Kritisch: ein doppelt genannter Name — APP_HOST auch in SITE_HOST, ein Name
zweimal in SITE_HOST, oder einer davon gleich dem Konsolennamen — liess
vpn-entrypoint.sh zwei identische Site-Bloecke schreiben. Caddy lehnt das nicht
bloss ab, es startet dann ueberhaupt nicht ("ambiguous site definition"), der
Container laeuft in eine Neustartschleife, und mit ihm ist die Konsole aus dem
Tunnel verschwunden. Also genau der Ausfall, den dieser Zweig verhindern soll,
erreicht durch einen Tippfehler in der .env. Belegt mit caddy validate in beide
Richtungen.
Dazu: clupilot:publish-tunnel-names wurde von nichts aufgerufen. Die
Gateway-Haelfte liest die .env bei jedem up -d neu, die Resolver-Haelfte wurde
einmal von Hand geschrieben und nie wieder — eine neue Installation, ein
zusaetzlicher STATUS_HOST oder ein neu angelegtes dns-hosts-Volume haetten sie
still veralten lassen. Sie laeuft jetzt im Deploy mit.
Und drei Kleinigkeiten: die Spec beschrieb den Gesundheits-Port noch nach der
alten Annahme, der Resolver uebernahm ungeprueft, was in der .env steht (auf der
Produktivmaschine steht dort noch ein Markdown-Link), und die Testattrappe
raeumte weniger auf als die echte Umsetzung.
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extra_backups verspricht einen zweiten, getrennten Sicherungsort, den es
nicht gibt (nur die erste, tägliche Sicherung läuft). Gesperrt nach dem
Muster von collabora_pro, aber mit eigener Konstante
(EXTRA_BACKUPS_ON_SALE statt OFFICE_ON_SALE) und eigenem Abweisungssatz,
weil beide Module aus unterschiedlichen Gründen fehlen und zu
unterschiedlichen Zeitpunkten zurückkommen. Keine Bestandsbuchung
betroffen (subscription_addons enthielt auf dieser Maschine keine Zeile
dazu). OpenWork-Eintrag von SOLD auf PLANNED umgestellt.
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tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Der Vortag nahm Office nur von der Preistafel — ein eingeloggter Team-
oder Business-Kunde hätte collabora_pro technisch weiterhin über
Billing::purchase() buchen können, weil AddonCatalogue den Preis
unverändert kannte und die Abrechnungsseite nie danach fragte. Der
Schalter (OFFICE_ON_SALE) wandert deshalb vom LandingController in
AddonCatalogue, der einzigen Stelle, die Preistafel UND Abrechnungsseite
kennen; eine neue Methode saleRefusal() weist die Buchung an beiden
Enden ab (Kauf-Aufruf und Karten-Anzeige), ohne BookAddon/GrantAddon
anzufassen — Bestandsfälle und Geschenke des Betreibers bleiben möglich.
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Bei zehn Servern liess sich eine Auslieferung nicht staffeln: entweder alle
nehmen die neueste Version oder niemand. Der einzige Griff, der eine bestimmte
setzt, war RELEASE=vX.Y.Z bash deploy/update.sh auf der Kommandozeile.
Der Kern ist eine geklemmte Variable. Der Agent uebergab in Zeile 669 ohnehin
schon RELEASE="$TARGET_RELEASE"; wird die an der Decke geklemmt, faellt
`behind` aus derselben Rechnung, und Knopf wie Wartungsfenster folgen von
selbst. Task 4 belegt genau das mit einem Test, der KEINEN Produktivcode
braucht: es gibt keinen zweiten Weg in eine Auslieferung.
Die Decke faellt zu, nicht auf. Unlesbar, formwidrig oder ins Leere zeigend
heisst: nichts wird angeboten. Ein Rueckfall auf "neueste Version"
installierte genau das, wovon weggenagelt wurde.
Nicht enthalten: Zurueckrollen. Das ist verboten (update.sh:222), und der
Datenbank-Schnappschuss, auf den die Fehlermeldung dort verweist, wird
nirgends genommen. Eigene Baustelle, ihr fehlendes Stueck ist der
Schnappschuss, nicht der Knopf.
Unterwegs gefunden und mitbehoben: zwei Stellen, an denen eine Zuweisung aus
einer Kommandoersetzung unter set -e + pipefail den Agenten toetete, BEVOR er
eine Statusdatei schreiben konnte (sync_vpn_certificate, release_manifest_
version) — dieselbe Ausfallart, die die Konsole eine nie endende Pruefung
zeigen laesst.
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Sechs Befunde aus dem Schlussreview, in einer Welle behoben:
- BEFUND 1 (Important): eine leere Auswahl im Festnageln-Feld liess
pinRelease() ueber `$this->ceilingChoice ?: null` in setCeiling(null)
laufen — die Gegenhandlung (Decke abnehmen) — und meldete dabei die
Erfolgsmeldung des Festnagelns. ConfirmPinRelease::confirm() schickt die
Version jetzt als Event-Nutzlast (wie ConfirmSaveSecret den Schluessel),
und pinRelease(string $version) weist eine leere Version ausdruecklich
ab, mit einer eigenen Meldung (release_pin_empty).
- BEFUND 2 (Minor, durch 1 miterledigt): Modal und Seite lasen bisher zwei
getrennte Eigenschaften ($version vs. $ceilingChoice). Der Fix oben
beseitigt die Trennung.
- BEFUND 3 (Important, Text only): der Kommentar bei release_tag_exists()
in deploy/lib/release.sh und der Fehlerbehandlungs-Abschnitt der Spec
behaupteten, ceiling_missing schuetze gegen einen vom Release-Prozess
geloeschten Tag. Tut es nicht: `git fetch --tags --force` (ohne
--prune-tags, bewusst) entfernt keine lokal bereits geholten Tags, die
drueben verschwunden sind. Beide Stellen beschreiben jetzt, wogegen die
Pruefung tatsaechlich schuetzt (ein nie geholter oder nie existierender
Tag) und wogegen nicht. Kein --prune-tags hinzugefuegt.
- BEFUND 4 (Minor): ConfirmPinRelease hatte keinen Test. Zwei neue Tests
nach dem Vorbild von ConfirmSaveSecret in IntegrationsPageTest.
- BEFUND 5 (Minor): ceilingChoice wurde nie aus dem gesetzten Zustand
vorbelegt. UpdateChannel::ceiling() ist jetzt public, Settings::mount()
belegt das Feld damit vor.
- BEFUND 6 (Minor): eine von Hand geleerte Deckendatei liest die Konsole
als "keine Decke" (ceiling() -> null), der Agent meldet dafuer aber
ceiling_error. Der "Decke abnehmen"-Knopf stand nur hinter
@if($update['ceiling']) und verschwand damit genau in dem Zustand, aus
dem er zurueckfuehren muesste. Bedingung erweitert auf
($update['ceiling'] || $update['ceiling_error']).
Jeder Befund traegt einen eigenen Test in ReleaseCeilingConsoleTest.php.
Volle Suite: 2973 passed (10389 assertions).
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Fuenf Befunde aus der abschliessenden Review, in einer Runde behoben:
- EnvFileEditor::backup() liess PHPs copy() die Umask entscheiden statt den
Modus der Quelle zu uebernehmen — .env stand mit deploy/install.sh auf 0600,
jede Sicherung landete trotzdem weltlesbar bei 0644, mit APP_KEY,
DB_PASSWORD, VPN_CONFIG_KEY und STRIPE_SECRET darin. Reproduziert (per
kurzzeitigem git stash des Fixes: 420 statt 384) und jetzt durch einen
expliziten chmod nach dem Kopieren sowie einen neuen Test verhindert.
- HostSeparationTest pruefte "jede Route hat einen Hostnamen" nur scheinbar
allgemein — deploy/install.sh schreibt ADMIN_HOST_EXCLUSIVE=false als
Vorgabe, und im nicht-exklusiven Fallback registriert routes/web.php jede
/admin/*-Route absichtlich ohne Domain. Der Test setzte zwar
ADMIN_HOST_EXCLUSIVE=true, sagte aber nirgends, dass genau das die
Voraussetzung der Pruefung ist. hostSeparationTable() gibt AdminArea::
isExclusive() jetzt als Out-Parameter zurueck, gelesen waehrend die zweite
Anwendung noch gebootet ist, und der Test besteht darauf.
- clupilot:bind-hosts existierte, aber nichts sagte einem Operator, dass es
ihn braucht. deploy/update.sh druckt jetzt einen eigenen Hinweis, wenn
APP_HOST in .env leer ist — mit der vollen docker-compose-Zeile statt der
internen in_app-Abkuerzung, weil der Operator sie in seiner eigenen Shell
eintippt.
- ask STATUS_DOMAIN und ask FILES_DOMAIN versprachen "blank to keep it auf
jedem Host", fuellten Enter aber ueber den dritten ask()-Parameter mit dem
Default. Fuer FILES_DOMAIN war das kein Schoenheitsfehler: der Default
verschiebt /bootstrap.tar.gz vom Portal weg, bevor DNS fuer den neuen Namen
existiert. Beide Defaults entfernt.
- ask WWW_DOMAIN erklaerte nicht, dass SITE_HOST mehrere kommagetrennte Namen
traegt (der erste kanonisch, der Rest leitet dauerhaft um) — ein Operator,
der die Apex-Domain zusaetzlich zu www. binden wollte, hatte keinen Weg,
das aus dem Prompt zu erfahren. Nur der Prompt-Text geaendert, kein neuer
Prompt, Default unveraendert.
Voller Testlauf: 2953 passed (Baseline 2952 + der neue Backup-Berechtigungs-
Test), 0 failed. routes/web.php, RestrictAdminHost, config/fortify.php und
PublicSiteGate unangetastet.
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Zwei Important-Befunde aus dem Code-Review zu Task 3:
- writeAtomic() ignorierte den Rueckgabewert von File::put()/File::move()
und meldete setCeiling() als "true", selbst wenn ein I/O-Fehler (volle
Platte, Rechteproblem) nichts geschrieben oder eine .tmp liegen gelassen
hatte. Beide Rueckgabewerte werden jetzt geprueft, eine liegen gebliebene
.tmp wird im Fehlerfall aufgeraeumt, und der Fehlschlag wird bis zu
setCeiling() durchgereicht (Rueckgabe false).
- ceiling() konnte state() doch werfen lassen: zwischen File::exists() und
File::get() liegt ein Zeitfenster, und File::get() wirft eine
FileNotFoundException, wenn die Datei dazwischen verschwindet. readJson()
und lastLog() kapseln genau dieses Muster schon in try/catch(Throwable);
ceiling() zieht jetzt nach.
Beide Befunde tragen einen eigenen Test: ein Verzeichnis an der Ceiling-
Datei-Stelle (exists() wahr, get() wirft) fuer den zweiten, eine echte
Rechteverweigerung (chmod 0500 als nicht-root Testbenutzer) fuer den
ersten -- kein Facade-Mock noetig.
tests / release (push) Blocked by required conditionsDetails
Der Registereintrag nannte den falschen Grund: das Deaktivieren startet sehr
wohl eine Provisionierung. CustomDomainAccess::deactivate() ruft seit Langem
ReapplyInstanceAddress, das legt einen Lauf der `address`-Pipeline an und
schickt AdvanceRunJob auf die provisioning-Warteschlange; ConfigureNextcloud
loescht dort trusted_domains 2 und ConfigureDnsAndTls schreibt den Router ohne
den Namen neu. Das ist gebaut und geprueft.
Der Schaden war trotzdem echt, nur eine Tuer weiter. Erreicht wurde deactivate()
allein ueber PlanChange::settleCustomDomain, also ueber den Paketwechsel. Der
zweite und haeufigere Weg, auf dem das Recht endet — der Kunde bucht das Modul
in der Abrechnung ab, clupilot:end-cancelled-addons haelt den Termin am Ende des
bezahlten Zeitraums — ging an dieser Stelle vorbei: BookAddon::cancel() lieferte
Speicher nach und sprach mit Stripe, fragte aber niemanden nach der Adresse. Die
Domain verschwand aus jeder Ansicht und blieb auf der Maschine stehen.
BookAddon::cancel() fragt jetzt CustomDomainAccess::enforce() — die ganze Regel,
nicht den Modulschluessel: wer von Team auf Business aufgestuft hat und sein
altes Modul loswird, behaelt die Domain, weil das Paket sie selbst traegt.
Und der Anstoss darf die Entscheidung nicht kippen. deactivate() faengt jetzt
einen Fehlschlag der Nachfuehrung ab und schreibt ihn als Fehler ins Log: die
Wahrheit steht in der Datenbank, die Maschine zieht nach, und eine Kuendigung
haengt nicht daran, ob ein fremder Host gerade antwortet.
Die Gegenrichtung brauchte nichts: der Entzug loescht die Domain-Spalte, also
traegt der Kunde sie nach der Neubuchung neu ein und weist sie neu nach — und
genau dort haengt seit jeher der Lauf, der sie wieder ausliefert. Ein Test haelt
das fest, damit es keine Einbahnstrasse wird.
Registereintrag gestrichen.
Rot gesehen: ohne den settleCustomDomain-Aufruf fallen drei der vier neuen
Tests; ohne das try/catch faellt der vierte.
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K1 — abgebaute Instanzen zaehlten weiter als belegend. `scopeOccupyingHost`
filtert jetzt `torn_down_at`: eine abgebaute Instanz behaelt `ended`, `vmid`
und `disk_gb` als Nachweis, `status != 'failed'` war fuer sie also wahr. Der
Knoten wurde physisch leer und die Buchhaltung blieb voll — die naechste
bezahlte Bestellung derselben Groesse waere geparkt und verworfen worden.
K2 — `deleteVm()` gibt die UPID zurueck, der Abbau wartet den qmdestroy-Auftrag
ab und schreibt `torn_down_at` erst danach. Ein 200 heisst nur, dass Proxmox
den Auftrag angenommen hat; scheitert die Zerstoerung danach, stand bisher eine
laufende Maschine mit einem Datensatz da, der "abgebaut" sagte — und niemand
sah sie je wieder an. Die Attrappe bildet die Asynchronitaet ab
(`destroyedVmids`, `destroyExitStatus`, `destroyHangs`). Die Fristen des
Auftrags wandern mit: Sichern 900 s, Zerstoeren 300 s, Summe unveraendert 1800 s
unter der Uhr des Arbeiters.
K3 — vor `shutdownVm()` steht derselbe `vmStatus()`-Riegel wie im
Nachbarschritt. Eine wegen offener Zahlung gesperrte Cloud und jeder
Wiederholungslauf nach einem Teilfehlschlag treffen einen gestoppten Gast; der
Wurf haette die Instanz unheilbar gemacht und den echten Grund am Datensatz
ueberschrieben. Die Attrappe weist eine Bitte gegen eine stehende Maschine
jetzt ab, und ein Test faehrt erstmals einen zweiten Lauf nach einem
Fehlschlag durch.
W2 — der rote Kasten "Abbau haengt" filtert `status = 'ended'`. Eine
wiederbelebte Instanz waere sonst fuer immer darin stehengeblieben.
Neun Pruefungen im Mahnwesen lassen ihre Cloud jetzt laufen, bevor sie gesperrt
wird — die geschaerfte Attrappe legt offen, dass `SuspendInstance` denselben
fehlenden Riegel hat (Folgepunkt im Bericht).
Zu jedem der vier Punkte eine Zusicherung, die ohne den Fix rot ist; die
Rotproben stehen im Bericht.
Gekuendigte Kundenmaschinen wurden nie abgebaut. EndInstanceService nimmt der
Instanz am Laufzeitende die Adresse weg und laesst die Maschine ausdruecklich
stehen; danach kam nichts mehr, und sie belegte fuer immer einen Platz auf dem
Host. ArchiveAndTearDown ist der Schritt danach: vierzehn Tage nach dem Ende
wird die Maschine archiviert und geloescht.
Die eine Regel: niemals loeschen, bevor das Archiv nachweislich existiert. Ein
vzdump kann mit einer Auftragskennung enden und trotzdem nichts hinterlassen —
volle Ablage, abgebrochener Lauf, ein Fehler im Gast. Deshalb steht zwischen
Sichern und Loeschen eine echte Nachschau auf der Ablage (backupsFor), und der
juengste Eintrag muss nach dem Beginn dieses Laufes entstanden sein: eine
naechtliche Sicherung von gestern ist kein Archiv, dem der letzte Tag fehlen
darf.
Beide Proxmox-Aufrufe liefern nur eine Kennung, keine Zusage, also wird auf den
Auftrag gewartet und danach nachgesehen — beim Herunterfahren, ob der Gast
wirklich steht, beim Sichern, ob die Datei liegt. Unmittelbar vor dem Loeschen
wird der Datensatz neu gelesen: eine Instanz, die in der Zwischenzeit
wiederbelebt wurde, wird nicht geloescht. Keine Ausnahme entkommt — ein
Fehlschlag ist false und ein Grund in teardown_error, weil dieser Ablauf spaeter
im Zeitplan ueber viele Instanzen laeuft.
Die Ablage kommt aus einer Einstellung (provisioning.proxmox.archive_storage,
Vorgabe local wie bei den naechtlichen Sicherungen) UND wird gegen die Ablagen
des Knotens geprueft. Fehlt sie oder nimmt sie keine Sicherungen auf, bricht der
Abbau ab, bevor eine Kundenmaschine dafuer heruntergefahren wurde.
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backupNow() faehrt einen einmaligen vzdump (mode=stop, weil der Abbau die
Maschine vorher ohnehin herunterfaehrt) und liefert die Auftragskennung.
backupsFor() ist das eigentliche Fundament fuer den spaeteren Abbau: sie
fragt nach, was auf der Ablage wirklich liegt, statt der Auftragskennung zu
vertrauen — ein vzdump kann enden und trotzdem kein Archiv hinterlassen.
$storage ist an beiden Methoden ein Pflichtparameter, keine Einstellung: der
Client raet nicht, welche Ablage gemeint ist, und wiederholt damit nicht den
fest verdrahteten "local"-Namen aus createBackupJob().
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Am 4. August 2026 hielt ein einziger Aufruf — `timeout 45 docker compose
exec` ohne `--kill-after` — die Sperre stundenlang, und jeder folgende
Lauf wurde übersprungen. Behoben ist die Ursache in v1.6.5; was fehlte,
war der Griff für das nächste Mal. Er lag per SSH auf dem Wirt.
Die Konsole kann ihn nicht selbst führen: sie ist www-data in einem
Behälter, der Sperrenhalter ist ein Prozess auf dem WIRT. Also bittet
sie den Agenten, und der ruft den root-eigenen Helfer — dasselbe Muster
wie `apply-proxy-hosts`, mit eigener sudoers-Zeile.
Die Bitte liegt in einer EIGENEN Datei, und das ist keine
Geschmacksfrage: der Agent nimmt die Sperre in seinen ersten Zeilen,
lange bevor er den Postkasten ansieht. Ein blockierter Lauf steigt
vorher aus — eine Entsperr-Bitte im Postkasten erreichte ihn also genau
dann nie, wenn sie gebraucht wird. Dazu nimmt der Postkasten eine Bitte
zur Zeit an, und die dreißig Minuten, in denen dort eine wartende
Update-Anfrage liegt, sind die, in denen jemand entsperren will.
Der Dienstbenutzer sagt „gib die Sperre frei", nicht „töte 1234": welcher
Prozess das ist, sucht der Helfer selbst. Dürfte der Anrufer die Nummer
liefern, wäre die Freigabe das Recht, jeden beliebigen Prozess als root
zu beenden.
Beendet werden alle, die die Sperrdatei OFFEN halten — nicht nur der,
der das flock genommen hat. Ein flock hängt an der offenen
Dateibeschreibung, und die wird vererbt: stirbt der Agent, sein
hängendes `docker compose exec` aber nicht, bleibt die Sperre gehalten.
Genau das war der Vorfall. Verschont bleiben PID 1 und der Anrufer samt
Vorfahren — im Betrieb hält der blockierte Agent die Datei selbst offen
und ist zugleich der, der anruft.
Erst SIGTERM, fünf Sekunden, dann SIGKILL. Eine Frist ohne Nachdruck ist
keine Frist.
Bestätigt wird im Modal (R23), das VORHER nennt, was es beendet — PID,
Laufzeit und Kommandozeile aus dem Lebenszeichen. Eigene Berechtigung
`deployment.unblock`, nicht `site.manage`: wer aktualisieren darf, darf
damit nicht automatisch in einen laufenden Vorgang hineingreifen.
Der Helfer-Vertrag steigt auf 3, und update.sh verlangt ihn. Ohne das
wäre der Knopf auf einem Wirt, der install-agent.sh seither nicht mehr
gefahren hat, ein Knopf, der still nichts tut — und die Konsole sagt es
jetzt, statt den Betreiber dorthin zurückzuschicken, wo er ohne sie
schon war.
Geprüft wird ausgeführt, nicht begutachtet: der Helfer läuft im Test
gegen eine echte Sperrdatei mit echten Prozessen daran. Das hat gleich
einen Fehler gefunden — der Helfer erbt den Deskriptor und hielt seine
eigenen Kommandosubstitutionen für Halter, sodass die Runde nie zum Ende
gekommen wäre.
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Eigene Faehigkeit, eigener Schluessel, eigene Tuer. Die Bruecke bleibt
unveraendert: sie kennt keine Hosts, nur Tickets.
Den Weg zum Wirt traegt die root-eigene Haelfte des Updaters — sie holt
sich die oeffentliche Haelfte selbst, prueft sie hart und schreibt die
Optionsliste, die das Dienstkonto nicht bestimmen darf. Kein sudo-Weg
dorthin: einen Root-Schluessel eintraegt ein Mensch.
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Die Konsole meldete „kommt seit HH:MM nicht an die Arbeit", sobald der
Agent EINMAL an der Sperre vorbeilief. Gemessen wurde das bei einem
Überholen von neun Sekunden: Zeitgeber und Wächter laufen beide
minütlich, einer nimmt die Sperre, der andere geht weg. Das ist Betrieb,
kein Fehler — und der Besitzer hat daraufhin eine Stunde lang eine
gesunde Anlage auseinandergenommen.
Der Kopfkommentar an der Stelle kannte den Unterschied längst („ließe
sich von einem gesunden Überholen zweier Läufe nicht unterscheiden").
Die Dauer wurde mitgeführt, nur gegen nichts verglichen.
Der Agent zählt die Serie jetzt mit (`skips` im Lebenszeichen), die
Konsole macht ab zwei Läufen eine Meldung daraus. Gezählt wird in
LÄUFEN, nicht in Minuten: wie oft der Zeitgeber wirklich auslöst, steht
in der systemd-Unit auf dem Wirt, die diese Anwendung nicht sehen kann.
Die Schwelle gilt für den ganzen Zustand, nicht nur für den Satz. Nur
die Meldung zu unterdrücken hätte den Fehlalarm gegen einen stilleren
getauscht: `blocked_since` blendet auch „N Aktualisierungen zurück" und
die Zielversion aus, und die wären beim ersten übersprungenen Lauf
verschwunden, ohne dass irgendwo stünde warum.
Geprüft wird der Zähler am echten Skript, nicht an einer Nachbildung
seiner Logik: der Zweig liegt vor allem Teuren, also läuft der Agent im
Test gegen eine gehaltene Sperre und steigt aus, bevor `git fetch` oder
`docker compose` in die Nähe kommen.
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Ab dem Laufzeitende zieht EndInstanceService die Adresse ein — der Kunde kommt
ab dem Moment nicht mehr an seine Nextcloud. Wer selbst etwas herunterladen
will, muss es VORHER tun, und das wusste bisher niemand.
Die Auswahl ist bewusst "hoechstens sieben Tage" und nicht "genau sieben Tage":
ein Gleichheitsvergleich verfehlt jede Instanz, die zwischen zwei Laeufen
durchrutscht, und der Preis dafuer waere, dass jemand ausgesperrt wird, ohne es
gewusst zu haben.
Zusaetzlich zum Zettel: lang/{de,en}/mail_pace.php bekommen einen Eintrag fuer
ServiceEndingSoonMail, weil MailPacePageTest fuer jede Klasse in MailLane::all()
einen Anzeigenamen verlangt — ohne ihn waere die Suite rot.
Bisher erzeugte Settings::inviteStaff() beim Einladen eines
Betreiber-Mitarbeiters ein Passwort und zeigte es dem Inhaber einmal auf dem
Bildschirm, damit er es "sicher weitergibt" -- fuer einen Zugang zur Konsole,
die die ganze Flotte verwaltet. Der Kommentar dort nannte sich selbst eine
Attrappe.
Jetzt geht eine Einladung ohne Passwort hinaus: der Eingeladene bekommt eine
Mail mit einem Link und vergibt sein Passwort selbst, ueber
App\Livewire\Auth\OperatorSetPassword. Niemand -- auch der Inhaber nicht --
kennt je ein fremdes Passwort.
Dafuer brauchte es einen eigenen Weg, den es fuer Betreiber noch nicht gab
(R21: Konsole und Portal teilen keine Identitaet). Ein eigener Broker mit
eigener Tabelle (operator_password_reset_tokens, config/auth.php), eine
eigene Route in der Gast-Gruppe der Konsole (admin.invitation), und
Operator::sendPasswordResetNotification() wirft jetzt, statt Laravels
Vorgabe zu nutzen, die auf die Portalseite verlinkt haette.
Der Einladungslink gilt 72 Stunden -- lang genug fuer ein Wochenende, kurz
genug, dass ein altes Postfach nicht auf Dauer einen Schluessel zur Konsole
haelt. Zwei-Faktor bleibt unberuehrt: die neue Seite meldet niemanden
automatisch an, der Eingeladene durchlaeuft danach die normale Anmeldung
samt ihrer bestehenden Zwei-Faktor-Pruefung. Die Route liegt hinter denselben
Netz- und Hostwaechtern wie der Rest der Konsole (RestrictAdminHost,
RestrictConsoleNetwork), ohne Sonderfall.
OperatorInvitationMail reiht sich in den Versandtakt ein (MailLane::LOCKED,
wie ResetPasswordMail und VerifyEmailMail -- ein Mensch wartet gerade) und
ist damit in der Vorschau- und Versandtakt-Uebersicht der Konsole sichtbar,
statt lautlos in die gedrosselte Spur zu fallen.
Zwei Mutationsproben gegen die tragende Zusicherung durchgefuehrt (Bericht:
.superpowers/sdd/betreiber-einladung-report.md): die erste (durch die
Vorgaengersitzung) hielt fest, dass drei Zusicherungen fallen wuerden, waere
das Konto sofort anmeldbar; die zweite -- das Passwort testweise wieder auf
die Seite gebracht -- faellt exakt an der dafuer gebauten reflektierenden
Pruefung ueber alle oeffentlichen Eigenschaften der Seite.
Suite: 2771 passed (9683 assertions).
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Gemeldet: „seit 1.5.1 muss ich nach jedem Update install-agent.sh fahren,
sonst kommt kein Update mehr". Die Konsole meldete „Der Update-Dienst auf dem
Server laeuft nicht" und schickte genau dorthin.
Er lief. Das Journal zeigt zwei Tage lang lueckenlos 57-59 Laeufe je Stunde.
Aber ueber zweiundachtzig Minuten hinweg startete und endete jeder Lauf in
DERSELBEN Sekunde, waehrend ein arbeitender Lauf zwei braucht: sie stiegen
alle sofort wieder aus, an der Sperre eines anderen Vorgangs — `flock -n 9 ||
exit 0`. Lautlos. Kein Journal-Eintrag (systemd sieht einen sauberen Lauf),
keine Zeile in der Statusdatei, nichts in der Konsole.
Und die Statusdatei war die einzige Lebendmeldung, die es gab. Sie wird erst
nach rund 190 Zeilen geschrieben — nach dem `git fetch` und nach einem
`docker compose exec`, beide ohne Zeitgrenze und beide unter der Sperre. Ein
Lauf, der davor aussteigt, hinterlaesst nichts, und nach zwanzig Minuten
schliesst die Konsole daraus, der Dienst sei tot. Sie schloss falsch, und die
Handlungsanweisung dazu aendert an einer gehaltenen Sperre nichts.
Drei Aenderungen:
* Ein Lebenszeichen (agent-alive.json) als ERSTES bei jedem Lauf, vor allem,
was blockieren kann. Zwei Zustaende: `running` heisst "ich habe die Sperre
und arbeite", `blocked` heisst "ich bin ausgestiegen" — mit `since` (seit
wann ununterbrochen) und `held_by` (wer, per fuser und ps).
* Zeitgrenzen: 45 Sekunden um den docker-exec, 120 um den git fetch. Ohne
sie wartet ein Abruf gegen eine tote Verbindung, bis das Betriebssystem
ihn nach vielen Minuten aufgibt — und haelt dabei die Sperre.
* Die Konsole liest das Lebenszeichen statt der Statusdatei. Der Unterschied
ist der Punkt: Status heisst "zuletzt ERFOLGREICH nachgesehen",
Lebenszeichen heisst "zuletzt ueberhaupt gelaufen". Ein blockierter Agent
gilt als lebendig, aber seine Zahlen zaehlen nicht mehr als aktuell —
`behind` und `target_release` fallen auf "unbekannt", statt eine Stunde
alte Auskunft als frisch auszugeben.
Statt "laeuft nicht" steht dort jetzt "laeuft, kommt aber seit HH:MM nicht an
die Arbeit", mit dem Prozess darunter.
Ein Agent von VOR dieser Aenderung schreibt die Datei nicht — fuer den gilt
weiter die alte Regel. Ihn dafuer fuer tot zu erklaeren waere derselbe Fehler
mit umgekehrtem Vorzeichen; ein Test haelt das fest.
Widerlegt und damit ausgeschlossen: Besitzrechte (Wirt, .env und Behaelter
fuehren alle 1001), das Ausführbar-Bit (100755 im Repo), systemds
Startdrosselung (seit v1.1.0 abgeschaltet), ein zwischengespeicherter Zustand
im Panel (es liest bei jedem Aufruf frisch) und eine Luecke im Timer (keine).
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Drei eigene Saetze statt einer geteilten Meldung an den drei
Inhaber-Wachen (sperren, Rolle aendern, entfernen) — jede nennt jetzt
den Grund: der Inhaber-Sitz ist der Zugang, mit dem der Kunde seine
eigene Cloud verwaltet.
Der Kommentar zum Auffangnetz in NextcloudUsers::applyRole() behauptete
einen engeren Schutz, als &&/|| linksassoziativ tatsaechlich bilden —
korrigiert statt geklammert, weil Klammern die gerade erst gebaute
|| true-Erkennung in FakeProxmoxClient gebrochen haetten, fuer einen in
der Praxis folgenlosen Fall.
Beide Fakes (FakeProxmoxClient, FakeRemoteShell) verweisen jetzt im
Kopfkommentar aufeinander: sie behandeln ein angehaengtes || true
unterschiedlich, und wer nur den einen kennt, soll das an der Klasse
lesen koennen.
Die Restnaht beim nachgeschickten Sperren (SyncSeatToNextcloud::invite())
bleibt Code wie er ist — Begruendung als Kommentar an der Stelle: die
Naht ist real, aber folgenlos (kein nc_synced_at, kein Wiederholen-Knopf,
Weg zurueck bleibt die Vordertuer).
Und ein kurzer Satz an der restore-Aktion in retry(), der die schon
vorhandene, aber weit oben stehende Begruendung buendelt: kein Feld fuer
ein faelliges enable, weil das die naechste Behauptung ueber eine Cloud
waere, in die das Portal nicht sehen kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
K3. `mitarbeiter` und `nur-lesen` legt niemand an — sie entstehen erst, wenn
`user:add --group=…` sie zum ersten Mal braucht. `occ group:removeuser` legt
nichts an und beendet mit Fehlercode, wenn die Gruppe fehlt, und run() verundet
alle Exitcodes. Auf einer frischen Instanz scheiterte damit die erste
Rollenaenderung dauerhaft: "fehlgeschlagen — Die Cloud hat die Aenderung nicht
angenommen", und Wiederholen waehlte wieder role, also wieder denselben
Fehlschlag.
`2>/dev/null || true` hinter dem Entfernen, mit derselben Begruendung wie in
HostFirewall::releaseMany(): nicht in der Gruppe zu sein IST der gewuenschte
Endzustand. Nur fuers Entfernen — ein gescheitertes group:adduser bleibt ein
Fehlschlag, denn wer in keiner Gruppe landet, sieht in seiner neuen Cloud
nichts.
Warum die Suite das nie sah: FakeProxmoxClient liess jeden nicht verskripteten
Befehl gelingen, und die Pruefungen belegten die erzeugte Befehlsmenge, nie die
Antwort des Gasts. Der Fake beachtet jetzt ein abschliessendes `|| true` — das
ist eine Aussage der Shell, nicht des Aufrufers, und ein Fake, der trotzdem
einen Fehlercode zurueckgaebe, liesse einen Test beweisen, dass ein Befehl
scheitert, den keine echte Shell je scheitern laesst. Damit haelt die Pruefung
den Fake ausdruecklich auf Fehlercode und sieht applyRole() trotzdem true
liefern.
Dazu ein Testkommentar, der den falschen Schutz benannte: bei owner/admin auf
denselben Gruppennamen traegt `if ($gruppe !== $ziel)`, nicht array_unique.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anlegen, einladen, Gruppe, sperren, freigeben. Keine Methode wirft — ein nicht
erreichbarer Gast gibt false zurueck, statt den Arbeiter mitzureissen, auf dem
die bezahlte Bereitstellung laeuft.
Zwei Fallen sind hier eingebaut statt umgangen: user:disable allein laesst
Sitzungen fuenf Minuten weiterleben (deshalb auth-tokens:delete daneben), und
ein Konto mit eigenem Speicherplatz folgt der Paketvorgabe nicht mehr
(deshalb --delete beim Verlassen von readonly, kein Ueberschreiben).
Mail::to(...) loest den Standard-Mailer auf, und dessen queue() schreibt
danach `$view->mailer($this->name)`. Damit war der im Konstruktor gewaehlte
Mailer (cp_mail_<typ>) durch 'smtp' ersetzt, bevor der Auftrag ueberhaupt
gebaut war.
Mit dem Mailer fiel alles weg, was an ihm haengt: MailboxTransport, die
Postfachsuche samt passendem Absender — und der Notschalter aus
App\Support\MailDelivery, der genau dort sitzt. Eine abgeschaltete Zustellung
schaltete deshalb nichts ab, und die Mails meldeten sich mit den Zugangsdaten
aus der Konfiguration an, waehrend der Absender aus der Mail kam: „553 Sender
address rejected". Das lief hier im Minutentakt.
Zwei Stellen hatten es schon richtig — MaintenanceNotifier und MailPreview,
beide mit der Erklaerung an der Zeile. Neun andere nicht. Alle beginnen jetzt
mit Mail::mailer($mail->mailer), sodass das Ueberschreiben denselben Wert
zurueckschreibt.
Die Attrappen in drei Tests zielten auf to() und trafen damit nicht mehr den
Einstieg; drei von ihnen bestanden ohnehin nur zufaellig, weil ein Aufruf auf
null ebenfalls warf. Sie zielen jetzt auf mailer().
Erzwungen durch tests/Feature/MailDispatchTest.php: Mail::to( ist in app/
verboten, und ein Gegentest haelt das Framework-Verhalten fest, damit die
Regel fallen darf, wenn Laravel sie eines Tages unnoetig macht.
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Der Passwort-Test prüfte nur die Abwesenheit des Schlüssels
mail_smtppassword — ein Leck unter anderem Namen wäre durchgerutscht. Prüft
jetzt zusätzlich, dass der Passwort-WERT in keinem values()-Eintrag steckt.
mail_smtpauth stand fest auf 'true', obwohl Mailbox::isConfigured() ein
Postfach ohne Anmeldung ausdrücklich zulässt. Nextcloud hätte sich dann mit
leerem Passwort anzumelden versucht — jeder Versand wäre still gescheitert.
Richtet sich jetzt nach $box->authenticates, mit Test für den false-Fall.
Server aus app_settings, Zugangsdaten aus dem Postfach, an einer Stelle
zusammengelegt. Fehlt eines von beiden, wird NICHTS geschrieben: eine halb
eingetragene Mailkonfiguration laesst Nextcloud bei jedem Versand still
scheitern.
mailboxFor() ist die Naht, an der spaeter ein Konto je Kunde haengt.
Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war
falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis,
Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert.
Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag:
HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins
Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall
"Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar,
stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und
Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb
— bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen
konnte.
- release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei
Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht.
- releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer
je Adresse.
- ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur
ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine
Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt
stehen.
- Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am
Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel.
Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag.
8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen.
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.
DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.
Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.
- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
"fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
"established,related accept".
R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.
DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.
Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.
- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.
MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.
MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.
tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.
Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.
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Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 1, 2, 6, 7, 8, 9 und die Haelfte von 3,
die den stillen Misserfolg sichtbar macht.
BEFEHLSEINSCHLEUSUNG ALS ROOT (Punkt 1, Blocker). `remoteAddr` ist eine
beliebige Zeichenkette aus einer Datei IM GAST. `BlockAddress::isExempt()`
prueft nur Zugehoerigkeit — bei Unsinn liefert IpUtils schlicht false, und es
ging weiter. `HostFirewall::block()` schob die Zeichenkette per sprintf in ein
nft-Kommando, und PhpseclibRemoteShell::run() reicht das an /bin/sh ALS ROOT auf
dem Proxmox-Host. Ein Semikolon darin war ein zweiter Befehl.
Dicht an BEIDEN Enden, nicht an einem:
- Im Leser jede Adresse durch filter_var(FILTER_VALIDATE_IP), alles andere
verworfen — im Nextcloud-Zweig, der gar kein Gegenstueck hatte, UND im
SSH-Zweig. Dessen preg_match schliesst ein Semikolon zwar aus, laesst aber
"1.2.3" und "...." durch, und der Riegel darf nicht davon abhaengen, dass
jemand beim naechsten Aendern des Musters daran denkt.
- In HostFirewall derselbe Riegel noch einmal, vor jedem sprintf: false zurueck,
nichts ausgefuehrt, nicht einmal verbunden. Ein Dienst, der eine Wurzel-Shell
fuettert, darf sich nicht darauf verlassen, dass sein Aufrufer sauber war.
NUR OEFFENTLICHE ADRESSEN IM INSTANZ-ZWEIG (Punkt 2, Blocker). TRUSTED_PROXIES
steht in der .env des Gastes nie, waehrend Traefik auf dem Host sitzt: was
Nextcloud protokolliert, ist entweder die Bruecken-adresse des Hosts (dann
zaehlen ALLE Kunden unter einer Adresse und ein echter Angreifer nie) oder ein
X-Forwarded-For, das der Client SELBST waehlt (dann macht sich ein Angreifer mit
10.66.0.1 dauerhaft ausnahmefaehig und sperrt mit einer fremden Adresse gezielt
Unbeteiligte aus). Beide Schadensfaelle sind privat oder reserviert, ein echter
Angreifer ist es nicht — also FILTER_FLAG_NO_PRIV_RANGE|NO_RES_RANGE, aber nur
hier. Im Host-Zweig stammt die Adresse aus dem SSH-Journal und ist echt.
Absichtlich ZWEI getrennte Pruefungen mit zwei getrennten Kommentaren an
derselben Stelle, nicht ein zusammengefasster Aufruf: das eine ist ein Riegel
gegen Einschleusung, das andere eine Vorsichtsmassnahme. Verschmolzen haette die
naechste Person beim Entfernen der Vorsicht den Riegel mitgenommen. Der Kommentar
sagt auch, was die Vorsicht abloest — die Vertrauenskette zum Gast sauber setzen
und BEWEISEN.
EINE VERBINDUNG JE HOST STATT EINE JE SPERRE (Punkt 7). reapplyActiveBlocks()
rief block() je aktiver Sperre, und jede baute ihre eigene SSH-Sitzung auf: bei
dreissig Sperren dreissig Handshakes pro Minute, seriell, auf dem einzigen
Provisionierungs-Arbeiter — also genau WAEHREND eines Angriffs auf demselben
Arbeiter, der die bezahlte Kundenbereitstellung faehrt. Neu ist blockMany(), das
mehrere Elemente in einen nft-Aufruf legt; block() ruft es mit einem einzigen
Eintrag und behaelt seine Signatur. Hoechstens zwei Befehle, weil v4 und v6 in
getrennten Mengen leben, aber nur eine Verbindung.
Die Zusicherung "Restlaufzeit statt Ursprungsdauer" ist dabei ausdruecklich
verteidigt: blockMany() nimmt die Sekunden JE ADRESSE entgegen. Eine gemeinsame
Dauer fuers Buendel waere bequemer gewesen und haette genau das verwaessert,
wofuer es einen eigenen Test gibt. Der bestehende Restlaufzeit-Test laeuft
unveraendert, und der neue Buendel-Test prueft drei verschiedene Restlaufzeiten
in einem Aufruf.
Dabei aufgefallen: dieselbe Adresse kann an zwei Subjekten desselben Hosts
gesperrt sein (Host und Instanz, oder zwei Instanzen), und in der nftables-Menge
ist das EIN Element. Beim Buendeln gewinnt die laengere Restlaufzeit — die
kuerzere zuletzt einzutragen wuerde die laengere Sperre verkuerzen.
EINE SPERRE, DIE NUR IN DER DATENBANK STEHT, DARF NICHT SCHWEIGEN (Punkt 3,
erste Haelfte). Auf einem Host, der noch das Regelwerk ohne die Mengen traegt,
scheitert nft add element bei JEDEM Versuch, und beide Aufrufer verwarfen den
Rueckgabewert: die Sperre stand in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an
den Kunden als aktiv und in der Firewall nie. Der report() sitzt deshalb in
HostFirewall::apply() selbst, nicht an den Aufrufern — an der Stelle, an der der
Misserfolg anfaellt, kann ihn kein dritter Aufrufer wieder vergessen. Wie man
so einen Host nachzieht, kommt im naechsten Commit.
DER RING UM scanHosts() (Punkt 6). Die Nachbarmethode hat ihn seit Fix-Runde 2,
diese ging leer aus. FailedLoginReader::fromHost() faengt seine eigene
SSH-Ausnahme zwar ab, aber alles danach nicht: SecurityBlock::create(),
Settings::set(), Spaties PermissionDoesNotExist, $host->save(). Wirft eines
davon, bricht der ganze Lauf ab — und vor allem laeuft reapplyActiveBlocks()
nicht, jede Minute erneut.
DIE AUSNAHME FUER DEN EIGENEN SERVER GRIFF NUR BEI EINER IP (Punkt 8).
Str::beforeLast(':') lieferte bei "vpn.clupilot.com:51820" einen Hostnamen, und
IpUtils::checkIp() sagt dazu immer false — in der Form, die .env.example
dokumentiert, war die eigene Adresse still NICHT ausgenommen, der Server konnte
sich also selbst aussperren. Bei IPv6 blieben zusaetzlich die Klammern stehen.
hostPartOf() kennt jetzt die drei Formen, die wirklich vorkommen, ein Name wird
aufgeloest, und ALLE Ergebnisse werden ausgenommen (nur die erste zu nehmen
hiesse, sich bei einem Wechsel im Round-Robin doch wieder auszusperren).
Schlaegt die Aufloesung fehl, faellt der Eintrag weg wie bei leerem Endpunkt.
App\Support\DnsLookup als eigene Klasse, damit ein Test sie im Container
ersetzen kann: ein Test, der fuer seine Zusicherung echtes DNS braeuchte,
prueft das Netz des Rechners, auf dem er gerade laeuft, nicht die Regel. Sie
holt A UND AAAA — gethostbynamel() allein kennt nur A, ein reiner
AAAA-Endpunkt waere sonst still nicht ausgenommen gewesen, derselbe Fehler eine
Adressfamilie weiter. Die Liste wird je BlockAddress-Instanz einmal aufgeloest
und gemerkt; ein Lauf holt sich den Dienst einmal und fragt damit jede
gesichtete Adresse.
DER ERSTE LAUF LIEST NICHT MEHR JEDES PROTOKOLL VON VORN (Punkt 9). Ist der
gespeicherte Versatz 0, wird stat -c %s als Startwert genommen und gar nichts
gelesen. Gesperrt wuerde dabei ohnehin nichts, weil das Zehn-Minuten-Fenster
jede aeltere Zeile wegwirft — es waere eine grosse Uebertragung durch den
Gastagenten, alle Instanzen im selben Auftrag, fuer ein garantiert leeres
Ergebnis. Bewusst getrennt vom Rotationsfall: dort ist die Datei KLEINER als der
Versatz und muss von vorn gelesen werden, weil das Neue am Anfang steht. Der
Code unterscheidet dafuer jetzt $stored (was in der Spalte steht) von $offset
(ab wo gelesen wird).
Der Fixture-Helfer aktiveInstanz() setzt deshalb security_log_offset auf 1: 0
heisst ab jetzt woertlich "noch nie gelesen", und die Tests dieser Datei
beschreiben den Normalfall einer Instanz, die schon einmal gelesen wurde.
Nebenbei: SecurityConsoleTests erster Fall hing 135 Sekunden am
TCP-Verbindungsaufbau, weil das Aufheben einer Sperre HostFirewall::release()
ruft und kein Fake gebunden war — mehr als der gesamte uebrige Ordner zusammen.
Ein beforeEach behebt das; am Verhalten aendert sich nichts.
Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.
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Die Trennung laeuft zwischen dringend und nicht dringend, nicht zwischen
Massenversand und Einzelmail: eine Ausfallmeldung geht an alle UND eilt.
Die sieben Mails, auf die jemand wartet, sind gesperrt statt nur
voreingestellt — auch eine von Hand geschriebene Einstellung verschiebt sie
nicht.
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Die Marke stand bisher VOR dem Versandversuch - scheiterte das Einreihen,
schwieg das Subjekt fuer den Rest der Stunde, obwohl null statt einer Mail
angekommen war. Jetzt steht sie in notifyInstanceOwner() erst nach dem
erfolgreichen queue() im try-Block, in notifyHostManagers() erst nach
mindestens einem geglueckten Einreihen (Merker ueber die Schleife, da ein
einzelnes abgelehntes Postfach weder die uebrigen Betreiber noch die Marke
fuer alle blockieren darf). Kein Sturm-Risiko: Sperren entstehen ohnehin
nur ab der Zehner-Schwelle, nicht bei jedem Fehlversuch.
Die Kommentare behaupteten außerdem, das try/catch finge Zustellungsfehler
ab - tatsaechlich faengt es nur, was beim EINREIHEN schiefgeht (synchron,
vor der Warteschlange); ein Zustellungsfehler passiert spaeter im
Warteschlangen-Arbeiter und steht in dessen Protokoll. Beide Docblocks
richtiggestellt.
Neuer Testfall haengt einen Wrapper vor die gefakte Mail-Fassade, dessen
erster to()-Aufruf wirft und ab dem zweiten an die echte Fake-Instanz
durchreicht - MailFake::queue() selbst kann einen Fehlschlag nicht
simulieren, weil es den Mailable nur ablegt und dabei nie wirft. Als
Gegenprobe testweise auf den alten Code zurueckgesetzt: Testfall lief rot
mit der erwarteten Meldung, Datei danach byte-identisch wiederhergestellt.
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Koordinator-Entscheidung statt neuer Einstellung: der Empfaengerkreis ist
per Definition richtig, weil es genau die Menschen sind, die eine
Host-Sperre in der Konsole ueberhaupt aufheben duerfen, und er pflegt sich
bei jedem Rollenwechsel von selbst mit. notifyHostManagers() nutzt Spaties
eigenen Operator::permission()-Scope (dieselbe Pruefung wie authorize()
an anderer Stelle, nur als Mengenabfrage) - kein Empfaenger heisst keine
Mail, kein Fehler, keine Drossel-Markierung; jede Adresse einzeln in ihrem
eigenen try/catch, damit ein abgelehntes Postfach nicht die uebrigen
Betreiber um ihre Meldung bringt.
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SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des
Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt
in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer
etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem
Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und
verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu
verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen.
Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie
eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht).
Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) -
auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite
sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne
eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI,
nicht ueber den Namen).
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guestExec() wirft bei einer echten HTTP-Antwort (->throw()), nicht nur bei
einem sauberen Fehlercode — ein abgeschalteter Gast oder ein noch nicht
gestarteter Agent liess das ungefangen durch scanInstances() nach oben
laufen und beendete handle(), bevor scanHosts() und vor allem
reapplyActiveBlocks() dran waren. Eine unbeteiligte Sperre wurde dadurch
jede Minute erneut nicht wiedereingetragen.
FailedLoginReader::fromInstance() faengt Throwable jetzt genauso wie
fromHost() es schon tat; ScanForIntrusions::scanInstances() umschliesst
zusaetzlich jede Instanz einzeln, nach dem Muster von PingHosts. Dazu ein
Testfall mit einem werfenden und einem lauten Gast nebeneinander, und
Carbon::setTestNow() jetzt in finally, damit ein abgebrochener Testfall
die Uhr nicht fuer die Folgetests eingefroren laesst.
FailedLoginReader liest Nextclouds Protokoll ueber den Gastagenten (mit
Byte-Versatz und Rotationserkennung) und die SSH-Anmeldungen eines Hosts
ueber journalctl. ScanForIntrusions bringt beides mit BlockAddress
zusammen, jede Minute auf der provisioning-Warteschlange, und traegt am
Ende jede noch gueltige Sperre mit ihrer RESTLAUFZEIT erneut in die
Firewall ein — der Fall, der einen Neustart des Hosts uebersteht.
NextcloudOcc bekommt einen zweiten Baustein (exec()) fuer Gastbefehle
jenseits von occ, ohne die Ein-Ort-Regel fuer "docker compose exec" zu
verletzen.
BlockAddress trifft die Sperr-Entscheidung: Ausnahmeliste (Verwaltungsnetz,
Loopback, eigene öffentliche Adresse — hart verdrahtet), laufende Sperre nicht
doppelt, Verdopplung binnen 24h bis zur 24h-Obergrenze. Der Datensatz entsteht
unabhängig vom Rückgabewert von HostFirewall::block() — eine Sperre nur in der
Datenbank ist sichtbar und wird nachgeholt (Aufgabe 4), eine Ausnahme dort
würde den Zeitplan-Auftrag mitreißen.
Migration bringt security_blocks und im selben Zug die zwei Cursor, die
Aufgabe 4 braucht: instances.security_log_offset, hosts.security_log_seen_at.
Zwei nftables-Mengen (clupilot_blocked/clupilot_blocked6, beide mit
flags timeout) im erzeugten Regelwerk, die Drop-Regel dafuer sitzt
absichtlich unter ct state established,related accept — wer drin ist,
bleibt drin, gesperrt wird nur, was neu anklopft. HostFirewall::block()/
release() tragen eine Adresse mit Ablaufzeit ein bzw. nehmen sie heraus,
ueber die WireGuard-Adresse des Hosts, und geben false statt zu werfen,
wenn der Host nicht erreichbar ist, damit eine spaetere Wiedereintrage-
Aufgabe die Sperre einfach nochmal versuchen kann.
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.
SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.
Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher wohnte wg0 im Container des Provisionierungs-Arbeiters, also im Abbild
`clupilot-app`. Das wird bei fast jeder Freigabe neu gebaut — und ein neu
gebauter Container bekommt eine neue Adresse im Compose-Netz, womit die
Weiterleitung fuer UDP 51820 neu geschrieben wird und JEDE bestehende
WireGuard-Sitzung abreisst. Der Tunnel hing damit am Veroeffentlichungstakt der
Anwendung, und zusaetzlich daran, dass ein PHP-Prozess nicht abstuerzt.
Jetzt gehoert der Netz-Namensraum einem eigenen Container `vpn-hub` mit eigenem,
winzigem Abbild (Alpine plus wireguard-tools), das sich fast nie aendert.
Provisionierungs-Arbeiter, Terminal-Bruecke, interner DNS und internes Gateway
steigen dort ein, statt einer von ihnen den Namensraum zu besitzen.
NACHGEMESSEN, nicht angenommen: App-Abbild neu gebaut, Arbeiter, Bruecke und
Gateway per --force-recreate neu erzeugt — der Hub blieb Container 92e928cf53b0,
wg0 und beide Zugaenge unangetastet, und nginx erreichte die Bruecke weiter
(HTTP 426). Genau der Vorgang, der bisher jedes Mal alles abgerissen hat.
Nachgezogen:
- nginx spricht die Bruecke unter `vpn-hub:8082` an — dem Namen des
Namensraum-Eigentuemers; ein Mitbewohner hat keinen eigenen DNS-Eintrag.
- update.sh baut vpn-hub mit und haengt Nachbar-Neustarts und den
conntrack-Griff an die Frage, ob der Hub WIRKLICH neu gebaut wurde.
- update-agent.sh startet den Arbeiter nicht mehr neu, sondern signalisiert ihm.
Diese Stelle laeuft unbeaufsichtigt hinter dem Knopf „Dienste neu starten" —
wer den drueckt, rechnet nicht damit, sich selbst auszusperren.
- Vier Meldungen in der Konsole rieten dem Betreiber, genau den Befehl von Hand
auszufuehren, der ihm den Tunnel abreisst. Auch die sind korrigiert.
- rescue-tunnel.sh und das Runbook zeigen auf den neuen Besitzer.
Eine Kleinigkeit unterwegs, die ich falsch angekuendigt hatte: `[[ … ]] && x=true`
bricht unter `set -e` NICHT ab — bash nimmt die linke Seite einer &&-Liste
ausdruecklich aus. Nachgeprueft; die if-Form bleibt trotzdem, aus Lesbarkeit, und
der Kommentar sagt jetzt den wahren Grund.
2509 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.
1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
"hier noch nicht, und zwar deshalb".
2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
`blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
niemand gerechnet hat.
3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
gilt und genau einmal.
Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
`toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
":host". Der neue prueft das Ergebnis.
Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.
2507 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Cache::put() serialisierte den JSON-Inhalt zusaetzlich mit PHP serialize()
(kein 'serializer' konfiguriert), und Cache::pull() war get()+forget() in
zwei Runden statt atomar. issue()/redeem() sprechen jetzt direkt ueber
Redis::connection('cache') (setex/getdel), der volle Schluessel inkl.
REDIS_PREFIX steht im Kopfkommentar fuer Aufgabe 3. issue() weist ausserdem
Hosts ohne wg_ip oder ohne ssh_host_key zurueck, statt die Pruefung an einen
noch nicht existierenden Container zu delegieren.
Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten
Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher
richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne
und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3).
Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration
hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer
Neuinstallation.
Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft,
aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der
Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt
zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die
Konsolen-Kennzeichnung (internal).
Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie
unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters,
ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von
sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie
das Testpaket.
Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe,
Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf
eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können.
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preferredDatacenter() waehlte das Rechenzentrum ueber Host::availableGb() ohne
->unreserved() - ein Rechenzentrum mit einem grossen, aber komplett
reservierten Host sah geraeumiger aus als eines mit echtem allgemeinem
Bestand. Der Checkout haette die Bestellung dorthin gelegt, placeableIn()
haette dort niemanden gefunden, und sie waere geparkt, obwohl anderswo Platz
war. Jetzt ->unreserved(), derselbe Bestand wie largestPlaceableGb().
Die Migration nutzte nullOnDelete() und tat damit das Gegenteil der eigenen
Vorgabe: die Reservierung sollte einen Kundenaustritt nicht stillschweigend
ueberleben, loeste sich mit nullOnDelete() aber genau so auf, sobald der
Kunde verschwindet. restrictOnDelete() macht das Loeschen eines Kunden mit
eigener Maschine zum Fehler, bis ein Operator die Reservierung von Hand
gelöst hat - Migration und Modellkommentar sagen jetzt dasselbe.
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placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie
largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit —
der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung
ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache.
hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die
Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den
eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der
Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen
laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert,
sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und
Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie
kommentarlos verschwinden zu lassen.
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DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet
bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken
und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon.
Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt,
landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort.
Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)"
an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt,
und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf
der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl
Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt.
AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab
einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt.
DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die
gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und
dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen
an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr
zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die
den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute
Knopf mit Preisschild.
packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum:
die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser
Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal,
die beide keine Verkaufsfrage stellen.
Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz
wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und
nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch,
wo es gar keine gibt.
Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide
inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte
zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen,
wofuer sie geschrieben wurden.
Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in
ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt
erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise
eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese
Weiterleitung.
Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber.
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sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.
GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.
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100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.
BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.
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Die Ansicht durfte 50 in den Warenkorb legen, die Aktion pruefte nichts. Der
Deckel liegt kaufmaennisch dort, wo Aufsteigen billiger wird als Stapeln, und
gehoert deshalb dorthin, wo gebucht wird — gezaehlt ueber alle laufenden
Buchungen, denn drei Bestellungen a einem Block sind drei Bloecke.
StorageAllowanceTest schrieb die alte Notbremse (50) als erwartete Zahl fest;
angepasst auf die jetzt engere kaufmaennische Grenze (3), wie im Aufgabenblatt
fuer DowngradeTest vorgezeichnet.
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