Die Konsole meldete „kommt seit HH:MM nicht an die Arbeit", sobald der
Agent EINMAL an der Sperre vorbeilief. Gemessen wurde das bei einem
Überholen von neun Sekunden: Zeitgeber und Wächter laufen beide
minütlich, einer nimmt die Sperre, der andere geht weg. Das ist Betrieb,
kein Fehler — und der Besitzer hat daraufhin eine Stunde lang eine
gesunde Anlage auseinandergenommen.
Der Kopfkommentar an der Stelle kannte den Unterschied längst („ließe
sich von einem gesunden Überholen zweier Läufe nicht unterscheiden").
Die Dauer wurde mitgeführt, nur gegen nichts verglichen.
Der Agent zählt die Serie jetzt mit (`skips` im Lebenszeichen), die
Konsole macht ab zwei Läufen eine Meldung daraus. Gezählt wird in
LÄUFEN, nicht in Minuten: wie oft der Zeitgeber wirklich auslöst, steht
in der systemd-Unit auf dem Wirt, die diese Anwendung nicht sehen kann.
Die Schwelle gilt für den ganzen Zustand, nicht nur für den Satz. Nur
die Meldung zu unterdrücken hätte den Fehlalarm gegen einen stilleren
getauscht: `blocked_since` blendet auch „N Aktualisierungen zurück" und
die Zielversion aus, und die wären beim ersten übersprungenen Lauf
verschwunden, ohne dass irgendwo stünde warum.
Geprüft wird der Zähler am echten Skript, nicht an einer Nachbildung
seiner Logik: der Zweig liegt vor allem Teuren, also läuft der Agent im
Test gegen eine gehaltene Sperre und steigt aus, bevor `git fetch` oder
`docker compose` in die Nähe kommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>