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Was der WireGuard-Zugang macht

Stellt das gesamte Panel hinter einen WireGuard-Tunnel: Der Server wird zum WG-Server, deine Geräte verbinden sich als Peers, und das Panel (HTTP/HTTPS, Ports 80/443) ist nur noch über den Tunnel erreichbar. Eine Netzwerk-Sperre zusätzlich zu 2FA und Anmeldeschutz: Die schützen das Login, dies verbirgt das ganze Panel vor dem öffentlichen Internet.

Alles läuft über die Host-CLI clusev wg … (per SSH auf dem Server). Standardmäßig ist nichts aktiv — du entscheidest, wann der Tunnel und die Sperre eingeschaltet werden.

Einrichten — clusev wg setup

Interaktiv, jeder Wert mit sinnvoller Vorgabe und Erklärung:

Setup startet den Tunnel (übersteht Neustarts), aktiviert aber nicht die Sperre — das Panel bleibt zunächst öffentlich.

Client verbinden & testen

Den QR-Code aus setup (oder clusev wg add-peer <name>) in der WireGuard-App scannen. Standard ist Split-Tunnel: nur Panel-Verkehr läuft über WG, dein normales Internet nicht. Voll-Tunnel (0.0.0.0/0) ist möglich, aber nicht empfohlen.

Verbinden, dann http://<Server-Tunnel-IP> öffnen — erreicht das Panel? Erst wenn der Tunnel sicher funktioniert, die Sperre aktivieren.

Sperre ein/aus — clusev wg up / down

clusev wg up sperrt 80/443 auf das WG-Subnetz — von außen ist das Panel danach nicht mehr erreichbar. clusev wg status zeigt Peers, Handshakes und den Sperr-Status.

Notausgang: clusev wg down (per SSH) entfernt die Sperre sofort — das Panel ist wieder öffentlich. SSH (Port 22) und der WireGuard-Port sind von der Sperre nie betroffen, du kommst also immer per SSH auf den Server.

Schlägt wg0 nach einem Neustart fehl, wird die Sperre nicht angewendet — das Panel bleibt öffentlich erreichbar statt dich auszusperren.