Klarstellen: provisioning bleibt getrennt durch Schlangennamen, nicht durch Redis-Datenbanken

Durchsicht hat nachgewiesen: die Verbindungen redis und provisioning in
config/queue.php lesen beide dieselbe, nirgends gesetzte
REDIS_QUEUE_CONNECTION und landen im selben physischen Redis. Getrennt sind
sie allein durch die Schlangennamen und die explizite --queue-Einschraenkung
jedes Arbeiters. Der Kommentar ueber der command-Zeile haelt das jetzt fest,
damit niemand provisioning in diese Liste aufnimmt, im irrigen Vertrauen auf
eine Datenbankgrenze, die es nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
feat/versandtakt
nexxo 2026-08-03 17:16:41 +02:00
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commit e031d4c20a
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@ -73,6 +73,16 @@ services:
# `default` — die drei Mail-Schlangen liefen still ohne Fehlermeldung voll,
# weil niemand sie abholt. `default` bleibt am Ende: dort laeuft alles, was
# keine Mail ist, und es darf durch diese Aenderung nicht verhungern.
#
# `provisioning` gehoert NICHT in diese Liste. Die Verbindungen `redis` und
# `provisioning` in config/queue.php lesen beide dieselbe (nirgends
# gesetzte) REDIS_QUEUE_CONNECTION und landen damit im selben physischen
# Redis — es gibt keine eigene Datenbank, die trennt. Getrennt sind sie
# allein durch die Schlangennamen und dadurch, dass jeder Arbeiter sich per
# --queue ausdruecklich auf seine eigenen beschraenkt. Wer `provisioning`
# hier ergaenzt, laesst diesen Arbeiter lautlos Provisionierungsauftraege
# mitverarbeiten — in einem Container ohne den Netz-Namensraum, den diese
# Auftraege brauchen.
command: php artisan queue:work redis --queue=mail-direkt,mail-wichtig,mail-ruhig,default --tries=3 --timeout=90
volumes:
- .:/var/www/html