Commit Graph

580 Commits (ef1774078728eb524c44798edb9d575c8625f79b)

Author SHA1 Message Date
nexxo a3cbaaef61 Abschluss-Review: fuenf Befunde, ein Fix-Durchgang
Kritisch: ein doppelt genannter Name — APP_HOST auch in SITE_HOST, ein Name
zweimal in SITE_HOST, oder einer davon gleich dem Konsolennamen — liess
vpn-entrypoint.sh zwei identische Site-Bloecke schreiben. Caddy lehnt das nicht
bloss ab, es startet dann ueberhaupt nicht ("ambiguous site definition"), der
Container laeuft in eine Neustartschleife, und mit ihm ist die Konsole aus dem
Tunnel verschwunden. Also genau der Ausfall, den dieser Zweig verhindern soll,
erreicht durch einen Tippfehler in der .env. Belegt mit caddy validate in beide
Richtungen.

Dazu: clupilot:publish-tunnel-names wurde von nichts aufgerufen. Die
Gateway-Haelfte liest die .env bei jedem up -d neu, die Resolver-Haelfte wurde
einmal von Hand geschrieben und nie wieder — eine neue Installation, ein
zusaetzlicher STATUS_HOST oder ein neu angelegtes dns-hosts-Volume haetten sie
still veralten lassen. Sie laeuft jetzt im Deploy mit.

Und drei Kleinigkeiten: die Spec beschrieb den Gesundheits-Port noch nach der
alten Annahme, der Resolver uebernahm ungeprueft, was in der .env steht (auf der
Produktivmaschine steht dort noch ein Markdown-Link), und die Testattrappe
raeumte weniger auf als die echte Umsetzung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 19:07:05 +02:00
nexxo 620539a512 bind-hosts nimmt keinen Wert mehr an, der kein Hostname sein kann 2026-08-04 19:07:05 +02:00
nexxo 22dd6df61f Die eigenen Namen loesen jetzt auch im Tunnel auf 2026-08-04 19:07:05 +02:00
nexxo 8c1985d924 Sechs Folgepunkte aus den heutigen Pruefungen ins Register
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Sie standen bisher nur in Arbeitsdateien unter .superpowers/, und die sind
nicht Teil des Repos — beim naechsten Aufraeumen waeren sie weg. Das Register
ist der Ort, an dem der Betreiber sie sieht.

Zwei davon sind echte Fehler im laufenden Betrieb:

Die Zahlungssperre ruft shutdownVm() unbedingt, ohne zu fragen, ob der Gast
laeuft. Ein Kunde, dessen Maschine aus anderem Grund steht, bekommt seine
Sperre nie — der Lauf wirft, jede Nacht neu, und die Nachricht geht nie hinaus.
Gefunden, als eine geschaerfte Proxmox-Attrappe aufdeckte, dass neun
Mahnwesen-Pruefungen nur deshalb gruen waren, weil die alte Attrappe die Bitte
gegen eine stehende Maschine klaglos annahm.

Und ein abgebrochener vzdump laeuft nach dem Wurf weiter und schreibt sein
Vollarchiv fertig — auf dieselbe Ablage, auf der die naechtlichen Sicherungen
aller anderen Kunden dieses Hosts liegen.

Damit stehen zwoelf Punkte im Register, aber KEINER mehr in der Gruppe
"verkauft und nicht geliefert". Das war heute Morgen anders.
2026-08-04 17:43:34 +02:00
nexxo bf95f9da8a Zweiter Sicherungsort ebenfalls aus dem Verkauf nehmen, eigener Schalter
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
extra_backups verspricht einen zweiten, getrennten Sicherungsort, den es
nicht gibt (nur die erste, tägliche Sicherung läuft). Gesperrt nach dem
Muster von collabora_pro, aber mit eigener Konstante
(EXTRA_BACKUPS_ON_SALE statt OFFICE_ON_SALE) und eigenem Abweisungssatz,
weil beide Module aus unterschiedlichen Gründen fehlen und zu
unterschiedlichen Zeitpunkten zurückkommen. Keine Bestandsbuchung
betroffen (subscription_addons enthielt auf dieser Maschine keine Zeile
dazu). OpenWork-Eintrag von SOLD auf PLANNED umgestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 17:28:03 +02:00
nexxo d3ac839b1e Office (collabora_pro) auch über die Abrechnungsseite sperren
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Der Vortag nahm Office nur von der Preistafel — ein eingeloggter Team-
oder Business-Kunde hätte collabora_pro technisch weiterhin über
Billing::purchase() buchen können, weil AddonCatalogue den Preis
unverändert kannte und die Abrechnungsseite nie danach fragte. Der
Schalter (OFFICE_ON_SALE) wandert deshalb vom LandingController in
AddonCatalogue, der einzigen Stelle, die Preistafel UND Abrechnungsseite
kennen; eine neue Methode saleRefusal() weist die Buchung an beiden
Enden ab (Kauf-Aufruf und Karten-Anzeige), ohne BookAddon/GrantAddon
anzufassen — Bestandsfälle und Geschenke des Betreibers bleiben möglich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 17:10:07 +02:00
nexxo 42fd059fdd Office aus dem Verkauf nehmen, abschaltbar statt gelöscht
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Office (ONLYOFFICE über einen künftigen gemeinsamen Dokumentenserver) wurde
an drei Stellen beworben, ohne dass irgendwo im Repository ein Dokumentenserver
existiert: der Kachel "Office im Browser" auf der Preistafel, dem Paketmerkmal
`office` in Team und Business, und dem Zusatzmodul `collabora_pro` für
22,80 €/Monat. Alle drei sind jetzt stillgelegt, aber nicht gelöscht — ein
einziger dokumentierter Schalter (LandingController::OFFICE_ON_SALE) plus eine
neu veröffentlichte Planversion holen das Versprechen zurück, sobald der
Dokumentenserver steht.

Das Paketmerkmal wird über das im Katalog bereits etablierte Handover-Muster
entfernt (neue Migration, analog zu switch_to_new_plan_ladder): die laufende
Version von Team/Business wird geschlossen und durch eine identische ohne
`office` ersetzt. Bestehende Verträge bleiben auf ihrer alten, eingefrorenen
Version stehen und behalten das Merkmal unverändert.

Die dritte Planversion für Team/Business hat 24 Bestandstests berührt, die
eine feste Versionsnummer oder eine feste Preis-/Versionszahl annahmen —
repariert, überwiegend durch dynamisches Lesen der aktuellen Version statt
eines eingetippten Werts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 16:49:32 +02:00
nexxo 033578d75d Release-Decke: einen Server aus der Konsole auf eine Version festnageln
Bei zehn Servern liess sich eine Auslieferung nicht staffeln: entweder alle
nehmen die neueste Version oder niemand. Der einzige Griff, der eine bestimmte
setzt, war RELEASE=vX.Y.Z bash deploy/update.sh auf der Kommandozeile.

Der Kern ist eine geklemmte Variable. Der Agent uebergab in Zeile 669 ohnehin
schon RELEASE="$TARGET_RELEASE"; wird die an der Decke geklemmt, faellt
`behind` aus derselben Rechnung, und Knopf wie Wartungsfenster folgen von
selbst. Task 4 belegt genau das mit einem Test, der KEINEN Produktivcode
braucht: es gibt keinen zweiten Weg in eine Auslieferung.

Die Decke faellt zu, nicht auf. Unlesbar, formwidrig oder ins Leere zeigend
heisst: nichts wird angeboten. Ein Rueckfall auf "neueste Version"
installierte genau das, wovon weggenagelt wurde.

Nicht enthalten: Zurueckrollen. Das ist verboten (update.sh:222), und der
Datenbank-Schnappschuss, auf den die Fehlermeldung dort verweist, wird
nirgends genommen. Eigene Baustelle, ihr fehlendes Stueck ist der
Schnappschuss, nicht der Knopf.

Unterwegs gefunden und mitbehoben: zwei Stellen, an denen eine Zuweisung aus
einer Kommandoersetzung unter set -e + pipefail den Agenten toetete, BEVOR er
eine Statusdatei schreiben konnte (sync_vpn_certificate, release_manifest_
version) — dieselbe Ausfallart, die die Konsole eine nie endende Pruefung
zeigen laesst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 16:37:33 +02:00
nexxo 24eb7b3d80 Fix-Welle: Schlussreview-Befunde 1-6 zur Release-Decke
Sechs Befunde aus dem Schlussreview, in einer Welle behoben:

- BEFUND 1 (Important): eine leere Auswahl im Festnageln-Feld liess
  pinRelease() ueber `$this->ceilingChoice ?: null` in setCeiling(null)
  laufen — die Gegenhandlung (Decke abnehmen) — und meldete dabei die
  Erfolgsmeldung des Festnagelns. ConfirmPinRelease::confirm() schickt die
  Version jetzt als Event-Nutzlast (wie ConfirmSaveSecret den Schluessel),
  und pinRelease(string $version) weist eine leere Version ausdruecklich
  ab, mit einer eigenen Meldung (release_pin_empty).
- BEFUND 2 (Minor, durch 1 miterledigt): Modal und Seite lasen bisher zwei
  getrennte Eigenschaften ($version vs. $ceilingChoice). Der Fix oben
  beseitigt die Trennung.
- BEFUND 3 (Important, Text only): der Kommentar bei release_tag_exists()
  in deploy/lib/release.sh und der Fehlerbehandlungs-Abschnitt der Spec
  behaupteten, ceiling_missing schuetze gegen einen vom Release-Prozess
  geloeschten Tag. Tut es nicht: `git fetch --tags --force` (ohne
  --prune-tags, bewusst) entfernt keine lokal bereits geholten Tags, die
  drueben verschwunden sind. Beide Stellen beschreiben jetzt, wogegen die
  Pruefung tatsaechlich schuetzt (ein nie geholter oder nie existierender
  Tag) und wogegen nicht. Kein --prune-tags hinzugefuegt.
- BEFUND 4 (Minor): ConfirmPinRelease hatte keinen Test. Zwei neue Tests
  nach dem Vorbild von ConfirmSaveSecret in IntegrationsPageTest.
- BEFUND 5 (Minor): ceilingChoice wurde nie aus dem gesetzten Zustand
  vorbelegt. UpdateChannel::ceiling() ist jetzt public, Settings::mount()
  belegt das Feld damit vor.
- BEFUND 6 (Minor): eine von Hand geleerte Deckendatei liest die Konsole
  als "keine Decke" (ceiling() -> null), der Agent meldet dafuer aber
  ceiling_error. Der "Decke abnehmen"-Knopf stand nur hinter
  @if($update['ceiling']) und verschwand damit genau in dem Zustand, aus
  dem er zurueckfuehren muesste. Bedingung erweitert auf
  ($update['ceiling'] || $update['ceiling_error']).

Jeder Befund traegt einen eigenen Test in ReleaseCeilingConsoleTest.php.
Volle Suite: 2973 passed (10389 assertions).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 16:25:48 +02:00
nexxo 8b631acb72 Fix-Welle Ganz-Branch-Review: weltlesbare .env-Sicherung, blinder Test, drei Installer-Texte
Fuenf Befunde aus der abschliessenden Review, in einer Runde behoben:

- EnvFileEditor::backup() liess PHPs copy() die Umask entscheiden statt den
  Modus der Quelle zu uebernehmen — .env stand mit deploy/install.sh auf 0600,
  jede Sicherung landete trotzdem weltlesbar bei 0644, mit APP_KEY,
  DB_PASSWORD, VPN_CONFIG_KEY und STRIPE_SECRET darin. Reproduziert (per
  kurzzeitigem git stash des Fixes: 420 statt 384) und jetzt durch einen
  expliziten chmod nach dem Kopieren sowie einen neuen Test verhindert.

- HostSeparationTest pruefte "jede Route hat einen Hostnamen" nur scheinbar
  allgemein — deploy/install.sh schreibt ADMIN_HOST_EXCLUSIVE=false als
  Vorgabe, und im nicht-exklusiven Fallback registriert routes/web.php jede
  /admin/*-Route absichtlich ohne Domain. Der Test setzte zwar
  ADMIN_HOST_EXCLUSIVE=true, sagte aber nirgends, dass genau das die
  Voraussetzung der Pruefung ist. hostSeparationTable() gibt AdminArea::
  isExclusive() jetzt als Out-Parameter zurueck, gelesen waehrend die zweite
  Anwendung noch gebootet ist, und der Test besteht darauf.

- clupilot:bind-hosts existierte, aber nichts sagte einem Operator, dass es
  ihn braucht. deploy/update.sh druckt jetzt einen eigenen Hinweis, wenn
  APP_HOST in .env leer ist — mit der vollen docker-compose-Zeile statt der
  internen in_app-Abkuerzung, weil der Operator sie in seiner eigenen Shell
  eintippt.

- ask STATUS_DOMAIN und ask FILES_DOMAIN versprachen "blank to keep it auf
  jedem Host", fuellten Enter aber ueber den dritten ask()-Parameter mit dem
  Default. Fuer FILES_DOMAIN war das kein Schoenheitsfehler: der Default
  verschiebt /bootstrap.tar.gz vom Portal weg, bevor DNS fuer den neuen Namen
  existiert. Beide Defaults entfernt.

- ask WWW_DOMAIN erklaerte nicht, dass SITE_HOST mehrere kommagetrennte Namen
  traegt (der erste kanonisch, der Rest leitet dauerhaft um) — ein Operator,
  der die Apex-Domain zusaetzlich zu www. binden wollte, hatte keinen Weg,
  das aus dem Prompt zu erfahren. Nur der Prompt-Text geaendert, kein neuer
  Prompt, Default unveraendert.

Voller Testlauf: 2953 passed (Baseline 2952 + der neue Backup-Berechtigungs-
Test), 0 failed. routes/web.php, RestrictAdminHost, config/fortify.php und
PublicSiteGate unangetastet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 15:56:21 +02:00
nexxo 6bb705e566 Fix-Runde 1: bind-hosts schreibt keine Rueckverweise mehr in die .env
apply() ersetzte eine vorhandene Zeile per preg_replace($pattern, $line, ...)
- $line kommt von der Befehlszeile, und preg_replace deutet $1/\1/\\ im ERSATZ
als Rueckverweis, auch ohne Klammern im Muster. Ein Hostname mit solchen
Zeichen wuerde still verstuemmelt in die Datei geschrieben, die jedes
Geheimnis der Installation haelt - und EnvFileEditor::isValidLine() kann das
nicht fangen, das Ergebnis ist syntaktisch weiter KEY=value. apply() arbeitet
jetzt zeilenweise ohne jede Regex im Ersatzpfad.

Zusaetzlich: EnvFileEditor::write() wirft InvalidEnvContentException, wenn der
neue Inhalt nicht parst - das war ungefangen und zeigte dem Betreiber einen
Stapelabzug auf der Zugangsdatendatei statt eines Satzes wie jeder andere
Fehlerpfad in diesem Befehl.

Neuer Test deckt den Rueckverweis-Fall ab, ueber die bereits vorhandene
(leere) SITE_HOST-Zeile - der Pfad, den preg_replace tatsaechlich traf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 15:56:21 +02:00
nexxo d90676632e clupilot:bind-hosts traegt die Hostnamen in eine bestehende .env nach 2026-08-04 15:56:21 +02:00
nexxo 073e147ff8 Festnageln aus der Konsole
Task 5: Bedienoberfläche zum Festnageln einer Release-Version, in der
bestehenden Update-Handlungsleiste statt einer zweiten daneben.
Bestätigt im Modal (R23), Auswahlfeld selbst ohne Modal (R20).
2026-08-04 15:53:36 +02:00
nexxo 5fe33553ad Zertifikats-Spec auf Weg B umgeschrieben, Registereintrag gestrichen
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Die Spec fuer die Host-Konsole (docs/superpowers/specs/2026-08-01-host-
konsole-zertifikat-design.md) war auf einer eigenen DNS-Zone und Proxmox'
Alias-Modus fuer DNS-01 gebaut. Hetzner kennt keine Subzonen (docs.hetzner.
com/networking/dns/faq/zones/, Artikel NE-7597D: "Subzones are not
supported") -- damit entfallen eigene Zone, CNAME je Host, Alias-Modus und
der pro Host verteilte DNS-Token ersatzlos. Der Grund bleibt in der Spec
stehen, statt geloescht zu werden, damit niemand denselben Weg in einem
halben Jahr erneut vorschlaegt.

Weg B, wie im Register vorgegeben: CluPilot stellt zentral aus, DNS-01
ueber den vorhandenen kontoweiten Hetzner-Token, Zertifikat per SSH
(RemoteShell::putFile + `pvenode cert set --force --restart`, geprueft
gegen die Proxmox-Dokumentation) auf den Host, Erneuerung als geplanter Job
auf der Bereitstellungs-Warteschlange (dieselbe Grenze wie SyncVpnPeers --
nur queue-provisioning erreicht einen Host ueber den Tunnel). Dazu ein
Vergleich mit der Kundeninstanz (ConfigureDnsAndTls, HTTP-01) und eine
genaue Bestandsaufnahme der Bereitschaftsseite: sie kennt heute kein
Zertifikat, weder fuer Hosts noch, trotz ersten Anscheins, uebertragbar
fuer die Plattform -- CertificateSweep/ProxyHost misst nur oeffentlich
erreichbare Namen und laeuft im falschen Container fuer einen Host-FQDN.

Im Code bestaetigt und in der Spec vermerkt: RrsetId::zone() ist heute fest
auf die Kundenzone verdrahtet, ein Host-FQDN liegt aber in der
Plattformzone -- das ist Bauarbeit, keine offene Entscheidung. Offen bleibt
nur, welches Werkzeug das ACME-Protokoll auf CluPilot-Seite spricht (keine
Bibliothek/kein Tool dafuer im Repo) und ob Plattform- und Kundenzone im
selben Hetzner-Projekt liegen -- beides als offene Fragen benannt, keine
davon blockiert den Rest des Ablaufs.

Registereintrag in OpenWork.php gestrichen: die Spec beschreibt keinen
toten Weg mehr, und genau das war der einzige Punkt, den der Eintrag
festhielt.

Getestet: php artisan test --filter=OpenWork, 8 passed.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 15:31:28 +02:00
nexxo c93510ffe4 Fix-Runde 1: writeAtomic prueft Rueckgabewerte, ceiling() faengt Throwable
Zwei Important-Befunde aus dem Code-Review zu Task 3:

- writeAtomic() ignorierte den Rueckgabewert von File::put()/File::move()
  und meldete setCeiling() als "true", selbst wenn ein I/O-Fehler (volle
  Platte, Rechteproblem) nichts geschrieben oder eine .tmp liegen gelassen
  hatte. Beide Rueckgabewerte werden jetzt geprueft, eine liegen gebliebene
  .tmp wird im Fehlerfall aufgeraeumt, und der Fehlschlag wird bis zu
  setCeiling() durchgereicht (Rueckgabe false).

- ceiling() konnte state() doch werfen lassen: zwischen File::exists() und
  File::get() liegt ein Zeitfenster, und File::get() wirft eine
  FileNotFoundException, wenn die Datei dazwischen verschwindet. readJson()
  und lastLog() kapseln genau dieses Muster schon in try/catch(Throwable);
  ceiling() zieht jetzt nach.

Beide Befunde tragen einen eigenen Test: ein Verzeichnis an der Ceiling-
Datei-Stelle (exists() wahr, get() wirft) fuer den zweiten, eine echte
Rechteverweigerung (chmod 0500 als nicht-root Testbenutzer) fuer den
ersten -- kein Facade-Mock noetig.
2026-08-04 15:30:10 +02:00
nexxo 367198459c Der Kanal schreibt die Decke atomar und reicht sie durch 2026-08-04 15:13:43 +02:00
nexxo fd216be623 Der Hostnamen-Zähler übersteht jetzt das Löschen eines Rechenzentrums
Der Zähler lag auf der Rechenzentrums-ZEILE (next_host_number). Ein leeres
Rechenzentrum liess sich löschen - bewusst so entschieden, was nichts mehr
hält, soll entfernbar bleiben -, aber die Zeile nahm den Zähler mit. Wer
denselben Code neu anlegte, bekam eine frische Zeile mit dem Schema-Default
1, und der nächste Host hiess wieder <code>-01, obwohl dieser Name schon in
alten Protokollen, Sicherungen und DNS-Zwischenspeichern auf eine ANDERE
Maschine zeigt.

Der Zähler zieht deshalb in eine eigene Tabelle host_name_sequences um,
geführt über den rohen Code statt über die id der Rechenzentrums-Zeile.
ConfirmDeleteDatacenter bleibt unangetastet: das Löschen war nie das
Problem, nur was es mitriss. Die Migration überträgt den Bestand (fsn/hel)
vor dem Löschen der alten Spalte und ist gegen echtes MariaDB in beide
Richtungen geprüft (hoch, Werte kontrolliert, zurück, wieder hoch).

Neuer Test in HostNamingTest stellt den ganzen Bruch nach: Rechenzentrum
anlegen, Host vergeben, Host entfernen, über den echten Bestätigungsdialog
löschen, mit demselben Code neu anlegen - der nächste Name bleibt fortlaufend
statt wieder bei 01 zu beginnen. Gegen den unveränderten Code lief er rot
(HostName::preview lieferte nbg-01 statt nbg-02).

Registereintrag "Ein Zähler kann durch Löschen eines Rechenzentrums
zurückfallen" gestrichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 15:11:58 +02:00
nexxo 507636f38f Die abgebuchte Domain wird jetzt wirklich von der Maschine genommen
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Der Registereintrag nannte den falschen Grund: das Deaktivieren startet sehr
wohl eine Provisionierung. CustomDomainAccess::deactivate() ruft seit Langem
ReapplyInstanceAddress, das legt einen Lauf der `address`-Pipeline an und
schickt AdvanceRunJob auf die provisioning-Warteschlange; ConfigureNextcloud
loescht dort trusted_domains 2 und ConfigureDnsAndTls schreibt den Router ohne
den Namen neu. Das ist gebaut und geprueft.

Der Schaden war trotzdem echt, nur eine Tuer weiter. Erreicht wurde deactivate()
allein ueber PlanChange::settleCustomDomain, also ueber den Paketwechsel. Der
zweite und haeufigere Weg, auf dem das Recht endet — der Kunde bucht das Modul
in der Abrechnung ab, clupilot:end-cancelled-addons haelt den Termin am Ende des
bezahlten Zeitraums — ging an dieser Stelle vorbei: BookAddon::cancel() lieferte
Speicher nach und sprach mit Stripe, fragte aber niemanden nach der Adresse. Die
Domain verschwand aus jeder Ansicht und blieb auf der Maschine stehen.

BookAddon::cancel() fragt jetzt CustomDomainAccess::enforce() — die ganze Regel,
nicht den Modulschluessel: wer von Team auf Business aufgestuft hat und sein
altes Modul loswird, behaelt die Domain, weil das Paket sie selbst traegt.

Und der Anstoss darf die Entscheidung nicht kippen. deactivate() faengt jetzt
einen Fehlschlag der Nachfuehrung ab und schreibt ihn als Fehler ins Log: die
Wahrheit steht in der Datenbank, die Maschine zieht nach, und eine Kuendigung
haengt nicht daran, ob ein fremder Host gerade antwortet.

Die Gegenrichtung brauchte nichts: der Entzug loescht die Domain-Spalte, also
traegt der Kunde sie nach der Neubuchung neu ein und weist sie neu nach — und
genau dort haengt seit jeher der Lauf, der sie wieder ausliefert. Ein Test haelt
das fest, damit es keine Einbahnstrasse wird.

Registereintrag gestrichen.

Rot gesehen: ohne den settleCustomDomain-Aufruf fallen drei der vier neuen
Tests; ohne das try/catch faellt der vierte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 14:50:46 +02:00
nexxo 29f13275f8 Das Register behauptete etwas Falsches: der Plan-Wechsel IST gebaut
"Ein Plan-Wechsel wird nirgends angewendet" stimmt seit laengerem nicht mehr.
ApplyPlanChange faehrt die plan-change-Pipeline, aufgerufen vom OrderObserver
bei einer Aufstufung und von clupilot:apply-due-plan-changes bei einer
Abstufung zum Laufzeitende. settleCustomDomain() hat sehr wohl einen Aufrufer
(ApplyPlanChange:256), und sieben Testdateien mit 43 Pruefungen decken den Weg.

Aufgeschrieben, weil der Kopfkommentar dieser Datei genau das ausschliesst:
"Ein Punkt verschwindet, wenn die Arbeit im selben Commit fertig wird, der ihn
streicht — und damit kann die Liste nicht behaupten, etwas sei offen, das es
laengst nicht mehr ist." Genau das ist passiert. Wer eine Liste fuehrt, deren
einziger Zweck Ehrlichkeit ist, muss sie mit der Arbeit streichen, nicht
danach.

Gepruefte Restliste: neun Punkte. Zwei davon (zweiter Sicherungsort, Office
Pro) haengen an Infrastruktur, die es noch nicht gibt; einer (Hostnamen-
Abnahme) an der echten Anlage; einer (Support-Mail) an einem SMTP-Konto, das
der Betreiber anlegen muss.
2026-08-04 14:29:21 +02:00
nexxo 19a770e1eb Kuendigung B1, Fix-Welle: der Platz wird frei, und das Loeschen ist vollzogen
K1 — abgebaute Instanzen zaehlten weiter als belegend. `scopeOccupyingHost`
filtert jetzt `torn_down_at`: eine abgebaute Instanz behaelt `ended`, `vmid`
und `disk_gb` als Nachweis, `status != 'failed'` war fuer sie also wahr. Der
Knoten wurde physisch leer und die Buchhaltung blieb voll — die naechste
bezahlte Bestellung derselben Groesse waere geparkt und verworfen worden.

K2 — `deleteVm()` gibt die UPID zurueck, der Abbau wartet den qmdestroy-Auftrag
ab und schreibt `torn_down_at` erst danach. Ein 200 heisst nur, dass Proxmox
den Auftrag angenommen hat; scheitert die Zerstoerung danach, stand bisher eine
laufende Maschine mit einem Datensatz da, der "abgebaut" sagte — und niemand
sah sie je wieder an. Die Attrappe bildet die Asynchronitaet ab
(`destroyedVmids`, `destroyExitStatus`, `destroyHangs`). Die Fristen des
Auftrags wandern mit: Sichern 900 s, Zerstoeren 300 s, Summe unveraendert 1800 s
unter der Uhr des Arbeiters.

K3 — vor `shutdownVm()` steht derselbe `vmStatus()`-Riegel wie im
Nachbarschritt. Eine wegen offener Zahlung gesperrte Cloud und jeder
Wiederholungslauf nach einem Teilfehlschlag treffen einen gestoppten Gast; der
Wurf haette die Instanz unheilbar gemacht und den echten Grund am Datensatz
ueberschrieben. Die Attrappe weist eine Bitte gegen eine stehende Maschine
jetzt ab, und ein Test faehrt erstmals einen zweiten Lauf nach einem
Fehlschlag durch.

W2 — der rote Kasten "Abbau haengt" filtert `status = 'ended'`. Eine
wiederbelebte Instanz waere sonst fuer immer darin stehengeblieben.

Neun Pruefungen im Mahnwesen lassen ihre Cloud jetzt laufen, bevor sie gesperrt
wird — die geschaerfte Attrappe legt offen, dass `SuspendInstance` denselben
fehlenden Riegel hat (Folgepunkt im Bericht).

Zu jedem der vier Punkte eine Zusicherung, die ohne den Fix rot ist; die
Rotproben stehen im Bericht.
2026-08-04 12:39:06 +02:00
nexxo df73e558e9 Kuendigung B1, Tasks 4+5: der Zeitplan-Griff und die Sichtbarkeit
Gekuendigte Kundenmaschinen liefen bisher fuer immer weiter. Task 3 hat den
Abbau gebaut; hier kommen der Griff, der ihn faehrt, und der Ort, an dem man
sieht, was passiert ist.

Die Wartezeit-Frage, entschieden: ein Auftrag je Instanz auf der
provisioning-Warteschlange. Das ist keine Abwaegung — nur queue-provisioning
steht im Netz-Namensraum des vpn-hub, der scheduler-Container nicht. Ein
Befehl, der selbst mit Proxmox spraeche, haette gar keine Route zu einem Host.

Die Fristen stehen ausdruecklich ineinander: die Aktion bekommt 600+1200 =
1800 s, der Auftrag hat $timeout 2100 s, retry_after der Verbindung ist
2400 s. Nur die unterste Uhr hinterlaesst einen lesbaren Grund am Datensatz;
die mittlere toetet den Arbeiterprozess stumm, die oberste startet einen
ZWEITEN Abbau gegen eine Maschine mitten im vzdump. $tries=1, weil ein
sofortiger zweiter Versuch am Herunterfahren einer gesperrten VM scheitern und
den richtigen Grund ueberschreiben wuerde. Die Staffelung ist als Pruefung
festgenagelt. Der Preis — zwanzig statt sechzig Minuten fuers Sichern — steht
im Kopfkommentar ausgeschrieben.

Dazu zwei Entscheidungen, nach denen niemand gefragt hat: eine Obergrenze je
Lauf, weil ueber dieselbe serielle Warteschlange bezahlte Bestellungen laufen;
und eine Reihenfolge, die einen Dauerfall die uebrigen nicht aushungern laesst.

Zeitplan taeglich um 05:30 — der Abbau hat keinen Moment, auf den es ankommt,
aber er darf nicht ins naechtliche vzdump-Fenster um 02:00 fallen.

Sichtbarkeit: zwei Kaesten in der Konsole. „Abbau haengt" (rot, ganz oben) —
eine Instanz mit gefuelltem teardown_error steht unbegrenzt und belegt weiter
einen Platz. Und „Archiviert und abgebaut" (unter der Liste) mit archive_volid
im Klartext. Beide sortieren absteigend und beide haben ein Ende: der Fehler
raeumt sich beim naechsten erfolgreichen Lauf selbst ab, das Archiv faellt
nach zwoelf Monaten heraus. Der Folgepunkt vom Export-Kasten also nicht noch
einmal.

Suite 2929 gruen. 25 neue Pruefungen, vier Mutationsproben rot gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 12:00:37 +02:00
nexxo 51ec6ebed2 Kuendigung B1, Task 3 — Fix-Runde: der Nachtrag braucht ein Lebenszeichen
Vier Befunde aus der Pruefung.

Der schwerste: der Nachtrags-Zweig konnte eine LAUFENDE Kundenmaschine als
abgebaut verbuchen. vmExists() ist ->get(...)->successful() ohne ->throw(), und
Proxmox antwortet auf die Konfiguration einer nicht vorhandenen VM mit 500 —
demselben Code wie ein hakender Knoten. "Gibt es nicht" und "ich konnte nicht
fragen" sahen damit gleich aus, und der Zustand entsteht im Regelbetrieb: ein
Lauf sichert, scheitert am Loeschen, und der naechste findet archive_volid
gesetzt und einen Knoten, der nichts beantwortet. Die Ablagenpruefung steht
deshalb jetzt VOR dem Zweig: nodeStorage() ruft ->throw(), laeuft sie durch, hat
der Knoten geantwortet, und erst dann ist ein "nein" aus vmExists() ein Befund
statt einer Vermutung.

Drei Ausnahmen lagen ausserhalb des try und haetten im Zeitplan die uebrigen
Instanzen mitgerissen: das Anlegen der Sperre (im Betrieb Redis), das Vermerken
des Grundes im catch, und die Freigabe im finally — die sogar am Erfolgsfall
vorbei. Alle drei abgesichert.

Die Sperrfrist war mit backupWaitSeconds + 600 knapper als der laengste Lauf
(Herunterfahren UND Sichern) und konnte kurz vor dem Loeschen auslaufen. Jetzt
shutdownWaitSeconds + backupWaitSeconds + Puffer — und sie hat endlich eine
eigene Pruefung.

Ein einzelnes Archiv ohne Zeitpunkt bleibt gueltig, mehrere nicht: sie lassen
sich nicht ordnen, und vermerkt wuerde womoeglich die Sicherung von vorgestern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 11:36:18 +02:00
nexxo 104ac46d45 Version 1.7.3 — ein Tor, eine Liste
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Bei verborgener Website kam der Betreiber auf admin. und stand auf www., app.
und status. vor der Baustellenseite seines eigenen Portals — obwohl er im VPN
war und seine Adresse in der Konsole freigegeben hatte.

Zwei Tore hatten zwei Vorstellungen davon, wer "wir" sind:

  RestrictConsoleNetwork  VPN-Subnetz + die Freigabeliste aus der Konsole
  PublicSiteGate          nur admin_access.trusted_ranges

Wer seine Bueroadresse eintrug, oeffnete damit nur das eine Tor. Das andere
kannte die Liste nicht und liess ihn stehen — was wie ein kaputtes VPN aussah
und keines war.

Jetzt fragt das Seiten-Tor dieselbe Stelle wie das Konsolentor. Eine Liste, ein
Begriff davon, wer hereindarf: wer die Konsole sehen darf, darf die versteckte
Seite auch sehen. Das ist dieselbe Person.

2901 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 11:17:05 +02:00
nexxo 24a0f64128 Kuendigung B1, Task 3: archivieren, nachsehen, und erst dann abbauen
Gekuendigte Kundenmaschinen wurden nie abgebaut. EndInstanceService nimmt der
Instanz am Laufzeitende die Adresse weg und laesst die Maschine ausdruecklich
stehen; danach kam nichts mehr, und sie belegte fuer immer einen Platz auf dem
Host. ArchiveAndTearDown ist der Schritt danach: vierzehn Tage nach dem Ende
wird die Maschine archiviert und geloescht.

Die eine Regel: niemals loeschen, bevor das Archiv nachweislich existiert. Ein
vzdump kann mit einer Auftragskennung enden und trotzdem nichts hinterlassen —
volle Ablage, abgebrochener Lauf, ein Fehler im Gast. Deshalb steht zwischen
Sichern und Loeschen eine echte Nachschau auf der Ablage (backupsFor), und der
juengste Eintrag muss nach dem Beginn dieses Laufes entstanden sein: eine
naechtliche Sicherung von gestern ist kein Archiv, dem der letzte Tag fehlen
darf.

Beide Proxmox-Aufrufe liefern nur eine Kennung, keine Zusage, also wird auf den
Auftrag gewartet und danach nachgesehen — beim Herunterfahren, ob der Gast
wirklich steht, beim Sichern, ob die Datei liegt. Unmittelbar vor dem Loeschen
wird der Datensatz neu gelesen: eine Instanz, die in der Zwischenzeit
wiederbelebt wurde, wird nicht geloescht. Keine Ausnahme entkommt — ein
Fehlschlag ist false und ein Grund in teardown_error, weil dieser Ablauf spaeter
im Zeitplan ueber viele Instanzen laeuft.

Die Ablage kommt aus einer Einstellung (provisioning.proxmox.archive_storage,
Vorgabe local wie bei den naechtlichen Sicherungen) UND wird gegen die Ablagen
des Knotens geprueft. Fehlt sie oder nimmt sie keine Sicherungen auf, bricht der
Abbau ab, bevor eine Kundenmaschine dafuer heruntergefahren wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 11:15:52 +02:00
nexxo 91d3ce4064 Vier Spalten zur Verfolgung von Archivierung und Abbau von Instanzen
archive_volid: speichert den Ort des Archivs, ohne den es nach 12 Monaten
nicht wiederzufinden ist.
archived_at: speichert den Zeitpunkt der Archivierung, daraus berechnet sich
die 12-Monats-Frist.
torn_down_at: speichert den Zeitpunkt der Maschinenlöschung, getrennt von
archived_at, damit der Zwischenstand sichtbar bleibt, wenn Archivierung
erfolgreich war aber Löschung noch nicht versucht oder gescheitert ist.
teardown_error: speichert die Fehlermeldung beim Löschen in Klartext, damit
ein Betreiber ohne Log-Suche reagieren kann.

Vier Tests zeigen, dass die Felder auf null stehen, in Carbon casten und
dass der Zwischenstand (archiviert, nicht abgebaut) ein gültiger Zustand ist.
Eine Mutation-Prüfung bestätigt, dass die Tests greifen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:55:44 +02:00
nexxo 6ab868c522 Kuendigung B1, Task 1: einzelner vzdump und Nachschau auf der Ablage
backupNow() faehrt einen einmaligen vzdump (mode=stop, weil der Abbau die
Maschine vorher ohnehin herunterfaehrt) und liefert die Auftragskennung.
backupsFor() ist das eigentliche Fundament fuer den spaeteren Abbau: sie
fragt nach, was auf der Ablage wirklich liegt, statt der Auftragskennung zu
vertrauen — ein vzdump kann enden und trotzdem kein Archiv hinterlassen.

$storage ist an beiden Methoden ein Pflichtparameter, keine Einstellung: der
Client raet nicht, welche Ablage gemeint ist, und wiederholt damit nicht den
fest verdrahteten "local"-Namen aus createBackupJob().

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:48:58 +02:00
nexxo 37e1914246 Merge branch 'claude/nice-moser-521659'
# Conflicts:
#	VERSION
#	deploy/install-agent.sh
#	deploy/update.sh
2026-08-04 10:31:59 +02:00
nexxo b3ddc44256 Zweite Fix-Welle: kein „beendet" ueber einem laufenden Aufbau
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Zwei Nachwirkungen der ersten Fix-Welle (c9fef59).

1 — Die Regression, die sie selbst gesetzt hat. `endedAt()` fragte nur
„laeuft gerade nichts?" und nahm dann die juengste beendete Instanz. „Nichts
in Betrieb" ist aber nicht dasselbe wie „mit uns fertig": eine frisch
bestellte Instanz entsteht als `reserving` (ReserveResources) und bleibt das
den ganzen Bereitstellungslauf lang, `failed` (Order::markFailed) steht, bis
ein Betreiber wiederholt — beide fehlen in der Betriebs-Abfrage. Ein
wiederkehrender Kunde, der eben bezahlt hatte, las deshalb „Ihre Cloud ist
beendet." samt „Neues Paket buchen", direkt ueber dem Streifen, der seinen
laufenden Aufbau zeigte.

Jetzt muss die JUENGSTE Instanz des Kunden die beendete sein. Alle sechs
Instanzzustaende nachgeprueft (reserving, provisioning, active, failed,
cancellation_scheduled, ended; `suspended` ist seit 2026_07_31_160000 keiner
mehr, sondern eine eigene Marke) — jeder ausser `ended` ganz oben heisst: es
geschieht etwas Neueres.

Dazu eine zweite Bedingung, die die erste allein nicht traegt:
ReserveResources parkt eine bezahlte Bestellung ohne Platz und legt dabei GAR
KEINE Instanz an, bis zu vierzehn Tage. Die juengste Instanz ist in diesem
Fenster weiterhin die alte, beendete. Der Kasten bleibt deshalb weg, solange
fuer den Kunden ein Aufbau laeuft — dieselbe Bedingung, unter der
CustomerProvisioning den Fortschrittsstreifen zeigt. Zwei Bauteile auf einer
Seite duerfen einander nicht widersprechen.

2 — Das Versprechen stand noch dort, wo entschieden wird. Die erste Welle hat
drei von vier Stellen zurueckgenommen; die vierte war der Kuendigungsdialog
selbst. Der Kunde las dort einen Liefergegenstand („einen Link zum
Herunterladen", „erhalten Sie ... einen vollstaendigen Datenexport"), klickte
einmal auf Ja — und die Vertragsseite sagte danach nur noch „Ihr Wunsch ist
vermerkt, wir melden uns". Beide Saetze sind jetzt auf dasselbe Mass gebracht:
kein Liefergegenstand, keine Frist, kein Link, solange der Export nicht gebaut
ist. Der wahre Teil bleibt wortgleich stehen — ab dem Laufzeitende ist die
Cloud nicht mehr erreichbar, bis dahin selbst sichern.

lang/{de,en}/order.php bleibt absichtlich unveraendert: dieser Satz steht im
Verkauf und beschreibt, was das Produkt zusagt. Ihn zu streichen aendert das
Angebot und ist eine Entscheidung des Eigentuemers. Begruendung im Bericht.

Zu beiden Befunden wurde der Fix zurueckgedreht und die neue Zusicherung rot
gesehen (3 rot beim Waechter, 2 rot bei den Sprachdateien), dazu die
Gegenprobe mit einem zu breiten Waechter (1 rot). Ganze Suite: 2842 gruen,
0 rot.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:25:01 +02:00
nexxo 4debc79883 Eine hängende Sperre ist jetzt ein Knopf, kein SSH-Zugang
Am 4. August 2026 hielt ein einziger Aufruf — `timeout 45 docker compose
exec` ohne `--kill-after` — die Sperre stundenlang, und jeder folgende
Lauf wurde übersprungen. Behoben ist die Ursache in v1.6.5; was fehlte,
war der Griff für das nächste Mal. Er lag per SSH auf dem Wirt.

Die Konsole kann ihn nicht selbst führen: sie ist www-data in einem
Behälter, der Sperrenhalter ist ein Prozess auf dem WIRT. Also bittet
sie den Agenten, und der ruft den root-eigenen Helfer — dasselbe Muster
wie `apply-proxy-hosts`, mit eigener sudoers-Zeile.

Die Bitte liegt in einer EIGENEN Datei, und das ist keine
Geschmacksfrage: der Agent nimmt die Sperre in seinen ersten Zeilen,
lange bevor er den Postkasten ansieht. Ein blockierter Lauf steigt
vorher aus — eine Entsperr-Bitte im Postkasten erreichte ihn also genau
dann nie, wenn sie gebraucht wird. Dazu nimmt der Postkasten eine Bitte
zur Zeit an, und die dreißig Minuten, in denen dort eine wartende
Update-Anfrage liegt, sind die, in denen jemand entsperren will.

Der Dienstbenutzer sagt „gib die Sperre frei", nicht „töte 1234": welcher
Prozess das ist, sucht der Helfer selbst. Dürfte der Anrufer die Nummer
liefern, wäre die Freigabe das Recht, jeden beliebigen Prozess als root
zu beenden.

Beendet werden alle, die die Sperrdatei OFFEN halten — nicht nur der,
der das flock genommen hat. Ein flock hängt an der offenen
Dateibeschreibung, und die wird vererbt: stirbt der Agent, sein
hängendes `docker compose exec` aber nicht, bleibt die Sperre gehalten.
Genau das war der Vorfall. Verschont bleiben PID 1 und der Anrufer samt
Vorfahren — im Betrieb hält der blockierte Agent die Datei selbst offen
und ist zugleich der, der anruft.

Erst SIGTERM, fünf Sekunden, dann SIGKILL. Eine Frist ohne Nachdruck ist
keine Frist.

Bestätigt wird im Modal (R23), das VORHER nennt, was es beendet — PID,
Laufzeit und Kommandozeile aus dem Lebenszeichen. Eigene Berechtigung
`deployment.unblock`, nicht `site.manage`: wer aktualisieren darf, darf
damit nicht automatisch in einen laufenden Vorgang hineingreifen.

Der Helfer-Vertrag steigt auf 3, und update.sh verlangt ihn. Ohne das
wäre der Knopf auf einem Wirt, der install-agent.sh seither nicht mehr
gefahren hat, ein Knopf, der still nichts tut — und die Konsole sagt es
jetzt, statt den Betreiber dorthin zurückzuschicken, wo er ohne sie
schon war.

Geprüft wird ausgeführt, nicht begutachtet: der Helfer läuft im Test
gegen eine echte Sperrdatei mit echten Prozessen daran. Das hat gleich
einen Fehler gefunden — der Helfer erbt den Deskriptor und hielt seine
eigenen Kommandosubstitutionen für Halter, sodass die Runde nie zum Ende
gekommen wäre.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:07:24 +02:00
nexxo 9fa45e869f Ein Terminal auf den CluPilot-Server selbst
Eigene Faehigkeit, eigener Schluessel, eigene Tuer. Die Bruecke bleibt
unveraendert: sie kennt keine Hosts, nur Tickets.

Den Weg zum Wirt traegt die root-eigene Haelfte des Updaters — sie holt
sich die oeffentliche Haelfte selbst, prueft sie hart und schreibt die
Optionsliste, die das Dienstkonto nicht bestimmen darf. Kein sudo-Weg
dorthin: einen Root-Schluessel eintraegt ein Mensch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:06:50 +02:00
nexxo c9fef59983 Fix-Welle: die Kuendigung sagt jedem nur das, was fuer ihn stimmt
Vier Befunde aus dem Gesamt-Review, und alle vier hatten dieselbe Wurzel:
`export_wish` fuehrt drei Zustaende, und jede Stelle, die den Kunden
ansprach, kannte nur zwei.

K1 — Der Streifen im Dashboard trug einen Schalter, und `(bool) null` ist
`false`. Wer vor dieser Ausrollung gekuendigt hat, las unter dem Streifen
„Kein Export gewuenscht" — als waere das seine eigene Antwort. Jetzt stehen
dort dieselben zwei Auswahlfelder wie im Kuendigungsdialog: gleiche Frage,
gleiche Form, und ein unbeantworteter Zustand markiert schlicht keines von
beiden. Der Satz daneben fragt dann, statt zu behaupten, und sagt, was
passiert, wenn die Frage offen bleibt.

K2 — Die Vertragsseite versprach jedem den Export, auch dem, den der Dialog
eine Sekunde vorher mit einem bewussten „Nein" genau dorthin umgeleitet
hatte. Drei Fassungen statt einer, an `export_wish` gebunden. Die Ja-Fassung
verspricht dabei nicht mehr den Export selbst, sondern dass der Wunsch
vermerkt ist und sich jemand meldet — den Export gibt es nicht, und ein
gebundenes, aber weiterhin unhaltbares Versprechen haette den Fehler nur
verschoben.

Dazu der Zustand danach: eine `ended`-Instanz holt Dashboard::render() nicht
mehr, und der Kunde fiel in denselben Zweig wie jemand, der noch nie etwas
bestellt hat — „Ihre Cloud wird eingerichtet." samt „Paket buchen", am Tag,
an dem ihm die Adresse eingezogen wurde. Der Fall hat jetzt seinen eigenen
Kasten, mit dem Datum, an dem das Paket endete.

W1 — Die Erinnerungsmail behauptete im Praesens, wir bereiteten bereits einen
Export vor. Der Satz sagt jetzt, was stimmt. Und die Antwort hatte in der
ganzen Konsole keinen einzigen Leser: ein „Ja" landete in einer Spalte, die
niemand je zu Gesicht bekam. Ueber der Instanzliste steht deshalb ein
Abschnitt „Datenexport bestellt" — wer, und bis wann. Nicht als Plakette in
der Zeile, weil die Liste geblaettert ist und ein alter Eintrag auf Seite acht
saesse; nicht auf der Uebersicht, weil ein Hinweis, den nichts je wieder
abraeumen kann, Moebel waere.

W3 — Die einzige Pruefung zur Anzeige der Antwort konnte nicht fehlschlagen:
`x-ui.switch` rendert beide Woerter und ueberlaesst dem CSS die Auswahl, also
war `assertSee('Kein Export gewuenscht')` bei true, bei false UND bei null
gruen. Nachgewiesen mit einer Wegwerf-Pruefung gegen den alten Streifen:
dreimal derselbe Satz, dreimal gruen. Jetzt drei Pruefungen, je eine pro
Zustand, am `checked`-Attribut der Auswahlfelder.

Zu jedem der vier Punkte wurde der Fix kurz zurueckgedreht und die neue
Zusicherung rot gesehen; die Ergebnisse stehen im Bericht.

Ganze Suite: 2819 gruen, 2 rot — beide fremd. ReadinessPageTest scheitert an
`server.private_key` aus der parallel laufenden Terminal-Arbeit im selben
Baum; HostStepTest ist auf main vorbestehend rot (install-agent.sh traegt
CONTRACT=3, update.sh HOST_STEP_NEEDS=2, beide unveraendert).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 10:00:36 +02:00
nexxo 6a5609cfc7 Ein einzelner übersprungener Lauf ist kein Ausfall
Die Konsole meldete „kommt seit HH:MM nicht an die Arbeit", sobald der
Agent EINMAL an der Sperre vorbeilief. Gemessen wurde das bei einem
Überholen von neun Sekunden: Zeitgeber und Wächter laufen beide
minütlich, einer nimmt die Sperre, der andere geht weg. Das ist Betrieb,
kein Fehler — und der Besitzer hat daraufhin eine Stunde lang eine
gesunde Anlage auseinandergenommen.

Der Kopfkommentar an der Stelle kannte den Unterschied längst („ließe
sich von einem gesunden Überholen zweier Läufe nicht unterscheiden").
Die Dauer wurde mitgeführt, nur gegen nichts verglichen.

Der Agent zählt die Serie jetzt mit (`skips` im Lebenszeichen), die
Konsole macht ab zwei Läufen eine Meldung daraus. Gezählt wird in
LÄUFEN, nicht in Minuten: wie oft der Zeitgeber wirklich auslöst, steht
in der systemd-Unit auf dem Wirt, die diese Anwendung nicht sehen kann.

Die Schwelle gilt für den ganzen Zustand, nicht nur für den Satz. Nur
die Meldung zu unterdrücken hätte den Fehlalarm gegen einen stilleren
getauscht: `blocked_since` blendet auch „N Aktualisierungen zurück" und
die Zielversion aus, und die wären beim ersten übersprungenen Lauf
verschwunden, ohne dass irgendwo stünde warum.

Geprüft wird der Zähler am echten Skript, nicht an einer Nachbildung
seiner Logik: der Zweig liegt vor allem Teuren, also läuft der Agent im
Test gegen eine gehaltene Sperre und steigt aus, bevor `git fetch` oder
`docker compose` in die Nähe kommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 09:42:07 +02:00
nexxo cfd1481797 Ein Streifen im Dashboard sagt, wie lange der Zugang noch steht
Eine Mail sieben Tage vorher kann im Postfach untergehen; die eigene Uebersicht
oeffnet der Kunde ohnehin. Der Streifen nennt das Datum, die Restzeit und was
danach geschieht — dass der Zugang zur Cloud endet, nicht dass irgendetwas
geloescht wird. Das ist die Frist, die ihn betrifft.

Und er traegt die Antwort zum Export: wer liest, dass die Zeit laeuft, will es
sich im selben Atemzug anders ueberlegen koennen (Aufgabe 4) — bis zum
Laufzeitende, danach nicht mehr, geprueft direkt an der Methode und nicht nur
am Schalter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 09:29:16 +02:00
nexxo 5eef03d267 Fix-Runde: Markierung im selben Versuch wie der Versand, zwei Randpruefungen
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
$instance->update(['export_reminded_at' => now()]) lag ausserhalb des
try/catch, das nur den Mailversand absicherte. Ein Fehlschlag dieses einen
Schreibzugriffs haette die Marke leer gelassen (morgen eine zweite Mail fuer
dieselbe Instanz) UND den ganzen Lauf abgebrochen, statt nur diese eine
Instanz zu ueberspringen. Jetzt beides in derselben Absicherung.

Dazu zwei Pruefungen, die der Rand "Ende schon vorbei" bislang nicht hatte:
keine Erinnerung mehr, wenn die Frist schon abgelaufen ist (kein akademischer
Fall - EndInstanceService laesst einen DNS-Fehler bewusst durch, eine
Instanz kann also real tagelang mit abgelaufener Frist stehenbleiben), und
die obere Einschlussgrenze bei genau sieben Tagen, damit beide Raender der
"hoechstens sieben Tage"-Regel durch je eine eigene Pruefung belegt sind.

Ausserdem: die Selbst-Herunterladen-Adresse selbst wird jetzt im Rendertest
geprueft, nicht nur Datum und Sprachschluessel.
2026-08-04 09:14:33 +02:00
nexxo e83b1d886a Eine Warnung, bevor die eigene Cloud den Kunden aussperrt
Ab dem Laufzeitende zieht EndInstanceService die Adresse ein — der Kunde kommt
ab dem Moment nicht mehr an seine Nextcloud. Wer selbst etwas herunterladen
will, muss es VORHER tun, und das wusste bisher niemand.

Die Auswahl ist bewusst "hoechstens sieben Tage" und nicht "genau sieben Tage":
ein Gleichheitsvergleich verfehlt jede Instanz, die zwischen zwei Laeufen
durchrutscht, und der Preis dafuer waere, dass jemand ausgesperrt wird, ohne es
gewusst zu haben.

Zusaetzlich zum Zettel: lang/{de,en}/mail_pace.php bekommen einen Eintrag fuer
ServiceEndingSoonMail, weil MailPacePageTest fuer jede Klasse in MailLane::all()
einen Anzeigenamen verlangt — ohne ihn waere die Suite rot.
2026-08-04 08:59:24 +02:00
nexxo ae8c8680bb Fix-Runde: echte Umlaute, und das Versprechen sagt "auf Wunsch"
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Befund 1: neuer deutscher Text (Kommentare, ein Testname) benutzte ae/oe/ue/ss
statt ä/ö/ü/ß — der Bestand schreibt mit echten Umlauten, das Original wird
hier nachgezogen. Betroffen: die drei Kommentare in ConfirmCancelPackage.php,
der Blade-Kommentar, sowie Kopfkommentare und ein Testname in
CancelAsksAboutExportTest.php. Der Funktionsname kuendbareInstanz() und die
Test-Fixtures (E-Mail/Subdomain "kuendigt") bleiben ASCII — ersterer ist
wörtlich aus dem Zettel übernommen, letztere sind technische Werte wie jede
andere Test-Subdomain im Bestand (acme, berger).

Befund 2 (Entscheidung des Betreibers): cancel_point_export versprach den
Datenexport unbedingt, direkt über einer Frage, die ihn an ein Ja knüpft. "auf
Wunsch" eingefügt, in beiden Sprachdateien — der Satz sagt jetzt, was der
Dialog tatsächlich tut, ohne sonst etwas am Text zu ändern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:44:20 +02:00
nexxo 7d041db5e5 Beim Kuendigen wird gefragt, ob der Kunde seine Daten will
Der Angelpunkt des ganzen Vorhabens: wer keinen Export braucht, loest keine
Arbeit aus und wartet auf nichts. Zwei Auswahlfelder und keine Checkbox — eine
Checkbox kennt keinen dritten Zustand, und "nicht angekreuzt" waere von "nein"
nicht zu unterscheiden.

Die Frage ist nicht ueberspringbar (#[Validate('required|boolean')], vor Stripe
geprueft wie jede andere Vorbedingung hier). Das macht drei bestehende
Erfolgspfad-Pruefungen zu ConfirmCancelPackage neu pflichtig in einem Feld, das
sie vorher nicht kannten — PackageCancellationTest, SettingsTest und
EndInstanceServiceTest setzen deshalb jetzt zusaetzlich exportWish, ohne dass
sich an ihren eigentlichen Zusicherungen etwas aendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 08:29:34 +02:00
nexxo 5dd75dac86 Die Instanz merkt sich, was der Kunde zu seinen Daten gesagt hat
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Drei Zustaende, nicht zwei: `null` heisst "noch nicht gefragt". Jede Instanz,
die vor diesem Bau gekuendigt wurde, hat die Frage nie gesehen — ihr ein "nein"
zu unterstellen hiesse, still fuer Menschen zu antworten, die niemand gefragt
hat.
2026-08-04 08:07:56 +02:00
nexxo cfbe339df0 Die Seitenleiste fragt zuerst, ob etwas auf dich wartet
Achtundzwanzig Eintraege in sieben Gruppen, und „System" war der Platz fuer
alles, was sonst nirgends hinpasste: Mail-Einrichtung neben einem
Rechtsdokument, neben den persoenlichen Kontoeinstellungen, neben der
Mitarbeiterverwaltung — und ganz unten die Seite, die sagt, was liegt. Der
Betreiber hat es so beschrieben: „offene Punkte ist der letzte Punkt, dann
Rolle drueber und Einstellungen wieder drueber".

Zwei Regeln ordnen es jetzt.

Was man einmal einrichtet, verlaesst die Leiste: neun Seiten liegen als
Kacheln hinter EINEM Eintrag (admin.setup), gruppiert nach dem, was sie
einrichten. Keine dieser Seiten wurde angefasst — sie behalten Route,
Berechtigung und Inhalt, es aendert sich nur der Weg dorthin. Damit ist der
Umbau rueckholbar.

Und die drei Seiten, auf denen etwas WARTET, stehen ganz oben, mit einer Zahl
daneben: das ist die Frage, mit der man eine Konsole oeffnet. Stoerungen sind
aus „Betrieb" nach oben gezogen und Zahlungsprobleme aus „Geld" — umgezogen,
nicht verdoppelt. Bei null faellt die Plakette weg, der Eintrag bleibt: eine
Seite, die verschwindet, sobald nichts offen ist, ist genau dann nicht
erreichbar, wenn man nachsehen will, ob wirklich nichts offen ist.

Zwanzig Eintraege statt achtundzwanzig, jede Seite genau einmal.

Zwei Dinge, die beim Verschieben kaputtgegangen waeren:

  * Die neun verschobenen Seiten standen nicht mehr in console(). Damit war auf
    ihnen KEIN Eintrag markiert (Codex R15, P2) und currentLabel() lieferte
    null — die Brotkrume haette dort nur noch „Konsole" gesagt. Zwei Stellen,
    eine Wurzel: die Kachelliste ist nach Navigation::setup() gewandert, wo
    beide sie lesen, und isCurrent() haelt die Tuer markiert, solange man
    dahinter steht.
  * Die Versionszeile im Fuss stand als toter Text da, waehrend die Seite mit
    dem Aktualisierungsknopf in die Einrichtung gezogen war. Gemeldet vom
    Betreiber: „man sieht es nicht, ohne genau hinzuklicken." Sie ist jetzt der
    Weg dorthin — und sagt in der Akzentfarbe, wenn etwas wartet. Wartet
    nichts, bleibt sie grau: eine Zeile, die immer ruft, ruft nie.

Die drei Zahlen liegen fuer eine Minute im Zwischenspeicher. Diese Leiste
rendert auf JEDER Konsolenseite; ohne das waeren es vier Abfragen je
Seitenaufruf — eine Abgabe, die man erst sucht, wenn die Konsole zaeh ist.

Achtzehn Zusicherungen, darunter die, auf die es ankommt: keine der
achtundzwanzig Seiten von vorher ist verlorengegangen. Die Liste steht im Test
ausgeschrieben und nicht aus der Repository-Geschichte gelesen — ein Test, der
sich seine Erwartung aus demselben Repository holt, das er prueft, prueft
nichts.

Entwurf: docs/superpowers/specs/2026-08-04-konsolen-seitenleiste-design.md

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 02:51:35 +02:00
nexxo d04a76b6ee Ein Rückweg aus der abgelaufenen Betreiber-Einladung
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Läuft der 72-Stunden-Link ab, gab es keinen Weg zurück ausser der Shell —
und die setzt dabei ungefragt auf Owner. Settings::resendInvitation() zieht
für ein noch nie benutztes Konto (last_login_at ist null) ein neues Token
und verschickt dieselbe Einladungsmail; der Broker macht das alte Token
dabei von selbst ungültig. inviteStaff() läuft jetzt in einer Transaktion,
damit eine Störung zwischen Kontoanlage und Mailversand keine für immer
blockierte Adresse mehr hinterlässt.

Dazu der Nachtrag am Testnachweis: die reflektierende Prüfung auf ein
verstecktes Passwort steigt jetzt in Arrays ab statt sie zu überspringen,
und prüft zusätzlich das gerenderte HTML statt nur die Komponenteneigen-
schaften. Drei Kleinigkeiten: ein falscher Kommentarhinweis auf eine
angeblich fehlende Übersetzungsdatei korrigiert, eine fehlende Zusicherung
gegen einen rohen Statusschlüssel ergänzt, und ein toter throttle-Wert aus
config/auth.php entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 02:24:13 +02:00
nexxo 7edd88b71c Ein Zugang zur Konsole, dessen Passwort niemand kennt
Bisher erzeugte Settings::inviteStaff() beim Einladen eines
Betreiber-Mitarbeiters ein Passwort und zeigte es dem Inhaber einmal auf dem
Bildschirm, damit er es "sicher weitergibt" -- fuer einen Zugang zur Konsole,
die die ganze Flotte verwaltet. Der Kommentar dort nannte sich selbst eine
Attrappe.

Jetzt geht eine Einladung ohne Passwort hinaus: der Eingeladene bekommt eine
Mail mit einem Link und vergibt sein Passwort selbst, ueber
App\Livewire\Auth\OperatorSetPassword. Niemand -- auch der Inhaber nicht --
kennt je ein fremdes Passwort.

Dafuer brauchte es einen eigenen Weg, den es fuer Betreiber noch nicht gab
(R21: Konsole und Portal teilen keine Identitaet). Ein eigener Broker mit
eigener Tabelle (operator_password_reset_tokens, config/auth.php), eine
eigene Route in der Gast-Gruppe der Konsole (admin.invitation), und
Operator::sendPasswordResetNotification() wirft jetzt, statt Laravels
Vorgabe zu nutzen, die auf die Portalseite verlinkt haette.

Der Einladungslink gilt 72 Stunden -- lang genug fuer ein Wochenende, kurz
genug, dass ein altes Postfach nicht auf Dauer einen Schluessel zur Konsole
haelt. Zwei-Faktor bleibt unberuehrt: die neue Seite meldet niemanden
automatisch an, der Eingeladene durchlaeuft danach die normale Anmeldung
samt ihrer bestehenden Zwei-Faktor-Pruefung. Die Route liegt hinter denselben
Netz- und Hostwaechtern wie der Rest der Konsole (RestrictAdminHost,
RestrictConsoleNetwork), ohne Sonderfall.

OperatorInvitationMail reiht sich in den Versandtakt ein (MailLane::LOCKED,
wie ResetPasswordMail und VerifyEmailMail -- ein Mensch wartet gerade) und
ist damit in der Vorschau- und Versandtakt-Uebersicht der Konsole sichtbar,
statt lautlos in die gedrosselte Spur zu fallen.

Zwei Mutationsproben gegen die tragende Zusicherung durchgefuehrt (Bericht:
.superpowers/sdd/betreiber-einladung-report.md): die erste (durch die
Vorgaengersitzung) hielt fest, dass drei Zusicherungen fallen wuerden, waere
das Konto sofort anmeldbar; die zweite -- das Passwort testweise wieder auf
die Seite gebracht -- faellt exakt an der dafuer gebauten reflektierenden
Pruefung ueber alle oeffentlichen Eigenschaften der Seite.

Suite: 2771 passed (9683 assertions).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 01:50:42 +02:00
nexxo d1755f5921 Der Update-Agent sagt, dass er lebt — auch wenn er nicht arbeiten kann
Gemeldet: „seit 1.5.1 muss ich nach jedem Update install-agent.sh fahren,
sonst kommt kein Update mehr". Die Konsole meldete „Der Update-Dienst auf dem
Server laeuft nicht" und schickte genau dorthin.

Er lief. Das Journal zeigt zwei Tage lang lueckenlos 57-59 Laeufe je Stunde.
Aber ueber zweiundachtzig Minuten hinweg startete und endete jeder Lauf in
DERSELBEN Sekunde, waehrend ein arbeitender Lauf zwei braucht: sie stiegen
alle sofort wieder aus, an der Sperre eines anderen Vorgangs — `flock -n 9 ||
exit 0`. Lautlos. Kein Journal-Eintrag (systemd sieht einen sauberen Lauf),
keine Zeile in der Statusdatei, nichts in der Konsole.

Und die Statusdatei war die einzige Lebendmeldung, die es gab. Sie wird erst
nach rund 190 Zeilen geschrieben — nach dem `git fetch` und nach einem
`docker compose exec`, beide ohne Zeitgrenze und beide unter der Sperre. Ein
Lauf, der davor aussteigt, hinterlaesst nichts, und nach zwanzig Minuten
schliesst die Konsole daraus, der Dienst sei tot. Sie schloss falsch, und die
Handlungsanweisung dazu aendert an einer gehaltenen Sperre nichts.

Drei Aenderungen:

  * Ein Lebenszeichen (agent-alive.json) als ERSTES bei jedem Lauf, vor allem,
    was blockieren kann. Zwei Zustaende: `running` heisst "ich habe die Sperre
    und arbeite", `blocked` heisst "ich bin ausgestiegen" — mit `since` (seit
    wann ununterbrochen) und `held_by` (wer, per fuser und ps).
  * Zeitgrenzen: 45 Sekunden um den docker-exec, 120 um den git fetch. Ohne
    sie wartet ein Abruf gegen eine tote Verbindung, bis das Betriebssystem
    ihn nach vielen Minuten aufgibt — und haelt dabei die Sperre.
  * Die Konsole liest das Lebenszeichen statt der Statusdatei. Der Unterschied
    ist der Punkt: Status heisst "zuletzt ERFOLGREICH nachgesehen",
    Lebenszeichen heisst "zuletzt ueberhaupt gelaufen". Ein blockierter Agent
    gilt als lebendig, aber seine Zahlen zaehlen nicht mehr als aktuell —
    `behind` und `target_release` fallen auf "unbekannt", statt eine Stunde
    alte Auskunft als frisch auszugeben.

Statt "laeuft nicht" steht dort jetzt "laeuft, kommt aber seit HH:MM nicht an
die Arbeit", mit dem Prozess darunter.

Ein Agent von VOR dieser Aenderung schreibt die Datei nicht — fuer den gilt
weiter die alte Regel. Ihn dafuer fuer tot zu erklaeren waere derselbe Fehler
mit umgekehrtem Vorzeichen; ein Test haelt das fest.

Widerlegt und damit ausgeschlossen: Besitzrechte (Wirt, .env und Behaelter
fuehren alle 1001), das Ausführbar-Bit (100755 im Repo), systemds
Startdrosselung (seit v1.1.0 abgeschaltet), ein zwischengespeicherter Zustand
im Panel (es liest bei jedem Aufruf frisch) und eine Luecke im Timer (keine).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 01:31:19 +02:00
nexxo 9f2a45c7bf Fuenf geparkte Kleinigkeiten nach der Mitarbeiterverwaltung
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Drei eigene Saetze statt einer geteilten Meldung an den drei
Inhaber-Wachen (sperren, Rolle aendern, entfernen) — jede nennt jetzt
den Grund: der Inhaber-Sitz ist der Zugang, mit dem der Kunde seine
eigene Cloud verwaltet.

Der Kommentar zum Auffangnetz in NextcloudUsers::applyRole() behauptete
einen engeren Schutz, als &&/|| linksassoziativ tatsaechlich bilden —
korrigiert statt geklammert, weil Klammern die gerade erst gebaute
|| true-Erkennung in FakeProxmoxClient gebrochen haetten, fuer einen in
der Praxis folgenlosen Fall.

Beide Fakes (FakeProxmoxClient, FakeRemoteShell) verweisen jetzt im
Kopfkommentar aufeinander: sie behandeln ein angehaengtes || true
unterschiedlich, und wer nur den einen kennt, soll das an der Klasse
lesen koennen.

Die Restnaht beim nachgeschickten Sperren (SyncSeatToNextcloud::invite())
bleibt Code wie er ist — Begruendung als Kommentar an der Stelle: die
Naht ist real, aber folgenlos (kein nc_synced_at, kein Wiederholen-Knopf,
Weg zurueck bleibt die Vordertuer).

Und ein kurzer Satz an der restore-Aktion in retry(), der die schon
vorhandene, aber weit oben stehende Begruendung buendelt: kein Feld fuer
ein faelliges enable, weil das die naechste Behauptung ueber eine Cloud
waere, in die das Portal nicht sehen kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 01:09:45 +02:00
nexxo 714f19d4d4 Der Versandtakt nennt die Mails beim Namen
Die Zuordnung zeigte class_basename(): „DormantAccountWarningMail" stand
dort, wo der Betreiber „Konto ohne Paket wird geloescht" sucht. Ein
Klassenname ist eine Auskunft ueber den Bauplan, keine ueber die Mail.

Die Namen liegen in lang/{de,en}/mail_pace.php und NICHT in MailCatalogue,
obwohl der sehr aehnlich klingt: der Katalog zaehlt Mail*arten* — vier
Mahnstufen, vier Eintraege, vier Absenderwege —, diese Seite verteilt
Mail*klassen* auf Spuren, und alle vier Mahnstufen sind EINE Klasse, die als
eine Zeile eine Spur bekommt. Zwei Listen, weil es zwei verschiedene Dinge
sind. Fehlt doch ein Name, steht der Klassenname da wie bisher statt einer
leeren Zeile — und ein Test haelt fest, dass keiner fehlt, in beiden Sprachen.

Der Warteschlangenname (mail-direkt und Geschwister) stand in der Wertspalte
zwischen Beschriftung und Eingabefeldern und las sich wie ein weiterer Wert.
Er steht jetzt als Unterzeile bei der Spur. Weg gehoert er nicht: es ist die
Zeichenkette, die der Arbeiter in docker-compose.yml abhoert.

Suite gruen, Codex ohne Befund. Der Namenstest faellt gegen die alte Fassung
— nachgemessen, nicht angenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:52:04 +02:00
nexxo 42966b66f3 Die zweite Tuer zur selben Attrappe, und die Adresse, die dem Kundenkonto gehoert
Zwei Befunde aus dem Re-Review.

Die Mailwache fehlte an retry(). sendInvite() weist ab, wenn der Versand nicht
eingerichtet ist — der Zweig `nc_synced_at === null => 'invite'` in retry()
schickt genau dasselbe `occ user:add --generate-password --email` und tat es
nicht. Der Weg dorthin ist am ersten Tag rein durch Klicken erreichbar: /users
steht offen, solange die Instanz noch in Bereitstellung ist (customer.active
prueft den Kunden, nicht die Instanz), und ohne AKTIVE Instanz sagt
mailversandBereit() `true`. Also kein Hinweis, keine Wache, Einladung hinaus,
Auftrag scheitert an `no_instance`, Zeile rot, Wiederholen-Knopf da. Wird die
Bereitstellung fertig, ohne dass der Versand steht, legte ein Klick das Konto
an, occ beendete mit 0, und die Plakette sagte "Eingeladen". Zweiter Weg zum
selben Ende: ein einmal eingerichtetes Versandkonto wird abgeschaltet, und jede
rote Zeile ohne nc_synced_at fuehrt beim Wiederholen dorthin.

Die Wache gilt nur fuer `invite`. `disable` und `restore` verschicken nichts —
sie duerfen auch ohne Mailversand laufen, und sie sind die Rueckfahrkarte aus
einem Fehlschlag. Sie zu sperren hiesse, einen offenen Zugang offen zu lassen,
weil eine Mail nicht ginge. Die Pruefung faehrt den ganzen Weg ab, mit echtem
Auftragslauf in der Mitte.

Und der W1-Fix hatte eine Zusicherung aufgeweicht: an `status === 'invited'` war
die Adresse des INHABER-Sitzes nie aenderbar, denn er steht immer auf 'active'.
An nc_username allein wurde sie es, bis linkToInstanceAdmin() greift. Die Folge
ist kein Umbenennen — laeuft die Adresse des Inhaber-Sitzes von der
Kundenadresse weg, legt "Anlegen" mit der echten Adresse eine ZWEITE Zeile fuer
dieselbe Person an, die gegen die Platzgrenze zaehlt. Der Inhaber-Sitz ist der
eine Sitz, dessen Adresse nicht ihm gehoert, sondern dem Kundenkonto.

Die Bedingung steht jetzt einmal als adresseAenderbar() statt dreimal
abgeschrieben; auseinanderlaufen muss sie nur einmal, um eine Luecke zu sein.
Der bestehende Umbenennen-Test prueft addressEditable nicht und waere gruen
geblieben — der neue faehrt am Formular vorbei und haelt zugleich fest, dass
Umbenennen am Inhaber-Sitz erlaubt bleibt.

Beide gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:33:48 +02:00
nexxo 40f255565b Ein Knopf, der eine Mail verspricht, die niemand verschicken kann
Die zweite Haelfte von K4. Die Wanderung legt das Versandkonto an; solange es
niemand ausgefuellt hat, bestand die Attrappe unveraendert fort — und sie ist
nicht der Randfall, sondern der Normalfall: der Mailserver dieses Produkts
entsteht gerade erst, das Postfach ist am ersten Tag garantiert leer.

Die Einladung verschickt NEXTCLOUD, nicht CluPilot — nur so entsteht das
Passwort dort, wo niemand sonst es zu sehen bekommt. Ohne eingerichteten
Versand kommt dort aber nichts heraus, und `occ user:add --generate-password
--email` gelingt trotzdem: Nextcloud legt das Konto an, versucht die
Willkommensmail, protokolliert intern einen Fehler und beendet mit 0. Der
Auftrag meldete Erfolg, die Zeile sprang auf "Eingeladen", die Meldung versprach
einen Link, an dem der Mitarbeiter sein Passwort selbst setzt — und niemand
bekam etwas.

sendInvite() fragt jetzt GuestMailConfig::for($instance)->available(): ein
reiner Blick in die Datenbank, kein Tunnel, keine Warteschlange, deshalb darf er
auf der Seite stehen. Steht der Versand nicht, geht kein Auftrag hinaus, der
Sitz bleibt unveraendert — insbesondere ohne Anmeldenamen — und die Meldung sagt,
dass nichts verschickt wurde und woran es liegt.

Drei Entscheidungen dabei:

Der Knopf bleibt stehen, der Hinweis steht ueber der Tabelle. Ihn an jeder Zeile
verschwinden zu lassen liest sich nicht als "geht hier gerade nicht", sondern als
"das kann dieses Produkt nicht" — genau die Beschwerde, die schon einmal dazu
gefuehrt hat, dass die Aktionsspalte immer gezeichnet wird. Und der Zustand ist
voruebergehend: er endet, sobald der Betrieb das Konto ausfuellt.

Die Wache steht VOR dem Ratelimit. Sonst haette ein Inhaber seine Versuche
aufgebraucht, bevor ueberhaupt einer hinausgehen konnte.

Ohne laufende Instanz greift sie gar nicht: dann scheitert der Auftrag ohnehin an
`no_instance` und die Zeile sagt das im Klartext. Diese Wache gilt dem anderen
Fall — die Cloud laeuft, nur der Versand fehlt.

Das Anlegen bleibt offen: es verspricht ausdruecklich keine Mail, und der
Hinweistext sagt das auch. Der Bereitstellungsschritt ist unangetastet und bleibt
bei "nicht eingerichtet ist etwas anderes als kaputt".

Fuenf Zusicherungen, drei davon gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen; die
uebrigen zwei sind Grenzpruefungen und muessen in beide Richtungen gruen sein.
Acht Bestandspruefungen richten den Versand jetzt ueber eine eigene
Hilfsfunktion ein — zwei davon haetten sonst aus dem falschen Grund bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-04 00:14:27 +02:00
nexxo f62304a245 Jemanden aus einer Gruppe zu nehmen, in der er nicht ist, ist kein Fehler
K3. `mitarbeiter` und `nur-lesen` legt niemand an — sie entstehen erst, wenn
`user:add --group=…` sie zum ersten Mal braucht. `occ group:removeuser` legt
nichts an und beendet mit Fehlercode, wenn die Gruppe fehlt, und run() verundet
alle Exitcodes. Auf einer frischen Instanz scheiterte damit die erste
Rollenaenderung dauerhaft: "fehlgeschlagen — Die Cloud hat die Aenderung nicht
angenommen", und Wiederholen waehlte wieder role, also wieder denselben
Fehlschlag.

`2>/dev/null || true` hinter dem Entfernen, mit derselben Begruendung wie in
HostFirewall::releaseMany(): nicht in der Gruppe zu sein IST der gewuenschte
Endzustand. Nur fuers Entfernen — ein gescheitertes group:adduser bleibt ein
Fehlschlag, denn wer in keiner Gruppe landet, sieht in seiner neuen Cloud
nichts.

Warum die Suite das nie sah: FakeProxmoxClient liess jeden nicht verskripteten
Befehl gelingen, und die Pruefungen belegten die erzeugte Befehlsmenge, nie die
Antwort des Gasts. Der Fake beachtet jetzt ein abschliessendes `|| true` — das
ist eine Aussage der Shell, nicht des Aufrufers, und ein Fake, der trotzdem
einen Fehlercode zurueckgaebe, liesse einen Test beweisen, dass ein Befehl
scheitert, den keine echte Shell je scheitern laesst. Damit haelt die Pruefung
den Fake ausdruecklich auf Fehlercode und sieht applyRole() trotzdem true
liefern.

Dazu ein Testkommentar, der den falschen Schutz benannte: bei owner/admin auf
denselben Gruppennamen traegt `if ($gruppe !== $ziel)`, nicht array_unique.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:57:15 +02:00
nexxo f476ee6bd1 Die Adresse ist die Person, sobald es das Konto im Gast gibt
W1. `addressEditable` hing an status === 'invited' — und nichts im Bestand
setzt seats.status je von 'invited' auf 'active'. Ein eingeladener Sitz blieb
damit fuer immer 'invited' und seine Adresse dauerhaft aenderbar, entgegen dem
eigenen Kopfkommentar dieser Klasse.

Der Ablauf: einladen fuer a@x, spaeter im Modal auf b@y aendern. seats.email
wird b@y, nc_username bleibt a@x (richtig, Nextcloud kann nicht umbenennen),
und kein Befehl traegt die neue Adresse in den Gast. Danach schickt "Erneut
senden" ein user:welcome --reset-password 'a@x': das Portal fuehrt b@y als
Inhaberin des Sitzes, tatsaechlich haelt a@x den Zugang und bekommt jederzeit
einen neuen Zuruecksetzen-Link.

Massgeblich ist jetzt blank($seat->nc_username) — genau die Bedingung, die der
Kommentar ohnehin meinte: einmal gesetzt, danach unveraenderlich. Der Kommentar
ist berichtigt. Beide Stellen, das Anzeigen und die erneute Pruefung in save(),
lesen dieselbe Angabe; die hydrierte Eigenschaft bleibt ungeglaubt.

Die Adresse nachtraeglich in den Gast zu fahren ist ausdruecklich nicht Teil
dieses Durchgangs.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:57:14 +02:00
nexxo 1fd5d5f8d2 Was der Auftrag ausfuehrt, ist die Absicht von jetzt, nicht die von vorhin
Drei Befunde aus dem Gesamt-Review, alle dieselbe Klasse: die Zeile im Portal
behauptet etwas, das in der Cloud des Kunden nicht gilt.

K1 — Entziehen, waehrend die Einladung noch in der Warteschlange steht. Der
Arbeiter teilt sich die Warteschlange mit der bezahlten Bereitstellung; das
Fenster ist Minuten lang. queueSync() stieg bei nc_synced_at === null aus und
kannte damit den dritten Waechter-Fall nicht: bei `pending` entsteht dort
gerade etwas, das gesperrt werden muss. Und der invite-Auftrag liest den Status
jetzt am Ende frisch aus der Datenbank nach und schiebt bei revoked/suspended
ein disable hinterher — dieselbe Begruendung wie beim schon gebauten "ein
angelegtes Konto sofort vermerken". Vorher endete der Ablauf mit
status=revoked, nc_state=synced und einem aktiven Konto in der Nextcloud, ohne
jeden Knopf, es nachzuholen.

K2 — retry() konnte ein gescheitertes Entsperren nie wiederholen: die Ableitung
kannte disable, invite und role, aber kein enable, und waehlte deshalb role.
Der Auftrag fuhr Gruppen und Quota, gelang, die Zeile sprang auf "Aktiv" — und
user:enable war nie geschickt. Woran das zu erkennen waere, steht nirgends am
Sitz; ein Feld dafuer waere die naechste Behauptung ueber die Cloud, die
irgendwann nicht mehr stimmt. Deshalb raet retry() nicht, sondern schickt an
einer offenen Zeile beides: der neue Auftrag `restore` sperrt auf UND setzt die
Rolle. suspend() bleibt bei enable, denn dort ist bekannt, was fehlt.

W2 — der Inhaber konnte sich selbst aussperren. setRole() nahm jede Rolle aus
Seat::ROLES an, also auch owner; das Auswahlfeld bietet sie nicht an, die
Livewire-Methode ist trotzdem oeffentlich erreichbar. Mit zwei Inhaber-Sitzen
griff die Zaehlung in revoke() nicht mehr, und der echte Inhaber bekam
user:disable admin samt user:auth-tokens:delete admin in seine eigene Cloud.
revoke() und setRole() weisen owner jetzt genauso ab wie suspend(), und owner
ist keine zulaessige Zielrolle mehr. Damit faellt die Zaehlung selbst weg —
eine Sperre, die man sich erst erarbeiten muss, ist keine — und mit ihr die
Meldung users.last_owner.

Sechs Pruefungen, jede einzeln gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen.
Umlaute in den beruehrten Dateien nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:56:48 +02:00
nexxo 3704620bb5 Ein Knopf, der nur wieder rot zurueckkommt, und eine Zeile, die niemand einlud
Zwei Reste aus dem letzten Fix, beide dieselbe Klasse: die Zeile behauptet etwas
ueber den Gast, das dort nicht gilt.

Der Wiederholen-Knopf an einer entzogenen, nie gespiegelten Zeile lief auf
user:disable gegen einen Benutzer, den es nie gab — scheitert, dieselbe rote
Zeile, beliebig oft. retry() traegt jetzt denselben nc_synced_at-Vorbehalt wie
queueSync(), mit invite als Ausnahme, denn genau dafuer ist der Knopf da. Und
gezeichnet wird er nur noch, wo der Server ihn auch annimmt.

Nach einer Wiederaufnahme stand nc_state auf synced und status auf invited, also
zeichnete die Spalte "Eingeladen" — fuer jemanden, den niemand eingeladen hat
und dessen Konto im Gast weiter gesperrt ist. nc_state geht beim Wiederaufnehmen
zurueck auf none; nc_username und nc_synced_at bleiben, denn an letzterem haengt
das Entsperren beim folgenden Einladen. Eine Pruefung geht den ganzen Weg.
2026-08-03 22:46:32 +02:00