Auf echter Hardware blieb jede Messkachel leer, während der Host sichtbar
online war und vor zwei Minuten geantwortet hatte. Kein Zufall und kein
Aussetzer: ein Entwurfsfehler.
Nur der queue-provisioning-Container hängt im WireGuard-Netz — NET_ADMIN,
/dev/net/tun, das wireguard-Volume. Der app-Container, der die Konsole rendert,
hat überhaupt keine Route zu 10.66.0.x. Ich hatte den Proxmox-Aufruf in
render() gelegt, also in den einen Container, der die Management-Adresse nicht
erreichen kann. Ein Aufruf von dort konnte nie etwas anderes sein als eine
Zeitüberschreitung.
PingHosts schreibt dieselbe Regel seit Langem in seinen Kopf: "runs on the
provisioning queue, which is where the Proxmox credentials are usable." Ich
habe sie gelesen und nicht angewendet.
Verschlimmert hat es mein eigenes catch (Throwable): der Grund wurde
verschluckt, und die Kachel sagte "keine Messwerte" — ununterscheidbar davon,
dass der Host schweigt. Auf dem Testhost fiel nichts auf, weil TEST-NET
ohnehin nie antwortet.
Jetzt zwei Hälften:
- HostLoadSeries::collect() holt und legt ab, aus Jobs\CollectHostLoad auf der
provisioning-Warteschlange, minütlich — der Takt, in dem Proxmox einen
frischen Messwert schreibt. Ein Fehlschlag wird protokolliert, mit Host,
Node und Grund.
- HostLoadSeries::forHost() liest nur aus dem Zwischenspeicher und öffnet nie
eine Verbindung. Ein Test hält das mit Http::assertNothingSent() fest.
Der Eintrag lebt fünf Minuten bei minütlichem Sammeln: länger als der Takt,
damit ein ausgefallener Lauf keine Seite leert, die eine Sekunde vorher in
Ordnung war — und kurz genug, dass ein stehengebliebener Sammler die Zahlen
mitnimmt, statt eine alte Stunde als aktuell stehenzulassen.
Der Sammler ist ShouldBeUnique (Codex-Befund, P1). Die provisioning-Warteschlange
ist DIESELBE, auf der Kunden-Bereitstellung läuft; ein stiller Host kostet den
vollen HTTP-Zeitablauf, und ohne diese Sperre stauten sich minütlich neue Läufe
hinter dem alten und verzögerten bezahlte Arbeit. Dasselbe Mittel, das
CollectInstanceTraffic nebenan schon benutzt.
Dazu: der Zustands-Punkt war mit 62 px so groß wie der Speicher-Ring nebenan.
Eine gefüllte Scheibe wiegt optisch weit mehr als ein dünner Ring und erschlug
die Kachel — jetzt 32 px.
Und ein Test, der aus Versehen recht behielt: die Kachel-Prüfung verglich mit
"50", was auch die 500 GB in der Instanzenliste darunter trifft. Sie prüft
jetzt Zahlen, die sonst nirgends auf der Seite vorkommen.
Noch offen, nicht hier angefasst: VmTemplateCheck fragt die Proxmox-API
ebenfalls aus dem app-Container heraus, von der Bereitschaftsseite aus. Selber
Fehler, Bestand, eigener Punkt.
Geprüft: 2299 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs gefüllte Kacheln, Zustands-Scheibe in
Proportion.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach der Vorlage des Besitzers. Zustand, Speicher und die gemeinsame Kurve
standen nebeneinander: zwei davon halb leer, die dritte überfüllt, und die
gemeinsame Kurve brauchte eine Legende, um zu sagen, welche Linie welche ist.
Eine Reihe je Kachel löst alle drei Beschwerden auf einmal. Die Beschriftung
der Kachel benennt die Reihe, also braucht es keine Legende mehr. Die Höhen
sind durch das Raster gleich statt zufällig. Und der leere Platz ist mit
Messwerten gefüllt, die es ohnehin schon gab: Proxmox' Aufzeichnung liefert
Netzdurchsatz in beide Richtungen mit, ungefragt.
Sechs Kacheln: CPU-Auslastung, RAM-Auslastung, Speicher (als Ring), Eingehend,
Ausgehend, Zustand. Gebaut mit x-ui.metric, x-ui.spark und x-ui.ring — die
gab es alle schon, und der Kopfkommentar von x-ui.metric sagt selbst "exactly
as the approved template draws it". Nichts daneben neu gebaut.
Die öffentliche IP steht jetzt auf der Seite. Sie stand vorher NUR klein unter
der Überschrift — die Adresse, unter der der Host wirklich erreichbar ist, war
in der Detailseite nirgends ein Feld. Sie führt jetzt die Ausstattungs-Tafel
an, und die Reserve-Eingabe ist mit dorthin gezogen: die Kacheln zeigen, was
gemessen wurde, die Tafel, was eingestellt ist. Ein Eingabefeld zwischen
Messwerten sähe aus, als ließe sich eine Messung ändern.
Alle vier Verlaufslinien tragen denselben Ton. Die Regel steht im Bauteil
selbst — "muted where the figure is observed, accent where it can be acted on"
—, und hier ist keine Zahl anzufassen. Vier verschiedene Töne nebeneinander
behaupten einen Unterschied, den es nicht gibt.
Zwei Funde aus der Prüfung
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- x-ui.spark warf fehlende Messwerte per array_filter heraus und verband die
Nachbarn. Zwei Fehler auf einmal: die Linie behauptete eine Messung, die es
nicht gab, und alles danach rutschte nach links — eine Stunde mit zwei Lücken
zeichnete sich als achtundfünfzig Minuten. Die x-Lage kommt jetzt aus dem
Platz in der URSPRÜNGLICHEN Reihe, und zusammenhängende Messwerte werden als
eigene Züge gezeichnet. Eine saubere Reihe ergibt genau einen Zug und
dasselbe Bild wie vorher, was alle bisherigen Aufrufer liefern.
- Der Zwischenspeicher überlebt einen Deploy. Ein Eintrag aus v1.3.91 kennt
netin/netout nicht, und die Host-Seite wäre 55 Sekunden lang an einem
fehlenden Schlüssel gestorben — genau in der Minute, in der jemand nachsieht,
ob das Update durch ist. Der Schlüssel heißt jetzt host-load:v2:<id> und
wandert mit der Form mit.
Und einer, den kein Prüfer gemeldet hat: beim Zerlegen in Züge stand im
Flächenpfad ein `L` unmittelbar vor einem `M`. Gültig gelesen, nicht
gezeichnet — die Füllung verschwand still. Aufgefallen ist es beim Ansehen der
Seite, nicht durch eine Meldung; jetzt prüft ein Test, dass jeder Flächenpfad
mit M anfängt, mit Z endet und keinen Befehl direkt hinter einem anderen trägt.
x-ui.chart behält seinen update-on-Weg, obwohl diese Seite ihn nicht mehr
benutzt: er ist eine geprüfte Fähigkeit des gemeinsamen Bauteils, und der
darunterliegende Fix (Instanz aus dem reaktiven Alpine-Objekt) gilt für jeden
Chart.
Geprüft: 2291 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs Kacheln, Lücke als echte Aussparung in Linie
UND Fläche, Leerzustand zeigt "—" statt einer Null, null Konsolenfehler über
einen vollen Poll-Zyklus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Karte "Rechenleistung" zeigte keine Leistung. 12 Kerne und 63 GB sind die
Ausstattung des Blechs und ändern sich nie — sie standen aber im selben
Kartenraster wie "Zustand" und "Speicher", die beide leben. Wer die Seite
öffnete, um zu sehen, wie es dem Host geht, las dort eine Zahl, die das nie
sagen konnte.
An ihrer Stelle steht jetzt die Last: CPU und RAM als Stundenkurve, beide in
Prozent auf EINER Achse, dazu die aktuellen Werte als beschriftete Zahlen.
Die Geschichte kommt aus Proxmox' eigener Aufzeichnung
(/nodes/{node}/rrddata), nicht aus einem eigenen Sampler. Ein Sampler hieße
neue Tabelle, minütlicher Job, Aufräum-Job und ~1440 Zeilen je Host und Tag —
um weniger genau nachzubauen, was ohnehin auf der Platte liegt. Die RRD ist ab
der ersten Sekunde gefüllt, auch für die Stunde vor dem ersten Hinsehen, und
kann nicht von dem abweichen, was Proxmox' eigene Oberfläche zeigt.
Eine Lücke bleibt eine Lücke: ein Punkt ohne Messwert wird null, nie 0, und
spanGaps steht auf false. Dieselbe Regel wie in instance_metrics. Antwortet der
Host gar nicht, sagt die Tafel das in einem Satz, statt eine ruhige Stunde zu
zeichnen — auf dem Testhost live bestätigt.
Der Fehler, den das ans Licht gebracht hat
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x-ui.chart steht überall unter wire:ignore, sonst zerstört Livewire das Canvas.
Ein Poll erreicht den Chart also nie. Dafür bekam das Bauteil ein optionales
update-on: es hört auf ein Fenster-Ereignis und tauscht die Daten IM
bestehenden Chart.js-Objekt.
Das lief nicht. Die Zahlen neben der Kurve wanderten, die Kurve nicht, und
chart.update() starb still im Legenden-Plugin:
TypeError: Cannot set properties of undefined (setting 'fullSize')
Grund: die Chart.js-Instanz lag als Eigenschaft im Alpine-Objekt und wurde
damit reaktiv umhüllt. Chart.js' Plugin-Innenleben überlebt das Proxy nicht.
Gemessen statt geschlossen: dieselbe Instanz wirft über das Proxy und läuft
über Alpine.raw(). Sie liegt jetzt in der Closure.
Aufgefallen ist es nie, weil bis zum ersten Live-Chart kein einziger Chart in
diesem Repo je update() gerufen hat — konstruieren und Erstzeichnen gehen durch
die Hülle noch. tests/Feature/ChartLiveUpdateTest.php hält die Regel fest,
damit der nächste Live-Chart nicht denselben Nachmittag kostet.
Der Rest
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- Version lesbar: "Proxmox VE 9.2.6" statt pve-manager/9.2.6/7f8d…, mitten in
der Bau-Kennung abgeschnitten. Die Kennung steht klein darunter. Eine
unerwartete Form wird unverändert durchgereicht statt verschluckt.
- Vier Kleinkarten (Mgmt-IP, Node, Version, Instanzen) sind eine
Ausstattungs-Tafel geworden. Die Instanzen-Anzahl steht in der Überschrift
der Liste, die sie ohnehin zeigt.
- Der Übernahme-Fortschritt klappt zu, sobald sie durch ist. Fünfzehn
abgehakte Schritte sind auf einem laufenden Host kein Dauerinhalt —
aufklappbar über <details>, ohne JavaScript.
- PlanVersion::requiredTemplateVmids() ersetzt die dritte Kopie derselben
Fensterlogik.
- BuildVmTemplate sagt nicht mehr "this takes 10–20 minutes". Das war eine
Schätzung vor dem ersten Lauf; gemessen waren es unter zwei. Eine Konsole,
die falsch vorhersagt, erzieht dazu, sie zu ignorieren.
Geprüft: 2281 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Die Farbwahl gegen
den Validator gerechnet (ΔE 28,3 protan / 39,2 normal; der Akzent liegt unter
3:1 gegen die Fläche, deshalb tragen beide Reihen sichtbare Beschriftung). Im
Browser: null Konsolenfehler über einen vollen Poll-Zyklus, und die Kurve
wandert auf dem echten Poll ohne Neuladen — mit eingespielten Messwerten
belegt, weil die Testhosts in TEST-NET liegen und nie antworten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der letzte Handgriff in der Host-Übernahme fällt weg. VerifyVmTemplate meldete
bisher nur, dass eine Vorlage fehlt, weil niemand entschieden hatte, was in die
goldene Vorlage gehört. Entschieden ist es längst und steht in
deploy/bootstrap/lib/template.sh — der neue Schritt BuildVmTemplate lädt genau
diese Datei auf den Host und führt sie dort aus, statt ihre Prüfungen ein
zweites Mal in PHP zu haben.
Er läuft abgekoppelt und wird abgefragt: Abbild laden und drei
virt-customize-Läufe brauchen zehn bis zwanzig Minuten, ein einzelner
SSH-Aufruf liefe gegen den Befehlszeitablauf von 2000 s. "Läuft noch" heißt
dabei, dass der Prozess lebt (kill -0 gegen die hinterlegte PID) — in der
Statusdatei steht "running" auch dann noch, wenn niemand mehr da ist, der sie
ändert.
Fünf Fehler, die dabei aufgefallen sind und Geld gekostet hätten:
- qm importdisk hängte die Platte unter ${storage}:vm-9000-disk-0 ein. Der Name
gilt nur bei Block-Ablagen; auf einer Verzeichnis-Ablage heißt sie
local:9000/vm-9000-disk-0.qcow2 — also genau auf dem per Debian aufgesetzten
Proxmox, um das es hier geht. Jetzt qm set --import-from, und Proxmox
benennt selbst.
- growpart war nie installiert. GrowGuestFilesystem ruft es auf, und es lief
bisher, weil Debians Cloud-Abbild es zufällig mitbringt. Fiele es heraus,
läge jedes gekaufte Kontingent über einem Dateisystem, das nie gewachsen ist.
Jetzt ausdrücklich eingebaut und als vierte Falle nachgewiesen.
- local nimmt ab Werk keine Platten an. Ohne das stirbt nicht nur der Bau,
RegisterCapacity meldet danach Kapazität 0: ein Host, der fertig aussieht und
nie einen Kunden tragen kann. ensure_image_storage greift nur ein, wenn keine
Ablage Platten annimmt, hängt images an die vorhandene Liste an statt sie zu
ersetzen, und schreibt über pvesm set statt in die pmxcfs-Datei.
- Ein abgebrochener Download blieb unter dem Zielnamen liegen und wäre beim
nächsten Lauf ungeprüft weiterbenutzt worden. Jetzt .part, umbenannt erst
nach geprüfter Summe.
- VerifyVmTemplate und VmTemplateCheck fragten nur, ob VMID 9000 existiert. Ein
abgebrochener Bau hinterlässt eine gewöhnliche VM mit dieser Nummer, und
beide sagten dazu "passt" — der Fehler kam beim ersten bezahlten Klon zurück.
Jetzt template: 1.
isTemplate() stellt zwei Anfragen, weil die falsche Antwort hier etwas
zerstört: false heißt "Vorlage fehlt", und der Bau fängt mit qm destroy --purge
an. Proxmox beantwortet die Konfiguration einer nicht vorhandenen VM mit 500 —
demselben Code wie einen Knoten in Not. Die VM-Liste klärt deshalb die
Abwesenheit, alles darunter wirft und landet im Wiederholungs-Zweig.
Aufgeben beendet erst die Prozessgruppe, dann räumt es auf, und gebaut wird nur
die Fehlliste: create_proxmox_template räumt eine VMID weg, bevor es sie
anlegt, also hätte "alles Verlangte" eine gesunde zweite Vorlage auf dem Weg
zerstört.
Geprüft: 2267 Tests grün, Pint sauber, sh -n über alle drei Shell-Dateien, die
storage.cfg-Auswertung gegen eine echte Beispieldatei durchgespielt, und jeder
Befehl, den der Schritt absetzt, geht durch sh -n — keine andere Prüfung führt
diese Shell je aus. Drei Codex-Runden (R15), alle Befunde behoben.
Nicht geprüft: nichts davon lief je gegen echte Hardware. Die erste Übernahme
auf einem Proxmox-Host ist die Abnahme.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Three places where the product said one thing and did another.
**Nothing could restart a virtual machine.** ProxmoxClient had startVm and no
way to stop anything, so `restart_required_since` — set by every plan change
that grows a running guest — could only ever be cleared by a resize step that
happened to find the machine stopped, which nothing in the product could
arrange. A paid upgrade's cores and RAM could stay unreached for the life of the
contract, and the cloud page's "Neu starten" was a toast.
There is now a `restart` pipeline: shutdown, start, wait for the agent, confirm.
A shutdown and a start rather than a reboot, because only a cold boot makes qemu
read the VM definition again — a reset would take the machine round and bring it
back exactly as small as it was. The shutdown is a REQUEST, bounded at ten
minutes, and there is no escalation: ProxmoxClient deliberately does not expose
Proxmox's forceStop, because the guest is a Nextcloud and cutting power to a
database mid-write to apply a CPU change trades an inconvenience for a restore
from backup. A guest that ignores ACPI for ten minutes fails the run instead, and
a person decides what happens to it.
`restart_required_since` is cleared by the last step, from what the RUNNING guest
reports (`cpus`/`maxmem`) — not by the button, and not by the run merely
finishing. A machine that comes back smaller than it was sold fails the run.
Started by App\Actions\RestartInstance, which re-checks authorisation itself
rather than trusting a hidden button: an operator holding the new
`instances.restart` may restart anything, a portal user their own machine and
nothing else. Refused while another run is in flight against the same order.
Confirmed in a modal on both sides (R23), addressed by uuid (R11).
**Existing instances had no storage quota.** ApplyStorageQuota reaches new and
changed machines; everything built before it kept the whole disk whatever it had
paid for, and nothing recorded which was which. `instances.quota_applied_gb` is
now what the guest was actually told, written by the step only after the occ call
succeeds — so "sold" and "enforced" are separate facts and can be compared.
`clupilot:apply-quotas` sweeps the estate: one `quota` run per instance through
the same step the pipelines use, skipping what it should and saying why, a no-op
once an allowance is enforced, and inert under --dry-run. Deliberately NOT
scheduled — a nightly sweep would quietly cover for the pipeline step the day it
stopped working, which is how the original hole survived this long.
**A Traefik router was never torn down.** TraefikWriter::remove() had no caller
anywhere. What was missing was the moment: ConfirmCancelPackage wrote a date into
`service_ends_at` and nothing ever went back to it, so every route this platform
ever wrote was written for good — pointing at a guest address the host is free to
reassign. `clupilot:end-due-services` (hourly) keeps that appointment through
App\Actions\EndInstanceService. "Ended" means cancellation_scheduled AND
`service_ends_at` passed, never the day a cancellation is scheduled: that
customer has paid to the end of the term and is working in it. The DNS record
goes with the route — it is in our zone, pointing at a host that serves other
people, which is the shape of every subdomain takeover there has ever been. The
customer's own domain is in their zone and is not ours to touch; the virtual
machine is left alone, because the cancellation flow promises a data export first
and destroying disks is not this change's decision.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
PlanChange could say what a move would cost and whether it was allowed, and
that was all it could do. Billing::purchase() wrote an upgrade order and
nothing ever consumed it: same snapshot, same machine, same quota. A customer
could pay for a bigger package and receive nothing.
ApplyPlanChange is now the single place a change lands — it moves the contract
onto the target's current version, writes one register row, settles the custom
domain, and starts a run that resizes the machine. Applying the same order
twice is a no-op, enforced by a unique event key rather than by a check two
callers could both pass.
Two things a plan change must not do, and now does not. A disk is never shrunk
— Proxmox cannot, so the QUOTA shrinks instead, which is what was sold anyway.
And a live machine is never rebooted as a side effect: cores and RAM are
written, and where they need a restart the instance says so where an operator
and the customer can both see it.
The storage allowance also joins the build pipeline. ApplyStorageQuota was
written for plan changes and ran only there, so a brand-new customer still got
no quota at all — quota_gb reached the instance row and stopped, and every
package delivered the whole disk. The test guarding that pipeline only counted
its steps, which is how a list missing the one step that makes a package's
storage real stayed green for its whole life. It now names the step.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Customers can now see what they have used and what is left, and the service
slows down rather than stopping when the allowance is gone — a slow Nextcloud
gets a top-up, a dead one gets a cancellation.
- instance_traffic keeps one row per instance per month. Proxmox counters are
cumulative since the VM last started, so usage is the difference between two
samples, and a counter that went backwards means a restart, not a refund.
- Outbound is what counts: inbound is free at our providers and egress is what
Hetzner's 20 TB per server applies to.
- CollectInstanceTraffic samples every 15 minutes, warns once per threshold
(80/95 %) rather than on every run, and at 100 % limits the VM's NIC via
Proxmox — released again as soon as the customer tops up or the month rolls
over.
- The dashboard gets a full-width band (it throttles the service, so it is not
a tile among tiles) with the top-up offer right next to the warning.
- Bytes are formatted in SI units now: allowances are computed in SI, so
dividing by 1024 made a 1000 GB plan read as "931 GB".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Clone recovery: once the lock clears but the task ref is lost, destroy the
possibly-incomplete VM and re-clone instead of advancing onto it.
- applyFirewall clears existing rules before adding, so retries don't accumulate
duplicate Proxmox firewall entries.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Clone recovery polls until the VM lock clears instead of advancing onto a
possibly-incomplete clone.
- RegisterBackup/RegisterMonitoring create the local row BEFORE the run-resource
breadcrumb, so a crash between them can't leave the row permanently missing.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- ConfigureCloudInit sets cores/memory from the plan (not the template default).
- RegisterBackup uses a deterministic Proxmox job id (ignore-exists) + firstOrCreate.
- RegisterMonitoring is idempotent by URL + firstOrCreate — no duplicate schedules
or monitors after a crash/retry.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- applyFirewall sets policy_in=DROP so only 80/443 are exposed.
- Capacity/placement account for disk_gb (the real VM allocation), not the
smaller Nextcloud user quota — no systematic overcommit.
- CloudReady sent synchronously again; the step retries on mail failure with the
password preserved (no lost credential in a failed queue job).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- CreateCustomerAdmin puts OC_PASS on the docker invocation (survives the &&).
- RegisterBackup creates a real vzdump job via ProxmoxClient::createBackupJob.
- RegisterMonitoring registers via a new MonitoringClient service (interface +
fake + http). Both persist the external id [E] before the breadcrumb, so
acceptance reflects a real registration, not a fabricated row.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
The Proxmox guest agent execs a program directly; our compound commands
(cd/&&/pipes/redirects/env) need an explicit shell.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Clone: recover via vmExists() when the task ref was lost, instead of
re-cloning the reserved vmid (which Proxmox rejects).
- Deploy: persist the DB password ENCRYPTED before compose up and reuse it on
retry, so a crash can't regenerate a mismatching credential.
- Complete: gate credential delivery on a credentials_sent breadcrumb so a
retry after a crash doesn't re-send the email.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- RunRunner returns early for a waiting run whose next_attempt_at is in the
future, so stale/duplicate jobs can't bypass backoff.
- RegisterCapacity takes the largest VM-capable datastore instead of summing
overlapping pools (local + local-lvm), preventing placement overcommit.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- CreateAutomationToken now bootstraps the pveum role/user/token over the
authenticated SSH session (a fresh host has no API token yet); ProxmoxClient
is read-only in A.
- ConfigureWireguard re-verifies the handshake on the idempotent replay path,
never advancing over a dead tunnel.
- PhpseclibRemoteShell treats a missing SSH exit status as failure (255).
- connectWithKey verifies the pinned host key fingerprint on later logins.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>