Beim Kuendigen verspricht CluPilot schriftlich einen fertigen Datenexport. Im
Code steht dazu "(both mocked for now)" — es gibt keinen, und es gab nie einen.
Und die gekuendigte Maschine wird nie abgebaut: sie laeuft weiter, fuer immer,
auf einem Platz, den niemand mehr verkaufen kann.
Der Ablauf stammt vom Betreiber, und sein Angelpunkt ist, VORHER zu fragen: wer
keinen Export braucht, loest keine Arbeit aus und wartet auf nichts. Wer einen
bestellt, bekommt ihn am Laufzeitende samt Link, bestaetigt, dass alles da ist —
und ohne Bestaetigung gilt er nach der Frist als angenommen. Das steht in
derselben Mail, sonst waere es keine Zustimmung.
Eine technische Huerde ist benannt statt ueberspielt: der Export passt NICHT auf
die Platte des Kunden. Ein Business-Paket hat 175 GB Kontingent bei 200 GB
Platte — wer sein Kontingent nutzt, hat keinen Platz fuer ein Archiv seiner
eigenen Daten, und der Gastagent ist kein Weg, hundert Gigabyte herauszutragen.
Drei Wege stehen mit ihren Kosten da; empfohlen ist der ueber den Host, an der
Maschine vorbei.
Offen und ausdruecklich als Frage markiert: wie lange ein VM-Archiv liegen
bleibt. Ohne Frist waechst dieser Speicher unbegrenzt.