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13 Commits (033578d75df29126877407944f7fab98cbb22c4e)

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nexxo 19a770e1eb Kuendigung B1, Fix-Welle: der Platz wird frei, und das Loeschen ist vollzogen
K1 — abgebaute Instanzen zaehlten weiter als belegend. `scopeOccupyingHost`
filtert jetzt `torn_down_at`: eine abgebaute Instanz behaelt `ended`, `vmid`
und `disk_gb` als Nachweis, `status != 'failed'` war fuer sie also wahr. Der
Knoten wurde physisch leer und die Buchhaltung blieb voll — die naechste
bezahlte Bestellung derselben Groesse waere geparkt und verworfen worden.

K2 — `deleteVm()` gibt die UPID zurueck, der Abbau wartet den qmdestroy-Auftrag
ab und schreibt `torn_down_at` erst danach. Ein 200 heisst nur, dass Proxmox
den Auftrag angenommen hat; scheitert die Zerstoerung danach, stand bisher eine
laufende Maschine mit einem Datensatz da, der "abgebaut" sagte — und niemand
sah sie je wieder an. Die Attrappe bildet die Asynchronitaet ab
(`destroyedVmids`, `destroyExitStatus`, `destroyHangs`). Die Fristen des
Auftrags wandern mit: Sichern 900 s, Zerstoeren 300 s, Summe unveraendert 1800 s
unter der Uhr des Arbeiters.

K3 — vor `shutdownVm()` steht derselbe `vmStatus()`-Riegel wie im
Nachbarschritt. Eine wegen offener Zahlung gesperrte Cloud und jeder
Wiederholungslauf nach einem Teilfehlschlag treffen einen gestoppten Gast; der
Wurf haette die Instanz unheilbar gemacht und den echten Grund am Datensatz
ueberschrieben. Die Attrappe weist eine Bitte gegen eine stehende Maschine
jetzt ab, und ein Test faehrt erstmals einen zweiten Lauf nach einem
Fehlschlag durch.

W2 — der rote Kasten "Abbau haengt" filtert `status = 'ended'`. Eine
wiederbelebte Instanz waere sonst fuer immer darin stehengeblieben.

Neun Pruefungen im Mahnwesen lassen ihre Cloud jetzt laufen, bevor sie gesperrt
wird — die geschaerfte Attrappe legt offen, dass `SuspendInstance` denselben
fehlenden Riegel hat (Folgepunkt im Bericht).

Zu jedem der vier Punkte eine Zusicherung, die ohne den Fix rot ist; die
Rotproben stehen im Bericht.
2026-08-04 12:39:06 +02:00
nexxo df73e558e9 Kuendigung B1, Tasks 4+5: der Zeitplan-Griff und die Sichtbarkeit
Gekuendigte Kundenmaschinen liefen bisher fuer immer weiter. Task 3 hat den
Abbau gebaut; hier kommen der Griff, der ihn faehrt, und der Ort, an dem man
sieht, was passiert ist.

Die Wartezeit-Frage, entschieden: ein Auftrag je Instanz auf der
provisioning-Warteschlange. Das ist keine Abwaegung — nur queue-provisioning
steht im Netz-Namensraum des vpn-hub, der scheduler-Container nicht. Ein
Befehl, der selbst mit Proxmox spraeche, haette gar keine Route zu einem Host.

Die Fristen stehen ausdruecklich ineinander: die Aktion bekommt 600+1200 =
1800 s, der Auftrag hat $timeout 2100 s, retry_after der Verbindung ist
2400 s. Nur die unterste Uhr hinterlaesst einen lesbaren Grund am Datensatz;
die mittlere toetet den Arbeiterprozess stumm, die oberste startet einen
ZWEITEN Abbau gegen eine Maschine mitten im vzdump. $tries=1, weil ein
sofortiger zweiter Versuch am Herunterfahren einer gesperrten VM scheitern und
den richtigen Grund ueberschreiben wuerde. Die Staffelung ist als Pruefung
festgenagelt. Der Preis — zwanzig statt sechzig Minuten fuers Sichern — steht
im Kopfkommentar ausgeschrieben.

Dazu zwei Entscheidungen, nach denen niemand gefragt hat: eine Obergrenze je
Lauf, weil ueber dieselbe serielle Warteschlange bezahlte Bestellungen laufen;
und eine Reihenfolge, die einen Dauerfall die uebrigen nicht aushungern laesst.

Zeitplan taeglich um 05:30 — der Abbau hat keinen Moment, auf den es ankommt,
aber er darf nicht ins naechtliche vzdump-Fenster um 02:00 fallen.

Sichtbarkeit: zwei Kaesten in der Konsole. „Abbau haengt" (rot, ganz oben) —
eine Instanz mit gefuelltem teardown_error steht unbegrenzt und belegt weiter
einen Platz. Und „Archiviert und abgebaut" (unter der Liste) mit archive_volid
im Klartext. Beide sortieren absteigend und beide haben ein Ende: der Fehler
raeumt sich beim naechsten erfolgreichen Lauf selbst ab, das Archiv faellt
nach zwoelf Monaten heraus. Der Folgepunkt vom Export-Kasten also nicht noch
einmal.

Suite 2929 gruen. 25 neue Pruefungen, vier Mutationsproben rot gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 12:00:37 +02:00
nexxo 51ec6ebed2 Kuendigung B1, Task 3 — Fix-Runde: der Nachtrag braucht ein Lebenszeichen
Vier Befunde aus der Pruefung.

Der schwerste: der Nachtrags-Zweig konnte eine LAUFENDE Kundenmaschine als
abgebaut verbuchen. vmExists() ist ->get(...)->successful() ohne ->throw(), und
Proxmox antwortet auf die Konfiguration einer nicht vorhandenen VM mit 500 —
demselben Code wie ein hakender Knoten. "Gibt es nicht" und "ich konnte nicht
fragen" sahen damit gleich aus, und der Zustand entsteht im Regelbetrieb: ein
Lauf sichert, scheitert am Loeschen, und der naechste findet archive_volid
gesetzt und einen Knoten, der nichts beantwortet. Die Ablagenpruefung steht
deshalb jetzt VOR dem Zweig: nodeStorage() ruft ->throw(), laeuft sie durch, hat
der Knoten geantwortet, und erst dann ist ein "nein" aus vmExists() ein Befund
statt einer Vermutung.

Drei Ausnahmen lagen ausserhalb des try und haetten im Zeitplan die uebrigen
Instanzen mitgerissen: das Anlegen der Sperre (im Betrieb Redis), das Vermerken
des Grundes im catch, und die Freigabe im finally — die sogar am Erfolgsfall
vorbei. Alle drei abgesichert.

Die Sperrfrist war mit backupWaitSeconds + 600 knapper als der laengste Lauf
(Herunterfahren UND Sichern) und konnte kurz vor dem Loeschen auslaufen. Jetzt
shutdownWaitSeconds + backupWaitSeconds + Puffer — und sie hat endlich eine
eigene Pruefung.

Ein einzelnes Archiv ohne Zeitpunkt bleibt gueltig, mehrere nicht: sie lassen
sich nicht ordnen, und vermerkt wuerde womoeglich die Sicherung von vorgestern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 11:36:18 +02:00
nexxo 24a0f64128 Kuendigung B1, Task 3: archivieren, nachsehen, und erst dann abbauen
Gekuendigte Kundenmaschinen wurden nie abgebaut. EndInstanceService nimmt der
Instanz am Laufzeitende die Adresse weg und laesst die Maschine ausdruecklich
stehen; danach kam nichts mehr, und sie belegte fuer immer einen Platz auf dem
Host. ArchiveAndTearDown ist der Schritt danach: vierzehn Tage nach dem Ende
wird die Maschine archiviert und geloescht.

Die eine Regel: niemals loeschen, bevor das Archiv nachweislich existiert. Ein
vzdump kann mit einer Auftragskennung enden und trotzdem nichts hinterlassen —
volle Ablage, abgebrochener Lauf, ein Fehler im Gast. Deshalb steht zwischen
Sichern und Loeschen eine echte Nachschau auf der Ablage (backupsFor), und der
juengste Eintrag muss nach dem Beginn dieses Laufes entstanden sein: eine
naechtliche Sicherung von gestern ist kein Archiv, dem der letzte Tag fehlen
darf.

Beide Proxmox-Aufrufe liefern nur eine Kennung, keine Zusage, also wird auf den
Auftrag gewartet und danach nachgesehen — beim Herunterfahren, ob der Gast
wirklich steht, beim Sichern, ob die Datei liegt. Unmittelbar vor dem Loeschen
wird der Datensatz neu gelesen: eine Instanz, die in der Zwischenzeit
wiederbelebt wurde, wird nicht geloescht. Keine Ausnahme entkommt — ein
Fehlschlag ist false und ein Grund in teardown_error, weil dieser Ablauf spaeter
im Zeitplan ueber viele Instanzen laeuft.

Die Ablage kommt aus einer Einstellung (provisioning.proxmox.archive_storage,
Vorgabe local wie bei den naechtlichen Sicherungen) UND wird gegen die Ablagen
des Knotens geprueft. Fehlt sie oder nimmt sie keine Sicherungen auf, bricht der
Abbau ab, bevor eine Kundenmaschine dafuer heruntergefahren wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 11:15:52 +02:00
nexxo 91d3ce4064 Vier Spalten zur Verfolgung von Archivierung und Abbau von Instanzen
archive_volid: speichert den Ort des Archivs, ohne den es nach 12 Monaten
nicht wiederzufinden ist.
archived_at: speichert den Zeitpunkt der Archivierung, daraus berechnet sich
die 12-Monats-Frist.
torn_down_at: speichert den Zeitpunkt der Maschinenlöschung, getrennt von
archived_at, damit der Zwischenstand sichtbar bleibt, wenn Archivierung
erfolgreich war aber Löschung noch nicht versucht oder gescheitert ist.
teardown_error: speichert die Fehlermeldung beim Löschen in Klartext, damit
ein Betreiber ohne Log-Suche reagieren kann.

Vier Tests zeigen, dass die Felder auf null stehen, in Carbon casten und
dass der Zwischenstand (archiviert, nicht abgebaut) ein gültiger Zustand ist.
Eine Mutation-Prüfung bestätigt, dass die Tests greifen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:55:44 +02:00
nexxo b3ddc44256 Zweite Fix-Welle: kein „beendet" ueber einem laufenden Aufbau
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Zwei Nachwirkungen der ersten Fix-Welle (c9fef59).

1 — Die Regression, die sie selbst gesetzt hat. `endedAt()` fragte nur
„laeuft gerade nichts?" und nahm dann die juengste beendete Instanz. „Nichts
in Betrieb" ist aber nicht dasselbe wie „mit uns fertig": eine frisch
bestellte Instanz entsteht als `reserving` (ReserveResources) und bleibt das
den ganzen Bereitstellungslauf lang, `failed` (Order::markFailed) steht, bis
ein Betreiber wiederholt — beide fehlen in der Betriebs-Abfrage. Ein
wiederkehrender Kunde, der eben bezahlt hatte, las deshalb „Ihre Cloud ist
beendet." samt „Neues Paket buchen", direkt ueber dem Streifen, der seinen
laufenden Aufbau zeigte.

Jetzt muss die JUENGSTE Instanz des Kunden die beendete sein. Alle sechs
Instanzzustaende nachgeprueft (reserving, provisioning, active, failed,
cancellation_scheduled, ended; `suspended` ist seit 2026_07_31_160000 keiner
mehr, sondern eine eigene Marke) — jeder ausser `ended` ganz oben heisst: es
geschieht etwas Neueres.

Dazu eine zweite Bedingung, die die erste allein nicht traegt:
ReserveResources parkt eine bezahlte Bestellung ohne Platz und legt dabei GAR
KEINE Instanz an, bis zu vierzehn Tage. Die juengste Instanz ist in diesem
Fenster weiterhin die alte, beendete. Der Kasten bleibt deshalb weg, solange
fuer den Kunden ein Aufbau laeuft — dieselbe Bedingung, unter der
CustomerProvisioning den Fortschrittsstreifen zeigt. Zwei Bauteile auf einer
Seite duerfen einander nicht widersprechen.

2 — Das Versprechen stand noch dort, wo entschieden wird. Die erste Welle hat
drei von vier Stellen zurueckgenommen; die vierte war der Kuendigungsdialog
selbst. Der Kunde las dort einen Liefergegenstand („einen Link zum
Herunterladen", „erhalten Sie ... einen vollstaendigen Datenexport"), klickte
einmal auf Ja — und die Vertragsseite sagte danach nur noch „Ihr Wunsch ist
vermerkt, wir melden uns". Beide Saetze sind jetzt auf dasselbe Mass gebracht:
kein Liefergegenstand, keine Frist, kein Link, solange der Export nicht gebaut
ist. Der wahre Teil bleibt wortgleich stehen — ab dem Laufzeitende ist die
Cloud nicht mehr erreichbar, bis dahin selbst sichern.

lang/{de,en}/order.php bleibt absichtlich unveraendert: dieser Satz steht im
Verkauf und beschreibt, was das Produkt zusagt. Ihn zu streichen aendert das
Angebot und ist eine Entscheidung des Eigentuemers. Begruendung im Bericht.

Zu beiden Befunden wurde der Fix zurueckgedreht und die neue Zusicherung rot
gesehen (3 rot beim Waechter, 2 rot bei den Sprachdateien), dazu die
Gegenprobe mit einem zu breiten Waechter (1 rot). Ganze Suite: 2842 gruen,
0 rot.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:25:01 +02:00
nexxo c9fef59983 Fix-Welle: die Kuendigung sagt jedem nur das, was fuer ihn stimmt
Vier Befunde aus dem Gesamt-Review, und alle vier hatten dieselbe Wurzel:
`export_wish` fuehrt drei Zustaende, und jede Stelle, die den Kunden
ansprach, kannte nur zwei.

K1 — Der Streifen im Dashboard trug einen Schalter, und `(bool) null` ist
`false`. Wer vor dieser Ausrollung gekuendigt hat, las unter dem Streifen
„Kein Export gewuenscht" — als waere das seine eigene Antwort. Jetzt stehen
dort dieselben zwei Auswahlfelder wie im Kuendigungsdialog: gleiche Frage,
gleiche Form, und ein unbeantworteter Zustand markiert schlicht keines von
beiden. Der Satz daneben fragt dann, statt zu behaupten, und sagt, was
passiert, wenn die Frage offen bleibt.

K2 — Die Vertragsseite versprach jedem den Export, auch dem, den der Dialog
eine Sekunde vorher mit einem bewussten „Nein" genau dorthin umgeleitet
hatte. Drei Fassungen statt einer, an `export_wish` gebunden. Die Ja-Fassung
verspricht dabei nicht mehr den Export selbst, sondern dass der Wunsch
vermerkt ist und sich jemand meldet — den Export gibt es nicht, und ein
gebundenes, aber weiterhin unhaltbares Versprechen haette den Fehler nur
verschoben.

Dazu der Zustand danach: eine `ended`-Instanz holt Dashboard::render() nicht
mehr, und der Kunde fiel in denselben Zweig wie jemand, der noch nie etwas
bestellt hat — „Ihre Cloud wird eingerichtet." samt „Paket buchen", am Tag,
an dem ihm die Adresse eingezogen wurde. Der Fall hat jetzt seinen eigenen
Kasten, mit dem Datum, an dem das Paket endete.

W1 — Die Erinnerungsmail behauptete im Praesens, wir bereiteten bereits einen
Export vor. Der Satz sagt jetzt, was stimmt. Und die Antwort hatte in der
ganzen Konsole keinen einzigen Leser: ein „Ja" landete in einer Spalte, die
niemand je zu Gesicht bekam. Ueber der Instanzliste steht deshalb ein
Abschnitt „Datenexport bestellt" — wer, und bis wann. Nicht als Plakette in
der Zeile, weil die Liste geblaettert ist und ein alter Eintrag auf Seite acht
saesse; nicht auf der Uebersicht, weil ein Hinweis, den nichts je wieder
abraeumen kann, Moebel waere.

W3 — Die einzige Pruefung zur Anzeige der Antwort konnte nicht fehlschlagen:
`x-ui.switch` rendert beide Woerter und ueberlaesst dem CSS die Auswahl, also
war `assertSee('Kein Export gewuenscht')` bei true, bei false UND bei null
gruen. Nachgewiesen mit einer Wegwerf-Pruefung gegen den alten Streifen:
dreimal derselbe Satz, dreimal gruen. Jetzt drei Pruefungen, je eine pro
Zustand, am `checked`-Attribut der Auswahlfelder.

Zu jedem der vier Punkte wurde der Fix kurz zurueckgedreht und die neue
Zusicherung rot gesehen; die Ergebnisse stehen im Bericht.

Ganze Suite: 2819 gruen, 2 rot — beide fremd. ReadinessPageTest scheitert an
`server.private_key` aus der parallel laufenden Terminal-Arbeit im selben
Baum; HostStepTest ist auf main vorbestehend rot (install-agent.sh traegt
CONTRACT=3, update.sh HOST_STEP_NEEDS=2, beide unveraendert).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:00:36 +02:00
nexxo cfd1481797 Ein Streifen im Dashboard sagt, wie lange der Zugang noch steht
Eine Mail sieben Tage vorher kann im Postfach untergehen; die eigene Uebersicht
oeffnet der Kunde ohnehin. Der Streifen nennt das Datum, die Restzeit und was
danach geschieht — dass der Zugang zur Cloud endet, nicht dass irgendetwas
geloescht wird. Das ist die Frist, die ihn betrifft.

Und er traegt die Antwort zum Export: wer liest, dass die Zeit laeuft, will es
sich im selben Atemzug anders ueberlegen koennen (Aufgabe 4) — bis zum
Laufzeitende, danach nicht mehr, geprueft direkt an der Methode und nicht nur
am Schalter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 09:29:16 +02:00
nexxo 5eef03d267 Fix-Runde: Markierung im selben Versuch wie der Versand, zwei Randpruefungen
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
$instance->update(['export_reminded_at' => now()]) lag ausserhalb des
try/catch, das nur den Mailversand absicherte. Ein Fehlschlag dieses einen
Schreibzugriffs haette die Marke leer gelassen (morgen eine zweite Mail fuer
dieselbe Instanz) UND den ganzen Lauf abgebrochen, statt nur diese eine
Instanz zu ueberspringen. Jetzt beides in derselben Absicherung.

Dazu zwei Pruefungen, die der Rand "Ende schon vorbei" bislang nicht hatte:
keine Erinnerung mehr, wenn die Frist schon abgelaufen ist (kein akademischer
Fall - EndInstanceService laesst einen DNS-Fehler bewusst durch, eine
Instanz kann also real tagelang mit abgelaufener Frist stehenbleiben), und
die obere Einschlussgrenze bei genau sieben Tagen, damit beide Raender der
"hoechstens sieben Tage"-Regel durch je eine eigene Pruefung belegt sind.

Ausserdem: die Selbst-Herunterladen-Adresse selbst wird jetzt im Rendertest
geprueft, nicht nur Datum und Sprachschluessel.
2026-08-04 09:14:33 +02:00
nexxo e83b1d886a Eine Warnung, bevor die eigene Cloud den Kunden aussperrt
Ab dem Laufzeitende zieht EndInstanceService die Adresse ein — der Kunde kommt
ab dem Moment nicht mehr an seine Nextcloud. Wer selbst etwas herunterladen
will, muss es VORHER tun, und das wusste bisher niemand.

Die Auswahl ist bewusst "hoechstens sieben Tage" und nicht "genau sieben Tage":
ein Gleichheitsvergleich verfehlt jede Instanz, die zwischen zwei Laeufen
durchrutscht, und der Preis dafuer waere, dass jemand ausgesperrt wird, ohne es
gewusst zu haben.

Zusaetzlich zum Zettel: lang/{de,en}/mail_pace.php bekommen einen Eintrag fuer
ServiceEndingSoonMail, weil MailPacePageTest fuer jede Klasse in MailLane::all()
einen Anzeigenamen verlangt — ohne ihn waere die Suite rot.
2026-08-04 08:59:24 +02:00
nexxo ae8c8680bb Fix-Runde: echte Umlaute, und das Versprechen sagt "auf Wunsch"
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Befund 1: neuer deutscher Text (Kommentare, ein Testname) benutzte ae/oe/ue/ss
statt ä/ö/ü/ß — der Bestand schreibt mit echten Umlauten, das Original wird
hier nachgezogen. Betroffen: die drei Kommentare in ConfirmCancelPackage.php,
der Blade-Kommentar, sowie Kopfkommentare und ein Testname in
CancelAsksAboutExportTest.php. Der Funktionsname kuendbareInstanz() und die
Test-Fixtures (E-Mail/Subdomain "kuendigt") bleiben ASCII — ersterer ist
wörtlich aus dem Zettel übernommen, letztere sind technische Werte wie jede
andere Test-Subdomain im Bestand (acme, berger).

Befund 2 (Entscheidung des Betreibers): cancel_point_export versprach den
Datenexport unbedingt, direkt über einer Frage, die ihn an ein Ja knüpft. "auf
Wunsch" eingefügt, in beiden Sprachdateien — der Satz sagt jetzt, was der
Dialog tatsächlich tut, ohne sonst etwas am Text zu ändern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:44:20 +02:00
nexxo 7d041db5e5 Beim Kuendigen wird gefragt, ob der Kunde seine Daten will
Der Angelpunkt des ganzen Vorhabens: wer keinen Export braucht, loest keine
Arbeit aus und wartet auf nichts. Zwei Auswahlfelder und keine Checkbox — eine
Checkbox kennt keinen dritten Zustand, und "nicht angekreuzt" waere von "nein"
nicht zu unterscheiden.

Die Frage ist nicht ueberspringbar (#[Validate('required|boolean')], vor Stripe
geprueft wie jede andere Vorbedingung hier). Das macht drei bestehende
Erfolgspfad-Pruefungen zu ConfirmCancelPackage neu pflichtig in einem Feld, das
sie vorher nicht kannten — PackageCancellationTest, SettingsTest und
EndInstanceServiceTest setzen deshalb jetzt zusaetzlich exportWish, ohne dass
sich an ihren eigentlichen Zusicherungen etwas aendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:29:34 +02:00
nexxo 5dd75dac86 Die Instanz merkt sich, was der Kunde zu seinen Daten gesagt hat
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Drei Zustaende, nicht zwei: `null` heisst "noch nicht gefragt". Jede Instanz,
die vor diesem Bau gekuendigt wurde, hat die Frage nie gesehen — ihr ein "nein"
zu unterstellen hiesse, still fuer Menschen zu antworten, die niemand gefragt
hat.
2026-08-04 08:07:56 +02:00