2 Commits (3ed80a05e086950feca5217ccbaf6b19ccd1ff85)
| Author | SHA1 | Message | Date |
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55b749c129 |
Release v1.3.94 — die Kurven zeigen wieder, wie ausgelastet der Host ist
tests / pest (push) Failing after 9m19s
Details
tests / assets (push) Successful in 21s
Details
tests / release (push) Has been skipped
Details
Drei Punkte des Besitzers, und der dritte hat den eigentlichen Fehler
freigelegt.
Die Verlaufslinien sahen komisch aus, weil sie auf ihr EIGENES Minimum und
Maximum skalierten. Ein Host mit 0,2 % CPU, der zwischen 0,1 und 0,3 schwankt,
zeichnete damit einen Seismographen über die volle Höhe — und widersprach flach
der Zahl direkt daneben. Dieselbe Regel stand im Chart.js-Entwurf schon
ausformuliert ("eine automatisch skalierte Achse lässt 3 % wie eine Wand
aussehen") und ging beim Umstieg auf die Kacheln verloren.
x-ui.spark bekommt deshalb `min`/`max`. Ohne Angabe bleibt alles wie bisher —
das ist, was jeder bestehende Aufrufer übergibt. Die Prozent-Kacheln geben
0 und 100 mit, die Netz-Kacheln nur die 0, weil MiB/s keine natürliche
Obergrenze haben. Ein untätiger Host zeichnet jetzt vier ruhige Linien statt
zweier wogender und zweier flacher — vorher wirkte CPU (0,2 %) belebter als RAM
(3,6 %), also genau verkehrt herum.
Dazu: Werte außerhalb der Grenzen werden geklemmt statt aus dem Kasten
gezeichnet, die Fläche ist ein Verlauf statt einer harten Kante, und die
Linien sind mit 120×40 statt 80×32 lesbar.
Ich hatte max=100 zwischendurch selbst verworfen, weil es "zu tot" aussah — auf
einem Bild, auf dem die Füllung wegen eines CSS-Fehlers gar nicht gezeichnet
wurde. Ein Vergleich mit einem kaputten Bild. Der Fehler: `.spark path
{ fill: none }` schlägt als CSS-Regel das Präsentationsattribut fill="url(#…)".
`fill: none` gehört an die Linie, nicht an jeden Pfad.
Die Ausstattung ist wieder einzeilig. Sechs Felder, sechs Spalten — und die
Bau-Kennung steht nur noch im Titel: als eigene Zeile zwang sie die ganze Tafel
in eine zweite Reihe, für eine Zeichenkette, die fast niemand liest.
Und die Wartezeit: die Seite stößt beim Öffnen eine Sammlung an, wenn noch
keine Messwerte da sind, statt bis zum nächsten minütlichen Lauf leer zu
bleiben. Ein leerer Kasten liest sich als "kaputt", nicht als "gleich". Der Job
ist ShouldBeUnique, zwei geöffnete Seiten reihen also keine zwei ein.
Codex-Befund dazu (P2): das galt auch für Hosts, die der Sammler ohnehin
überspringt — ein Host mitten in der Übernahme hat keinen Token, und seine
Seite hätte die ganze Flotte abgeklappert und die eigenen Kacheln trotzdem leer
gelassen. Wer gesammelt wird, steht jetzt einmal am Modell (Host::collectable),
gelesen von Job und Seite. Zwei Fassungen dieser Frage waren genau der Grund.
Geprüft: 2307 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Der Test für den
Maßstab prüft jetzt auch die echten Aufrufstellen und nicht nur das Bauteil —
gegengeprobt durch Entfernen von max=100, dann fällt er. Im Browser beide
Fälle angesehen: ruhiger Host vier flache Linien, ausgelasteter Host lesbare
Form, null Konsolenfehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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dc35e5310f |
Release v1.3.93 — die Seite konnte den Host gar nicht fragen
tests / pest (push) Failing after 9m23s
Details
tests / assets (push) Successful in 28s
Details
tests / release (push) Has been skipped
Details
Auf echter Hardware blieb jede Messkachel leer, während der Host sichtbar online war und vor zwei Minuten geantwortet hatte. Kein Zufall und kein Aussetzer: ein Entwurfsfehler. Nur der queue-provisioning-Container hängt im WireGuard-Netz — NET_ADMIN, /dev/net/tun, das wireguard-Volume. Der app-Container, der die Konsole rendert, hat überhaupt keine Route zu 10.66.0.x. Ich hatte den Proxmox-Aufruf in render() gelegt, also in den einen Container, der die Management-Adresse nicht erreichen kann. Ein Aufruf von dort konnte nie etwas anderes sein als eine Zeitüberschreitung. PingHosts schreibt dieselbe Regel seit Langem in seinen Kopf: "runs on the provisioning queue, which is where the Proxmox credentials are usable." Ich habe sie gelesen und nicht angewendet. Verschlimmert hat es mein eigenes catch (Throwable): der Grund wurde verschluckt, und die Kachel sagte "keine Messwerte" — ununterscheidbar davon, dass der Host schweigt. Auf dem Testhost fiel nichts auf, weil TEST-NET ohnehin nie antwortet. Jetzt zwei Hälften: - HostLoadSeries::collect() holt und legt ab, aus Jobs\CollectHostLoad auf der provisioning-Warteschlange, minütlich — der Takt, in dem Proxmox einen frischen Messwert schreibt. Ein Fehlschlag wird protokolliert, mit Host, Node und Grund. - HostLoadSeries::forHost() liest nur aus dem Zwischenspeicher und öffnet nie eine Verbindung. Ein Test hält das mit Http::assertNothingSent() fest. Der Eintrag lebt fünf Minuten bei minütlichem Sammeln: länger als der Takt, damit ein ausgefallener Lauf keine Seite leert, die eine Sekunde vorher in Ordnung war — und kurz genug, dass ein stehengebliebener Sammler die Zahlen mitnimmt, statt eine alte Stunde als aktuell stehenzulassen. Der Sammler ist ShouldBeUnique (Codex-Befund, P1). Die provisioning-Warteschlange ist DIESELBE, auf der Kunden-Bereitstellung läuft; ein stiller Host kostet den vollen HTTP-Zeitablauf, und ohne diese Sperre stauten sich minütlich neue Läufe hinter dem alten und verzögerten bezahlte Arbeit. Dasselbe Mittel, das CollectInstanceTraffic nebenan schon benutzt. Dazu: der Zustands-Punkt war mit 62 px so groß wie der Speicher-Ring nebenan. Eine gefüllte Scheibe wiegt optisch weit mehr als ein dünner Ring und erschlug die Kachel — jetzt 32 px. Und ein Test, der aus Versehen recht behielt: die Kachel-Prüfung verglich mit "50", was auch die 500 GB in der Instanzenliste darunter trifft. Sie prüft jetzt Zahlen, die sonst nirgends auf der Seite vorkommen. Noch offen, nicht hier angefasst: VmTemplateCheck fragt die Proxmox-API ebenfalls aus dem app-Container heraus, von der Bereitschaftsseite aus. Selber Fehler, Bestand, eigener Punkt. Geprüft: 2299 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit eingespielten Messwerten: sechs gefüllte Kacheln, Zustands-Scheibe in Proportion. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |