Vier Befunde aus dem Gesamt-Review, und alle vier hatten dieselbe Wurzel:
`export_wish` fuehrt drei Zustaende, und jede Stelle, die den Kunden
ansprach, kannte nur zwei.
K1 — Der Streifen im Dashboard trug einen Schalter, und `(bool) null` ist
`false`. Wer vor dieser Ausrollung gekuendigt hat, las unter dem Streifen
„Kein Export gewuenscht" — als waere das seine eigene Antwort. Jetzt stehen
dort dieselben zwei Auswahlfelder wie im Kuendigungsdialog: gleiche Frage,
gleiche Form, und ein unbeantworteter Zustand markiert schlicht keines von
beiden. Der Satz daneben fragt dann, statt zu behaupten, und sagt, was
passiert, wenn die Frage offen bleibt.
K2 — Die Vertragsseite versprach jedem den Export, auch dem, den der Dialog
eine Sekunde vorher mit einem bewussten „Nein" genau dorthin umgeleitet
hatte. Drei Fassungen statt einer, an `export_wish` gebunden. Die Ja-Fassung
verspricht dabei nicht mehr den Export selbst, sondern dass der Wunsch
vermerkt ist und sich jemand meldet — den Export gibt es nicht, und ein
gebundenes, aber weiterhin unhaltbares Versprechen haette den Fehler nur
verschoben.
Dazu der Zustand danach: eine `ended`-Instanz holt Dashboard::render() nicht
mehr, und der Kunde fiel in denselben Zweig wie jemand, der noch nie etwas
bestellt hat — „Ihre Cloud wird eingerichtet." samt „Paket buchen", am Tag,
an dem ihm die Adresse eingezogen wurde. Der Fall hat jetzt seinen eigenen
Kasten, mit dem Datum, an dem das Paket endete.
W1 — Die Erinnerungsmail behauptete im Praesens, wir bereiteten bereits einen
Export vor. Der Satz sagt jetzt, was stimmt. Und die Antwort hatte in der
ganzen Konsole keinen einzigen Leser: ein „Ja" landete in einer Spalte, die
niemand je zu Gesicht bekam. Ueber der Instanzliste steht deshalb ein
Abschnitt „Datenexport bestellt" — wer, und bis wann. Nicht als Plakette in
der Zeile, weil die Liste geblaettert ist und ein alter Eintrag auf Seite acht
saesse; nicht auf der Uebersicht, weil ein Hinweis, den nichts je wieder
abraeumen kann, Moebel waere.
W3 — Die einzige Pruefung zur Anzeige der Antwort konnte nicht fehlschlagen:
`x-ui.switch` rendert beide Woerter und ueberlaesst dem CSS die Auswahl, also
war `assertSee('Kein Export gewuenscht')` bei true, bei false UND bei null
gruen. Nachgewiesen mit einer Wegwerf-Pruefung gegen den alten Streifen:
dreimal derselbe Satz, dreimal gruen. Jetzt drei Pruefungen, je eine pro
Zustand, am `checked`-Attribut der Auswahlfelder.
Zu jedem der vier Punkte wurde der Fix kurz zurueckgedreht und die neue
Zusicherung rot gesehen; die Ergebnisse stehen im Bericht.
Ganze Suite: 2819 gruen, 2 rot — beide fremd. ReadinessPageTest scheitert an
`server.private_key` aus der parallel laufenden Terminal-Arbeit im selben
Baum; HostStepTest ist auf main vorbestehend rot (install-agent.sh traegt
CONTRACT=3, update.sh HOST_STEP_NEEDS=2, beide unveraendert).
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Eine Mail sieben Tage vorher kann im Postfach untergehen; die eigene Uebersicht
oeffnet der Kunde ohnehin. Der Streifen nennt das Datum, die Restzeit und was
danach geschieht — dass der Zugang zur Cloud endet, nicht dass irgendetwas
geloescht wird. Das ist die Frist, die ihn betrifft.
Und er traegt die Antwort zum Export: wer liest, dass die Zeit laeuft, will es
sich im selben Atemzug anders ueberlegen koennen (Aufgabe 4) — bis zum
Laufzeitende, danach nicht mehr, geprueft direkt an der Methode und nicht nur
am Schalter.
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$instance->update(['export_reminded_at' => now()]) lag ausserhalb des
try/catch, das nur den Mailversand absicherte. Ein Fehlschlag dieses einen
Schreibzugriffs haette die Marke leer gelassen (morgen eine zweite Mail fuer
dieselbe Instanz) UND den ganzen Lauf abgebrochen, statt nur diese eine
Instanz zu ueberspringen. Jetzt beides in derselben Absicherung.
Dazu zwei Pruefungen, die der Rand "Ende schon vorbei" bislang nicht hatte:
keine Erinnerung mehr, wenn die Frist schon abgelaufen ist (kein akademischer
Fall - EndInstanceService laesst einen DNS-Fehler bewusst durch, eine
Instanz kann also real tagelang mit abgelaufener Frist stehenbleiben), und
die obere Einschlussgrenze bei genau sieben Tagen, damit beide Raender der
"hoechstens sieben Tage"-Regel durch je eine eigene Pruefung belegt sind.
Ausserdem: die Selbst-Herunterladen-Adresse selbst wird jetzt im Rendertest
geprueft, nicht nur Datum und Sprachschluessel.
Ab dem Laufzeitende zieht EndInstanceService die Adresse ein — der Kunde kommt
ab dem Moment nicht mehr an seine Nextcloud. Wer selbst etwas herunterladen
will, muss es VORHER tun, und das wusste bisher niemand.
Die Auswahl ist bewusst "hoechstens sieben Tage" und nicht "genau sieben Tage":
ein Gleichheitsvergleich verfehlt jede Instanz, die zwischen zwei Laeufen
durchrutscht, und der Preis dafuer waere, dass jemand ausgesperrt wird, ohne es
gewusst zu haben.
Zusaetzlich zum Zettel: lang/{de,en}/mail_pace.php bekommen einen Eintrag fuer
ServiceEndingSoonMail, weil MailPacePageTest fuer jede Klasse in MailLane::all()
einen Anzeigenamen verlangt — ohne ihn waere die Suite rot.
Befund 1: neuer deutscher Text (Kommentare, ein Testname) benutzte ae/oe/ue/ss
statt ä/ö/ü/ß — der Bestand schreibt mit echten Umlauten, das Original wird
hier nachgezogen. Betroffen: die drei Kommentare in ConfirmCancelPackage.php,
der Blade-Kommentar, sowie Kopfkommentare und ein Testname in
CancelAsksAboutExportTest.php. Der Funktionsname kuendbareInstanz() und die
Test-Fixtures (E-Mail/Subdomain "kuendigt") bleiben ASCII — ersterer ist
wörtlich aus dem Zettel übernommen, letztere sind technische Werte wie jede
andere Test-Subdomain im Bestand (acme, berger).
Befund 2 (Entscheidung des Betreibers): cancel_point_export versprach den
Datenexport unbedingt, direkt über einer Frage, die ihn an ein Ja knüpft. "auf
Wunsch" eingefügt, in beiden Sprachdateien — der Satz sagt jetzt, was der
Dialog tatsächlich tut, ohne sonst etwas am Text zu ändern.
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Der Angelpunkt des ganzen Vorhabens: wer keinen Export braucht, loest keine
Arbeit aus und wartet auf nichts. Zwei Auswahlfelder und keine Checkbox — eine
Checkbox kennt keinen dritten Zustand, und "nicht angekreuzt" waere von "nein"
nicht zu unterscheiden.
Die Frage ist nicht ueberspringbar (#[Validate('required|boolean')], vor Stripe
geprueft wie jede andere Vorbedingung hier). Das macht drei bestehende
Erfolgspfad-Pruefungen zu ConfirmCancelPackage neu pflichtig in einem Feld, das
sie vorher nicht kannten — PackageCancellationTest, SettingsTest und
EndInstanceServiceTest setzen deshalb jetzt zusaetzlich exportWish, ohne dass
sich an ihren eigentlichen Zusicherungen etwas aendert.
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Drei Zustaende, nicht zwei: `null` heisst "noch nicht gefragt". Jede Instanz,
die vor diesem Bau gekuendigt wurde, hat die Frage nie gesehen — ihr ein "nein"
zu unterstellen hiesse, still fuer Menschen zu antworten, die niemand gefragt
hat.