DER FUND. Auf einem uebernommenen Host blieb die Anmeldung als root MIT PASSWORT
erlaubt. Port 22 steht waehrend der ganzen Uebernahme offen im Internet — die
Host-Firewall macht ihn erst als vorletzter von sechzehn Schritten zu. Dazwischen
lag ein Fenster von Stunden, in dem jede Maschine der Welt Root-Passwoerter
durchprobieren durfte. Und wer spaeter das Notfallskript benutzt, reisst es
wieder auf.
EstablishSshTrust schreibt jetzt /etc/ssh/sshd_config.d/99-clupilot.conf und
verbietet Passwort-Anmeldung. Der Zeitpunkt ist genau richtig gewaehlt: eine
Zeile darueber hat sich `keyLogin()` erfolgreich MIT DEM SCHLUESSEL angemeldet —
wir wissen also, dass der Weg hinein steht, bevor wir den anderen zumachen.
`reload` statt `restart`, und `sshd -t` davor. Ein Fehlschlag bricht die
Uebernahme NICHT ab: eine Haertung, die einen ganzen Aufbau scheitern laesst,
wird beim naechsten Mal weggelassen.
DIE KONSOLE SAGT ES JETZT SELBST. Neue Pruefgruppe „Sicherheit" auf der
Bereitschaftsseite, drei Punkte, alle drei aus dieser Durchsicht:
- Ist die Konsole ueberhaupt eingeschraenkt? (blockierend)
- Steht in TRUSTED_RANGES nur, was dort hingehoert? Alles andere wurde von Hand
in die .env geschrieben und erscheint in der Oberflaeche als „nicht
entfernbar" — beim naechsten Anschlusswechsel ein Aussperren.
- Haengen APP_PORT/REVERB_HOST_PORT auf der Schleife? Docker traegt
veroeffentlichte Ports VOR der Firewall ein: ein Dienst auf 0.0.0.0 ist von
aussen erreichbar, auch wenn ufw zu aussieht — und wer ihn direkt anspricht,
geht am Reverse Proxy vorbei, an dessen Zugangsliste und an TLS.
Diese Entwicklungsmaschine meldet prompt zwei davon. Genau dafuer ist die Gruppe
da: eine fehlende Einrichtung faellt beim ersten Versuch auf, eine offene Tuer
nie — bis sie jemand benutzt.
WAS DIE DURCHSICHT SONST ERGAB, und was in Ordnung ist: TrustProxies traut nur
privaten Bereichen und ausdruecklich NICHT X-Forwarded-Host, eine gefaelschte
Herkunftsadresse greift also nicht. Zwei-Faktor ist erzwungen, nicht optional.
Die Anmeldung bremst nach fuenf Versuchen. Geheimnisse liegen mit eigenem
Schluessel verschluesselt. Die Host-Firewall laesst 22 und 8006 nur aus dem
Tunnel. Der Terminal-Pfad umgeht die Netzsperre bewusst — sein Riegel ist das
Einmal-Ticket, dreissig Sekunden, an Host und Betreiber gebunden.
2523 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The SSH private key CluPilot deploys to every host is now stored through
SecretVault (ssh.private_key), preferred over CLUPILOT_SSH_PRIVATE_KEY(_PATH)
at all three real consumers — SshTraefikWriter and HostStep::keyLogin.
kuma.password/kuma.totp stay in .env: they authenticate a separate Python
container at boot, and nothing in this app reads them, so the vault would
have nothing to wire them to.
A new /admin/infrastructure page, backed by App\Support\ProvisioningSettings,
makes the non-secret deployment settings that used to force a shell —
DNS zone, WireGuard hub endpoint and public key, Traefik's dynamic-config
path, the SSH public key, and the monitoring bridge URL — visible and
editable from the console, each wired to every real consumer. WG subnet/hub
IP and Kuma's own connection details stay in .env: the compose file and a
separate container read those before this application ever does.