tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war
falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis,
Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert.
Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag:
HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins
Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall
"Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar,
stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und
Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb
— bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen
konnte.
- release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei
Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht.
- releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer
je Adresse.
- ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur
ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine
Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt
stehen.
- Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am
Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel.
Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag.
8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen.
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.
DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.
Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.
- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
"fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
"established,related accept".
R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.
DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.
Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.
- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.
MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.
MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.
tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.
Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER
Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der
Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis,
solange irgendwo eine Sperre aktiv ist.
Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert
nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene
Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen
Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der
Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem
Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only
bleiben unberuehrt.
ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert:
rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables
und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an
einem anderen Feature.
Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab
und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau
mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei
uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit
bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das
zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen.
Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571).
Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht.
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SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des
Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt
in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer
etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem
Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und
verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu
verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen.
Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie
eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht).
Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) -
auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite
sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne
eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI,
nicht ueber den Namen).
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MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.
SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.
Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.
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DER FUND. Auf einem uebernommenen Host blieb die Anmeldung als root MIT PASSWORT
erlaubt. Port 22 steht waehrend der ganzen Uebernahme offen im Internet — die
Host-Firewall macht ihn erst als vorletzter von sechzehn Schritten zu. Dazwischen
lag ein Fenster von Stunden, in dem jede Maschine der Welt Root-Passwoerter
durchprobieren durfte. Und wer spaeter das Notfallskript benutzt, reisst es
wieder auf.
EstablishSshTrust schreibt jetzt /etc/ssh/sshd_config.d/99-clupilot.conf und
verbietet Passwort-Anmeldung. Der Zeitpunkt ist genau richtig gewaehlt: eine
Zeile darueber hat sich `keyLogin()` erfolgreich MIT DEM SCHLUESSEL angemeldet —
wir wissen also, dass der Weg hinein steht, bevor wir den anderen zumachen.
`reload` statt `restart`, und `sshd -t` davor. Ein Fehlschlag bricht die
Uebernahme NICHT ab: eine Haertung, die einen ganzen Aufbau scheitern laesst,
wird beim naechsten Mal weggelassen.
DIE KONSOLE SAGT ES JETZT SELBST. Neue Pruefgruppe „Sicherheit" auf der
Bereitschaftsseite, drei Punkte, alle drei aus dieser Durchsicht:
- Ist die Konsole ueberhaupt eingeschraenkt? (blockierend)
- Steht in TRUSTED_RANGES nur, was dort hingehoert? Alles andere wurde von Hand
in die .env geschrieben und erscheint in der Oberflaeche als „nicht
entfernbar" — beim naechsten Anschlusswechsel ein Aussperren.
- Haengen APP_PORT/REVERB_HOST_PORT auf der Schleife? Docker traegt
veroeffentlichte Ports VOR der Firewall ein: ein Dienst auf 0.0.0.0 ist von
aussen erreichbar, auch wenn ufw zu aussieht — und wer ihn direkt anspricht,
geht am Reverse Proxy vorbei, an dessen Zugangsliste und an TLS.
Diese Entwicklungsmaschine meldet prompt zwei davon. Genau dafuer ist die Gruppe
da: eine fehlende Einrichtung faellt beim ersten Versuch auf, eine offene Tuer
nie — bis sie jemand benutzt.
WAS DIE DURCHSICHT SONST ERGAB, und was in Ordnung ist: TrustProxies traut nur
privaten Bereichen und ausdruecklich NICHT X-Forwarded-Host, eine gefaelschte
Herkunftsadresse greift also nicht. Zwei-Faktor ist erzwungen, nicht optional.
Die Anmeldung bremst nach fuenf Versuchen. Geheimnisse liegen mit eigenem
Schluessel verschluesselt. Die Host-Firewall laesst 22 und 8006 nur aus dem
Tunnel. Der Terminal-Pfad umgeht die Netzsperre bewusst — sein Riegel ist das
Einmal-Ticket, dreissig Sekunden, an Host und Betreiber gebunden.
2523 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den
Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von
Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen.
deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in
einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket
hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere
genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der
Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an.
Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes
genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr
finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit
ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt,
protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse.
Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben.
DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT:
1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem
frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN
Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie
"haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei.
2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout
stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der
Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus.
3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container
haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr
auf. Jetzt `--force-recreate`.
DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB:
- Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben,
bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser
Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr.
- Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in
Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im
Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100)
ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener
Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung.
- Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem
Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und
ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein
Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht
jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus.
- Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01"
hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal
gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst.
Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring
legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den
Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es
nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den
Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist".
2522 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher wohnte wg0 im Container des Provisionierungs-Arbeiters, also im Abbild
`clupilot-app`. Das wird bei fast jeder Freigabe neu gebaut — und ein neu
gebauter Container bekommt eine neue Adresse im Compose-Netz, womit die
Weiterleitung fuer UDP 51820 neu geschrieben wird und JEDE bestehende
WireGuard-Sitzung abreisst. Der Tunnel hing damit am Veroeffentlichungstakt der
Anwendung, und zusaetzlich daran, dass ein PHP-Prozess nicht abstuerzt.
Jetzt gehoert der Netz-Namensraum einem eigenen Container `vpn-hub` mit eigenem,
winzigem Abbild (Alpine plus wireguard-tools), das sich fast nie aendert.
Provisionierungs-Arbeiter, Terminal-Bruecke, interner DNS und internes Gateway
steigen dort ein, statt einer von ihnen den Namensraum zu besitzen.
NACHGEMESSEN, nicht angenommen: App-Abbild neu gebaut, Arbeiter, Bruecke und
Gateway per --force-recreate neu erzeugt — der Hub blieb Container 92e928cf53b0,
wg0 und beide Zugaenge unangetastet, und nginx erreichte die Bruecke weiter
(HTTP 426). Genau der Vorgang, der bisher jedes Mal alles abgerissen hat.
Nachgezogen:
- nginx spricht die Bruecke unter `vpn-hub:8082` an — dem Namen des
Namensraum-Eigentuemers; ein Mitbewohner hat keinen eigenen DNS-Eintrag.
- update.sh baut vpn-hub mit und haengt Nachbar-Neustarts und den
conntrack-Griff an die Frage, ob der Hub WIRKLICH neu gebaut wurde.
- update-agent.sh startet den Arbeiter nicht mehr neu, sondern signalisiert ihm.
Diese Stelle laeuft unbeaufsichtigt hinter dem Knopf „Dienste neu starten" —
wer den drueckt, rechnet nicht damit, sich selbst auszusperren.
- Vier Meldungen in der Konsole rieten dem Betreiber, genau den Befehl von Hand
auszufuehren, der ihm den Tunnel abreisst. Auch die sind korrigiert.
- rescue-tunnel.sh und das Runbook zeigen auf den neuen Besitzer.
Eine Kleinigkeit unterwegs, die ich falsch angekuendigt hatte: `[[ … ]] && x=true`
bricht unter `set -e` NICHT ab — bash nimmt die linke Seite einer &&-Liste
ausdruecklich aus. Nachgeprueft; die if-Form bleibt trotzdem, aus Lesbarkeit, und
der Kommentar sagt jetzt den wahren Grund.
2509 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Betreiber oeffnete ein Terminal und las "Keine Verbindung — laeuft der
Terminal-Dienst, und steht der Tunnel?". Das war keine Diagnose, das war eine
Rueckfrage an den, der gerade unterwegs ist und nicht nachsehen kann.
Der Grund ist eine Eigenart des Protokolls: scheitert ein WebSocket schon am
Handschlag, bekommt die Seite laut Norm KEINEN HTTP-Status — `event.code` ist
1006, sonst nichts. Das ist Absicht (sonst waere ein Socket ein Portscanner) und
macht ausgerechnet die Unterscheidung unmoeglich, auf die es hier ankommt: laeuft
die Bruecke nicht, oder ist die Leitung weg? Beides sah gleich aus.
Eine gewoehnliche Anfrage an dieselbe Stelle darf den Status sehr wohl sehen.
Scheitert der Socket, ohne dass je ein Byte kam, fragt das Fenster deshalb einmal
nach und liest die Antwort:
502/503/504 nginx erreicht die Bruecke nicht -> "Der Terminal-Dienst laeuft
nicht", mit dem Befehl, der ihn zurueckholt, und dem Hinweis auf
den geteilten Netz-Namensraum
404 oeffentlicher Hostname -> "Auf diesem Namen gibt es kein Terminal"
sonst die Bruecke lebt, die Sitzung ist an etwas anderem gescheitert;
"Keine Verbindung" bleibt stehen
gar nichts die Anfrage kam nicht einmal los -> die Leitung ist wirklich weg
Alle drei Faelle nachgemessen, nicht angenommen: Bruecke laeuft -> 426,
oeffentlicher Name -> 404, `docker compose stop terminal` -> 502. Und danach mit
gestoppter Bruecke im Browser angesehen, im selben Zustand, in dem der Betreiber
gerade steht.
Dazu ein Test, der jeden Schluessel abdeckt, den terminal.js an showStage()
uebergeben kann — ein fehlender schriebe "undefined" ins Fenster, und zwar
ausgerechnet in dem Moment, in dem etwas kaputt ist.
2507 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aus dem Gesamt-Review, und der erste Befund ist der, der still zugeschlagen
haette.
`terminal` lebt im Netz-Namensraum von `queue-provisioning`, und ein Prozess
bleibt in dem Namensraum, in dem er gestartet ist. `update.sh` startet den Hub
neu — danach lauscht die Bruecke in einem, den es nicht mehr gibt. Nichts meldet
dabei einen Fehler: `docker compose ps` sagt weiter "healthy", weil die
Lebendpruefung ueber Loopback INNERHALB des verwaisten Namensraums laeuft. Nach
aussen antwortet nginx mit 502, und der Betreiber liest "Keine Verbindung —
laeuft der Terminal-Dienst?", waehrend der Dienst behauptet, es gehe ihm gut.
Genau dieselbe Falle, die zwei Bloecke tiefer schon fuer vpn-dns/vpn-gateway
behandelt ist; die Bruecke fehlte in der Behandlung.
Nachgemessen statt geglaubt: Hub neu gestartet -> Docker sagt "healthy", curl aus
dem Namensraum bekommt gar keine Antwort. Nach `restart terminal`: 200.
Und ein zweiter Ausrollfehler daneben: gebaut wurde nur `app`. `docker compose
up -d` baut nur Images, die es noch GAR NICHT gibt — beim ersten Ausrollen faellt
das nicht auf, danach nie wieder. Eine Aenderung an docker/terminal/ saehe
ausgeliefert aus, und es liefe das alte Image.
Ausserdem:
- Die Meldung zu 4502 zaehlte zwei Ursachen auf, der Code deckt fuenf. Die
Bruecke schickt 4502 fuer JEDE gescheiterte Anmeldung, auch fuer einen
abgewiesenen Schluessel — und das ist der wahrscheinlichste Fall, wenn ein Host
neu aufgesetzt wurde. "antwortet nicht" war dort schlicht falsch: die Maschine
hat geantwortet und abgelehnt. Titel und Text legen sich nicht mehr fest.
- R19: der Kommentar an der Kopfzeile der Spalte nannte "Berechtigung,
Betriebsbereitschaft" als Grund, warum der Knopf nicht ueberall steht.
Letzteres entscheidet seit dem Entsperren nichts mehr, und zwanzig Zeilen
tiefer begruendete der Kommentar am Knopf ausfuehrlich das Gegenteil.
- Der Kommentar am Retry-Knopf erklaerte die Reihenfolge von .hidden gegen
.inline-flex fuer zu unsicher, waehrend die Buehne dreissig Zeilen hoeher genau
darauf baut. Tailwind gibt .hidden als letzte Display-Klasse aus; der wahre
Grund fuer den Wrapper ist, dass die Klassen des Knopfes aus einem geteilten
Bauteil kommen.
- REDIS_URL stand fest auf Datenbank 1, waehrend PHP REDIS_CACHE_DB liest. Wer
die anfasst, legt auf der einen Seite ab, wo die andere nicht sucht.
2507 Tests gruen, compose config und bash -n sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.
1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
"hier noch nicht, und zwar deshalb".
2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
`blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
niemand gerechnet hat.
3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
gilt und genau einmal.
Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
`toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
":host". Der neue prueft das Ergebnis.
Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.
2507 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aufgabe 2: alles, was der Betreiber sieht, noch ohne Container dahinter.
Der Knopf bleibt fuer einen Host ohne Tunneladresse oder Fingerabdruck
absichtlich unsichtbar, statt in eine unbehandelte RuntimeException aus
Aufgabe 1 zu fuehren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Betreiber will die Zusage "auf Deutsch" nirgends mehr stehen haben. Sie
stand an neun Stellen: auf der Anfrageseite dreimal, auf der Startseite in der
Seitenbeschreibung, in einer Karte und in einer Antwort der Fragenliste, in der
Fusszeile, in der Merkmalsliste des Preisblatts und auf der Anmeldeseite.
Ersetzt wurde sie nicht durch nichts, sondern durch das, was daneben ohnehin
die staerkere Aussage war: Antwort am selben Werktag, ohne Warteschleife, kein
Callcenter. Nichts davon ist neu erfunden — jede dieser Zusagen stand vorher
schon auf derselben Seite.
Und der Grund, warum ein mailto-Link nichts tut
Der Betreiber hat in Chrome geklickt, und es passierte sichtbar nichts. Das ist
kein Fehler der Seite: ohne eingerichtetes Mailprogramm nimmt der Browser den
Klick entgegen und meldet niemandem, dass er ihn verworfen hat. Dieselbe
Beobachtung hatte schon den Anfrage-Knopf unter den Paketen von mailto auf eine
Seite umgestellt — die Adresse an anderen Stellen war dabei stehengeblieben.
Jetzt: Fusszeile und Sicherheitsseite fuehren auf die Anfrageseite, die Adresse
bleibt daneben als Text lesbar. Auf der Anfrageseite selbst waere ein Link
zurueck auf das Formular im Kreis gelaufen — dort steht die Adresse als Text
mit select-all, also mit einem Klick vollstaendig markiert.
Zwei mailto-Links bleiben mit Absicht stehen: das Impressum nennt die Adresse
als Pflichtangabe, und die "Coming soon"-Seite kann nicht auf die Anfrageseite
verweisen, weil PublicSiteGate genau diese Route dann ebenfalls durch die
"Coming soon"-Seite ersetzt — der Link liefe im Kreis.
43 Tests gruen (Anfrage, Preisblatt, Sprachparitaet, Startseite).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Heftet ein Betreiber eine geparkte Bestellung an einen Host, prüfte der
Anheft-Zweig nur die Kapazität — nicht, ob die Maschine jemand anderem
reserviert ist. Die frisch gebaute Reservierung ließ sich damit über einen ganz
normalen Weg durch die Oberfläche aushebeln, denn das Auswahlfeld auf der
Kapazitätsseite bot weiterhin alle aktiven Hosts an.
Der Schritt stellt jetzt dieselbe Bedingung wie die freie Platzierung —
unreserviert oder dem Kunden dieser Bestellung reserviert — über
Host::scopeUnreserved(), statt sie ein zweites Mal zu formulieren. Ein Pin auf
eine fremde Maschine wird nicht umgeleitet, sondern wartet
(awaiting_pinned_host): zu korrigieren ist die Wahl, nicht die Maschine.
Und die Ursache eine Ebene höher: das Auswahlfeld stellt fremd reservierte
Hosts gar nicht mehr zur Wahl, pin() lehnt sie zusätzlich ab, und ein Pin, der
seit dem Anheften reserviert wurde, sagt das in der Zeile — ein Auswahlfeld,
das dann kommentarlos wieder "Automatisch" zeigte, verschwiege, warum die
Bestellung weiter wartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Befunde der Codex-Durchsicht an derselben Grenze — höchstens drei Blöcke
je Vertrag.
Die Mengenprüfung stand in __invoke(), also außerhalb der Buchungstransaktion,
und für Speicher wurde der Vertrag absichtlich nicht gesperrt. Zwei
Speicher-Bestellungen desselben Vertrags nahe der Grenze lasen damit beide
denselben alten Stand und fügten beide ein; der eindeutige Index über
(order_id, addon_key) greift dabei nicht, weil es zwei verschiedene
Bestellungen sind. Die Prüfung zählt jetzt in book(), unter der Sperre — und
die vorhandene Sperre gilt zusätzlich für gedeckelte Module, statt eine zweite
daneben zu nehmen. Der Idempotenz-Kurzschluss bleibt davor: eine wiederholte
Zustellung derselben Bestellung bekommt ihre Buchung zurück, statt ausgerechnet
am ausgefüllten Deckel zu scheitern (dieselbe Reihenfolge wie bei der
Kapazitätsprüfung).
Und im Bestätigungsfenster machte max(1, min($max, $packs)) aus null buchbaren
Blöcken wieder einen — dieselbe Falle, die in Billing::purchase() schon behoben
war. Bei null buchbaren Blöcken zeigt das Fenster jetzt die Absage in dem Satz,
den der Kunde zu dieser Grenze überall sonst liest, statt einen Kauf
anzubieten, den purchase() danach ablehnt.
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Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten
Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher
richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne
und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3).
Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration
hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer
Neuinstallation.
Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft,
aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der
Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt
zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die
Konsolen-Kennzeichnung (internal).
Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie
unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters,
ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von
sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie
das Testpaket.
Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe,
Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf
eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können.
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Zwei Betreiber-Entscheidungen aus der Durchsicht:
1. Keine zweite, feste Untergrenze mehr im Fliesstext ("ab 500 GB") -- die
eigene Maschine beginnt dort, wo das groesste Paket endet, ihre Groesse ist
Hardware-Frage einer Angebotsanfrage, kein zweiter Wert auf dem Preisblatt.
2. Die Zahl in der Ueberschrift ("Mehr als :quota?") kommt jetzt aus $plans --
derselben Liste, die baseline() und comparison() schon lesen, statt fest im
Sprachtext zu stehen. Eine spaetere Umschaltung der Paketleiter (Task 9)
aendert sonst, was "am groessten" ist, und der Satz haette es nicht gemerkt.
max() auf einer leeren Plan-Liste (Katalog nicht lesbar) waere ein Fatal
gewesen -- enterprise() gibt in diesem Fall jetzt null zurueck, mit Test.
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placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie
largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit —
der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung
ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache.
hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die
Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den
eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der
Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen
laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert,
sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und
Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie
kommentarlos verschwinden zu lassen.
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Ab 500 GB ist es eine eigene Maschine — im Shop faende placeableIn() auf 388 GB
vergebbarem Platz keinen Host, und der Kunde erfuehre das nach der Zahlung.
Der Anfrage-Block erscheint als vierter Bestandteil neben der
Vergleichstabelle, sobald PlanCatalogue::sellable() Enterprise nicht mehr
liefert; die Familie selbst bleibt bestehen, nur sales_enabled entscheidet
(gesetzt wird das erst in Task 9).
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DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet
bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken
und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon.
Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt,
landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort.
Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)"
an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt,
und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf
der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl
Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt.
AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab
einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt.
DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die
gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und
dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen
an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr
zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die
den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute
Knopf mit Preisschild.
packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum:
die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser
Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal,
die beide keine Verkaufsfrage stellen.
Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz
wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und
nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch,
wo es gar keine gibt.
Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide
inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte
zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen,
wofuer sie geschrieben wurden.
Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in
ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt
erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise
eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese
Weiterleitung.
Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber.
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sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.
GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.
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100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.
BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.
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HostCapacity wurde im Checkout, in der Bestellung und im Konsolenbereich
gefragt — beim Aufstocken nicht. Weil qcow2 duenn belegt ist, gelingt die
Ueberbuchung sofort und faellt erst auf, wenn die Gaeste wirklich schreiben.
Gefragt wird der Host der Instanz, denn eine laufende Instanz zieht nicht um.
StorageAllowanceTest: der Host in storageFixture() war mit 1000 GB (active()
Standard) schon fuer eine reine Business-Instanz (1050 GB disk_gb) zu klein —
placeableIn() haette sie nie dort platziert. Ohne Kapazitaetspruefung fiel das
nie auf; jetzt schon, deshalb auf 2000 GB angehoben.
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HostName::claim() haengt den Namen jetzt an die Rechenzentrums-Zeile
(next_host_number), nicht an MAX(hosts.name)+1: der Zaehler ueberlebt so
das Loeschen des zuletzt angelegten Hosts. hosts.dns_name faellt weg -
name ist ab jetzt der einzige Name, den Konsole, DNS, /etc/hosts und
Proxmox-Node teilen. RegisterHostDns veroeffentlicht nur noch, was
StartHostOnboarding beim Anlegen vergeben hat, statt selbst zu
nummerieren; PrepareBaseSystem baut den FQDN ueber HostName::fqdn()
statt ueber die nirgends konfigurierte clupilot.net.
Zwei Testdateien ausserhalb der Aufgabenliste (DatacenterTest,
HostTakeoverPageTest) setzten ->set('name', ...) auf HostCreate, das
Feld jetzt aber nicht mehr hat - im vollen Testlauf nachgezogen.
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Die Ansicht durfte 50 in den Warenkorb legen, die Aktion pruefte nichts. Der
Deckel liegt kaufmaennisch dort, wo Aufsteigen billiger wird als Stapeln, und
gehoert deshalb dorthin, wo gebucht wird — gezaehlt ueber alle laufenden
Buchungen, denn drei Bestellungen a einem Block sind drei Bloecke.
StorageAllowanceTest schrieb die alte Notbremse (50) als erwartete Zahl fest;
angepasst auf die jetzt engere kaufmaennische Grenze (3), wie im Aufgabenblatt
fuer DowngradeTest vorgezeichnet.
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Der Schritt haengt jetzt zwischen RebootIntoPveKernel und
ConfigureProxmox. Nach dem Neustart, weil dort ifupdown2 steht und der
Tunnel gerade bewiesen hat, dass er einen Neustart ueberlebt. Vor
ConfigureProxmox, dessen refuseWithoutBridge() unveraendert stehen bleibt
und damit zur Nachpruefung wird — bauen UND pruefen, dasselbe Paar wie
BuildVmTemplate -> VerifyVmTemplate.
Beschriftung in beiden Sprachen, und ein Test verlangt das kuenftig von
JEDEM Pipeline-Schritt statt nur vom neuen: wer einen einhaengt und die
Sprachdateien vergisst, faellt im Test auf statt in der Konsole.
bridge.sh und bridge-run.sh gehoeren ins Bootstrap-Archiv — es ist der
einzige Weg, auf dem das Skript auf eine nackte Maschine kommt.
Der End-to-End-Test lief rot, und zu Recht: sein Attrappen-Host sagte
nichts ueber sein Netz, also lehnte der neue Schritt ab. Das war der
Beweis, dass er wirklich haengt. Er bekommt jetzt einen Host, der seine
Bruecke schon hat — den Bau-Pfad kann eine Attrappe nicht nachstellen,
er lebt davon, dass die Verbindung abreisst und wiederkommt. Dafuer gibt
es die Schritt-Tests und die drei Sandkasten-Laeufe.
scriptBridgeState/scriptBridgeStatus liegen in tests/Pest.php, nicht in
einer einzelnen Testdatei — zwei Dateien brauchen sie.
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Nach der Vorlage des Besitzers. Zustand, Speicher und die gemeinsame Kurve
standen nebeneinander: zwei davon halb leer, die dritte überfüllt, und die
gemeinsame Kurve brauchte eine Legende, um zu sagen, welche Linie welche ist.
Eine Reihe je Kachel löst alle drei Beschwerden auf einmal. Die Beschriftung
der Kachel benennt die Reihe, also braucht es keine Legende mehr. Die Höhen
sind durch das Raster gleich statt zufällig. Und der leere Platz ist mit
Messwerten gefüllt, die es ohnehin schon gab: Proxmox' Aufzeichnung liefert
Netzdurchsatz in beide Richtungen mit, ungefragt.
Sechs Kacheln: CPU-Auslastung, RAM-Auslastung, Speicher (als Ring), Eingehend,
Ausgehend, Zustand. Gebaut mit x-ui.metric, x-ui.spark und x-ui.ring — die
gab es alle schon, und der Kopfkommentar von x-ui.metric sagt selbst "exactly
as the approved template draws it". Nichts daneben neu gebaut.
Die öffentliche IP steht jetzt auf der Seite. Sie stand vorher NUR klein unter
der Überschrift — die Adresse, unter der der Host wirklich erreichbar ist, war
in der Detailseite nirgends ein Feld. Sie führt jetzt die Ausstattungs-Tafel
an, und die Reserve-Eingabe ist mit dorthin gezogen: die Kacheln zeigen, was
gemessen wurde, die Tafel, was eingestellt ist. Ein Eingabefeld zwischen
Messwerten sähe aus, als ließe sich eine Messung ändern.
Alle vier Verlaufslinien tragen denselben Ton. Die Regel steht im Bauteil
selbst — "muted where the figure is observed, accent where it can be acted on"
—, und hier ist keine Zahl anzufassen. Vier verschiedene Töne nebeneinander
behaupten einen Unterschied, den es nicht gibt.
Zwei Funde aus der Prüfung
--------------------------
- x-ui.spark warf fehlende Messwerte per array_filter heraus und verband die
Nachbarn. Zwei Fehler auf einmal: die Linie behauptete eine Messung, die es
nicht gab, und alles danach rutschte nach links — eine Stunde mit zwei Lücken
zeichnete sich als achtundfünfzig Minuten. Die x-Lage kommt jetzt aus dem
Platz in der URSPRÜNGLICHEN Reihe, und zusammenhängende Messwerte werden als
eigene Züge gezeichnet. Eine saubere Reihe ergibt genau einen Zug und
dasselbe Bild wie vorher, was alle bisherigen Aufrufer liefern.
- Der Zwischenspeicher überlebt einen Deploy. Ein Eintrag aus v1.3.91 kennt
netin/netout nicht, und die Host-Seite wäre 55 Sekunden lang an einem
fehlenden Schlüssel gestorben — genau in der Minute, in der jemand nachsieht,
ob das Update durch ist. Der Schlüssel heißt jetzt host-load:v2:<id> und
wandert mit der Form mit.
Und einer, den kein Prüfer gemeldet hat: beim Zerlegen in Züge stand im
Flächenpfad ein `L` unmittelbar vor einem `M`. Gültig gelesen, nicht
gezeichnet — die Füllung verschwand still. Aufgefallen ist es beim Ansehen der
Seite, nicht durch eine Meldung; jetzt prüft ein Test, dass jeder Flächenpfad
mit M anfängt, mit Z endet und keinen Befehl direkt hinter einem anderen trägt.
x-ui.chart behält seinen update-on-Weg, obwohl diese Seite ihn nicht mehr
benutzt: er ist eine geprüfte Fähigkeit des gemeinsamen Bauteils, und der
darunterliegende Fix (Instanz aus dem reaktiven Alpine-Objekt) gilt für jeden
Chart.
Geprüft: 2291 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs Kacheln, Lücke als echte Aussparung in Linie
UND Fläche, Leerzustand zeigt "—" statt einer Null, null Konsolenfehler über
einen vollen Poll-Zyklus.
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Die Karte "Rechenleistung" zeigte keine Leistung. 12 Kerne und 63 GB sind die
Ausstattung des Blechs und ändern sich nie — sie standen aber im selben
Kartenraster wie "Zustand" und "Speicher", die beide leben. Wer die Seite
öffnete, um zu sehen, wie es dem Host geht, las dort eine Zahl, die das nie
sagen konnte.
An ihrer Stelle steht jetzt die Last: CPU und RAM als Stundenkurve, beide in
Prozent auf EINER Achse, dazu die aktuellen Werte als beschriftete Zahlen.
Die Geschichte kommt aus Proxmox' eigener Aufzeichnung
(/nodes/{node}/rrddata), nicht aus einem eigenen Sampler. Ein Sampler hieße
neue Tabelle, minütlicher Job, Aufräum-Job und ~1440 Zeilen je Host und Tag —
um weniger genau nachzubauen, was ohnehin auf der Platte liegt. Die RRD ist ab
der ersten Sekunde gefüllt, auch für die Stunde vor dem ersten Hinsehen, und
kann nicht von dem abweichen, was Proxmox' eigene Oberfläche zeigt.
Eine Lücke bleibt eine Lücke: ein Punkt ohne Messwert wird null, nie 0, und
spanGaps steht auf false. Dieselbe Regel wie in instance_metrics. Antwortet der
Host gar nicht, sagt die Tafel das in einem Satz, statt eine ruhige Stunde zu
zeichnen — auf dem Testhost live bestätigt.
Der Fehler, den das ans Licht gebracht hat
------------------------------------------
x-ui.chart steht überall unter wire:ignore, sonst zerstört Livewire das Canvas.
Ein Poll erreicht den Chart also nie. Dafür bekam das Bauteil ein optionales
update-on: es hört auf ein Fenster-Ereignis und tauscht die Daten IM
bestehenden Chart.js-Objekt.
Das lief nicht. Die Zahlen neben der Kurve wanderten, die Kurve nicht, und
chart.update() starb still im Legenden-Plugin:
TypeError: Cannot set properties of undefined (setting 'fullSize')
Grund: die Chart.js-Instanz lag als Eigenschaft im Alpine-Objekt und wurde
damit reaktiv umhüllt. Chart.js' Plugin-Innenleben überlebt das Proxy nicht.
Gemessen statt geschlossen: dieselbe Instanz wirft über das Proxy und läuft
über Alpine.raw(). Sie liegt jetzt in der Closure.
Aufgefallen ist es nie, weil bis zum ersten Live-Chart kein einziger Chart in
diesem Repo je update() gerufen hat — konstruieren und Erstzeichnen gehen durch
die Hülle noch. tests/Feature/ChartLiveUpdateTest.php hält die Regel fest,
damit der nächste Live-Chart nicht denselben Nachmittag kostet.
Der Rest
--------
- Version lesbar: "Proxmox VE 9.2.6" statt pve-manager/9.2.6/7f8d…, mitten in
der Bau-Kennung abgeschnitten. Die Kennung steht klein darunter. Eine
unerwartete Form wird unverändert durchgereicht statt verschluckt.
- Vier Kleinkarten (Mgmt-IP, Node, Version, Instanzen) sind eine
Ausstattungs-Tafel geworden. Die Instanzen-Anzahl steht in der Überschrift
der Liste, die sie ohnehin zeigt.
- Der Übernahme-Fortschritt klappt zu, sobald sie durch ist. Fünfzehn
abgehakte Schritte sind auf einem laufenden Host kein Dauerinhalt —
aufklappbar über <details>, ohne JavaScript.
- PlanVersion::requiredTemplateVmids() ersetzt die dritte Kopie derselben
Fensterlogik.
- BuildVmTemplate sagt nicht mehr "this takes 10–20 minutes". Das war eine
Schätzung vor dem ersten Lauf; gemessen waren es unter zwei. Eine Konsole,
die falsch vorhersagt, erzieht dazu, sie zu ignorieren.
Geprüft: 2281 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Die Farbwahl gegen
den Validator gerechnet (ΔE 28,3 protan / 39,2 normal; der Akzent liegt unter
3:1 gegen die Fläche, deshalb tragen beide Reihen sichtbare Beschriftung). Im
Browser: null Konsolenfehler über einen vollen Poll-Zyklus, und die Kurve
wandert auf dem echten Poll ohne Neuladen — mit eingespielten Messwerten
belegt, weil die Testhosts in TEST-NET liegen und nie antworten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der letzte Handgriff in der Host-Übernahme fällt weg. VerifyVmTemplate meldete
bisher nur, dass eine Vorlage fehlt, weil niemand entschieden hatte, was in die
goldene Vorlage gehört. Entschieden ist es längst und steht in
deploy/bootstrap/lib/template.sh — der neue Schritt BuildVmTemplate lädt genau
diese Datei auf den Host und führt sie dort aus, statt ihre Prüfungen ein
zweites Mal in PHP zu haben.
Er läuft abgekoppelt und wird abgefragt: Abbild laden und drei
virt-customize-Läufe brauchen zehn bis zwanzig Minuten, ein einzelner
SSH-Aufruf liefe gegen den Befehlszeitablauf von 2000 s. "Läuft noch" heißt
dabei, dass der Prozess lebt (kill -0 gegen die hinterlegte PID) — in der
Statusdatei steht "running" auch dann noch, wenn niemand mehr da ist, der sie
ändert.
Fünf Fehler, die dabei aufgefallen sind und Geld gekostet hätten:
- qm importdisk hängte die Platte unter ${storage}:vm-9000-disk-0 ein. Der Name
gilt nur bei Block-Ablagen; auf einer Verzeichnis-Ablage heißt sie
local:9000/vm-9000-disk-0.qcow2 — also genau auf dem per Debian aufgesetzten
Proxmox, um das es hier geht. Jetzt qm set --import-from, und Proxmox
benennt selbst.
- growpart war nie installiert. GrowGuestFilesystem ruft es auf, und es lief
bisher, weil Debians Cloud-Abbild es zufällig mitbringt. Fiele es heraus,
läge jedes gekaufte Kontingent über einem Dateisystem, das nie gewachsen ist.
Jetzt ausdrücklich eingebaut und als vierte Falle nachgewiesen.
- local nimmt ab Werk keine Platten an. Ohne das stirbt nicht nur der Bau,
RegisterCapacity meldet danach Kapazität 0: ein Host, der fertig aussieht und
nie einen Kunden tragen kann. ensure_image_storage greift nur ein, wenn keine
Ablage Platten annimmt, hängt images an die vorhandene Liste an statt sie zu
ersetzen, und schreibt über pvesm set statt in die pmxcfs-Datei.
- Ein abgebrochener Download blieb unter dem Zielnamen liegen und wäre beim
nächsten Lauf ungeprüft weiterbenutzt worden. Jetzt .part, umbenannt erst
nach geprüfter Summe.
- VerifyVmTemplate und VmTemplateCheck fragten nur, ob VMID 9000 existiert. Ein
abgebrochener Bau hinterlässt eine gewöhnliche VM mit dieser Nummer, und
beide sagten dazu "passt" — der Fehler kam beim ersten bezahlten Klon zurück.
Jetzt template: 1.
isTemplate() stellt zwei Anfragen, weil die falsche Antwort hier etwas
zerstört: false heißt "Vorlage fehlt", und der Bau fängt mit qm destroy --purge
an. Proxmox beantwortet die Konfiguration einer nicht vorhandenen VM mit 500 —
demselben Code wie einen Knoten in Not. Die VM-Liste klärt deshalb die
Abwesenheit, alles darunter wirft und landet im Wiederholungs-Zweig.
Aufgeben beendet erst die Prozessgruppe, dann räumt es auf, und gebaut wird nur
die Fehlliste: create_proxmox_template räumt eine VMID weg, bevor es sie
anlegt, also hätte "alles Verlangte" eine gesunde zweite Vorlage auf dem Weg
zerstört.
Geprüft: 2267 Tests grün, Pint sauber, sh -n über alle drei Shell-Dateien, die
storage.cfg-Auswertung gegen eine echte Beispieldatei durchgespielt, und jeder
Befehl, den der Schritt absetzt, geht durch sh -n — keine andere Prüfung führt
diese Shell je aus. Drei Codex-Runden (R15), alle Befunde behoben.
Nicht geprüft: nichts davon lief je gegen echte Hardware. Die erste Übernahme
auf einem Proxmox-Host ist die Abnahme.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Personen und Hosts standen gemischt untereinander, nach Verbindungszustand
sortiert — ein Host-Zugang konnte also zwischen zwei Mitarbeitern stehen.
Beide sind Peers im selben Netz und haben dieselben Messwerte, aber es sind
zwei verschiedene Fragen: "wer von uns ist im Netz" und "welche Maschinen
hängen dran". Wer die eine stellt, liest die Antworten der anderen als
Rauschen.
Jetzt zwei Gruppen mit Überschrift und Anzahl. Eine Gruppe ohne Einträge wird
gar nicht erst gezeichnet — auf einer frischen Installation stünde sonst
"Hosts" über einer Lücke, bevor je einer angelegt wurde.
Getrennt wird nach der geladenen host-Beziehung, nicht nach `kind`: die
Plakette in der Zeile fragt dasselbe, und wer einen "Host-Zugang" liest, soll
ihn auch unter den Hosts finden. Ein adoptierter Peer (kind=system) mit
host_id gehört zu den Hosts, obwohl seine Art etwas anderes sagt.
Die Zeile selbst ist nach resources/views/components/admin/vpn-peer-row.blade.php
gewandert. Sie zweimal hinzuschreiben hätte geheissen, sie ab dem nächsten
Knopf an zwei Stellen zu pflegen — und die zweite fällt erst auf, wenn jemand
einen Host-Zugang sucht und ihn anders aussehen sieht als seinen eigenen.
Die Plakette bleibt trotz der Überschrift daneben: eine Zeile wandert beim
Suchen aus ihrer Überschrift heraus, und dann steht sie ohne sie da.
Codex: keine Befunde. 2237 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Unter jedem Schritt stand `dashboard.step_state.done` statt eines Wortes —
im Adminbereich UND im Kundenportal, wo derselbe Stepper jemanden durch die
Einrichtung seiner Cloud begleitet.
Die Schlüssel gab es in keiner der beiden Sprachdateien. Die Paritätsprüfung
aus R16 konnte das nicht finden: sie vergleicht Deutsch mit Englisch, und die
beiden waren sich einig. Der Aufruf ist zusätzlich zusammengesetzt
(`__('dashboard.step_state.'.$state)`), also findet ihn auch keine Suche nach
festen Zeichenketten. Der neue Test rendert deshalb das Bauteil und prüft alle
vier Zustände in beiden Sprachen.
Dazu ein Test, der heute Nacht hochgegangen ist: PortalInvoicesTest verbot die
Zeichenkette '01.08.2026' — das Datum aus einer alten Attrappe. Heute ist der
1. August 2026, und die echten Rechnungen des Tests tragen das
Ausstellungsdatum von heute. Eine Zusicherung, die ein Datum verbietet,
verbietet auch den Tag, an dem es echt wird. Was die Attrappe ausmachte, war
ihr Satz, und den prüft der Nachbartest über 'Nächste Abbuchung' — stabil,
weil er nirgends sonst entsteht.
2235 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Zeile gab es genau einmal: auf der Seite direkt nach dem Anlegen. Wer sie
dort nicht kopierte — oder wem sie wegbrach, wie beim WireGuard-Fehler bis
1.3.80 — hatte danach einen Host in der Liste, für den es keinen Weg zu einer
Befehlszeile mehr gab. Ein zweites Anlegen scheitert an der eindeutigen IP,
also blieb nur Entfernen und von vorn.
HostTakeoverCommand behauptet in seinem Kopfkommentar, die Zeile werde "an
zwei Stellen gezeigt (beim Anlegen und beim Neuausstellen eines Codes)". Das
Zweite gab es nie — ein Kommentar, der eine Absicht beschreibt und wie eine
Beschreibung des Gebauten klingt.
Neu: ReissueTakeover als Modal auf der Host-Detailseite. Bestätigen zuerst
(R23), denn ein bisher ausgegebener Code wird dabei wertlos; danach steht die
ganze Zeile mit Kopieren-Knopf darin, nicht nur der Code.
Codex, zwei Runden, beide Male dieselbe Sorte Fehler von mir — die Ansicht
versteckt den Knopf, die Methode prüft nichts:
- P1: `issue()` erzwingt jetzt selbst, welcher Zustand zulässig ist. Ein
Modal, das offen blieb, während der Host aktiv wurde, rief die Methode
trotzdem; eine Livewire-Methode ist ohnehin von aussen aufrufbar.
- P2: `issue()` prüft die Tunnel-Einstellungen erneut. Sonst wird ein gültiger
Code entwertet und dafür eine Zeile ausgegeben, der die WireGuard-Angaben
fehlen — genau die kaputte Zeile, vor der die Warnung daneben steht.
- P1 der zweiten Runde: `disabled` gehörte nicht in die Liste der zulässigen
Zustände. Es sieht aus wie "noch nicht fertig" und ist das Gegenteil —
toggleMaintenance() schaltet einen LAUFENDEN Host so still. Der Knopf hätte
eine Produktionsmaschine zur Neuinstallation angeboten.
Die Bedingung steht deshalb einmal am Bauteil (ReissueTakeover::eligible) und
wird von Ansicht und Methode gefragt: zwei Fassungen liefen auseinander,
sobald jemand eine ändert.
2231 Tests grün.
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Die alte Hetzner-DNS-API ist abgeschaltet (301 auf die Weboberflaeche).
Jede Bereitstellung starb in ConfigureDnsAndTls, nachdem der Kunde bezahlt
hatte. HttpHetznerDnsClient und DnsTokenCheck sprechen jetzt die Cloud-API:
Bearer statt Auth-API-Token, RRSets ueber {name}/{typ} statt Record-IDs, der
Zonen-Lookup entfaellt. Gegen das Live-Konto gemessen, nicht geraten.
Drei Fallen, die am Konto gemessen wurden: TXT-Werte muessen in
Anfuehrungszeichen (sonst 422, was als read_only gemeldet worden waere), ein
Name mit Zonensuffix wird STILL angenommen (201), und der Fake gab andere IDs
aus als der echte Client -- zwoelf Tests waren gruen ueber einem Abbau, der im
Betrieb geworfen haette.
Bereitschaftspunkte, die nur eine Shell beheben konnte, sind jetzt bedienbar:
SSH-Schluesselpaar erzeugen (Ed25519 ueber phpseclib, privater Teil direkt in
den Tresor), Stripe-Katalog abgleichen (Warteschlange, Trockenlauf, Ausgabe
wortgleich), Mailzustellung als Schalter statt MAIL_MAILER, Neustart der
Arbeiterprozesse. Stripe hat jetzt alle drei Werte in der Konsole: Secret Key,
Signatur-Secret (Tresor, je Modus getrennt) und Publishable Key (Klartext).
Codex-Review (R15), zwei P1 behoben: der Signaturschluessel faellt nicht mehr
vom Live- in den Testplatz, und eine Record-ID aus der alten API macht einen
Host nicht mehr unloeschbar -- was adressierbar ist, wandelt eine Migration um,
der Rest wird beim Loeschen laut uebergangen statt geworfen.
2109 Tests gruen.
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