2 Commits (367198459cb1515a7f4dba9db41674b5a8d8a5f7)
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e8b51f3c70 |
Der Waechter nimmt die Sperre erst beim Eingriff, nicht beim Nachsehen
tests / pest (push) Waiting to run
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tests / assets (push) Waiting to run
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tests / release (push) Blocked by required conditions
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Der Update-Agent meldete dauerhaft "kommt nicht an die Arbeit", obwohl nichts kaputt war. Wächter und Agent haben beide einen minütlichen Zeitgeber und nahmen beide `.agent.lock` in ihren ersten Zeilen — bevor sie wussten, ob sie überhaupt etwas tun würden. Der Wächter tut an fast jedem Tag nichts: seine vier Prüfungen sind allesamt lesend. Er hielt die Sperre trotzdem, jede Minute; der Agent kam leer aus und schrieb einen Übersprung-Vermerk. Weil der Agent der ist, der an die Konsole berichtet, stand dort eine Dauerstörung, während beide Dienste genau das taten, was sie sollten. Der Wächter sieht jetzt ungesperrt nach und nimmt die Sperre erst, wenn wirklich etwas zu richten ist — im gesunden Fall fasst er sie nie an. Wo er eingreift, wird die Lage nach dem Nehmen der Sperre noch einmal geprüft: zwischen dem ungesperrten Blick und der Sperre kann ein Update fertig geworden sein, und `--force-recreate` auf gesunde Container reißt jede offene Verbindung ab. Versetzte Zeitgeber wären nur seltener gewesen, nicht weg — zwei Takte derselben Länge wandern gegeneinander, und systemd zieht sie über AccuracySec aktiv auf gemeinsame Weckpunkte zusammen. Eine zweite Sperre wäre schlimmer als der Fehler gewesen: dann liefe der Wächter mitten in ein Update hinein. Dazu zwei Dinge, die derselbe Vorfall aufgedeckt hat: - Vierzehn Aufrufe nach draußen standen im Wächter ohne Frist, alle unter der Sperre. Der Agent hat `timeout -k` am 4. August gelernt, der Wächter nie — ein `docker compose exec`, das auf den Daemon wartet, hätte die Sperre unbegrenzt gehalten. - Ein übersprungener Lauf sah im Journal aus wie ein erfolgreicher: der Agent beendet sich sauber, systemd meldet Starting → Deactivated. Das hat die Fehlersuche zweimal in die falsche Richtung geschickt. Er sagt es jetzt, mit Halter und Zähler in der Zeile. WatchdogLockContentionTest lässt beide echten Skripte gegeneinander laufen statt die Sperrenlogik nachzurechnen — und prüft beide Richtungen: der Agent kommt an die Arbeit, während der Wächter nur nachsieht, und der Wächter hält still, während ein Update die Sperre hält. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5ae2dc41fc |
Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen. deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an. Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt, protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse. Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben. DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT: 1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei. 2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus. 3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr auf. Jetzt `--force-recreate`. DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB: - Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben, bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr. - Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100) ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung. - Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus. - Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01" hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst. Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist". 2522 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |