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114 Commits (5967c56d1682a4eac8bb616986a9e272608a978c)

Author SHA1 Message Date
nexxo bf95f9da8a Zweiter Sicherungsort ebenfalls aus dem Verkauf nehmen, eigener Schalter
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
extra_backups verspricht einen zweiten, getrennten Sicherungsort, den es
nicht gibt (nur die erste, tägliche Sicherung läuft). Gesperrt nach dem
Muster von collabora_pro, aber mit eigener Konstante
(EXTRA_BACKUPS_ON_SALE statt OFFICE_ON_SALE) und eigenem Abweisungssatz,
weil beide Module aus unterschiedlichen Gründen fehlen und zu
unterschiedlichen Zeitpunkten zurückkommen. Keine Bestandsbuchung
betroffen (subscription_addons enthielt auf dieser Maschine keine Zeile
dazu). OpenWork-Eintrag von SOLD auf PLANNED umgestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 17:28:03 +02:00
nexxo d3ac839b1e Office (collabora_pro) auch über die Abrechnungsseite sperren
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Der Vortag nahm Office nur von der Preistafel — ein eingeloggter Team-
oder Business-Kunde hätte collabora_pro technisch weiterhin über
Billing::purchase() buchen können, weil AddonCatalogue den Preis
unverändert kannte und die Abrechnungsseite nie danach fragte. Der
Schalter (OFFICE_ON_SALE) wandert deshalb vom LandingController in
AddonCatalogue, der einzigen Stelle, die Preistafel UND Abrechnungsseite
kennen; eine neue Methode saleRefusal() weist die Buchung an beiden
Enden ab (Kauf-Aufruf und Karten-Anzeige), ohne BookAddon/GrantAddon
anzufassen — Bestandsfälle und Geschenke des Betreibers bleiben möglich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 17:10:07 +02:00
nexxo 42fd059fdd Office aus dem Verkauf nehmen, abschaltbar statt gelöscht
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Office (ONLYOFFICE über einen künftigen gemeinsamen Dokumentenserver) wurde
an drei Stellen beworben, ohne dass irgendwo im Repository ein Dokumentenserver
existiert: der Kachel "Office im Browser" auf der Preistafel, dem Paketmerkmal
`office` in Team und Business, und dem Zusatzmodul `collabora_pro` für
22,80 €/Monat. Alle drei sind jetzt stillgelegt, aber nicht gelöscht — ein
einziger dokumentierter Schalter (LandingController::OFFICE_ON_SALE) plus eine
neu veröffentlichte Planversion holen das Versprechen zurück, sobald der
Dokumentenserver steht.

Das Paketmerkmal wird über das im Katalog bereits etablierte Handover-Muster
entfernt (neue Migration, analog zu switch_to_new_plan_ladder): die laufende
Version von Team/Business wird geschlossen und durch eine identische ohne
`office` ersetzt. Bestehende Verträge bleiben auf ihrer alten, eingefrorenen
Version stehen und behalten das Merkmal unverändert.

Die dritte Planversion für Team/Business hat 24 Bestandstests berührt, die
eine feste Versionsnummer oder eine feste Preis-/Versionszahl annahmen —
repariert, überwiegend durch dynamisches Lesen der aktuellen Version statt
eines eingetippten Werts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 16:49:32 +02:00
nexxo 19a770e1eb Kuendigung B1, Fix-Welle: der Platz wird frei, und das Loeschen ist vollzogen
K1 — abgebaute Instanzen zaehlten weiter als belegend. `scopeOccupyingHost`
filtert jetzt `torn_down_at`: eine abgebaute Instanz behaelt `ended`, `vmid`
und `disk_gb` als Nachweis, `status != 'failed'` war fuer sie also wahr. Der
Knoten wurde physisch leer und die Buchhaltung blieb voll — die naechste
bezahlte Bestellung derselben Groesse waere geparkt und verworfen worden.

K2 — `deleteVm()` gibt die UPID zurueck, der Abbau wartet den qmdestroy-Auftrag
ab und schreibt `torn_down_at` erst danach. Ein 200 heisst nur, dass Proxmox
den Auftrag angenommen hat; scheitert die Zerstoerung danach, stand bisher eine
laufende Maschine mit einem Datensatz da, der "abgebaut" sagte — und niemand
sah sie je wieder an. Die Attrappe bildet die Asynchronitaet ab
(`destroyedVmids`, `destroyExitStatus`, `destroyHangs`). Die Fristen des
Auftrags wandern mit: Sichern 900 s, Zerstoeren 300 s, Summe unveraendert 1800 s
unter der Uhr des Arbeiters.

K3 — vor `shutdownVm()` steht derselbe `vmStatus()`-Riegel wie im
Nachbarschritt. Eine wegen offener Zahlung gesperrte Cloud und jeder
Wiederholungslauf nach einem Teilfehlschlag treffen einen gestoppten Gast; der
Wurf haette die Instanz unheilbar gemacht und den echten Grund am Datensatz
ueberschrieben. Die Attrappe weist eine Bitte gegen eine stehende Maschine
jetzt ab, und ein Test faehrt erstmals einen zweiten Lauf nach einem
Fehlschlag durch.

W2 — der rote Kasten "Abbau haengt" filtert `status = 'ended'`. Eine
wiederbelebte Instanz waere sonst fuer immer darin stehengeblieben.

Neun Pruefungen im Mahnwesen lassen ihre Cloud jetzt laufen, bevor sie gesperrt
wird — die geschaerfte Attrappe legt offen, dass `SuspendInstance` denselben
fehlenden Riegel hat (Folgepunkt im Bericht).

Zu jedem der vier Punkte eine Zusicherung, die ohne den Fix rot ist; die
Rotproben stehen im Bericht.
2026-08-04 12:39:06 +02:00
nexxo 7d041db5e5 Beim Kuendigen wird gefragt, ob der Kunde seine Daten will
Der Angelpunkt des ganzen Vorhabens: wer keinen Export braucht, loest keine
Arbeit aus und wartet auf nichts. Zwei Auswahlfelder und keine Checkbox — eine
Checkbox kennt keinen dritten Zustand, und "nicht angekreuzt" waere von "nein"
nicht zu unterscheiden.

Die Frage ist nicht ueberspringbar (#[Validate('required|boolean')], vor Stripe
geprueft wie jede andere Vorbedingung hier). Das macht drei bestehende
Erfolgspfad-Pruefungen zu ConfirmCancelPackage neu pflichtig in einem Feld, das
sie vorher nicht kannten — PackageCancellationTest, SettingsTest und
EndInstanceServiceTest setzen deshalb jetzt zusaetzlich exportWish, ohne dass
sich an ihren eigentlichen Zusicherungen etwas aendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:29:34 +02:00
nexxo d7d116e9a5 Jede Mail faehrt wieder ueber ihren eigenen Mailer
Mail::to(...) loest den Standard-Mailer auf, und dessen queue() schreibt
danach `$view->mailer($this->name)`. Damit war der im Konstruktor gewaehlte
Mailer (cp_mail_<typ>) durch 'smtp' ersetzt, bevor der Auftrag ueberhaupt
gebaut war.

Mit dem Mailer fiel alles weg, was an ihm haengt: MailboxTransport, die
Postfachsuche samt passendem Absender — und der Notschalter aus
App\Support\MailDelivery, der genau dort sitzt. Eine abgeschaltete Zustellung
schaltete deshalb nichts ab, und die Mails meldeten sich mit den Zugangsdaten
aus der Konfiguration an, waehrend der Absender aus der Mail kam: „553 Sender
address rejected". Das lief hier im Minutentakt.

Zwei Stellen hatten es schon richtig — MaintenanceNotifier und MailPreview,
beide mit der Erklaerung an der Zeile. Neun andere nicht. Alle beginnen jetzt
mit Mail::mailer($mail->mailer), sodass das Ueberschreiben denselben Wert
zurueckschreibt.

Die Attrappen in drei Tests zielten auf to() und trafen damit nicht mehr den
Einstieg; drei von ihnen bestanden ohnehin nur zufaellig, weil ein Aufruf auf
null ebenfalls warf. Sie zielen jetzt auf mailer().

Erzwungen durch tests/Feature/MailDispatchTest.php: Mail::to( ist in app/
verboten, und ein Gegentest haelt das Framework-Verhalten fest, damit die
Regel fallen darf, wenn Laravel sie eines Tages unnoetig macht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:36:20 +02:00
nexxo 5ae2dc41fc Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den
Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von
Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen.

deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in
einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket
hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere
genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der
Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an.

Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes
genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr
finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit
ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt,
protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse.
Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben.

DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT:

1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem
   frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN
   Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie
   "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei.
2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout
   stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der
   Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus.
3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container
   haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr
   auf. Jetzt `--force-recreate`.

DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB:

- Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben,
  bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser
  Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr.
- Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in
  Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im
  Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100)
  ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener
  Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung.
- Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem
  Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und
  ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein
  Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht
  jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus.
- Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01"
  hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal
  gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst.

Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring
legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den
Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es
nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den
Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist".

2522 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00
nexxo 11a7c52862 Office Pro war Start zum Kauf angeboten, waehrend die Preistafel es dort ausschloss 2026-08-02 01:46:22 +02:00
nexxo ef4be9c518 ApplyPlanChange lehnt Wechsel auf interne Pakete ab statt sie ewig zu parken
Kippt die Zielfamilie eines gebuchten oder bezahlten Wechsels zwischen dem
Klick und der Ausführung auf internal, fand MoveStripeSubscriptionPrice nie
einen Stripe-Preis und parkte den Fehlschlag in stripe_price_sync – wo der
stündliche Sweep ihn für immer wiederholte, solange die Familie intern
bleibt. Der neue Deckel sitzt vor der Transaktion (Vertrag, Register und
Maschine bleiben unangetastet) und greift nur, wenn der Vertrag Stripe
überhaupt abrechnet; erkannt am internal-Flag der Zielfamilie statt an
fehlender Preis-Auflösbarkeit, weil letzteres auch den gewöhnlichen,
selbstheilenden Fall "noch nicht synchronisiert" träfe, den der bestehende
Park-und-Wiederhole-Pfad ausdrücklich abdecken soll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 19:08:55 +02:00
nexxo da11d70037 Der Deckel hielt außerhalb der Transaktion, das Fenster versprach einen Block zu viel
Zwei Befunde der Codex-Durchsicht an derselben Grenze — höchstens drei Blöcke
je Vertrag.

Die Mengenprüfung stand in __invoke(), also außerhalb der Buchungstransaktion,
und für Speicher wurde der Vertrag absichtlich nicht gesperrt. Zwei
Speicher-Bestellungen desselben Vertrags nahe der Grenze lasen damit beide
denselben alten Stand und fügten beide ein; der eindeutige Index über
(order_id, addon_key) greift dabei nicht, weil es zwei verschiedene
Bestellungen sind. Die Prüfung zählt jetzt in book(), unter der Sperre — und
die vorhandene Sperre gilt zusätzlich für gedeckelte Module, statt eine zweite
daneben zu nehmen. Der Idempotenz-Kurzschluss bleibt davor: eine wiederholte
Zustellung derselben Bestellung bekommt ihre Buchung zurück, statt ausgerechnet
am ausgefüllten Deckel zu scheitern (dieselbe Reihenfolge wie bei der
Kapazitätsprüfung).

Und im Bestätigungsfenster machte max(1, min($max, $packs)) aus null buchbaren
Blöcken wieder einen — dieselbe Falle, die in Billing::purchase() schon behoben
war. Bei null buchbaren Blöcken zeigt das Fenster jetzt die Absage in dem Satz,
den der Kunde zu dieser Grenze überall sonst liest, statt einen Kauf
anzubieten, den purchase() danach ablehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:00 +02:00
nexxo d4f534fbbb Interne Pakete gehören nicht nach Stripe
stripe:sync-catalogue überspringt jetzt jede Familie mit internal = true —
weder Produkt noch Preis, im Trockenlauf wie im echten Lauf, und zwar bevor
irgendetwas über sie gelesen oder geschrieben wird. Ein Stripe-Preis lässt
sich nicht löschen, nur archivieren, und ein Paket, das nie über Stripe
abgerechnet wird, gehört deshalb nicht ins Konto. Eine Familie, die bereits
Stripe-IDs trägt (verkäuflich war, jetzt intern ist, wie Enterprise), bleibt
unangetastet: nichts wird gelöscht oder ersetzt, es kommt nur nichts Neues
mehr hinzu.

BillingChecks::billing.catalogue_synced bekam dieselbe Ausnahme — sonst wäre
die Bereitschaftsseite durch genau diese Änderung dauerhaft rot geworden,
weil das interne Testpaket und Enterprise veröffentlicht und sales_enabled
sind, ihre Preise aber nie synchronisiert werden.

AddonPrices, SyncStripeAddonItems, stripe:reprice-subscriptions und
stripe:sweep-orphan-prices wurden geprüft: alle vier sind bereits sicher,
weil ein verschenkter Vertrag nie ein stripe_subscription_id trägt und die
anderen beiden Befehle nur über vorhandene Stripe-Objekte laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:31:37 +02:00
nexxo 6314bb60fb Schalter je Paket, ehrliche Statusanzeige, Reste der alten Leiter
Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten
Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher
richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne
und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3).
Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration
hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer
Neuinstallation.

Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft,
aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der
Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt
zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die
Konsolen-Kennzeichnung (internal).

Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie
unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters,
ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von
sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie
das Testpaket.

Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe,
Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf
eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:53:06 +02:00
nexxo f961205512 Die neue Leiter: Start 39, Team 79, Business 139
Zugeschnitten auf die Maschine, die dasteht. 388 GB vergebbar geteilt durch
40 GB Platte sind neun Startkunden statt drei — Speicher und RAM gehen damit
gleichzeitig aus, wo vorher sechs RAM-Plaetze verfielen. 351 Euro Umsatz je
Server statt 147.

Umgeschaltet wird durch Beenden und Nachfolgen, nicht durch Aendern: eine
veroeffentlichte Version ist unveraenderlich, und laufende Vertraege tragen
ihren eigenen Schnappschuss. Als Migration und nicht als Befehl, weil der
Katalog von einer Migration gesetzt wird — sonst blieben Neuinstallation und
Testsuite auf einer Leiter, die wir nicht mehr verkaufen.

Enterprise verlaesst den Verkauf (2000 GB finden auf 388 GB keinen Host), das
Testpaket heisst Intern und wird intern — es steht ausserdem zum ersten Mal im
Katalog einer frischen Installation, statt von Hand angelegt werden zu muessen.

Dreissig Testdateien nennen die neuen Zahlen. Drei Faelle waren keine Zahlen:
Vertraege auf Enterprise entstehen nur noch als Bestandsvertraege (Helfer
asGrandfathered() in tests/Pest.php), die Preisblatt-Stufe "Premium" haengt am
Paket, das den Laden verlassen hat, und ein Katalogleser, der die einzige
Preiszeile einer Familie suchte, findet seit der Handreichung zwei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:05:58 +02:00
nexxo f8d0c2c353 Merge branch 'claude/angry-golick-187172' into feat/neue-pakete 2026-08-01 16:27:13 +02:00
nexxo 3b5dee8f0d Ein Ausweg wird nur angeboten, wenn er auch buchbar ist
DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet
bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken
und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon.
Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt,
landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort.

Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)"
an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt,
und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf
der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl
Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt.

AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab
einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt.

DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die
gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und
dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen
an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr
zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die
den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute
Knopf mit Preisschild.

packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum:
die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser
Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal,
die beide keine Verkaufsfrage stellen.

Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz
wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und
nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch,
wo es gar keine gibt.

Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide
inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte
zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen,
wofuer sie geschrieben wurden.

Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in
ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt
erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise
eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese
Weiterleitung.

Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:40:26 +02:00
nexxo c3c05ff9f8 Interne Pakete verschwinden aus dem Laden und bleiben in der Konsole
sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.

GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:31:46 +02:00
nexxo afa6183903 Zusatzspeicher: 20 GB fuer 15 Euro, hoechstens drei, nicht bei Enterprise
100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.

BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:09:02 +02:00
nexxo af05ed6694 Kapazitaetspruefung hinter den Idempotenz-Kurzschluss verschoben
Durchsicht (R22): die Pruefung stand in __invoke(), vor book()s Kurzschluss
fuer einen wiederholt zugestellten Webhook ("Idempotent against a retried
webhook"). Damit fragte jede Wiederholung erneut "passt NOCH ein Block
drauf" - obwohl keiner hinzukommt - und ein laengst bezahlter, laengst
gebuchter Vorgang quittierte die Wiederholung mit einem Fehler, sobald der
Host zwischenzeitlich eng geworden war. Genau das Szenario, fuer das diese
Aufgabe gebaut wurde, nur gegen den eigenen Kunden gerichtet.

Jetzt sitzt die Pruefung in book(), hinter dem order_id+addon_key-Kurzschluss:
eine Wiederholung bekommt ihre bestehende Buchung zurueck, ohne die Frage
erneut zu stellen. Eine echte neue Buchung durchlaeuft die Pruefung wie
zuvor. Deckel (quantityRefusal) und Domain-Ausschluss bleiben unangetastet -
sie haben dasselbe Muster im Kleinen, sind aber nicht Gegenstand dieses
Befundes.

Neuer Test: derselbe Auftrag wird zweimal gebucht, der Host wird zwischen
den beiden Aufrufen eng - der zweite Aufruf gibt die vorhandene Buchung
zurueck statt zu werfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:18:01 +02:00
nexxo 01bcc29d13 Ein Block wird nur gebucht, wenn der Host ihn tragen kann
HostCapacity wurde im Checkout, in der Bestellung und im Konsolenbereich
gefragt — beim Aufstocken nicht. Weil qcow2 duenn belegt ist, gelingt die
Ueberbuchung sofort und faellt erst auf, wenn die Gaeste wirklich schreiben.
Gefragt wird der Host der Instanz, denn eine laufende Instanz zieht nicht um.

StorageAllowanceTest: der Host in storageFixture() war mit 1000 GB (active()
Standard) schon fuer eine reine Business-Instanz (1050 GB disk_gb) zu klein —
placeableIn() haette sie nie dort platziert. Ohne Kapazitaetspruefung fiel das
nie auf; jetzt schon, deshalb auf 2000 GB angehoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:03:07 +02:00
nexxo c6ead1afc9 Deckel haelt auch am Rand: Warenkorb und Bestaetigungsdialog
Zwei Luecken aus der Durchsicht von Task 2, beide am selben Rand: genau am
erreichten Deckel.

purchase() klemmte $lines mit max(1, min(..., bookableQuantity, ...)) — bei
bookableQuantity=0 floort das auf eine Bestellzeile statt auf keine, und der
Speicher-Knopf war bedingungslos gerendert. Jetzt bricht purchase() fuer
type=storage frueh ab, wenn AddonCatalogue::quantityRefusal() ablehnt, und der
Knopf verschwindet zugunsten des Ablehnungssatzes.

ConfirmBookStorage klemmte an der absoluten Grenze (3), nicht an der
Restmenge — ein Vertrag mit einem gebuchten Block haette drei weitere
versprochen bekommen, obwohl nur zwei noch buchbar sind. Das Modal loest jetzt
seinen eigenen Vertrag auf (wie ConfirmCancelAddon und ConfirmRevokeSeat) und
klemmt an bookableQuantity().

Beide Faelle waren ungetestet; zwei neue Tests in StoragePackLimitTest.php
belegen sie und wurden vor dem Fix gegen den alten Stand als rot verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:50:07 +02:00
nexxo 1f32a2d5b3 Hoechstens drei Bloecke, geprueft in der Buchung
Die Ansicht durfte 50 in den Warenkorb legen, die Aktion pruefte nichts. Der
Deckel liegt kaufmaennisch dort, wo Aufsteigen billiger wird als Stapeln, und
gehoert deshalb dorthin, wo gebucht wird — gezaehlt ueber alle laufenden
Buchungen, denn drei Bestellungen a einem Block sind drei Bloecke.

StorageAllowanceTest schrieb die alte Notbremse (50) als erwartete Zahl fest;
angepasst auf die jetzt engere kaufmaennische Grenze (3), wie im Aufgabenblatt
fuer DowngradeTest vorgezeichnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:33:36 +02:00
nexxo 2ab6a92fd8 Die Packungsgroesse steht auf der Buchung, nicht in der Konfiguration
Bisher las StorageAllowance sie bei jeder Anzeige neu aus config. Solange es
eine Groesse gab, war das folgenlos — beim Zuschnitt von 100 GB auf 20 GB waere
es der stille Verlust von 80 GB je gekauftem Block gewesen, bei einem Kunden,
der bereits Daten darin liegen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 12:25:30 +02:00
nexxo e0c0bb2c29 Release v1.3.83 — Fortschritt zeigte Übersetzungsschlüssel
tests / pest (push) Failing after 8m48s Details
tests / assets (push) Successful in 23s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Unter jedem Schritt stand `dashboard.step_state.done` statt eines Wortes —
im Adminbereich UND im Kundenportal, wo derselbe Stepper jemanden durch die
Einrichtung seiner Cloud begleitet.

Die Schlüssel gab es in keiner der beiden Sprachdateien. Die Paritätsprüfung
aus R16 konnte das nicht finden: sie vergleicht Deutsch mit Englisch, und die
beiden waren sich einig. Der Aufruf ist zusätzlich zusammengesetzt
(`__('dashboard.step_state.'.$state)`), also findet ihn auch keine Suche nach
festen Zeichenketten. Der neue Test rendert deshalb das Bauteil und prüft alle
vier Zustände in beiden Sprachen.

Dazu ein Test, der heute Nacht hochgegangen ist: PortalInvoicesTest verbot die
Zeichenkette '01.08.2026' — das Datum aus einer alten Attrappe. Heute ist der
1. August 2026, und die echten Rechnungen des Tests tragen das
Ausstellungsdatum von heute. Eine Zusicherung, die ein Datum verbietet,
verbietet auch den Tag, an dem es echt wird. Was die Attrappe ausmachte, war
ihr Satz, und den prüft der Nachbartest über 'Nächste Abbuchung' — stabil,
weil er nirgends sonst entsteht.

2235 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 02:08:28 +02:00
nexxo 7c4d4fd11c Zweite Fix-Runde: Regressionen der ersten (Trockenlauf, Doppelmail, Bestand, Isolierung) 2026-07-31 23:02:13 +02:00
nexxo b15fcc53a5 Fix-Runde: Reichweite der Sperre, keine doppelte Gebuehr, verlorene Nachricht 2026-07-31 22:57:56 +02:00
nexxo 4f037c8264 Mahnwesen: Einstellungen und die zwei Eingriffe von Hand 2026-07-31 22:43:52 +02:00
nexxo a64d41639b Mahnwesen: die sechs Kundenmails 2026-07-31 22:31:04 +02:00
nexxo a9f15449c6 Mahnwesen: Sperre und Freigabe, zusammen gebaut 2026-07-31 22:19:42 +02:00
nexxo 9899152d95 Mahnwesen: Tageslauf mit Gebuehrenrechnungen 2026-07-31 22:13:52 +02:00
nexxo 29c2718235 R20: Begruendung im Modal, und der Waechter sieht jetzt auch Listenzeilen 2026-07-31 22:09:05 +02:00
nexxo 7f7b654fcb Zahlungsprobleme: geplatzte Kaeufe aufzeichnen, beide Arten an einer Stelle 2026-07-31 21:58:52 +02:00
nexxo 9304382f62 Mahnwesen: Fall, Zeitplan und Gebuehrenstufen 2026-07-31 21:51:42 +02:00
nexxo d6fd760a8b Offene Rechnungen bis zum Ende blaettern (Codex P2) 2026-07-31 20:58:21 +02:00
nexxo 82c6d62057 Stripe-Client: offene Rechnungen listen und einziehen 2026-07-31 20:04:09 +02:00
nexxo 0ae752d2ae Stripe-Client: SetupIntent und Vorgabe-Zahlungsmittel 2026-07-31 20:01:14 +02:00
nexxo 200df30b9d Hetzner-Cloud-DNS, Bereitschaftsseite aus sich heraus behebbar
Die alte Hetzner-DNS-API ist abgeschaltet (301 auf die Weboberflaeche).
Jede Bereitstellung starb in ConfigureDnsAndTls, nachdem der Kunde bezahlt
hatte. HttpHetznerDnsClient und DnsTokenCheck sprechen jetzt die Cloud-API:
Bearer statt Auth-API-Token, RRSets ueber {name}/{typ} statt Record-IDs, der
Zonen-Lookup entfaellt. Gegen das Live-Konto gemessen, nicht geraten.

Drei Fallen, die am Konto gemessen wurden: TXT-Werte muessen in
Anfuehrungszeichen (sonst 422, was als read_only gemeldet worden waere), ein
Name mit Zonensuffix wird STILL angenommen (201), und der Fake gab andere IDs
aus als der echte Client -- zwoelf Tests waren gruen ueber einem Abbau, der im
Betrieb geworfen haette.

Bereitschaftspunkte, die nur eine Shell beheben konnte, sind jetzt bedienbar:
SSH-Schluesselpaar erzeugen (Ed25519 ueber phpseclib, privater Teil direkt in
den Tresor), Stripe-Katalog abgleichen (Warteschlange, Trockenlauf, Ausgabe
wortgleich), Mailzustellung als Schalter statt MAIL_MAILER, Neustart der
Arbeiterprozesse. Stripe hat jetzt alle drei Werte in der Konsole: Secret Key,
Signatur-Secret (Tresor, je Modus getrennt) und Publishable Key (Klartext).

Codex-Review (R15), zwei P1 behoben: der Signaturschluessel faellt nicht mehr
vom Live- in den Testplatz, und eine Record-ID aus der alten API macht einen
Host nicht mehr unloeschbar -- was adressierbar ist, wandelt eine Migration um,
der Rest wird beim Loeschen laut uebergangen statt geworfen.

2109 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 19:50:01 +02:00
nexxo 447d6fe0f3 Merge main into the host-takeover branch
One real conflict, in SyncStripeCatalogue::handle(), and both sides were right.

Main's parallel work resolves the adoption singletons and takes "before" counts
so a run can tell created from adopted. The operating-mode work refuses a
catalogue whose stored objects belong to the other mode, and records which mode
the catalogue now belongs to.

Kept both, with the mode guard first. It REFUSES, so it must not run behind
anything that has already built state; the counters only need to be in place
before the create loop, and they still are. Reversing that order would have the
command resolve singletons and take counts on a catalogue it is about to reject.

2017 tests pass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 21:21:45 +02:00
nexxo 79654333a8 Name the recurring filter, and stop the spec contradicting itself
Three sentences left over from the wave before, all of the kind this branch
exists to end.

- "Every active Price" was one word short. activePricesFor() sends
  `type: recurring` as well as `active: true`, so a one-time Price is never
  listed — which made the hand-built-payment-link sentence false for a one-time
  link: neither listed nor archived. Both places say `recurring` now, and the
  docblock says why the filter is not a gap: createPrice() always sends
  `recurring[interval]` and is the only call that mints a Price at one of our
  Products, so the filter can only ever hide somebody else's one-time Price.
  A filter left out of a sentence is a gap the next reader goes looking for.
- The sweep test file still opened "The orphans nobody can adopt" — the exact
  narrowing the command's own docblock had to be corrected away from. It happens
  to describe the fixtures, which are all metadata-less, so it now says that
  instead of claiming it of the command.
- The design doc called --archive "harmlos" seven lines above the correction
  establishing that it is not, for an adoptable orphan. A document that
  contradicts itself seven lines apart teaches nobody anything.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 19:24:18 +02:00
nexxo a43be4186a Say what the sweep did not check, before telling anyone to archive
stripe:sweep-orphan-prices described itself as listing "what AdoptStripePrice
will not take over". It computes nothing of the sort: it lists every active
Price at one of our Products that no register row knows, adoptable or not — the
only question it asks is whether a row holds the id. And then it invited the
destructive path, with no word anywhere about running stripe:sync-catalogue
first.

Following that advice can make a plan unsellable. Archive an orphan the next
sync would have adopted and the sync can no longer see it: activePricesFor()
asks Stripe for active prices only, so adoption returns null and createPrice()
fires under the same key the crashed run used. For twenty-four hours Stripe
answers a repeated key by replaying the stored response — the archived Price's
id, in the body it had while it was live. The register writes it down as live,
and the checkout is refused. This is the same class of defect the branch exists
against: a comment that was eloquent and wrong.

- The docblock now says what the command lists, names the twenty-four-hour
  replay so nobody has to rediscover it, and the ordering requirement is in
  $description and printed on every path that found something, --archive
  included. The reassurance that archiving is harmless is now scoped to what
  THIS codebase sells; a payment link an operator built by hand against one of
  our Products is withdrawn all the same, and says so.
- stripe:sync-catalogue --dry-run says "created or adopted" again. A dry run
  counts intents without calling ensure(), so it cannot know which Stripe
  already holds — and a dry run is the first thing an operator runs after an
  interrupted one. The live line keeps both figures, where they are knowable.
- The sweep's plan side gets a test: an orphan at a family Product is reported
  and a known plan Price never is. Deleting either half of the lookup turns it
  red; the five tests it joins all stayed green for the products() half.
- The throttle test pinned "once" and neither "per price" nor "per day". A key
  mutated to a constant would have silenced every orphan after the first and
  kept it green — the silent no-op the branch is built against. It now plants a
  second orphan, and travels a day to hear the first one again.
- Two of my own documents corrected. The spec sentence claiming an adoptable
  orphan never appears in this list is what the implementation faithfully built;
  it holds only if a sync has run since the orphan appeared, which nothing
  enforced. And the two adoption classes do not carry the same run log:
  $adoptions on the Price side, $duplicates on the Product side.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 19:12:57 +02:00
nexxo 571acd0013 Check Stripe is configured on every path the sweep actually uses
The dry-run guard was copied from stripe:sync-catalogue, where it is right:
that command's --dry-run touches nothing, because everything it compares
already lives in our own tables. This command has no such local-only mode —
the report IS a live activePricesFor() call, dry-run or not — so `! $dryRun &&`
made the guard fire only on the one path that would have worked anyway. A
--dry-run against an unconfigured account fell straight into
HttpStripeClient's own exception instead of the clean error and self::FAILURE.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 18:48:49 +02:00
nexxo 277a6bab83 Give the operator something to do about an orphan nobody can adopt
The recognition step refuses a price that proves nothing about itself, and that
is right — adopting a stranger's price is worse than minting a second one. It
left an operator with a log line and no way to act on it.

Reports by default and touches nothing. With --archive the orphans stop being
sold, which is harmless for the reason it always is here: Stripe goes on billing
every subscription already on an archived price, and nothing is sold on a price
no row knows.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 18:36:06 +02:00
nexxo 048e5ba81f Subtract only what was counted, not everything a singleton adopted
A figure may only subtract what it counted as an intent in the first place. The
family loop counts a Product before knowing whether it will be adopted or
minted, so an adoption there could honestly be subtracted back out — but
syncModules() has never counted a module's own Product as an intent at all; it
only counts a module's Prices. Reading AdoptStripeProduct::adoptions as one
run-wide delta could not tell the two apart, so a module Product adopted from
an interrupted run silently inflated "adopted" and shrank "created" by exactly
one, for a Product the command never claimed to have made in the first place.

The fix counts the family side locally, at the one call site that already
counts the intent, and leaves a module's Product out of both figures entirely —
adopted or minted, it was never counted, so neither number may move for it.
AdoptStripeProduct::$adoptions is gone with it: nothing reads a singleton-wide
total that cannot be attributed to one side or the other, and keeping it around
unread would be exactly the kind of state this codebase does not leave lying
about.

The duplicate-product report had the same shape of bug one line down: it read
straight off the singleton's list with no before/after snapshot, so a second
handle() call in one process would reprint a duplicate an earlier run already
named. Sliced to what this run itself added, the same way the counters beside
it already were.

Also: the unread `$charged` line in the adoption test that TDD had already
exercised as dead weight, and its now-unused PlanPrices import.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 18:20:27 +02:00
nexxo df7da334ee Say what was adopted, not that it was created
The count is taken before ensure() runs, so the sweep reported objects created in
Stripe when it had made none — and after the next interrupted run, that line is
the first thing a human reads. Telling the two apart is the whole point of the
recognition step.

Comparing the price id before and after the call does not distinguish them
either: there is no id before, in either case. AdoptStripePrice counts its own
adoptions instead, which is why it and its product sibling are now singletons —
resolved per call, a counter on the instance would never pass one.

Duplicate products are named in the report as well as the log. We deliberately do
not deactivate them, so only a person can resolve one, and a person reads this.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:56:13 +02:00
nexxo 880b5f1998 Merge main into the operating-mode branch
Three real conflicts, and one file that did not conflict and mattered more.

Overview::notices(): both sides added notices. Kept all of them, and pointed
main's mail check at MailboxTransport::NON_DELIVERING — its own comment already
named the constant while the code carried a copy of the list.

billing.blade.php: main wrapped the page in a contract branch. The "payment is
not set up" error moved OUTSIDE it, because the customer most likely to meet
that message is the one buying for the first time, who has no contract yet and
would never have seen it from inside the @else.

ConsoleReportsRealDataTest: kept both sides rather than choosing. The renamed
test and its docblock explain why admin.systems_ok can no longer be asserted on
a bare install; main's mail pin still keeps "clean" clean in the mail
dimension. Picking one would have quietly weakened the other's claim.

HostStepsTest: git combined main's config()->set('provisioning.dns.zone',
'clupilot.com') with this branch's assertion on clupilot.cloud, and produced a
test that contradicted itself with no marker. Main's approach is the better one
— it pins the zone in the test and asserts the SHAPE of the name rather than
this box's domain — so its assertion stands.

HttpStripeClient merged silently and correctly: secret() still throws,
isConfigured() still reads the vault directly. Had it taken main's
filled($this->secret()), six callers that ask in order NOT to get an exception
would have become exception throwers, and the suite would have stayed green.
CheckoutWithoutStripeKeyTest is the lock that would have caught it.

StripeIdempotencyKeyTest (new on main) leaned on the environment fallback for
stripe.secret. That entry is strict now — no fallback in either direction, so
the .env cannot be a back door for a live key in test mode. It stores a real
vault row instead.

1966 tests pass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:53:20 +02:00
nexxo d6ec09a9b4 Recognise the product Stripe already has
The gap beside the guard. A run that creates a product and dies before storing
its id leaves an orphan exactly as a price does, and past the key's twenty-four
hours the next run makes a second one — after which activePricesFor() is asked
about the wrong product, price recognition goes blind for the whole family, and
every orphaned price on the first product is unreachable.

Two things are unlike the price side, deliberately. No money gate: a product
carries no amount, so its metadata is the whole of the proof. And a duplicate is
reported, never deactivated — archiving a price is provably harmless because
Stripe keeps billing subscriptions already on it, but deactivating a product
makes its prices unsellable and contracts can be running on those.

Silent about strangers, too. This asks for every active product on the account,
so an operator selling something else through it is an ordinary state, not a
finding worth a line on every run.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:39:15 +02:00
nexxo 786318b6d4 Never tell anyone to delete a catalogue their contracts bill on
The refusal added in the previous commit had a state it read wrongly, and
the wrong reading was destructive.

record() sat at the END of handle() and in no try/finally, while
createProduct() and ensure() throw uncaught. A run that died after the
first object left hasStoredObjects() true and recorded() null. The same
state arises with no failure at all: CheckoutController → PlanPrices::
ensure() and BookAddon → SyncStripeAddonItems → AddonPrices::ensure()
mint missing prices and never call record().

In that state the next run — in the SAME mode — refused with the foreign
account message and its "Clear plan_families.stripe_product_id,
plan_prices.stripe_price_id and the … registers first", and
billing.catalogue_synced blocked with the same text. The objects were
from the account in force. The right move was to resume, which is what
the idempotency keys exist for; instead an operator was handed a delete
instruction for a catalogue live contracts are billed on.

Two changes:

  1. record() moves ahead of the creation loop, right behind the refusal.
     There it is already proved that either nothing is stored or what is
     stored belongs to the active account, so the moment carries the
     claim just as well — and a run that dies part-way can no longer
     leave a state that contradicts itself.
  2. "Origin never recorded" gets its own sentence and its own cure,
     separate from "established: other account".
     StripeCatalogueMode::matchesActiveMode() becomes
     belongsToAnotherMode(), which is only true where the other account
     is fact. The check still blocks — the origin cannot be proved — but
     it says "run the sync again", and it names no register to empty.

Red first:

  ⨯ it takes up a catalogue whose origin was never written down
      Failed asserting that 1 matches expected 0.
  ⨯ it leaves no half-built catalogue that contradicts itself when a run dies
      Failed asserting that null is identical to an object of class "App\Support\OperatingMode".
  ⨯ it tells an unrecorded origin apart from a foreign account

The two states are held apart by assertion, not by wording: only the
foreign-account sentence may name stripe_plan_prices, and the unrecorded
one must name stripe:sync-catalogue instead. The existing foreign-account
test keeps its teeth.

Full suite: 1817 passed, 6366 assertions.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:30:56 +02:00
nexxo fcea7ff3a8 Let the catalogue ask Stripe what products it already has
The price half of this question was answered; the product half was left open and
named as a known gap. It is the more consequential one: a second product makes
every activePricesFor() ask about the wrong one, so price recognition goes blind
for that whole family and every orphan on the first product is unreachable.

The whole active list comes back with no metadata filter, because Stripe cannot
search metadata and an account holds a handful of products. Deciding which are
ours belongs to the next commit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:25:38 +02:00
nexxo 4b99c6d5c6 Make the fake behave like Stripe where it matters
Three ways it did not. It replaced metadata where Stripe merges — and merging is
the property AdoptStripePrice's "write only when it differs" comparison is built
around. It handed metadata back uncast where the wire returns strings, so a test
could pass on an int that production's strict === rejects forever. And a tie on
`created` fell to insertion order, so two runs could adopt different prices.

Paging now throws instead of stopping when Stripe says there is another page and
the last item carries no id. invoiceLines() stops there and it costs a short
document; here it costs an unseen orphan and a second live price for one figure.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:14:46 +02:00
nexxo 26cf1a72a0 Remember which Stripe account the catalogue was built in
The mode switches the credentials. It does not switch what was made from
them: a Price id and a Product id belong to the account that issued them,
and test and live are two accounts. Every credential got two slots on this
branch; the ids derived from them sit in single-valued columns.

So the planned sequence of this installation ended in the exact false
green this page exists to rule out — sync in test, store the live key,
switch, and billing.catalogue_synced went on reporting satisfied because
it only asked whether the column was filled. "Bereit für Livebetrieb",
and the first real order got "No such price".

Detection, not repair. Stripe does not put the account in the id —
prod_… and price_… look the same in both, only KEYS carry _test_/_live_
— so the origin cannot be read back out of a stored id, and asking
Stripe is out: this page reaches nothing over the network on a page load.
What is left is to write it down at sync time, which is what
App\Support\StripeCatalogueMode does.

One setting for the whole catalogue is only honest because
stripe:sync-catalogue now REFUSES a run into a catalogue that belongs to
the other account. Without that, the run would skip every row that already
carries an id, answer "already in step", and record an account it never
touched — the same lie one level down. The registers count as stored
objects too: inStep() takes a registered row as proof on its own for the
reverse-charge half.

The `breaks` sentence says what happens (checkout fails, no order) and
what actually helps, including the awkward half: re-running the sync is
not enough, the pointers and both registers have to be cleared first.

The slot migration backfills the one case it can prove: whatever is at
Stripe was made with the one key this installation has ever stored, so it
belongs to the account that key opens. Otherwise a long-synced catalogue
would read as "origin unknown" and the page would demand a re-sync nobody
needs.

Red first:

  ⨯ it does not call the catalogue synced when its ids belong to the other account
  ⨯ it says the sale is refused and a fresh sync is needed, not that a column is empty
  ⨯ it records the mode its objects were created in
  ⨯ it refuses to work into a catalogue that belongs to the other account
  ⨯ it syncs into the new account once the stale ids are cleared

Full suite: 1814 passed, 6357 assertions.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:12:56 +02:00
nexxo 40532c6e02 Put the money gate in the class that promises it
AdoptStripePrice says in its own docblock that no adoption can move money, and
could compare three properties. The four that also decide what a Price charges
were filtered in HttpStripeClient — where FakeStripeClient cannot express them,
so no test of the class could reach the promise it makes, and a third client
implementation would drop the check in silence.

The client reports them now and the caller decides. Absent keys stay Stripe's
defaults, which is the direction that matters: read the other way round the gate
refuses every legitimate price and recognition becomes a no-op nothing alerts on.

And the unexplained-orphan warning is a state, not an event. It fired on every
sweep and every customer booking for as long as the orphan existed; once a day
per price is enough to act on.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:04:25 +02:00