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1 Commits (dc35e5310f04aeeda0aa4cbacd2ab52943e4f703)

Author SHA1 Message Date
nexxo dc35e5310f Release v1.3.93 — die Seite konnte den Host gar nicht fragen
tests / pest (push) Failing after 9m23s Details
tests / assets (push) Successful in 28s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Auf echter Hardware blieb jede Messkachel leer, während der Host sichtbar
online war und vor zwei Minuten geantwortet hatte. Kein Zufall und kein
Aussetzer: ein Entwurfsfehler.

Nur der queue-provisioning-Container hängt im WireGuard-Netz — NET_ADMIN,
/dev/net/tun, das wireguard-Volume. Der app-Container, der die Konsole rendert,
hat überhaupt keine Route zu 10.66.0.x. Ich hatte den Proxmox-Aufruf in
render() gelegt, also in den einen Container, der die Management-Adresse nicht
erreichen kann. Ein Aufruf von dort konnte nie etwas anderes sein als eine
Zeitüberschreitung.

PingHosts schreibt dieselbe Regel seit Langem in seinen Kopf: "runs on the
provisioning queue, which is where the Proxmox credentials are usable." Ich
habe sie gelesen und nicht angewendet.

Verschlimmert hat es mein eigenes catch (Throwable): der Grund wurde
verschluckt, und die Kachel sagte "keine Messwerte" — ununterscheidbar davon,
dass der Host schweigt. Auf dem Testhost fiel nichts auf, weil TEST-NET
ohnehin nie antwortet.

Jetzt zwei Hälften:

- HostLoadSeries::collect() holt und legt ab, aus Jobs\CollectHostLoad auf der
  provisioning-Warteschlange, minütlich — der Takt, in dem Proxmox einen
  frischen Messwert schreibt. Ein Fehlschlag wird protokolliert, mit Host,
  Node und Grund.
- HostLoadSeries::forHost() liest nur aus dem Zwischenspeicher und öffnet nie
  eine Verbindung. Ein Test hält das mit Http::assertNothingSent() fest.

Der Eintrag lebt fünf Minuten bei minütlichem Sammeln: länger als der Takt,
damit ein ausgefallener Lauf keine Seite leert, die eine Sekunde vorher in
Ordnung war — und kurz genug, dass ein stehengebliebener Sammler die Zahlen
mitnimmt, statt eine alte Stunde als aktuell stehenzulassen.

Der Sammler ist ShouldBeUnique (Codex-Befund, P1). Die provisioning-Warteschlange
ist DIESELBE, auf der Kunden-Bereitstellung läuft; ein stiller Host kostet den
vollen HTTP-Zeitablauf, und ohne diese Sperre stauten sich minütlich neue Läufe
hinter dem alten und verzögerten bezahlte Arbeit. Dasselbe Mittel, das
CollectInstanceTraffic nebenan schon benutzt.

Dazu: der Zustands-Punkt war mit 62 px so groß wie der Speicher-Ring nebenan.
Eine gefüllte Scheibe wiegt optisch weit mehr als ein dünner Ring und erschlug
die Kachel — jetzt 32 px.

Und ein Test, der aus Versehen recht behielt: die Kachel-Prüfung verglich mit
"50", was auch die 500 GB in der Instanzenliste darunter trifft. Sie prüft
jetzt Zahlen, die sonst nirgends auf der Seite vorkommen.

Noch offen, nicht hier angefasst: VmTemplateCheck fragt die Proxmox-API
ebenfalls aus dem app-Container heraus, von der Bereitschaftsseite aus. Selber
Fehler, Bestand, eigener Punkt.

Geprüft: 2299 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs gefüllte Kacheln, Zustands-Scheibe in
Proportion.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 11:23:00 +02:00