Commit Graph

285 Commits (37e191424674ed63f151e795ac0ac3b55ebddf4d)

Author SHA1 Message Date
nexxo 37e1914246 Merge branch 'claude/nice-moser-521659'
# Conflicts:
#	VERSION
#	deploy/install-agent.sh
#	deploy/update.sh
2026-08-04 10:31:59 +02:00
nexxo e68113dd02 Version 1.6.6 — die Seitenleiste klappt am Telefon nicht mehr auf und zu
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Zwei Fehler, die nur auf schmalen Schirmen auffielen.

Die Seitenleiste trug ihre Anfangsposition NUR in der Alpine-Bindung, nicht in
den statischen Klassen. Bis Alpine startete, stand sie damit auf translate-x-0,
also offen — und wurde danach hinausgeschoben. Zusammen mit transition-transform
war das keine unsichtbare Korrektur, sondern eine sichtbare Fahrt: bei JEDEM
Seitenwechsel klappte sie kurz auf und wieder zu.

Jetzt steht -translate-x-full statisch in der Klassenliste; das erste Bild zeigt
sie geschlossen, es gibt nichts mehr zu korrigieren. Geoeffnet wird ueber
!translate-x-0 — mit Ausrufezeichen, weil bei zwei gleich starken
Tailwind-Klassen die Reihenfolge im Stylesheet entscheidet und nicht die im
Element.

Und die zwei Update-Knoepfe liefen ueber den Rand: zusammen breiter als ein
Telefon, und shrink-0 verbot ihnen zusaetzlich, schmaler zu werden. Jetzt
flex-wrap, shrink-0 erst ab sm.

148 Layout-Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:24:34 +02:00
nexxo 4debc79883 Eine hängende Sperre ist jetzt ein Knopf, kein SSH-Zugang
Am 4. August 2026 hielt ein einziger Aufruf — `timeout 45 docker compose
exec` ohne `--kill-after` — die Sperre stundenlang, und jeder folgende
Lauf wurde übersprungen. Behoben ist die Ursache in v1.6.5; was fehlte,
war der Griff für das nächste Mal. Er lag per SSH auf dem Wirt.

Die Konsole kann ihn nicht selbst führen: sie ist www-data in einem
Behälter, der Sperrenhalter ist ein Prozess auf dem WIRT. Also bittet
sie den Agenten, und der ruft den root-eigenen Helfer — dasselbe Muster
wie `apply-proxy-hosts`, mit eigener sudoers-Zeile.

Die Bitte liegt in einer EIGENEN Datei, und das ist keine
Geschmacksfrage: der Agent nimmt die Sperre in seinen ersten Zeilen,
lange bevor er den Postkasten ansieht. Ein blockierter Lauf steigt
vorher aus — eine Entsperr-Bitte im Postkasten erreichte ihn also genau
dann nie, wenn sie gebraucht wird. Dazu nimmt der Postkasten eine Bitte
zur Zeit an, und die dreißig Minuten, in denen dort eine wartende
Update-Anfrage liegt, sind die, in denen jemand entsperren will.

Der Dienstbenutzer sagt „gib die Sperre frei", nicht „töte 1234": welcher
Prozess das ist, sucht der Helfer selbst. Dürfte der Anrufer die Nummer
liefern, wäre die Freigabe das Recht, jeden beliebigen Prozess als root
zu beenden.

Beendet werden alle, die die Sperrdatei OFFEN halten — nicht nur der,
der das flock genommen hat. Ein flock hängt an der offenen
Dateibeschreibung, und die wird vererbt: stirbt der Agent, sein
hängendes `docker compose exec` aber nicht, bleibt die Sperre gehalten.
Genau das war der Vorfall. Verschont bleiben PID 1 und der Anrufer samt
Vorfahren — im Betrieb hält der blockierte Agent die Datei selbst offen
und ist zugleich der, der anruft.

Erst SIGTERM, fünf Sekunden, dann SIGKILL. Eine Frist ohne Nachdruck ist
keine Frist.

Bestätigt wird im Modal (R23), das VORHER nennt, was es beendet — PID,
Laufzeit und Kommandozeile aus dem Lebenszeichen. Eigene Berechtigung
`deployment.unblock`, nicht `site.manage`: wer aktualisieren darf, darf
damit nicht automatisch in einen laufenden Vorgang hineingreifen.

Der Helfer-Vertrag steigt auf 3, und update.sh verlangt ihn. Ohne das
wäre der Knopf auf einem Wirt, der install-agent.sh seither nicht mehr
gefahren hat, ein Knopf, der still nichts tut — und die Konsole sagt es
jetzt, statt den Betreiber dorthin zurückzuschicken, wo er ohne sie
schon war.

Geprüft wird ausgeführt, nicht begutachtet: der Helfer läuft im Test
gegen eine echte Sperrdatei mit echten Prozessen daran. Das hat gleich
einen Fehler gefunden — der Helfer erbt den Deskriptor und hielt seine
eigenen Kommandosubstitutionen für Halter, sodass die Runde nie zum Ende
gekommen wäre.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:07:24 +02:00
nexxo 9fa45e869f Ein Terminal auf den CluPilot-Server selbst
Eigene Faehigkeit, eigener Schluessel, eigene Tuer. Die Bruecke bleibt
unveraendert: sie kennt keine Hosts, nur Tickets.

Den Weg zum Wirt traegt die root-eigene Haelfte des Updaters — sie holt
sich die oeffentliche Haelfte selbst, prueft sie hart und schreibt die
Optionsliste, die das Dienstkonto nicht bestimmen darf. Kein sudo-Weg
dorthin: einen Root-Schluessel eintraegt ein Mensch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:06:50 +02:00
nexxo c9fef59983 Fix-Welle: die Kuendigung sagt jedem nur das, was fuer ihn stimmt
Vier Befunde aus dem Gesamt-Review, und alle vier hatten dieselbe Wurzel:
`export_wish` fuehrt drei Zustaende, und jede Stelle, die den Kunden
ansprach, kannte nur zwei.

K1 — Der Streifen im Dashboard trug einen Schalter, und `(bool) null` ist
`false`. Wer vor dieser Ausrollung gekuendigt hat, las unter dem Streifen
„Kein Export gewuenscht" — als waere das seine eigene Antwort. Jetzt stehen
dort dieselben zwei Auswahlfelder wie im Kuendigungsdialog: gleiche Frage,
gleiche Form, und ein unbeantworteter Zustand markiert schlicht keines von
beiden. Der Satz daneben fragt dann, statt zu behaupten, und sagt, was
passiert, wenn die Frage offen bleibt.

K2 — Die Vertragsseite versprach jedem den Export, auch dem, den der Dialog
eine Sekunde vorher mit einem bewussten „Nein" genau dorthin umgeleitet
hatte. Drei Fassungen statt einer, an `export_wish` gebunden. Die Ja-Fassung
verspricht dabei nicht mehr den Export selbst, sondern dass der Wunsch
vermerkt ist und sich jemand meldet — den Export gibt es nicht, und ein
gebundenes, aber weiterhin unhaltbares Versprechen haette den Fehler nur
verschoben.

Dazu der Zustand danach: eine `ended`-Instanz holt Dashboard::render() nicht
mehr, und der Kunde fiel in denselben Zweig wie jemand, der noch nie etwas
bestellt hat — „Ihre Cloud wird eingerichtet." samt „Paket buchen", am Tag,
an dem ihm die Adresse eingezogen wurde. Der Fall hat jetzt seinen eigenen
Kasten, mit dem Datum, an dem das Paket endete.

W1 — Die Erinnerungsmail behauptete im Praesens, wir bereiteten bereits einen
Export vor. Der Satz sagt jetzt, was stimmt. Und die Antwort hatte in der
ganzen Konsole keinen einzigen Leser: ein „Ja" landete in einer Spalte, die
niemand je zu Gesicht bekam. Ueber der Instanzliste steht deshalb ein
Abschnitt „Datenexport bestellt" — wer, und bis wann. Nicht als Plakette in
der Zeile, weil die Liste geblaettert ist und ein alter Eintrag auf Seite acht
saesse; nicht auf der Uebersicht, weil ein Hinweis, den nichts je wieder
abraeumen kann, Moebel waere.

W3 — Die einzige Pruefung zur Anzeige der Antwort konnte nicht fehlschlagen:
`x-ui.switch` rendert beide Woerter und ueberlaesst dem CSS die Auswahl, also
war `assertSee('Kein Export gewuenscht')` bei true, bei false UND bei null
gruen. Nachgewiesen mit einer Wegwerf-Pruefung gegen den alten Streifen:
dreimal derselbe Satz, dreimal gruen. Jetzt drei Pruefungen, je eine pro
Zustand, am `checked`-Attribut der Auswahlfelder.

Zu jedem der vier Punkte wurde der Fix kurz zurueckgedreht und die neue
Zusicherung rot gesehen; die Ergebnisse stehen im Bericht.

Ganze Suite: 2819 gruen, 2 rot — beide fremd. ReadinessPageTest scheitert an
`server.private_key` aus der parallel laufenden Terminal-Arbeit im selben
Baum; HostStepTest ist auf main vorbestehend rot (install-agent.sh traegt
CONTRACT=3, update.sh HOST_STEP_NEEDS=2, beide unveraendert).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:00:36 +02:00
nexxo cfd1481797 Ein Streifen im Dashboard sagt, wie lange der Zugang noch steht
Eine Mail sieben Tage vorher kann im Postfach untergehen; die eigene Uebersicht
oeffnet der Kunde ohnehin. Der Streifen nennt das Datum, die Restzeit und was
danach geschieht — dass der Zugang zur Cloud endet, nicht dass irgendetwas
geloescht wird. Das ist die Frist, die ihn betrifft.

Und er traegt die Antwort zum Export: wer liest, dass die Zeit laeuft, will es
sich im selben Atemzug anders ueberlegen koennen (Aufgabe 4) — bis zum
Laufzeitende, danach nicht mehr, geprueft direkt an der Methode und nicht nur
am Schalter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 09:29:16 +02:00
nexxo e83b1d886a Eine Warnung, bevor die eigene Cloud den Kunden aussperrt
Ab dem Laufzeitende zieht EndInstanceService die Adresse ein — der Kunde kommt
ab dem Moment nicht mehr an seine Nextcloud. Wer selbst etwas herunterladen
will, muss es VORHER tun, und das wusste bisher niemand.

Die Auswahl ist bewusst "hoechstens sieben Tage" und nicht "genau sieben Tage":
ein Gleichheitsvergleich verfehlt jede Instanz, die zwischen zwei Laeufen
durchrutscht, und der Preis dafuer waere, dass jemand ausgesperrt wird, ohne es
gewusst zu haben.

Zusaetzlich zum Zettel: lang/{de,en}/mail_pace.php bekommen einen Eintrag fuer
ServiceEndingSoonMail, weil MailPacePageTest fuer jede Klasse in MailLane::all()
einen Anzeigenamen verlangt — ohne ihn waere die Suite rot.
2026-08-04 08:59:24 +02:00
nexxo ae8c8680bb Fix-Runde: echte Umlaute, und das Versprechen sagt "auf Wunsch"
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Befund 1: neuer deutscher Text (Kommentare, ein Testname) benutzte ae/oe/ue/ss
statt ä/ö/ü/ß — der Bestand schreibt mit echten Umlauten, das Original wird
hier nachgezogen. Betroffen: die drei Kommentare in ConfirmCancelPackage.php,
der Blade-Kommentar, sowie Kopfkommentare und ein Testname in
CancelAsksAboutExportTest.php. Der Funktionsname kuendbareInstanz() und die
Test-Fixtures (E-Mail/Subdomain "kuendigt") bleiben ASCII — ersterer ist
wörtlich aus dem Zettel übernommen, letztere sind technische Werte wie jede
andere Test-Subdomain im Bestand (acme, berger).

Befund 2 (Entscheidung des Betreibers): cancel_point_export versprach den
Datenexport unbedingt, direkt über einer Frage, die ihn an ein Ja knüpft. "auf
Wunsch" eingefügt, in beiden Sprachdateien — der Satz sagt jetzt, was der
Dialog tatsächlich tut, ohne sonst etwas am Text zu ändern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:44:20 +02:00
nexxo 7d041db5e5 Beim Kuendigen wird gefragt, ob der Kunde seine Daten will
Der Angelpunkt des ganzen Vorhabens: wer keinen Export braucht, loest keine
Arbeit aus und wartet auf nichts. Zwei Auswahlfelder und keine Checkbox — eine
Checkbox kennt keinen dritten Zustand, und "nicht angekreuzt" waere von "nein"
nicht zu unterscheiden.

Die Frage ist nicht ueberspringbar (#[Validate('required|boolean')], vor Stripe
geprueft wie jede andere Vorbedingung hier). Das macht drei bestehende
Erfolgspfad-Pruefungen zu ConfirmCancelPackage neu pflichtig in einem Feld, das
sie vorher nicht kannten — PackageCancellationTest, SettingsTest und
EndInstanceServiceTest setzen deshalb jetzt zusaetzlich exportWish, ohne dass
sich an ihren eigentlichen Zusicherungen etwas aendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:29:34 +02:00
nexxo abfa4890ac Die Einladenzeile im Portal springt nicht mehr
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Arbeit der Parallelsitzung an der Mitarbeiterverwaltung, hier nur eingecheckt
— nicht von mir geschrieben.

`sm:items-end` richtete die drei Felder unten aus. Der Fehler unter der
E-Mail und der Hinweis unter der Rolle machten ihre Zelle hoeher und schoben
damit deren Eingabefelder nach oben: drei Felder auf drei Hoehen, und je
nachdem, ob gerade ein Fehler stand, sprang die Zeile.

Jetzt `items-start` mit gleich hohen Beschriftungen; Fehler und Hinweis stehen
unter der Zeile, wo sie niemanden mehr verschieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 07:57:27 +02:00
nexxo cfbe339df0 Die Seitenleiste fragt zuerst, ob etwas auf dich wartet
Achtundzwanzig Eintraege in sieben Gruppen, und „System" war der Platz fuer
alles, was sonst nirgends hinpasste: Mail-Einrichtung neben einem
Rechtsdokument, neben den persoenlichen Kontoeinstellungen, neben der
Mitarbeiterverwaltung — und ganz unten die Seite, die sagt, was liegt. Der
Betreiber hat es so beschrieben: „offene Punkte ist der letzte Punkt, dann
Rolle drueber und Einstellungen wieder drueber".

Zwei Regeln ordnen es jetzt.

Was man einmal einrichtet, verlaesst die Leiste: neun Seiten liegen als
Kacheln hinter EINEM Eintrag (admin.setup), gruppiert nach dem, was sie
einrichten. Keine dieser Seiten wurde angefasst — sie behalten Route,
Berechtigung und Inhalt, es aendert sich nur der Weg dorthin. Damit ist der
Umbau rueckholbar.

Und die drei Seiten, auf denen etwas WARTET, stehen ganz oben, mit einer Zahl
daneben: das ist die Frage, mit der man eine Konsole oeffnet. Stoerungen sind
aus „Betrieb" nach oben gezogen und Zahlungsprobleme aus „Geld" — umgezogen,
nicht verdoppelt. Bei null faellt die Plakette weg, der Eintrag bleibt: eine
Seite, die verschwindet, sobald nichts offen ist, ist genau dann nicht
erreichbar, wenn man nachsehen will, ob wirklich nichts offen ist.

Zwanzig Eintraege statt achtundzwanzig, jede Seite genau einmal.

Zwei Dinge, die beim Verschieben kaputtgegangen waeren:

  * Die neun verschobenen Seiten standen nicht mehr in console(). Damit war auf
    ihnen KEIN Eintrag markiert (Codex R15, P2) und currentLabel() lieferte
    null — die Brotkrume haette dort nur noch „Konsole" gesagt. Zwei Stellen,
    eine Wurzel: die Kachelliste ist nach Navigation::setup() gewandert, wo
    beide sie lesen, und isCurrent() haelt die Tuer markiert, solange man
    dahinter steht.
  * Die Versionszeile im Fuss stand als toter Text da, waehrend die Seite mit
    dem Aktualisierungsknopf in die Einrichtung gezogen war. Gemeldet vom
    Betreiber: „man sieht es nicht, ohne genau hinzuklicken." Sie ist jetzt der
    Weg dorthin — und sagt in der Akzentfarbe, wenn etwas wartet. Wartet
    nichts, bleibt sie grau: eine Zeile, die immer ruft, ruft nie.

Die drei Zahlen liegen fuer eine Minute im Zwischenspeicher. Diese Leiste
rendert auf JEDER Konsolenseite; ohne das waeren es vier Abfragen je
Seitenaufruf — eine Abgabe, die man erst sucht, wenn die Konsole zaeh ist.

Achtzehn Zusicherungen, darunter die, auf die es ankommt: keine der
achtundzwanzig Seiten von vorher ist verlorengegangen. Die Liste steht im Test
ausgeschrieben und nicht aus der Repository-Geschichte gelesen — ein Test, der
sich seine Erwartung aus demselben Repository holt, das er prueft, prueft
nichts.

Entwurf: docs/superpowers/specs/2026-08-04-konsolen-seitenleiste-design.md

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 02:51:35 +02:00
nexxo d04a76b6ee Ein Rückweg aus der abgelaufenen Betreiber-Einladung
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Läuft der 72-Stunden-Link ab, gab es keinen Weg zurück ausser der Shell —
und die setzt dabei ungefragt auf Owner. Settings::resendInvitation() zieht
für ein noch nie benutztes Konto (last_login_at ist null) ein neues Token
und verschickt dieselbe Einladungsmail; der Broker macht das alte Token
dabei von selbst ungültig. inviteStaff() läuft jetzt in einer Transaktion,
damit eine Störung zwischen Kontoanlage und Mailversand keine für immer
blockierte Adresse mehr hinterlässt.

Dazu der Nachtrag am Testnachweis: die reflektierende Prüfung auf ein
verstecktes Passwort steigt jetzt in Arrays ab statt sie zu überspringen,
und prüft zusätzlich das gerenderte HTML statt nur die Komponenteneigen-
schaften. Drei Kleinigkeiten: ein falscher Kommentarhinweis auf eine
angeblich fehlende Übersetzungsdatei korrigiert, eine fehlende Zusicherung
gegen einen rohen Statusschlüssel ergänzt, und ein toter throttle-Wert aus
config/auth.php entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 02:24:13 +02:00
nexxo 7edd88b71c Ein Zugang zur Konsole, dessen Passwort niemand kennt
Bisher erzeugte Settings::inviteStaff() beim Einladen eines
Betreiber-Mitarbeiters ein Passwort und zeigte es dem Inhaber einmal auf dem
Bildschirm, damit er es "sicher weitergibt" -- fuer einen Zugang zur Konsole,
die die ganze Flotte verwaltet. Der Kommentar dort nannte sich selbst eine
Attrappe.

Jetzt geht eine Einladung ohne Passwort hinaus: der Eingeladene bekommt eine
Mail mit einem Link und vergibt sein Passwort selbst, ueber
App\Livewire\Auth\OperatorSetPassword. Niemand -- auch der Inhaber nicht --
kennt je ein fremdes Passwort.

Dafuer brauchte es einen eigenen Weg, den es fuer Betreiber noch nicht gab
(R21: Konsole und Portal teilen keine Identitaet). Ein eigener Broker mit
eigener Tabelle (operator_password_reset_tokens, config/auth.php), eine
eigene Route in der Gast-Gruppe der Konsole (admin.invitation), und
Operator::sendPasswordResetNotification() wirft jetzt, statt Laravels
Vorgabe zu nutzen, die auf die Portalseite verlinkt haette.

Der Einladungslink gilt 72 Stunden -- lang genug fuer ein Wochenende, kurz
genug, dass ein altes Postfach nicht auf Dauer einen Schluessel zur Konsole
haelt. Zwei-Faktor bleibt unberuehrt: die neue Seite meldet niemanden
automatisch an, der Eingeladene durchlaeuft danach die normale Anmeldung
samt ihrer bestehenden Zwei-Faktor-Pruefung. Die Route liegt hinter denselben
Netz- und Hostwaechtern wie der Rest der Konsole (RestrictAdminHost,
RestrictConsoleNetwork), ohne Sonderfall.

OperatorInvitationMail reiht sich in den Versandtakt ein (MailLane::LOCKED,
wie ResetPasswordMail und VerifyEmailMail -- ein Mensch wartet gerade) und
ist damit in der Vorschau- und Versandtakt-Uebersicht der Konsole sichtbar,
statt lautlos in die gedrosselte Spur zu fallen.

Zwei Mutationsproben gegen die tragende Zusicherung durchgefuehrt (Bericht:
.superpowers/sdd/betreiber-einladung-report.md): die erste (durch die
Vorgaengersitzung) hielt fest, dass drei Zusicherungen fallen wuerden, waere
das Konto sofort anmeldbar; die zweite -- das Passwort testweise wieder auf
die Seite gebracht -- faellt exakt an der dafuer gebauten reflektierenden
Pruefung ueber alle oeffentlichen Eigenschaften der Seite.

Suite: 2771 passed (9683 assertions).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 01:50:42 +02:00
nexxo d1755f5921 Der Update-Agent sagt, dass er lebt — auch wenn er nicht arbeiten kann
Gemeldet: „seit 1.5.1 muss ich nach jedem Update install-agent.sh fahren,
sonst kommt kein Update mehr". Die Konsole meldete „Der Update-Dienst auf dem
Server laeuft nicht" und schickte genau dorthin.

Er lief. Das Journal zeigt zwei Tage lang lueckenlos 57-59 Laeufe je Stunde.
Aber ueber zweiundachtzig Minuten hinweg startete und endete jeder Lauf in
DERSELBEN Sekunde, waehrend ein arbeitender Lauf zwei braucht: sie stiegen
alle sofort wieder aus, an der Sperre eines anderen Vorgangs — `flock -n 9 ||
exit 0`. Lautlos. Kein Journal-Eintrag (systemd sieht einen sauberen Lauf),
keine Zeile in der Statusdatei, nichts in der Konsole.

Und die Statusdatei war die einzige Lebendmeldung, die es gab. Sie wird erst
nach rund 190 Zeilen geschrieben — nach dem `git fetch` und nach einem
`docker compose exec`, beide ohne Zeitgrenze und beide unter der Sperre. Ein
Lauf, der davor aussteigt, hinterlaesst nichts, und nach zwanzig Minuten
schliesst die Konsole daraus, der Dienst sei tot. Sie schloss falsch, und die
Handlungsanweisung dazu aendert an einer gehaltenen Sperre nichts.

Drei Aenderungen:

  * Ein Lebenszeichen (agent-alive.json) als ERSTES bei jedem Lauf, vor allem,
    was blockieren kann. Zwei Zustaende: `running` heisst "ich habe die Sperre
    und arbeite", `blocked` heisst "ich bin ausgestiegen" — mit `since` (seit
    wann ununterbrochen) und `held_by` (wer, per fuser und ps).
  * Zeitgrenzen: 45 Sekunden um den docker-exec, 120 um den git fetch. Ohne
    sie wartet ein Abruf gegen eine tote Verbindung, bis das Betriebssystem
    ihn nach vielen Minuten aufgibt — und haelt dabei die Sperre.
  * Die Konsole liest das Lebenszeichen statt der Statusdatei. Der Unterschied
    ist der Punkt: Status heisst "zuletzt ERFOLGREICH nachgesehen",
    Lebenszeichen heisst "zuletzt ueberhaupt gelaufen". Ein blockierter Agent
    gilt als lebendig, aber seine Zahlen zaehlen nicht mehr als aktuell —
    `behind` und `target_release` fallen auf "unbekannt", statt eine Stunde
    alte Auskunft als frisch auszugeben.

Statt "laeuft nicht" steht dort jetzt "laeuft, kommt aber seit HH:MM nicht an
die Arbeit", mit dem Prozess darunter.

Ein Agent von VOR dieser Aenderung schreibt die Datei nicht — fuer den gilt
weiter die alte Regel. Ihn dafuer fuer tot zu erklaeren waere derselbe Fehler
mit umgekehrtem Vorzeichen; ein Test haelt das fest.

Widerlegt und damit ausgeschlossen: Besitzrechte (Wirt, .env und Behaelter
fuehren alle 1001), das Ausführbar-Bit (100755 im Repo), systemds
Startdrosselung (seit v1.1.0 abgeschaltet), ein zwischengespeicherter Zustand
im Panel (es liest bei jedem Aufruf frisch) und eine Luecke im Timer (keine).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 01:31:19 +02:00
nexxo aaf8697c3d Unter jeder Spur steht, was in ihr faehrt
„Ruhig / mail-ruhig" war dieselbe Auskunft zweimal, die zweite in
Kleinschrift. Der Warteschlangenname stand da, weil ich ihn fuer nuetzlich
hielt — er ist es, aber in docker-compose.yml und in MailLane, also dort, wo
jemand ihn wirklich braucht. Auf der Seite, auf der ein Betreiber entscheidet,
was wie eilig ist, sagt er nichts.

An seiner Stelle steht jetzt, was in der Spur faehrt und warum sie so faehrt:
wer auf die direkte wartet (jemand vor einem Bildschirm), was die wichtige
traegt (Wartung, Abschaltung, Wiederanlauf), und warum die ruhige warten darf
(eine Rechnung um zwei nachts ist dieselbe Rechnung).

Nachgesehen, bevor der Name verschwand: die Bereitschaftsseite nennt die
Spuren nirgends beim Warteschlangennamen — es geht nichts verloren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:55:23 +02:00
nexxo 714f19d4d4 Der Versandtakt nennt die Mails beim Namen
Die Zuordnung zeigte class_basename(): „DormantAccountWarningMail" stand
dort, wo der Betreiber „Konto ohne Paket wird geloescht" sucht. Ein
Klassenname ist eine Auskunft ueber den Bauplan, keine ueber die Mail.

Die Namen liegen in lang/{de,en}/mail_pace.php und NICHT in MailCatalogue,
obwohl der sehr aehnlich klingt: der Katalog zaehlt Mail*arten* — vier
Mahnstufen, vier Eintraege, vier Absenderwege —, diese Seite verteilt
Mail*klassen* auf Spuren, und alle vier Mahnstufen sind EINE Klasse, die als
eine Zeile eine Spur bekommt. Zwei Listen, weil es zwei verschiedene Dinge
sind. Fehlt doch ein Name, steht der Klassenname da wie bisher statt einer
leeren Zeile — und ein Test haelt fest, dass keiner fehlt, in beiden Sprachen.

Der Warteschlangenname (mail-direkt und Geschwister) stand in der Wertspalte
zwischen Beschriftung und Eingabefeldern und las sich wie ein weiterer Wert.
Er steht jetzt als Unterzeile bei der Spur. Weg gehoert er nicht: es ist die
Zeichenkette, die der Arbeiter in docker-compose.yml abhoert.

Suite gruen, Codex ohne Befund. Der Namenstest faellt gegen die alte Fassung
— nachgemessen, nicht angenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:52:04 +02:00
nexxo 40f255565b Ein Knopf, der eine Mail verspricht, die niemand verschicken kann
Die zweite Haelfte von K4. Die Wanderung legt das Versandkonto an; solange es
niemand ausgefuellt hat, bestand die Attrappe unveraendert fort — und sie ist
nicht der Randfall, sondern der Normalfall: der Mailserver dieses Produkts
entsteht gerade erst, das Postfach ist am ersten Tag garantiert leer.

Die Einladung verschickt NEXTCLOUD, nicht CluPilot — nur so entsteht das
Passwort dort, wo niemand sonst es zu sehen bekommt. Ohne eingerichteten
Versand kommt dort aber nichts heraus, und `occ user:add --generate-password
--email` gelingt trotzdem: Nextcloud legt das Konto an, versucht die
Willkommensmail, protokolliert intern einen Fehler und beendet mit 0. Der
Auftrag meldete Erfolg, die Zeile sprang auf "Eingeladen", die Meldung versprach
einen Link, an dem der Mitarbeiter sein Passwort selbst setzt — und niemand
bekam etwas.

sendInvite() fragt jetzt GuestMailConfig::for($instance)->available(): ein
reiner Blick in die Datenbank, kein Tunnel, keine Warteschlange, deshalb darf er
auf der Seite stehen. Steht der Versand nicht, geht kein Auftrag hinaus, der
Sitz bleibt unveraendert — insbesondere ohne Anmeldenamen — und die Meldung sagt,
dass nichts verschickt wurde und woran es liegt.

Drei Entscheidungen dabei:

Der Knopf bleibt stehen, der Hinweis steht ueber der Tabelle. Ihn an jeder Zeile
verschwinden zu lassen liest sich nicht als "geht hier gerade nicht", sondern als
"das kann dieses Produkt nicht" — genau die Beschwerde, die schon einmal dazu
gefuehrt hat, dass die Aktionsspalte immer gezeichnet wird. Und der Zustand ist
voruebergehend: er endet, sobald der Betrieb das Konto ausfuellt.

Die Wache steht VOR dem Ratelimit. Sonst haette ein Inhaber seine Versuche
aufgebraucht, bevor ueberhaupt einer hinausgehen konnte.

Ohne laufende Instanz greift sie gar nicht: dann scheitert der Auftrag ohnehin an
`no_instance` und die Zeile sagt das im Klartext. Diese Wache gilt dem anderen
Fall — die Cloud laeuft, nur der Versand fehlt.

Das Anlegen bleibt offen: es verspricht ausdruecklich keine Mail, und der
Hinweistext sagt das auch. Der Bereitstellungsschritt ist unangetastet und bleibt
bei "nicht eingerichtet ist etwas anderes als kaputt".

Fuenf Zusicherungen, drei davon gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen; die
uebrigen zwei sind Grenzpruefungen und muessen in beide Richtungen gruen sein.
Acht Bestandspruefungen richten den Versand jetzt ueber eine eigene
Hilfsfunktion ein — zwei davon haetten sonst aus dem falschen Grund bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:14:27 +02:00
nexxo 3704620bb5 Ein Knopf, der nur wieder rot zurueckkommt, und eine Zeile, die niemand einlud
Zwei Reste aus dem letzten Fix, beide dieselbe Klasse: die Zeile behauptet etwas
ueber den Gast, das dort nicht gilt.

Der Wiederholen-Knopf an einer entzogenen, nie gespiegelten Zeile lief auf
user:disable gegen einen Benutzer, den es nie gab — scheitert, dieselbe rote
Zeile, beliebig oft. retry() traegt jetzt denselben nc_synced_at-Vorbehalt wie
queueSync(), mit invite als Ausnahme, denn genau dafuer ist der Knopf da. Und
gezeichnet wird er nur noch, wo der Server ihn auch annimmt.

Nach einer Wiederaufnahme stand nc_state auf synced und status auf invited, also
zeichnete die Spalte "Eingeladen" — fuer jemanden, den niemand eingeladen hat
und dessen Konto im Gast weiter gesperrt ist. nc_state geht beim Wiederaufnehmen
zurueck auf none; nc_username und nc_synced_at bleiben, denn an letzterem haengt
das Entsperren beim folgenden Einladen. Eine Pruefung geht den ganzen Weg.
2026-08-03 22:46:32 +02:00
nexxo 02a5120b9c Der Weg zurueck geht durch die Vordertuer, und ein Fehlschlag bleibt sichtbar
Der letzte Fix hat zwei eigene Loecher gerissen, beide dieselbe Klasse wie das,
was er schliessen sollte: die Oberflaeche versicherte etwas, das im Gast nicht
eingetreten war.

Entzogen stand VOR dem Fehlschlag, also verschwanden Grund und
Wiederholen-Knopf genau dort, wo sie am noetigsten sind: scheitert das disable,
ist das Konto weiter offen, waehrend die Zeile "entzogen" sagt. Es gibt keinen
Wiederholungslauf und keinen Abgleich, und diese Seite ist die einzige, die
nc_state anzeigt. Beides steht jetzt nebeneinander.

Und die Meldung empfahl einen neuen Sitz, den die Eindeutigkeit von
(customer_id, email) unmoeglich machte. addSeat() nimmt einen entzogenen Sitz
derselben Adresse wieder auf — durch dieselbe Platzpruefung wie jeder neue,
denn das ist der Grund, warum es die Vordertuer sein muss und kein Knopf an der
Zeile. Der Auftrag entsperrt dabei, was revoke() gesperrt hat; user:welcome tut
das nicht.

retry() bekommt die owner-Wache nach, die bisher nur am Knopf davor hing. Und
der Kommentar in mount() behauptet keine Heilung mehr, die nicht stattfindet.
2026-08-03 22:32:45 +02:00
nexxo a569d2215b Entzogen bleibt entzogen, und der Inhaber laedt sich nicht selbst ein
Dass revoke() nicht mehr loescht, hat eine Kehrseite, die nirgends stand: der
Umschalter in suspend() kannte nur zwei Zustaende und machte aus einem
entzogenen Sitz beim zweiten Klick wieder einen aktiven — samt user:enable und
vorbei an der Platzgrenze, die nur beim Anlegen geprueft wird. sendInvite() bot
denselben Weg. Beide weisen 'revoked' jetzt ab, die Zeile traegt keinen
Handlungsknopf mehr, und wieder aufmachen kann man sie gar nicht: der Weg
zurueck ist ein neuer Sitz.

Der Einladen-Knopf stand auch an der Inhaber-Zeile. Ein Klick vor der fertigen
Bereitstellung haette spaeter ein zweites Konto in der Gruppe admin angelegt,
neben dem echten — und mount() haette den Sitz danach nie wieder verknuepft,
weil die Bedingung am Zustand hing statt am Anmeldenamen.

queueSync() entscheidet ueber nc_synced_at statt ueber nc_state: ein Sitz,
dessen Einladung an einem unerreichbaren Gast scheiterte, hat dort nichts, was
man sperren koennte. Damit das keine Luecke reisst, vermerkt der Auftrag ein
angelegtes Konto sofort, auch wenn die Rolle danach scheitert.
2026-08-03 22:14:19 +02:00
nexxo 4477a7699e Die Mailseite fragt drei Fragen statt eine Wand zu zeigen
Vier Karten in einer schmalen Spalte, und die letzten beiden allein
zweiundzwanzig gleich aussehende Zeilen: fuenf Zwecke, siebzehn Mailarten,
jede „Beschriftung, Auswahlfeld", darunter zweimal derselbe Speichern-Knopf.
Wer die Zuordnung EINER Mailart aendern wollte, scrollte an allem anderen
vorbei und fand am Ende eine Wand. Der Betreiber hat die Seite als unlesbar
gemeldet.

Jetzt drei Reiter nach dem Muster von Admin\Integrations, das aus demselben
Grund umgebaut wurde — geteilt nach der Frage, die man mitbringt: WOMIT
gesendet wird, WER sendet, WAS von wo rausgeht. Der offene Reiter steht in der
Adresszeile, ein Neuladen landet dort, wo man war.

Die eigentliche Wand war die Zuordnung, und zwar nicht wegen ihrer Laenge:
dass die Wegwahl je Mailart auf den Zweck zurueckfaellt, stand nur als Satz in
der leeren Auswahl — siebzehnmal derselbe Satz neben siebzehn Zeilen, die alle
gleich aussahen. Jetzt steht jede Mailart unter ihrem Zweck: oben das Postfach
des Zwecks, darunter eingerueckt, was davon abweichen darf. Die Regel ist die
Form geworden.

Die leere Auswahl nennt die Adresse, die stattdessen greift — und zwar die,
die WIRKLICH greift. Ein Codex-Befund am eigenen Umbau: ein abgeschaltetes
Postfach faellt in MailboxResolver::for() auf „System" zurueck, und
writePurposes() erlaubt genau das. Das Etikett haette eine Adresse genannt,
die nichts verschickt, an der Stelle, an der man nachsieht, um es richtig zu
machen. Es fragt deshalb dieselbe Aufloesung, die beim Senden entscheidet.

Ein Knopf statt zwei: Zwecke und Wegwahl sind fuer den Betreiber ein Vorgang.
Die Reihenfolge ist die Zusicherung — die Zwecke werden geprueft und werfen,
BEVOR eine einzige Wegwahl geschrieben ist, sonst hinterliesse eine abgelehnte
Eingabe die halbe Zuordnung. savePurposes() und saveRoutes() bleiben, was sie
waren.

Beide Warnungen stehen ueber den Reitern: sie gelten fuer die ganze Seite, und
wer nachsieht, warum keine Mail ankam, soll nicht erst den richtigen Reiter
suchen.

Vier bestehende Tests zeigen jetzt auf den Postfach-Reiter, fuenf neue kamen
dazu — darunter der Regressionstest zum Codex-Befund, der gegen die alte
Fassung faellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 22:06:50 +02:00
nexxo 0e3a76a7cb Aus der Attrappe wird Verwaltung
Anlegen und Einladen sind zwei Vorgaenge. Einladen schickt einen Auftrag auf
die Bereitstellungs-Warteschlange — die einzige, die einen Gast erreicht — und
der Sitz zeigt danach, was WIRKLICH passiert ist, samt Grund und
Wiederholen-Knopf. Ohne das drueckt der Inhaber wieder und wieder.

Entziehen loescht nichts mehr. Ratelimit 10 je Kunde und 3 je Sitz pro Stunde,
mit echter Restzeit in der Meldung statt stummer Verweigerung.

Eine Pruefung verbietet user:delete im ganzen app/-Verzeichnis.
2026-08-03 21:52:59 +02:00
nexxo 1886bf2076 Sicht auf die Spuren, und ein Schalter, der die Drossel abstellt
Wenn die Drossel je klemmt, muss der Ausweg ein Klick sein und kein Deployment.

Eigene Seite (admin/mail-pace) statt eines fünften Abschnitts auf admin/mail:
die dortige Seite ist bereits "alles in einer Wurst", und diese hier
beobachtet laufenden Betrieb statt etwas einzurichten — deshalb auch in der
Navigation unter "Betrieb", nicht unter "System".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:44:29 +02:00
nexxo f40b762413 Zwei Empfaengerkreise, und eine Wegwahl, die auch das Konto verschiebt
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.

DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.

Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.

- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
  "fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
  field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
  Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
  ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
  bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
  "established,related accept".

R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.

DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.

Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.

- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
  cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
  aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
  hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
  die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
  config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
  MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
  Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
  hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
  MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
  unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
  Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
  ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
  statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
  cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
  Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.

MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.

MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.

tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:20 +02:00
nexxo 86477ad265 Der Aufheben-Knopf im Portal bekommt seinen Abstand zurueck
Icon und Beschriftung klebten aneinander: die Klassen fuer Anzeigeart,
senkrechte Ausrichtung und Abstand fehlten als EINZIGE Stelle im Repo — jeder
andere Knopf mit Icon und Text traegt sie. Es ist der zentrale Knopf der neuen
Portalseite, der einzige, den ein Kunde dort ueberhaupt drueckt.

Kein Test hat es gefangen: IconLayoutTest prueft Zeilenumbruch und Groesse,
nicht die Luecke dazwischen. Gefunden hat es das Review beim Vergleich mit den
Knoepfen im uebrigen Repo.

Die beiden Konsolen-Ansichten haben denselben Knopf OHNE Icon, brauchen die
Klassen also nicht — nachgesehen, nicht angenommen.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Ende der Zeile, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:59:07 +02:00
nexxo 51a97019a8 Sperren sehen und aufheben: Portalseite fuer den Inhaber, Abschnitte in der Konsole
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER
Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der
Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis,
solange irgendwo eine Sperre aktiv ist.

Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert
nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene
Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen
Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der
Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem
Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only
bleiben unberuehrt.

ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert:
rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables
und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an
einem anderen Feature.

Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab
und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau
mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei
uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit
bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das
zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen.

Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571).
Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:53:24 +02:00
nexxo 2d979052d0 Benachrichtigung ueber eine gesperrte Adresse, hoechstens eine je Stunde
SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des
Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt
in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer
etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem
Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und
verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu
verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen.

Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie
eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht).

Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) -
auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite
sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne
eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI,
nicht ueber den Namen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:39:35 +02:00
nexxo 5dcfee9957 Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.

SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.

Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:43:31 +02:00
nexxo 5ae2dc41fc Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den
Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von
Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen.

deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in
einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket
hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere
genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der
Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an.

Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes
genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr
finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit
ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt,
protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse.
Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben.

DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT:

1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem
   frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN
   Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie
   "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei.
2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout
   stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der
   Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus.
3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container
   haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr
   auf. Jetzt `--force-recreate`.

DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB:

- Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben,
  bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser
  Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr.
- Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in
  Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im
  Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100)
  ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener
  Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung.
- Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem
  Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und
  ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein
  Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht
  jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus.
- Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01"
  hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal
  gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst.

Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring
legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den
Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es
nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den
Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist".

2522 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00
nexxo e3c781f067 Der Tunnel bekommt einen eigenen Container
Bisher wohnte wg0 im Container des Provisionierungs-Arbeiters, also im Abbild
`clupilot-app`. Das wird bei fast jeder Freigabe neu gebaut — und ein neu
gebauter Container bekommt eine neue Adresse im Compose-Netz, womit die
Weiterleitung fuer UDP 51820 neu geschrieben wird und JEDE bestehende
WireGuard-Sitzung abreisst. Der Tunnel hing damit am Veroeffentlichungstakt der
Anwendung, und zusaetzlich daran, dass ein PHP-Prozess nicht abstuerzt.

Jetzt gehoert der Netz-Namensraum einem eigenen Container `vpn-hub` mit eigenem,
winzigem Abbild (Alpine plus wireguard-tools), das sich fast nie aendert.
Provisionierungs-Arbeiter, Terminal-Bruecke, interner DNS und internes Gateway
steigen dort ein, statt einer von ihnen den Namensraum zu besitzen.

NACHGEMESSEN, nicht angenommen: App-Abbild neu gebaut, Arbeiter, Bruecke und
Gateway per --force-recreate neu erzeugt — der Hub blieb Container 92e928cf53b0,
wg0 und beide Zugaenge unangetastet, und nginx erreichte die Bruecke weiter
(HTTP 426). Genau der Vorgang, der bisher jedes Mal alles abgerissen hat.

Nachgezogen:
- nginx spricht die Bruecke unter `vpn-hub:8082` an — dem Namen des
  Namensraum-Eigentuemers; ein Mitbewohner hat keinen eigenen DNS-Eintrag.
- update.sh baut vpn-hub mit und haengt Nachbar-Neustarts und den
  conntrack-Griff an die Frage, ob der Hub WIRKLICH neu gebaut wurde.
- update-agent.sh startet den Arbeiter nicht mehr neu, sondern signalisiert ihm.
  Diese Stelle laeuft unbeaufsichtigt hinter dem Knopf „Dienste neu starten" —
  wer den drueckt, rechnet nicht damit, sich selbst auszusperren.
- Vier Meldungen in der Konsole rieten dem Betreiber, genau den Befehl von Hand
  auszufuehren, der ihm den Tunnel abreisst. Auch die sind korrigiert.
- rescue-tunnel.sh und das Runbook zeigen auf den neuen Besitzer.

Eine Kleinigkeit unterwegs, die ich falsch angekuendigt hatte: `[[ … ]] && x=true`
bricht unter `set -e` NICHT ab — bash nimmt die linke Seite einer &&-Liste
ausdruecklich aus. Nachgeprueft; die if-Form bleibt trotzdem, aus Lesbarkeit, und
der Kommentar sagt jetzt den wahren Grund.

2509 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:49:29 +02:00
nexxo 894dcd309b Wortmarke breiter, und die Hostzeile steht wieder auf einer Linie
tests / pest (push) Failing after 12m48s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Zwei Dinge, die dem Betreiber am fertigen Bild aufgefallen sind.

DIE WORTMARKE. Sechs Zellen pro Buchstabe liessen sie hoch und schmal wirken;
acht treffen die Proportion. Damit ist die Zeichnung 65 statt 51 Zellen breit,
und bei 13px rund 500px — auf dem Schirm eine Wortmarke, kein Etikett. Am
Telefon 7px und damit rund 270px, was neben den Raendern hineinpasst.

DIE HOSTZEILE. „Online" und „Verbunden" standen 3px versetzt, obwohl beide
Zellen gleich hoch sind (18,6px, gemessen). Der Grund: ein `inline-flex` holt
sich seine Grundlinie vom ERSTEN Kind. Links ist das ein 8px-Punkt, rechts ein
16px-Icon; beide sitzen in ihrer Zeile mittig, ihre Unterkanten liegen deshalb
4px auseinander, und genau darauf setzt der Browser die Grundlinie der ganzen
Zelle. Mit `align-middle` richtet sich der Kasten nach seiner Mitte statt nach
dem ersten Kind. Nachgemessen: vorher 361,3 gegen 358,5, jetzt beide 361,6 —
Versatz 0px.

Beides im Browser gemessen, nicht geschaetzt. 2508 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 23:21:24 +02:00
nexxo 8538fed0b4 Terminal: die Wortmarke steht gerade
Der Betreiber sah einen losen Klotz mitten im Wort. Ursache war der Bogen des
`P` in der uebernommenen Figlet-Zeichnung: eine Zelle in der zweiten Zeile, unter
der in der ersten nichts stand. Figlet-Schriften sind fuer echte
Terminalschriften gezeichnet und tragen in IBM Plex Mono nicht.

Jetzt selbst gezeichnet: jeder Buchstabe sechs Zellen breit (das `I` zwei), eine
Zelle Abstand, und keine Zelle ohne Nachbarn darueber. Nicht von Hand abgezaehlt,
sondern aus einer Buchstabentabelle gesetzt — von Hand hatte ich mich prompt
verzaehlt und die Buchstaben liefen ineinander, was im Browser sofort zu sehen
war.

Groesser als vorher (15px statt 11px, am Telefon 10px): die neue Zeichnung ist
51 Zellen breit statt 62, bei gleicher Schriftgroesse wirkte sie deshalb
kleiner.

Zwischendurch stand hier „CluPilot Cloud" mit grauem zweiten Wort wie im Logo.
Auf Wunsch des Betreibers wieder raus — nur die Wortmarke.

2508 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 23:16:28 +02:00
nexxo 92ebd5d545 Terminal: das Fenster sagt jetzt selbst, ob die Bruecke laeuft
Der Betreiber oeffnete ein Terminal und las "Keine Verbindung — laeuft der
Terminal-Dienst, und steht der Tunnel?". Das war keine Diagnose, das war eine
Rueckfrage an den, der gerade unterwegs ist und nicht nachsehen kann.

Der Grund ist eine Eigenart des Protokolls: scheitert ein WebSocket schon am
Handschlag, bekommt die Seite laut Norm KEINEN HTTP-Status — `event.code` ist
1006, sonst nichts. Das ist Absicht (sonst waere ein Socket ein Portscanner) und
macht ausgerechnet die Unterscheidung unmoeglich, auf die es hier ankommt: laeuft
die Bruecke nicht, oder ist die Leitung weg? Beides sah gleich aus.

Eine gewoehnliche Anfrage an dieselbe Stelle darf den Status sehr wohl sehen.
Scheitert der Socket, ohne dass je ein Byte kam, fragt das Fenster deshalb einmal
nach und liest die Antwort:

  502/503/504  nginx erreicht die Bruecke nicht -> "Der Terminal-Dienst laeuft
               nicht", mit dem Befehl, der ihn zurueckholt, und dem Hinweis auf
               den geteilten Netz-Namensraum
  404          oeffentlicher Hostname -> "Auf diesem Namen gibt es kein Terminal"
  sonst        die Bruecke lebt, die Sitzung ist an etwas anderem gescheitert;
               "Keine Verbindung" bleibt stehen
  gar nichts   die Anfrage kam nicht einmal los -> die Leitung ist wirklich weg

Alle drei Faelle nachgemessen, nicht angenommen: Bruecke laeuft -> 426,
oeffentlicher Name -> 404, `docker compose stop terminal` -> 502. Und danach mit
gestoppter Bruecke im Browser angesehen, im selben Zustand, in dem der Betreiber
gerade steht.

Dazu ein Test, der jeden Schluessel abdeckt, den terminal.js an showStage()
uebergeben kann — ein fehlender schriebe "undefined" ins Fenster, und zwar
ausgerechnet in dem Moment, in dem etwas kaputt ist.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 22:34:32 +02:00
nexxo 4fc1ccd3db Terminal: die Bruecke ueberlebt jetzt ein Deployment
Aus dem Gesamt-Review, und der erste Befund ist der, der still zugeschlagen
haette.

`terminal` lebt im Netz-Namensraum von `queue-provisioning`, und ein Prozess
bleibt in dem Namensraum, in dem er gestartet ist. `update.sh` startet den Hub
neu — danach lauscht die Bruecke in einem, den es nicht mehr gibt. Nichts meldet
dabei einen Fehler: `docker compose ps` sagt weiter "healthy", weil die
Lebendpruefung ueber Loopback INNERHALB des verwaisten Namensraums laeuft. Nach
aussen antwortet nginx mit 502, und der Betreiber liest "Keine Verbindung —
laeuft der Terminal-Dienst?", waehrend der Dienst behauptet, es gehe ihm gut.
Genau dieselbe Falle, die zwei Bloecke tiefer schon fuer vpn-dns/vpn-gateway
behandelt ist; die Bruecke fehlte in der Behandlung.

Nachgemessen statt geglaubt: Hub neu gestartet -> Docker sagt "healthy", curl aus
dem Namensraum bekommt gar keine Antwort. Nach `restart terminal`: 200.

Und ein zweiter Ausrollfehler daneben: gebaut wurde nur `app`. `docker compose
up -d` baut nur Images, die es noch GAR NICHT gibt — beim ersten Ausrollen faellt
das nicht auf, danach nie wieder. Eine Aenderung an docker/terminal/ saehe
ausgeliefert aus, und es liefe das alte Image.

Ausserdem:
- Die Meldung zu 4502 zaehlte zwei Ursachen auf, der Code deckt fuenf. Die
  Bruecke schickt 4502 fuer JEDE gescheiterte Anmeldung, auch fuer einen
  abgewiesenen Schluessel — und das ist der wahrscheinlichste Fall, wenn ein Host
  neu aufgesetzt wurde. "antwortet nicht" war dort schlicht falsch: die Maschine
  hat geantwortet und abgelehnt. Titel und Text legen sich nicht mehr fest.
- R19: der Kommentar an der Kopfzeile der Spalte nannte "Berechtigung,
  Betriebsbereitschaft" als Grund, warum der Knopf nicht ueberall steht.
  Letzteres entscheidet seit dem Entsperren nichts mehr, und zwanzig Zeilen
  tiefer begruendete der Kommentar am Knopf ausfuehrlich das Gegenteil.
- Der Kommentar am Retry-Knopf erklaerte die Reihenfolge von .hidden gegen
  .inline-flex fuer zu unsicher, waehrend die Buehne dreissig Zeilen hoeher genau
  darauf baut. Tailwind gibt .hidden als letzte Display-Klasse aus; der wahre
  Grund fuer den Wrapper ist, dass die Klassen des Knopfes aus einem geteilten
  Bauteil kommen.
- REDIS_URL stand fest auf Datenbank 1, waehrend PHP REDIS_CACHE_DB liest. Wer
  die anfasst, legt auf der einen Seite ab, wo die andere nicht sucht.

2507 Tests gruen, compose config und bash -n sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:41:33 +02:00
nexxo f64a564c40 Terminal: keine Fehlerseite mehr, ein Knopf auf jeder Zeile, eine Buehne statt roter Zeilen
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.

1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
   Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
   eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
   Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
   Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
   "hier noch nicht, und zwar deshalb".

2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
   niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
   Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
   `blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
   Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
   Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
   niemand gerechnet hat.

3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
   ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
   Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
   einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
   Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
   Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
   Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
   kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
   gilt und genau einmal.

Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
  Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
  sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
  fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
  immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
  Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
  uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
  `toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
  ":host". Der neue prueft das Ergebnis.

Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:27:35 +02:00
nexxo 4e52c35f24 Terminal Fix-Runde 1: Ticket-Zusicherung im Test, ehrliche Kommentare, ein Ereignis eine Meldung
- Der Vorspann-Test prüft jetzt data-terminal-splash und die Ticketform
  (64 Hexzeichen) selbst, statt sich auf ein aria-label zu verlassen, das
  nur wegen des Tests existiert.
- Neuer Test: Berechtigung vor Nachschlagen — eine erfundene UUID meldet
  403, nie 404.
- Der Knopf-Sichtbarkeitstest sichert jetzt auf die konkrete Terminal-Route
  zu statt auf das nackte Wort "Terminal" irgendwo auf der Seite.
- Drei Kommentare (terminal.js, bare.blade.php, vite.config.js) behaupteten,
  die Seite liefe ohne Livewire/Chart.js — sie ist aber eine Vollseiten-
  Livewire-Komponente und zieht app.js über <x-shell.head> ohnehin mit.
  Kommentare korrigiert: eigener Einstiegspunkt, damit der Terminalcode
  nicht in app.js landet, nicht weil die Seite ohne Livewire liefe.
- terminal.js: ein fehlgeschlagener Socket feuert error UND danach close;
  onclose schweigt jetzt, wenn nie ein Byte ankam, statt "Verbindung
  beendet" hinter "Verbindung nicht möglich" zu schreiben.
- terminal.js: Textrahmen landen jetzt als String im Terminal statt als
  leeres Uint8Array.
- data-host wird jetzt gelesen und steht in den Verbindungsmeldungen.
- wire:ignore auf dem Terminalschirm, bevor die Komponente ihre erste
  Aktion bekommt und xterms DOM beim nächsten Render löscht.
- hosts.blade.php/host-detail.blade.php: der Terminal-Knopf trägt sein
  href jetzt selbst (x-ui.button :href), statt in einem <a> zu stecken —
  interaktiver Inhalt in einem Link war ungültiges HTML.

Suite: 2502 bestanden (vorher 2501 + ein neuer Test).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 18:32:58 +02:00
nexxo 941950584c Terminal: eigenes Fenster mit Vorspann, Knopf in Liste und Detailseite
Aufgabe 2: alles, was der Betreiber sieht, noch ohne Container dahinter.
Der Knopf bleibt fuer einen Host ohne Tunneladresse oder Fingerabdruck
absichtlich unsichtbar, statt in eine unbehandelte RuntimeException aus
Aufgabe 1 zu fuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 18:18:22 +02:00
nexxo 325e69f8f0 Host-Liste holt sich ihren Stand selbst; die Ausstattung braucht keine Zeile nur fuer die Adresse 2026-08-02 17:00:30 +02:00
nexxo d8aee6ec2f Zwei Attrappen: ein Banner ohne Hintergrund und Rechte, die ihren Schluessel statt ihrer Beschreibung zeigten 2026-08-02 16:47:15 +02:00
nexxo 06d87f2111 Offene Punkte: was fehlt und was folgt nebeneinander, statt auf halber Breite zu enden 2026-08-02 16:40:26 +02:00
nexxo d7bb0f2e63 Offene Punkte: nach Dringlichkeit gruppiert, in der Formensprache der Bereitschaftsseite 2026-08-02 16:35:14 +02:00
nexxo 07c51474d3 Update drehte sich im Kreis: es ersetzte sich selbst mitten im Lauf; dazu eine Seite fuer offene Punkte 2026-08-02 02:02:25 +02:00
nexxo 2c30d1fb86 Host anlegen: die Seite beschrieb das Rettungssystem und startete die Pipeline 2026-08-02 01:38:48 +02:00
nexxo c0f83ab957 Seitenleiste neu geordnet: Betrieb trug zwoelf Eintraege aus drei Themen
tests / pest (push) Failing after 9m21s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 00:29:14 +02:00
nexxo 5413628c26 Nicht mehr damit werben, in welcher Sprache wir antworten
Der Betreiber will die Zusage "auf Deutsch" nirgends mehr stehen haben. Sie
stand an neun Stellen: auf der Anfrageseite dreimal, auf der Startseite in der
Seitenbeschreibung, in einer Karte und in einer Antwort der Fragenliste, in der
Fusszeile, in der Merkmalsliste des Preisblatts und auf der Anmeldeseite.

Ersetzt wurde sie nicht durch nichts, sondern durch das, was daneben ohnehin
die staerkere Aussage war: Antwort am selben Werktag, ohne Warteschleife, kein
Callcenter. Nichts davon ist neu erfunden — jede dieser Zusagen stand vorher
schon auf derselben Seite.

Und der Grund, warum ein mailto-Link nichts tut

Der Betreiber hat in Chrome geklickt, und es passierte sichtbar nichts. Das ist
kein Fehler der Seite: ohne eingerichtetes Mailprogramm nimmt der Browser den
Klick entgegen und meldet niemandem, dass er ihn verworfen hat. Dieselbe
Beobachtung hatte schon den Anfrage-Knopf unter den Paketen von mailto auf eine
Seite umgestellt — die Adresse an anderen Stellen war dabei stehengeblieben.

Jetzt: Fusszeile und Sicherheitsseite fuehren auf die Anfrageseite, die Adresse
bleibt daneben als Text lesbar. Auf der Anfrageseite selbst waere ein Link
zurueck auf das Formular im Kreis gelaufen — dort steht die Adresse als Text
mit select-all, also mit einem Klick vollstaendig markiert.

Zwei mailto-Links bleiben mit Absicht stehen: das Impressum nennt die Adresse
als Pflichtangabe, und die "Coming soon"-Seite kann nicht auf die Anfrageseite
verweisen, weil PublicSiteGate genau diese Route dann ebenfalls durch die
"Coming soon"-Seite ersetzt — der Link liefe im Kreis.

43 Tests gruen (Anfrage, Preisblatt, Sprachparitaet, Startseite).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 00:17:36 +02:00
nexxo c062776a5b Die Anfrageseite lief unter der Kopfleiste durch
Die Kopfleiste des Layouts ist fixed und schwebt: 56 px hoch, 16 px vom Rand,
also rund 72 px hoch. Die Seite begann mit pt-14 — 56 px — und schob ihre
Ueberschrift damit zwangslaeufig darunter. Sie haelt jetzt denselben Abstand
wie die Startseite, und dieser Abstand ist der Grund fuer die Zahl, nicht
Geschmack.

Dabei zwei weitere Dinge behoben, die beim Nachsehen auffielen: die Seite
brachte ein zweites <main> mit, obwohl das Layout bereits eines stellt (pro
Dokument darf es nur eines geben), und ein `sm:col-span-2` am x-ui.input haette
nichts getan — das Bauteil reicht mitgegebene Klassen an das INPUT weiter, nicht
an seinen Rahmen, und der Rahmen ist das Rasterkind.

Und die Seite steht jetzt in der Formensprache der Startseite statt daneben:
derselbe warme Schimmer hinter der Ueberschrift, Haarlinien-Karten,
lbl-Etiketten, gestaffelte Einblendungen, die echten Bauteile fuer Feld und
Knopf statt handgeschriebener Klassen.

Neu daneben: was nach dem Absenden passiert. Das ist die Frage, die jeder hat,
der ein Formular vor sich sieht, und die ein Formular allein nicht beantwortet
— bei Enterprise steht dort, dass Speicher, Nutzerzahl und Sicherung die
Maschine ergeben, sonst die Antwort am selben Werktag. Versprochen wird nichts,
was nicht schon vorher dastand.

Am Bildschirm nachgesehen, nicht nur im Test: Ueberschrift frei unter der
Kopfleiste, zwei Spalten ab lg, Formular und Spalte in einer Flucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 00:04:03 +02:00
nexxo 1207182662 Ein angehefteter Host umging die Reservierung
Heftet ein Betreiber eine geparkte Bestellung an einen Host, prüfte der
Anheft-Zweig nur die Kapazität — nicht, ob die Maschine jemand anderem
reserviert ist. Die frisch gebaute Reservierung ließ sich damit über einen ganz
normalen Weg durch die Oberfläche aushebeln, denn das Auswahlfeld auf der
Kapazitätsseite bot weiterhin alle aktiven Hosts an.

Der Schritt stellt jetzt dieselbe Bedingung wie die freie Platzierung —
unreserviert oder dem Kunden dieser Bestellung reserviert — über
Host::scopeUnreserved(), statt sie ein zweites Mal zu formulieren. Ein Pin auf
eine fremde Maschine wird nicht umgeleitet, sondern wartet
(awaiting_pinned_host): zu korrigieren ist die Wahl, nicht die Maschine.

Und die Ursache eine Ebene höher: das Auswahlfeld stellt fremd reservierte
Hosts gar nicht mehr zur Wahl, pin() lehnt sie zusätzlich ab, und ein Pin, der
seit dem Anheften reserviert wurde, sagt das in der Zeile — ein Auswahlfeld,
das dann kommentarlos wieder "Automatisch" zeigte, verschwiege, warum die
Bestellung weiter wartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:11 +02:00
nexxo da11d70037 Der Deckel hielt außerhalb der Transaktion, das Fenster versprach einen Block zu viel
Zwei Befunde der Codex-Durchsicht an derselben Grenze — höchstens drei Blöcke
je Vertrag.

Die Mengenprüfung stand in __invoke(), also außerhalb der Buchungstransaktion,
und für Speicher wurde der Vertrag absichtlich nicht gesperrt. Zwei
Speicher-Bestellungen desselben Vertrags nahe der Grenze lasen damit beide
denselben alten Stand und fügten beide ein; der eindeutige Index über
(order_id, addon_key) greift dabei nicht, weil es zwei verschiedene
Bestellungen sind. Die Prüfung zählt jetzt in book(), unter der Sperre — und
die vorhandene Sperre gilt zusätzlich für gedeckelte Module, statt eine zweite
daneben zu nehmen. Der Idempotenz-Kurzschluss bleibt davor: eine wiederholte
Zustellung derselben Bestellung bekommt ihre Buchung zurück, statt ausgerechnet
am ausgefüllten Deckel zu scheitern (dieselbe Reihenfolge wie bei der
Kapazitätsprüfung).

Und im Bestätigungsfenster machte max(1, min($max, $packs)) aus null buchbaren
Blöcken wieder einen — dieselbe Falle, die in Billing::purchase() schon behoben
war. Bei null buchbaren Blöcken zeigt das Fenster jetzt die Absage in dem Satz,
den der Kunde zu dieser Grenze überall sonst liest, statt einen Kauf
anzubieten, den purchase() danach ablehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:00 +02:00
nexxo 055eb90876 Anfrage als Seite statt mailto: der Knopf tat auf den meisten Geraeten sichtbar nichts
tests / pest (push) Failing after 10m7s Details
tests / assets (push) Successful in 30s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-01 18:31:50 +02:00
nexxo 7e215b9c50 Die Website hatte gar kein Alpine: elf x-show taten nichts, darunter der Preis-Umschalter 2026-08-01 18:13:55 +02:00