6 Commits (3930cf12ae11478ec5d47b9c02ce8e3ae99f38e3)
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f40b762413 |
Zwei Empfaengerkreise, und eine Wegwahl, die auch das Konto verschiebt
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.
DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.
Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.
- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
"fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
"established,related accept".
R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.
DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.
Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.
- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.
MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.
MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.
tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.
Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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51a97019a8 |
Sperren sehen und aufheben: Portalseite fuer den Inhaber, Abschnitte in der Konsole
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis, solange irgendwo eine Sperre aktiv ist. Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only bleiben unberuehrt. ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert: rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an einem anderen Feature. Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen. Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571). Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5dcfee9957 |
Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel, Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck zurueck, den MailboxResolver schon kennt. SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten. Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe. Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft, dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a64d41639b | Mahnwesen: die sechs Kundenmails | |
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fed4acf31c |
Accept terms instead of a start date, and fix the sender no server accepts
**The test mail was rejected: "553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user no-reply@…".** Every purpose mailbox here has its own SMTP account, and a mail server lets an account send only from the address it owns. Mail::to() hands back a pending mail bound to the DEFAULT mailer and sendNow() then ignores the mailer the mailable asked for, so a mail addressed support@ went out over the no-reply@ login. It sends through the mailable's own mailer now, and the cloud-ready preview — the one mailable with no mailbox at all — takes the provisioning mailbox like the real notification does. Writing the test for that found the same bug in production code: **InvoiceMail and OrderConfirmationMail set their From to billing@ and never named a mailer**, so both went out over mail.default's no-reply@ login. On this installation no customer had ever received an invoice mail or an order confirmation; they rendered perfectly, queued without complaint and were refused at the door. MailSenderOwnershipTest now scans for the mismatch: a mail that takes a mailbox From must use that mailbox's mailer. **The box on the order page accepts the terms now**, not an immediate start. It used to carry the whole FAGG §16 sentence, which read like a choice between "now" and "in fourteen days" — and there is no second option. The terms are what regulate the sale, so they had to exist: resources/views/legal/terms.blade.php replaces the placeholder with fourteen sections written from what this software actually does — the delivery, the capacity queue, the full refund on withdrawal, the cancellation at period end, the deletion deadlines. The company data comes from CompanyProfile, so the page and the invoices cannot drift. No availability figure and no liability cap has been invented. No order goes through without it: the button is unusable until the box is ticked and says why, and CheckoutController still refuses server-side — the browser half refuses nothing. The request field is `terms_accepted`; the Stripe metadata key stays `immediate_start`, because a session opened before a deploy is paid after it and the webhook would find nothing under a new name. **"Wird der Account nach fünf Tagen gelöscht?"** Only an unconfirmed one. That was the whole of what we said, so the answer looked like yes. The second rule now exists and is stated: PruneDormantAccounts removes a confirmed account after a year when it never had a package — no customer record at all, which is where every order, contract and seven-year invoice hangs. A fortnight's notice goes out first, once, and `dormant_warned_at` is what permits the deletion: an account whose warning never went out is never removed. Signing in resets the clock, measured off the device rows because users has no last_login_at. Both deadlines are said in the portal settings, on the verification page, and in the terms — each reading the number off the command that enforces it. Also: the wordmark scan matched any element whose text merely BEGINS with the company name, which a paragraph of terms does. It looks for the lockup form now (no whitespace after the tag), which is what it was always about. The seven checkout tests in the parallel session's files were posting the old field name and now post the new one. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b1ab0f7f31 |
Put every mail in one design, and confirm an order when the money arrives
tests / pest (push) Failing after 7m48s
Details
tests / assets (push) Successful in 25s
Details
tests / release (push) Has been skipped
Details
Four templates, one layout. Two of them — the maintenance announcement and its cancellation — still wore Laravel's markdown component, which brings its own logo, its own button and its own footer: the product was sending mail that looked like two different companies, one of which was the framework. New: an order confirmation, sent when the payment lands rather than when provisioning finishes. Those are minutes apart at best and can be much longer, and somebody who has just been charged and heard nothing assumes the worst about both the charge and the product. It deliberately promises no time for the cloud itself — provisioning takes what it takes, CloudReady announces the end, and a promised minute that slips is worse than no promise. Queued after the transaction, never inside it, and never allowed to fail the webhook: Stripe retries anything that is not a 2xx, and a retry would re-enter provisioning over a mail server having a bad minute. The finished-cloud mail now names what was actually built — address, plan, storage, location — because somebody who ordered a fortnight ago is checking it against what they bought, and that is a comparison rather than a sentence. Still no credential in it. Two tests earn their place. One holds every template on the shared layout, so a new one written in a hurry cannot copy-paste its way back to the framework's. The other proves the finished-cloud mail carries no password — asserted against the data the mail is given and the HTML it renders, not against the template's source, because the first version of that test tripped over the word in a comment and would have passed a template that leaked the value through a variable. It tested the prose, not the mail. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |