Commit Graph

267 Commits (4debc798839c6d857b337047d868598ad2b862a4)

Author SHA1 Message Date
nexxo 4debc79883 Eine hängende Sperre ist jetzt ein Knopf, kein SSH-Zugang
Am 4. August 2026 hielt ein einziger Aufruf — `timeout 45 docker compose
exec` ohne `--kill-after` — die Sperre stundenlang, und jeder folgende
Lauf wurde übersprungen. Behoben ist die Ursache in v1.6.5; was fehlte,
war der Griff für das nächste Mal. Er lag per SSH auf dem Wirt.

Die Konsole kann ihn nicht selbst führen: sie ist www-data in einem
Behälter, der Sperrenhalter ist ein Prozess auf dem WIRT. Also bittet
sie den Agenten, und der ruft den root-eigenen Helfer — dasselbe Muster
wie `apply-proxy-hosts`, mit eigener sudoers-Zeile.

Die Bitte liegt in einer EIGENEN Datei, und das ist keine
Geschmacksfrage: der Agent nimmt die Sperre in seinen ersten Zeilen,
lange bevor er den Postkasten ansieht. Ein blockierter Lauf steigt
vorher aus — eine Entsperr-Bitte im Postkasten erreichte ihn also genau
dann nie, wenn sie gebraucht wird. Dazu nimmt der Postkasten eine Bitte
zur Zeit an, und die dreißig Minuten, in denen dort eine wartende
Update-Anfrage liegt, sind die, in denen jemand entsperren will.

Der Dienstbenutzer sagt „gib die Sperre frei", nicht „töte 1234": welcher
Prozess das ist, sucht der Helfer selbst. Dürfte der Anrufer die Nummer
liefern, wäre die Freigabe das Recht, jeden beliebigen Prozess als root
zu beenden.

Beendet werden alle, die die Sperrdatei OFFEN halten — nicht nur der,
der das flock genommen hat. Ein flock hängt an der offenen
Dateibeschreibung, und die wird vererbt: stirbt der Agent, sein
hängendes `docker compose exec` aber nicht, bleibt die Sperre gehalten.
Genau das war der Vorfall. Verschont bleiben PID 1 und der Anrufer samt
Vorfahren — im Betrieb hält der blockierte Agent die Datei selbst offen
und ist zugleich der, der anruft.

Erst SIGTERM, fünf Sekunden, dann SIGKILL. Eine Frist ohne Nachdruck ist
keine Frist.

Bestätigt wird im Modal (R23), das VORHER nennt, was es beendet — PID,
Laufzeit und Kommandozeile aus dem Lebenszeichen. Eigene Berechtigung
`deployment.unblock`, nicht `site.manage`: wer aktualisieren darf, darf
damit nicht automatisch in einen laufenden Vorgang hineingreifen.

Der Helfer-Vertrag steigt auf 3, und update.sh verlangt ihn. Ohne das
wäre der Knopf auf einem Wirt, der install-agent.sh seither nicht mehr
gefahren hat, ein Knopf, der still nichts tut — und die Konsole sagt es
jetzt, statt den Betreiber dorthin zurückzuschicken, wo er ohne sie
schon war.

Geprüft wird ausgeführt, nicht begutachtet: der Helfer läuft im Test
gegen eine echte Sperrdatei mit echten Prozessen daran. Das hat gleich
einen Fehler gefunden — der Helfer erbt den Deskriptor und hielt seine
eigenen Kommandosubstitutionen für Halter, sodass die Runde nie zum Ende
gekommen wäre.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:07:24 +02:00
nexxo ae8c8680bb Fix-Runde: echte Umlaute, und das Versprechen sagt "auf Wunsch"
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Befund 1: neuer deutscher Text (Kommentare, ein Testname) benutzte ae/oe/ue/ss
statt ä/ö/ü/ß — der Bestand schreibt mit echten Umlauten, das Original wird
hier nachgezogen. Betroffen: die drei Kommentare in ConfirmCancelPackage.php,
der Blade-Kommentar, sowie Kopfkommentare und ein Testname in
CancelAsksAboutExportTest.php. Der Funktionsname kuendbareInstanz() und die
Test-Fixtures (E-Mail/Subdomain "kuendigt") bleiben ASCII — ersterer ist
wörtlich aus dem Zettel übernommen, letztere sind technische Werte wie jede
andere Test-Subdomain im Bestand (acme, berger).

Befund 2 (Entscheidung des Betreibers): cancel_point_export versprach den
Datenexport unbedingt, direkt über einer Frage, die ihn an ein Ja knüpft. "auf
Wunsch" eingefügt, in beiden Sprachdateien — der Satz sagt jetzt, was der
Dialog tatsächlich tut, ohne sonst etwas am Text zu ändern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:44:20 +02:00
nexxo 7d041db5e5 Beim Kuendigen wird gefragt, ob der Kunde seine Daten will
Der Angelpunkt des ganzen Vorhabens: wer keinen Export braucht, loest keine
Arbeit aus und wartet auf nichts. Zwei Auswahlfelder und keine Checkbox — eine
Checkbox kennt keinen dritten Zustand, und "nicht angekreuzt" waere von "nein"
nicht zu unterscheiden.

Die Frage ist nicht ueberspringbar (#[Validate('required|boolean')], vor Stripe
geprueft wie jede andere Vorbedingung hier). Das macht drei bestehende
Erfolgspfad-Pruefungen zu ConfirmCancelPackage neu pflichtig in einem Feld, das
sie vorher nicht kannten — PackageCancellationTest, SettingsTest und
EndInstanceServiceTest setzen deshalb jetzt zusaetzlich exportWish, ohne dass
sich an ihren eigentlichen Zusicherungen etwas aendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:29:34 +02:00
nexxo cfbe339df0 Die Seitenleiste fragt zuerst, ob etwas auf dich wartet
Achtundzwanzig Eintraege in sieben Gruppen, und „System" war der Platz fuer
alles, was sonst nirgends hinpasste: Mail-Einrichtung neben einem
Rechtsdokument, neben den persoenlichen Kontoeinstellungen, neben der
Mitarbeiterverwaltung — und ganz unten die Seite, die sagt, was liegt. Der
Betreiber hat es so beschrieben: „offene Punkte ist der letzte Punkt, dann
Rolle drueber und Einstellungen wieder drueber".

Zwei Regeln ordnen es jetzt.

Was man einmal einrichtet, verlaesst die Leiste: neun Seiten liegen als
Kacheln hinter EINEM Eintrag (admin.setup), gruppiert nach dem, was sie
einrichten. Keine dieser Seiten wurde angefasst — sie behalten Route,
Berechtigung und Inhalt, es aendert sich nur der Weg dorthin. Damit ist der
Umbau rueckholbar.

Und die drei Seiten, auf denen etwas WARTET, stehen ganz oben, mit einer Zahl
daneben: das ist die Frage, mit der man eine Konsole oeffnet. Stoerungen sind
aus „Betrieb" nach oben gezogen und Zahlungsprobleme aus „Geld" — umgezogen,
nicht verdoppelt. Bei null faellt die Plakette weg, der Eintrag bleibt: eine
Seite, die verschwindet, sobald nichts offen ist, ist genau dann nicht
erreichbar, wenn man nachsehen will, ob wirklich nichts offen ist.

Zwanzig Eintraege statt achtundzwanzig, jede Seite genau einmal.

Zwei Dinge, die beim Verschieben kaputtgegangen waeren:

  * Die neun verschobenen Seiten standen nicht mehr in console(). Damit war auf
    ihnen KEIN Eintrag markiert (Codex R15, P2) und currentLabel() lieferte
    null — die Brotkrume haette dort nur noch „Konsole" gesagt. Zwei Stellen,
    eine Wurzel: die Kachelliste ist nach Navigation::setup() gewandert, wo
    beide sie lesen, und isCurrent() haelt die Tuer markiert, solange man
    dahinter steht.
  * Die Versionszeile im Fuss stand als toter Text da, waehrend die Seite mit
    dem Aktualisierungsknopf in die Einrichtung gezogen war. Gemeldet vom
    Betreiber: „man sieht es nicht, ohne genau hinzuklicken." Sie ist jetzt der
    Weg dorthin — und sagt in der Akzentfarbe, wenn etwas wartet. Wartet
    nichts, bleibt sie grau: eine Zeile, die immer ruft, ruft nie.

Die drei Zahlen liegen fuer eine Minute im Zwischenspeicher. Diese Leiste
rendert auf JEDER Konsolenseite; ohne das waeren es vier Abfragen je
Seitenaufruf — eine Abgabe, die man erst sucht, wenn die Konsole zaeh ist.

Achtzehn Zusicherungen, darunter die, auf die es ankommt: keine der
achtundzwanzig Seiten von vorher ist verlorengegangen. Die Liste steht im Test
ausgeschrieben und nicht aus der Repository-Geschichte gelesen — ein Test, der
sich seine Erwartung aus demselben Repository holt, das er prueft, prueft
nichts.

Entwurf: docs/superpowers/specs/2026-08-04-konsolen-seitenleiste-design.md

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 02:51:35 +02:00
nexxo d04a76b6ee Ein Rückweg aus der abgelaufenen Betreiber-Einladung
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Läuft der 72-Stunden-Link ab, gab es keinen Weg zurück ausser der Shell —
und die setzt dabei ungefragt auf Owner. Settings::resendInvitation() zieht
für ein noch nie benutztes Konto (last_login_at ist null) ein neues Token
und verschickt dieselbe Einladungsmail; der Broker macht das alte Token
dabei von selbst ungültig. inviteStaff() läuft jetzt in einer Transaktion,
damit eine Störung zwischen Kontoanlage und Mailversand keine für immer
blockierte Adresse mehr hinterlässt.

Dazu der Nachtrag am Testnachweis: die reflektierende Prüfung auf ein
verstecktes Passwort steigt jetzt in Arrays ab statt sie zu überspringen,
und prüft zusätzlich das gerenderte HTML statt nur die Komponenteneigen-
schaften. Drei Kleinigkeiten: ein falscher Kommentarhinweis auf eine
angeblich fehlende Übersetzungsdatei korrigiert, eine fehlende Zusicherung
gegen einen rohen Statusschlüssel ergänzt, und ein toter throttle-Wert aus
config/auth.php entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 02:24:13 +02:00
nexxo 7edd88b71c Ein Zugang zur Konsole, dessen Passwort niemand kennt
Bisher erzeugte Settings::inviteStaff() beim Einladen eines
Betreiber-Mitarbeiters ein Passwort und zeigte es dem Inhaber einmal auf dem
Bildschirm, damit er es "sicher weitergibt" -- fuer einen Zugang zur Konsole,
die die ganze Flotte verwaltet. Der Kommentar dort nannte sich selbst eine
Attrappe.

Jetzt geht eine Einladung ohne Passwort hinaus: der Eingeladene bekommt eine
Mail mit einem Link und vergibt sein Passwort selbst, ueber
App\Livewire\Auth\OperatorSetPassword. Niemand -- auch der Inhaber nicht --
kennt je ein fremdes Passwort.

Dafuer brauchte es einen eigenen Weg, den es fuer Betreiber noch nicht gab
(R21: Konsole und Portal teilen keine Identitaet). Ein eigener Broker mit
eigener Tabelle (operator_password_reset_tokens, config/auth.php), eine
eigene Route in der Gast-Gruppe der Konsole (admin.invitation), und
Operator::sendPasswordResetNotification() wirft jetzt, statt Laravels
Vorgabe zu nutzen, die auf die Portalseite verlinkt haette.

Der Einladungslink gilt 72 Stunden -- lang genug fuer ein Wochenende, kurz
genug, dass ein altes Postfach nicht auf Dauer einen Schluessel zur Konsole
haelt. Zwei-Faktor bleibt unberuehrt: die neue Seite meldet niemanden
automatisch an, der Eingeladene durchlaeuft danach die normale Anmeldung
samt ihrer bestehenden Zwei-Faktor-Pruefung. Die Route liegt hinter denselben
Netz- und Hostwaechtern wie der Rest der Konsole (RestrictAdminHost,
RestrictConsoleNetwork), ohne Sonderfall.

OperatorInvitationMail reiht sich in den Versandtakt ein (MailLane::LOCKED,
wie ResetPasswordMail und VerifyEmailMail -- ein Mensch wartet gerade) und
ist damit in der Vorschau- und Versandtakt-Uebersicht der Konsole sichtbar,
statt lautlos in die gedrosselte Spur zu fallen.

Zwei Mutationsproben gegen die tragende Zusicherung durchgefuehrt (Bericht:
.superpowers/sdd/betreiber-einladung-report.md): die erste (durch die
Vorgaengersitzung) hielt fest, dass drei Zusicherungen fallen wuerden, waere
das Konto sofort anmeldbar; die zweite -- das Passwort testweise wieder auf
die Seite gebracht -- faellt exakt an der dafuer gebauten reflektierenden
Pruefung ueber alle oeffentlichen Eigenschaften der Seite.

Suite: 2771 passed (9683 assertions).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 01:50:42 +02:00
nexxo 9f2a45c7bf Fuenf geparkte Kleinigkeiten nach der Mitarbeiterverwaltung
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Drei eigene Saetze statt einer geteilten Meldung an den drei
Inhaber-Wachen (sperren, Rolle aendern, entfernen) — jede nennt jetzt
den Grund: der Inhaber-Sitz ist der Zugang, mit dem der Kunde seine
eigene Cloud verwaltet.

Der Kommentar zum Auffangnetz in NextcloudUsers::applyRole() behauptete
einen engeren Schutz, als &&/|| linksassoziativ tatsaechlich bilden —
korrigiert statt geklammert, weil Klammern die gerade erst gebaute
|| true-Erkennung in FakeProxmoxClient gebrochen haetten, fuer einen in
der Praxis folgenlosen Fall.

Beide Fakes (FakeProxmoxClient, FakeRemoteShell) verweisen jetzt im
Kopfkommentar aufeinander: sie behandeln ein angehaengtes || true
unterschiedlich, und wer nur den einen kennt, soll das an der Klasse
lesen koennen.

Die Restnaht beim nachgeschickten Sperren (SyncSeatToNextcloud::invite())
bleibt Code wie er ist — Begruendung als Kommentar an der Stelle: die
Naht ist real, aber folgenlos (kein nc_synced_at, kein Wiederholen-Knopf,
Weg zurueck bleibt die Vordertuer).

Und ein kurzer Satz an der restore-Aktion in retry(), der die schon
vorhandene, aber weit oben stehende Begruendung buendelt: kein Feld fuer
ein faelliges enable, weil das die naechste Behauptung ueber eine Cloud
waere, in die das Portal nicht sehen kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 01:09:45 +02:00
nexxo 714f19d4d4 Der Versandtakt nennt die Mails beim Namen
Die Zuordnung zeigte class_basename(): „DormantAccountWarningMail" stand
dort, wo der Betreiber „Konto ohne Paket wird geloescht" sucht. Ein
Klassenname ist eine Auskunft ueber den Bauplan, keine ueber die Mail.

Die Namen liegen in lang/{de,en}/mail_pace.php und NICHT in MailCatalogue,
obwohl der sehr aehnlich klingt: der Katalog zaehlt Mail*arten* — vier
Mahnstufen, vier Eintraege, vier Absenderwege —, diese Seite verteilt
Mail*klassen* auf Spuren, und alle vier Mahnstufen sind EINE Klasse, die als
eine Zeile eine Spur bekommt. Zwei Listen, weil es zwei verschiedene Dinge
sind. Fehlt doch ein Name, steht der Klassenname da wie bisher statt einer
leeren Zeile — und ein Test haelt fest, dass keiner fehlt, in beiden Sprachen.

Der Warteschlangenname (mail-direkt und Geschwister) stand in der Wertspalte
zwischen Beschriftung und Eingabefeldern und las sich wie ein weiterer Wert.
Er steht jetzt als Unterzeile bei der Spur. Weg gehoert er nicht: es ist die
Zeichenkette, die der Arbeiter in docker-compose.yml abhoert.

Suite gruen, Codex ohne Befund. Der Namenstest faellt gegen die alte Fassung
— nachgemessen, nicht angenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:52:04 +02:00
nexxo 42966b66f3 Die zweite Tuer zur selben Attrappe, und die Adresse, die dem Kundenkonto gehoert
Zwei Befunde aus dem Re-Review.

Die Mailwache fehlte an retry(). sendInvite() weist ab, wenn der Versand nicht
eingerichtet ist — der Zweig `nc_synced_at === null => 'invite'` in retry()
schickt genau dasselbe `occ user:add --generate-password --email` und tat es
nicht. Der Weg dorthin ist am ersten Tag rein durch Klicken erreichbar: /users
steht offen, solange die Instanz noch in Bereitstellung ist (customer.active
prueft den Kunden, nicht die Instanz), und ohne AKTIVE Instanz sagt
mailversandBereit() `true`. Also kein Hinweis, keine Wache, Einladung hinaus,
Auftrag scheitert an `no_instance`, Zeile rot, Wiederholen-Knopf da. Wird die
Bereitstellung fertig, ohne dass der Versand steht, legte ein Klick das Konto
an, occ beendete mit 0, und die Plakette sagte "Eingeladen". Zweiter Weg zum
selben Ende: ein einmal eingerichtetes Versandkonto wird abgeschaltet, und jede
rote Zeile ohne nc_synced_at fuehrt beim Wiederholen dorthin.

Die Wache gilt nur fuer `invite`. `disable` und `restore` verschicken nichts —
sie duerfen auch ohne Mailversand laufen, und sie sind die Rueckfahrkarte aus
einem Fehlschlag. Sie zu sperren hiesse, einen offenen Zugang offen zu lassen,
weil eine Mail nicht ginge. Die Pruefung faehrt den ganzen Weg ab, mit echtem
Auftragslauf in der Mitte.

Und der W1-Fix hatte eine Zusicherung aufgeweicht: an `status === 'invited'` war
die Adresse des INHABER-Sitzes nie aenderbar, denn er steht immer auf 'active'.
An nc_username allein wurde sie es, bis linkToInstanceAdmin() greift. Die Folge
ist kein Umbenennen — laeuft die Adresse des Inhaber-Sitzes von der
Kundenadresse weg, legt "Anlegen" mit der echten Adresse eine ZWEITE Zeile fuer
dieselbe Person an, die gegen die Platzgrenze zaehlt. Der Inhaber-Sitz ist der
eine Sitz, dessen Adresse nicht ihm gehoert, sondern dem Kundenkonto.

Die Bedingung steht jetzt einmal als adresseAenderbar() statt dreimal
abgeschrieben; auseinanderlaufen muss sie nur einmal, um eine Luecke zu sein.
Der bestehende Umbenennen-Test prueft addressEditable nicht und waere gruen
geblieben — der neue faehrt am Formular vorbei und haelt zugleich fest, dass
Umbenennen am Inhaber-Sitz erlaubt bleibt.

Beide gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:33:48 +02:00
nexxo 40f255565b Ein Knopf, der eine Mail verspricht, die niemand verschicken kann
Die zweite Haelfte von K4. Die Wanderung legt das Versandkonto an; solange es
niemand ausgefuellt hat, bestand die Attrappe unveraendert fort — und sie ist
nicht der Randfall, sondern der Normalfall: der Mailserver dieses Produkts
entsteht gerade erst, das Postfach ist am ersten Tag garantiert leer.

Die Einladung verschickt NEXTCLOUD, nicht CluPilot — nur so entsteht das
Passwort dort, wo niemand sonst es zu sehen bekommt. Ohne eingerichteten
Versand kommt dort aber nichts heraus, und `occ user:add --generate-password
--email` gelingt trotzdem: Nextcloud legt das Konto an, versucht die
Willkommensmail, protokolliert intern einen Fehler und beendet mit 0. Der
Auftrag meldete Erfolg, die Zeile sprang auf "Eingeladen", die Meldung versprach
einen Link, an dem der Mitarbeiter sein Passwort selbst setzt — und niemand
bekam etwas.

sendInvite() fragt jetzt GuestMailConfig::for($instance)->available(): ein
reiner Blick in die Datenbank, kein Tunnel, keine Warteschlange, deshalb darf er
auf der Seite stehen. Steht der Versand nicht, geht kein Auftrag hinaus, der
Sitz bleibt unveraendert — insbesondere ohne Anmeldenamen — und die Meldung sagt,
dass nichts verschickt wurde und woran es liegt.

Drei Entscheidungen dabei:

Der Knopf bleibt stehen, der Hinweis steht ueber der Tabelle. Ihn an jeder Zeile
verschwinden zu lassen liest sich nicht als "geht hier gerade nicht", sondern als
"das kann dieses Produkt nicht" — genau die Beschwerde, die schon einmal dazu
gefuehrt hat, dass die Aktionsspalte immer gezeichnet wird. Und der Zustand ist
voruebergehend: er endet, sobald der Betrieb das Konto ausfuellt.

Die Wache steht VOR dem Ratelimit. Sonst haette ein Inhaber seine Versuche
aufgebraucht, bevor ueberhaupt einer hinausgehen konnte.

Ohne laufende Instanz greift sie gar nicht: dann scheitert der Auftrag ohnehin an
`no_instance` und die Zeile sagt das im Klartext. Diese Wache gilt dem anderen
Fall — die Cloud laeuft, nur der Versand fehlt.

Das Anlegen bleibt offen: es verspricht ausdruecklich keine Mail, und der
Hinweistext sagt das auch. Der Bereitstellungsschritt ist unangetastet und bleibt
bei "nicht eingerichtet ist etwas anderes als kaputt".

Fuenf Zusicherungen, drei davon gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen; die
uebrigen zwei sind Grenzpruefungen und muessen in beide Richtungen gruen sein.
Acht Bestandspruefungen richten den Versand jetzt ueber eine eigene
Hilfsfunktion ein — zwei davon haetten sonst aus dem falschen Grund bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:14:27 +02:00
nexxo f476ee6bd1 Die Adresse ist die Person, sobald es das Konto im Gast gibt
W1. `addressEditable` hing an status === 'invited' — und nichts im Bestand
setzt seats.status je von 'invited' auf 'active'. Ein eingeladener Sitz blieb
damit fuer immer 'invited' und seine Adresse dauerhaft aenderbar, entgegen dem
eigenen Kopfkommentar dieser Klasse.

Der Ablauf: einladen fuer a@x, spaeter im Modal auf b@y aendern. seats.email
wird b@y, nc_username bleibt a@x (richtig, Nextcloud kann nicht umbenennen),
und kein Befehl traegt die neue Adresse in den Gast. Danach schickt "Erneut
senden" ein user:welcome --reset-password 'a@x': das Portal fuehrt b@y als
Inhaberin des Sitzes, tatsaechlich haelt a@x den Zugang und bekommt jederzeit
einen neuen Zuruecksetzen-Link.

Massgeblich ist jetzt blank($seat->nc_username) — genau die Bedingung, die der
Kommentar ohnehin meinte: einmal gesetzt, danach unveraenderlich. Der Kommentar
ist berichtigt. Beide Stellen, das Anzeigen und die erneute Pruefung in save(),
lesen dieselbe Angabe; die hydrierte Eigenschaft bleibt ungeglaubt.

Die Adresse nachtraeglich in den Gast zu fahren ist ausdruecklich nicht Teil
dieses Durchgangs.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:57:14 +02:00
nexxo 1fd5d5f8d2 Was der Auftrag ausfuehrt, ist die Absicht von jetzt, nicht die von vorhin
Drei Befunde aus dem Gesamt-Review, alle dieselbe Klasse: die Zeile im Portal
behauptet etwas, das in der Cloud des Kunden nicht gilt.

K1 — Entziehen, waehrend die Einladung noch in der Warteschlange steht. Der
Arbeiter teilt sich die Warteschlange mit der bezahlten Bereitstellung; das
Fenster ist Minuten lang. queueSync() stieg bei nc_synced_at === null aus und
kannte damit den dritten Waechter-Fall nicht: bei `pending` entsteht dort
gerade etwas, das gesperrt werden muss. Und der invite-Auftrag liest den Status
jetzt am Ende frisch aus der Datenbank nach und schiebt bei revoked/suspended
ein disable hinterher — dieselbe Begruendung wie beim schon gebauten "ein
angelegtes Konto sofort vermerken". Vorher endete der Ablauf mit
status=revoked, nc_state=synced und einem aktiven Konto in der Nextcloud, ohne
jeden Knopf, es nachzuholen.

K2 — retry() konnte ein gescheitertes Entsperren nie wiederholen: die Ableitung
kannte disable, invite und role, aber kein enable, und waehlte deshalb role.
Der Auftrag fuhr Gruppen und Quota, gelang, die Zeile sprang auf "Aktiv" — und
user:enable war nie geschickt. Woran das zu erkennen waere, steht nirgends am
Sitz; ein Feld dafuer waere die naechste Behauptung ueber die Cloud, die
irgendwann nicht mehr stimmt. Deshalb raet retry() nicht, sondern schickt an
einer offenen Zeile beides: der neue Auftrag `restore` sperrt auf UND setzt die
Rolle. suspend() bleibt bei enable, denn dort ist bekannt, was fehlt.

W2 — der Inhaber konnte sich selbst aussperren. setRole() nahm jede Rolle aus
Seat::ROLES an, also auch owner; das Auswahlfeld bietet sie nicht an, die
Livewire-Methode ist trotzdem oeffentlich erreichbar. Mit zwei Inhaber-Sitzen
griff die Zaehlung in revoke() nicht mehr, und der echte Inhaber bekam
user:disable admin samt user:auth-tokens:delete admin in seine eigene Cloud.
revoke() und setRole() weisen owner jetzt genauso ab wie suspend(), und owner
ist keine zulaessige Zielrolle mehr. Damit faellt die Zaehlung selbst weg —
eine Sperre, die man sich erst erarbeiten muss, ist keine — und mit ihr die
Meldung users.last_owner.

Sechs Pruefungen, jede einzeln gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen.
Umlaute in den beruehrten Dateien nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:56:48 +02:00
nexxo 3704620bb5 Ein Knopf, der nur wieder rot zurueckkommt, und eine Zeile, die niemand einlud
Zwei Reste aus dem letzten Fix, beide dieselbe Klasse: die Zeile behauptet etwas
ueber den Gast, das dort nicht gilt.

Der Wiederholen-Knopf an einer entzogenen, nie gespiegelten Zeile lief auf
user:disable gegen einen Benutzer, den es nie gab — scheitert, dieselbe rote
Zeile, beliebig oft. retry() traegt jetzt denselben nc_synced_at-Vorbehalt wie
queueSync(), mit invite als Ausnahme, denn genau dafuer ist der Knopf da. Und
gezeichnet wird er nur noch, wo der Server ihn auch annimmt.

Nach einer Wiederaufnahme stand nc_state auf synced und status auf invited, also
zeichnete die Spalte "Eingeladen" — fuer jemanden, den niemand eingeladen hat
und dessen Konto im Gast weiter gesperrt ist. nc_state geht beim Wiederaufnehmen
zurueck auf none; nc_username und nc_synced_at bleiben, denn an letzterem haengt
das Entsperren beim folgenden Einladen. Eine Pruefung geht den ganzen Weg.
2026-08-03 22:46:32 +02:00
nexxo 02a5120b9c Der Weg zurueck geht durch die Vordertuer, und ein Fehlschlag bleibt sichtbar
Der letzte Fix hat zwei eigene Loecher gerissen, beide dieselbe Klasse wie das,
was er schliessen sollte: die Oberflaeche versicherte etwas, das im Gast nicht
eingetreten war.

Entzogen stand VOR dem Fehlschlag, also verschwanden Grund und
Wiederholen-Knopf genau dort, wo sie am noetigsten sind: scheitert das disable,
ist das Konto weiter offen, waehrend die Zeile "entzogen" sagt. Es gibt keinen
Wiederholungslauf und keinen Abgleich, und diese Seite ist die einzige, die
nc_state anzeigt. Beides steht jetzt nebeneinander.

Und die Meldung empfahl einen neuen Sitz, den die Eindeutigkeit von
(customer_id, email) unmoeglich machte. addSeat() nimmt einen entzogenen Sitz
derselben Adresse wieder auf — durch dieselbe Platzpruefung wie jeder neue,
denn das ist der Grund, warum es die Vordertuer sein muss und kein Knopf an der
Zeile. Der Auftrag entsperrt dabei, was revoke() gesperrt hat; user:welcome tut
das nicht.

retry() bekommt die owner-Wache nach, die bisher nur am Knopf davor hing. Und
der Kommentar in mount() behauptet keine Heilung mehr, die nicht stattfindet.
2026-08-03 22:32:45 +02:00
nexxo a569d2215b Entzogen bleibt entzogen, und der Inhaber laedt sich nicht selbst ein
Dass revoke() nicht mehr loescht, hat eine Kehrseite, die nirgends stand: der
Umschalter in suspend() kannte nur zwei Zustaende und machte aus einem
entzogenen Sitz beim zweiten Klick wieder einen aktiven — samt user:enable und
vorbei an der Platzgrenze, die nur beim Anlegen geprueft wird. sendInvite() bot
denselben Weg. Beide weisen 'revoked' jetzt ab, die Zeile traegt keinen
Handlungsknopf mehr, und wieder aufmachen kann man sie gar nicht: der Weg
zurueck ist ein neuer Sitz.

Der Einladen-Knopf stand auch an der Inhaber-Zeile. Ein Klick vor der fertigen
Bereitstellung haette spaeter ein zweites Konto in der Gruppe admin angelegt,
neben dem echten — und mount() haette den Sitz danach nie wieder verknuepft,
weil die Bedingung am Zustand hing statt am Anmeldenamen.

queueSync() entscheidet ueber nc_synced_at statt ueber nc_state: ein Sitz,
dessen Einladung an einem unerreichbaren Gast scheiterte, hat dort nichts, was
man sperren koennte. Damit das keine Luecke reisst, vermerkt der Auftrag ein
angelegtes Konto sofort, auch wenn die Rolle danach scheitert.
2026-08-03 22:14:19 +02:00
nexxo 4477a7699e Die Mailseite fragt drei Fragen statt eine Wand zu zeigen
Vier Karten in einer schmalen Spalte, und die letzten beiden allein
zweiundzwanzig gleich aussehende Zeilen: fuenf Zwecke, siebzehn Mailarten,
jede „Beschriftung, Auswahlfeld", darunter zweimal derselbe Speichern-Knopf.
Wer die Zuordnung EINER Mailart aendern wollte, scrollte an allem anderen
vorbei und fand am Ende eine Wand. Der Betreiber hat die Seite als unlesbar
gemeldet.

Jetzt drei Reiter nach dem Muster von Admin\Integrations, das aus demselben
Grund umgebaut wurde — geteilt nach der Frage, die man mitbringt: WOMIT
gesendet wird, WER sendet, WAS von wo rausgeht. Der offene Reiter steht in der
Adresszeile, ein Neuladen landet dort, wo man war.

Die eigentliche Wand war die Zuordnung, und zwar nicht wegen ihrer Laenge:
dass die Wegwahl je Mailart auf den Zweck zurueckfaellt, stand nur als Satz in
der leeren Auswahl — siebzehnmal derselbe Satz neben siebzehn Zeilen, die alle
gleich aussahen. Jetzt steht jede Mailart unter ihrem Zweck: oben das Postfach
des Zwecks, darunter eingerueckt, was davon abweichen darf. Die Regel ist die
Form geworden.

Die leere Auswahl nennt die Adresse, die stattdessen greift — und zwar die,
die WIRKLICH greift. Ein Codex-Befund am eigenen Umbau: ein abgeschaltetes
Postfach faellt in MailboxResolver::for() auf „System" zurueck, und
writePurposes() erlaubt genau das. Das Etikett haette eine Adresse genannt,
die nichts verschickt, an der Stelle, an der man nachsieht, um es richtig zu
machen. Es fragt deshalb dieselbe Aufloesung, die beim Senden entscheidet.

Ein Knopf statt zwei: Zwecke und Wegwahl sind fuer den Betreiber ein Vorgang.
Die Reihenfolge ist die Zusicherung — die Zwecke werden geprueft und werfen,
BEVOR eine einzige Wegwahl geschrieben ist, sonst hinterliesse eine abgelehnte
Eingabe die halbe Zuordnung. savePurposes() und saveRoutes() bleiben, was sie
waren.

Beide Warnungen stehen ueber den Reitern: sie gelten fuer die ganze Seite, und
wer nachsieht, warum keine Mail ankam, soll nicht erst den richtigen Reiter
suchen.

Vier bestehende Tests zeigen jetzt auf den Postfach-Reiter, fuenf neue kamen
dazu — darunter der Regressionstest zum Codex-Befund, der gegen die alte
Fassung faellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 22:06:50 +02:00
nexxo 0e3a76a7cb Aus der Attrappe wird Verwaltung
Anlegen und Einladen sind zwei Vorgaenge. Einladen schickt einen Auftrag auf
die Bereitstellungs-Warteschlange — die einzige, die einen Gast erreicht — und
der Sitz zeigt danach, was WIRKLICH passiert ist, samt Grund und
Wiederholen-Knopf. Ohne das drueckt der Inhaber wieder und wieder.

Entziehen loescht nichts mehr. Ratelimit 10 je Kunde und 3 je Sitz pro Stunde,
mit echter Restzeit in der Meldung statt stummer Verweigerung.

Eine Pruefung verbietet user:delete im ganzen app/-Verzeichnis.
2026-08-03 21:52:59 +02:00
nexxo d7d116e9a5 Jede Mail faehrt wieder ueber ihren eigenen Mailer
Mail::to(...) loest den Standard-Mailer auf, und dessen queue() schreibt
danach `$view->mailer($this->name)`. Damit war der im Konstruktor gewaehlte
Mailer (cp_mail_<typ>) durch 'smtp' ersetzt, bevor der Auftrag ueberhaupt
gebaut war.

Mit dem Mailer fiel alles weg, was an ihm haengt: MailboxTransport, die
Postfachsuche samt passendem Absender — und der Notschalter aus
App\Support\MailDelivery, der genau dort sitzt. Eine abgeschaltete Zustellung
schaltete deshalb nichts ab, und die Mails meldeten sich mit den Zugangsdaten
aus der Konfiguration an, waehrend der Absender aus der Mail kam: „553 Sender
address rejected". Das lief hier im Minutentakt.

Zwei Stellen hatten es schon richtig — MaintenanceNotifier und MailPreview,
beide mit der Erklaerung an der Zeile. Neun andere nicht. Alle beginnen jetzt
mit Mail::mailer($mail->mailer), sodass das Ueberschreiben denselben Wert
zurueckschreibt.

Die Attrappen in drei Tests zielten auf to() und trafen damit nicht mehr den
Einstieg; drei von ihnen bestanden ohnehin nur zufaellig, weil ein Aufruf auf
null ebenfalls warf. Sie zielen jetzt auf mailer().

Erzwungen durch tests/Feature/MailDispatchTest.php: Mail::to( ist in app/
verboten, und ein Gegentest haelt das Framework-Verhalten fest, damit die
Regel fallen darf, wenn Laravel sie eines Tages unnoetig macht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:36:20 +02:00
nexxo 7087ef6a2f Die Bereitschaftsseite meldet eine Spur, die steht
Eine Spur, die steht, sah von außen aus wie eine Spur, die leer ist —
Queue::size() unterscheidet beides nicht. Die neue Prüfung liest das
Alter des ältesten wartenden Auftrags je Spur ausdrücklich über die
Redis-Verbindung `redis` (dieselbe, mit der der Arbeiter in
docker-compose.yml läuft), unabhängig von QUEUE_CONNECTION — und bleibt
damit auch unter der auf sync gezwungenen Testsuite ehrlich, weil Redis
in beiden Umgebungen erreichbar ist. Die Grenze liegt bei einer Stunde:
20 je 10 Minuten (die langsamste Spur) sind 120 in der Stunde, und ein
Lauf dieser Größe steht bei elf Kunden nicht so lange an.

Die eigene Seite admin/mail-pace (Task 5) bekam dabei einen eigenen
tab-Wert in Readiness::checkUrl() — der bestehende ReadinessPageTest
hält jeden Verweis gegen die Stelle, an der sein Feld wirklich liegt,
und 'mail' hätte auf die falsche Seite gezeigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 18:37:20 +02:00
nexxo 1886bf2076 Sicht auf die Spuren, und ein Schalter, der die Drossel abstellt
Wenn die Drossel je klemmt, muss der Ausweg ein Klick sein und kein Deployment.

Eigene Seite (admin/mail-pace) statt eines fünften Abschnitts auf admin/mail:
die dortige Seite ist bereits "alles in einer Wurst", und diese hier
beobachtet laufenden Betrieb statt etwas einzurichten — deshalb auch in der
Navigation unter "Betrieb", nicht unter "System".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:44:29 +02:00
nexxo c78866e360 fix(security): Aufheben einer Sperre sagt die Wahrheit und wird nachgeholt
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war
falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis,
Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert.
Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag:

HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins
Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall
"Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar,
stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und
Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb
— bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen
konnte.

- release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei
  Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht.
- releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer
  je Adresse.
- ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur
  ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine
  Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt
  stehen.
- Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am
  Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel.
  Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag.

8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen.
2026-08-03 17:28:28 +02:00
nexxo 51a97019a8 Sperren sehen und aufheben: Portalseite fuer den Inhaber, Abschnitte in der Konsole
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER
Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der
Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis,
solange irgendwo eine Sperre aktiv ist.

Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert
nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene
Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen
Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der
Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem
Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only
bleiben unberuehrt.

ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert:
rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables
und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an
einem anderen Feature.

Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab
und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau
mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei
uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit
bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das
zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen.

Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571).
Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:53:24 +02:00
nexxo 5dcfee9957 Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.

SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.

Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:43:31 +02:00
nexxo c99911ca55 Sicherheitsdurchsicht: Passwort-Logins am Host zu, und die Konsole sagt selbst, wo sie offensteht
DER FUND. Auf einem uebernommenen Host blieb die Anmeldung als root MIT PASSWORT
erlaubt. Port 22 steht waehrend der ganzen Uebernahme offen im Internet — die
Host-Firewall macht ihn erst als vorletzter von sechzehn Schritten zu. Dazwischen
lag ein Fenster von Stunden, in dem jede Maschine der Welt Root-Passwoerter
durchprobieren durfte. Und wer spaeter das Notfallskript benutzt, reisst es
wieder auf.

EstablishSshTrust schreibt jetzt /etc/ssh/sshd_config.d/99-clupilot.conf und
verbietet Passwort-Anmeldung. Der Zeitpunkt ist genau richtig gewaehlt: eine
Zeile darueber hat sich `keyLogin()` erfolgreich MIT DEM SCHLUESSEL angemeldet —
wir wissen also, dass der Weg hinein steht, bevor wir den anderen zumachen.
`reload` statt `restart`, und `sshd -t` davor. Ein Fehlschlag bricht die
Uebernahme NICHT ab: eine Haertung, die einen ganzen Aufbau scheitern laesst,
wird beim naechsten Mal weggelassen.

DIE KONSOLE SAGT ES JETZT SELBST. Neue Pruefgruppe „Sicherheit" auf der
Bereitschaftsseite, drei Punkte, alle drei aus dieser Durchsicht:

- Ist die Konsole ueberhaupt eingeschraenkt? (blockierend)
- Steht in TRUSTED_RANGES nur, was dort hingehoert? Alles andere wurde von Hand
  in die .env geschrieben und erscheint in der Oberflaeche als „nicht
  entfernbar" — beim naechsten Anschlusswechsel ein Aussperren.
- Haengen APP_PORT/REVERB_HOST_PORT auf der Schleife? Docker traegt
  veroeffentlichte Ports VOR der Firewall ein: ein Dienst auf 0.0.0.0 ist von
  aussen erreichbar, auch wenn ufw zu aussieht — und wer ihn direkt anspricht,
  geht am Reverse Proxy vorbei, an dessen Zugangsliste und an TLS.

Diese Entwicklungsmaschine meldet prompt zwei davon. Genau dafuer ist die Gruppe
da: eine fehlende Einrichtung faellt beim ersten Versuch auf, eine offene Tuer
nie — bis sie jemand benutzt.

WAS DIE DURCHSICHT SONST ERGAB, und was in Ordnung ist: TrustProxies traut nur
privaten Bereichen und ausdruecklich NICHT X-Forwarded-Host, eine gefaelschte
Herkunftsadresse greift also nicht. Zwei-Faktor ist erzwungen, nicht optional.
Die Anmeldung bremst nach fuenf Versuchen. Geheimnisse liegen mit eigenem
Schluessel verschluesselt. Die Host-Firewall laesst 22 und 8006 nur aus dem
Tunnel. Der Terminal-Pfad umgeht die Netzsperre bewusst — sein Riegel ist das
Einmal-Ticket, dreissig Sekunden, an Host und Betreiber gebunden.

2523 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 10:28:56 +02:00
nexxo 5ae2dc41fc Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den
Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von
Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen.

deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in
einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket
hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere
genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der
Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an.

Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes
genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr
finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit
ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt,
protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse.
Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben.

DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT:

1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem
   frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN
   Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie
   "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei.
2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout
   stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der
   Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus.
3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container
   haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr
   auf. Jetzt `--force-recreate`.

DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB:

- Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben,
  bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser
  Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr.
- Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in
  Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im
  Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100)
  ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener
  Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung.
- Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem
  Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und
  ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein
  Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht
  jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus.
- Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01"
  hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal
  gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst.

Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring
legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den
Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es
nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den
Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist".

2522 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00
nexxo f64a564c40 Terminal: keine Fehlerseite mehr, ein Knopf auf jeder Zeile, eine Buehne statt roter Zeilen
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.

1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
   Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
   eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
   Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
   Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
   "hier noch nicht, und zwar deshalb".

2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
   niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
   Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
   `blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
   Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
   Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
   niemand gerechnet hat.

3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
   ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
   Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
   einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
   Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
   Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
   Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
   kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
   gilt und genau einmal.

Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
  Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
  sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
  fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
  immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
  Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
  uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
  `toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
  ":host". Der neue prueft das Ergebnis.

Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:27:35 +02:00
nexxo 941950584c Terminal: eigenes Fenster mit Vorspann, Knopf in Liste und Detailseite
Aufgabe 2: alles, was der Betreiber sieht, noch ohne Container dahinter.
Der Knopf bleibt fuer einen Host ohne Tunneladresse oder Fingerabdruck
absichtlich unsichtbar, statt in eine unbehandelte RuntimeException aus
Aufgabe 1 zu fuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 18:18:22 +02:00
nexxo 325e69f8f0 Host-Liste holt sich ihren Stand selbst; die Ausstattung braucht keine Zeile nur fuer die Adresse 2026-08-02 17:00:30 +02:00
nexxo d8aee6ec2f Zwei Attrappen: ein Banner ohne Hintergrund und Rechte, die ihren Schluessel statt ihrer Beschreibung zeigten 2026-08-02 16:47:15 +02:00
nexxo d7bb0f2e63 Offene Punkte: nach Dringlichkeit gruppiert, in der Formensprache der Bereitschaftsseite 2026-08-02 16:35:14 +02:00
nexxo 07c51474d3 Update drehte sich im Kreis: es ersetzte sich selbst mitten im Lauf; dazu eine Seite fuer offene Punkte 2026-08-02 02:02:25 +02:00
nexxo 2c30d1fb86 Host anlegen: die Seite beschrieb das Rettungssystem und startete die Pipeline 2026-08-02 01:38:48 +02:00
nexxo 1207182662 Ein angehefteter Host umging die Reservierung
Heftet ein Betreiber eine geparkte Bestellung an einen Host, prüfte der
Anheft-Zweig nur die Kapazität — nicht, ob die Maschine jemand anderem
reserviert ist. Die frisch gebaute Reservierung ließ sich damit über einen ganz
normalen Weg durch die Oberfläche aushebeln, denn das Auswahlfeld auf der
Kapazitätsseite bot weiterhin alle aktiven Hosts an.

Der Schritt stellt jetzt dieselbe Bedingung wie die freie Platzierung —
unreserviert oder dem Kunden dieser Bestellung reserviert — über
Host::scopeUnreserved(), statt sie ein zweites Mal zu formulieren. Ein Pin auf
eine fremde Maschine wird nicht umgeleitet, sondern wartet
(awaiting_pinned_host): zu korrigieren ist die Wahl, nicht die Maschine.

Und die Ursache eine Ebene höher: das Auswahlfeld stellt fremd reservierte
Hosts gar nicht mehr zur Wahl, pin() lehnt sie zusätzlich ab, und ein Pin, der
seit dem Anheften reserviert wurde, sagt das in der Zeile — ein Auswahlfeld,
das dann kommentarlos wieder "Automatisch" zeigte, verschwiege, warum die
Bestellung weiter wartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:11 +02:00
nexxo da11d70037 Der Deckel hielt außerhalb der Transaktion, das Fenster versprach einen Block zu viel
Zwei Befunde der Codex-Durchsicht an derselben Grenze — höchstens drei Blöcke
je Vertrag.

Die Mengenprüfung stand in __invoke(), also außerhalb der Buchungstransaktion,
und für Speicher wurde der Vertrag absichtlich nicht gesperrt. Zwei
Speicher-Bestellungen desselben Vertrags nahe der Grenze lasen damit beide
denselben alten Stand und fügten beide ein; der eindeutige Index über
(order_id, addon_key) greift dabei nicht, weil es zwei verschiedene
Bestellungen sind. Die Prüfung zählt jetzt in book(), unter der Sperre — und
die vorhandene Sperre gilt zusätzlich für gedeckelte Module, statt eine zweite
daneben zu nehmen. Der Idempotenz-Kurzschluss bleibt davor: eine wiederholte
Zustellung derselben Bestellung bekommt ihre Buchung zurück, statt ausgerechnet
am ausgefüllten Deckel zu scheitern (dieselbe Reihenfolge wie bei der
Kapazitätsprüfung).

Und im Bestätigungsfenster machte max(1, min($max, $packs)) aus null buchbaren
Blöcken wieder einen — dieselbe Falle, die in Billing::purchase() schon behoben
war. Bei null buchbaren Blöcken zeigt das Fenster jetzt die Absage in dem Satz,
den der Kunde zu dieser Grenze überall sonst liest, statt einen Kauf
anzubieten, den purchase() danach ablehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:00 +02:00
nexxo 6314bb60fb Schalter je Paket, ehrliche Statusanzeige, Reste der alten Leiter
Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten
Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher
richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne
und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3).
Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration
hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer
Neuinstallation.

Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft,
aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der
Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt
zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die
Konsolen-Kennzeichnung (internal).

Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie
unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters,
ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von
sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie
das Testpaket.

Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe,
Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf
eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:53:06 +02:00
nexxo 4ad1828f27 Ein reservierter Host gehoert seinem Kunden
placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie
largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit —
der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung
ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache.

hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die
Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den
eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der
Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen
laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert,
sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und
Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie
kommentarlos verschwinden zu lassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:06:14 +02:00
nexxo c3c05ff9f8 Interne Pakete verschwinden aus dem Laden und bleiben in der Konsole
sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.

GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:31:46 +02:00
nexxo afa6183903 Zusatzspeicher: 20 GB fuer 15 Euro, hoechstens drei, nicht bei Enterprise
100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.

BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:09:02 +02:00
nexxo 11ba7ee34f Hostdetailseite: die Adresse steht neben den IPs und ist ein Klick zur Proxmox-Oberflaeche 2026-08-01 14:12:03 +02:00
nexxo c6ead1afc9 Deckel haelt auch am Rand: Warenkorb und Bestaetigungsdialog
Zwei Luecken aus der Durchsicht von Task 2, beide am selben Rand: genau am
erreichten Deckel.

purchase() klemmte $lines mit max(1, min(..., bookableQuantity, ...)) — bei
bookableQuantity=0 floort das auf eine Bestellzeile statt auf keine, und der
Speicher-Knopf war bedingungslos gerendert. Jetzt bricht purchase() fuer
type=storage frueh ab, wenn AddonCatalogue::quantityRefusal() ablehnt, und der
Knopf verschwindet zugunsten des Ablehnungssatzes.

ConfirmBookStorage klemmte an der absoluten Grenze (3), nicht an der
Restmenge — ein Vertrag mit einem gebuchten Block haette drei weitere
versprochen bekommen, obwohl nur zwei noch buchbar sind. Das Modal loest jetzt
seinen eigenen Vertrag auf (wie ConfirmCancelAddon und ConfirmRevokeSeat) und
klemmt an bookableQuantity().

Beide Faelle waren ungetestet; zwei neue Tests in StoragePackLimitTest.php
belegen sie und wurden vor dem Fix gegen den alten Stand als rot verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:50:07 +02:00
nexxo d62a2c8ff8 Hostnamen vergibt CluPilot: ein Name statt zweier, und der Zaehler ueberlebt das Loeschen
HostName::claim() haengt den Namen jetzt an die Rechenzentrums-Zeile
(next_host_number), nicht an MAX(hosts.name)+1: der Zaehler ueberlebt so
das Loeschen des zuletzt angelegten Hosts. hosts.dns_name faellt weg -
name ist ab jetzt der einzige Name, den Konsole, DNS, /etc/hosts und
Proxmox-Node teilen. RegisterHostDns veroeffentlicht nur noch, was
StartHostOnboarding beim Anlegen vergeben hat, statt selbst zu
nummerieren; PrepareBaseSystem baut den FQDN ueber HostName::fqdn()
statt ueber die nirgends konfigurierte clupilot.net.

Zwei Testdateien ausserhalb der Aufgabenliste (DatacenterTest,
HostTakeoverPageTest) setzten ->set('name', ...) auf HostCreate, das
Feld jetzt aber nicht mehr hat - im vollen Testlauf nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:45:43 +02:00
nexxo 1f32a2d5b3 Hoechstens drei Bloecke, geprueft in der Buchung
Die Ansicht durfte 50 in den Warenkorb legen, die Aktion pruefte nichts. Der
Deckel liegt kaufmaennisch dort, wo Aufsteigen billiger wird als Stapeln, und
gehoert deshalb dorthin, wo gebucht wird — gezaehlt ueber alle laufenden
Buchungen, denn drei Bestellungen a einem Block sind drei Bloecke.

StorageAllowanceTest schrieb die alte Notbremse (50) als erwartete Zahl fest;
angepasst auf die jetzt engere kaufmaennische Grenze (3), wie im Aufgabenblatt
fuer DowngradeTest vorgezeichnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:33:36 +02:00
nexxo 55b749c129 Release v1.3.94 — die Kurven zeigen wieder, wie ausgelastet der Host ist
tests / pest (push) Failing after 9m19s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Drei Punkte des Besitzers, und der dritte hat den eigentlichen Fehler
freigelegt.

Die Verlaufslinien sahen komisch aus, weil sie auf ihr EIGENES Minimum und
Maximum skalierten. Ein Host mit 0,2 % CPU, der zwischen 0,1 und 0,3 schwankt,
zeichnete damit einen Seismographen über die volle Höhe — und widersprach flach
der Zahl direkt daneben. Dieselbe Regel stand im Chart.js-Entwurf schon
ausformuliert ("eine automatisch skalierte Achse lässt 3 % wie eine Wand
aussehen") und ging beim Umstieg auf die Kacheln verloren.

x-ui.spark bekommt deshalb `min`/`max`. Ohne Angabe bleibt alles wie bisher —
das ist, was jeder bestehende Aufrufer übergibt. Die Prozent-Kacheln geben
0 und 100 mit, die Netz-Kacheln nur die 0, weil MiB/s keine natürliche
Obergrenze haben. Ein untätiger Host zeichnet jetzt vier ruhige Linien statt
zweier wogender und zweier flacher — vorher wirkte CPU (0,2 %) belebter als RAM
(3,6 %), also genau verkehrt herum.

Dazu: Werte außerhalb der Grenzen werden geklemmt statt aus dem Kasten
gezeichnet, die Fläche ist ein Verlauf statt einer harten Kante, und die
Linien sind mit 120×40 statt 80×32 lesbar.

Ich hatte max=100 zwischendurch selbst verworfen, weil es "zu tot" aussah — auf
einem Bild, auf dem die Füllung wegen eines CSS-Fehlers gar nicht gezeichnet
wurde. Ein Vergleich mit einem kaputten Bild. Der Fehler: `.spark path
{ fill: none }` schlägt als CSS-Regel das Präsentationsattribut fill="url(#…)".
`fill: none` gehört an die Linie, nicht an jeden Pfad.

Die Ausstattung ist wieder einzeilig. Sechs Felder, sechs Spalten — und die
Bau-Kennung steht nur noch im Titel: als eigene Zeile zwang sie die ganze Tafel
in eine zweite Reihe, für eine Zeichenkette, die fast niemand liest.

Und die Wartezeit: die Seite stößt beim Öffnen eine Sammlung an, wenn noch
keine Messwerte da sind, statt bis zum nächsten minütlichen Lauf leer zu
bleiben. Ein leerer Kasten liest sich als "kaputt", nicht als "gleich". Der Job
ist ShouldBeUnique, zwei geöffnete Seiten reihen also keine zwei ein.

Codex-Befund dazu (P2): das galt auch für Hosts, die der Sammler ohnehin
überspringt — ein Host mitten in der Übernahme hat keinen Token, und seine
Seite hätte die ganze Flotte abgeklappert und die eigenen Kacheln trotzdem leer
gelassen. Wer gesammelt wird, steht jetzt einmal am Modell (Host::collectable),
gelesen von Job und Seite. Zwei Fassungen dieser Frage waren genau der Grund.

Geprüft: 2307 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Der Test für den
Maßstab prüft jetzt auch die echten Aufrufstellen und nicht nur das Bauteil —
gegengeprobt durch Entfernen von max=100, dann fällt er. Im Browser beide
Fälle angesehen: ruhiger Host vier flache Linien, ausgelasteter Host lesbare
Form, null Konsolenfehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 11:56:10 +02:00
nexxo 589489a9fc Release v1.3.92 — sechs Kacheln statt dreier ungleicher Kästen
tests / pest (push) Failing after 10m15s Details
tests / assets (push) Successful in 28s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Nach der Vorlage des Besitzers. Zustand, Speicher und die gemeinsame Kurve
standen nebeneinander: zwei davon halb leer, die dritte überfüllt, und die
gemeinsame Kurve brauchte eine Legende, um zu sagen, welche Linie welche ist.

Eine Reihe je Kachel löst alle drei Beschwerden auf einmal. Die Beschriftung
der Kachel benennt die Reihe, also braucht es keine Legende mehr. Die Höhen
sind durch das Raster gleich statt zufällig. Und der leere Platz ist mit
Messwerten gefüllt, die es ohnehin schon gab: Proxmox' Aufzeichnung liefert
Netzdurchsatz in beide Richtungen mit, ungefragt.

Sechs Kacheln: CPU-Auslastung, RAM-Auslastung, Speicher (als Ring), Eingehend,
Ausgehend, Zustand. Gebaut mit x-ui.metric, x-ui.spark und x-ui.ring — die
gab es alle schon, und der Kopfkommentar von x-ui.metric sagt selbst "exactly
as the approved template draws it". Nichts daneben neu gebaut.

Die öffentliche IP steht jetzt auf der Seite. Sie stand vorher NUR klein unter
der Überschrift — die Adresse, unter der der Host wirklich erreichbar ist, war
in der Detailseite nirgends ein Feld. Sie führt jetzt die Ausstattungs-Tafel
an, und die Reserve-Eingabe ist mit dorthin gezogen: die Kacheln zeigen, was
gemessen wurde, die Tafel, was eingestellt ist. Ein Eingabefeld zwischen
Messwerten sähe aus, als ließe sich eine Messung ändern.

Alle vier Verlaufslinien tragen denselben Ton. Die Regel steht im Bauteil
selbst — "muted where the figure is observed, accent where it can be acted on"
—, und hier ist keine Zahl anzufassen. Vier verschiedene Töne nebeneinander
behaupten einen Unterschied, den es nicht gibt.

Zwei Funde aus der Prüfung
--------------------------

- x-ui.spark warf fehlende Messwerte per array_filter heraus und verband die
  Nachbarn. Zwei Fehler auf einmal: die Linie behauptete eine Messung, die es
  nicht gab, und alles danach rutschte nach links — eine Stunde mit zwei Lücken
  zeichnete sich als achtundfünfzig Minuten. Die x-Lage kommt jetzt aus dem
  Platz in der URSPRÜNGLICHEN Reihe, und zusammenhängende Messwerte werden als
  eigene Züge gezeichnet. Eine saubere Reihe ergibt genau einen Zug und
  dasselbe Bild wie vorher, was alle bisherigen Aufrufer liefern.

- Der Zwischenspeicher überlebt einen Deploy. Ein Eintrag aus v1.3.91 kennt
  netin/netout nicht, und die Host-Seite wäre 55 Sekunden lang an einem
  fehlenden Schlüssel gestorben — genau in der Minute, in der jemand nachsieht,
  ob das Update durch ist. Der Schlüssel heißt jetzt host-load:v2:<id> und
  wandert mit der Form mit.

Und einer, den kein Prüfer gemeldet hat: beim Zerlegen in Züge stand im
Flächenpfad ein `L` unmittelbar vor einem `M`. Gültig gelesen, nicht
gezeichnet — die Füllung verschwand still. Aufgefallen ist es beim Ansehen der
Seite, nicht durch eine Meldung; jetzt prüft ein Test, dass jeder Flächenpfad
mit M anfängt, mit Z endet und keinen Befehl direkt hinter einem anderen trägt.

x-ui.chart behält seinen update-on-Weg, obwohl diese Seite ihn nicht mehr
benutzt: er ist eine geprüfte Fähigkeit des gemeinsamen Bauteils, und der
darunterliegende Fix (Instanz aus dem reaktiven Alpine-Objekt) gilt für jeden
Chart.

Geprüft: 2291 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs Kacheln, Lücke als echte Aussparung in Linie
UND Fläche, Leerzustand zeigt "—" statt einer Null, null Konsolenfehler über
einen vollen Poll-Zyklus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 11:02:55 +02:00
nexxo 665a0c4e08 Release v1.3.91 — die Host-Seite zeigt Last statt Ausstattung
tests / pest (push) Failing after 9m29s Details
tests / assets (push) Successful in 20s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Die Karte "Rechenleistung" zeigte keine Leistung. 12 Kerne und 63 GB sind die
Ausstattung des Blechs und ändern sich nie — sie standen aber im selben
Kartenraster wie "Zustand" und "Speicher", die beide leben. Wer die Seite
öffnete, um zu sehen, wie es dem Host geht, las dort eine Zahl, die das nie
sagen konnte.

An ihrer Stelle steht jetzt die Last: CPU und RAM als Stundenkurve, beide in
Prozent auf EINER Achse, dazu die aktuellen Werte als beschriftete Zahlen.

Die Geschichte kommt aus Proxmox' eigener Aufzeichnung
(/nodes/{node}/rrddata), nicht aus einem eigenen Sampler. Ein Sampler hieße
neue Tabelle, minütlicher Job, Aufräum-Job und ~1440 Zeilen je Host und Tag —
um weniger genau nachzubauen, was ohnehin auf der Platte liegt. Die RRD ist ab
der ersten Sekunde gefüllt, auch für die Stunde vor dem ersten Hinsehen, und
kann nicht von dem abweichen, was Proxmox' eigene Oberfläche zeigt.

Eine Lücke bleibt eine Lücke: ein Punkt ohne Messwert wird null, nie 0, und
spanGaps steht auf false. Dieselbe Regel wie in instance_metrics. Antwortet der
Host gar nicht, sagt die Tafel das in einem Satz, statt eine ruhige Stunde zu
zeichnen — auf dem Testhost live bestätigt.

Der Fehler, den das ans Licht gebracht hat
------------------------------------------

x-ui.chart steht überall unter wire:ignore, sonst zerstört Livewire das Canvas.
Ein Poll erreicht den Chart also nie. Dafür bekam das Bauteil ein optionales
update-on: es hört auf ein Fenster-Ereignis und tauscht die Daten IM
bestehenden Chart.js-Objekt.

Das lief nicht. Die Zahlen neben der Kurve wanderten, die Kurve nicht, und
chart.update() starb still im Legenden-Plugin:

    TypeError: Cannot set properties of undefined (setting 'fullSize')

Grund: die Chart.js-Instanz lag als Eigenschaft im Alpine-Objekt und wurde
damit reaktiv umhüllt. Chart.js' Plugin-Innenleben überlebt das Proxy nicht.
Gemessen statt geschlossen: dieselbe Instanz wirft über das Proxy und läuft
über Alpine.raw(). Sie liegt jetzt in der Closure.

Aufgefallen ist es nie, weil bis zum ersten Live-Chart kein einziger Chart in
diesem Repo je update() gerufen hat — konstruieren und Erstzeichnen gehen durch
die Hülle noch. tests/Feature/ChartLiveUpdateTest.php hält die Regel fest,
damit der nächste Live-Chart nicht denselben Nachmittag kostet.

Der Rest
--------

- Version lesbar: "Proxmox VE 9.2.6" statt pve-manager/9.2.6/7f8d…, mitten in
  der Bau-Kennung abgeschnitten. Die Kennung steht klein darunter. Eine
  unerwartete Form wird unverändert durchgereicht statt verschluckt.
- Vier Kleinkarten (Mgmt-IP, Node, Version, Instanzen) sind eine
  Ausstattungs-Tafel geworden. Die Instanzen-Anzahl steht in der Überschrift
  der Liste, die sie ohnehin zeigt.
- Der Übernahme-Fortschritt klappt zu, sobald sie durch ist. Fünfzehn
  abgehakte Schritte sind auf einem laufenden Host kein Dauerinhalt —
  aufklappbar über <details>, ohne JavaScript.
- PlanVersion::requiredTemplateVmids() ersetzt die dritte Kopie derselben
  Fensterlogik.
- BuildVmTemplate sagt nicht mehr "this takes 10–20 minutes". Das war eine
  Schätzung vor dem ersten Lauf; gemessen waren es unter zwei. Eine Konsole,
  die falsch vorhersagt, erzieht dazu, sie zu ignorieren.

Geprüft: 2281 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Die Farbwahl gegen
den Validator gerechnet (ΔE 28,3 protan / 39,2 normal; der Akzent liegt unter
3:1 gegen die Fläche, deshalb tragen beide Reihen sichtbare Beschriftung). Im
Browser: null Konsolenfehler über einen vollen Poll-Zyklus, und die Kurve
wandert auf dem echten Poll ohne Neuladen — mit eingespielten Messwerten
belegt, weil die Testhosts in TEST-NET liegen und nie antworten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 10:24:21 +02:00
nexxo 2f15d1e7a4 Release v1.3.84 — VPN-Zugänge nach Personen und Hosts getrennt
tests / pest (push) Failing after 9m6s Details
tests / assets (push) Successful in 20s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Personen und Hosts standen gemischt untereinander, nach Verbindungszustand
sortiert — ein Host-Zugang konnte also zwischen zwei Mitarbeitern stehen.
Beide sind Peers im selben Netz und haben dieselben Messwerte, aber es sind
zwei verschiedene Fragen: "wer von uns ist im Netz" und "welche Maschinen
hängen dran". Wer die eine stellt, liest die Antworten der anderen als
Rauschen.

Jetzt zwei Gruppen mit Überschrift und Anzahl. Eine Gruppe ohne Einträge wird
gar nicht erst gezeichnet — auf einer frischen Installation stünde sonst
"Hosts" über einer Lücke, bevor je einer angelegt wurde.

Getrennt wird nach der geladenen host-Beziehung, nicht nach `kind`: die
Plakette in der Zeile fragt dasselbe, und wer einen "Host-Zugang" liest, soll
ihn auch unter den Hosts finden. Ein adoptierter Peer (kind=system) mit
host_id gehört zu den Hosts, obwohl seine Art etwas anderes sagt.

Die Zeile selbst ist nach resources/views/components/admin/vpn-peer-row.blade.php
gewandert. Sie zweimal hinzuschreiben hätte geheissen, sie ab dem nächsten
Knopf an zwei Stellen zu pflegen — und die zweite fällt erst auf, wenn jemand
einen Host-Zugang sucht und ihn anders aussehen sieht als seinen eigenen.

Die Plakette bleibt trotz der Überschrift daneben: eine Zeile wandert beim
Suchen aus ihrer Überschrift heraus, und dann steht sie ohne sie da.

Codex: keine Befunde. 2237 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 02:34:15 +02:00
nexxo ac81bc5b98 Release v1.3.82 — Übernahme-Befehlszeile neu ausstellen
tests / pest (push) Failing after 8m50s Details
tests / assets (push) Successful in 23s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Die Zeile gab es genau einmal: auf der Seite direkt nach dem Anlegen. Wer sie
dort nicht kopierte — oder wem sie wegbrach, wie beim WireGuard-Fehler bis
1.3.80 — hatte danach einen Host in der Liste, für den es keinen Weg zu einer
Befehlszeile mehr gab. Ein zweites Anlegen scheitert an der eindeutigen IP,
also blieb nur Entfernen und von vorn.

HostTakeoverCommand behauptet in seinem Kopfkommentar, die Zeile werde "an
zwei Stellen gezeigt (beim Anlegen und beim Neuausstellen eines Codes)". Das
Zweite gab es nie — ein Kommentar, der eine Absicht beschreibt und wie eine
Beschreibung des Gebauten klingt.

Neu: ReissueTakeover als Modal auf der Host-Detailseite. Bestätigen zuerst
(R23), denn ein bisher ausgegebener Code wird dabei wertlos; danach steht die
ganze Zeile mit Kopieren-Knopf darin, nicht nur der Code.

Codex, zwei Runden, beide Male dieselbe Sorte Fehler von mir — die Ansicht
versteckt den Knopf, die Methode prüft nichts:

- P1: `issue()` erzwingt jetzt selbst, welcher Zustand zulässig ist. Ein
  Modal, das offen blieb, während der Host aktiv wurde, rief die Methode
  trotzdem; eine Livewire-Methode ist ohnehin von aussen aufrufbar.
- P2: `issue()` prüft die Tunnel-Einstellungen erneut. Sonst wird ein gültiger
  Code entwertet und dafür eine Zeile ausgegeben, der die WireGuard-Angaben
  fehlen — genau die kaputte Zeile, vor der die Warnung daneben steht.
- P1 der zweiten Runde: `disabled` gehörte nicht in die Liste der zulässigen
  Zustände. Es sieht aus wie "noch nicht fertig" und ist das Gegenteil —
  toggleMaintenance() schaltet einen LAUFENDEN Host so still. Der Knopf hätte
  eine Produktionsmaschine zur Neuinstallation angeboten.

Die Bedingung steht deshalb einmal am Bauteil (ReissueTakeover::eligible) und
wird von Ansicht und Methode gefragt: zwei Fassungen liefen auseinander,
sobald jemand eine ändert.

2231 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 01:00:53 +02:00
nexxo 4f037c8264 Mahnwesen: Einstellungen und die zwei Eingriffe von Hand 2026-07-31 22:43:52 +02:00
nexxo fb1ef3fc63 Rollen: aufklappbare Karten, gruppierte Rechte, Knopf im Raster 2026-07-31 22:39:46 +02:00
nexxo 29c2718235 R20: Begruendung im Modal, und der Waechter sieht jetzt auch Listenzeilen 2026-07-31 22:09:05 +02:00