CluPilotCloud/resources/views/components/admin/terminal-screen.blade.php

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7.3 KiB
PHP

@props([
// Das Ticket, das der Browser einlöst. Dreißig Sekunden, genau einmal.
'ticket' => '',
// Was auf der Bühne steht, wenn die Seite aufgeht.
'title' => '',
'note' => '',
// Die Meldungen, die erst der Browser kennt (Schließcodes der Brücke).
'messages' => [],
// Ob ein neuer Versuch überhaupt etwas ändern kann.
'retry' => false,
'retryLabel' => '',
])
{{-- Schirm und Bühne für eine Terminalsitzung geteilt von beiden Fenstern.
Das gab es zuerst nur einmal, für einen Host. Als das Terminal zum
CluPilot-Server dazukam, waren zwei Wege möglich: abschreiben oder
herausziehen. Abgeschrieben wäre der Vorspann zweimal da und würde einmal
gepflegt und was hier steht, ist zum guten Teil AM BILDSCHIRM GEMESSEN
(Zellbreiten, Schriftgrößen, welche Klasse welche schlägt). Genau solche
Zeilen überleben eine Abschrift nicht.
Was NICHT hierher gehört: die Texte. Die kommen von der Seite, die diese
Bühne benutzt ein Fenster spricht von einem Host, das andere vom Server,
und ein Bauteil, das beides selbst entscheidet, hätte einen Grund, ihre
Sprachdateien zu kennen.
resources/js/terminal.js bleibt davon unberührt: es hängt an den
data-Attributen unten, nicht an einer Seite. --}}
{{-- Die Bühne liegt ÜBER dem Terminal, nicht daneben.
Bis hierher waren es zwei Geschwister, von denen abwechselnd eines
`hidden` trug: erst der Vorspann, dann der Schirm. Das trug genau einmal
beim Aufbau. Für alles danach fehlte die Rückfahrkarte, und was der
Betreiber beim Abbruch sah, war eine rote ANSI-Zeile mitten in der eigenen
Ausgabe: die einzige Stelle im Produkt, an der eine Meldung nicht gestaltet
war, sondern getippt.
Als Überlagerung kann dieselbe Bühne dreimal auftreten beim Verbinden,
beim Abbruch, beim Ende und die Sitzung darunter bleibt stehen, statt
gelöscht zu werden. Was auf ihr steht, kommt aus den Sprachdateien; die
Meldungen, die erst der Browser kennt, reisen als JSON in
`data-stage-messages` mit, damit auch sie dort stehen und nicht im Skript. --}}
<div class="relative flex h-screen w-screen flex-col overflow-hidden bg-ink"
data-terminal
data-ticket="{{ $ticket }}">
{{-- wire:ignore: xterms eigener DOM-Baum liegt in einem von Livewire
verwalteten Baum. Heute hat keine der beiden Komponenten eine Aktion,
die einen Re-Render auslöst aber das erste `wire:`-irgendwas auf so
einer Seite würde xterm sonst beim nächsten Umlauf löschen. --}}
<div data-terminal-screen wire:ignore class="flex-1 overflow-hidden"></div>
<div data-terminal-stage
class="absolute inset-0 z-10 flex flex-col items-center justify-center gap-6 bg-ink px-6 text-center"
data-stage-messages="{{ json_encode($messages, JSON_UNESCAPED_UNICODE) }}">
{{-- Die Wortmarke als Schriftgrafik.
`role="img"` mit lesbarem Namen statt `aria-hidden`: ein
Screenreader soll „CluPilot" hören, nicht die einzelnen Zeichen der
Zeichnung.
Selbst gezeichnet, nicht aus einer Figlet-Schrift übernommen. Die
übernommene Fassung hatte im Bogen des `P` einen Überhang — eine
Zelle in der zweiten Zeile, unter der in der ersten nichts stand —
und der stand als loser Klotz mitten im Wort. Figlet-Schriften sind
für echte Terminalschriften gezeichnet und tragen hier nicht. Jeder
Buchstabe ist acht Zellen breit (das `I` zwei), mit einer Zelle
Abstand, und keine Zelle steht ohne Nachbarn darüber. Nicht von Hand
abgezählt, sondern aus einer Buchstabentabelle gesetzt — von Hand
hatte ich mich prompt verzählt, und die Buchstaben liefen ineinander.
`█` füllt seine Zelle ganz aus und stapelt deshalb in jeder Schrift
sauber — anders als `_ / \ |`, die auf Berührung zwischen den Zeilen
angewiesen sind. Bei enger Zeilenhöhe verschmierte das Wort damit,
bei weiter zerfiel es. Beides im Browser durchgemessen.
Immer Akzentfarbe, auch im Fehlerfall: Dunkelrot auf Fast-Schwarz
hatte kaum Kontrast, und eine Wortmarke, die ihre Farbe wechselt, ist
ohnehin keine Statuslampe — was los ist, sagt die Zeile darunter.
Acht Zellen pro Buchstabe, nicht sechs: bei sechs standen sie hoch
und schmal da. Acht trifft die Proportion der Wortmarke.
Zwei Größen: die Zeichnung ist 65 Zellen breit, und eine Zelle ist
gut 0,6 der Schriftgröße. 13px ergeben rund 500px — auf dem Schirm
eine Wortmarke, kein Etikett. Am Telefon sind es 7px und damit rund
270px, was neben den Rändern noch hineinpasst. --}}
<pre data-stage-mark
class="select-none font-mono text-[7px] leading-none text-accent sm:text-[13px]"
role="img" aria-label="CluPilot"> ██████ ██ ██ ██ ████████ ██ ██ ██████ ████████
██ ██ ██ ██ ██ ██ ██ ██ ██ ██ ██
██ ██ ██ ██ ████████ ██ ██ ██ ██ ██
██ ██ ██ ██ ██ ██ ██ ██ ██ ██
██████ ████████ ██████ ██ ██ ████████ ██████ ██ </pre>
{{-- aria-live: die Bühne tauscht ihren Text aus, ohne dass die Seite neu
lädt. Ohne diesen Hinweis erführe ein Screenreader vom Abbruch
nichts — für ihn stünde das Fenster weiter beim Vorspann. --}}
<div class="max-w-sm space-y-2" aria-live="polite">
<p data-stage-title class="text-sm font-semibold text-bg">{{ $title }}</p>
<p data-stage-note class="text-xs leading-relaxed text-bg opacity-70">{{ $note }}</p>
</div>
{{-- Neu laden statt neu verbinden: das Ticket gilt dreißig Sekunden und
genau einmal, ein zweiter Anlauf mit demselben wäre keiner. Der
Knopf ist beim Vorspann verborgen und kommt erst, wenn ein neuer
Versuch überhaupt etwas ändern kann — bei „kein Schlüssel
hinterlegt" ändert er nichts, dort bleibt er weg. Was er tut, hängt
terminal.js an; ein `onclick` im Markup wäre Verhalten an der
Stelle, an der sonst nur Gestalt steht.
`hidden` sitzt am Wrapper, nicht am Knopf. Nicht, weil es dort nicht
wirkte Tailwind gibt `.hidden` als letzte der Display-Klassen aus
und schlägt `inline-flex` damit , sondern weil die Klassen des
Knopfes aus einem geteilten Bauteil kommen und an dieser Stelle
niemandem gehören. Die Bühne selbst trägt `hidden` und `flex`
durchaus gemeinsam: das ist ein Element, das hier steht und hier
bleibt. --}}
<div data-stage-retry @class(['hidden' => ! $retry])>
<x-ui.button data-stage-retry-button variant="secondary" size="sm">
{{ $retryLabel }}
</x-ui.button>
</div>
</div>
</div>