deploy/rescue-tunnel.sh stellt der Reihe nach fest, wo es klemmt, sagt es in
klaren Worten und behebt, was sich vom Server aus beheben laesst: Container
starten, wg0 hochziehen, gemerkte UDP-Stroeme wegraeumen. Und es sagt, wenn der
Server noch vor v1.4.4 steht, wo der Tunnel noch am Warteschlangen-Arbeiter hing.
Bewusst nichts Zerstoererisches — kein Neubau, kein Neustart des
Tunnel-Containers. Genau der waere die Ursache und nicht die Loesung.
Der Grund fuer das Skript: im Ernstfall soll niemand eine Befehlsfolge aus einem
Runbook abtippen. Ein Befehl, und was danach noch zu tun bleibt, steht am Ende
der Ausgabe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>