write_bridge_stanza ist von build_bridge getrennt: das Schreiben ist das,
was eine Maschine umbringt, und so ist es pruefbar, ohne dafuer ein Netz
neu laden zu muessen. Beide Pfade sind ueberschreibbar
(CLUPILOT_INTERFACES_FILE, CLUPILOT_IFRELOAD), dieselbe Technik wie
CLUPILOT_STORAGE_CFG beim Vorlagenbau.
Drei Dinge kann die Fassung mehr als die alte in network.sh:
- hwaddress festgenagelt. Eine Bruecke waehlt sonst die kleinste MAC
ihrer Ports; bei einem Port ist das dieselbe, aber 'ist dieselbe' und
'bleibt dieselbe' sind zweierlei.
- Zusatzrouten des Anbieters wandern mit. Ausgelassen bleiben die
Kernel-Route zum eigenen Subnetz und die Link-Route zum Gateway —
beide entstehen von selbst, und ein gescheitertes 'up' nimmt bei
ifreload die ganze Strophe mit.
- IPv6, aber nur statisch und global. SLAAC/DHCPv6 werden bewusst nicht
nachgebaut (forwarding=1 laesst den Kernel RAs ohne accept_ra=2
verwerfen) — dafuer gibt es eine Zeile ins Protokoll statt eines
stillen Verlusts.
Geprueft gegen echte sh: Hetzner /32 routed mit pointopoint, netcup
Subnetz ohne, DHCP ohne Adresse, statisches IPv6 mit fe80::1, SLAAC
faellt weg, Zusatzrouten kommen mit.
network.sh hat sein eigenes build_bridge abgegeben; ein Test haelt jetzt
jede der sieben Brueckenfunktionen auf genau einer Stelle im Repo fest.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Bruecken-Erkennung stand in network.sh, geschrieben fuer den
stillgelegten Rettungssystem-Weg, und borgte sich vier Dinge von
woanders: detect_primary_interface aus proxmox.sh, log, http_get und
CLUPILOT_PROBE_URL aus clupilot-bootstrap.sh.
Der Debian-Weg laedt die Bibliothek EINZELN auf den Host und faehrt sie
dort — geborgte Helfer waeren dann nicht da. Also allein lauffaehig, mit
log und http_get unter einem command-v-Schutz, damit der Bootstrap seine
eigenen behaelt.
Neu und aus dem laufenden Zustand abgeleitet:
- interface_is_physical — bridge_ports auf einem Bond oder einer
bestehenden Bridge ist falsch, und aus der Ferne nicht reparierbar.
- address_is_dynamic — der Kernel markiert eine geleaste Adresse, das
steht bei jedem Anbieter gleich da. Die Datei des Anbieters ist nur
noch das Zweitsignal.
Geprueft gegen eine echte sh mit aufgezeichneten ip-Ausgaben, plus die
Zusicherung, dass es detect_primary_interface im Repo genau einmal gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>