DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet
bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken
und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon.
Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt,
landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort.
Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)"
an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt,
und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf
der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl
Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt.
AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab
einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt.
DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die
gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und
dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen
an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr
zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die
den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute
Knopf mit Preisschild.
packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum:
die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser
Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal,
die beide keine Verkaufsfrage stellen.
Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz
wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und
nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch,
wo es gar keine gibt.
Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide
inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte
zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen,
wofuer sie geschrieben wurden.
Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in
ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt
erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise
eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese
Weiterleitung.
Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>