Spec richtiggestellt: Gaeste werden ueber den Proxmox-Gastagenten gelesen, nicht ueber SSH

Ich hatte 'ueber den bestehenden SSH-Weg' geschrieben. Das stimmt fuer Hosts und
ist fuer Kundeninstanzen falsch: jeder Befehl im Gast laeuft im Produkt ueber
guestExec, also den QEMU-Gastagenten via Proxmox-API — so macht es jeder
occ-Aufruf. Falsch beschrieben haette der Plan den Melder auf einen Weg gebaut,
den es fuer Gaeste gar nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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nexxo 2026-08-03 12:23:41 +02:00
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@ -41,7 +41,10 @@ Nextcloud an. Sie sehen von alldem nichts.
## 1. Erkennen
Zwei Quellen, beide nur **gelesen**, beide über den bestehenden SSH-Weg.
Zwei Quellen, beide nur **gelesen**, beide über bestehende Wege — und es sind
zwei verschiedene: eine Kundeninstanz wird über den **Proxmox-Gastagenten**
angesprochen (`guestExec`, so wie jeder `occ`-Aufruf im Produkt), ein Host per
**SSH** durch den Tunnel.
### Kundeninstanz — die Nextcloud-Protokolldatei
@ -297,10 +300,11 @@ sperren, wieder eintragen was noch gilt.
## 7. Bekannte Grenzen
**Eine SSH-Verbindung je Instanz und Minute.** Bei der heutigen Größe ist das
nichts. Bei hundert Instanzen sind es hundert Verbindungen pro Minute — dann
braucht es einen anderen Weg (ein Melder im Gast, der meldet, statt gefragt zu
werden). Das steht hier als bekannte Grenze, nicht als Überraschung für später.
**Ein Aufruf je Instanz und Minute** über den Proxmox-Gastagenten, dazu eine
SSH-Verbindung je Host. Bei der heutigen Größe ist das nichts. Bei hundert
Instanzen sind es hundert Aufrufe pro Minute — dann braucht es einen anderen Weg
(ein Melder im Gast, der meldet, statt gefragt zu werden). Das steht hier als
bekannte Grenze, nicht als Überraschung für später.
**Geteilte Adressen.** Hinter einer Adresse können unbeteiligte Menschen
sitzen — Büro-NAT, Mobilfunk. Sie kommen dann eine Stunde lang nicht neu