Die Übernahme brach in "WireGuard einrichten" ab: fünf Wiederholungen,
"WireGuard handshake not up yet". Geprüft wurde mit `ping -c1 -W2 <hub-ip>`.
Das fragte drei Dinge auf einmal und nannte nur eines: ob der Handshake steht,
ob ICMP durchkommt — und ob es `ping` auf der Maschine überhaupt GIBT.
Auf Hetzners `Debian-trixie-latest-amd64-base` gibt es das nicht. `iputils-ping`
ist im Image nicht dabei, und PrepareBaseSystem installiert
`curl gnupg ifupdown2 chrony`. Der Schritt scheiterte damit über einem Tunnel,
der stehen konnte. Auf dem alten Proxmox-Image war ping dabei, deshalb lief es
dort durch — dieselbe Pipeline, anderes Grundsystem.
Gefragt wird jetzt WireGuard selbst: `date +%s; wg show wg0 latest-handshakes`.
Die Uhr des HOSTS kommt in derselben Antwort mit, weil `latest-handshakes` eine
absolute Zeit ausgibt und ein Vergleich gegen UNSERE Uhr eine Zeitverschiebung
zwischen zwei Maschinen als Tunnelzustand läse. `date` ist in coreutils und
überall da.
Codex, zwei Runden:
- P1: `> 0` hiesse "hat jemals". WireGuard behält den Zeitstempel unbegrenzt,
also meldete ein Wiederholungslauf über einem toten Tunnel "steht", und die
Schritte danach wählten die Tunneladresse für SSH. Jetzt muss der Handshake
frisch sein (180 s) und vom KONFIGURIERTEN Hub kommen — ein fremder Peer auf
wg0 ist kein Beweis dafür, dass wir erreichbar sind.
- P1: Der neue Host-Versatz (.100) liess die Vergabe in einem Subnetz kleiner
als /26 "erschöpft" melden, obwohl unten alles frei war. Der Versatz ist eine
Bevorzugung, keine Bedingung: zweiter Durchgang von vorn.
Ausserdem, wie gewünscht: Hosts bekommen ihre Tunneladresse ab .100
(CLUPILOT_WG_HOST_OFFSET), Personen zählen weiter von unten. Fortlaufend
vergeben landete der erste Host zwischen zwei Notebooks, und wer eine Adresse
in einem Protokoll las, konnte nicht sagen, ob dahinter ein Mensch oder eine
Maschine steht.
2243 Tests grün.
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