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8 Commits (1a5843670c3b274710d708b4fb4e2157d2539477)

Author SHA1 Message Date
nexxo 19a770e1eb Kuendigung B1, Fix-Welle: der Platz wird frei, und das Loeschen ist vollzogen
K1 — abgebaute Instanzen zaehlten weiter als belegend. `scopeOccupyingHost`
filtert jetzt `torn_down_at`: eine abgebaute Instanz behaelt `ended`, `vmid`
und `disk_gb` als Nachweis, `status != 'failed'` war fuer sie also wahr. Der
Knoten wurde physisch leer und die Buchhaltung blieb voll — die naechste
bezahlte Bestellung derselben Groesse waere geparkt und verworfen worden.

K2 — `deleteVm()` gibt die UPID zurueck, der Abbau wartet den qmdestroy-Auftrag
ab und schreibt `torn_down_at` erst danach. Ein 200 heisst nur, dass Proxmox
den Auftrag angenommen hat; scheitert die Zerstoerung danach, stand bisher eine
laufende Maschine mit einem Datensatz da, der "abgebaut" sagte — und niemand
sah sie je wieder an. Die Attrappe bildet die Asynchronitaet ab
(`destroyedVmids`, `destroyExitStatus`, `destroyHangs`). Die Fristen des
Auftrags wandern mit: Sichern 900 s, Zerstoeren 300 s, Summe unveraendert 1800 s
unter der Uhr des Arbeiters.

K3 — vor `shutdownVm()` steht derselbe `vmStatus()`-Riegel wie im
Nachbarschritt. Eine wegen offener Zahlung gesperrte Cloud und jeder
Wiederholungslauf nach einem Teilfehlschlag treffen einen gestoppten Gast; der
Wurf haette die Instanz unheilbar gemacht und den echten Grund am Datensatz
ueberschrieben. Die Attrappe weist eine Bitte gegen eine stehende Maschine
jetzt ab, und ein Test faehrt erstmals einen zweiten Lauf nach einem
Fehlschlag durch.

W2 — der rote Kasten "Abbau haengt" filtert `status = 'ended'`. Eine
wiederbelebte Instanz waere sonst fuer immer darin stehengeblieben.

Neun Pruefungen im Mahnwesen lassen ihre Cloud jetzt laufen, bevor sie gesperrt
wird — die geschaerfte Attrappe legt offen, dass `SuspendInstance` denselben
fehlenden Riegel hat (Folgepunkt im Bericht).

Zu jedem der vier Punkte eine Zusicherung, die ohne den Fix rot ist; die
Rotproben stehen im Bericht.
2026-08-04 12:39:06 +02:00
nexxo df73e558e9 Kuendigung B1, Tasks 4+5: der Zeitplan-Griff und die Sichtbarkeit
Gekuendigte Kundenmaschinen liefen bisher fuer immer weiter. Task 3 hat den
Abbau gebaut; hier kommen der Griff, der ihn faehrt, und der Ort, an dem man
sieht, was passiert ist.

Die Wartezeit-Frage, entschieden: ein Auftrag je Instanz auf der
provisioning-Warteschlange. Das ist keine Abwaegung — nur queue-provisioning
steht im Netz-Namensraum des vpn-hub, der scheduler-Container nicht. Ein
Befehl, der selbst mit Proxmox spraeche, haette gar keine Route zu einem Host.

Die Fristen stehen ausdruecklich ineinander: die Aktion bekommt 600+1200 =
1800 s, der Auftrag hat $timeout 2100 s, retry_after der Verbindung ist
2400 s. Nur die unterste Uhr hinterlaesst einen lesbaren Grund am Datensatz;
die mittlere toetet den Arbeiterprozess stumm, die oberste startet einen
ZWEITEN Abbau gegen eine Maschine mitten im vzdump. $tries=1, weil ein
sofortiger zweiter Versuch am Herunterfahren einer gesperrten VM scheitern und
den richtigen Grund ueberschreiben wuerde. Die Staffelung ist als Pruefung
festgenagelt. Der Preis — zwanzig statt sechzig Minuten fuers Sichern — steht
im Kopfkommentar ausgeschrieben.

Dazu zwei Entscheidungen, nach denen niemand gefragt hat: eine Obergrenze je
Lauf, weil ueber dieselbe serielle Warteschlange bezahlte Bestellungen laufen;
und eine Reihenfolge, die einen Dauerfall die uebrigen nicht aushungern laesst.

Zeitplan taeglich um 05:30 — der Abbau hat keinen Moment, auf den es ankommt,
aber er darf nicht ins naechtliche vzdump-Fenster um 02:00 fallen.

Sichtbarkeit: zwei Kaesten in der Konsole. „Abbau haengt" (rot, ganz oben) —
eine Instanz mit gefuelltem teardown_error steht unbegrenzt und belegt weiter
einen Platz. Und „Archiviert und abgebaut" (unter der Liste) mit archive_volid
im Klartext. Beide sortieren absteigend und beide haben ein Ende: der Fehler
raeumt sich beim naechsten erfolgreichen Lauf selbst ab, das Archiv faellt
nach zwoelf Monaten heraus. Der Folgepunkt vom Export-Kasten also nicht noch
einmal.

Suite 2929 gruen. 25 neue Pruefungen, vier Mutationsproben rot gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 12:00:37 +02:00
nexxo 6513ccdb00 Behebt Zaehlfehler: gestartete Instanzen wurden doppelt gezaehlt
$started++ stand an zwei Stellen: nach der Uebersprungsgruendung und nach
dem Dispatch. Im echten Lauf wurde jede Instanz zweimal gezaehlt.

Entfernt die redundante Zaehlung nach dem Dispatch und ergaenzt zwei Tests,
die die Zahlenwerte in der Abschlusszusammenfassung pruefen — diese Tests
haetten den Fehler gefangen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:39:14 +02:00
nexxo 41554da7c0 Behebe 4 kritische Fehler in ConfigureInstanceMail
1. Übergebe $run->uuid statt $run->id an AdvanceRunJob (KRITISCH: Lauf
   wird nie gefahren, da HasUuid eine separate uuid erzeugt)
2. Benutze STATUS_PENDING statt STATUS_RUNNING beim Anlegen
3. Fuege hasRunInFlight-Schutz gegen doppelte Laeufe ein
4. Stelle Umlaute in Betreibertexten her, halte Code umlautfrei
5. Reorganisiere handle() nach RefreshHostFirewall-Muster
6. Erweitere Tests um Queue::assertPushed() fuer AdvanceRunJob mit uuid

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:33:50 +02:00
nexxo 3bd0d56077 Bestehende Instanzen bekommen den Mailversand nachgetragen
Ohne diesen Lauf bliebe die Mitarbeiterverwaltung fuer jeden Altkunden tot:
die Einladung geht von SEINER Nextcloud aus, und die kann bis heute nichts
verschicken. Ein Befehl, kein Zeitplan — dieselbe Begruendung wie bei
clupilot:refresh-host-firewall.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:25:08 +02:00
nexxo 6ebbaa82aa Ein Host, der die Sperrmengen nicht kennt, laesst sich jetzt nachziehen
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, zweite Haelfte von Punkt 3.

Die beiden nftables-Mengen clupilot_blocked und clupilot_blocked6 kamen mit dem
Fruehwarnsystem ins Regelwerk. Jeder Host, der VORHER uebernommen wurde, traegt
noch die alte Datei — dort scheitert `nft add element` bei jedem Versuch, und
die Sperre steht in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an den Kunden als
aktiv, in der Firewall aber nie. Gemeldet wird dieser Fall seit dem Commit
davor; das hier ist der Griff, mit dem man ihn abstellt.

Der Uebernahme-Lauf hilft nicht, und genau das stand im Runbook falsch:
SecureHostFirewall kuerzt sich ueber den `host_firewall`-Brotkrumen ab, und der
haengt am LAUF, nicht am Host. Auf einem bereits uebernommenen Host taete der
Schritt gar nichts und meldete trotzdem "erledigt".

Das Repo hat fuer genau das ein Muster, und es passt: clupilot:apply-quotas
faehrt ueber eine EIN-SCHRITT-Pipeline (`quota`) einen einzelnen Schritt gegen
ein bestehendes Subjekt — gedrosselt, wiederholt, protokolliert und in der
Konsole sichtbar wie jede andere Fernarbeit, statt dass ein Konsolenbefehl
selbst auf die Maschine greift. Ein zweiter Weg, dieselbe Datei zu schreiben,
wuerde driften.

Also dasselbe hier:

- Pipeline `host-firewall` mit Host\SecureHostFirewall als einzigem Schritt. Ein
  frischer Lauf hat den Brotkrumen nicht, fuehrt den Schritt also wirklich aus —
  und weil der Schritt die Datei ohnehin vollstaendig neu schreibt und vorher
  den Tunnel von der HOSTSEITE aus nachprueft, ist das dieselbe Arbeit wie beim
  ersten Mal, nicht eine zweite Umsetzung davon.

- EIGENE Pipeline und nicht `host`, und das ist kein Ordnungssinn:
  RunRunner::failRun() loest den Subjekt-Haken nur aus, wenn der gescheiterte
  Lauf DER Lauf des Subjekts ist. Unter `host` wuerde ein gescheitertes
  Nachziehen einen laufenden, bezahlten Host auf 'error' stellen. Dafuer gibt es
  einen eigenen Test.

- php artisan clupilot:refresh-host-firewall, mit --dry-run und --host=, und mit
  derselben "der Grund ist der Bericht"-Ausgabe wie beim Vorbild: "12
  uebersprungen" und sonst nichts ist keine Auskunft, mit der jemand etwas
  anfangen kann.

Kein Zeitplan, aus den drei Gruenden, die schon ueber clupilot:apply-quotas
stehen: das Loch ist endlich und schliesst sich endgueltig, ein naechtlicher
Lauf waere eine zweite Instanz, die dieselbe Datei auf laufende Maschinen
schreibt und am Tag eines still kaputten Pipeline-Schritts fuer ihn einspraenge,
und eine Reparatur, die der Betreiber anstoesst, ist eine, deren Ausgabe er
liest.

docs/runbooks/tunnel-recovery.md ist richtiggestellt. Dort stand, man solle nach
dem Notfallskript "den Schritt SecureHostFirewall erneut laufen lassen" — jetzt
steht dort der Befehl, mit der Warnung darunter, warum der alte Rat nicht trug.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:08 +02:00
nexxo d76de5ada3 Restart a machine, enforce the quota that was sold, end a route that ended
Three places where the product said one thing and did another.

**Nothing could restart a virtual machine.** ProxmoxClient had startVm and no
way to stop anything, so `restart_required_since` — set by every plan change
that grows a running guest — could only ever be cleared by a resize step that
happened to find the machine stopped, which nothing in the product could
arrange. A paid upgrade's cores and RAM could stay unreached for the life of the
contract, and the cloud page's "Neu starten" was a toast.

There is now a `restart` pipeline: shutdown, start, wait for the agent, confirm.
A shutdown and a start rather than a reboot, because only a cold boot makes qemu
read the VM definition again — a reset would take the machine round and bring it
back exactly as small as it was. The shutdown is a REQUEST, bounded at ten
minutes, and there is no escalation: ProxmoxClient deliberately does not expose
Proxmox's forceStop, because the guest is a Nextcloud and cutting power to a
database mid-write to apply a CPU change trades an inconvenience for a restore
from backup. A guest that ignores ACPI for ten minutes fails the run instead, and
a person decides what happens to it.

`restart_required_since` is cleared by the last step, from what the RUNNING guest
reports (`cpus`/`maxmem`) — not by the button, and not by the run merely
finishing. A machine that comes back smaller than it was sold fails the run.

Started by App\Actions\RestartInstance, which re-checks authorisation itself
rather than trusting a hidden button: an operator holding the new
`instances.restart` may restart anything, a portal user their own machine and
nothing else. Refused while another run is in flight against the same order.
Confirmed in a modal on both sides (R23), addressed by uuid (R11).

**Existing instances had no storage quota.** ApplyStorageQuota reaches new and
changed machines; everything built before it kept the whole disk whatever it had
paid for, and nothing recorded which was which. `instances.quota_applied_gb` is
now what the guest was actually told, written by the step only after the occ call
succeeds — so "sold" and "enforced" are separate facts and can be compared.
`clupilot:apply-quotas` sweeps the estate: one `quota` run per instance through
the same step the pipelines use, skipping what it should and saying why, a no-op
once an allowance is enforced, and inert under --dry-run. Deliberately NOT
scheduled — a nightly sweep would quietly cover for the pipeline step the day it
stopped working, which is how the original hole survived this long.

**A Traefik router was never torn down.** TraefikWriter::remove() had no caller
anywhere. What was missing was the moment: ConfirmCancelPackage wrote a date into
`service_ends_at` and nothing ever went back to it, so every route this platform
ever wrote was written for good — pointing at a guest address the host is free to
reassign. `clupilot:end-due-services` (hourly) keeps that appointment through
App\Actions\EndInstanceService. "Ended" means cancellation_scheduled AND
`service_ends_at` passed, never the day a cancellation is scheduled: that
customer has paid to the end of the term and is working in it. The DNS record
goes with the route — it is in our zone, pointing at a host that serves other
people, which is the shape of every subdomain takeover there has ever been. The
customer's own domain is in their zone and is not ours to touch; the virtual
machine is left alone, because the cancellation flow promises a data export first
and destroying disks is not this change's decision.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-29 18:28:28 +02:00
nexxo 58835a1051 Check users directly for the reverse operator-identity collision, not just customers
The three sites that refuse to create or rename an operator onto a
customer's email (Admin\Settings::saveAccount(), ::inviteStaff(), and
clupilot:create-operator) all checked Customer::where('email', ...) as
a proxy for "does this address already have a portal login". A users
row with no matching customers row — an email changed on one side
only, or legacy/orphaned data — passed straight through: this dev
database already had one.

Extracted the three copies into Customer::emailTaken(), which checks
both tables directly, so the three sites cannot drift from each other
again.
2026-07-28 15:36:29 +02:00