Fuenf Befunde aus der abschliessenden Review, in einer Runde behoben:
- EnvFileEditor::backup() liess PHPs copy() die Umask entscheiden statt den
Modus der Quelle zu uebernehmen — .env stand mit deploy/install.sh auf 0600,
jede Sicherung landete trotzdem weltlesbar bei 0644, mit APP_KEY,
DB_PASSWORD, VPN_CONFIG_KEY und STRIPE_SECRET darin. Reproduziert (per
kurzzeitigem git stash des Fixes: 420 statt 384) und jetzt durch einen
expliziten chmod nach dem Kopieren sowie einen neuen Test verhindert.
- HostSeparationTest pruefte "jede Route hat einen Hostnamen" nur scheinbar
allgemein — deploy/install.sh schreibt ADMIN_HOST_EXCLUSIVE=false als
Vorgabe, und im nicht-exklusiven Fallback registriert routes/web.php jede
/admin/*-Route absichtlich ohne Domain. Der Test setzte zwar
ADMIN_HOST_EXCLUSIVE=true, sagte aber nirgends, dass genau das die
Voraussetzung der Pruefung ist. hostSeparationTable() gibt AdminArea::
isExclusive() jetzt als Out-Parameter zurueck, gelesen waehrend die zweite
Anwendung noch gebootet ist, und der Test besteht darauf.
- clupilot:bind-hosts existierte, aber nichts sagte einem Operator, dass es
ihn braucht. deploy/update.sh druckt jetzt einen eigenen Hinweis, wenn
APP_HOST in .env leer ist — mit der vollen docker-compose-Zeile statt der
internen in_app-Abkuerzung, weil der Operator sie in seiner eigenen Shell
eintippt.
- ask STATUS_DOMAIN und ask FILES_DOMAIN versprachen "blank to keep it auf
jedem Host", fuellten Enter aber ueber den dritten ask()-Parameter mit dem
Default. Fuer FILES_DOMAIN war das kein Schoenheitsfehler: der Default
verschiebt /bootstrap.tar.gz vom Portal weg, bevor DNS fuer den neuen Namen
existiert. Beide Defaults entfernt.
- ask WWW_DOMAIN erklaerte nicht, dass SITE_HOST mehrere kommagetrennte Namen
traegt (der erste kanonisch, der Rest leitet dauerhaft um) — ein Operator,
der die Apex-Domain zusaetzlich zu www. binden wollte, hatte keinen Weg,
das aus dem Prompt zu erfahren. Nur der Prompt-Text geaendert, kein neuer
Prompt, Default unveraendert.
Voller Testlauf: 2953 passed (Baseline 2952 + der neue Backup-Berechtigungs-
Test), 0 failed. routes/web.php, RestrictAdminHost, config/fortify.php und
PublicSiteGate unangetastet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Wie zuerst geschrieben haette er den Anhaenge-Zweig getroffen und waere auch
gegen die fehlerhafte Fassung gruen gewesen. Der Implementer hat das gemerkt und
SITE_HOST= leer vorbelegt — genau die Form, die .env.example ausliefert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
apply() ersetzte eine vorhandene Zeile per preg_replace($pattern, $line, ...)
- $line kommt von der Befehlszeile, und preg_replace deutet $1/\1/\\ im ERSATZ
als Rueckverweis, auch ohne Klammern im Muster. Ein Hostname mit solchen
Zeichen wuerde still verstuemmelt in die Datei geschrieben, die jedes
Geheimnis der Installation haelt - und EnvFileEditor::isValidLine() kann das
nicht fangen, das Ergebnis ist syntaktisch weiter KEY=value. apply() arbeitet
jetzt zeilenweise ohne jede Regex im Ersatzpfad.
Zusaetzlich: EnvFileEditor::write() wirft InvalidEnvContentException, wenn der
neue Inhalt nicht parst - das war ungefangen und zeigte dem Betreiber einen
Stapelabzug auf der Zugangsdatendatei statt eines Satzes wie jeder andere
Fehlerpfad in diesem Befehl.
Neuer Test deckt den Rueckverweis-Fall ab, ueber die bereits vorhandene
(leere) SITE_HOST-Zeile - der Pfad, den preg_replace tatsaechlich traf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
preg_replace deutet $1, \1 und \\ im ERSATZ als Rueckverweise, auch ohne
Gruppen im Muster. Der Wert kommt von der Befehlszeile, das Ziel ist die Datei
mit allen Zugangsdaten, und das Ergebnis waere still verstuemmelt statt
abgelehnt — isValidLine() sieht weiterhin ein gueltiges KEY=value.
Jetzt zeilenweise, ohne Regex auf dem Schreibweg. Dazu faengt der Befehl
InvalidEnvContentException ab, statt dem Betreiber einen Stapelabzug zu zeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Am Haupt-Checkout arbeiten parallel andere Sitzungen. Deren unfertige Aenderungen
gerieten in den eigenen Testlauf und haben eine Fehlersuche in die falsche
Richtung geschickt. Der Worktree ist jetzt eigenstaendig: vendor hartverlinkt,
.env kopiert, storage-Verzeichnisse angelegt.
Ein Symlink auf vendor taeugt dafuer nicht — Composer leitet seine Basispfade aus
dem aufgeloesten Verzeichnis ab und laedt dann die fremden Tests.
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Der Testcode im Plan sicherte $_SERVER und stellte daraus zurueck. phpunit haelt
seine <env>-Werte aber in $_ENV und putenv() — gemessen: ADMIN_HOSTS und
FILES_HOST fehlen in $_SERVER voellig. Das Zurueckstellen loeschte sie damit,
und jeder Test danach las ADMIN_HOSTS aus der echten .env des Containers. Die
Suite fiel an zwei Stellen, die mit Hostnamen nichts zu tun haben.
Gefunden hat es nicht der Filterlauf, den der Plan verlangte — der war gruen.
Gefunden hat es der Vergleich zweier voller Laeufe, mit und ohne die Aenderung:
2939 gruen gegen zwei Fehlschlaege. Deshalb verlangt Schritt 5 jetzt den vollen
Lauf und nennt den Kontrollversuch beim Namen.
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Beides beim Vorabcheck aufgefallen: git switch main scheitert in einem
Worktree, in dem main anderswo ausgecheckt ist, und main ist waehrend des
Planens auf v1.8.2 weitergezogen.
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Der Testcode im Plan ist keine Skizze. Er lief: 123 Routen, zwoelf ohne Domain,
und die Original-Anwendung danach lesend UND schreibend intakt. Letzteres nicht
selbstverstaendlich — die zweite Anwendungsinstanz zeigt Eloquents statischen
Connection-Resolver auf ihre eigene, leere :memory:-Datenbank, und der halbe
Testlauf faende danach keine Tabelle mehr. Genau so ist es beim ersten Versuch
passiert; das Zurueckstellen steht deshalb mit Begruendung im Plan.
Ebenfalls vorher geprueft statt geraten: dass Pest-Expectations eine eigene
Fehlermeldung als zweites Argument nehmen, und dass dynamische Properties in
beforeEach hier Hausstil sind.
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Die Hostnamen-Trennung ist gebaut und wird nie eingeschaltet. Gemessen: mit
gesetzten APP_HOST/SITE_HOST/STATUS_HOST/FILES_HOST bleiben von 123 Routen
zwoelf ohne Domain, und davon sind zehn die begruendeten. Fortify haengt
laengst an fortify.domain, livewire/* bleibt geteilt, PublicSiteGate behaelt
seine Routennamen. Die .env der laufenden Maschine kennt die vier Schluessel
nur nicht — weil install.sh nach den Namen fragt und die Antworten wegwirft,
und dabei an einer Funktion stirbt, die erst dreizehn Zeilen spaeter definiert
wird.
Der zweite Entwurf haelt eine Entscheidung fest, bevor sie gebaut wird: wer ein
Release veroeffentlichen kann, kann damit die sudoers aller Server aendern. Das
ist der Preis dafuer, dass der root-Helfer sich selbst nachzieht, und er wird
bewusst bezahlt. Das Dienstkonto bekommt dabei nichts dazu — deshalb ein
root-eigener Spiegel und nicht der Checkout, den es besitzt.
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tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Die Spec fuer die Host-Konsole (docs/superpowers/specs/2026-08-01-host-
konsole-zertifikat-design.md) war auf einer eigenen DNS-Zone und Proxmox'
Alias-Modus fuer DNS-01 gebaut. Hetzner kennt keine Subzonen (docs.hetzner.
com/networking/dns/faq/zones/, Artikel NE-7597D: "Subzones are not
supported") -- damit entfallen eigene Zone, CNAME je Host, Alias-Modus und
der pro Host verteilte DNS-Token ersatzlos. Der Grund bleibt in der Spec
stehen, statt geloescht zu werden, damit niemand denselben Weg in einem
halben Jahr erneut vorschlaegt.
Weg B, wie im Register vorgegeben: CluPilot stellt zentral aus, DNS-01
ueber den vorhandenen kontoweiten Hetzner-Token, Zertifikat per SSH
(RemoteShell::putFile + `pvenode cert set --force --restart`, geprueft
gegen die Proxmox-Dokumentation) auf den Host, Erneuerung als geplanter Job
auf der Bereitstellungs-Warteschlange (dieselbe Grenze wie SyncVpnPeers --
nur queue-provisioning erreicht einen Host ueber den Tunnel). Dazu ein
Vergleich mit der Kundeninstanz (ConfigureDnsAndTls, HTTP-01) und eine
genaue Bestandsaufnahme der Bereitschaftsseite: sie kennt heute kein
Zertifikat, weder fuer Hosts noch, trotz ersten Anscheins, uebertragbar
fuer die Plattform -- CertificateSweep/ProxyHost misst nur oeffentlich
erreichbare Namen und laeuft im falschen Container fuer einen Host-FQDN.
Im Code bestaetigt und in der Spec vermerkt: RrsetId::zone() ist heute fest
auf die Kundenzone verdrahtet, ein Host-FQDN liegt aber in der
Plattformzone -- das ist Bauarbeit, keine offene Entscheidung. Offen bleibt
nur, welches Werkzeug das ACME-Protokoll auf CluPilot-Seite spricht (keine
Bibliothek/kein Tool dafuer im Repo) und ob Plattform- und Kundenzone im
selben Hetzner-Projekt liegen -- beides als offene Fragen benannt, keine
davon blockiert den Rest des Ablaufs.
Registereintrag in OpenWork.php gestrichen: die Spec beschreibt keinen
toten Weg mehr, und genau das war der einzige Punkt, den der Eintrag
festhielt.
Getestet: php artisan test --filter=OpenWork, 8 passed.
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Der Zähler lag auf der Rechenzentrums-ZEILE (next_host_number). Ein leeres
Rechenzentrum liess sich löschen - bewusst so entschieden, was nichts mehr
hält, soll entfernbar bleiben -, aber die Zeile nahm den Zähler mit. Wer
denselben Code neu anlegte, bekam eine frische Zeile mit dem Schema-Default
1, und der nächste Host hiess wieder <code>-01, obwohl dieser Name schon in
alten Protokollen, Sicherungen und DNS-Zwischenspeichern auf eine ANDERE
Maschine zeigt.
Der Zähler zieht deshalb in eine eigene Tabelle host_name_sequences um,
geführt über den rohen Code statt über die id der Rechenzentrums-Zeile.
ConfirmDeleteDatacenter bleibt unangetastet: das Löschen war nie das
Problem, nur was es mitriss. Die Migration überträgt den Bestand (fsn/hel)
vor dem Löschen der alten Spalte und ist gegen echtes MariaDB in beide
Richtungen geprüft (hoch, Werte kontrolliert, zurück, wieder hoch).
Neuer Test in HostNamingTest stellt den ganzen Bruch nach: Rechenzentrum
anlegen, Host vergeben, Host entfernen, über den echten Bestätigungsdialog
löschen, mit demselben Code neu anlegen - der nächste Name bleibt fortlaufend
statt wieder bei 01 zu beginnen. Gegen den unveränderten Code lief er rot
(HostName::preview lieferte nbg-01 statt nbg-02).
Registereintrag "Ein Zähler kann durch Löschen eines Rechenzentrums
zurückfallen" gestrichen.
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tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Der Registereintrag nannte den falschen Grund: das Deaktivieren startet sehr
wohl eine Provisionierung. CustomDomainAccess::deactivate() ruft seit Langem
ReapplyInstanceAddress, das legt einen Lauf der `address`-Pipeline an und
schickt AdvanceRunJob auf die provisioning-Warteschlange; ConfigureNextcloud
loescht dort trusted_domains 2 und ConfigureDnsAndTls schreibt den Router ohne
den Namen neu. Das ist gebaut und geprueft.
Der Schaden war trotzdem echt, nur eine Tuer weiter. Erreicht wurde deactivate()
allein ueber PlanChange::settleCustomDomain, also ueber den Paketwechsel. Der
zweite und haeufigere Weg, auf dem das Recht endet — der Kunde bucht das Modul
in der Abrechnung ab, clupilot:end-cancelled-addons haelt den Termin am Ende des
bezahlten Zeitraums — ging an dieser Stelle vorbei: BookAddon::cancel() lieferte
Speicher nach und sprach mit Stripe, fragte aber niemanden nach der Adresse. Die
Domain verschwand aus jeder Ansicht und blieb auf der Maschine stehen.
BookAddon::cancel() fragt jetzt CustomDomainAccess::enforce() — die ganze Regel,
nicht den Modulschluessel: wer von Team auf Business aufgestuft hat und sein
altes Modul loswird, behaelt die Domain, weil das Paket sie selbst traegt.
Und der Anstoss darf die Entscheidung nicht kippen. deactivate() faengt jetzt
einen Fehlschlag der Nachfuehrung ab und schreibt ihn als Fehler ins Log: die
Wahrheit steht in der Datenbank, die Maschine zieht nach, und eine Kuendigung
haengt nicht daran, ob ein fremder Host gerade antwortet.
Die Gegenrichtung brauchte nichts: der Entzug loescht die Domain-Spalte, also
traegt der Kunde sie nach der Neubuchung neu ein und weist sie neu nach — und
genau dort haengt seit jeher der Lauf, der sie wieder ausliefert. Ein Test haelt
das fest, damit es keine Einbahnstrasse wird.
Registereintrag gestrichen.
Rot gesehen: ohne den settleCustomDomain-Aufruf fallen drei der vier neuen
Tests; ohne das try/catch faellt der vierte.
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tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Fuenf Tasks, jeder mit eigenem Testzyklus: Versions-Arithmetik mit Decke,
Agent klemmt Ziel und Zaehler, Kanal schreibt atomar und reicht durch, Beleg
dass das Wartungsfenster von selbst folgt, und der Griff in der Konsole.
Task 4 hat bewusst KEINEN Produktivcode. Wenn der Test ohne Aenderung an
AutoUpdate.php gruen wird, ist genau das der Befund — und wenn nicht, ist die
Antwort nicht eine Decken-Sonderregel in der Automatik, sondern ein Fehler in
state(). Der Plan sagt das ausdruecklich, weil ein zweiter Weg in eine
Auslieferung genau das ist, wovor AutoUpdate.php im Kopfkommentar warnt.
Bei der Selbstpruefung gegen die Spec fielen drei Fehler auf:
- Ein Apostroph in einem einfach zitierten Testnamen — Syntaxfehler.
- `Operator::factory()->create()->givePermissionTo(...)` gibt es hier nicht;
Berechtigungen haengen ueber Rollen am operator-Guard.
- Eine Spec-Anforderung ohne Task: der Zustand „Decke unter dem
Ausgelieferten". Er ist ueber das Auswahlfeld nicht erreichbar, ueber die
Kommandozeile schon, und er darf nicht als „aktuell" durchgehen. Jetzt mit
eigenem `ceiling_passed`, eigenem Satz und zwei Tests.
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"Ein Plan-Wechsel wird nirgends angewendet" stimmt seit laengerem nicht mehr.
ApplyPlanChange faehrt die plan-change-Pipeline, aufgerufen vom OrderObserver
bei einer Aufstufung und von clupilot:apply-due-plan-changes bei einer
Abstufung zum Laufzeitende. settleCustomDomain() hat sehr wohl einen Aufrufer
(ApplyPlanChange:256), und sieben Testdateien mit 43 Pruefungen decken den Weg.
Aufgeschrieben, weil der Kopfkommentar dieser Datei genau das ausschliesst:
"Ein Punkt verschwindet, wenn die Arbeit im selben Commit fertig wird, der ihn
streicht — und damit kann die Liste nicht behaupten, etwas sei offen, das es
laengst nicht mehr ist." Genau das ist passiert. Wer eine Liste fuehrt, deren
einziger Zweck Ehrlichkeit ist, muss sie mit der Arbeit streichen, nicht
danach.
Gepruefte Restliste: neun Punkte. Zwei davon (zweiter Sicherungsort, Office
Pro) haengen an Infrastruktur, die es noch nicht gibt; einer (Hostnamen-
Abnahme) an der echten Anlage; einer (Support-Mail) an einem SMTP-Konto, das
der Betreiber anlegen muss.
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Bei zehn Servern laesst sich eine Auslieferung heute nicht staffeln: entweder
alle nehmen die neueste Version oder niemand. Der einzige Griff, der eine
bestimmte setzt, ist `RELEASE=vX.Y.Z bash deploy/update.sh` auf der
Kommandozeile — zehnmal.
Zwei Funde haben den Entwurf geformt:
- Zurueckrollen ist kein fehlender Knopf, sondern eine bewusst verbotene
Handlung (update.sh:222). Die Fehlermeldung dort verweist auf einen
Datenbank-Schnappschuss vor dem Update — den nimmt niemand, in update.sh
steht kein einziger Dump. Echtes Zurueckrollen ist deshalb eine eigene
Baustelle, und ihr fehlendes Stueck ist der Schnappschuss, nicht der Knopf.
- `clupilot:auto-update` haette einen einmaligen Sprung beim naechsten
Wartungsfenster sofort wieder auf die neueste Version gehoben. Festnageln
muss also eine stehende Obergrenze sein, sonst haelt es nicht.
Der Ansatz ist dadurch klein: der Agent uebergibt in Zeile 669 ohnehin schon
`RELEASE="$TARGET_RELEASE"`. Wird diese eine Variable auf die Decke geklemmt,
folgt alles andere — `behind` faellt aus derselben Rechnung, und Knopf wie
Automatik lesen beide `UpdateChannel::state()`. Kein zweiter Weg in eine
Auslieferung.
Entscheidend beim Fehlerverhalten: die Decke faellt zu, nicht auf. Eine
unlesbare oder ins Leere zeigende Decke darf nicht auf „neueste Version"
zurueckfallen — das installierte genau das, wovon weggenagelt wurde. Dass ein
Tag verschwindet, ist dabei kein Randfall: der Release-Prozess loescht falsche
Tags und ueberspringt die Nummer.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Am Telefon brach "Mitarbeiter-Zugang" in der Plakette um und machte aus ihr
einen doppelt hohen Kasten mit einem Bindestrich am Zeilenende. whitespace-nowrap.
Das ist die kleinste der Beschwerden an dieser Zeile, aber die einzige mit einer
eindeutigen Ursache. Die uebrige Mobilansicht — jede Angabe auf einer eigenen
Zeile, Statusplakette und Knoepfe oben rechts weit weg von den Daten — ist eine
Gestaltungsfrage und keine Klasse.
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
flex-wrap allein liess die zwei Knoepfe in ihrer natuerlichen Breite unter dem
Text stehen: zwei ungleich breite Kaesten, linksbuendig, die aussahen wie
verrutscht statt wie eine Gruppe.
Am Telefon jetzt volle Breite und gestapelt — eine erkennbare Handlungsleiste.
Ab sm stehen sie wie bisher nebeneinander, dort ist Platz.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Der Update-Agent meldete dauerhaft "kommt nicht an die Arbeit", obwohl nichts
kaputt war. Wächter und Agent haben beide einen minütlichen Zeitgeber und nahmen
beide `.agent.lock` in ihren ersten Zeilen — bevor sie wussten, ob sie überhaupt
etwas tun würden. Der Wächter tut an fast jedem Tag nichts: seine vier Prüfungen
sind allesamt lesend. Er hielt die Sperre trotzdem, jede Minute; der Agent kam
leer aus und schrieb einen Übersprung-Vermerk. Weil der Agent der ist, der an die
Konsole berichtet, stand dort eine Dauerstörung, während beide Dienste genau das
taten, was sie sollten.
Der Wächter sieht jetzt ungesperrt nach und nimmt die Sperre erst, wenn wirklich
etwas zu richten ist — im gesunden Fall fasst er sie nie an. Wo er eingreift,
wird die Lage nach dem Nehmen der Sperre noch einmal geprüft: zwischen dem
ungesperrten Blick und der Sperre kann ein Update fertig geworden sein, und
`--force-recreate` auf gesunde Container reißt jede offene Verbindung ab.
Versetzte Zeitgeber wären nur seltener gewesen, nicht weg — zwei Takte derselben
Länge wandern gegeneinander, und systemd zieht sie über AccuracySec aktiv auf
gemeinsame Weckpunkte zusammen. Eine zweite Sperre wäre schlimmer als der Fehler
gewesen: dann liefe der Wächter mitten in ein Update hinein.
Dazu zwei Dinge, die derselbe Vorfall aufgedeckt hat:
- Vierzehn Aufrufe nach draußen standen im Wächter ohne Frist, alle unter der
Sperre. Der Agent hat `timeout -k` am 4. August gelernt, der Wächter nie — ein
`docker compose exec`, das auf den Daemon wartet, hätte die Sperre unbegrenzt
gehalten.
- Ein übersprungener Lauf sah im Journal aus wie ein erfolgreicher: der Agent
beendet sich sauber, systemd meldet Starting → Deactivated. Das hat die
Fehlersuche zweimal in die falsche Richtung geschickt. Er sagt es jetzt, mit
Halter und Zähler in der Zeile.
WatchdogLockContentionTest lässt beide echten Skripte gegeneinander laufen statt
die Sperrenlogik nachzurechnen — und prüft beide Richtungen: der Agent kommt an
die Arbeit, während der Wächter nur nachsieht, und der Wächter hält still,
während ein Update die Sperre hält.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Bis heute lief die Maschine eines gekuendigten Kunden fuer immer weiter und
band einen Platz auf dem Host, den niemand mehr verkaufen konnte. Vierzehn
Tage nach dem Laufzeitende wird sie jetzt heruntergefahren, archiviert und
geloescht — und der Platz ist wieder verkaufbar.
Die Regel, die ueber allem steht: niemals loeschen, bevor das Archiv
NACHWEISLICH existiert. Ein vzdump kann mit einer Auftragskennung enden und
trotzdem nichts hinterlassen. Der Abbau sieht deshalb nach, ob wirklich eine
Datei daliegt — und ob sie von DIESEM Lauf stammt und nicht von der
naechtlichen Sicherung, der der letzte Tag fehlt.
Dasselbe gilt fuer jede andere Stufe: Herunterfahren, Sichern und Loeschen
liefern bei Proxmox alle drei nur eine Auftragskennung, keine Zusage. Auf jede
wird gewartet und jede wird nachgeprueft.
Dazu aus Teil A (v1.7.1): beim Kuendigen wird gefragt, ob der Kunde seine
Daten will, und er wird gewarnt, bevor ihn seine eigene Cloud aussperrt.
NACH DEM UPDATE: nichts zu tun. Der Abbau laeuft taeglich um 05:30 und fasst
hoechstens fuenf Instanzen je Lauf an, damit er die bezahlte Bereitstellung
nicht aushungert. Was haengt, steht rot ueber der Instanzliste.
K1 — abgebaute Instanzen zaehlten weiter als belegend. `scopeOccupyingHost`
filtert jetzt `torn_down_at`: eine abgebaute Instanz behaelt `ended`, `vmid`
und `disk_gb` als Nachweis, `status != 'failed'` war fuer sie also wahr. Der
Knoten wurde physisch leer und die Buchhaltung blieb voll — die naechste
bezahlte Bestellung derselben Groesse waere geparkt und verworfen worden.
K2 — `deleteVm()` gibt die UPID zurueck, der Abbau wartet den qmdestroy-Auftrag
ab und schreibt `torn_down_at` erst danach. Ein 200 heisst nur, dass Proxmox
den Auftrag angenommen hat; scheitert die Zerstoerung danach, stand bisher eine
laufende Maschine mit einem Datensatz da, der "abgebaut" sagte — und niemand
sah sie je wieder an. Die Attrappe bildet die Asynchronitaet ab
(`destroyedVmids`, `destroyExitStatus`, `destroyHangs`). Die Fristen des
Auftrags wandern mit: Sichern 900 s, Zerstoeren 300 s, Summe unveraendert 1800 s
unter der Uhr des Arbeiters.
K3 — vor `shutdownVm()` steht derselbe `vmStatus()`-Riegel wie im
Nachbarschritt. Eine wegen offener Zahlung gesperrte Cloud und jeder
Wiederholungslauf nach einem Teilfehlschlag treffen einen gestoppten Gast; der
Wurf haette die Instanz unheilbar gemacht und den echten Grund am Datensatz
ueberschrieben. Die Attrappe weist eine Bitte gegen eine stehende Maschine
jetzt ab, und ein Test faehrt erstmals einen zweiten Lauf nach einem
Fehlschlag durch.
W2 — der rote Kasten "Abbau haengt" filtert `status = 'ended'`. Eine
wiederbelebte Instanz waere sonst fuer immer darin stehengeblieben.
Neun Pruefungen im Mahnwesen lassen ihre Cloud jetzt laufen, bevor sie gesperrt
wird — die geschaerfte Attrappe legt offen, dass `SuspendInstance` denselben
fehlenden Riegel hat (Folgepunkt im Bericht).
Zu jedem der vier Punkte eine Zusicherung, die ohne den Fix rot ist; die
Rotproben stehen im Bericht.
Gekuendigte Kundenmaschinen liefen bisher fuer immer weiter. Task 3 hat den
Abbau gebaut; hier kommen der Griff, der ihn faehrt, und der Ort, an dem man
sieht, was passiert ist.
Die Wartezeit-Frage, entschieden: ein Auftrag je Instanz auf der
provisioning-Warteschlange. Das ist keine Abwaegung — nur queue-provisioning
steht im Netz-Namensraum des vpn-hub, der scheduler-Container nicht. Ein
Befehl, der selbst mit Proxmox spraeche, haette gar keine Route zu einem Host.
Die Fristen stehen ausdruecklich ineinander: die Aktion bekommt 600+1200 =
1800 s, der Auftrag hat $timeout 2100 s, retry_after der Verbindung ist
2400 s. Nur die unterste Uhr hinterlaesst einen lesbaren Grund am Datensatz;
die mittlere toetet den Arbeiterprozess stumm, die oberste startet einen
ZWEITEN Abbau gegen eine Maschine mitten im vzdump. $tries=1, weil ein
sofortiger zweiter Versuch am Herunterfahren einer gesperrten VM scheitern und
den richtigen Grund ueberschreiben wuerde. Die Staffelung ist als Pruefung
festgenagelt. Der Preis — zwanzig statt sechzig Minuten fuers Sichern — steht
im Kopfkommentar ausgeschrieben.
Dazu zwei Entscheidungen, nach denen niemand gefragt hat: eine Obergrenze je
Lauf, weil ueber dieselbe serielle Warteschlange bezahlte Bestellungen laufen;
und eine Reihenfolge, die einen Dauerfall die uebrigen nicht aushungern laesst.
Zeitplan taeglich um 05:30 — der Abbau hat keinen Moment, auf den es ankommt,
aber er darf nicht ins naechtliche vzdump-Fenster um 02:00 fallen.
Sichtbarkeit: zwei Kaesten in der Konsole. „Abbau haengt" (rot, ganz oben) —
eine Instanz mit gefuelltem teardown_error steht unbegrenzt und belegt weiter
einen Platz. Und „Archiviert und abgebaut" (unter der Liste) mit archive_volid
im Klartext. Beide sortieren absteigend und beide haben ein Ende: der Fehler
raeumt sich beim naechsten erfolgreichen Lauf selbst ab, das Archiv faellt
nach zwoelf Monaten heraus. Der Folgepunkt vom Export-Kasten also nicht noch
einmal.
Suite 2929 gruen. 25 neue Pruefungen, vier Mutationsproben rot gesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Befunde aus der Pruefung.
Der schwerste: der Nachtrags-Zweig konnte eine LAUFENDE Kundenmaschine als
abgebaut verbuchen. vmExists() ist ->get(...)->successful() ohne ->throw(), und
Proxmox antwortet auf die Konfiguration einer nicht vorhandenen VM mit 500 —
demselben Code wie ein hakender Knoten. "Gibt es nicht" und "ich konnte nicht
fragen" sahen damit gleich aus, und der Zustand entsteht im Regelbetrieb: ein
Lauf sichert, scheitert am Loeschen, und der naechste findet archive_volid
gesetzt und einen Knoten, der nichts beantwortet. Die Ablagenpruefung steht
deshalb jetzt VOR dem Zweig: nodeStorage() ruft ->throw(), laeuft sie durch, hat
der Knoten geantwortet, und erst dann ist ein "nein" aus vmExists() ein Befund
statt einer Vermutung.
Drei Ausnahmen lagen ausserhalb des try und haetten im Zeitplan die uebrigen
Instanzen mitgerissen: das Anlegen der Sperre (im Betrieb Redis), das Vermerken
des Grundes im catch, und die Freigabe im finally — die sogar am Erfolgsfall
vorbei. Alle drei abgesichert.
Die Sperrfrist war mit backupWaitSeconds + 600 knapper als der laengste Lauf
(Herunterfahren UND Sichern) und konnte kurz vor dem Loeschen auslaufen. Jetzt
shutdownWaitSeconds + backupWaitSeconds + Puffer — und sie hat endlich eine
eigene Pruefung.
Ein einzelnes Archiv ohne Zeitpunkt bleibt gueltig, mehrere nicht: sie lassen
sich nicht ordnen, und vermerkt wuerde womoeglich die Sicherung von vorgestern.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Bei verborgener Website kam der Betreiber auf admin. und stand auf www., app.
und status. vor der Baustellenseite seines eigenen Portals — obwohl er im VPN
war und seine Adresse in der Konsole freigegeben hatte.
Zwei Tore hatten zwei Vorstellungen davon, wer "wir" sind:
RestrictConsoleNetwork VPN-Subnetz + die Freigabeliste aus der Konsole
PublicSiteGate nur admin_access.trusted_ranges
Wer seine Bueroadresse eintrug, oeffnete damit nur das eine Tor. Das andere
kannte die Liste nicht und liess ihn stehen — was wie ein kaputtes VPN aussah
und keines war.
Jetzt fragt das Seiten-Tor dieselbe Stelle wie das Konsolentor. Eine Liste, ein
Begriff davon, wer hereindarf: wer die Konsole sehen darf, darf die versteckte
Seite auch sehen. Das ist dieselbe Person.
2901 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gekuendigte Kundenmaschinen wurden nie abgebaut. EndInstanceService nimmt der
Instanz am Laufzeitende die Adresse weg und laesst die Maschine ausdruecklich
stehen; danach kam nichts mehr, und sie belegte fuer immer einen Platz auf dem
Host. ArchiveAndTearDown ist der Schritt danach: vierzehn Tage nach dem Ende
wird die Maschine archiviert und geloescht.
Die eine Regel: niemals loeschen, bevor das Archiv nachweislich existiert. Ein
vzdump kann mit einer Auftragskennung enden und trotzdem nichts hinterlassen —
volle Ablage, abgebrochener Lauf, ein Fehler im Gast. Deshalb steht zwischen
Sichern und Loeschen eine echte Nachschau auf der Ablage (backupsFor), und der
juengste Eintrag muss nach dem Beginn dieses Laufes entstanden sein: eine
naechtliche Sicherung von gestern ist kein Archiv, dem der letzte Tag fehlen
darf.
Beide Proxmox-Aufrufe liefern nur eine Kennung, keine Zusage, also wird auf den
Auftrag gewartet und danach nachgesehen — beim Herunterfahren, ob der Gast
wirklich steht, beim Sichern, ob die Datei liegt. Unmittelbar vor dem Loeschen
wird der Datensatz neu gelesen: eine Instanz, die in der Zwischenzeit
wiederbelebt wurde, wird nicht geloescht. Keine Ausnahme entkommt — ein
Fehlschlag ist false und ein Grund in teardown_error, weil dieser Ablauf spaeter
im Zeitplan ueber viele Instanzen laeuft.
Die Ablage kommt aus einer Einstellung (provisioning.proxmox.archive_storage,
Vorgabe local wie bei den naechtlichen Sicherungen) UND wird gegen die Ablagen
des Knotens geprueft. Fehlt sie oder nimmt sie keine Sicherungen auf, bricht der
Abbau ab, bevor eine Kundenmaschine dafuer heruntergefahren wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Auf dem Telefon erschien das Vollbild-Fenster "Aktualisierung laeuft" immer
wieder, obwohl nichts lief; nach einem Neuladen war es weg.
Die Ursache stand im catch des Waechters:
} catch {
this.wasRunning = true; // ohne jede Bedingung
Jede fehlgeschlagene Anfrage schaltete damit das Fenster ein — auch eine, die
mit einer Aktualisierung nichts zu tun hatte. Am Telefon passierte das
staendig: visibilitychange prueft sofort bei jeder Rueckkehr in den
Vordergrund, das Funkmodul ist dann noch nicht wach, die Anfrage scheitert.
Nach einem Neuladen war es weg, weil die Seite dann den echten Serverwert
mitbrachte — was es wie einen Geist aussehen liess statt wie den Fehler, der es
war.
Jetzt gilt eine gescheiterte Anfrage erst dann als Deployment, wenn vorher
bekannt war, dass eines laeuft (wasRunning oder serverConfirmed). Waehrend
eines echten Deployments ist das erfuellt — der Server meldet running, bevor
die Behaelter heruntergehen —, also bleibt das Fenster dort stehen wie bisher.
2879 Tests gruen.
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archive_volid: speichert den Ort des Archivs, ohne den es nach 12 Monaten
nicht wiederzufinden ist.
archived_at: speichert den Zeitpunkt der Archivierung, daraus berechnet sich
die 12-Monats-Frist.
torn_down_at: speichert den Zeitpunkt der Maschinenlöschung, getrennt von
archived_at, damit der Zwischenstand sichtbar bleibt, wenn Archivierung
erfolgreich war aber Löschung noch nicht versucht oder gescheitert ist.
teardown_error: speichert die Fehlermeldung beim Löschen in Klartext, damit
ein Betreiber ohne Log-Suche reagieren kann.
Vier Tests zeigen, dass die Felder auf null stehen, in Carbon casten und
dass der Zwischenstand (archiviert, nicht abgebaut) ein gültiger Zustand ist.
Eine Mutation-Prüfung bestätigt, dass die Tests greifen.
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backupNow() faehrt einen einmaligen vzdump (mode=stop, weil der Abbau die
Maschine vorher ohnehin herunterfaehrt) und liefert die Auftragskennung.
backupsFor() ist das eigentliche Fundament fuer den spaeteren Abbau: sie
fragt nach, was auf der Ablage wirklich liegt, statt der Auftragskennung zu
vertrauen — ein vzdump kann enden und trotzdem kein Archiv hinterlassen.
$storage ist an beiden Methoden ein Pflichtparameter, keine Einstellung: der
Client raet nicht, welche Ablage gemeint ist, und wiederholt damit nicht den
fest verdrahteten "local"-Namen aus createBackupJob().
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Beim Ausarbeiten hat sich der Entwurf als zu vorsichtig erwiesen. Zwei Funde:
Die Hosts machen LAENGST Momentaufnahmen — RegisterBackup legt fuer jede
Kundeninstanz einen naechtlichen vzdump an, mode: snapshot, storage: local.
Die Frage, die im Entwurf als riskanteste Voraussetzung stand ("friert Proxmox
eine laufende Maschine brauchbar ein?"), ist im Betrieb seit Monaten
beantwortet.
Und der Ablageort ist da: dieselbe lokale Ablage. Der Speicherserver ist der
ZWEITE Ort, nicht der erste.
Damit ist die Haelfte von Teil B baubar, die Geld kostet: heute laeuft jede
gekuendigte Maschine fuer immer weiter und bindet einen Platz, den niemand mehr
verkaufen kann. Der Kunden-Export (B2) wartet weiter — ein zusaetzlicher
Tarball von 175 GB neben dem Archiv braucht ein Ziel ausserhalb des Hosts.
Die tragende Regel des Plans steht ueber allem: niemals loeschen, bevor das
Archiv NACHWEISLICH existiert. Ein vzdump kann mit einer Auftragskennung enden
und trotzdem nichts hinterlassen — volle Ablage, abgebrochener Lauf. Wer sich
auf die Kennung verlaesst statt nachzusehen, loescht eine Maschine, deren
Archiv es nicht gibt.
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
v1.7.0 war getaggt, aber nie zusammengefuehrt. Der Update-Agent folgt Tags, die
Arbeit war also live — main kannte sie nicht, und main trug VERSION=1.6.6, also
UNTER dem existierenden Tag. Ein naechstes Release aus main haette 1.6.7
geheissen und waere nie ausgeliefert worden.
Drei Konflikte, alle so aufgeloest, dass beide Seiten ueberleben:
- VERSION auf 1.7.1, damit die Reihenfolge wieder steigt.
- deploy/install-agent.sh: main brachte install-server-terminal, der Zweig
release-update-lock. Zwei unabhaengige case-Arme an derselben Stelle — beide
bleiben, vier Schritte und vier sudoers-Zeilen.
- deploy/update.sh: nur ein Kommentar zu HOST_STEP_NEEDS=3.
Der timeout -k 10 aus 1.6.5 ist dabei erhalten geblieben. Ohne ihn haengt der
Agent unbegrenzt an docker compose exec, und genau das war der Ausfall, der
diese ganze Kette ausgeloest hat.
Dazu ein Merge-Artefakt: RbacMoveTest zaehlte 22 Berechtigungen. Beide Seiten
haben je eine ergaenzt — server.terminal und deployment.unblock — also sind es
23.
2868 Tests gruen.
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tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Zwei Nachwirkungen der ersten Fix-Welle (c9fef59).
1 — Die Regression, die sie selbst gesetzt hat. `endedAt()` fragte nur
„laeuft gerade nichts?" und nahm dann die juengste beendete Instanz. „Nichts
in Betrieb" ist aber nicht dasselbe wie „mit uns fertig": eine frisch
bestellte Instanz entsteht als `reserving` (ReserveResources) und bleibt das
den ganzen Bereitstellungslauf lang, `failed` (Order::markFailed) steht, bis
ein Betreiber wiederholt — beide fehlen in der Betriebs-Abfrage. Ein
wiederkehrender Kunde, der eben bezahlt hatte, las deshalb „Ihre Cloud ist
beendet." samt „Neues Paket buchen", direkt ueber dem Streifen, der seinen
laufenden Aufbau zeigte.
Jetzt muss die JUENGSTE Instanz des Kunden die beendete sein. Alle sechs
Instanzzustaende nachgeprueft (reserving, provisioning, active, failed,
cancellation_scheduled, ended; `suspended` ist seit 2026_07_31_160000 keiner
mehr, sondern eine eigene Marke) — jeder ausser `ended` ganz oben heisst: es
geschieht etwas Neueres.
Dazu eine zweite Bedingung, die die erste allein nicht traegt:
ReserveResources parkt eine bezahlte Bestellung ohne Platz und legt dabei GAR
KEINE Instanz an, bis zu vierzehn Tage. Die juengste Instanz ist in diesem
Fenster weiterhin die alte, beendete. Der Kasten bleibt deshalb weg, solange
fuer den Kunden ein Aufbau laeuft — dieselbe Bedingung, unter der
CustomerProvisioning den Fortschrittsstreifen zeigt. Zwei Bauteile auf einer
Seite duerfen einander nicht widersprechen.
2 — Das Versprechen stand noch dort, wo entschieden wird. Die erste Welle hat
drei von vier Stellen zurueckgenommen; die vierte war der Kuendigungsdialog
selbst. Der Kunde las dort einen Liefergegenstand („einen Link zum
Herunterladen", „erhalten Sie ... einen vollstaendigen Datenexport"), klickte
einmal auf Ja — und die Vertragsseite sagte danach nur noch „Ihr Wunsch ist
vermerkt, wir melden uns". Beide Saetze sind jetzt auf dasselbe Mass gebracht:
kein Liefergegenstand, keine Frist, kein Link, solange der Export nicht gebaut
ist. Der wahre Teil bleibt wortgleich stehen — ab dem Laufzeitende ist die
Cloud nicht mehr erreichbar, bis dahin selbst sichern.
lang/{de,en}/order.php bleibt absichtlich unveraendert: dieser Satz steht im
Verkauf und beschreibt, was das Produkt zusagt. Ihn zu streichen aendert das
Angebot und ist eine Entscheidung des Eigentuemers. Begruendung im Bericht.
Zu beiden Befunden wurde der Fix zurueckgedreht und die neue Zusicherung rot
gesehen (3 rot beim Waechter, 2 rot bei den Sprachdateien), dazu die
Gegenprobe mit einem zu breiten Waechter (1 rot). Ganze Suite: 2842 gruen,
0 rot.
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tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Zwei Fehler, die nur auf schmalen Schirmen auffielen.
Die Seitenleiste trug ihre Anfangsposition NUR in der Alpine-Bindung, nicht in
den statischen Klassen. Bis Alpine startete, stand sie damit auf translate-x-0,
also offen — und wurde danach hinausgeschoben. Zusammen mit transition-transform
war das keine unsichtbare Korrektur, sondern eine sichtbare Fahrt: bei JEDEM
Seitenwechsel klappte sie kurz auf und wieder zu.
Jetzt steht -translate-x-full statisch in der Klassenliste; das erste Bild zeigt
sie geschlossen, es gibt nichts mehr zu korrigieren. Geoeffnet wird ueber
!translate-x-0 — mit Ausrufezeichen, weil bei zwei gleich starken
Tailwind-Klassen die Reihenfolge im Stylesheet entscheidet und nicht die im
Element.
Und die zwei Update-Knoepfe liefen ueber den Rand: zusammen breiter als ein
Telefon, und shrink-0 verbot ihnen zusaetzlich, schmaler zu werden. Jetzt
flex-wrap, shrink-0 erst ab sm.
148 Layout-Tests gruen.
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Zwei Dinge am Update-Agenten, beide am 4. August 2026 auf dem Live-Server
gemessen.
Der Fehlalarm: die Konsole meldete „kommt seit HH:MM nicht an die Arbeit"
schon beim ERSTEN übersprungenen Lauf — bei einem Überholen von neun
Sekunden zwischen Zeitgeber und Wächter. Der Agent zählt die Serie jetzt
mit, gemeldet wird ab zwei Läufen.
Der Griff: eine hängende Sperre lässt sich aus der Konsole lösen, statt
per SSH auf dem Wirt. Bestätigung im Modal, die vorher nennt, welchen
Prozess sie beendet; eigene Berechtigung; SIGTERM vor SIGKILL.
Nach dem Update EINMALIG auf dem Server nachziehen — der root-eigene
Helfer kennt den neuen Schritt sonst nicht, und der Knopf kann dann
nichts tun (die Konsole sagt es, aber sie kann es nicht selbst richten):
sudo bash /opt/clupilot/deploy/install-agent.sh
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Am 4. August 2026 hielt ein einziger Aufruf — `timeout 45 docker compose
exec` ohne `--kill-after` — die Sperre stundenlang, und jeder folgende
Lauf wurde übersprungen. Behoben ist die Ursache in v1.6.5; was fehlte,
war der Griff für das nächste Mal. Er lag per SSH auf dem Wirt.
Die Konsole kann ihn nicht selbst führen: sie ist www-data in einem
Behälter, der Sperrenhalter ist ein Prozess auf dem WIRT. Also bittet
sie den Agenten, und der ruft den root-eigenen Helfer — dasselbe Muster
wie `apply-proxy-hosts`, mit eigener sudoers-Zeile.
Die Bitte liegt in einer EIGENEN Datei, und das ist keine
Geschmacksfrage: der Agent nimmt die Sperre in seinen ersten Zeilen,
lange bevor er den Postkasten ansieht. Ein blockierter Lauf steigt
vorher aus — eine Entsperr-Bitte im Postkasten erreichte ihn also genau
dann nie, wenn sie gebraucht wird. Dazu nimmt der Postkasten eine Bitte
zur Zeit an, und die dreißig Minuten, in denen dort eine wartende
Update-Anfrage liegt, sind die, in denen jemand entsperren will.
Der Dienstbenutzer sagt „gib die Sperre frei", nicht „töte 1234": welcher
Prozess das ist, sucht der Helfer selbst. Dürfte der Anrufer die Nummer
liefern, wäre die Freigabe das Recht, jeden beliebigen Prozess als root
zu beenden.
Beendet werden alle, die die Sperrdatei OFFEN halten — nicht nur der,
der das flock genommen hat. Ein flock hängt an der offenen
Dateibeschreibung, und die wird vererbt: stirbt der Agent, sein
hängendes `docker compose exec` aber nicht, bleibt die Sperre gehalten.
Genau das war der Vorfall. Verschont bleiben PID 1 und der Anrufer samt
Vorfahren — im Betrieb hält der blockierte Agent die Datei selbst offen
und ist zugleich der, der anruft.
Erst SIGTERM, fünf Sekunden, dann SIGKILL. Eine Frist ohne Nachdruck ist
keine Frist.
Bestätigt wird im Modal (R23), das VORHER nennt, was es beendet — PID,
Laufzeit und Kommandozeile aus dem Lebenszeichen. Eigene Berechtigung
`deployment.unblock`, nicht `site.manage`: wer aktualisieren darf, darf
damit nicht automatisch in einen laufenden Vorgang hineingreifen.
Der Helfer-Vertrag steigt auf 3, und update.sh verlangt ihn. Ohne das
wäre der Knopf auf einem Wirt, der install-agent.sh seither nicht mehr
gefahren hat, ein Knopf, der still nichts tut — und die Konsole sagt es
jetzt, statt den Betreiber dorthin zurückzuschicken, wo er ohne sie
schon war.
Geprüft wird ausgeführt, nicht begutachtet: der Helfer läuft im Test
gegen eine echte Sperrdatei mit echten Prozessen daran. Das hat gleich
einen Fehler gefunden — der Helfer erbt den Deskriptor und hielt seine
eigenen Kommandosubstitutionen für Halter, sodass die Runde nie zum Ende
gekommen wäre.
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Eigene Faehigkeit, eigener Schluessel, eigene Tuer. Die Bruecke bleibt
unveraendert: sie kennt keine Hosts, nur Tickets.
Den Weg zum Wirt traegt die root-eigene Haelfte des Updaters — sie holt
sich die oeffentliche Haelfte selbst, prueft sie hart und schreibt die
Optionsliste, die das Dienstkonto nicht bestimmen darf. Kein sudo-Weg
dorthin: einen Root-Schluessel eintraegt ein Mensch.
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Vier Befunde aus dem Gesamt-Review, und alle vier hatten dieselbe Wurzel:
`export_wish` fuehrt drei Zustaende, und jede Stelle, die den Kunden
ansprach, kannte nur zwei.
K1 — Der Streifen im Dashboard trug einen Schalter, und `(bool) null` ist
`false`. Wer vor dieser Ausrollung gekuendigt hat, las unter dem Streifen
„Kein Export gewuenscht" — als waere das seine eigene Antwort. Jetzt stehen
dort dieselben zwei Auswahlfelder wie im Kuendigungsdialog: gleiche Frage,
gleiche Form, und ein unbeantworteter Zustand markiert schlicht keines von
beiden. Der Satz daneben fragt dann, statt zu behaupten, und sagt, was
passiert, wenn die Frage offen bleibt.
K2 — Die Vertragsseite versprach jedem den Export, auch dem, den der Dialog
eine Sekunde vorher mit einem bewussten „Nein" genau dorthin umgeleitet
hatte. Drei Fassungen statt einer, an `export_wish` gebunden. Die Ja-Fassung
verspricht dabei nicht mehr den Export selbst, sondern dass der Wunsch
vermerkt ist und sich jemand meldet — den Export gibt es nicht, und ein
gebundenes, aber weiterhin unhaltbares Versprechen haette den Fehler nur
verschoben.
Dazu der Zustand danach: eine `ended`-Instanz holt Dashboard::render() nicht
mehr, und der Kunde fiel in denselben Zweig wie jemand, der noch nie etwas
bestellt hat — „Ihre Cloud wird eingerichtet." samt „Paket buchen", am Tag,
an dem ihm die Adresse eingezogen wurde. Der Fall hat jetzt seinen eigenen
Kasten, mit dem Datum, an dem das Paket endete.
W1 — Die Erinnerungsmail behauptete im Praesens, wir bereiteten bereits einen
Export vor. Der Satz sagt jetzt, was stimmt. Und die Antwort hatte in der
ganzen Konsole keinen einzigen Leser: ein „Ja" landete in einer Spalte, die
niemand je zu Gesicht bekam. Ueber der Instanzliste steht deshalb ein
Abschnitt „Datenexport bestellt" — wer, und bis wann. Nicht als Plakette in
der Zeile, weil die Liste geblaettert ist und ein alter Eintrag auf Seite acht
saesse; nicht auf der Uebersicht, weil ein Hinweis, den nichts je wieder
abraeumen kann, Moebel waere.
W3 — Die einzige Pruefung zur Anzeige der Antwort konnte nicht fehlschlagen:
`x-ui.switch` rendert beide Woerter und ueberlaesst dem CSS die Auswahl, also
war `assertSee('Kein Export gewuenscht')` bei true, bei false UND bei null
gruen. Nachgewiesen mit einer Wegwerf-Pruefung gegen den alten Streifen:
dreimal derselbe Satz, dreimal gruen. Jetzt drei Pruefungen, je eine pro
Zustand, am `checked`-Attribut der Auswahlfelder.
Zu jedem der vier Punkte wurde der Fix kurz zurueckgedreht und die neue
Zusicherung rot gesehen; die Ergebnisse stehen im Bericht.
Ganze Suite: 2819 gruen, 2 rot — beide fremd. ReadinessPageTest scheitert an
`server.private_key` aus der parallel laufenden Terminal-Arbeit im selben
Baum; HostStepTest ist auf main vorbestehend rot (install-agent.sh traegt
CONTRACT=3, update.sh HOST_STEP_NEEDS=2, beide unveraendert).
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Die Konsole meldete „kommt seit HH:MM nicht an die Arbeit", sobald der
Agent EINMAL an der Sperre vorbeilief. Gemessen wurde das bei einem
Überholen von neun Sekunden: Zeitgeber und Wächter laufen beide
minütlich, einer nimmt die Sperre, der andere geht weg. Das ist Betrieb,
kein Fehler — und der Besitzer hat daraufhin eine Stunde lang eine
gesunde Anlage auseinandergenommen.
Der Kopfkommentar an der Stelle kannte den Unterschied längst („ließe
sich von einem gesunden Überholen zweier Läufe nicht unterscheiden").
Die Dauer wurde mitgeführt, nur gegen nichts verglichen.
Der Agent zählt die Serie jetzt mit (`skips` im Lebenszeichen), die
Konsole macht ab zwei Läufen eine Meldung daraus. Gezählt wird in
LÄUFEN, nicht in Minuten: wie oft der Zeitgeber wirklich auslöst, steht
in der systemd-Unit auf dem Wirt, die diese Anwendung nicht sehen kann.
Die Schwelle gilt für den ganzen Zustand, nicht nur für den Satz. Nur
die Meldung zu unterdrücken hätte den Fehlalarm gegen einen stilleren
getauscht: `blocked_since` blendet auch „N Aktualisierungen zurück" und
die Zielversion aus, und die wären beim ersten übersprungenen Lauf
verschwunden, ohne dass irgendwo stünde warum.
Geprüft wird der Zähler am echten Skript, nicht an einer Nachbildung
seiner Logik: der Zweig liegt vor allem Teuren, also läuft der Agent im
Test gegen eine gehaltene Sperre und steigt aus, bevor `git fetch` oder
`docker compose` in die Nähe kommen.
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Ein Host-Terminal reicht auf eine Maschine, dieses auf alles. Deshalb
eigene Faehigkeit, eigener Schluessel, und die Netzliste ohne ihren
Schalter.
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Eine Mail sieben Tage vorher kann im Postfach untergehen; die eigene Uebersicht
oeffnet der Kunde ohnehin. Der Streifen nennt das Datum, die Restzeit und was
danach geschieht — dass der Zugang zur Cloud endet, nicht dass irgendetwas
geloescht wird. Das ist die Frist, die ihn betrifft.
Und er traegt die Antwort zum Export: wer liest, dass die Zeit laeuft, will es
sich im selben Atemzug anders ueberlegen koennen (Aufgabe 4) — bis zum
Laufzeitende, danach nicht mehr, geprueft direkt an der Methode und nicht nur
am Schalter.
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tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
$instance->update(['export_reminded_at' => now()]) lag ausserhalb des
try/catch, das nur den Mailversand absicherte. Ein Fehlschlag dieses einen
Schreibzugriffs haette die Marke leer gelassen (morgen eine zweite Mail fuer
dieselbe Instanz) UND den ganzen Lauf abgebrochen, statt nur diese eine
Instanz zu ueberspringen. Jetzt beides in derselben Absicherung.
Dazu zwei Pruefungen, die der Rand "Ende schon vorbei" bislang nicht hatte:
keine Erinnerung mehr, wenn die Frist schon abgelaufen ist (kein akademischer
Fall - EndInstanceService laesst einen DNS-Fehler bewusst durch, eine
Instanz kann also real tagelang mit abgelaufener Frist stehenbleiben), und
die obere Einschlussgrenze bei genau sieben Tagen, damit beide Raender der
"hoechstens sieben Tage"-Regel durch je eine eigene Pruefung belegt sind.
Ausserdem: die Selbst-Herunterladen-Adresse selbst wird jetzt im Rendertest
geprueft, nicht nur Datum und Sprachschluessel.
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Der Update-Agent kam seit 08:02 nicht mehr an die Arbeit. Gemessen auf dem
Live-Server: ein Kind mit "timeout 45" stand nach VIER MINUTEN noch.
timeout schickt nach der Frist ein SIGTERM. `docker compose exec` stirbt daran
nicht, wenn es auf den Docker-Daemon wartet — und danach wartet timeout selbst
unbegrenzt weiter. Der Aufruf haelt dabei die Sperre, also wurde JEDER folgende
Lauf uebersprungen. Stundenlang.
Beide Fristen im Agenten bekommen jetzt `-k 10`: zehn Sekunden nach dem SIGTERM
folgt ein SIGKILL, den niemand ignorieren kann. Aus einem unbegrenzten Haenger
wird eine Verzoegerung von 55 Sekunden.
Der Kommentar an der Stelle kannte die Gefahr bereits ("timeout, weil dieser
Aufruf die Sperre haelt") — die Massnahme reichte nur nicht. Die Begruendung
steht jetzt mit dem Messwert dabei.
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Ab dem Laufzeitende zieht EndInstanceService die Adresse ein — der Kunde kommt
ab dem Moment nicht mehr an seine Nextcloud. Wer selbst etwas herunterladen
will, muss es VORHER tun, und das wusste bisher niemand.
Die Auswahl ist bewusst "hoechstens sieben Tage" und nicht "genau sieben Tage":
ein Gleichheitsvergleich verfehlt jede Instanz, die zwischen zwei Laeufen
durchrutscht, und der Preis dafuer waere, dass jemand ausgesperrt wird, ohne es
gewusst zu haben.
Zusaetzlich zum Zettel: lang/{de,en}/mail_pace.php bekommen einen Eintrag fuer
ServiceEndingSoonMail, weil MailPacePageTest fuer jede Klasse in MailLane::all()
einen Anzeigenamen verlangt — ohne ihn waere die Suite rot.
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Befund 1: neuer deutscher Text (Kommentare, ein Testname) benutzte ae/oe/ue/ss
statt ä/ö/ü/ß — der Bestand schreibt mit echten Umlauten, das Original wird
hier nachgezogen. Betroffen: die drei Kommentare in ConfirmCancelPackage.php,
der Blade-Kommentar, sowie Kopfkommentare und ein Testname in
CancelAsksAboutExportTest.php. Der Funktionsname kuendbareInstanz() und die
Test-Fixtures (E-Mail/Subdomain "kuendigt") bleiben ASCII — ersterer ist
wörtlich aus dem Zettel übernommen, letztere sind technische Werte wie jede
andere Test-Subdomain im Bestand (acme, berger).
Befund 2 (Entscheidung des Betreibers): cancel_point_export versprach den
Datenexport unbedingt, direkt über einer Frage, die ihn an ein Ja knüpft. "auf
Wunsch" eingefügt, in beiden Sprachdateien — der Satz sagt jetzt, was der
Dialog tatsächlich tut, ohne sonst etwas am Text zu ändern.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Angelpunkt des ganzen Vorhabens: wer keinen Export braucht, loest keine
Arbeit aus und wartet auf nichts. Zwei Auswahlfelder und keine Checkbox — eine
Checkbox kennt keinen dritten Zustand, und "nicht angekreuzt" waere von "nein"
nicht zu unterscheiden.
Die Frage ist nicht ueberspringbar (#[Validate('required|boolean')], vor Stripe
geprueft wie jede andere Vorbedingung hier). Das macht drei bestehende
Erfolgspfad-Pruefungen zu ConfirmCancelPackage neu pflichtig in einem Feld, das
sie vorher nicht kannten — PackageCancellationTest, SettingsTest und
EndInstanceServiceTest setzen deshalb jetzt zusaetzlich exportWish, ohne dass
sich an ihren eigentlichen Zusicherungen etwas aendert.
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