preferredDatacenter() waehlte das Rechenzentrum ueber Host::availableGb() ohne
->unreserved() - ein Rechenzentrum mit einem grossen, aber komplett
reservierten Host sah geraeumiger aus als eines mit echtem allgemeinem
Bestand. Der Checkout haette die Bestellung dorthin gelegt, placeableIn()
haette dort niemanden gefunden, und sie waere geparkt, obwohl anderswo Platz
war. Jetzt ->unreserved(), derselbe Bestand wie largestPlaceableGb().
Die Migration nutzte nullOnDelete() und tat damit das Gegenteil der eigenen
Vorgabe: die Reservierung sollte einen Kundenaustritt nicht stillschweigend
ueberleben, loeste sich mit nullOnDelete() aber genau so auf, sobald der
Kunde verschwindet. restrictOnDelete() macht das Loeschen eines Kunden mit
eigener Maschine zum Fehler, bis ein Operator die Reservierung von Hand
gelöst hat - Migration und Modellkommentar sagen jetzt dasselbe.
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Zwei Betreiber-Entscheidungen aus der Durchsicht:
1. Keine zweite, feste Untergrenze mehr im Fliesstext ("ab 500 GB") -- die
eigene Maschine beginnt dort, wo das groesste Paket endet, ihre Groesse ist
Hardware-Frage einer Angebotsanfrage, kein zweiter Wert auf dem Preisblatt.
2. Die Zahl in der Ueberschrift ("Mehr als :quota?") kommt jetzt aus $plans --
derselben Liste, die baseline() und comparison() schon lesen, statt fest im
Sprachtext zu stehen. Eine spaetere Umschaltung der Paketleiter (Task 9)
aendert sonst, was "am groessten" ist, und der Satz haette es nicht gemerkt.
max() auf einer leeren Plan-Liste (Katalog nicht lesbar) waere ein Fatal
gewesen -- enterprise() gibt in diesem Fall jetzt null zurueck, mit Test.
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placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie
largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit —
der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung
ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache.
hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die
Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den
eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der
Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen
laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert,
sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und
Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie
kommentarlos verschwinden zu lassen.
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Ab 500 GB ist es eine eigene Maschine — im Shop faende placeableIn() auf 388 GB
vergebbarem Platz keinen Host, und der Kunde erfuehre das nach der Zahlung.
Der Anfrage-Block erscheint als vierter Bestandteil neben der
Vergleichstabelle, sobald PlanCatalogue::sellable() Enterprise nicht mehr
liefert; die Familie selbst bleibt bestehen, nur sales_enabled entscheidet
(gesetzt wird das erst in Task 9).
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Zwei Befunde, die die letzte Fix-Runde selbst eingefuehrt hat:
- Der Kommentar ueber dem dns_name-Block behauptete, ein Fehlschlag am Riegel
liesse next_host_number schon da, dns_name aber noch stehen - verkehrt
herum, dropColumn laeuft VOR dem Riegel. Scheitert also ausgerechnet
unique('name'), ist dns_name schon weg, und ein zweiter Anlauf starb an der
Vorabpruefung mit "Unknown column 'dns_name'" statt an der Stelle, die der
Kommentar nannte. $hadDnsName wird jetzt einmal ermittelt und bindet
Vorabpruefung, Uebertragung und den Spalten-Block an dasselbe Urteil -
faellt dns_name schon in einem frueheren Anlauf, prueft die Vorabpruefung
direkt auf name statt auf den nicht mehr vorhandenen CASE-Ausdruck, und
meldet Doppelte weiterhin sauber statt sie stillschweigend durchzulassen.
Kommentar korrigiert; die verbleibende (sehr schmale) Grenze - gelingt
unique('name'), scheitert nur noch die DELETE-Zeile danach - ehrlich als
offen benannt statt verschwiegen oder ungeprueft behauptet zu sein.
- DatabaseSeeder schrieb next_host_number=2 durch den Update-Teil von
updateOrCreate und drehte damit den Zaehler bei jedem Re-Seed einer
Installation zurueck, die laengst weiterzaehlte - genau die Wieder-
verwendung, gegen die dieser Umbau gebaut wurde. Jetzt max(vorhanden, 2):
frisch angelegt hebt es auf 2, bestand die Zeile schon und zaehlte hoeher,
bleibt sie stehen.
Beide Fixe gegen echtes MariaDB auf eigenen Wegwerf-Datenbanken geprueft
(drei Migrationslaeufe fuer den ersten Befund, zwei Saatlaeufe fuer den
zweiten), nicht auf der geteilten Entwicklungsdatenbank. Gezielte Testlaeufe
(173 + 21 bestanden) statt der vollen Suite, wie vorgegeben. Bericht
angehaengt an .superpowers/sdd/2026-08-01-hostname-vergabe/final-fix-report.md.
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sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.
GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.
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100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.
BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.
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Vier Befunde aus dem Abschluss-Review ueber d62a2c8/c815aee/11ba7ee:
- Die Migration renamt nur Hosts mit dns_name; pve-fsn-1/pve-hel-1 blieben
unrepariert und stumm. Sie werden jetzt gesammelt und gemeldet (Log +
Konsole), ohne die Migration abzubrechen - diese Hosts laufen weiter.
- Die Vorabpruefung verglich in PHP byteweise, die Spalte liegt auf
utf8mb4_unicode_ci. Umgestellt auf GROUP BY/HAVING in SQL, damit dieselbe
Kollation entscheidet, die spaeter den Unique-Index baut.
- Ein Fehlschlag nach der Vorabpruefung liess einen zweiten Anlauf sofort an
"Duplicate column name" sterben. Die beiden betroffenen Schema-Schritte
stehen jetzt hinter Schema::hasColumn(), macht den Kommentar darueber wahr.
- Seeder (DatabaseSeeder, DemoCustomerSeeder) sind auf pve-*-Namen sitzen
geblieben, weil sie dns_name nie benutzt hatten. Auf fsn-01/hel-01
umgestellt, next_host_number entsprechend vorbelegt.
Dazu vier Kleinigkeiten: ein Test nagelte den falschen Config-Schluessel fest
(dns.zone statt platform_zone), HostName::claim() erzwingt jetzt wirklich
eine Transaktion statt es nur zu verlangen, down() vergisst nicht mehr den
Settings-Cache, und der Kommentar ueber HostName::free() nennt jetzt ehrlich
die Einschraenkung auf einen einzelnen Thread.
Alle vier Migrationslaeufe (Vorabpruefung-Kollision, Meldung fuer
unreparierte Hosts, Fehlschlag-und-erneuter-Anlauf, Rueckbau mit
Cache-Invalidierung) gegen echtes MariaDB auf einer Scratch-Datenbank
geprueft, um die parallele Billing-Session nicht zu beruehren. Voller
Testlauf: 2395 bestanden. Bericht mit allen Befehlen und Ausgaben unter
.superpowers/sdd/2026-08-01-hostname-vergabe/final-fix-report.md.
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Der Formel-Test rechnete dieselbe Formel nach und wich dabei vom echten Code
ab (kein max(0, ...) um den neuen Summanden) — ein Test, der die Implementierung
nachrechnet und dabei abweicht, ist schlechter als keiner. Der Verhaltenstest
deckt die Anforderung bereits ab und bleibt als einziger Test der Datei.
StoragePackHeadroomTest.php hing außerdem an reservedRun() aus
CustomerStepsTest.php und brach einzeln gefahren mit einem PHP-Fatal ab, statt
mit einem ehrlichen Fehlschlag. Eigene, in sich geschlossene Hilfsfunktion
(packHeadroomRun()) nach dem Muster der Nachbardateien (hostRun(),
restartableInstance()) — die Datei läuft jetzt auch allein grün.
Der Docblock von growDisk() sprach noch vom Kopfraum, der "unchanged"
mitfährt, und widersprach damit dem neuen Summanden direkt darunter. Nachgezogen.
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Ein Block gibt 20 GB und belegt 22. Ohne das haette ein Start mit drei Bloecken
90 GB auf 100 GB Platte gehabt — zehn Gigabyte Kopfraum, wo die Regel bei dieser
Plattengroesse zwoelf verlangt, und der gestapelte Tarif waere genau der Fall
geworden, den die Regel verhindern soll.
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Durchsicht (R22): die Pruefung stand in __invoke(), vor book()s Kurzschluss
fuer einen wiederholt zugestellten Webhook ("Idempotent against a retried
webhook"). Damit fragte jede Wiederholung erneut "passt NOCH ein Block
drauf" - obwohl keiner hinzukommt - und ein laengst bezahlter, laengst
gebuchter Vorgang quittierte die Wiederholung mit einem Fehler, sobald der
Host zwischenzeitlich eng geworden war. Genau das Szenario, fuer das diese
Aufgabe gebaut wurde, nur gegen den eigenen Kunden gerichtet.
Jetzt sitzt die Pruefung in book(), hinter dem order_id+addon_key-Kurzschluss:
eine Wiederholung bekommt ihre bestehende Buchung zurueck, ohne die Frage
erneut zu stellen. Eine echte neue Buchung durchlaeuft die Pruefung wie
zuvor. Deckel (quantityRefusal) und Domain-Ausschluss bleiben unangetastet -
sie haben dasselbe Muster im Kleinen, sind aber nicht Gegenstand dieses
Befundes.
Neuer Test: derselbe Auftrag wird zweimal gebucht, der Host wird zwischen
den beiden Aufrufen eng - der zweite Aufruf gibt die vorhandene Buchung
zurueck statt zu werfen.
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Migration: die Reihenfolge in up() stellte den unwiderruflichsten Schritt
(app_settings loeschen, dns_name-Spalte weg) VOR den einzigen Schritt, der an
vorhandenen Daten scheitern kann (unique('name') - hosts.name trug noch nie
einen eindeutigen Index). Schlug der auf MariaDB fehl, war der Schaden nicht
mehr rueckgaengig zu machen: DDL committet dort implizit, die Migration gilt
aber mangels Eintrag in der Migrationstabelle als nicht gelaufen, und ein
zweiter up()-Versuch stirbt an der bereits fehlenden dns_name-Spalte. Jetzt
steht eine reine Vorabpruefung ganz am Anfang, die simuliert, was die
Uebertragung schreiben wuerde, und mit einer RuntimeException abbricht, bevor
irgendetwas angefasst ist; das Loeschen der app_settings-Zeilen steht jetzt
hinter dem Unique-Index, nicht davor. Gegen echtes MariaDB geprueft,
einschliesslich eines Laufs mit zwei absichtlich kollidierenden Hostnamen.
HostStepsTest: Titel und ein Kommentar praezisiert - der Schritt vergibt den
Namen nicht mehr, er veroeffentlicht ihn nur noch.
HostNamingTest: ungenutzten Import entfernt (Pint), Rueckfall-Test fuer
HostName::label() bei einem Code ohne gueltige Zeichen ergaenzt.
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HostCapacity wurde im Checkout, in der Bestellung und im Konsolenbereich
gefragt — beim Aufstocken nicht. Weil qcow2 duenn belegt ist, gelingt die
Ueberbuchung sofort und faellt erst auf, wenn die Gaeste wirklich schreiben.
Gefragt wird der Host der Instanz, denn eine laufende Instanz zieht nicht um.
StorageAllowanceTest: der Host in storageFixture() war mit 1000 GB (active()
Standard) schon fuer eine reine Business-Instanz (1050 GB disk_gb) zu klein —
placeableIn() haette sie nie dort platziert. Ohne Kapazitaetspruefung fiel das
nie auf; jetzt schon, deshalb auf 2000 GB angehoben.
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Zwei Luecken aus der Durchsicht von Task 2, beide am selben Rand: genau am
erreichten Deckel.
purchase() klemmte $lines mit max(1, min(..., bookableQuantity, ...)) — bei
bookableQuantity=0 floort das auf eine Bestellzeile statt auf keine, und der
Speicher-Knopf war bedingungslos gerendert. Jetzt bricht purchase() fuer
type=storage frueh ab, wenn AddonCatalogue::quantityRefusal() ablehnt, und der
Knopf verschwindet zugunsten des Ablehnungssatzes.
ConfirmBookStorage klemmte an der absoluten Grenze (3), nicht an der
Restmenge — ein Vertrag mit einem gebuchten Block haette drei weitere
versprochen bekommen, obwohl nur zwei noch buchbar sind. Das Modal loest jetzt
seinen eigenen Vertrag auf (wie ConfirmCancelAddon und ConfirmRevokeSeat) und
klemmt an bookableQuantity().
Beide Faelle waren ungetestet; zwei neue Tests in StoragePackLimitTest.php
belegen sie und wurden vor dem Fix gegen den alten Stand als rot verifiziert.
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HostName::claim() haengt den Namen jetzt an die Rechenzentrums-Zeile
(next_host_number), nicht an MAX(hosts.name)+1: der Zaehler ueberlebt so
das Loeschen des zuletzt angelegten Hosts. hosts.dns_name faellt weg -
name ist ab jetzt der einzige Name, den Konsole, DNS, /etc/hosts und
Proxmox-Node teilen. RegisterHostDns veroeffentlicht nur noch, was
StartHostOnboarding beim Anlegen vergeben hat, statt selbst zu
nummerieren; PrepareBaseSystem baut den FQDN ueber HostName::fqdn()
statt ueber die nirgends konfigurierte clupilot.net.
Zwei Testdateien ausserhalb der Aufgabenliste (DatacenterTest,
HostTakeoverPageTest) setzten ->set('name', ...) auf HostCreate, das
Feld jetzt aber nicht mehr hat - im vollen Testlauf nachgezogen.
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Zwei Befunde, beide echt, und der erste ist ein Patzer:
detect_network_style wurde auf default_gateway() umgestellt,
bridge-run.sh blieb auf awk '{ print }'. Der Treiber reichte also
weiter den KARTENNAMEN als Gateway an build_bridge, und in der Strophe
stand 'gateway ens3' — der Fix half genau der Stelle nicht, fuer die er
gedacht war.
Meine Sandkiste konnte das nicht sehen: sie hatte immer ein via. Jetzt
ist sie parametrisiert, und ein Test faehrt bridge-run.sh mit einer
via-losen Standardroute durch und liest die geschriebene Strophe. Der
Beweis laeuft ueber den Produktivpfad, nicht ueber eine Einzelfunktion.
Zweitens: default_gateway suchte das erste via IRGENDWO in der Ausgabe,
detect_primary_interface das dev der ERSTEN Zeile. Bei zwei
Standardrouten baute das eine Bruecke ueber die Karte der einen mit dem
Gateway der anderen. Beide haengen jetzt an primary_default_route mit
head -1 — eine Route, eine Quelle.
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Die Ruecknahme konnte Erfolg melden, ohne einen zu haben. Drei Wege
dorthin, alle behoben:
- Sie schaltete den entmachteten Netzverwalter nicht wieder ein. Die
Sicherung umfasst nur /etc/network/interfaces*; kam die Verbindung von
cloud-init, networkd oder NetworkManager, spielte die Ruecknahme eine
Datei zurueck, die die Maschine nie getragen hat, und liess den
Verwalter abgeschaltet. Genau der tote Host, den der Zeitgeber
verhindern soll. disown_network_manager hinterlaesst jetzt eine Notiz
(WAS entmachtet, WELCHE Strophen verdraengt), die das Ruecknahme-Skript
beim Feuern liest — aufgeschrieben statt eingebacken, weil der
Zeitgeber vor dem Entmachten gestellt wird.
- Sie setzte 'rolled-back' auch, wenn tar oder ifreload scheiterten. Das
urspruengliche network.sh hatte dafuer set -e; beim Umbau ist es
verlorengegangen. Jetzt bricht jeder Fehlschlag ab, bevor die Marke
entsteht — CluPilot pollt dann bis zur Frist statt 'ist zurueck' zu
glauben.
- Eine verdraengte interfaces.d-Strophe wurde nur umbenannt. Der Stern in
'source interfaces.d/*' fasst sie weiter; das versteckte die Kollision
vor dem Leser, statt sie zu loesen. Jetzt wandert sie aus dem
Verzeichnis heraus, und die Ruecknahme holt sie zurueck.
Dazu ein eigener Fund: das Gateway wurde mit awk '{print }' gelesen.
Bei 'default dev ens3 scope link' ist das der KARTENNAME, woraus
'gateway ens3' in der Strophe wuerde. default_gateway() liest jetzt
hinter dem via, und eine Standardroute ohne via wandert als eigene
up-Zeile mit, statt verlorenzugehen.
Zurueckgewiesen: der P2 zu extra_routes. 'ip route show dev X' laesst das
dev-Feld WEG (im Container nachgemessen), das angehaengte 'dev vmbr0' ist
also richtig.
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Der Schritt haengt jetzt zwischen RebootIntoPveKernel und
ConfigureProxmox. Nach dem Neustart, weil dort ifupdown2 steht und der
Tunnel gerade bewiesen hat, dass er einen Neustart ueberlebt. Vor
ConfigureProxmox, dessen refuseWithoutBridge() unveraendert stehen bleibt
und damit zur Nachpruefung wird — bauen UND pruefen, dasselbe Paar wie
BuildVmTemplate -> VerifyVmTemplate.
Beschriftung in beiden Sprachen, und ein Test verlangt das kuenftig von
JEDEM Pipeline-Schritt statt nur vom neuen: wer einen einhaengt und die
Sprachdateien vergisst, faellt im Test auf statt in der Konsole.
bridge.sh und bridge-run.sh gehoeren ins Bootstrap-Archiv — es ist der
einzige Weg, auf dem das Skript auf eine nackte Maschine kommt.
Der End-to-End-Test lief rot, und zu Recht: sein Attrappen-Host sagte
nichts ueber sein Netz, also lehnte der neue Schritt ab. Das war der
Beweis, dass er wirklich haengt. Er bekommt jetzt einen Host, der seine
Bruecke schon hat — den Bau-Pfad kann eine Attrappe nicht nachstellen,
er lebt davon, dass die Verbindung abreisst und wiederkommt. Dafuer gibt
es die Schritt-Tests und die drei Sandkasten-Laeufe.
scriptBridgeState/scriptBridgeStatus liegen in tests/Pest.php, nicht in
einer einzelnen Testdatei — zwei Dateien brauchen sie.
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Drei Enden, und jedes hat eine Reihenfolge:
- Abbestellt wird erst, NACHDEM die Bruecke nachgeprueft ist. Dass der
Zweig erreicht wird, ist der Beweis: SSH kam ueber den Tunnel an und
vmbr0 traegt Standardroute und Adresse — bridge_proven, von aussen
gefragt. Und nur, wenn DIESER Lauf den Zeitgeber auch gestellt hat;
ohne Termin im Kontext gehoeren die Unit-Dateien jemand anderem.
- awaitRollback pollt, bis 'rolled-back' liegt, statt sofort zu
scheitern. Solange der Zeitgeber aussteht, steckt die Maschine mitten
in einer Umstellung, und ein fail() liesse sie dort liegen. Gedeckelt
durch die Schritt-Frist, die das Dreifache der Zeitgeber-Frist ist.
- giveUp loescht den Termin (sonst wird jedes Retry nach einem
Fehlschlag zum sofortigen zweiten Fehlschlag), behaelt bridge_attempts
(sonst ist der Deckel von zwei Versuchen keiner) und bestellt den
Zeitgeber NICHT ab — er ist die Rueckfahrkarte, und steht er noch, hat
er seinen Grund.
Der sh-n-Test ist gegengeprobt: mit absichtlich kaputtem Quoting faellt
er.
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Die tragende Zeile ist das try/catch um keyLogin. RunRunner:102
verwandelt jede geworfene Ausnahme in ein retry(), und retry verbraucht
das Versuchskonto — ungefangen brennt der erwartete Verbindungsabriss die
fuenf Versuche in wenigen Minuten durch und laesst den Lauf scheitern,
BEVOR der Host wieder da ist. Genau der Unterschied zwischen
'Wiederholung' und 'toter Server'.
Unterschieden wird am Termin im Run-Kontext: ohne ihn hat dieser Lauf
nichts angefasst, dann ist ein Verbindungsfehler ein gewoehnlicher und
darf einen Versuch kosten. Mit ihm laeuft gerade eine Umstellung, dann
wird gepollt.
bridge.sh und bridge-run.sh gehen wortgleich hoch (Test vergleicht Byte
fuer Byte gegen die Repo-Datei), env traegt den Hub-Schluessel mit, damit
der Treiber den Handshake gegen den RICHTIGEN Peer prueft. Start per
nohup setsid, PID-Datei abgewartet.
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Der Schritt, aber erst sein billigster Teil. Zwei Zusicherungen:
- Traegt vmbr0 schon Standardroute UND Adresse, dann advance() ohne einen
einzigen veraendernden Befehl. pve-fns-1 hat die Bruecke von Hand; ein
Wiederanlauf, der sie umbaut, baut ein funktionierendes Netz um.
- Ist die Karte mit der Standardroute keine physische (Bond, Bridge,
VLAN), dann fail() mit Klartext statt bauen. bridge_ports darauf waere
falsch, und was dabei herauskommt, ist aus der Ferne nicht mehr zu
reparieren.
readBridgeState fragt beides in einem Rundlauf und leitet aus dem
LAUFENDEN Zustand ab (ip, /sys/class/net), nie aus der Datei des
Anbieters. 'up' sind absichtlich alle drei Fakten: eine vmbr0 ohne
Adresse und ohne Standardroute ist eine Bruecke im Sinne von 'ip link'
und sonst nichts.
Start, Poll und Abbestellen folgen. Bis dahin steht dort ein fail() —
gefahrlos, weil der Schritt noch nicht in der Pipeline haengt.
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Verdrahtet bridge.sh in der einen Reihenfolge, die stimmen muss:
sichern -> Zeitgeber -> uebernehmen -> umstellen -> nachsehen. Alles
davor stellt nur fest und veraendert nichts; ab 'sichern' gibt es einen
Weg zurueck, und erst ab dann darf ueberhaupt etwas angefasst werden.
Abgekoppelt ist hier Bedingung, nicht Optimierung: ifreload -a nimmt die
Leitung, ueber die der Befehl laeuft. PID als allererstes, damit ein
frueher Poll nicht 'running aber nicht lebendig' liest und einen gesunden
Lauf fuer tot erklaert.
Der Treiber bestellt den Zeitgeber NIE ab — das tut CluPilot nach dem
Wiederverbinden. Ein Test haelt das fest.
Dazu die Fremdverwalter-Erkennung in bridge.sh: cloud-init, networkd,
NetworkManager werden benannt und entmachtet, Unbekanntes fuehrt zum
Abbruch statt zu einem Versuch ins Blaue. Der Zeitgeber faengt diesen
Fall NICHT ab — zu seiner Zeit war alles in Ordnung, und die Bruecke
verschwaende erst beim naechsten Neustart, mit Kunden darauf.
Drei Tests fahren den Treiber in einer Sandkiste WIRKLICH durch, statt
nur seinen Text zu lesen: die ip-Attrappe antwortet vor dem ifreload
anders als danach. Sie belegen ok, failed-ohne-Bruecke und
failed-mit-schalem-Tunnel — und in allen drei Faellen, dass die
Rueckfahrkarte stehen bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nur 'komme ich raus' zu pruefen ist notwendig und NICHT hinreichend.
Der Fehlerfall: ifreload bringt vmbr0 sauber hoch, die Maschine erreicht
das Internet, der Treiber waere zufrieden — aber wg0 kommt nicht zurueck.
Dann lebt der Host oeffentlich, CluPilot ist ausgesperrt, und wer hier
abbestellt, hat die Rueckfahrkarte weggeworfen.
wg0.conf enthaelt keine Geraetebindung; der Tunnel haengt an der
Quelladresse, die die Routing-Tabelle hergibt — und genau das ist die
Groesse, die der Umbau anfasst. Das macht den Fall nicht
unwahrscheinlicher, nur unauffaelliger: kein Fehler im Protokoll, nur
ein Handshake, der ausbleibt.
Ist der Handshake schal, wird wg-quick@wg0 EINMAL neu gestartet und
nochmal nachgesehen. Gefahrlos, weil ifreload die SSH-Sitzung ohnehin
schon mitgenommen hat — und es verwandelt einen haengenden Tunnel in
einen laufenden statt in eine Ruecknahme.
Kein ping: Hetzners Debian-Basis hat keins, PrepareBaseSystem
installiert es nicht, und network.sh:190 haette damit immer 'nicht
erreichbar' gesagt. Ein Test haelt bridge.sh ping-frei.
Nebenbei ein Fehler in den Tests selbst behoben: 'if gibtsnicht; then
… else echo NEIN; fi' ist in sh unwahr, also war jeder Test, der NEIN
erwartete, gruen SOLANGE die Funktion fehlte. verdictBody() meldet jetzt
FEHLT und trennt 'falsch' von 'gibt es nicht'.
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Der Zeitgeber ist eine systemd-Einheit und kein 'sleep &': ein
Hintergrundlauf stirbt mit seiner Sitzung, und die Sitzung ist genau
das, was abreisst, wenn die Umstellung schiefgeht.
Zwei Dinge gegenueber der Fassung, die in network.sh stand:
- render_rollback_script ist vom Stellen getrennt, damit die Reihenfolge
darin ohne systemd pruefbar ist. Und die Reihenfolge ist der Punkt:
'failed' samt Grund wird geschrieben, BEVOR zurueckgespielt wird —
ein halb gegluecktes Zurueckspielen soll das Urteil trotzdem
hinterlassen. 'rolled-back' kommt zuletzt und ist das Signal, auf das
CluPilot wartet.
- Der Zeitgeber raeumt seine Unit-Dateien nach dem Feuern selbst weg.
Sonst sieht eine abgeschlossene Ruecknahme beim naechsten Hinsehen aus
wie eine ausstehende.
Der Treiber bestellt NICHT ab. Das tut CluPilot, nachdem es sich ueber
den Tunnel neu verbunden hat — ein Skript auf dem Host kann ueber seine
eigene Erreichbarkeit von aussen nur raten.
Geprueft: der Zeitgeber steht vor dem ersten veraendernden Aufruf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
write_bridge_stanza ist von build_bridge getrennt: das Schreiben ist das,
was eine Maschine umbringt, und so ist es pruefbar, ohne dafuer ein Netz
neu laden zu muessen. Beide Pfade sind ueberschreibbar
(CLUPILOT_INTERFACES_FILE, CLUPILOT_IFRELOAD), dieselbe Technik wie
CLUPILOT_STORAGE_CFG beim Vorlagenbau.
Drei Dinge kann die Fassung mehr als die alte in network.sh:
- hwaddress festgenagelt. Eine Bruecke waehlt sonst die kleinste MAC
ihrer Ports; bei einem Port ist das dieselbe, aber 'ist dieselbe' und
'bleibt dieselbe' sind zweierlei.
- Zusatzrouten des Anbieters wandern mit. Ausgelassen bleiben die
Kernel-Route zum eigenen Subnetz und die Link-Route zum Gateway —
beide entstehen von selbst, und ein gescheitertes 'up' nimmt bei
ifreload die ganze Strophe mit.
- IPv6, aber nur statisch und global. SLAAC/DHCPv6 werden bewusst nicht
nachgebaut (forwarding=1 laesst den Kernel RAs ohne accept_ra=2
verwerfen) — dafuer gibt es eine Zeile ins Protokoll statt eines
stillen Verlusts.
Geprueft gegen echte sh: Hetzner /32 routed mit pointopoint, netcup
Subnetz ohne, DHCP ohne Adresse, statisches IPv6 mit fe80::1, SLAAC
faellt weg, Zusatzrouten kommen mit.
network.sh hat sein eigenes build_bridge abgegeben; ein Test haelt jetzt
jede der sieben Brueckenfunktionen auf genau einer Stelle im Repo fest.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Bruecken-Erkennung stand in network.sh, geschrieben fuer den
stillgelegten Rettungssystem-Weg, und borgte sich vier Dinge von
woanders: detect_primary_interface aus proxmox.sh, log, http_get und
CLUPILOT_PROBE_URL aus clupilot-bootstrap.sh.
Der Debian-Weg laedt die Bibliothek EINZELN auf den Host und faehrt sie
dort — geborgte Helfer waeren dann nicht da. Also allein lauffaehig, mit
log und http_get unter einem command-v-Schutz, damit der Bootstrap seine
eigenen behaelt.
Neu und aus dem laufenden Zustand abgeleitet:
- interface_is_physical — bridge_ports auf einem Bond oder einer
bestehenden Bridge ist falsch, und aus der Ferne nicht reparierbar.
- address_is_dynamic — der Kernel markiert eine geleaste Adresse, das
steht bei jedem Anbieter gleich da. Die Datei des Anbieters ist nur
noch das Zweitsignal.
Geprueft gegen eine echte sh mit aufgezeichneten ip-Ausgaben, plus die
Zusicherung, dass es detect_primary_interface im Repo genau einmal gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Befunde, beide echt, und der erste ist ein Patzer:
detect_network_style wurde auf default_gateway() umgestellt,
bridge-run.sh blieb auf awk '{ print }'. Der Treiber reichte also
weiter den KARTENNAMEN als Gateway an build_bridge, und in der Strophe
stand 'gateway ens3' — der Fix half genau der Stelle nicht, fuer die er
gedacht war.
Meine Sandkiste konnte das nicht sehen: sie hatte immer ein via. Jetzt
ist sie parametrisiert, und ein Test faehrt bridge-run.sh mit einer
via-losen Standardroute durch und liest die geschriebene Strophe. Der
Beweis laeuft ueber den Produktivpfad, nicht ueber eine Einzelfunktion.
Zweitens: default_gateway suchte das erste via IRGENDWO in der Ausgabe,
detect_primary_interface das dev der ERSTEN Zeile. Bei zwei
Standardrouten baute das eine Bruecke ueber die Karte der einen mit dem
Gateway der anderen. Beide haengen jetzt an primary_default_route mit
head -1 — eine Route, eine Quelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Ansicht durfte 50 in den Warenkorb legen, die Aktion pruefte nichts. Der
Deckel liegt kaufmaennisch dort, wo Aufsteigen billiger wird als Stapeln, und
gehoert deshalb dorthin, wo gebucht wird — gezaehlt ueber alle laufenden
Buchungen, denn drei Bestellungen a einem Block sind drei Bloecke.
StorageAllowanceTest schrieb die alte Notbremse (50) als erwartete Zahl fest;
angepasst auf die jetzt engere kaufmaennische Grenze (3), wie im Aufgabenblatt
fuer DowngradeTest vorgezeichnet.
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Die Ruecknahme konnte Erfolg melden, ohne einen zu haben. Drei Wege
dorthin, alle behoben:
- Sie schaltete den entmachteten Netzverwalter nicht wieder ein. Die
Sicherung umfasst nur /etc/network/interfaces*; kam die Verbindung von
cloud-init, networkd oder NetworkManager, spielte die Ruecknahme eine
Datei zurueck, die die Maschine nie getragen hat, und liess den
Verwalter abgeschaltet. Genau der tote Host, den der Zeitgeber
verhindern soll. disown_network_manager hinterlaesst jetzt eine Notiz
(WAS entmachtet, WELCHE Strophen verdraengt), die das Ruecknahme-Skript
beim Feuern liest — aufgeschrieben statt eingebacken, weil der
Zeitgeber vor dem Entmachten gestellt wird.
- Sie setzte 'rolled-back' auch, wenn tar oder ifreload scheiterten. Das
urspruengliche network.sh hatte dafuer set -e; beim Umbau ist es
verlorengegangen. Jetzt bricht jeder Fehlschlag ab, bevor die Marke
entsteht — CluPilot pollt dann bis zur Frist statt 'ist zurueck' zu
glauben.
- Eine verdraengte interfaces.d-Strophe wurde nur umbenannt. Der Stern in
'source interfaces.d/*' fasst sie weiter; das versteckte die Kollision
vor dem Leser, statt sie zu loesen. Jetzt wandert sie aus dem
Verzeichnis heraus, und die Ruecknahme holt sie zurueck.
Dazu ein eigener Fund: das Gateway wurde mit awk '{print }' gelesen.
Bei 'default dev ens3 scope link' ist das der KARTENNAME, woraus
'gateway ens3' in der Strophe wuerde. default_gateway() liest jetzt
hinter dem via, und eine Standardroute ohne via wandert als eigene
up-Zeile mit, statt verlorenzugehen.
Zurueckgewiesen: der P2 zu extra_routes. 'ip route show dev X' laesst das
dev-Feld WEG (im Container nachgemessen), das angehaengte 'dev vmbr0' ist
also richtig.
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Der Schritt haengt jetzt zwischen RebootIntoPveKernel und
ConfigureProxmox. Nach dem Neustart, weil dort ifupdown2 steht und der
Tunnel gerade bewiesen hat, dass er einen Neustart ueberlebt. Vor
ConfigureProxmox, dessen refuseWithoutBridge() unveraendert stehen bleibt
und damit zur Nachpruefung wird — bauen UND pruefen, dasselbe Paar wie
BuildVmTemplate -> VerifyVmTemplate.
Beschriftung in beiden Sprachen, und ein Test verlangt das kuenftig von
JEDEM Pipeline-Schritt statt nur vom neuen: wer einen einhaengt und die
Sprachdateien vergisst, faellt im Test auf statt in der Konsole.
bridge.sh und bridge-run.sh gehoeren ins Bootstrap-Archiv — es ist der
einzige Weg, auf dem das Skript auf eine nackte Maschine kommt.
Der End-to-End-Test lief rot, und zu Recht: sein Attrappen-Host sagte
nichts ueber sein Netz, also lehnte der neue Schritt ab. Das war der
Beweis, dass er wirklich haengt. Er bekommt jetzt einen Host, der seine
Bruecke schon hat — den Bau-Pfad kann eine Attrappe nicht nachstellen,
er lebt davon, dass die Verbindung abreisst und wiederkommt. Dafuer gibt
es die Schritt-Tests und die drei Sandkasten-Laeufe.
scriptBridgeState/scriptBridgeStatus liegen in tests/Pest.php, nicht in
einer einzelnen Testdatei — zwei Dateien brauchen sie.
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Drei Enden, und jedes hat eine Reihenfolge:
- Abbestellt wird erst, NACHDEM die Bruecke nachgeprueft ist. Dass der
Zweig erreicht wird, ist der Beweis: SSH kam ueber den Tunnel an und
vmbr0 traegt Standardroute und Adresse — bridge_proven, von aussen
gefragt. Und nur, wenn DIESER Lauf den Zeitgeber auch gestellt hat;
ohne Termin im Kontext gehoeren die Unit-Dateien jemand anderem.
- awaitRollback pollt, bis 'rolled-back' liegt, statt sofort zu
scheitern. Solange der Zeitgeber aussteht, steckt die Maschine mitten
in einer Umstellung, und ein fail() liesse sie dort liegen. Gedeckelt
durch die Schritt-Frist, die das Dreifache der Zeitgeber-Frist ist.
- giveUp loescht den Termin (sonst wird jedes Retry nach einem
Fehlschlag zum sofortigen zweiten Fehlschlag), behaelt bridge_attempts
(sonst ist der Deckel von zwei Versuchen keiner) und bestellt den
Zeitgeber NICHT ab — er ist die Rueckfahrkarte, und steht er noch, hat
er seinen Grund.
Der sh-n-Test ist gegengeprobt: mit absichtlich kaputtem Quoting faellt
er.
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Die tragende Zeile ist das try/catch um keyLogin. RunRunner:102
verwandelt jede geworfene Ausnahme in ein retry(), und retry verbraucht
das Versuchskonto — ungefangen brennt der erwartete Verbindungsabriss die
fuenf Versuche in wenigen Minuten durch und laesst den Lauf scheitern,
BEVOR der Host wieder da ist. Genau der Unterschied zwischen
'Wiederholung' und 'toter Server'.
Unterschieden wird am Termin im Run-Kontext: ohne ihn hat dieser Lauf
nichts angefasst, dann ist ein Verbindungsfehler ein gewoehnlicher und
darf einen Versuch kosten. Mit ihm laeuft gerade eine Umstellung, dann
wird gepollt.
bridge.sh und bridge-run.sh gehen wortgleich hoch (Test vergleicht Byte
fuer Byte gegen die Repo-Datei), env traegt den Hub-Schluessel mit, damit
der Treiber den Handshake gegen den RICHTIGEN Peer prueft. Start per
nohup setsid, PID-Datei abgewartet.
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Der Schritt, aber erst sein billigster Teil. Zwei Zusicherungen:
- Traegt vmbr0 schon Standardroute UND Adresse, dann advance() ohne einen
einzigen veraendernden Befehl. pve-fns-1 hat die Bruecke von Hand; ein
Wiederanlauf, der sie umbaut, baut ein funktionierendes Netz um.
- Ist die Karte mit der Standardroute keine physische (Bond, Bridge,
VLAN), dann fail() mit Klartext statt bauen. bridge_ports darauf waere
falsch, und was dabei herauskommt, ist aus der Ferne nicht mehr zu
reparieren.
readBridgeState fragt beides in einem Rundlauf und leitet aus dem
LAUFENDEN Zustand ab (ip, /sys/class/net), nie aus der Datei des
Anbieters. 'up' sind absichtlich alle drei Fakten: eine vmbr0 ohne
Adresse und ohne Standardroute ist eine Bruecke im Sinne von 'ip link'
und sonst nichts.
Start, Poll und Abbestellen folgen. Bis dahin steht dort ein fail() —
gefahrlos, weil der Schritt noch nicht in der Pipeline haengt.
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Verdrahtet bridge.sh in der einen Reihenfolge, die stimmen muss:
sichern -> Zeitgeber -> uebernehmen -> umstellen -> nachsehen. Alles
davor stellt nur fest und veraendert nichts; ab 'sichern' gibt es einen
Weg zurueck, und erst ab dann darf ueberhaupt etwas angefasst werden.
Abgekoppelt ist hier Bedingung, nicht Optimierung: ifreload -a nimmt die
Leitung, ueber die der Befehl laeuft. PID als allererstes, damit ein
frueher Poll nicht 'running aber nicht lebendig' liest und einen gesunden
Lauf fuer tot erklaert.
Der Treiber bestellt den Zeitgeber NIE ab — das tut CluPilot nach dem
Wiederverbinden. Ein Test haelt das fest.
Dazu die Fremdverwalter-Erkennung in bridge.sh: cloud-init, networkd,
NetworkManager werden benannt und entmachtet, Unbekanntes fuehrt zum
Abbruch statt zu einem Versuch ins Blaue. Der Zeitgeber faengt diesen
Fall NICHT ab — zu seiner Zeit war alles in Ordnung, und die Bruecke
verschwaende erst beim naechsten Neustart, mit Kunden darauf.
Drei Tests fahren den Treiber in einer Sandkiste WIRKLICH durch, statt
nur seinen Text zu lesen: die ip-Attrappe antwortet vor dem ifreload
anders als danach. Sie belegen ok, failed-ohne-Bruecke und
failed-mit-schalem-Tunnel — und in allen drei Faellen, dass die
Rueckfahrkarte stehen bleibt.
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Nur 'komme ich raus' zu pruefen ist notwendig und NICHT hinreichend.
Der Fehlerfall: ifreload bringt vmbr0 sauber hoch, die Maschine erreicht
das Internet, der Treiber waere zufrieden — aber wg0 kommt nicht zurueck.
Dann lebt der Host oeffentlich, CluPilot ist ausgesperrt, und wer hier
abbestellt, hat die Rueckfahrkarte weggeworfen.
wg0.conf enthaelt keine Geraetebindung; der Tunnel haengt an der
Quelladresse, die die Routing-Tabelle hergibt — und genau das ist die
Groesse, die der Umbau anfasst. Das macht den Fall nicht
unwahrscheinlicher, nur unauffaelliger: kein Fehler im Protokoll, nur
ein Handshake, der ausbleibt.
Ist der Handshake schal, wird wg-quick@wg0 EINMAL neu gestartet und
nochmal nachgesehen. Gefahrlos, weil ifreload die SSH-Sitzung ohnehin
schon mitgenommen hat — und es verwandelt einen haengenden Tunnel in
einen laufenden statt in eine Ruecknahme.
Kein ping: Hetzners Debian-Basis hat keins, PrepareBaseSystem
installiert es nicht, und network.sh:190 haette damit immer 'nicht
erreichbar' gesagt. Ein Test haelt bridge.sh ping-frei.
Nebenbei ein Fehler in den Tests selbst behoben: 'if gibtsnicht; then
… else echo NEIN; fi' ist in sh unwahr, also war jeder Test, der NEIN
erwartete, gruen SOLANGE die Funktion fehlte. verdictBody() meldet jetzt
FEHLT und trennt 'falsch' von 'gibt es nicht'.
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Der Zeitgeber ist eine systemd-Einheit und kein 'sleep &': ein
Hintergrundlauf stirbt mit seiner Sitzung, und die Sitzung ist genau
das, was abreisst, wenn die Umstellung schiefgeht.
Zwei Dinge gegenueber der Fassung, die in network.sh stand:
- render_rollback_script ist vom Stellen getrennt, damit die Reihenfolge
darin ohne systemd pruefbar ist. Und die Reihenfolge ist der Punkt:
'failed' samt Grund wird geschrieben, BEVOR zurueckgespielt wird —
ein halb gegluecktes Zurueckspielen soll das Urteil trotzdem
hinterlassen. 'rolled-back' kommt zuletzt und ist das Signal, auf das
CluPilot wartet.
- Der Zeitgeber raeumt seine Unit-Dateien nach dem Feuern selbst weg.
Sonst sieht eine abgeschlossene Ruecknahme beim naechsten Hinsehen aus
wie eine ausstehende.
Der Treiber bestellt NICHT ab. Das tut CluPilot, nachdem es sich ueber
den Tunnel neu verbunden hat — ein Skript auf dem Host kann ueber seine
eigene Erreichbarkeit von aussen nur raten.
Geprueft: der Zeitgeber steht vor dem ersten veraendernden Aufruf.
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write_bridge_stanza ist von build_bridge getrennt: das Schreiben ist das,
was eine Maschine umbringt, und so ist es pruefbar, ohne dafuer ein Netz
neu laden zu muessen. Beide Pfade sind ueberschreibbar
(CLUPILOT_INTERFACES_FILE, CLUPILOT_IFRELOAD), dieselbe Technik wie
CLUPILOT_STORAGE_CFG beim Vorlagenbau.
Drei Dinge kann die Fassung mehr als die alte in network.sh:
- hwaddress festgenagelt. Eine Bruecke waehlt sonst die kleinste MAC
ihrer Ports; bei einem Port ist das dieselbe, aber 'ist dieselbe' und
'bleibt dieselbe' sind zweierlei.
- Zusatzrouten des Anbieters wandern mit. Ausgelassen bleiben die
Kernel-Route zum eigenen Subnetz und die Link-Route zum Gateway —
beide entstehen von selbst, und ein gescheitertes 'up' nimmt bei
ifreload die ganze Strophe mit.
- IPv6, aber nur statisch und global. SLAAC/DHCPv6 werden bewusst nicht
nachgebaut (forwarding=1 laesst den Kernel RAs ohne accept_ra=2
verwerfen) — dafuer gibt es eine Zeile ins Protokoll statt eines
stillen Verlusts.
Geprueft gegen echte sh: Hetzner /32 routed mit pointopoint, netcup
Subnetz ohne, DHCP ohne Adresse, statisches IPv6 mit fe80::1, SLAAC
faellt weg, Zusatzrouten kommen mit.
network.sh hat sein eigenes build_bridge abgegeben; ein Test haelt jetzt
jede der sieben Brueckenfunktionen auf genau einer Stelle im Repo fest.
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Die Bruecken-Erkennung stand in network.sh, geschrieben fuer den
stillgelegten Rettungssystem-Weg, und borgte sich vier Dinge von
woanders: detect_primary_interface aus proxmox.sh, log, http_get und
CLUPILOT_PROBE_URL aus clupilot-bootstrap.sh.
Der Debian-Weg laedt die Bibliothek EINZELN auf den Host und faehrt sie
dort — geborgte Helfer waeren dann nicht da. Also allein lauffaehig, mit
log und http_get unter einem command-v-Schutz, damit der Bootstrap seine
eigenen behaelt.
Neu und aus dem laufenden Zustand abgeleitet:
- interface_is_physical — bridge_ports auf einem Bond oder einer
bestehenden Bridge ist falsch, und aus der Ferne nicht reparierbar.
- address_is_dynamic — der Kernel markiert eine geleaste Adresse, das
steht bei jedem Anbieter gleich da. Die Datei des Anbieters ist nur
noch das Zweitsignal.
Geprueft gegen eine echte sh mit aufgezeichneten ip-Ausgaben, plus die
Zusicherung, dass es detect_primary_interface im Repo genau einmal gibt.
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Bisher las StorageAllowance sie bei jeder Anzeige neu aus config. Solange es
eine Groesse gab, war das folgenlos — beim Zuschnitt von 100 GB auf 20 GB waere
es der stille Verlust von 80 GB je gekauftem Block gewesen, bei einem Kunden,
der bereits Daten darin liegen hat.
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Der eine rechnete mit festen Zahlen und pruefte damit, ob PHP dividieren kann;
er liest jetzt Katalog und Konfiguration und schlaegt an, wenn ein Preis so
gesetzt wird, dass Stapeln sich wieder lohnt. Der andere legte einen Vertrag an
und pruefte die Werte, die er gerade selbst geschrieben hatte; er geht jetzt
ueber den Weg, ueber den eine Bereitstellung das Kontingent holt.
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Die Reihenfolge ist der Plan: erst die drei Reparaturen am Zusatzspeicher, dann
die Umschaltung. Wer die Konfiguration zuerst umstellt, verkleinert gekaufte
Bloecke.
Eine Abweichung vom Entwurf, mit Grund: die Umschaltung wird eine Migration und
kein Befehl. Der Katalog wird von einer Migration gesetzt, mit fest
eingetragenen Werten und der Begruendung, sie muesse in fuenf Jahren dieselben
Werte setzen — ein Befehl allein liesse jede Neuinstallation und die gesamte
Testsuite auf der alten Leiter zurueck. Die 28 Testdateien mit alten Zahlen
gehoeren deshalb in dieselbe Aufgabe.
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Task 1-4 bridge.sh: Erkennung, Strophe, Rueckfahrkarte, Nachsehen
Task 5 bridge-run.sh, der Treiber
Task 6-8 EnsureNetworkBridge: Guard, Start/Abriss, Abbestellen
Task 9 Pipeline, Sprachdateien, ganze Suite
Der wertvollste Test steht in Task 2: der Strophengenerator wird gegen
eine echte Shell gefahren und gegen vier Anbieterfaelle geprueft
(Hetzner /32 routed, DHCP, Subnetz, statisches IPv6 mit fe80::1). Die
Strophe ist das, was eine Maschine umbringt.
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Drei Punkte des Besitzers, und der dritte hat den eigentlichen Fehler
freigelegt.
Die Verlaufslinien sahen komisch aus, weil sie auf ihr EIGENES Minimum und
Maximum skalierten. Ein Host mit 0,2 % CPU, der zwischen 0,1 und 0,3 schwankt,
zeichnete damit einen Seismographen über die volle Höhe — und widersprach flach
der Zahl direkt daneben. Dieselbe Regel stand im Chart.js-Entwurf schon
ausformuliert ("eine automatisch skalierte Achse lässt 3 % wie eine Wand
aussehen") und ging beim Umstieg auf die Kacheln verloren.
x-ui.spark bekommt deshalb `min`/`max`. Ohne Angabe bleibt alles wie bisher —
das ist, was jeder bestehende Aufrufer übergibt. Die Prozent-Kacheln geben
0 und 100 mit, die Netz-Kacheln nur die 0, weil MiB/s keine natürliche
Obergrenze haben. Ein untätiger Host zeichnet jetzt vier ruhige Linien statt
zweier wogender und zweier flacher — vorher wirkte CPU (0,2 %) belebter als RAM
(3,6 %), also genau verkehrt herum.
Dazu: Werte außerhalb der Grenzen werden geklemmt statt aus dem Kasten
gezeichnet, die Fläche ist ein Verlauf statt einer harten Kante, und die
Linien sind mit 120×40 statt 80×32 lesbar.
Ich hatte max=100 zwischendurch selbst verworfen, weil es "zu tot" aussah — auf
einem Bild, auf dem die Füllung wegen eines CSS-Fehlers gar nicht gezeichnet
wurde. Ein Vergleich mit einem kaputten Bild. Der Fehler: `.spark path
{ fill: none }` schlägt als CSS-Regel das Präsentationsattribut fill="url(#…)".
`fill: none` gehört an die Linie, nicht an jeden Pfad.
Die Ausstattung ist wieder einzeilig. Sechs Felder, sechs Spalten — und die
Bau-Kennung steht nur noch im Titel: als eigene Zeile zwang sie die ganze Tafel
in eine zweite Reihe, für eine Zeichenkette, die fast niemand liest.
Und die Wartezeit: die Seite stößt beim Öffnen eine Sammlung an, wenn noch
keine Messwerte da sind, statt bis zum nächsten minütlichen Lauf leer zu
bleiben. Ein leerer Kasten liest sich als "kaputt", nicht als "gleich". Der Job
ist ShouldBeUnique, zwei geöffnete Seiten reihen also keine zwei ein.
Codex-Befund dazu (P2): das galt auch für Hosts, die der Sammler ohnehin
überspringt — ein Host mitten in der Übernahme hat keinen Token, und seine
Seite hätte die ganze Flotte abgeklappert und die eigenen Kacheln trotzdem leer
gelassen. Wer gesammelt wird, steht jetzt einmal am Modell (Host::collectable),
gelesen von Job und Seite. Zwei Fassungen dieser Frage waren genau der Grund.
Geprüft: 2307 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Der Test für den
Maßstab prüft jetzt auch die echten Aufrufstellen und nicht nur das Bauteil —
gegengeprobt durch Entfernen von max=100, dann fällt er. Im Browser beide
Fälle angesehen: ruhiger Host vier flache Linien, ausgelasteter Host lesbare
Form, null Konsolenfehler.
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Die Frage des Betreibers war, ob die Umschaltung einem Startkunden mit 100 GB
ein Kontingent von 30 GB auf eine volle Cloud schreibt. Nachgesehen statt
vermutet: snapshotFrom() kopiert die Groessen beim Kauf auf die Vertragszeile,
CustomerStep::plan() liest die Vertragsspalten, StorageAllowance::for() nimmt
instances.quota_gb — den Katalog fragt keiner von ihnen.
Die Pakete sind also sicher, die Module nicht: dort steht die Packungsgroesse
live in der Konfiguration. Die Reihenfolge gilt fuer die Bloecke, und fuer die
gilt sie zwingend.
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Die Leiter wird auf die Maschine zugeschnitten, die dasteht. Speicher bindet die
Kundenzahl je Host, nicht Rechenleistung: die alte Leiter band bei drei Kunden je
Server und ließ sechs RAM-Plaetze verfallen. Neu sind es neun Kunden a 40 GB
Platte, 351 EUR statt 147 EUR je Server.
Kopfraum waechst mit: max(10 GB, 12 %). Eine 175-GB-Nextcloud mit 50 Nutzern hat
eine groessere Datenbank und mehr Versionsstaende als eine mit drei Leuten, und
eine volle Platte legt nicht den Upload still, sondern die Instanz.
Der Zusatzblock geht auf 20 GB fuer 15 EUR und ist bei drei gedeckelt. Bei 12 EUR
waere er mit 0,60 EUR/GB billiger gewesen als jeder Aufstieg (0,73 und 0,67) —
dann stapeln Kunden, statt umzusteigen, und belegen den knappsten Rohstoff zum
niedrigsten Preis. Ein Block belegt 22 GB Platte, damit die Kopfraum-Regel auch
fuer ein gestapeltes Paket gilt.
Drei Reparaturen haengen daran, und eine davon steht seit laengerem im Code
angeschrieben: StorageAllowance liest die Packungsgroesse live aus der
Konfiguration, mit dem Vermerk, dass sie an dem Tag auf die Buchung gehoert, an
dem sie sich bewegt. Dieser Tag ist heute — ohne die Aenderung schrumpft ein
gekaufter 100-GB-Block in der Sekunde der Umstellung auf 20 GB.
Das Testpaket heisst Intern und verschwindet aus dem Verkauf, bleibt aber
verschenkbar. Enterprise verlaesst den Shop, weil 500 GB auf 388 GB keinen Platz
finden und der Kunde das erst nach der Zahlung erfuehre. Und damit "eigener
Server" mehr ist als ein Wort: Hosts bekommen eine Reservierung — heute nimmt
placeableIn() jeden aktiven Host, und die Kapazitaetszahlen zaehlen eine exklusiv
verkaufte Maschine mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der letzte Handgriff der Host-Uebernahme. Derselbe Mechanismus wie
BuildVmTemplate — bridge.sh + bridge-run.sh hochladen und abgekoppelt
fahren, nicht in PHP nachbauen.
Die tragenden Punkte:
- Abgekoppelt ist Bedingung, nicht Optimierung: ifreload -a nimmt die
Leitung, ueber die der Befehl laeuft.
- Der Zeitgeber steht vor jeder Aenderung, und nur er stellt zurueck.
Kein zweiter Ruecknahmeweg.
- Abbestellt wird erst, wenn BEIDE Richtungen stimmen: Internet
erreichbar UND frischer WireGuard-Handshake. Nur die erste zu pruefen
laesst den Fall zu, in dem der Host oeffentlich lebt, CluPilot
ausgesperrt ist und die Rueckfahrkarte gerade weggeworfen wurde.
- Kein ping — Hetzners Debian-Basis hat keins, und network.sh:190 haette
deshalb immer 'nicht erreichbar' gesagt.
- Bruecke schon da heisst nichts anfassen.
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Auf echter Hardware blieb jede Messkachel leer, während der Host sichtbar
online war und vor zwei Minuten geantwortet hatte. Kein Zufall und kein
Aussetzer: ein Entwurfsfehler.
Nur der queue-provisioning-Container hängt im WireGuard-Netz — NET_ADMIN,
/dev/net/tun, das wireguard-Volume. Der app-Container, der die Konsole rendert,
hat überhaupt keine Route zu 10.66.0.x. Ich hatte den Proxmox-Aufruf in
render() gelegt, also in den einen Container, der die Management-Adresse nicht
erreichen kann. Ein Aufruf von dort konnte nie etwas anderes sein als eine
Zeitüberschreitung.
PingHosts schreibt dieselbe Regel seit Langem in seinen Kopf: "runs on the
provisioning queue, which is where the Proxmox credentials are usable." Ich
habe sie gelesen und nicht angewendet.
Verschlimmert hat es mein eigenes catch (Throwable): der Grund wurde
verschluckt, und die Kachel sagte "keine Messwerte" — ununterscheidbar davon,
dass der Host schweigt. Auf dem Testhost fiel nichts auf, weil TEST-NET
ohnehin nie antwortet.
Jetzt zwei Hälften:
- HostLoadSeries::collect() holt und legt ab, aus Jobs\CollectHostLoad auf der
provisioning-Warteschlange, minütlich — der Takt, in dem Proxmox einen
frischen Messwert schreibt. Ein Fehlschlag wird protokolliert, mit Host,
Node und Grund.
- HostLoadSeries::forHost() liest nur aus dem Zwischenspeicher und öffnet nie
eine Verbindung. Ein Test hält das mit Http::assertNothingSent() fest.
Der Eintrag lebt fünf Minuten bei minütlichem Sammeln: länger als der Takt,
damit ein ausgefallener Lauf keine Seite leert, die eine Sekunde vorher in
Ordnung war — und kurz genug, dass ein stehengebliebener Sammler die Zahlen
mitnimmt, statt eine alte Stunde als aktuell stehenzulassen.
Der Sammler ist ShouldBeUnique (Codex-Befund, P1). Die provisioning-Warteschlange
ist DIESELBE, auf der Kunden-Bereitstellung läuft; ein stiller Host kostet den
vollen HTTP-Zeitablauf, und ohne diese Sperre stauten sich minütlich neue Läufe
hinter dem alten und verzögerten bezahlte Arbeit. Dasselbe Mittel, das
CollectInstanceTraffic nebenan schon benutzt.
Dazu: der Zustands-Punkt war mit 62 px so groß wie der Speicher-Ring nebenan.
Eine gefüllte Scheibe wiegt optisch weit mehr als ein dünner Ring und erschlug
die Kachel — jetzt 32 px.
Und ein Test, der aus Versehen recht behielt: die Kachel-Prüfung verglich mit
"50", was auch die 500 GB in der Instanzenliste darunter trifft. Sie prüft
jetzt Zahlen, die sonst nirgends auf der Seite vorkommen.
Noch offen, nicht hier angefasst: VmTemplateCheck fragt die Proxmox-API
ebenfalls aus dem app-Container heraus, von der Bereitschaftsseite aus. Selber
Fehler, Bestand, eigener Punkt.
Geprüft: 2299 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs gefüllte Kacheln, Zustands-Scheibe in
Proportion.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach der Vorlage des Besitzers. Zustand, Speicher und die gemeinsame Kurve
standen nebeneinander: zwei davon halb leer, die dritte überfüllt, und die
gemeinsame Kurve brauchte eine Legende, um zu sagen, welche Linie welche ist.
Eine Reihe je Kachel löst alle drei Beschwerden auf einmal. Die Beschriftung
der Kachel benennt die Reihe, also braucht es keine Legende mehr. Die Höhen
sind durch das Raster gleich statt zufällig. Und der leere Platz ist mit
Messwerten gefüllt, die es ohnehin schon gab: Proxmox' Aufzeichnung liefert
Netzdurchsatz in beide Richtungen mit, ungefragt.
Sechs Kacheln: CPU-Auslastung, RAM-Auslastung, Speicher (als Ring), Eingehend,
Ausgehend, Zustand. Gebaut mit x-ui.metric, x-ui.spark und x-ui.ring — die
gab es alle schon, und der Kopfkommentar von x-ui.metric sagt selbst "exactly
as the approved template draws it". Nichts daneben neu gebaut.
Die öffentliche IP steht jetzt auf der Seite. Sie stand vorher NUR klein unter
der Überschrift — die Adresse, unter der der Host wirklich erreichbar ist, war
in der Detailseite nirgends ein Feld. Sie führt jetzt die Ausstattungs-Tafel
an, und die Reserve-Eingabe ist mit dorthin gezogen: die Kacheln zeigen, was
gemessen wurde, die Tafel, was eingestellt ist. Ein Eingabefeld zwischen
Messwerten sähe aus, als ließe sich eine Messung ändern.
Alle vier Verlaufslinien tragen denselben Ton. Die Regel steht im Bauteil
selbst — "muted where the figure is observed, accent where it can be acted on"
—, und hier ist keine Zahl anzufassen. Vier verschiedene Töne nebeneinander
behaupten einen Unterschied, den es nicht gibt.
Zwei Funde aus der Prüfung
--------------------------
- x-ui.spark warf fehlende Messwerte per array_filter heraus und verband die
Nachbarn. Zwei Fehler auf einmal: die Linie behauptete eine Messung, die es
nicht gab, und alles danach rutschte nach links — eine Stunde mit zwei Lücken
zeichnete sich als achtundfünfzig Minuten. Die x-Lage kommt jetzt aus dem
Platz in der URSPRÜNGLICHEN Reihe, und zusammenhängende Messwerte werden als
eigene Züge gezeichnet. Eine saubere Reihe ergibt genau einen Zug und
dasselbe Bild wie vorher, was alle bisherigen Aufrufer liefern.
- Der Zwischenspeicher überlebt einen Deploy. Ein Eintrag aus v1.3.91 kennt
netin/netout nicht, und die Host-Seite wäre 55 Sekunden lang an einem
fehlenden Schlüssel gestorben — genau in der Minute, in der jemand nachsieht,
ob das Update durch ist. Der Schlüssel heißt jetzt host-load:v2:<id> und
wandert mit der Form mit.
Und einer, den kein Prüfer gemeldet hat: beim Zerlegen in Züge stand im
Flächenpfad ein `L` unmittelbar vor einem `M`. Gültig gelesen, nicht
gezeichnet — die Füllung verschwand still. Aufgefallen ist es beim Ansehen der
Seite, nicht durch eine Meldung; jetzt prüft ein Test, dass jeder Flächenpfad
mit M anfängt, mit Z endet und keinen Befehl direkt hinter einem anderen trägt.
x-ui.chart behält seinen update-on-Weg, obwohl diese Seite ihn nicht mehr
benutzt: er ist eine geprüfte Fähigkeit des gemeinsamen Bauteils, und der
darunterliegende Fix (Instanz aus dem reaktiven Alpine-Objekt) gilt für jeden
Chart.
Geprüft: 2291 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs Kacheln, Lücke als echte Aussparung in Linie
UND Fläche, Leerzustand zeigt "—" statt einer Null, null Konsolenfehler über
einen vollen Poll-Zyklus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>