268 Commits (cfbe339df0940492995dbb343d3cb86d64c4daf0)
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cfbe339df0 |
Die Seitenleiste fragt zuerst, ob etwas auf dich wartet
Achtundzwanzig Eintraege in sieben Gruppen, und „System" war der Platz fuer
alles, was sonst nirgends hinpasste: Mail-Einrichtung neben einem
Rechtsdokument, neben den persoenlichen Kontoeinstellungen, neben der
Mitarbeiterverwaltung — und ganz unten die Seite, die sagt, was liegt. Der
Betreiber hat es so beschrieben: „offene Punkte ist der letzte Punkt, dann
Rolle drueber und Einstellungen wieder drueber".
Zwei Regeln ordnen es jetzt.
Was man einmal einrichtet, verlaesst die Leiste: neun Seiten liegen als
Kacheln hinter EINEM Eintrag (admin.setup), gruppiert nach dem, was sie
einrichten. Keine dieser Seiten wurde angefasst — sie behalten Route,
Berechtigung und Inhalt, es aendert sich nur der Weg dorthin. Damit ist der
Umbau rueckholbar.
Und die drei Seiten, auf denen etwas WARTET, stehen ganz oben, mit einer Zahl
daneben: das ist die Frage, mit der man eine Konsole oeffnet. Stoerungen sind
aus „Betrieb" nach oben gezogen und Zahlungsprobleme aus „Geld" — umgezogen,
nicht verdoppelt. Bei null faellt die Plakette weg, der Eintrag bleibt: eine
Seite, die verschwindet, sobald nichts offen ist, ist genau dann nicht
erreichbar, wenn man nachsehen will, ob wirklich nichts offen ist.
Zwanzig Eintraege statt achtundzwanzig, jede Seite genau einmal.
Zwei Dinge, die beim Verschieben kaputtgegangen waeren:
* Die neun verschobenen Seiten standen nicht mehr in console(). Damit war auf
ihnen KEIN Eintrag markiert (Codex R15, P2) und currentLabel() lieferte
null — die Brotkrume haette dort nur noch „Konsole" gesagt. Zwei Stellen,
eine Wurzel: die Kachelliste ist nach Navigation::setup() gewandert, wo
beide sie lesen, und isCurrent() haelt die Tuer markiert, solange man
dahinter steht.
* Die Versionszeile im Fuss stand als toter Text da, waehrend die Seite mit
dem Aktualisierungsknopf in die Einrichtung gezogen war. Gemeldet vom
Betreiber: „man sieht es nicht, ohne genau hinzuklicken." Sie ist jetzt der
Weg dorthin — und sagt in der Akzentfarbe, wenn etwas wartet. Wartet
nichts, bleibt sie grau: eine Zeile, die immer ruft, ruft nie.
Die drei Zahlen liegen fuer eine Minute im Zwischenspeicher. Diese Leiste
rendert auf JEDER Konsolenseite; ohne das waeren es vier Abfragen je
Seitenaufruf — eine Abgabe, die man erst sucht, wenn die Konsole zaeh ist.
Achtzehn Zusicherungen, darunter die, auf die es ankommt: keine der
achtundzwanzig Seiten von vorher ist verlorengegangen. Die Liste steht im Test
ausgeschrieben und nicht aus der Repository-Geschichte gelesen — ein Test, der
sich seine Erwartung aus demselben Repository holt, das er prueft, prueft
nichts.
Entwurf: docs/superpowers/specs/2026-08-04-konsolen-seitenleiste-design.md
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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d04a76b6ee |
Ein Rückweg aus der abgelaufenen Betreiber-Einladung
tests / pest (push) Waiting to run
Details
tests / assets (push) Waiting to run
Details
tests / release (push) Blocked by required conditions
Details
Läuft der 72-Stunden-Link ab, gab es keinen Weg zurück ausser der Shell — und die setzt dabei ungefragt auf Owner. Settings::resendInvitation() zieht für ein noch nie benutztes Konto (last_login_at ist null) ein neues Token und verschickt dieselbe Einladungsmail; der Broker macht das alte Token dabei von selbst ungültig. inviteStaff() läuft jetzt in einer Transaktion, damit eine Störung zwischen Kontoanlage und Mailversand keine für immer blockierte Adresse mehr hinterlässt. Dazu der Nachtrag am Testnachweis: die reflektierende Prüfung auf ein verstecktes Passwort steigt jetzt in Arrays ab statt sie zu überspringen, und prüft zusätzlich das gerenderte HTML statt nur die Komponenteneigen- schaften. Drei Kleinigkeiten: ein falscher Kommentarhinweis auf eine angeblich fehlende Übersetzungsdatei korrigiert, eine fehlende Zusicherung gegen einen rohen Statusschlüssel ergänzt, und ein toter throttle-Wert aus config/auth.php entfernt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7edd88b71c |
Ein Zugang zur Konsole, dessen Passwort niemand kennt
Bisher erzeugte Settings::inviteStaff() beim Einladen eines Betreiber-Mitarbeiters ein Passwort und zeigte es dem Inhaber einmal auf dem Bildschirm, damit er es "sicher weitergibt" -- fuer einen Zugang zur Konsole, die die ganze Flotte verwaltet. Der Kommentar dort nannte sich selbst eine Attrappe. Jetzt geht eine Einladung ohne Passwort hinaus: der Eingeladene bekommt eine Mail mit einem Link und vergibt sein Passwort selbst, ueber App\Livewire\Auth\OperatorSetPassword. Niemand -- auch der Inhaber nicht -- kennt je ein fremdes Passwort. Dafuer brauchte es einen eigenen Weg, den es fuer Betreiber noch nicht gab (R21: Konsole und Portal teilen keine Identitaet). Ein eigener Broker mit eigener Tabelle (operator_password_reset_tokens, config/auth.php), eine eigene Route in der Gast-Gruppe der Konsole (admin.invitation), und Operator::sendPasswordResetNotification() wirft jetzt, statt Laravels Vorgabe zu nutzen, die auf die Portalseite verlinkt haette. Der Einladungslink gilt 72 Stunden -- lang genug fuer ein Wochenende, kurz genug, dass ein altes Postfach nicht auf Dauer einen Schluessel zur Konsole haelt. Zwei-Faktor bleibt unberuehrt: die neue Seite meldet niemanden automatisch an, der Eingeladene durchlaeuft danach die normale Anmeldung samt ihrer bestehenden Zwei-Faktor-Pruefung. Die Route liegt hinter denselben Netz- und Hostwaechtern wie der Rest der Konsole (RestrictAdminHost, RestrictConsoleNetwork), ohne Sonderfall. OperatorInvitationMail reiht sich in den Versandtakt ein (MailLane::LOCKED, wie ResetPasswordMail und VerifyEmailMail -- ein Mensch wartet gerade) und ist damit in der Vorschau- und Versandtakt-Uebersicht der Konsole sichtbar, statt lautlos in die gedrosselte Spur zu fallen. Zwei Mutationsproben gegen die tragende Zusicherung durchgefuehrt (Bericht: .superpowers/sdd/betreiber-einladung-report.md): die erste (durch die Vorgaengersitzung) hielt fest, dass drei Zusicherungen fallen wuerden, waere das Konto sofort anmeldbar; die zweite -- das Passwort testweise wieder auf die Seite gebracht -- faellt exakt an der dafuer gebauten reflektierenden Pruefung ueber alle oeffentlichen Eigenschaften der Seite. Suite: 2771 passed (9683 assertions). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d1755f5921 |
Der Update-Agent sagt, dass er lebt — auch wenn er nicht arbeiten kann
Gemeldet: „seit 1.5.1 muss ich nach jedem Update install-agent.sh fahren,
sonst kommt kein Update mehr". Die Konsole meldete „Der Update-Dienst auf dem
Server laeuft nicht" und schickte genau dorthin.
Er lief. Das Journal zeigt zwei Tage lang lueckenlos 57-59 Laeufe je Stunde.
Aber ueber zweiundachtzig Minuten hinweg startete und endete jeder Lauf in
DERSELBEN Sekunde, waehrend ein arbeitender Lauf zwei braucht: sie stiegen
alle sofort wieder aus, an der Sperre eines anderen Vorgangs — `flock -n 9 ||
exit 0`. Lautlos. Kein Journal-Eintrag (systemd sieht einen sauberen Lauf),
keine Zeile in der Statusdatei, nichts in der Konsole.
Und die Statusdatei war die einzige Lebendmeldung, die es gab. Sie wird erst
nach rund 190 Zeilen geschrieben — nach dem `git fetch` und nach einem
`docker compose exec`, beide ohne Zeitgrenze und beide unter der Sperre. Ein
Lauf, der davor aussteigt, hinterlaesst nichts, und nach zwanzig Minuten
schliesst die Konsole daraus, der Dienst sei tot. Sie schloss falsch, und die
Handlungsanweisung dazu aendert an einer gehaltenen Sperre nichts.
Drei Aenderungen:
* Ein Lebenszeichen (agent-alive.json) als ERSTES bei jedem Lauf, vor allem,
was blockieren kann. Zwei Zustaende: `running` heisst "ich habe die Sperre
und arbeite", `blocked` heisst "ich bin ausgestiegen" — mit `since` (seit
wann ununterbrochen) und `held_by` (wer, per fuser und ps).
* Zeitgrenzen: 45 Sekunden um den docker-exec, 120 um den git fetch. Ohne
sie wartet ein Abruf gegen eine tote Verbindung, bis das Betriebssystem
ihn nach vielen Minuten aufgibt — und haelt dabei die Sperre.
* Die Konsole liest das Lebenszeichen statt der Statusdatei. Der Unterschied
ist der Punkt: Status heisst "zuletzt ERFOLGREICH nachgesehen",
Lebenszeichen heisst "zuletzt ueberhaupt gelaufen". Ein blockierter Agent
gilt als lebendig, aber seine Zahlen zaehlen nicht mehr als aktuell —
`behind` und `target_release` fallen auf "unbekannt", statt eine Stunde
alte Auskunft als frisch auszugeben.
Statt "laeuft nicht" steht dort jetzt "laeuft, kommt aber seit HH:MM nicht an
die Arbeit", mit dem Prozess darunter.
Ein Agent von VOR dieser Aenderung schreibt die Datei nicht — fuer den gilt
weiter die alte Regel. Ihn dafuer fuer tot zu erklaeren waere derselbe Fehler
mit umgekehrtem Vorzeichen; ein Test haelt das fest.
Widerlegt und damit ausgeschlossen: Besitzrechte (Wirt, .env und Behaelter
fuehren alle 1001), das Ausführbar-Bit (100755 im Repo), systemds
Startdrosselung (seit v1.1.0 abgeschaltet), ein zwischengespeicherter Zustand
im Panel (es liest bei jedem Aufruf frisch) und eine Luecke im Timer (keine).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9f2a45c7bf |
Fuenf geparkte Kleinigkeiten nach der Mitarbeiterverwaltung
tests / pest (push) Waiting to run
Details
tests / assets (push) Waiting to run
Details
tests / release (push) Blocked by required conditions
Details
Drei eigene Saetze statt einer geteilten Meldung an den drei Inhaber-Wachen (sperren, Rolle aendern, entfernen) — jede nennt jetzt den Grund: der Inhaber-Sitz ist der Zugang, mit dem der Kunde seine eigene Cloud verwaltet. Der Kommentar zum Auffangnetz in NextcloudUsers::applyRole() behauptete einen engeren Schutz, als &&/|| linksassoziativ tatsaechlich bilden — korrigiert statt geklammert, weil Klammern die gerade erst gebaute || true-Erkennung in FakeProxmoxClient gebrochen haetten, fuer einen in der Praxis folgenlosen Fall. Beide Fakes (FakeProxmoxClient, FakeRemoteShell) verweisen jetzt im Kopfkommentar aufeinander: sie behandeln ein angehaengtes || true unterschiedlich, und wer nur den einen kennt, soll das an der Klasse lesen koennen. Die Restnaht beim nachgeschickten Sperren (SyncSeatToNextcloud::invite()) bleibt Code wie er ist — Begruendung als Kommentar an der Stelle: die Naht ist real, aber folgenlos (kein nc_synced_at, kein Wiederholen-Knopf, Weg zurueck bleibt die Vordertuer). Und ein kurzer Satz an der restore-Aktion in retry(), der die schon vorhandene, aber weit oben stehende Begruendung buendelt: kein Feld fuer ein faelliges enable, weil das die naechste Behauptung ueber eine Cloud waere, in die das Portal nicht sehen kann. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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aaf8697c3d |
Unter jeder Spur steht, was in ihr faehrt
„Ruhig / mail-ruhig" war dieselbe Auskunft zweimal, die zweite in Kleinschrift. Der Warteschlangenname stand da, weil ich ihn fuer nuetzlich hielt — er ist es, aber in docker-compose.yml und in MailLane, also dort, wo jemand ihn wirklich braucht. Auf der Seite, auf der ein Betreiber entscheidet, was wie eilig ist, sagt er nichts. An seiner Stelle steht jetzt, was in der Spur faehrt und warum sie so faehrt: wer auf die direkte wartet (jemand vor einem Bildschirm), was die wichtige traegt (Wartung, Abschaltung, Wiederanlauf), und warum die ruhige warten darf (eine Rechnung um zwei nachts ist dieselbe Rechnung). Nachgesehen, bevor der Name verschwand: die Bereitschaftsseite nennt die Spuren nirgends beim Warteschlangennamen — es geht nichts verloren. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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714f19d4d4 |
Der Versandtakt nennt die Mails beim Namen
Die Zuordnung zeigte class_basename(): „DormantAccountWarningMail" stand
dort, wo der Betreiber „Konto ohne Paket wird geloescht" sucht. Ein
Klassenname ist eine Auskunft ueber den Bauplan, keine ueber die Mail.
Die Namen liegen in lang/{de,en}/mail_pace.php und NICHT in MailCatalogue,
obwohl der sehr aehnlich klingt: der Katalog zaehlt Mail*arten* — vier
Mahnstufen, vier Eintraege, vier Absenderwege —, diese Seite verteilt
Mail*klassen* auf Spuren, und alle vier Mahnstufen sind EINE Klasse, die als
eine Zeile eine Spur bekommt. Zwei Listen, weil es zwei verschiedene Dinge
sind. Fehlt doch ein Name, steht der Klassenname da wie bisher statt einer
leeren Zeile — und ein Test haelt fest, dass keiner fehlt, in beiden Sprachen.
Der Warteschlangenname (mail-direkt und Geschwister) stand in der Wertspalte
zwischen Beschriftung und Eingabefeldern und las sich wie ein weiterer Wert.
Er steht jetzt als Unterzeile bei der Spur. Weg gehoert er nicht: es ist die
Zeichenkette, die der Arbeiter in docker-compose.yml abhoert.
Suite gruen, Codex ohne Befund. Der Namenstest faellt gegen die alte Fassung
— nachgemessen, nicht angenommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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40f255565b |
Ein Knopf, der eine Mail verspricht, die niemand verschicken kann
Die zweite Haelfte von K4. Die Wanderung legt das Versandkonto an; solange es niemand ausgefuellt hat, bestand die Attrappe unveraendert fort — und sie ist nicht der Randfall, sondern der Normalfall: der Mailserver dieses Produkts entsteht gerade erst, das Postfach ist am ersten Tag garantiert leer. Die Einladung verschickt NEXTCLOUD, nicht CluPilot — nur so entsteht das Passwort dort, wo niemand sonst es zu sehen bekommt. Ohne eingerichteten Versand kommt dort aber nichts heraus, und `occ user:add --generate-password --email` gelingt trotzdem: Nextcloud legt das Konto an, versucht die Willkommensmail, protokolliert intern einen Fehler und beendet mit 0. Der Auftrag meldete Erfolg, die Zeile sprang auf "Eingeladen", die Meldung versprach einen Link, an dem der Mitarbeiter sein Passwort selbst setzt — und niemand bekam etwas. sendInvite() fragt jetzt GuestMailConfig::for($instance)->available(): ein reiner Blick in die Datenbank, kein Tunnel, keine Warteschlange, deshalb darf er auf der Seite stehen. Steht der Versand nicht, geht kein Auftrag hinaus, der Sitz bleibt unveraendert — insbesondere ohne Anmeldenamen — und die Meldung sagt, dass nichts verschickt wurde und woran es liegt. Drei Entscheidungen dabei: Der Knopf bleibt stehen, der Hinweis steht ueber der Tabelle. Ihn an jeder Zeile verschwinden zu lassen liest sich nicht als "geht hier gerade nicht", sondern als "das kann dieses Produkt nicht" — genau die Beschwerde, die schon einmal dazu gefuehrt hat, dass die Aktionsspalte immer gezeichnet wird. Und der Zustand ist voruebergehend: er endet, sobald der Betrieb das Konto ausfuellt. Die Wache steht VOR dem Ratelimit. Sonst haette ein Inhaber seine Versuche aufgebraucht, bevor ueberhaupt einer hinausgehen konnte. Ohne laufende Instanz greift sie gar nicht: dann scheitert der Auftrag ohnehin an `no_instance` und die Zeile sagt das im Klartext. Diese Wache gilt dem anderen Fall — die Cloud laeuft, nur der Versand fehlt. Das Anlegen bleibt offen: es verspricht ausdruecklich keine Mail, und der Hinweistext sagt das auch. Der Bereitstellungsschritt ist unangetastet und bleibt bei "nicht eingerichtet ist etwas anderes als kaputt". Fuenf Zusicherungen, drei davon gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen; die uebrigen zwei sind Grenzpruefungen und muessen in beide Richtungen gruen sein. Acht Bestandspruefungen richten den Versand jetzt ueber eine eigene Hilfsfunktion ein — zwei davon haetten sonst aus dem falschen Grund bestanden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1d0bacc650 |
Ein Schritt ohne Namen zeigt bei jeder Bestellung seinen Schluessel
provisioning.step.configure_instance_mail fehlte in beiden Sprachdateien, waehrend der Schritt in der Pflicht-Pipeline steht: die Konsole zeigte bei JEDER bezahlten Bestellung den rohen Schluessel. Dazu die Pruefung, die danach fragt — fuer jeden Schritt jeder Pipeline, in beiden Sprachen. Sie liest die Sprachdatei selbst und nicht trans($key, [], 'de'): Laravel faellt bei einem fehlenden deutschen Eintrag stumm auf die Ersatzsprache zurueck, und die erste Fassung dieser Pruefung lief genau deshalb gruen, obwohl der deutsche Eintrag geloescht war. Nachgeprueft, nicht angenommen. Und label() des Schrittes selbst statt eines hier nachgebauten Schluessels: Host- und Kundenschritte liegen in verschiedenen Sprachdateien, und ein Test, der die Zusammensetzung nachrechnet, prueft die Zusammensetzung statt den Eintrag. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1fd5d5f8d2 |
Was der Auftrag ausfuehrt, ist die Absicht von jetzt, nicht die von vorhin
Drei Befunde aus dem Gesamt-Review, alle dieselbe Klasse: die Zeile im Portal behauptet etwas, das in der Cloud des Kunden nicht gilt. K1 — Entziehen, waehrend die Einladung noch in der Warteschlange steht. Der Arbeiter teilt sich die Warteschlange mit der bezahlten Bereitstellung; das Fenster ist Minuten lang. queueSync() stieg bei nc_synced_at === null aus und kannte damit den dritten Waechter-Fall nicht: bei `pending` entsteht dort gerade etwas, das gesperrt werden muss. Und der invite-Auftrag liest den Status jetzt am Ende frisch aus der Datenbank nach und schiebt bei revoked/suspended ein disable hinterher — dieselbe Begruendung wie beim schon gebauten "ein angelegtes Konto sofort vermerken". Vorher endete der Ablauf mit status=revoked, nc_state=synced und einem aktiven Konto in der Nextcloud, ohne jeden Knopf, es nachzuholen. K2 — retry() konnte ein gescheitertes Entsperren nie wiederholen: die Ableitung kannte disable, invite und role, aber kein enable, und waehlte deshalb role. Der Auftrag fuhr Gruppen und Quota, gelang, die Zeile sprang auf "Aktiv" — und user:enable war nie geschickt. Woran das zu erkennen waere, steht nirgends am Sitz; ein Feld dafuer waere die naechste Behauptung ueber die Cloud, die irgendwann nicht mehr stimmt. Deshalb raet retry() nicht, sondern schickt an einer offenen Zeile beides: der neue Auftrag `restore` sperrt auf UND setzt die Rolle. suspend() bleibt bei enable, denn dort ist bekannt, was fehlt. W2 — der Inhaber konnte sich selbst aussperren. setRole() nahm jede Rolle aus Seat::ROLES an, also auch owner; das Auswahlfeld bietet sie nicht an, die Livewire-Methode ist trotzdem oeffentlich erreichbar. Mit zwei Inhaber-Sitzen griff die Zaehlung in revoke() nicht mehr, und der echte Inhaber bekam user:disable admin samt user:auth-tokens:delete admin in seine eigene Cloud. revoke() und setRole() weisen owner jetzt genauso ab wie suspend(), und owner ist keine zulaessige Zielrolle mehr. Damit faellt die Zaehlung selbst weg — eine Sperre, die man sich erst erarbeiten muss, ist keine — und mit ihr die Meldung users.last_owner. Sechs Pruefungen, jede einzeln gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen. Umlaute in den beruehrten Dateien nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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02a5120b9c |
Der Weg zurueck geht durch die Vordertuer, und ein Fehlschlag bleibt sichtbar
Der letzte Fix hat zwei eigene Loecher gerissen, beide dieselbe Klasse wie das, was er schliessen sollte: die Oberflaeche versicherte etwas, das im Gast nicht eingetreten war. Entzogen stand VOR dem Fehlschlag, also verschwanden Grund und Wiederholen-Knopf genau dort, wo sie am noetigsten sind: scheitert das disable, ist das Konto weiter offen, waehrend die Zeile "entzogen" sagt. Es gibt keinen Wiederholungslauf und keinen Abgleich, und diese Seite ist die einzige, die nc_state anzeigt. Beides steht jetzt nebeneinander. Und die Meldung empfahl einen neuen Sitz, den die Eindeutigkeit von (customer_id, email) unmoeglich machte. addSeat() nimmt einen entzogenen Sitz derselben Adresse wieder auf — durch dieselbe Platzpruefung wie jeder neue, denn das ist der Grund, warum es die Vordertuer sein muss und kein Knopf an der Zeile. Der Auftrag entsperrt dabei, was revoke() gesperrt hat; user:welcome tut das nicht. retry() bekommt die owner-Wache nach, die bisher nur am Knopf davor hing. Und der Kommentar in mount() behauptet keine Heilung mehr, die nicht stattfindet. |
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a569d2215b |
Entzogen bleibt entzogen, und der Inhaber laedt sich nicht selbst ein
Dass revoke() nicht mehr loescht, hat eine Kehrseite, die nirgends stand: der Umschalter in suspend() kannte nur zwei Zustaende und machte aus einem entzogenen Sitz beim zweiten Klick wieder einen aktiven — samt user:enable und vorbei an der Platzgrenze, die nur beim Anlegen geprueft wird. sendInvite() bot denselben Weg. Beide weisen 'revoked' jetzt ab, die Zeile traegt keinen Handlungsknopf mehr, und wieder aufmachen kann man sie gar nicht: der Weg zurueck ist ein neuer Sitz. Der Einladen-Knopf stand auch an der Inhaber-Zeile. Ein Klick vor der fertigen Bereitstellung haette spaeter ein zweites Konto in der Gruppe admin angelegt, neben dem echten — und mount() haette den Sitz danach nie wieder verknuepft, weil die Bedingung am Zustand hing statt am Anmeldenamen. queueSync() entscheidet ueber nc_synced_at statt ueber nc_state: ein Sitz, dessen Einladung an einem unerreichbaren Gast scheiterte, hat dort nichts, was man sperren koennte. Damit das keine Luecke reisst, vermerkt der Auftrag ein angelegtes Konto sofort, auch wenn die Rolle danach scheitert. |
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4477a7699e |
Die Mailseite fragt drei Fragen statt eine Wand zu zeigen
Vier Karten in einer schmalen Spalte, und die letzten beiden allein zweiundzwanzig gleich aussehende Zeilen: fuenf Zwecke, siebzehn Mailarten, jede „Beschriftung, Auswahlfeld", darunter zweimal derselbe Speichern-Knopf. Wer die Zuordnung EINER Mailart aendern wollte, scrollte an allem anderen vorbei und fand am Ende eine Wand. Der Betreiber hat die Seite als unlesbar gemeldet. Jetzt drei Reiter nach dem Muster von Admin\Integrations, das aus demselben Grund umgebaut wurde — geteilt nach der Frage, die man mitbringt: WOMIT gesendet wird, WER sendet, WAS von wo rausgeht. Der offene Reiter steht in der Adresszeile, ein Neuladen landet dort, wo man war. Die eigentliche Wand war die Zuordnung, und zwar nicht wegen ihrer Laenge: dass die Wegwahl je Mailart auf den Zweck zurueckfaellt, stand nur als Satz in der leeren Auswahl — siebzehnmal derselbe Satz neben siebzehn Zeilen, die alle gleich aussahen. Jetzt steht jede Mailart unter ihrem Zweck: oben das Postfach des Zwecks, darunter eingerueckt, was davon abweichen darf. Die Regel ist die Form geworden. Die leere Auswahl nennt die Adresse, die stattdessen greift — und zwar die, die WIRKLICH greift. Ein Codex-Befund am eigenen Umbau: ein abgeschaltetes Postfach faellt in MailboxResolver::for() auf „System" zurueck, und writePurposes() erlaubt genau das. Das Etikett haette eine Adresse genannt, die nichts verschickt, an der Stelle, an der man nachsieht, um es richtig zu machen. Es fragt deshalb dieselbe Aufloesung, die beim Senden entscheidet. Ein Knopf statt zwei: Zwecke und Wegwahl sind fuer den Betreiber ein Vorgang. Die Reihenfolge ist die Zusicherung — die Zwecke werden geprueft und werfen, BEVOR eine einzige Wegwahl geschrieben ist, sonst hinterliesse eine abgelehnte Eingabe die halbe Zuordnung. savePurposes() und saveRoutes() bleiben, was sie waren. Beide Warnungen stehen ueber den Reitern: sie gelten fuer die ganze Seite, und wer nachsieht, warum keine Mail ankam, soll nicht erst den richtigen Reiter suchen. Vier bestehende Tests zeigen jetzt auf den Postfach-Reiter, fuenf neue kamen dazu — darunter der Regressionstest zum Codex-Befund, der gegen die alte Fassung faellt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0e3a76a7cb |
Aus der Attrappe wird Verwaltung
Anlegen und Einladen sind zwei Vorgaenge. Einladen schickt einen Auftrag auf die Bereitstellungs-Warteschlange — die einzige, die einen Gast erreicht — und der Sitz zeigt danach, was WIRKLICH passiert ist, samt Grund und Wiederholen-Knopf. Ohne das drueckt der Inhaber wieder und wieder. Entziehen loescht nichts mehr. Ratelimit 10 je Kunde und 3 je Sitz pro Stunde, mit echter Restzeit in der Meldung statt stummer Verweigerung. Eine Pruefung verbietet user:delete im ganzen app/-Verzeichnis. |
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7087ef6a2f |
Die Bereitschaftsseite meldet eine Spur, die steht
Eine Spur, die steht, sah von außen aus wie eine Spur, die leer ist — Queue::size() unterscheidet beides nicht. Die neue Prüfung liest das Alter des ältesten wartenden Auftrags je Spur ausdrücklich über die Redis-Verbindung `redis` (dieselbe, mit der der Arbeiter in docker-compose.yml läuft), unabhängig von QUEUE_CONNECTION — und bleibt damit auch unter der auf sync gezwungenen Testsuite ehrlich, weil Redis in beiden Umgebungen erreichbar ist. Die Grenze liegt bei einer Stunde: 20 je 10 Minuten (die langsamste Spur) sind 120 in der Stunde, und ein Lauf dieser Größe steht bei elf Kunden nicht so lange an. Die eigene Seite admin/mail-pace (Task 5) bekam dabei einen eigenen tab-Wert in Readiness::checkUrl() — der bestehende ReadinessPageTest hält jeden Verweis gegen die Stelle, an der sein Feld wirklich liegt, und 'mail' hätte auf die falsche Seite gezeigt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1886bf2076 |
Sicht auf die Spuren, und ein Schalter, der die Drossel abstellt
Wenn die Drossel je klemmt, muss der Ausweg ein Klick sein und kein Deployment. Eigene Seite (admin/mail-pace) statt eines fünften Abschnitts auf admin/mail: die dortige Seite ist bereits "alles in einer Wurst", und diese hier beobachtet laufenden Betrieb statt etwas einzurichten — deshalb auch in der Navigation unter "Betrieb", nicht unter "System". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c78866e360 |
fix(security): Aufheben einer Sperre sagt die Wahrheit und wird nachgeholt
tests / pest (push) Waiting to run
Details
tests / assets (push) Waiting to run
Details
tests / release (push) Blocked by required conditions
Details
Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis, Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert. Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag: HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall "Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar, stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb — bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen konnte. - release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht. - releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer je Adresse. - ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt stehen. - Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel. Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag. 8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen. |
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f40b762413 |
Zwei Empfaengerkreise, und eine Wegwahl, die auch das Konto verschiebt
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.
DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.
Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.
- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
"fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
"established,related accept".
R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.
DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.
Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.
- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.
MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.
MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.
tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.
Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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51a97019a8 |
Sperren sehen und aufheben: Portalseite fuer den Inhaber, Abschnitte in der Konsole
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis, solange irgendwo eine Sperre aktiv ist. Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only bleiben unberuehrt. ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert: rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an einem anderen Feature. Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen. Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571). Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2d979052d0 |
Benachrichtigung ueber eine gesperrte Adresse, hoechstens eine je Stunde
SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen. Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht). Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) - auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI, nicht ueber den Namen). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5dcfee9957 |
Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel, Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck zurueck, den MailboxResolver schon kennt. SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten. Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe. Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft, dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c99911ca55 |
Sicherheitsdurchsicht: Passwort-Logins am Host zu, und die Konsole sagt selbst, wo sie offensteht
DER FUND. Auf einem uebernommenen Host blieb die Anmeldung als root MIT PASSWORT erlaubt. Port 22 steht waehrend der ganzen Uebernahme offen im Internet — die Host-Firewall macht ihn erst als vorletzter von sechzehn Schritten zu. Dazwischen lag ein Fenster von Stunden, in dem jede Maschine der Welt Root-Passwoerter durchprobieren durfte. Und wer spaeter das Notfallskript benutzt, reisst es wieder auf. EstablishSshTrust schreibt jetzt /etc/ssh/sshd_config.d/99-clupilot.conf und verbietet Passwort-Anmeldung. Der Zeitpunkt ist genau richtig gewaehlt: eine Zeile darueber hat sich `keyLogin()` erfolgreich MIT DEM SCHLUESSEL angemeldet — wir wissen also, dass der Weg hinein steht, bevor wir den anderen zumachen. `reload` statt `restart`, und `sshd -t` davor. Ein Fehlschlag bricht die Uebernahme NICHT ab: eine Haertung, die einen ganzen Aufbau scheitern laesst, wird beim naechsten Mal weggelassen. DIE KONSOLE SAGT ES JETZT SELBST. Neue Pruefgruppe „Sicherheit" auf der Bereitschaftsseite, drei Punkte, alle drei aus dieser Durchsicht: - Ist die Konsole ueberhaupt eingeschraenkt? (blockierend) - Steht in TRUSTED_RANGES nur, was dort hingehoert? Alles andere wurde von Hand in die .env geschrieben und erscheint in der Oberflaeche als „nicht entfernbar" — beim naechsten Anschlusswechsel ein Aussperren. - Haengen APP_PORT/REVERB_HOST_PORT auf der Schleife? Docker traegt veroeffentlichte Ports VOR der Firewall ein: ein Dienst auf 0.0.0.0 ist von aussen erreichbar, auch wenn ufw zu aussieht — und wer ihn direkt anspricht, geht am Reverse Proxy vorbei, an dessen Zugangsliste und an TLS. Diese Entwicklungsmaschine meldet prompt zwei davon. Genau dafuer ist die Gruppe da: eine fehlende Einrichtung faellt beim ersten Versuch auf, eine offene Tuer nie — bis sie jemand benutzt. WAS DIE DURCHSICHT SONST ERGAB, und was in Ordnung ist: TrustProxies traut nur privaten Bereichen und ausdruecklich NICHT X-Forwarded-Host, eine gefaelschte Herkunftsadresse greift also nicht. Zwei-Faktor ist erzwungen, nicht optional. Die Anmeldung bremst nach fuenf Versuchen. Geheimnisse liegen mit eigenem Schluessel verschluesselt. Die Host-Firewall laesst 22 und 8006 nur aus dem Tunnel. Der Terminal-Pfad umgeht die Netzsperre bewusst — sein Riegel ist das Einmal-Ticket, dreissig Sekunden, an Host und Betreiber gebunden. 2523 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5ae2dc41fc |
Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen. deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an. Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt, protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse. Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben. DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT: 1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei. 2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus. 3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr auf. Jetzt `--force-recreate`. DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB: - Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben, bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr. - Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100) ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung. - Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus. - Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01" hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst. Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist". 2522 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e3c781f067 |
Der Tunnel bekommt einen eigenen Container
Bisher wohnte wg0 im Container des Provisionierungs-Arbeiters, also im Abbild `clupilot-app`. Das wird bei fast jeder Freigabe neu gebaut — und ein neu gebauter Container bekommt eine neue Adresse im Compose-Netz, womit die Weiterleitung fuer UDP 51820 neu geschrieben wird und JEDE bestehende WireGuard-Sitzung abreisst. Der Tunnel hing damit am Veroeffentlichungstakt der Anwendung, und zusaetzlich daran, dass ein PHP-Prozess nicht abstuerzt. Jetzt gehoert der Netz-Namensraum einem eigenen Container `vpn-hub` mit eigenem, winzigem Abbild (Alpine plus wireguard-tools), das sich fast nie aendert. Provisionierungs-Arbeiter, Terminal-Bruecke, interner DNS und internes Gateway steigen dort ein, statt einer von ihnen den Namensraum zu besitzen. NACHGEMESSEN, nicht angenommen: App-Abbild neu gebaut, Arbeiter, Bruecke und Gateway per --force-recreate neu erzeugt — der Hub blieb Container 92e928cf53b0, wg0 und beide Zugaenge unangetastet, und nginx erreichte die Bruecke weiter (HTTP 426). Genau der Vorgang, der bisher jedes Mal alles abgerissen hat. Nachgezogen: - nginx spricht die Bruecke unter `vpn-hub:8082` an — dem Namen des Namensraum-Eigentuemers; ein Mitbewohner hat keinen eigenen DNS-Eintrag. - update.sh baut vpn-hub mit und haengt Nachbar-Neustarts und den conntrack-Griff an die Frage, ob der Hub WIRKLICH neu gebaut wurde. - update-agent.sh startet den Arbeiter nicht mehr neu, sondern signalisiert ihm. Diese Stelle laeuft unbeaufsichtigt hinter dem Knopf „Dienste neu starten" — wer den drueckt, rechnet nicht damit, sich selbst auszusperren. - Vier Meldungen in der Konsole rieten dem Betreiber, genau den Befehl von Hand auszufuehren, der ihm den Tunnel abreisst. Auch die sind korrigiert. - rescue-tunnel.sh und das Runbook zeigen auf den neuen Besitzer. Eine Kleinigkeit unterwegs, die ich falsch angekuendigt hatte: `[[ … ]] && x=true` bricht unter `set -e` NICHT ab — bash nimmt die linke Seite einer &&-Liste ausdruecklich aus. Nachgeprueft; die if-Form bleibt trotzdem, aus Lesbarkeit, und der Kommentar sagt jetzt den wahren Grund. 2509 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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92ebd5d545 |
Terminal: das Fenster sagt jetzt selbst, ob die Bruecke laeuft
Der Betreiber oeffnete ein Terminal und las "Keine Verbindung — laeuft der
Terminal-Dienst, und steht der Tunnel?". Das war keine Diagnose, das war eine
Rueckfrage an den, der gerade unterwegs ist und nicht nachsehen kann.
Der Grund ist eine Eigenart des Protokolls: scheitert ein WebSocket schon am
Handschlag, bekommt die Seite laut Norm KEINEN HTTP-Status — `event.code` ist
1006, sonst nichts. Das ist Absicht (sonst waere ein Socket ein Portscanner) und
macht ausgerechnet die Unterscheidung unmoeglich, auf die es hier ankommt: laeuft
die Bruecke nicht, oder ist die Leitung weg? Beides sah gleich aus.
Eine gewoehnliche Anfrage an dieselbe Stelle darf den Status sehr wohl sehen.
Scheitert der Socket, ohne dass je ein Byte kam, fragt das Fenster deshalb einmal
nach und liest die Antwort:
502/503/504 nginx erreicht die Bruecke nicht -> "Der Terminal-Dienst laeuft
nicht", mit dem Befehl, der ihn zurueckholt, und dem Hinweis auf
den geteilten Netz-Namensraum
404 oeffentlicher Hostname -> "Auf diesem Namen gibt es kein Terminal"
sonst die Bruecke lebt, die Sitzung ist an etwas anderem gescheitert;
"Keine Verbindung" bleibt stehen
gar nichts die Anfrage kam nicht einmal los -> die Leitung ist wirklich weg
Alle drei Faelle nachgemessen, nicht angenommen: Bruecke laeuft -> 426,
oeffentlicher Name -> 404, `docker compose stop terminal` -> 502. Und danach mit
gestoppter Bruecke im Browser angesehen, im selben Zustand, in dem der Betreiber
gerade steht.
Dazu ein Test, der jeden Schluessel abdeckt, den terminal.js an showStage()
uebergeben kann — ein fehlender schriebe "undefined" ins Fenster, und zwar
ausgerechnet in dem Moment, in dem etwas kaputt ist.
2507 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Terminal: die Bruecke ueberlebt jetzt ein Deployment
Aus dem Gesamt-Review, und der erste Befund ist der, der still zugeschlagen haette. `terminal` lebt im Netz-Namensraum von `queue-provisioning`, und ein Prozess bleibt in dem Namensraum, in dem er gestartet ist. `update.sh` startet den Hub neu — danach lauscht die Bruecke in einem, den es nicht mehr gibt. Nichts meldet dabei einen Fehler: `docker compose ps` sagt weiter "healthy", weil die Lebendpruefung ueber Loopback INNERHALB des verwaisten Namensraums laeuft. Nach aussen antwortet nginx mit 502, und der Betreiber liest "Keine Verbindung — laeuft der Terminal-Dienst?", waehrend der Dienst behauptet, es gehe ihm gut. Genau dieselbe Falle, die zwei Bloecke tiefer schon fuer vpn-dns/vpn-gateway behandelt ist; die Bruecke fehlte in der Behandlung. Nachgemessen statt geglaubt: Hub neu gestartet -> Docker sagt "healthy", curl aus dem Namensraum bekommt gar keine Antwort. Nach `restart terminal`: 200. Und ein zweiter Ausrollfehler daneben: gebaut wurde nur `app`. `docker compose up -d` baut nur Images, die es noch GAR NICHT gibt — beim ersten Ausrollen faellt das nicht auf, danach nie wieder. Eine Aenderung an docker/terminal/ saehe ausgeliefert aus, und es liefe das alte Image. Ausserdem: - Die Meldung zu 4502 zaehlte zwei Ursachen auf, der Code deckt fuenf. Die Bruecke schickt 4502 fuer JEDE gescheiterte Anmeldung, auch fuer einen abgewiesenen Schluessel — und das ist der wahrscheinlichste Fall, wenn ein Host neu aufgesetzt wurde. "antwortet nicht" war dort schlicht falsch: die Maschine hat geantwortet und abgelehnt. Titel und Text legen sich nicht mehr fest. - R19: der Kommentar an der Kopfzeile der Spalte nannte "Berechtigung, Betriebsbereitschaft" als Grund, warum der Knopf nicht ueberall steht. Letzteres entscheidet seit dem Entsperren nichts mehr, und zwanzig Zeilen tiefer begruendete der Kommentar am Knopf ausfuehrlich das Gegenteil. - Der Kommentar am Retry-Knopf erklaerte die Reihenfolge von .hidden gegen .inline-flex fuer zu unsicher, waehrend die Buehne dreissig Zeilen hoeher genau darauf baut. Tailwind gibt .hidden als letzte Display-Klasse aus; der wahre Grund fuer den Wrapper ist, dass die Klassen des Knopfes aus einem geteilten Bauteil kommen. - REDIS_URL stand fest auf Datenbank 1, waehrend PHP REDIS_CACHE_DB liest. Wer die anfasst, legt auf der einen Seite ab, wo die andere nicht sucht. 2507 Tests gruen, compose config und bash -n sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f64a564c40 |
Terminal: keine Fehlerseite mehr, ein Knopf auf jeder Zeile, eine Buehne statt roter Zeilen
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.
1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
"hier noch nicht, und zwar deshalb".
2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
`blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
niemand gerechnet hat.
3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
gilt und genau einmal.
Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
`toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
":host". Der neue prueft das Ergebnis.
Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.
2507 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Terminal: eigenes Fenster mit Vorspann, Knopf in Liste und Detailseite
Aufgabe 2: alles, was der Betreiber sieht, noch ohne Container dahinter. Der Knopf bleibt fuer einen Host ohne Tunneladresse oder Fingerabdruck absichtlich unsichtbar, statt in eine unbehandelte RuntimeException aus Aufgabe 1 zu fuehren. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d7bb0f2e63 | Offene Punkte: nach Dringlichkeit gruppiert, in der Formensprache der Bereitschaftsseite | |
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07c51474d3 | Update drehte sich im Kreis: es ersetzte sich selbst mitten im Lauf; dazu eine Seite fuer offene Punkte | |
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2c30d1fb86 | Host anlegen: die Seite beschrieb das Rettungssystem und startete die Pipeline | |
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c0f83ab957 | Seitenleiste neu geordnet: Betrieb trug zwoelf Eintraege aus drei Themen | |
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5413628c26 |
Nicht mehr damit werben, in welcher Sprache wir antworten
Der Betreiber will die Zusage "auf Deutsch" nirgends mehr stehen haben. Sie stand an neun Stellen: auf der Anfrageseite dreimal, auf der Startseite in der Seitenbeschreibung, in einer Karte und in einer Antwort der Fragenliste, in der Fusszeile, in der Merkmalsliste des Preisblatts und auf der Anmeldeseite. Ersetzt wurde sie nicht durch nichts, sondern durch das, was daneben ohnehin die staerkere Aussage war: Antwort am selben Werktag, ohne Warteschleife, kein Callcenter. Nichts davon ist neu erfunden — jede dieser Zusagen stand vorher schon auf derselben Seite. Und der Grund, warum ein mailto-Link nichts tut Der Betreiber hat in Chrome geklickt, und es passierte sichtbar nichts. Das ist kein Fehler der Seite: ohne eingerichtetes Mailprogramm nimmt der Browser den Klick entgegen und meldet niemandem, dass er ihn verworfen hat. Dieselbe Beobachtung hatte schon den Anfrage-Knopf unter den Paketen von mailto auf eine Seite umgestellt — die Adresse an anderen Stellen war dabei stehengeblieben. Jetzt: Fusszeile und Sicherheitsseite fuehren auf die Anfrageseite, die Adresse bleibt daneben als Text lesbar. Auf der Anfrageseite selbst waere ein Link zurueck auf das Formular im Kreis gelaufen — dort steht die Adresse als Text mit select-all, also mit einem Klick vollstaendig markiert. Zwei mailto-Links bleiben mit Absicht stehen: das Impressum nennt die Adresse als Pflichtangabe, und die "Coming soon"-Seite kann nicht auf die Anfrageseite verweisen, weil PublicSiteGate genau diese Route dann ebenfalls durch die "Coming soon"-Seite ersetzt — der Link liefe im Kreis. 43 Tests gruen (Anfrage, Preisblatt, Sprachparitaet, Startseite). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1207182662 |
Ein angehefteter Host umging die Reservierung
Heftet ein Betreiber eine geparkte Bestellung an einen Host, prüfte der Anheft-Zweig nur die Kapazität — nicht, ob die Maschine jemand anderem reserviert ist. Die frisch gebaute Reservierung ließ sich damit über einen ganz normalen Weg durch die Oberfläche aushebeln, denn das Auswahlfeld auf der Kapazitätsseite bot weiterhin alle aktiven Hosts an. Der Schritt stellt jetzt dieselbe Bedingung wie die freie Platzierung — unreserviert oder dem Kunden dieser Bestellung reserviert — über Host::scopeUnreserved(), statt sie ein zweites Mal zu formulieren. Ein Pin auf eine fremde Maschine wird nicht umgeleitet, sondern wartet (awaiting_pinned_host): zu korrigieren ist die Wahl, nicht die Maschine. Und die Ursache eine Ebene höher: das Auswahlfeld stellt fremd reservierte Hosts gar nicht mehr zur Wahl, pin() lehnt sie zusätzlich ab, und ein Pin, der seit dem Anheften reserviert wurde, sagt das in der Zeile — ein Auswahlfeld, das dann kommentarlos wieder "Automatisch" zeigte, verschwiege, warum die Bestellung weiter wartet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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da11d70037 |
Der Deckel hielt außerhalb der Transaktion, das Fenster versprach einen Block zu viel
Zwei Befunde der Codex-Durchsicht an derselben Grenze — höchstens drei Blöcke je Vertrag. Die Mengenprüfung stand in __invoke(), also außerhalb der Buchungstransaktion, und für Speicher wurde der Vertrag absichtlich nicht gesperrt. Zwei Speicher-Bestellungen desselben Vertrags nahe der Grenze lasen damit beide denselben alten Stand und fügten beide ein; der eindeutige Index über (order_id, addon_key) greift dabei nicht, weil es zwei verschiedene Bestellungen sind. Die Prüfung zählt jetzt in book(), unter der Sperre — und die vorhandene Sperre gilt zusätzlich für gedeckelte Module, statt eine zweite daneben zu nehmen. Der Idempotenz-Kurzschluss bleibt davor: eine wiederholte Zustellung derselben Bestellung bekommt ihre Buchung zurück, statt ausgerechnet am ausgefüllten Deckel zu scheitern (dieselbe Reihenfolge wie bei der Kapazitätsprüfung). Und im Bestätigungsfenster machte max(1, min($max, $packs)) aus null buchbaren Blöcken wieder einen — dieselbe Falle, die in Billing::purchase() schon behoben war. Bei null buchbaren Blöcken zeigt das Fenster jetzt die Absage in dem Satz, den der Kunde zu dieser Grenze überall sonst liest, statt einen Kauf anzubieten, den purchase() danach ablehnt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6314bb60fb |
Schalter je Paket, ehrliche Statusanzeige, Reste der alten Leiter
Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3). Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer Neuinstallation. Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft, aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die Konsolen-Kennzeichnung (internal). Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters, ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie das Testpaket. Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe, Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f8d0c2c353 | Merge branch 'claude/angry-golick-187172' into feat/neue-pakete | |
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3df7434f7a |
Fix-Runde 1/1: Enterprise-Schwelle folgt dem Katalog statt einer festen Zahl
Zwei Betreiber-Entscheidungen aus der Durchsicht:
1. Keine zweite, feste Untergrenze mehr im Fliesstext ("ab 500 GB") -- die
eigene Maschine beginnt dort, wo das groesste Paket endet, ihre Groesse ist
Hardware-Frage einer Angebotsanfrage, kein zweiter Wert auf dem Preisblatt.
2. Die Zahl in der Ueberschrift ("Mehr als :quota?") kommt jetzt aus $plans --
derselben Liste, die baseline() und comparison() schon lesen, statt fest im
Sprachtext zu stehen. Eine spaetere Umschaltung der Paketleiter (Task 9)
aendert sonst, was "am groessten" ist, und der Satz haette es nicht gemerkt.
max() auf einer leeren Plan-Liste (Katalog nicht lesbar) waere ein Fatal
gewesen -- enterprise() gibt in diesem Fall jetzt null zurueck, mit Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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4ad1828f27 |
Ein reservierter Host gehoert seinem Kunden
placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit — der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache. hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert, sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie kommentarlos verschwinden zu lassen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Enterprise wird angefragt, nicht ausgepreist
Ab 500 GB ist es eine eigene Maschine — im Shop faende placeableIn() auf 388 GB vergebbarem Platz keinen Host, und der Kunde erfuehre das nach der Zahlung. Der Anfrage-Block erscheint als vierter Bestandteil neben der Vergleichstabelle, sobald PlanCatalogue::sellable() Enterprise nicht mehr liefert; die Familie selbst bleibt bestehen, nur sales_enabled entscheidet (gesetzt wird das erst in Task 9). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Ausweg wird nur angeboten, wenn er auch buchbar ist
DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon. Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt, landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort. Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)" an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt, und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt. AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt. DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute Knopf mit Preisschild. packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum: die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal, die beide keine Verkaufsfrage stellen. Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch, wo es gar keine gibt. Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen, wofuer sie geschrieben wurden. Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese Weiterleitung. Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c3c05ff9f8 |
Interne Pakete verschwinden aus dem Laden und bleiben in der Konsole
sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten. GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb, sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds — ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout, und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zusatzspeicher: 20 GB fuer 15 Euro, hoechstens drei, nicht bei Enterprise
100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird. BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal() (gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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11ba7ee34f | Hostdetailseite: die Adresse steht neben den IPs und ist ein Klick zur Proxmox-Oberflaeche | |
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Ein Block wird nur gebucht, wenn der Host ihn tragen kann
HostCapacity wurde im Checkout, in der Bestellung und im Konsolenbereich gefragt — beim Aufstocken nicht. Weil qcow2 duenn belegt ist, gelingt die Ueberbuchung sofort und faellt erst auf, wenn die Gaeste wirklich schreiben. Gefragt wird der Host der Instanz, denn eine laufende Instanz zieht nicht um. StorageAllowanceTest: der Host in storageFixture() war mit 1000 GB (active() Standard) schon fuer eine reine Business-Instanz (1050 GB disk_gb) zu klein — placeableIn() haette sie nie dort platziert. Ohne Kapazitaetspruefung fiel das nie auf; jetzt schon, deshalb auf 2000 GB angehoben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d62a2c8ff8 |
Hostnamen vergibt CluPilot: ein Name statt zweier, und der Zaehler ueberlebt das Loeschen
HostName::claim() haengt den Namen jetzt an die Rechenzentrums-Zeile
(next_host_number), nicht an MAX(hosts.name)+1: der Zaehler ueberlebt so
das Loeschen des zuletzt angelegten Hosts. hosts.dns_name faellt weg -
name ist ab jetzt der einzige Name, den Konsole, DNS, /etc/hosts und
Proxmox-Node teilen. RegisterHostDns veroeffentlicht nur noch, was
StartHostOnboarding beim Anlegen vergeben hat, statt selbst zu
nummerieren; PrepareBaseSystem baut den FQDN ueber HostName::fqdn()
statt ueber die nirgends konfigurierte clupilot.net.
Zwei Testdateien ausserhalb der Aufgabenliste (DatacenterTest,
HostTakeoverPageTest) setzten ->set('name', ...) auf HostCreate, das
Feld jetzt aber nicht mehr hat - im vollen Testlauf nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Hoechstens drei Bloecke, geprueft in der Buchung
Die Ansicht durfte 50 in den Warenkorb legen, die Aktion pruefte nichts. Der Deckel liegt kaufmaennisch dort, wo Aufsteigen billiger wird als Stapeln, und gehoert deshalb dorthin, wo gebucht wird — gezaehlt ueber alle laufenden Buchungen, denn drei Bestellungen a einem Block sind drei Bloecke. StorageAllowanceTest schrieb die alte Notbremse (50) als erwartete Zahl fest; angepasst auf die jetzt engere kaufmaennische Grenze (3), wie im Aufgabenblatt fuer DowngradeTest vorgezeichnet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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EnsureNetworkBridge in die Pipeline: nach dem Neustart, vor der Nachpruefung
Der Schritt haengt jetzt zwischen RebootIntoPveKernel und ConfigureProxmox. Nach dem Neustart, weil dort ifupdown2 steht und der Tunnel gerade bewiesen hat, dass er einen Neustart ueberlebt. Vor ConfigureProxmox, dessen refuseWithoutBridge() unveraendert stehen bleibt und damit zur Nachpruefung wird — bauen UND pruefen, dasselbe Paar wie BuildVmTemplate -> VerifyVmTemplate. Beschriftung in beiden Sprachen, und ein Test verlangt das kuenftig von JEDEM Pipeline-Schritt statt nur vom neuen: wer einen einhaengt und die Sprachdateien vergisst, faellt im Test auf statt in der Konsole. bridge.sh und bridge-run.sh gehoeren ins Bootstrap-Archiv — es ist der einzige Weg, auf dem das Skript auf eine nackte Maschine kommt. Der End-to-End-Test lief rot, und zu Recht: sein Attrappen-Host sagte nichts ueber sein Netz, also lehnte der neue Schritt ab. Das war der Beweis, dass er wirklich haengt. Er bekommt jetzt einen Host, der seine Bruecke schon hat — den Bau-Pfad kann eine Attrappe nicht nachstellen, er lebt davon, dass die Verbindung abreisst und wiederkommt. Dafuer gibt es die Schritt-Tests und die drei Sandkasten-Laeufe. scriptBridgeState/scriptBridgeStatus liegen in tests/Pest.php, nicht in einer einzelnen Testdatei — zwei Dateien brauchen sie. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Release v1.3.92 — sechs Kacheln statt dreier ungleicher Kästen
tests / pest (push) Failing after 10m15s
Details
tests / assets (push) Successful in 28s
Details
tests / release (push) Has been skipped
Details
Nach der Vorlage des Besitzers. Zustand, Speicher und die gemeinsame Kurve standen nebeneinander: zwei davon halb leer, die dritte überfüllt, und die gemeinsame Kurve brauchte eine Legende, um zu sagen, welche Linie welche ist. Eine Reihe je Kachel löst alle drei Beschwerden auf einmal. Die Beschriftung der Kachel benennt die Reihe, also braucht es keine Legende mehr. Die Höhen sind durch das Raster gleich statt zufällig. Und der leere Platz ist mit Messwerten gefüllt, die es ohnehin schon gab: Proxmox' Aufzeichnung liefert Netzdurchsatz in beide Richtungen mit, ungefragt. Sechs Kacheln: CPU-Auslastung, RAM-Auslastung, Speicher (als Ring), Eingehend, Ausgehend, Zustand. Gebaut mit x-ui.metric, x-ui.spark und x-ui.ring — die gab es alle schon, und der Kopfkommentar von x-ui.metric sagt selbst "exactly as the approved template draws it". Nichts daneben neu gebaut. Die öffentliche IP steht jetzt auf der Seite. Sie stand vorher NUR klein unter der Überschrift — die Adresse, unter der der Host wirklich erreichbar ist, war in der Detailseite nirgends ein Feld. Sie führt jetzt die Ausstattungs-Tafel an, und die Reserve-Eingabe ist mit dorthin gezogen: die Kacheln zeigen, was gemessen wurde, die Tafel, was eingestellt ist. Ein Eingabefeld zwischen Messwerten sähe aus, als ließe sich eine Messung ändern. Alle vier Verlaufslinien tragen denselben Ton. Die Regel steht im Bauteil selbst — "muted where the figure is observed, accent where it can be acted on" —, und hier ist keine Zahl anzufassen. Vier verschiedene Töne nebeneinander behaupten einen Unterschied, den es nicht gibt. Zwei Funde aus der Prüfung -------------------------- - x-ui.spark warf fehlende Messwerte per array_filter heraus und verband die Nachbarn. Zwei Fehler auf einmal: die Linie behauptete eine Messung, die es nicht gab, und alles danach rutschte nach links — eine Stunde mit zwei Lücken zeichnete sich als achtundfünfzig Minuten. Die x-Lage kommt jetzt aus dem Platz in der URSPRÜNGLICHEN Reihe, und zusammenhängende Messwerte werden als eigene Züge gezeichnet. Eine saubere Reihe ergibt genau einen Zug und dasselbe Bild wie vorher, was alle bisherigen Aufrufer liefern. - Der Zwischenspeicher überlebt einen Deploy. Ein Eintrag aus v1.3.91 kennt netin/netout nicht, und die Host-Seite wäre 55 Sekunden lang an einem fehlenden Schlüssel gestorben — genau in der Minute, in der jemand nachsieht, ob das Update durch ist. Der Schlüssel heißt jetzt host-load:v2:<id> und wandert mit der Form mit. Und einer, den kein Prüfer gemeldet hat: beim Zerlegen in Züge stand im Flächenpfad ein `L` unmittelbar vor einem `M`. Gültig gelesen, nicht gezeichnet — die Füllung verschwand still. Aufgefallen ist es beim Ansehen der Seite, nicht durch eine Meldung; jetzt prüft ein Test, dass jeder Flächenpfad mit M anfängt, mit Z endet und keinen Befehl direkt hinter einem anderen trägt. x-ui.chart behält seinen update-on-Weg, obwohl diese Seite ihn nicht mehr benutzt: er ist eine geprüfte Fähigkeit des gemeinsamen Bauteils, und der darunterliegende Fix (Instanz aus dem reaktiven Alpine-Objekt) gilt für jeden Chart. Geprüft: 2291 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit eingespielten Messwerten: sechs Kacheln, Lücke als echte Aussparung in Linie UND Fläche, Leerzustand zeigt "—" statt einer Null, null Konsolenfehler über einen vollen Poll-Zyklus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Release v1.3.91 — die Host-Seite zeigt Last statt Ausstattung
tests / pest (push) Failing after 9m29s
Details
tests / assets (push) Successful in 20s
Details
tests / release (push) Has been skipped
Details
Die Karte "Rechenleistung" zeigte keine Leistung. 12 Kerne und 63 GB sind die
Ausstattung des Blechs und ändern sich nie — sie standen aber im selben
Kartenraster wie "Zustand" und "Speicher", die beide leben. Wer die Seite
öffnete, um zu sehen, wie es dem Host geht, las dort eine Zahl, die das nie
sagen konnte.
An ihrer Stelle steht jetzt die Last: CPU und RAM als Stundenkurve, beide in
Prozent auf EINER Achse, dazu die aktuellen Werte als beschriftete Zahlen.
Die Geschichte kommt aus Proxmox' eigener Aufzeichnung
(/nodes/{node}/rrddata), nicht aus einem eigenen Sampler. Ein Sampler hieße
neue Tabelle, minütlicher Job, Aufräum-Job und ~1440 Zeilen je Host und Tag —
um weniger genau nachzubauen, was ohnehin auf der Platte liegt. Die RRD ist ab
der ersten Sekunde gefüllt, auch für die Stunde vor dem ersten Hinsehen, und
kann nicht von dem abweichen, was Proxmox' eigene Oberfläche zeigt.
Eine Lücke bleibt eine Lücke: ein Punkt ohne Messwert wird null, nie 0, und
spanGaps steht auf false. Dieselbe Regel wie in instance_metrics. Antwortet der
Host gar nicht, sagt die Tafel das in einem Satz, statt eine ruhige Stunde zu
zeichnen — auf dem Testhost live bestätigt.
Der Fehler, den das ans Licht gebracht hat
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x-ui.chart steht überall unter wire:ignore, sonst zerstört Livewire das Canvas.
Ein Poll erreicht den Chart also nie. Dafür bekam das Bauteil ein optionales
update-on: es hört auf ein Fenster-Ereignis und tauscht die Daten IM
bestehenden Chart.js-Objekt.
Das lief nicht. Die Zahlen neben der Kurve wanderten, die Kurve nicht, und
chart.update() starb still im Legenden-Plugin:
TypeError: Cannot set properties of undefined (setting 'fullSize')
Grund: die Chart.js-Instanz lag als Eigenschaft im Alpine-Objekt und wurde
damit reaktiv umhüllt. Chart.js' Plugin-Innenleben überlebt das Proxy nicht.
Gemessen statt geschlossen: dieselbe Instanz wirft über das Proxy und läuft
über Alpine.raw(). Sie liegt jetzt in der Closure.
Aufgefallen ist es nie, weil bis zum ersten Live-Chart kein einziger Chart in
diesem Repo je update() gerufen hat — konstruieren und Erstzeichnen gehen durch
die Hülle noch. tests/Feature/ChartLiveUpdateTest.php hält die Regel fest,
damit der nächste Live-Chart nicht denselben Nachmittag kostet.
Der Rest
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- Version lesbar: "Proxmox VE 9.2.6" statt pve-manager/9.2.6/7f8d…, mitten in
der Bau-Kennung abgeschnitten. Die Kennung steht klein darunter. Eine
unerwartete Form wird unverändert durchgereicht statt verschluckt.
- Vier Kleinkarten (Mgmt-IP, Node, Version, Instanzen) sind eine
Ausstattungs-Tafel geworden. Die Instanzen-Anzahl steht in der Überschrift
der Liste, die sie ohnehin zeigt.
- Der Übernahme-Fortschritt klappt zu, sobald sie durch ist. Fünfzehn
abgehakte Schritte sind auf einem laufenden Host kein Dauerinhalt —
aufklappbar über <details>, ohne JavaScript.
- PlanVersion::requiredTemplateVmids() ersetzt die dritte Kopie derselben
Fensterlogik.
- BuildVmTemplate sagt nicht mehr "this takes 10–20 minutes". Das war eine
Schätzung vor dem ersten Lauf; gemessen waren es unter zwei. Eine Konsole,
die falsch vorhersagt, erzieht dazu, sie zu ignorieren.
Geprüft: 2281 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Die Farbwahl gegen
den Validator gerechnet (ΔE 28,3 protan / 39,2 normal; der Akzent liegt unter
3:1 gegen die Fläche, deshalb tragen beide Reihen sichtbare Beschriftung). Im
Browser: null Konsolenfehler über einen vollen Poll-Zyklus, und die Kurve
wandert auf dem echten Poll ohne Neuladen — mit eingespielten Messwerten
belegt, weil die Testhosts in TEST-NET liegen und nie antworten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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