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c78866e360 |
fix(security): Aufheben einer Sperre sagt die Wahrheit und wird nachgeholt
tests / pest (push) Has been cancelled
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tests / assets (push) Has been cancelled
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tests / release (push) Has been cancelled
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Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis, Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert. Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag: HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall "Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar, stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb — bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen konnte. - release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht. - releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer je Adresse. - ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt stehen. - Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel. Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag. 8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen. |
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552be46881 |
Was aus dem Gast kommt, ist keine Adresse, bis es geprueft ist
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 1, 2, 6, 7, 8, 9 und die Haelfte von 3,
die den stillen Misserfolg sichtbar macht.
BEFEHLSEINSCHLEUSUNG ALS ROOT (Punkt 1, Blocker). `remoteAddr` ist eine
beliebige Zeichenkette aus einer Datei IM GAST. `BlockAddress::isExempt()`
prueft nur Zugehoerigkeit — bei Unsinn liefert IpUtils schlicht false, und es
ging weiter. `HostFirewall::block()` schob die Zeichenkette per sprintf in ein
nft-Kommando, und PhpseclibRemoteShell::run() reicht das an /bin/sh ALS ROOT auf
dem Proxmox-Host. Ein Semikolon darin war ein zweiter Befehl.
Dicht an BEIDEN Enden, nicht an einem:
- Im Leser jede Adresse durch filter_var(FILTER_VALIDATE_IP), alles andere
verworfen — im Nextcloud-Zweig, der gar kein Gegenstueck hatte, UND im
SSH-Zweig. Dessen preg_match schliesst ein Semikolon zwar aus, laesst aber
"1.2.3" und "...." durch, und der Riegel darf nicht davon abhaengen, dass
jemand beim naechsten Aendern des Musters daran denkt.
- In HostFirewall derselbe Riegel noch einmal, vor jedem sprintf: false zurueck,
nichts ausgefuehrt, nicht einmal verbunden. Ein Dienst, der eine Wurzel-Shell
fuettert, darf sich nicht darauf verlassen, dass sein Aufrufer sauber war.
NUR OEFFENTLICHE ADRESSEN IM INSTANZ-ZWEIG (Punkt 2, Blocker). TRUSTED_PROXIES
steht in der .env des Gastes nie, waehrend Traefik auf dem Host sitzt: was
Nextcloud protokolliert, ist entweder die Bruecken-adresse des Hosts (dann
zaehlen ALLE Kunden unter einer Adresse und ein echter Angreifer nie) oder ein
X-Forwarded-For, das der Client SELBST waehlt (dann macht sich ein Angreifer mit
10.66.0.1 dauerhaft ausnahmefaehig und sperrt mit einer fremden Adresse gezielt
Unbeteiligte aus). Beide Schadensfaelle sind privat oder reserviert, ein echter
Angreifer ist es nicht — also FILTER_FLAG_NO_PRIV_RANGE|NO_RES_RANGE, aber nur
hier. Im Host-Zweig stammt die Adresse aus dem SSH-Journal und ist echt.
Absichtlich ZWEI getrennte Pruefungen mit zwei getrennten Kommentaren an
derselben Stelle, nicht ein zusammengefasster Aufruf: das eine ist ein Riegel
gegen Einschleusung, das andere eine Vorsichtsmassnahme. Verschmolzen haette die
naechste Person beim Entfernen der Vorsicht den Riegel mitgenommen. Der Kommentar
sagt auch, was die Vorsicht abloest — die Vertrauenskette zum Gast sauber setzen
und BEWEISEN.
EINE VERBINDUNG JE HOST STATT EINE JE SPERRE (Punkt 7). reapplyActiveBlocks()
rief block() je aktiver Sperre, und jede baute ihre eigene SSH-Sitzung auf: bei
dreissig Sperren dreissig Handshakes pro Minute, seriell, auf dem einzigen
Provisionierungs-Arbeiter — also genau WAEHREND eines Angriffs auf demselben
Arbeiter, der die bezahlte Kundenbereitstellung faehrt. Neu ist blockMany(), das
mehrere Elemente in einen nft-Aufruf legt; block() ruft es mit einem einzigen
Eintrag und behaelt seine Signatur. Hoechstens zwei Befehle, weil v4 und v6 in
getrennten Mengen leben, aber nur eine Verbindung.
Die Zusicherung "Restlaufzeit statt Ursprungsdauer" ist dabei ausdruecklich
verteidigt: blockMany() nimmt die Sekunden JE ADRESSE entgegen. Eine gemeinsame
Dauer fuers Buendel waere bequemer gewesen und haette genau das verwaessert,
wofuer es einen eigenen Test gibt. Der bestehende Restlaufzeit-Test laeuft
unveraendert, und der neue Buendel-Test prueft drei verschiedene Restlaufzeiten
in einem Aufruf.
Dabei aufgefallen: dieselbe Adresse kann an zwei Subjekten desselben Hosts
gesperrt sein (Host und Instanz, oder zwei Instanzen), und in der nftables-Menge
ist das EIN Element. Beim Buendeln gewinnt die laengere Restlaufzeit — die
kuerzere zuletzt einzutragen wuerde die laengere Sperre verkuerzen.
EINE SPERRE, DIE NUR IN DER DATENBANK STEHT, DARF NICHT SCHWEIGEN (Punkt 3,
erste Haelfte). Auf einem Host, der noch das Regelwerk ohne die Mengen traegt,
scheitert nft add element bei JEDEM Versuch, und beide Aufrufer verwarfen den
Rueckgabewert: die Sperre stand in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an
den Kunden als aktiv und in der Firewall nie. Der report() sitzt deshalb in
HostFirewall::apply() selbst, nicht an den Aufrufern — an der Stelle, an der der
Misserfolg anfaellt, kann ihn kein dritter Aufrufer wieder vergessen. Wie man
so einen Host nachzieht, kommt im naechsten Commit.
DER RING UM scanHosts() (Punkt 6). Die Nachbarmethode hat ihn seit Fix-Runde 2,
diese ging leer aus. FailedLoginReader::fromHost() faengt seine eigene
SSH-Ausnahme zwar ab, aber alles danach nicht: SecurityBlock::create(),
Settings::set(), Spaties PermissionDoesNotExist, $host->save(). Wirft eines
davon, bricht der ganze Lauf ab — und vor allem laeuft reapplyActiveBlocks()
nicht, jede Minute erneut.
DIE AUSNAHME FUER DEN EIGENEN SERVER GRIFF NUR BEI EINER IP (Punkt 8).
Str::beforeLast(':') lieferte bei "vpn.clupilot.com:51820" einen Hostnamen, und
IpUtils::checkIp() sagt dazu immer false — in der Form, die .env.example
dokumentiert, war die eigene Adresse still NICHT ausgenommen, der Server konnte
sich also selbst aussperren. Bei IPv6 blieben zusaetzlich die Klammern stehen.
hostPartOf() kennt jetzt die drei Formen, die wirklich vorkommen, ein Name wird
aufgeloest, und ALLE Ergebnisse werden ausgenommen (nur die erste zu nehmen
hiesse, sich bei einem Wechsel im Round-Robin doch wieder auszusperren).
Schlaegt die Aufloesung fehl, faellt der Eintrag weg wie bei leerem Endpunkt.
App\Support\DnsLookup als eigene Klasse, damit ein Test sie im Container
ersetzen kann: ein Test, der fuer seine Zusicherung echtes DNS braeuchte,
prueft das Netz des Rechners, auf dem er gerade laeuft, nicht die Regel. Sie
holt A UND AAAA — gethostbynamel() allein kennt nur A, ein reiner
AAAA-Endpunkt waere sonst still nicht ausgenommen gewesen, derselbe Fehler eine
Adressfamilie weiter. Die Liste wird je BlockAddress-Instanz einmal aufgeloest
und gemerkt; ein Lauf holt sich den Dienst einmal und fragt damit jede
gesichtete Adresse.
DER ERSTE LAUF LIEST NICHT MEHR JEDES PROTOKOLL VON VORN (Punkt 9). Ist der
gespeicherte Versatz 0, wird stat -c %s als Startwert genommen und gar nichts
gelesen. Gesperrt wuerde dabei ohnehin nichts, weil das Zehn-Minuten-Fenster
jede aeltere Zeile wegwirft — es waere eine grosse Uebertragung durch den
Gastagenten, alle Instanzen im selben Auftrag, fuer ein garantiert leeres
Ergebnis. Bewusst getrennt vom Rotationsfall: dort ist die Datei KLEINER als der
Versatz und muss von vorn gelesen werden, weil das Neue am Anfang steht. Der
Code unterscheidet dafuer jetzt $stored (was in der Spalte steht) von $offset
(ab wo gelesen wird).
Der Fixture-Helfer aktiveInstanz() setzt deshalb security_log_offset auf 1: 0
heisst ab jetzt woertlich "noch nie gelesen", und die Tests dieser Datei
beschreiben den Normalfall einer Instanz, die schon einmal gelesen wurde.
Nebenbei: SecurityConsoleTests erster Fall hing 135 Sekunden am
TCP-Verbindungsaufbau, weil das Aufheben einer Sperre HostFirewall::release()
ruft und kein Fake gebunden war — mehr als der gesamte uebrige Ordner zusammen.
Ein beforeEach behebt das; am Verhalten aendert sich nichts.
Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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412d67955a |
Fix-Runde 2: Drossel-Marke erst nach Erfolg, Kommentar richtiggestellt
Die Marke stand bisher VOR dem Versandversuch - scheiterte das Einreihen, schwieg das Subjekt fuer den Rest der Stunde, obwohl null statt einer Mail angekommen war. Jetzt steht sie in notifyInstanceOwner() erst nach dem erfolgreichen queue() im try-Block, in notifyHostManagers() erst nach mindestens einem geglueckten Einreihen (Merker ueber die Schleife, da ein einzelnes abgelehntes Postfach weder die uebrigen Betreiber noch die Marke fuer alle blockieren darf). Kein Sturm-Risiko: Sperren entstehen ohnehin nur ab der Zehner-Schwelle, nicht bei jedem Fehlversuch. Die Kommentare behaupteten außerdem, das try/catch finge Zustellungsfehler ab - tatsaechlich faengt es nur, was beim EINREIHEN schiefgeht (synchron, vor der Warteschlange); ein Zustellungsfehler passiert spaeter im Warteschlangen-Arbeiter und steht in dessen Protokoll. Beide Docblocks richtiggestellt. Neuer Testfall haengt einen Wrapper vor die gefakte Mail-Fassade, dessen erster to()-Aufruf wirft und ab dem zweiten an die echte Fake-Instanz durchreicht - MailFake::queue() selbst kann einen Fehlschlag nicht simulieren, weil es den Mailable nur ablegt und dabei nie wirft. Als Gegenprobe testweise auf den alten Code zurueckgesetzt: Testfall lief rot mit der erwarteten Meldung, Datei danach byte-identisch wiederhergestellt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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17a07d1a68 |
Fix-Runde 1: Host-Sperren gehen an jeden Betreiber mit hosts.manage
Koordinator-Entscheidung statt neuer Einstellung: der Empfaengerkreis ist per Definition richtig, weil es genau die Menschen sind, die eine Host-Sperre in der Konsole ueberhaupt aufheben duerfen, und er pflegt sich bei jedem Rollenwechsel von selbst mit. notifyHostManagers() nutzt Spaties eigenen Operator::permission()-Scope (dieselbe Pruefung wie authorize() an anderer Stelle, nur als Mengenabfrage) - kein Empfaenger heisst keine Mail, kein Fehler, keine Drossel-Markierung; jede Adresse einzeln in ihrem eigenen try/catch, damit ein abgelehntes Postfach nicht die uebrigen Betreiber um ihre Meldung bringt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2d979052d0 |
Benachrichtigung ueber eine gesperrte Adresse, hoechstens eine je Stunde
SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen. Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht). Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) - auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI, nicht ueber den Namen). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ec1f13807e |
Fix-Runde 2: ein werfender Gast reisst den Lauf nicht mehr mit
guestExec() wirft bei einer echten HTTP-Antwort (->throw()), nicht nur bei einem sauberen Fehlercode — ein abgeschalteter Gast oder ein noch nicht gestarteter Agent liess das ungefangen durch scanInstances() nach oben laufen und beendete handle(), bevor scanHosts() und vor allem reapplyActiveBlocks() dran waren. Eine unbeteiligte Sperre wurde dadurch jede Minute erneut nicht wiedereingetragen. FailedLoginReader::fromInstance() faengt Throwable jetzt genauso wie fromHost() es schon tat; ScanForIntrusions::scanInstances() umschliesst zusaetzlich jede Instanz einzeln, nach dem Muster von PingHosts. Dazu ein Testfall mit einem werfenden und einem lauten Gast nebeneinander, und Carbon::setTestNow() jetzt in finally, damit ein abgebrochener Testfall die Uhr nicht fuer die Folgetests eingefroren laesst. |
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d3407ff613 |
Melder: gescheiterte Anmeldungen lesen, zaehlen, sperren
FailedLoginReader liest Nextclouds Protokoll ueber den Gastagenten (mit Byte-Versatz und Rotationserkennung) und die SSH-Anmeldungen eines Hosts ueber journalctl. ScanForIntrusions bringt beides mit BlockAddress zusammen, jede Minute auf der provisioning-Warteschlange, und traegt am Ende jede noch gueltige Sperre mit ihrer RESTLAUFZEIT erneut in die Firewall ein — der Fall, der einen Neustart des Hosts uebersteht. NextcloudOcc bekommt einen zweiten Baustein (exec()) fuer Gastbefehle jenseits von occ, ohne die Ein-Ort-Regel fuer "docker compose exec" zu verletzen. |
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fc3ff3cb28 |
Gesperrte Adressen: Datensatz, Verdopplung und die Liste, die nie gesperrt wird
BlockAddress trifft die Sperr-Entscheidung: Ausnahmeliste (Verwaltungsnetz, Loopback, eigene öffentliche Adresse — hart verdrahtet), laufende Sperre nicht doppelt, Verdopplung binnen 24h bis zur 24h-Obergrenze. Der Datensatz entsteht unabhängig vom Rückgabewert von HostFirewall::block() — eine Sperre nur in der Datenbank ist sichtbar und wird nachgeholt (Aufgabe 4), eine Ausnahme dort würde den Zeitplan-Auftrag mitreißen. Migration bringt security_blocks und im selben Zug die zwei Cursor, die Aufgabe 4 braucht: instances.security_log_offset, hosts.security_log_seen_at. |
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77a4c3d990 |
Sperrliste in der Host-Firewall, unter der Regel fuer bestehende Verbindungen
Zwei nftables-Mengen (clupilot_blocked/clupilot_blocked6, beide mit flags timeout) im erzeugten Regelwerk, die Drop-Regel dafuer sitzt absichtlich unter ct state established,related accept — wer drin ist, bleibt drin, gesperrt wird nur, was neu anklopft. HostFirewall::block()/ release() tragen eine Adresse mit Ablaufzeit ein bzw. nehmen sie heraus, ueber die WireGuard-Adresse des Hosts, und geben false statt zu werfen, wenn der Host nicht erreichbar ist, damit eine spaetere Wiedereintrage- Aufgabe die Sperre einfach nochmal versuchen kann. |