Die tragende Zeile ist das try/catch um keyLogin. RunRunner:102
verwandelt jede geworfene Ausnahme in ein retry(), und retry verbraucht
das Versuchskonto — ungefangen brennt der erwartete Verbindungsabriss die
fuenf Versuche in wenigen Minuten durch und laesst den Lauf scheitern,
BEVOR der Host wieder da ist. Genau der Unterschied zwischen
'Wiederholung' und 'toter Server'.
Unterschieden wird am Termin im Run-Kontext: ohne ihn hat dieser Lauf
nichts angefasst, dann ist ein Verbindungsfehler ein gewoehnlicher und
darf einen Versuch kosten. Mit ihm laeuft gerade eine Umstellung, dann
wird gepollt.
bridge.sh und bridge-run.sh gehen wortgleich hoch (Test vergleicht Byte
fuer Byte gegen die Repo-Datei), env traegt den Hub-Schluessel mit, damit
der Treiber den Handshake gegen den RICHTIGEN Peer prueft. Start per
nohup setsid, PID-Datei abgewartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>