Nur 'komme ich raus' zu pruefen ist notwendig und NICHT hinreichend.
Der Fehlerfall: ifreload bringt vmbr0 sauber hoch, die Maschine erreicht
das Internet, der Treiber waere zufrieden — aber wg0 kommt nicht zurueck.
Dann lebt der Host oeffentlich, CluPilot ist ausgesperrt, und wer hier
abbestellt, hat die Rueckfahrkarte weggeworfen.
wg0.conf enthaelt keine Geraetebindung; der Tunnel haengt an der
Quelladresse, die die Routing-Tabelle hergibt — und genau das ist die
Groesse, die der Umbau anfasst. Das macht den Fall nicht
unwahrscheinlicher, nur unauffaelliger: kein Fehler im Protokoll, nur
ein Handshake, der ausbleibt.
Ist der Handshake schal, wird wg-quick@wg0 EINMAL neu gestartet und
nochmal nachgesehen. Gefahrlos, weil ifreload die SSH-Sitzung ohnehin
schon mitgenommen hat — und es verwandelt einen haengenden Tunnel in
einen laufenden statt in eine Ruecknahme.
Kein ping: Hetzners Debian-Basis hat keins, PrepareBaseSystem
installiert es nicht, und network.sh:190 haette damit immer 'nicht
erreichbar' gesagt. Ein Test haelt bridge.sh ping-frei.
Nebenbei ein Fehler in den Tests selbst behoben: 'if gibtsnicht; then
… else echo NEIN; fi' ist in sh unwahr, also war jeder Test, der NEIN
erwartete, gruen SOLANGE die Funktion fehlte. verdictBody() meldet jetzt
FEHLT und trennt 'falsch' von 'gibt es nicht'.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>