Zwei Ursachen, eine davon habe ich mit v1.4.2 selbst gelegt.
1. DER NETZ-ALIAS. Damit in docker/nginx/default.conf `terminal:8082` stehen
konnte statt des Namens des Nachbarcontainers, bekam queue-provisioning einen
Eintrag unter `networks: aliases:`. Das ist Teil seiner NETZKONFIGURATION —
und Compose baut einen Container neu, sobald die sich aendert. Neu gebaut
heisst neue Adresse im Compose-Netz, heisst neu geschriebene
Weiterleitungsregeln fuer den veroeffentlichten UDP-Port 51820. Auf dem liegt
jede bestehende WireGuard-Sitzung.
Der Preis fuer einen sprechenderen Namen in einer Konfigurationszeile war
also ein Abriss saemtlicher Tunnel beim Ausrollen — der des Betreibers am
Telefon wie der jedes Hosts. Alias entfernt, nginx spricht die Bruecke unter
`queue-provisioning:8082` an. Nachgemessen: danach laesst `docker compose
up -d` den Tunnel-Container unangetastet, und nginx erreicht die Bruecke
weiterhin (426 statt 502).
2. DER ARBEITER ALS PROZESS 1. wg0 stand im Namensraum von queue-provisioning,
und dessen Prozess 1 war `exec php artisan queue:work provisioning`. Endete
der Arbeiter, endete der Container — und mit ihm der Namensraum und jede
Sitzung darin. Ein Arbeiter endet oefter, als man denkt: `--timeout=2100`
beendet ihn bei einem langen Provisionierungs-Schritt, ein fataler Fehler
beendet ihn, ein Speicherlimit beendet ihn, `queue:restart` beendet ihn
absichtlich. Aus jedem dieser vier Faelle wurde bisher "das VPN ist
unzuverlaessig".
Der Rumpf liegt jetzt in docker/provisioning-worker.sh: wg0 einmal hochziehen,
danach den Arbeiter in einer Schleife halten, SIGTERM sauber weiterreichen.
Nachgemessen: Arbeiter getoetet -> Container hat NULL Neustarts, wg0 steht
weiter, Arbeiter ist von allein wieder da.
Beide Male bleibt der Netz-Namensraum stehen. Damit verschwindet nebenbei auch
der Grund, aus dem update.sh die Bruecke hinterher neu starten musste — die
Zeile bleibt trotzdem, sie kostet nichts und traegt den Fall, dass der Container
doch einmal neu gebaut wird.
NICHT GETAGGT, mit Absicht: diese Aenderung fasst genau das an, was den Zugang
des Betreibers traegt. Sie gehoert ausgerollt, wenn jemand davorsitzt und die
Konsole des Anbieters als Rueckfahrkarte hat — nicht unbeaufsichtigt vom
Update-Agenten, waehrend der Betreiber unterwegs ist.
2508 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Beiwagen nach dem Vorbild von kuma-bridge: Python, ein Zweck, kein
Laravel. Er steht im Netz-Namensraum von queue-provisioning, weil dort wg0
lebt und nur von dort ein Host ueberhaupt erreichbar ist.
Drei Punkte, die das Review von Aufgabe 2 offen gelassen hat, sind hier
entschieden:
- Das Ticket reist als Sec-WebSocket-Protocol, nicht in der Adresszeile.
Die Adresse eines Upgrade-Antrags schreibt jeder Reverse Proxy mit, und
auf der Strecke stehen zwei, von denen nur einer aus diesem Repo
konfiguriert wird.
- /terminal/ws bleibt an der Wurzel, unabhaengig von AdminArea::prefix():
nginx kann die Konfiguration der Anwendung nicht lesen, der Ort muss ein
fester Text sein. In beiden Dateien steht die Begruendung.
- Die Bruecke sendet ausschliesslich Binaerrahmen.
Abweichungen vom Plan, jeweils gemessen statt vermutet:
- Der Schluessel in Redis traegt REDIS_PREFIX (clupilot-database-), nicht
CACHE_PREFIX: TerminalTicket schreibt ueber Redis::connection('cache'),
und phpredis stellt die Praefix-Option dieser Verbindung voran.
- Port 8082 statt 8081: im selben Namensraum lauscht der VPN-Gateway schon
auf VPN_HEALTH_PORT, und der zweite Zuhoerer auf einem Port stirbt.
- SSH ueber paramiko.Transport statt SSHClient. SSHClient prueft gegen
known_hosts, die dieser Container nicht hat und aus einem Fingerabdruck
auch nicht bilden kann; RejectPolicy verbaende nie, AutoAddPolicy
meldete sich mit einem Root-Schluessel an, bevor irgendetwas geprueft
ist. Der Transport erlaubt die richtige Reihenfolge: Handschlag,
Fingerabdruck, dann erst Anmeldung.
- Der Fingerabdruck wird gebildet wie in PhpseclibRemoteShell, nicht wie
bei OpenSSH: gehasht wird "<algorithmus> <base64-blob>", nicht der Blob.
- proxy_pass ueber eine Variable mit resolver, damit nginx nicht beim
Start scheitert, wenn die Bruecke gerade nicht laeuft.
- /terminal/ws antwortet auf einem oeffentlichen Hostnamen mit 404,
dieselbe Regel wie /admin eine Zeile darueber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The map listed only *.dev.clupilot.com, with the production names commented out
under "add the real public hostnames here before launch". Launching without
them removes the outer of the two layers that keep /admin off the public
internet — the ADMIN_HOSTS check in the app would still answer 404, but the
whole point of the pair is that neither is relied on alone.
admin.clupilot.com stays out of the list on purpose: the list names the hosts
that are PUBLIC, and the console is not one of them.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
While the product is still being built, the marketing site and the customer
portal should not be reachable — but they must stay reachable for us.
- A toggle in the console (site.manage, Owner/Admin) stored in a new
app_settings table, because this has to be flippable without a deploy.
- Outsiders get a placeholder with 503 + noindex, not 200: a 200 invites search
engines to index the placeholder as the site's content, which is far harder
to undo than to prevent.
- Anyone on the management VPN, and any signed-in operator, sees the real site.
The console, Livewire's endpoint, the Stripe webhook and the health check are
always reachable — otherwise the switch could only be flipped once.
- robots.txt is generated by the app and follows the switch. It had to stop
being a static file: nginx short-circuited it and Laravel's stock file said
'Disallow:' with an empty value, so crawlers were never told anything.
- Settings reads fall back to the default when the table is unavailable. The
gate reads one on every request, so a deploy running new code before migrate
would otherwise answer the entire site with a 500.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Only the marketing site and the customer portal are public; /admin and the
Proxmox hosts stay on the private network. nginx was a single server_name _
catch-all, so /admin was served on all four dev domains.
Two layers:
- nginx denies /admin on the known-public hostnames before PHP is reached
(denylist, so an allowlist typo cannot lock the operators out).
- ADMIN_HOSTS is now populated, making the app layer a strict allowlist that
also covers /livewire/update, which nginx cannot attribute to /admin.
Verified live against the running stack: /admin is 404 on www/app/api/ws and on
any unlisted host, 302->login on admin.dev / the private IP / localhost, while
/ and /dashboard stay reachable everywhere.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>