# Handoff — vom grünen Test zum ersten echten Durchlauf **Stand:** 2026-07-30, `main` auf `v1.3.44`, **1686 Tests grün.** **Zweck:** In dieser Nacht wurden Host-Onboarding, VM-Erstellung und der Stripe-Prozess vollständig geprüft und der größte Teil der Funde behoben. Was bleibt, ist unten beschrieben. Die Kernaussage in einem Satz: **die Testsuite war grün, und trotzdem hätte kein Host durchinstalliert und keine VM ausgeliefert werden können.** --- ## 0. Die Lektion, die den ganzen Rest erklärt Alle Funde waren gegen eine grüne Suite unsichtbar, und zwar systematisch: - `HostOnboardingEndToEndTest` fährt die ganze Pipeline gegen `FakeRemoteShell`, dessen Standardantwort **Erfolg** ist. Der Test beweist, dass die Zustandsmaschine richtig durchzählt — über das Verhalten irgendeines Befehls sagt er nichts. - Rund ein Dutzend Tests schrieben in `config('provisioning.plans.*')`, einen Schlüssel, den es seit dem Katalog-Umbau nicht mehr gibt (und es existiert ein Test, der genau das behauptet: `expect(config('provisioning.plans'))->toBeNull()`). Jede dieser Zeilen war wirkungslos; die Tests waren aus dem falschen Grund grün. - Mehrere Tests prüften eine Spalte, die der Code eine Zeile vorher selbst geschrieben hatte. **Konsequenz für die nächste Session:** Ein Testlauf ist keine Abnahme. Jeder Arbeitsblock unten endet mit einem Schritt auf echter Hardware, nicht mit „grün". --- ## 1. Entscheidungen aus dem Brainstorming (verbindlich) | Frage | Entscheidung | |---|---| | Woher kommt die Software im Gast? | **Vorlage bringt Docker + Compose mit, Nextcloud installiert sich beim ersten Start** aus `NEXTCLOUD_ADMIN_*`, die die Pipeline in die `.env` schreibt. Vorlage bleibt kundenunabhängig, Passwörter werden nie in ein Image gebacken. | | Proxmox-Version | **PVE 9 auf Debian 13 trixie.** Die Codename-Tabelle in `InstallProxmoxVe` kennt beides; PVE 8/bookworm kann bleiben, getestet und unterstützt wird 9. | | Traefik | **Systemdienst (Binary + systemd-Unit), pro Host**, installiert *und geprüft* von einem neuen Pipeline-Schritt. Kein Docker auf dem Hypervisor — nftables bleibt einziger Eigentümer der Host-Firewallregeln. | | `vmbr0` | **Vollautomatisch**, mit Selbstrücknahme-Zeitgeber (siehe Block B). | | Testumgebung | **Ein dedizierter Server mit Debian 13**, neu aufsetzbar. Kein zweiter Rechner nötig. | | Testpaket | Eigene Paketfamilie **„Test"**: 20 GB Platte, 1 GB RAM, 1 Kern, 5 GB Kontingent. Nach dem Beweis wieder aus dem Verkauf nehmen. | | ACME | HTTP-01 pro Host. **Kein** Wildcard/DNS-01 — pro Kunde entsteht genau ein Zertifikat, unabhängig von der Host-Zahl. | **Nicht geeignet:** Hetzner Cloud (CPX/CX) — keine verschachtelte Virtualisierung, also `/dev/kvm` nicht vorhanden, also startet kein Gast. Unabhängig von der Größe. Bei netcup-VPS ist es produktabhängig; entscheidend ist `grep -cE 'vmx|svm' /proc/cpuinfo && ls -l /dev/kvm`. --- ## 2. Was heute Nacht behoben und ausgeliefert wurde Sechs Commits, `8440266` → `9da1358`, Tag `v1.3.44`. ### Stripe / Geld - **Nichts konnte ein Stripe-Abo beenden.** Kündigung und Widerruf schrieben nur lokale Zustände; Stripe erfuhr nie davon, und die nächste Abbuchung wurde **als echte Rechnung aus der lückenlosen Serie ausgestellt und versendet** — monatlich, unbegrenzt, für eine abgeschaltete Leistung. Jetzt: Kündigung zum Periodenende, Widerruf sofort, und eine Rechnung wird nur noch ausgestellt, wenn ihr Abrechnungszeitraum **vor** dem Vertragsende begann. - Kündigung lief auf **Monatstakt auch bei Jahresverträgen** (bis zu elf bezahlte Monate verloren). Jetzt aus `current_period_end`. - **Einrichtungsgebühr** wurde überall beworben und **nie berechnet** — jetzt eine Einmalposition am Checkout, brutto, auf der ersten Rechnung. - Das Kundenportal zeigte **fünf erfundene Rechnungen**, eine erfundene Ausgabenkurve und eine erfundene nächste Abbuchung, während die echten Belege existierten und nirgends im Portal auftauchten. Jetzt die echten. - **Widerruf erstattet voll** (Ihre Entscheidung), Stornorechnung für **jede** Abbuchung im Zeitfenster, nicht nur die erste. - Ein Absturz nach dem Auftrags-Commit ließ einen bezahlten Kauf **dauerhaft unfakturiert** — `resume()` holt das jetzt nach, idempotent. - Klick auf „Upgrade" löschte stillschweigend eine vorgemerkte Abstufung und tat sonst nichts. Behoben. - **Reverse-Charge-Kunden zahlten 20 % zu viel**: ein Stripe-Preis für alle, also Bruttobetrag auch für den, dem keine Steuer berechnet wird — und der Beleg wies den ganzen Betrag als Netto aus. Jetzt **zwei Preise je Paket** (brutto/netto), Auswahl an der Kasse über `TaxTreatment`. - **UID-Prüfung gegen VIES** gebaut (vorher setzte niemand `vat_id_verified_at`, Reverse Charge konnte also nie auslösen). Drei Ergebnisse: bei „Register nicht erreichbar" wird **nichts** geschrieben. ### Host-Onboarding - **Debian-Codename war fest auf `bookworm`** — ein heutiger Server hätte PVE-8-Quellen gegen Debian 13 bekommen. Jetzt aus `/etc/os-release`, unbekannte Releases brechen ab. - **WireGuard-Sackgasse:** Die Tunnel-IP wurde gespeichert, bevor der Tunnel bewiesen war; danach wählte *jeder* Verbindungsversuch inklusive Konsolen-Wiederholung diesen kaputten Tunnel, und der reparierende Code war unerreichbar. Rettung nur per Datenbank-Handarbeit. Jetzt gilt der Tunnel erst mit bewiesenem Handshake. - **wg0 hätte den Neustart nicht sicher überlebt** (`||`-Fallback verdeckte die fehlende systemd-Aktivierung); **der Neustart konnte eine nicht mehr bootende Maschine hinterlassen**; **`ConfigureProxmox` tat nichts** (kein `vmbr0`, Datacenter- Firewall aus → die „nur 80/443"-Regeln der Kunden-VMs waren **wirkungslos**); der Rolle fehlte **`Sys.Modify`** (jede Kundenbereitstellung wäre am Backup-Schritt gestorben); nftables verwarf **jedes ICMP** (IPv6 und PMTUD gebrochen); `api_token_ref` hing an `APP_KEY` statt am `SECRETS_KEY`. - Neu: **`VerifyVmTemplate`** — ein Host geht nicht mehr auf „aktiv", wenn die Vorlage fehlt. Vorher starb der erste bezahlte Auftrag *nach* der Zahlung. ### VM-Erstellung - **Das 14-tägige Kapazitätsparken war unerreichbar:** Abfrageintervall 120 s gegen Schritt-Zeitlimit 60 s, also lief jeder Wiedereinstieg in eine Zeitüberschreitung. Ein bezahlter Auftrag ohne freien Host war nach **sechs Minuten** ein Fehlerfall. Die ganze Warteschlange war toter Code. - **Jeder `occ`-Aufruf lief als root** statt `www-data`; Nextcloud verweigert das. Jetzt ein gemeinsamer Erbauer (`App\Support\NextcloudOcc`) plus ein Test, der jede neue `docker compose exec`-Stelle außerhalb davon verbietet. - Ein **einzelner zuckender HTTPS-Test verurteilte eine fertige Cloud** zum Fehlerfall. - Eine nachgewiesene eigene Domain wurde **nie geroutet**, wenn zufällig ein Neustart lief; gekaufter Speicher wurde **abgerechnet und nie geliefert**. Der „läuft schon etwas?"-Schutz fragt jetzt, ob der laufende Lauf die Arbeit **tatsächlich abdeckt**. - Die `address`-Pipeline lief in der falschen Reihenfolge (Zertifikat vor vertrauenswürdigem Hostnamen → gültiges Zertifikat auf Nextclouds „untrusted domain"-Fehlerseite). - Eine geänderte Gast-IP war **unreparierbar** (502 ohne Weg zurück). - Der Hetzner-DNS-Abgleich las **nur die erste Seite** → ab ~100 Einträgen ein **zweiter A-Record** für denselben Namen. --- ## 3. Was noch zu tun ist — vier Blöcke, in dieser Reihenfolge ### Block A — Goldene VM-Vorlage (kritischer Pfad, blockiert alles) Es gibt **keine** Vorlage auf `template_vmid 9000`. Ohne sie kann nichts ausgeliefert werden. Zu tun: - Debian-13-VM auf dem dedizierten Server, ~20 GB Platte, cloud-init-fähig (`qemu-guest-agent` **muss** drin sein — `WaitForGuestAgent` hängt daran). - Docker + Compose, `/opt/nextcloud/` mit `docker-compose.yml`, das `NEXTCLOUD_ADMIN_USER`/`NEXTCLOUD_ADMIN_PASSWORD`/`MYSQL_PASSWORD` aus `.env` liest und beim ersten Start selbst installiert. - **`user: www-data` am `app`-Dienst** — sonst schlagen alle `occ`-Aufrufe fehl. - Partition als **letzte** auf der Platte, **kein LVM** — `GrowGuestFilesystem` kann eine nicht-letzte Partition nicht vergrößern und erkennt LVM bewusst nicht (es würde sonst ein Kontingent über ein nicht gewachsenes Dateisystem schreiben). - Als Proxmox-Vorlage konvertieren, vmid 9000. - **Schriftliches Runbook dazu**, versioniert im Repo. Die Vorlage ist ab dann Ihr wichtigstes Artefakt und gehört nicht in mündliches Wissen. ### Block B — `vmbr0` vollautomatisch (riskantester Code des Vorhabens) Eigener Schritt, eigener Abnahmetest. Muster: 1. Aktuelle Netzkonfiguration sichern. 2. Systemd-Timer auf 5 Minuten, der sie zurückspielt und neu startet. 3. Brücke aktivieren. 4. **Von außen** prüfen, ob der Host antwortet. 5. Erst dann den Timer abbestellen. Der Schritt muss **erkennen**, was er vorfindet — DHCP auf einer Schnittstelle (Cloud) gegen geroutete Einzel-IP mit Gateway außerhalb des Subnetzes (Hetzner-Dedicated) gegen netcup. Eine Brücke, die für den einen Fall richtig ist, nimmt den anderen vom Netz. `ConfigureProxmox` bricht heute bewusst mit einer Anleitung ab; dieser Block ersetzt das. ### Block C — Traefik als Systemdienst Neuer Schritt zwischen `SecureHostFirewall` und `CompleteHostOnboarding`: - Binary installieren, systemd-Unit, statische Konfiguration mit `websecure`-Entrypoint und `letsencrypt`-certResolver, **deren Namen zu dem passen müssen, was `SshTraefikWriter::render()` schon ausgibt** — hier zuerst nachlesen, nicht raten. - Dynamisches Verzeichnis anlegen (`TRAEFIK_DYNAMIC_PATH`, Vorgabe `/etc/traefik/dynamic`), Dateiprovider darauf zeigen. - **Prüfen, nicht nur installieren:** Dienst läuft, 80/443 belegt, Ping-Endpunkt antwortet. Ein Host darf nicht „aktiv" werden, wenn das Routing nicht steht. - ACME braucht Port 80 **erreichbar** — die Firewall öffnet ihn, aber Traefik muss lauschen, bevor das erste Zertifikat angefordert wird. ### Block D — Kleinigkeiten und eine kaufmännische Entscheidung - **Rollen-Konvergenz auf bereits aktiven Hosts.** `Sys.Modify` erreicht sie nicht: ein abgeschlossenes Onboarding kann nicht wiederholt werden, ein Kommando fehlt. - **Traffic-Pakete (Ihre Entscheidung):** Der Auftrag ist einmalig, das Feld `traffic_addons` ist ein *dauerhafter* Zähler. Hochzählen = 1000 GB für immer aus einer Zahlung; nichts tun = der Kunde zahlte für nichts. Der Code protokolliert das derzeit laut, statt still eines von beiden zu tun. - `pveum acl modify … || true` und `pveum user add … || true` verdecken weiter Fehler — dieselbe Klasse wie der behobene `role add`. - `VerifyVmTemplate` prüft nur **Existenz**, nicht `template: 1`. - `applyFirewall()` setzt **nicht** `firewall=1` an `net0` der VM — ohne das greifen die Gastregeln trotz Datacenter-Firewall nicht. Prüfen, ob die Vorlage es mitbringt. - `stripe_addon_prices.stripe_price_id` ist **nicht** eindeutig (Plan-Seite schon): zwei Zeilen könnten einen Preis teilen, Archivieren würde den anderen mitentziehen. - `clupilot:end-due-services` schließt den **Vertrag** nicht — ein geschenkter Vertrag bleibt nach Ende der Instanz für immer `active` und zählt in Umsatz/Dashboard mit. - Eine Abbuchung, die **vor** dem Widerruf entstand und **danach** bezahlt wird, bekommt einen Beleg, wird aber nicht storniert oder erstattet — ohne Signal. - `Livewire\Admin\Provisioning::isStale()` erbt das neue 14-Tage-Budget: ein geparkter Lauf mit totem Worker wird zwei Wochen nicht als hängend gemeldet. --- ## 4. Was gesetzt sein muss, bevor ein echter Lauf Sinn hat Auf **diesem** Entwicklungsserver ist alles vorhanden; auf dem Live-Server ist es ungeprüft. Vor dem Durchlauf einzeln bestätigen — jedes fehlende Stück bricht die Kette an einer anderen Stelle, und mehrere brechen sie **nach** der Zahlung. **Geheimnisse (Vault, Konsole → Integrationen):** - `ssh.private_key` — ohne: `EstablishSshTrust` scheitert mit einem phpseclib-Parserfehler - `dns.token` — Hetzner-DNS-Token. Ohne: der A-Record der VM entsteht nicht, der Kunde hat keine Adresse. **Braucht Schreibrecht auf die Zone.** - `stripe.secret` und `STRIPE_WEBHOOK_SECRET` — ohne: kein Auftrag entsteht überhaupt - `monitoring.token` — Uptime-Kuma-Brücke, `RegisterMonitoring` - `SECRETS_KEY` — **seit heute Nacht auch für `hosts.api_token_ref`.** Fehlt er, ist jeder Host-Token unlesbar und keine Bereitstellung läuft. - `VPN_CONFIG_KEY` **Einstellungen:** - `CLUPILOT_DNS_ZONE` = **`clupilot.cloud`** (nicht `.com`). Vorgabe im Code ist richtig; auf diesem Server stand in der `.env` versehentlich `.com`. - `CLUPILOT_WG_HUB_PUBKEY`, `CLUPILOT_WG_ENDPOINT`, `CLUPILOT_WG_SUBNET` — und der **Hub muss laufen und auf 51820/udp erreichbar sein**. Die Hosts sind Initiatoren; der offene UDP-Port ist eine Anforderung an den Hub, nicht an die Hosts. - `CLUPILOT_DNS_HOSTS_DIR` — dnsmasq-Verzeichnis für die internen Hostnamen, geteiltes Volume mit dem `vpn-dns`-Container - `TRAEFIK_DYNAMIC_PATH` - **Firmendaten vollständig** (Name, Adresse, PLZ, Ort, UID) **und Steuersatz** — sonst verweigert `IssueInvoice`, und der Kunde bekommt keinen Beleg - **Mindestens ein Rechenzentrum** angelegt — `ValidateHostInput` verlangt es - **Postfächer** eingerichtet — sonst erreicht die Zugangsdaten-Mail den Kunden nicht **Betrieb:** - `queue`, `queue-provisioning`, `scheduler` und `reverb` laufen — die Pipeline ist warteschlangengetrieben, ohne Worker passiert schlicht nichts - Stripe-Katalog nach dem Update: `stripe:sync-catalogue` **und** `stripe:reprice-subscriptions` (je zuerst `--dry-run`). Der Abgleich legt jetzt **zwei** Preise je Paket an; bis er lief, kann ein geprüfter EU-Firmenkunde nicht bestellen — das ist Absicht. --- ## 5. Reihenfolge des ersten echten Durchlaufs 1. Testpaket „Test" in der Konsole anlegen (20 GB / 1 GB / 1 Kern / 5 GB) und veröffentlichen. 2. Abschnitt 4 durchgehen und **jedes** Stück bestätigen. 3. Debian 13 auf dem dedizierten Server, Host in der Konsole anlegen, onboarden. Erwartung nach Block B/C: läuft bis `active` durch. Ohne Block B bricht es bei `vmbr0` ab — das ist derzeit gewollt. 4. Vorlage bauen (Block A), `VerifyVmTemplate` muss sie finden. 5. Testpaket kaufen. Erwartung: 16 Schritte bis `CompleteProvisioning`, Nextcloud erreichbar unter `.clupilot.cloud` mit gültigem Zertifikat, Speicherkontingent greift, Zugangsdaten-Mail kommt an. 6. Eigene Domain hinterlegen, TXT-Nachweis, prüfen, dass sie **wirklich ausgeliefert** wird (nicht nur „nachgewiesen"). 7. Kündigen. Prüfen, dass Stripe es erfährt, die Leistung zum Periodenende endet, Route und DNS-Eintrag verschwinden. 8. Zweiten Kauf als Privatperson, innerhalb 14 Tagen widerrufen. Prüfen: volle Erstattung, Stornorechnung, Leistung endet. Jeder Schritt, der scheitert, ist ein Fund — und der Server darf dabei kaputtgehen, Debian ist neu eingespielt in Minuten. --- ## 6. Arbeitsweise in dieser Codebasis (für die neue Session) - **Eine zweite Claude-Session arbeitet im selben Arbeitsverzeichnis und im selben Git-Index.** In dieser Nacht hat ein einziges `git commit` ohne Pfadangabe deren vorgemerkte Dateien mitgenommen und dabei `VERSION` sowie zwei ihrer Dateien zurückgedreht. **Immer** `git add -- ` und `git commit -F - -- `, **nie** `git add -A`, `git add .`, `git commit -a` oder ein nacktes `git commit`. - `pint` nur auf eigene Pfade, **nie** `--dirty` — das Repo ist unter der Standardvorgabe nicht durchgängig formatiert und würde fremde Dateien umschreiben. - Regeln R11–R24 in `CLAUDE.md` sind nicht verhandelbar und werden per Test erzwungen. R22 besonders: eine Prüfrunde, eine Fix-Runde, dann parken. - Tests laufen auf **SQLite im Speicher** (`phpunit.xml` erzwingt es), gleichzeitige Läufe kollidieren also nicht, und die Entwicklungsdatenbank wird nie angefasst. - Bricht die ganze Suite auf einmal zusammen, ist das fast immer eine Datei der anderen Session mitten im Schreiben — einmal neu laufen lassen, bevor man sucht. - Push: `git push "https://x-access-token:$TOKEN@git.bave.dev/boban/CluPilotCloud.git" main` mit `GIT_ACCESS_TOKEN` aus der `.env`; ein einfaches `git push` scheitert. - Ein Update auf dem Live-Server greift nur bei einem **`v*`-Tag** — `VERSION` anheben, taggen, Tag mitpushen.