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208 Commits (e031d4c20af9f67f77a5d3c00a6e81975c6755f8)

Author SHA1 Message Date
nexxo f40b762413 Zwei Empfaengerkreise, und eine Wegwahl, die auch das Konto verschiebt
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.

DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.

Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.

- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
  "fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
  field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
  Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
  ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
  bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
  "established,related accept".

R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.

DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.

Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.

- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
  cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
  aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
  hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
  die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
  config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
  MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
  Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
  hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
  MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
  unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
  Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
  ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
  statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
  cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
  Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.

MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.

MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.

tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:20 +02:00
nexxo 552be46881 Was aus dem Gast kommt, ist keine Adresse, bis es geprueft ist
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 1, 2, 6, 7, 8, 9 und die Haelfte von 3,
die den stillen Misserfolg sichtbar macht.

BEFEHLSEINSCHLEUSUNG ALS ROOT (Punkt 1, Blocker). `remoteAddr` ist eine
beliebige Zeichenkette aus einer Datei IM GAST. `BlockAddress::isExempt()`
prueft nur Zugehoerigkeit — bei Unsinn liefert IpUtils schlicht false, und es
ging weiter. `HostFirewall::block()` schob die Zeichenkette per sprintf in ein
nft-Kommando, und PhpseclibRemoteShell::run() reicht das an /bin/sh ALS ROOT auf
dem Proxmox-Host. Ein Semikolon darin war ein zweiter Befehl.

Dicht an BEIDEN Enden, nicht an einem:

- Im Leser jede Adresse durch filter_var(FILTER_VALIDATE_IP), alles andere
  verworfen — im Nextcloud-Zweig, der gar kein Gegenstueck hatte, UND im
  SSH-Zweig. Dessen preg_match schliesst ein Semikolon zwar aus, laesst aber
  "1.2.3" und "...." durch, und der Riegel darf nicht davon abhaengen, dass
  jemand beim naechsten Aendern des Musters daran denkt.
- In HostFirewall derselbe Riegel noch einmal, vor jedem sprintf: false zurueck,
  nichts ausgefuehrt, nicht einmal verbunden. Ein Dienst, der eine Wurzel-Shell
  fuettert, darf sich nicht darauf verlassen, dass sein Aufrufer sauber war.

NUR OEFFENTLICHE ADRESSEN IM INSTANZ-ZWEIG (Punkt 2, Blocker). TRUSTED_PROXIES
steht in der .env des Gastes nie, waehrend Traefik auf dem Host sitzt: was
Nextcloud protokolliert, ist entweder die Bruecken-adresse des Hosts (dann
zaehlen ALLE Kunden unter einer Adresse und ein echter Angreifer nie) oder ein
X-Forwarded-For, das der Client SELBST waehlt (dann macht sich ein Angreifer mit
10.66.0.1 dauerhaft ausnahmefaehig und sperrt mit einer fremden Adresse gezielt
Unbeteiligte aus). Beide Schadensfaelle sind privat oder reserviert, ein echter
Angreifer ist es nicht — also FILTER_FLAG_NO_PRIV_RANGE|NO_RES_RANGE, aber nur
hier. Im Host-Zweig stammt die Adresse aus dem SSH-Journal und ist echt.

Absichtlich ZWEI getrennte Pruefungen mit zwei getrennten Kommentaren an
derselben Stelle, nicht ein zusammengefasster Aufruf: das eine ist ein Riegel
gegen Einschleusung, das andere eine Vorsichtsmassnahme. Verschmolzen haette die
naechste Person beim Entfernen der Vorsicht den Riegel mitgenommen. Der Kommentar
sagt auch, was die Vorsicht abloest — die Vertrauenskette zum Gast sauber setzen
und BEWEISEN.

EINE VERBINDUNG JE HOST STATT EINE JE SPERRE (Punkt 7). reapplyActiveBlocks()
rief block() je aktiver Sperre, und jede baute ihre eigene SSH-Sitzung auf: bei
dreissig Sperren dreissig Handshakes pro Minute, seriell, auf dem einzigen
Provisionierungs-Arbeiter — also genau WAEHREND eines Angriffs auf demselben
Arbeiter, der die bezahlte Kundenbereitstellung faehrt. Neu ist blockMany(), das
mehrere Elemente in einen nft-Aufruf legt; block() ruft es mit einem einzigen
Eintrag und behaelt seine Signatur. Hoechstens zwei Befehle, weil v4 und v6 in
getrennten Mengen leben, aber nur eine Verbindung.

Die Zusicherung "Restlaufzeit statt Ursprungsdauer" ist dabei ausdruecklich
verteidigt: blockMany() nimmt die Sekunden JE ADRESSE entgegen. Eine gemeinsame
Dauer fuers Buendel waere bequemer gewesen und haette genau das verwaessert,
wofuer es einen eigenen Test gibt. Der bestehende Restlaufzeit-Test laeuft
unveraendert, und der neue Buendel-Test prueft drei verschiedene Restlaufzeiten
in einem Aufruf.

Dabei aufgefallen: dieselbe Adresse kann an zwei Subjekten desselben Hosts
gesperrt sein (Host und Instanz, oder zwei Instanzen), und in der nftables-Menge
ist das EIN Element. Beim Buendeln gewinnt die laengere Restlaufzeit — die
kuerzere zuletzt einzutragen wuerde die laengere Sperre verkuerzen.

EINE SPERRE, DIE NUR IN DER DATENBANK STEHT, DARF NICHT SCHWEIGEN (Punkt 3,
erste Haelfte). Auf einem Host, der noch das Regelwerk ohne die Mengen traegt,
scheitert nft add element bei JEDEM Versuch, und beide Aufrufer verwarfen den
Rueckgabewert: die Sperre stand in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an
den Kunden als aktiv und in der Firewall nie. Der report() sitzt deshalb in
HostFirewall::apply() selbst, nicht an den Aufrufern — an der Stelle, an der der
Misserfolg anfaellt, kann ihn kein dritter Aufrufer wieder vergessen. Wie man
so einen Host nachzieht, kommt im naechsten Commit.

DER RING UM scanHosts() (Punkt 6). Die Nachbarmethode hat ihn seit Fix-Runde 2,
diese ging leer aus. FailedLoginReader::fromHost() faengt seine eigene
SSH-Ausnahme zwar ab, aber alles danach nicht: SecurityBlock::create(),
Settings::set(), Spaties PermissionDoesNotExist, $host->save(). Wirft eines
davon, bricht der ganze Lauf ab — und vor allem laeuft reapplyActiveBlocks()
nicht, jede Minute erneut.

DIE AUSNAHME FUER DEN EIGENEN SERVER GRIFF NUR BEI EINER IP (Punkt 8).
Str::beforeLast(':') lieferte bei "vpn.clupilot.com:51820" einen Hostnamen, und
IpUtils::checkIp() sagt dazu immer false — in der Form, die .env.example
dokumentiert, war die eigene Adresse still NICHT ausgenommen, der Server konnte
sich also selbst aussperren. Bei IPv6 blieben zusaetzlich die Klammern stehen.
hostPartOf() kennt jetzt die drei Formen, die wirklich vorkommen, ein Name wird
aufgeloest, und ALLE Ergebnisse werden ausgenommen (nur die erste zu nehmen
hiesse, sich bei einem Wechsel im Round-Robin doch wieder auszusperren).
Schlaegt die Aufloesung fehl, faellt der Eintrag weg wie bei leerem Endpunkt.

App\Support\DnsLookup als eigene Klasse, damit ein Test sie im Container
ersetzen kann: ein Test, der fuer seine Zusicherung echtes DNS braeuchte,
prueft das Netz des Rechners, auf dem er gerade laeuft, nicht die Regel. Sie
holt A UND AAAA — gethostbynamel() allein kennt nur A, ein reiner
AAAA-Endpunkt waere sonst still nicht ausgenommen gewesen, derselbe Fehler eine
Adressfamilie weiter. Die Liste wird je BlockAddress-Instanz einmal aufgeloest
und gemerkt; ein Lauf holt sich den Dienst einmal und fragt damit jede
gesichtete Adresse.

DER ERSTE LAUF LIEST NICHT MEHR JEDES PROTOKOLL VON VORN (Punkt 9). Ist der
gespeicherte Versatz 0, wird stat -c %s als Startwert genommen und gar nichts
gelesen. Gesperrt wuerde dabei ohnehin nichts, weil das Zehn-Minuten-Fenster
jede aeltere Zeile wegwirft — es waere eine grosse Uebertragung durch den
Gastagenten, alle Instanzen im selben Auftrag, fuer ein garantiert leeres
Ergebnis. Bewusst getrennt vom Rotationsfall: dort ist die Datei KLEINER als der
Versatz und muss von vorn gelesen werden, weil das Neue am Anfang steht. Der
Code unterscheidet dafuer jetzt $stored (was in der Spalte steht) von $offset
(ab wo gelesen wird).

Der Fixture-Helfer aktiveInstanz() setzt deshalb security_log_offset auf 1: 0
heisst ab jetzt woertlich "noch nie gelesen", und die Tests dieser Datei
beschreiben den Normalfall einer Instanz, die schon einmal gelesen wurde.

Nebenbei: SecurityConsoleTests erster Fall hing 135 Sekunden am
TCP-Verbindungsaufbau, weil das Aufheben einer Sperre HostFirewall::release()
ruft und kein Fake gebunden war — mehr als der gesamte uebrige Ordner zusammen.
Ein beforeEach behebt das; am Verhalten aendert sich nichts.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:00 +02:00
nexxo 4db1957f06 Drei Spuren, und welche Mail in welche gehoert
Die Trennung laeuft zwischen dringend und nicht dringend, nicht zwischen
Massenversand und Einzelmail: eine Ausfallmeldung geht an alle UND eilt.

Die sieben Mails, auf die jemand wartet, sind gesperrt statt nur
voreingestellt — auch eine von Hand geschriebene Einstellung verschiebt sie
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:31:31 +02:00
nexxo 412d67955a Fix-Runde 2: Drossel-Marke erst nach Erfolg, Kommentar richtiggestellt
Die Marke stand bisher VOR dem Versandversuch - scheiterte das Einreihen,
schwieg das Subjekt fuer den Rest der Stunde, obwohl null statt einer Mail
angekommen war. Jetzt steht sie in notifyInstanceOwner() erst nach dem
erfolgreichen queue() im try-Block, in notifyHostManagers() erst nach
mindestens einem geglueckten Einreihen (Merker ueber die Schleife, da ein
einzelnes abgelehntes Postfach weder die uebrigen Betreiber noch die Marke
fuer alle blockieren darf). Kein Sturm-Risiko: Sperren entstehen ohnehin
nur ab der Zehner-Schwelle, nicht bei jedem Fehlversuch.

Die Kommentare behaupteten außerdem, das try/catch finge Zustellungsfehler
ab - tatsaechlich faengt es nur, was beim EINREIHEN schiefgeht (synchron,
vor der Warteschlange); ein Zustellungsfehler passiert spaeter im
Warteschlangen-Arbeiter und steht in dessen Protokoll. Beide Docblocks
richtiggestellt.

Neuer Testfall haengt einen Wrapper vor die gefakte Mail-Fassade, dessen
erster to()-Aufruf wirft und ab dem zweiten an die echte Fake-Instanz
durchreicht - MailFake::queue() selbst kann einen Fehlschlag nicht
simulieren, weil es den Mailable nur ablegt und dabei nie wirft. Als
Gegenprobe testweise auf den alten Code zurueckgesetzt: Testfall lief rot
mit der erwarteten Meldung, Datei danach byte-identisch wiederhergestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:02:18 +02:00
nexxo 17a07d1a68 Fix-Runde 1: Host-Sperren gehen an jeden Betreiber mit hosts.manage
Koordinator-Entscheidung statt neuer Einstellung: der Empfaengerkreis ist
per Definition richtig, weil es genau die Menschen sind, die eine
Host-Sperre in der Konsole ueberhaupt aufheben duerfen, und er pflegt sich
bei jedem Rollenwechsel von selbst mit. notifyHostManagers() nutzt Spaties
eigenen Operator::permission()-Scope (dieselbe Pruefung wie authorize()
an anderer Stelle, nur als Mengenabfrage) - kein Empfaenger heisst keine
Mail, kein Fehler, keine Drossel-Markierung; jede Adresse einzeln in ihrem
eigenen try/catch, damit ein abgelehntes Postfach nicht die uebrigen
Betreiber um ihre Meldung bringt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:47:54 +02:00
nexxo 2d979052d0 Benachrichtigung ueber eine gesperrte Adresse, hoechstens eine je Stunde
SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des
Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt
in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer
etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem
Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und
verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu
verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen.

Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie
eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht).

Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) -
auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite
sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne
eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI,
nicht ueber den Namen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:39:35 +02:00
nexxo ec1f13807e Fix-Runde 2: ein werfender Gast reisst den Lauf nicht mehr mit
guestExec() wirft bei einer echten HTTP-Antwort (->throw()), nicht nur bei
einem sauberen Fehlercode — ein abgeschalteter Gast oder ein noch nicht
gestarteter Agent liess das ungefangen durch scanInstances() nach oben
laufen und beendete handle(), bevor scanHosts() und vor allem
reapplyActiveBlocks() dran waren. Eine unbeteiligte Sperre wurde dadurch
jede Minute erneut nicht wiedereingetragen.

FailedLoginReader::fromInstance() faengt Throwable jetzt genauso wie
fromHost() es schon tat; ScanForIntrusions::scanInstances() umschliesst
zusaetzlich jede Instanz einzeln, nach dem Muster von PingHosts. Dazu ein
Testfall mit einem werfenden und einem lauten Gast nebeneinander, und
Carbon::setTestNow() jetzt in finally, damit ein abgebrochener Testfall
die Uhr nicht fuer die Folgetests eingefroren laesst.
2026-08-03 14:15:36 +02:00
nexxo d3407ff613 Melder: gescheiterte Anmeldungen lesen, zaehlen, sperren
FailedLoginReader liest Nextclouds Protokoll ueber den Gastagenten (mit
Byte-Versatz und Rotationserkennung) und die SSH-Anmeldungen eines Hosts
ueber journalctl. ScanForIntrusions bringt beides mit BlockAddress
zusammen, jede Minute auf der provisioning-Warteschlange, und traegt am
Ende jede noch gueltige Sperre mit ihrer RESTLAUFZEIT erneut in die
Firewall ein — der Fall, der einen Neustart des Hosts uebersteht.

NextcloudOcc bekommt einen zweiten Baustein (exec()) fuer Gastbefehle
jenseits von occ, ohne die Ein-Ort-Regel fuer "docker compose exec" zu
verletzen.
2026-08-03 13:49:34 +02:00
nexxo fc3ff3cb28 Gesperrte Adressen: Datensatz, Verdopplung und die Liste, die nie gesperrt wird
BlockAddress trifft die Sperr-Entscheidung: Ausnahmeliste (Verwaltungsnetz,
Loopback, eigene öffentliche Adresse — hart verdrahtet), laufende Sperre nicht
doppelt, Verdopplung binnen 24h bis zur 24h-Obergrenze. Der Datensatz entsteht
unabhängig vom Rückgabewert von HostFirewall::block() — eine Sperre nur in der
Datenbank ist sichtbar und wird nachgeholt (Aufgabe 4), eine Ausnahme dort
würde den Zeitplan-Auftrag mitreißen.

Migration bringt security_blocks und im selben Zug die zwei Cursor, die
Aufgabe 4 braucht: instances.security_log_offset, hosts.security_log_seen_at.
2026-08-03 13:16:11 +02:00
nexxo 77a4c3d990 Sperrliste in der Host-Firewall, unter der Regel fuer bestehende Verbindungen
Zwei nftables-Mengen (clupilot_blocked/clupilot_blocked6, beide mit
flags timeout) im erzeugten Regelwerk, die Drop-Regel dafuer sitzt
absichtlich unter ct state established,related accept — wer drin ist,
bleibt drin, gesperrt wird nur, was neu anklopft. HostFirewall::block()/
release() tragen eine Adresse mit Ablaufzeit ein bzw. nehmen sie heraus,
ueber die WireGuard-Adresse des Hosts, und geben false statt zu werfen,
wenn der Host nicht erreichbar ist, damit eine spaetere Wiedereintrage-
Aufgabe die Sperre einfach nochmal versuchen kann.
2026-08-03 12:55:34 +02:00
nexxo 5dcfee9957 Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.

SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.

Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:43:31 +02:00
nexxo e3c781f067 Der Tunnel bekommt einen eigenen Container
Bisher wohnte wg0 im Container des Provisionierungs-Arbeiters, also im Abbild
`clupilot-app`. Das wird bei fast jeder Freigabe neu gebaut — und ein neu
gebauter Container bekommt eine neue Adresse im Compose-Netz, womit die
Weiterleitung fuer UDP 51820 neu geschrieben wird und JEDE bestehende
WireGuard-Sitzung abreisst. Der Tunnel hing damit am Veroeffentlichungstakt der
Anwendung, und zusaetzlich daran, dass ein PHP-Prozess nicht abstuerzt.

Jetzt gehoert der Netz-Namensraum einem eigenen Container `vpn-hub` mit eigenem,
winzigem Abbild (Alpine plus wireguard-tools), das sich fast nie aendert.
Provisionierungs-Arbeiter, Terminal-Bruecke, interner DNS und internes Gateway
steigen dort ein, statt einer von ihnen den Namensraum zu besitzen.

NACHGEMESSEN, nicht angenommen: App-Abbild neu gebaut, Arbeiter, Bruecke und
Gateway per --force-recreate neu erzeugt — der Hub blieb Container 92e928cf53b0,
wg0 und beide Zugaenge unangetastet, und nginx erreichte die Bruecke weiter
(HTTP 426). Genau der Vorgang, der bisher jedes Mal alles abgerissen hat.

Nachgezogen:
- nginx spricht die Bruecke unter `vpn-hub:8082` an — dem Namen des
  Namensraum-Eigentuemers; ein Mitbewohner hat keinen eigenen DNS-Eintrag.
- update.sh baut vpn-hub mit und haengt Nachbar-Neustarts und den
  conntrack-Griff an die Frage, ob der Hub WIRKLICH neu gebaut wurde.
- update-agent.sh startet den Arbeiter nicht mehr neu, sondern signalisiert ihm.
  Diese Stelle laeuft unbeaufsichtigt hinter dem Knopf „Dienste neu starten" —
  wer den drueckt, rechnet nicht damit, sich selbst auszusperren.
- Vier Meldungen in der Konsole rieten dem Betreiber, genau den Befehl von Hand
  auszufuehren, der ihm den Tunnel abreisst. Auch die sind korrigiert.
- rescue-tunnel.sh und das Runbook zeigen auf den neuen Besitzer.

Eine Kleinigkeit unterwegs, die ich falsch angekuendigt hatte: `[[ … ]] && x=true`
bricht unter `set -e` NICHT ab — bash nimmt die linke Seite einer &&-Liste
ausdruecklich aus. Nachgeprueft; die if-Form bleibt trotzdem, aus Lesbarkeit, und
der Kommentar sagt jetzt den wahren Grund.

2509 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:49:29 +02:00
nexxo f64a564c40 Terminal: keine Fehlerseite mehr, ein Knopf auf jeder Zeile, eine Buehne statt roter Zeilen
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.

1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
   Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
   eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
   Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
   Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
   "hier noch nicht, und zwar deshalb".

2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
   niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
   Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
   `blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
   Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
   Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
   niemand gerechnet hat.

3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
   ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
   Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
   einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
   Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
   Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
   Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
   kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
   gilt und genau einmal.

Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
  Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
  sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
  fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
  immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
  Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
  uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
  `toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
  ":host". Der neue prueft das Ergebnis.

Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:27:35 +02:00
nexxo 714b044ff1 Fix-Runde 1: Ticket ueber rohes Redis (GETDEL, reines JSON) statt Cache-Fassade
Cache::put() serialisierte den JSON-Inhalt zusaetzlich mit PHP serialize()
(kein 'serializer' konfiguriert), und Cache::pull() war get()+forget() in
zwei Runden statt atomar. issue()/redeem() sprechen jetzt direkt ueber
Redis::connection('cache') (setex/getdel), der volle Schluessel inkl.
REDIS_PREFIX steht im Kopfkommentar fuer Aufgabe 3. issue() weist ausserdem
Hosts ohne wg_ip oder ohne ssh_host_key zurueck, statt die Pruefung an einen
noch nicht existierenden Container zu delegieren.
2026-08-02 17:52:16 +02:00
nexxo 830af24b6c Terminal: das Ticket, einmalig und dreissig Sekunden gueltig 2026-08-02 17:32:59 +02:00
nexxo 6314bb60fb Schalter je Paket, ehrliche Statusanzeige, Reste der alten Leiter
Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten
Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher
richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne
und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3).
Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration
hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer
Neuinstallation.

Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft,
aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der
Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt
zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die
Konsolen-Kennzeichnung (internal).

Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie
unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters,
ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von
sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie
das Testpaket.

Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe,
Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf
eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:53:06 +02:00
nexxo f8d0c2c353 Merge branch 'claude/angry-golick-187172' into feat/neue-pakete 2026-08-01 16:27:13 +02:00
nexxo ce7d0426cb Fix-Runde: preferredDatacenter() blind fuer Reservierung, Loeschen hob sie auf
preferredDatacenter() waehlte das Rechenzentrum ueber Host::availableGb() ohne
->unreserved() - ein Rechenzentrum mit einem grossen, aber komplett
reservierten Host sah geraeumiger aus als eines mit echtem allgemeinem
Bestand. Der Checkout haette die Bestellung dorthin gelegt, placeableIn()
haette dort niemanden gefunden, und sie waere geparkt, obwohl anderswo Platz
war. Jetzt ->unreserved(), derselbe Bestand wie largestPlaceableGb().

Die Migration nutzte nullOnDelete() und tat damit das Gegenteil der eigenen
Vorgabe: die Reservierung sollte einen Kundenaustritt nicht stillschweigend
ueberleben, loeste sich mit nullOnDelete() aber genau so auf, sobald der
Kunde verschwindet. restrictOnDelete() macht das Loeschen eines Kunden mit
eigener Maschine zum Fehler, bis ein Operator die Reservierung von Hand
gelöst hat - Migration und Modellkommentar sagen jetzt dasselbe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:21:46 +02:00
nexxo 4ad1828f27 Ein reservierter Host gehoert seinem Kunden
placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie
largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit —
der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung
ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache.

hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die
Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den
eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der
Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen
laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert,
sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und
Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie
kommentarlos verschwinden zu lassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:06:14 +02:00
nexxo 3b5dee8f0d Ein Ausweg wird nur angeboten, wenn er auch buchbar ist
DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet
bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken
und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon.
Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt,
landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort.

Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)"
an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt,
und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf
der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl
Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt.

AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab
einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt.

DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die
gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und
dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen
an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr
zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die
den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute
Knopf mit Preisschild.

packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum:
die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser
Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal,
die beide keine Verkaufsfrage stellen.

Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz
wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und
nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch,
wo es gar keine gibt.

Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide
inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte
zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen,
wofuer sie geschrieben wurden.

Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in
ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt
erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise
eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese
Weiterleitung.

Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:40:26 +02:00
nexxo c3c05ff9f8 Interne Pakete verschwinden aus dem Laden und bleiben in der Konsole
sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.

GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:31:46 +02:00
nexxo afa6183903 Zusatzspeicher: 20 GB fuer 15 Euro, hoechstens drei, nicht bei Enterprise
100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.

BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:09:02 +02:00
nexxo 1f32a2d5b3 Hoechstens drei Bloecke, geprueft in der Buchung
Die Ansicht durfte 50 in den Warenkorb legen, die Aktion pruefte nichts. Der
Deckel liegt kaufmaennisch dort, wo Aufsteigen billiger wird als Stapeln, und
gehoert deshalb dorthin, wo gebucht wird — gezaehlt ueber alle laufenden
Buchungen, denn drei Bestellungen a einem Block sind drei Bloecke.

StorageAllowanceTest schrieb die alte Notbremse (50) als erwartete Zahl fest;
angepasst auf die jetzt engere kaufmaennische Grenze (3), wie im Aufgabenblatt
fuer DowngradeTest vorgezeichnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:33:36 +02:00
nexxo 2ab6a92fd8 Die Packungsgroesse steht auf der Buchung, nicht in der Konfiguration
Bisher las StorageAllowance sie bei jeder Anzeige neu aus config. Solange es
eine Groesse gab, war das folgenlos — beim Zuschnitt von 100 GB auf 20 GB waere
es der stille Verlust von 80 GB je gekauftem Block gewesen, bei einem Kunden,
der bereits Daten darin liegen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 12:25:30 +02:00
nexxo dc35e5310f Release v1.3.93 — die Seite konnte den Host gar nicht fragen
tests / pest (push) Failing after 9m23s Details
tests / assets (push) Successful in 28s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Auf echter Hardware blieb jede Messkachel leer, während der Host sichtbar
online war und vor zwei Minuten geantwortet hatte. Kein Zufall und kein
Aussetzer: ein Entwurfsfehler.

Nur der queue-provisioning-Container hängt im WireGuard-Netz — NET_ADMIN,
/dev/net/tun, das wireguard-Volume. Der app-Container, der die Konsole rendert,
hat überhaupt keine Route zu 10.66.0.x. Ich hatte den Proxmox-Aufruf in
render() gelegt, also in den einen Container, der die Management-Adresse nicht
erreichen kann. Ein Aufruf von dort konnte nie etwas anderes sein als eine
Zeitüberschreitung.

PingHosts schreibt dieselbe Regel seit Langem in seinen Kopf: "runs on the
provisioning queue, which is where the Proxmox credentials are usable." Ich
habe sie gelesen und nicht angewendet.

Verschlimmert hat es mein eigenes catch (Throwable): der Grund wurde
verschluckt, und die Kachel sagte "keine Messwerte" — ununterscheidbar davon,
dass der Host schweigt. Auf dem Testhost fiel nichts auf, weil TEST-NET
ohnehin nie antwortet.

Jetzt zwei Hälften:

- HostLoadSeries::collect() holt und legt ab, aus Jobs\CollectHostLoad auf der
  provisioning-Warteschlange, minütlich — der Takt, in dem Proxmox einen
  frischen Messwert schreibt. Ein Fehlschlag wird protokolliert, mit Host,
  Node und Grund.
- HostLoadSeries::forHost() liest nur aus dem Zwischenspeicher und öffnet nie
  eine Verbindung. Ein Test hält das mit Http::assertNothingSent() fest.

Der Eintrag lebt fünf Minuten bei minütlichem Sammeln: länger als der Takt,
damit ein ausgefallener Lauf keine Seite leert, die eine Sekunde vorher in
Ordnung war — und kurz genug, dass ein stehengebliebener Sammler die Zahlen
mitnimmt, statt eine alte Stunde als aktuell stehenzulassen.

Der Sammler ist ShouldBeUnique (Codex-Befund, P1). Die provisioning-Warteschlange
ist DIESELBE, auf der Kunden-Bereitstellung läuft; ein stiller Host kostet den
vollen HTTP-Zeitablauf, und ohne diese Sperre stauten sich minütlich neue Läufe
hinter dem alten und verzögerten bezahlte Arbeit. Dasselbe Mittel, das
CollectInstanceTraffic nebenan schon benutzt.

Dazu: der Zustands-Punkt war mit 62 px so groß wie der Speicher-Ring nebenan.
Eine gefüllte Scheibe wiegt optisch weit mehr als ein dünner Ring und erschlug
die Kachel — jetzt 32 px.

Und ein Test, der aus Versehen recht behielt: die Kachel-Prüfung verglich mit
"50", was auch die 500 GB in der Instanzenliste darunter trifft. Sie prüft
jetzt Zahlen, die sonst nirgends auf der Seite vorkommen.

Noch offen, nicht hier angefasst: VmTemplateCheck fragt die Proxmox-API
ebenfalls aus dem app-Container heraus, von der Bereitschaftsseite aus. Selber
Fehler, Bestand, eigener Punkt.

Geprüft: 2299 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs gefüllte Kacheln, Zustands-Scheibe in
Proportion.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 11:23:00 +02:00
nexxo 589489a9fc Release v1.3.92 — sechs Kacheln statt dreier ungleicher Kästen
tests / pest (push) Failing after 10m15s Details
tests / assets (push) Successful in 28s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Nach der Vorlage des Besitzers. Zustand, Speicher und die gemeinsame Kurve
standen nebeneinander: zwei davon halb leer, die dritte überfüllt, und die
gemeinsame Kurve brauchte eine Legende, um zu sagen, welche Linie welche ist.

Eine Reihe je Kachel löst alle drei Beschwerden auf einmal. Die Beschriftung
der Kachel benennt die Reihe, also braucht es keine Legende mehr. Die Höhen
sind durch das Raster gleich statt zufällig. Und der leere Platz ist mit
Messwerten gefüllt, die es ohnehin schon gab: Proxmox' Aufzeichnung liefert
Netzdurchsatz in beide Richtungen mit, ungefragt.

Sechs Kacheln: CPU-Auslastung, RAM-Auslastung, Speicher (als Ring), Eingehend,
Ausgehend, Zustand. Gebaut mit x-ui.metric, x-ui.spark und x-ui.ring — die
gab es alle schon, und der Kopfkommentar von x-ui.metric sagt selbst "exactly
as the approved template draws it". Nichts daneben neu gebaut.

Die öffentliche IP steht jetzt auf der Seite. Sie stand vorher NUR klein unter
der Überschrift — die Adresse, unter der der Host wirklich erreichbar ist, war
in der Detailseite nirgends ein Feld. Sie führt jetzt die Ausstattungs-Tafel
an, und die Reserve-Eingabe ist mit dorthin gezogen: die Kacheln zeigen, was
gemessen wurde, die Tafel, was eingestellt ist. Ein Eingabefeld zwischen
Messwerten sähe aus, als ließe sich eine Messung ändern.

Alle vier Verlaufslinien tragen denselben Ton. Die Regel steht im Bauteil
selbst — "muted where the figure is observed, accent where it can be acted on"
—, und hier ist keine Zahl anzufassen. Vier verschiedene Töne nebeneinander
behaupten einen Unterschied, den es nicht gibt.

Zwei Funde aus der Prüfung
--------------------------

- x-ui.spark warf fehlende Messwerte per array_filter heraus und verband die
  Nachbarn. Zwei Fehler auf einmal: die Linie behauptete eine Messung, die es
  nicht gab, und alles danach rutschte nach links — eine Stunde mit zwei Lücken
  zeichnete sich als achtundfünfzig Minuten. Die x-Lage kommt jetzt aus dem
  Platz in der URSPRÜNGLICHEN Reihe, und zusammenhängende Messwerte werden als
  eigene Züge gezeichnet. Eine saubere Reihe ergibt genau einen Zug und
  dasselbe Bild wie vorher, was alle bisherigen Aufrufer liefern.

- Der Zwischenspeicher überlebt einen Deploy. Ein Eintrag aus v1.3.91 kennt
  netin/netout nicht, und die Host-Seite wäre 55 Sekunden lang an einem
  fehlenden Schlüssel gestorben — genau in der Minute, in der jemand nachsieht,
  ob das Update durch ist. Der Schlüssel heißt jetzt host-load:v2:<id> und
  wandert mit der Form mit.

Und einer, den kein Prüfer gemeldet hat: beim Zerlegen in Züge stand im
Flächenpfad ein `L` unmittelbar vor einem `M`. Gültig gelesen, nicht
gezeichnet — die Füllung verschwand still. Aufgefallen ist es beim Ansehen der
Seite, nicht durch eine Meldung; jetzt prüft ein Test, dass jeder Flächenpfad
mit M anfängt, mit Z endet und keinen Befehl direkt hinter einem anderen trägt.

x-ui.chart behält seinen update-on-Weg, obwohl diese Seite ihn nicht mehr
benutzt: er ist eine geprüfte Fähigkeit des gemeinsamen Bauteils, und der
darunterliegende Fix (Instanz aus dem reaktiven Alpine-Objekt) gilt für jeden
Chart.

Geprüft: 2291 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Im Browser mit
eingespielten Messwerten: sechs Kacheln, Lücke als echte Aussparung in Linie
UND Fläche, Leerzustand zeigt "—" statt einer Null, null Konsolenfehler über
einen vollen Poll-Zyklus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 11:02:55 +02:00
nexxo 665a0c4e08 Release v1.3.91 — die Host-Seite zeigt Last statt Ausstattung
tests / pest (push) Failing after 9m29s Details
tests / assets (push) Successful in 20s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Die Karte "Rechenleistung" zeigte keine Leistung. 12 Kerne und 63 GB sind die
Ausstattung des Blechs und ändern sich nie — sie standen aber im selben
Kartenraster wie "Zustand" und "Speicher", die beide leben. Wer die Seite
öffnete, um zu sehen, wie es dem Host geht, las dort eine Zahl, die das nie
sagen konnte.

An ihrer Stelle steht jetzt die Last: CPU und RAM als Stundenkurve, beide in
Prozent auf EINER Achse, dazu die aktuellen Werte als beschriftete Zahlen.

Die Geschichte kommt aus Proxmox' eigener Aufzeichnung
(/nodes/{node}/rrddata), nicht aus einem eigenen Sampler. Ein Sampler hieße
neue Tabelle, minütlicher Job, Aufräum-Job und ~1440 Zeilen je Host und Tag —
um weniger genau nachzubauen, was ohnehin auf der Platte liegt. Die RRD ist ab
der ersten Sekunde gefüllt, auch für die Stunde vor dem ersten Hinsehen, und
kann nicht von dem abweichen, was Proxmox' eigene Oberfläche zeigt.

Eine Lücke bleibt eine Lücke: ein Punkt ohne Messwert wird null, nie 0, und
spanGaps steht auf false. Dieselbe Regel wie in instance_metrics. Antwortet der
Host gar nicht, sagt die Tafel das in einem Satz, statt eine ruhige Stunde zu
zeichnen — auf dem Testhost live bestätigt.

Der Fehler, den das ans Licht gebracht hat
------------------------------------------

x-ui.chart steht überall unter wire:ignore, sonst zerstört Livewire das Canvas.
Ein Poll erreicht den Chart also nie. Dafür bekam das Bauteil ein optionales
update-on: es hört auf ein Fenster-Ereignis und tauscht die Daten IM
bestehenden Chart.js-Objekt.

Das lief nicht. Die Zahlen neben der Kurve wanderten, die Kurve nicht, und
chart.update() starb still im Legenden-Plugin:

    TypeError: Cannot set properties of undefined (setting 'fullSize')

Grund: die Chart.js-Instanz lag als Eigenschaft im Alpine-Objekt und wurde
damit reaktiv umhüllt. Chart.js' Plugin-Innenleben überlebt das Proxy nicht.
Gemessen statt geschlossen: dieselbe Instanz wirft über das Proxy und läuft
über Alpine.raw(). Sie liegt jetzt in der Closure.

Aufgefallen ist es nie, weil bis zum ersten Live-Chart kein einziger Chart in
diesem Repo je update() gerufen hat — konstruieren und Erstzeichnen gehen durch
die Hülle noch. tests/Feature/ChartLiveUpdateTest.php hält die Regel fest,
damit der nächste Live-Chart nicht denselben Nachmittag kostet.

Der Rest
--------

- Version lesbar: "Proxmox VE 9.2.6" statt pve-manager/9.2.6/7f8d…, mitten in
  der Bau-Kennung abgeschnitten. Die Kennung steht klein darunter. Eine
  unerwartete Form wird unverändert durchgereicht statt verschluckt.
- Vier Kleinkarten (Mgmt-IP, Node, Version, Instanzen) sind eine
  Ausstattungs-Tafel geworden. Die Instanzen-Anzahl steht in der Überschrift
  der Liste, die sie ohnehin zeigt.
- Der Übernahme-Fortschritt klappt zu, sobald sie durch ist. Fünfzehn
  abgehakte Schritte sind auf einem laufenden Host kein Dauerinhalt —
  aufklappbar über <details>, ohne JavaScript.
- PlanVersion::requiredTemplateVmids() ersetzt die dritte Kopie derselben
  Fensterlogik.
- BuildVmTemplate sagt nicht mehr "this takes 10–20 minutes". Das war eine
  Schätzung vor dem ersten Lauf; gemessen waren es unter zwei. Eine Konsole,
  die falsch vorhersagt, erzieht dazu, sie zu ignorieren.

Geprüft: 2281 Tests grün, Pint sauber, Codex ohne Befund. Die Farbwahl gegen
den Validator gerechnet (ΔE 28,3 protan / 39,2 normal; der Akzent liegt unter
3:1 gegen die Fläche, deshalb tragen beide Reihen sichtbare Beschriftung). Im
Browser: null Konsolenfehler über einen vollen Poll-Zyklus, und die Kurve
wandert auf dem echten Poll ohne Neuladen — mit eingespielten Messwerten
belegt, weil die Testhosts in TEST-NET liegen und nie antworten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 10:24:21 +02:00
nexxo db125781ed Release v1.3.88 — die Vorlage baut sich selbst
tests / pest (push) Failing after 9m17s Details
tests / assets (push) Successful in 22s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Der letzte Handgriff in der Host-Übernahme fällt weg. VerifyVmTemplate meldete
bisher nur, dass eine Vorlage fehlt, weil niemand entschieden hatte, was in die
goldene Vorlage gehört. Entschieden ist es längst und steht in
deploy/bootstrap/lib/template.sh — der neue Schritt BuildVmTemplate lädt genau
diese Datei auf den Host und führt sie dort aus, statt ihre Prüfungen ein
zweites Mal in PHP zu haben.

Er läuft abgekoppelt und wird abgefragt: Abbild laden und drei
virt-customize-Läufe brauchen zehn bis zwanzig Minuten, ein einzelner
SSH-Aufruf liefe gegen den Befehlszeitablauf von 2000 s. "Läuft noch" heißt
dabei, dass der Prozess lebt (kill -0 gegen die hinterlegte PID) — in der
Statusdatei steht "running" auch dann noch, wenn niemand mehr da ist, der sie
ändert.

Fünf Fehler, die dabei aufgefallen sind und Geld gekostet hätten:

- qm importdisk hängte die Platte unter ${storage}:vm-9000-disk-0 ein. Der Name
  gilt nur bei Block-Ablagen; auf einer Verzeichnis-Ablage heißt sie
  local:9000/vm-9000-disk-0.qcow2 — also genau auf dem per Debian aufgesetzten
  Proxmox, um das es hier geht. Jetzt qm set --import-from, und Proxmox
  benennt selbst.
- growpart war nie installiert. GrowGuestFilesystem ruft es auf, und es lief
  bisher, weil Debians Cloud-Abbild es zufällig mitbringt. Fiele es heraus,
  läge jedes gekaufte Kontingent über einem Dateisystem, das nie gewachsen ist.
  Jetzt ausdrücklich eingebaut und als vierte Falle nachgewiesen.
- local nimmt ab Werk keine Platten an. Ohne das stirbt nicht nur der Bau,
  RegisterCapacity meldet danach Kapazität 0: ein Host, der fertig aussieht und
  nie einen Kunden tragen kann. ensure_image_storage greift nur ein, wenn keine
  Ablage Platten annimmt, hängt images an die vorhandene Liste an statt sie zu
  ersetzen, und schreibt über pvesm set statt in die pmxcfs-Datei.
- Ein abgebrochener Download blieb unter dem Zielnamen liegen und wäre beim
  nächsten Lauf ungeprüft weiterbenutzt worden. Jetzt .part, umbenannt erst
  nach geprüfter Summe.
- VerifyVmTemplate und VmTemplateCheck fragten nur, ob VMID 9000 existiert. Ein
  abgebrochener Bau hinterlässt eine gewöhnliche VM mit dieser Nummer, und
  beide sagten dazu "passt" — der Fehler kam beim ersten bezahlten Klon zurück.
  Jetzt template: 1.

isTemplate() stellt zwei Anfragen, weil die falsche Antwort hier etwas
zerstört: false heißt "Vorlage fehlt", und der Bau fängt mit qm destroy --purge
an. Proxmox beantwortet die Konfiguration einer nicht vorhandenen VM mit 500 —
demselben Code wie einen Knoten in Not. Die VM-Liste klärt deshalb die
Abwesenheit, alles darunter wirft und landet im Wiederholungs-Zweig.

Aufgeben beendet erst die Prozessgruppe, dann räumt es auf, und gebaut wird nur
die Fehlliste: create_proxmox_template räumt eine VMID weg, bevor es sie
anlegt, also hätte "alles Verlangte" eine gesunde zweite Vorlage auf dem Weg
zerstört.

Geprüft: 2267 Tests grün, Pint sauber, sh -n über alle drei Shell-Dateien, die
storage.cfg-Auswertung gegen eine echte Beispieldatei durchgespielt, und jeder
Befehl, den der Schritt absetzt, geht durch sh -n — keine andere Prüfung führt
diese Shell je aus. Drei Codex-Runden (R15), alle Befunde behoben.

Nicht geprüft: nichts davon lief je gegen echte Hardware. Die erste Übernahme
auf einem Proxmox-Host ist die Abnahme.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 05:01:44 +02:00
nexxo b9fb401823 Release v1.3.85 — Handshake-Prüfung hing an einem Programm, das es nicht gibt
tests / pest (push) Failing after 8m54s Details
tests / assets (push) Successful in 22s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Die Übernahme brach in "WireGuard einrichten" ab: fünf Wiederholungen,
"WireGuard handshake not up yet". Geprüft wurde mit `ping -c1 -W2 <hub-ip>`.
Das fragte drei Dinge auf einmal und nannte nur eines: ob der Handshake steht,
ob ICMP durchkommt — und ob es `ping` auf der Maschine überhaupt GIBT.

Auf Hetzners `Debian-trixie-latest-amd64-base` gibt es das nicht. `iputils-ping`
ist im Image nicht dabei, und PrepareBaseSystem installiert
`curl gnupg ifupdown2 chrony`. Der Schritt scheiterte damit über einem Tunnel,
der stehen konnte. Auf dem alten Proxmox-Image war ping dabei, deshalb lief es
dort durch — dieselbe Pipeline, anderes Grundsystem.

Gefragt wird jetzt WireGuard selbst: `date +%s; wg show wg0 latest-handshakes`.
Die Uhr des HOSTS kommt in derselben Antwort mit, weil `latest-handshakes` eine
absolute Zeit ausgibt und ein Vergleich gegen UNSERE Uhr eine Zeitverschiebung
zwischen zwei Maschinen als Tunnelzustand läse. `date` ist in coreutils und
überall da.

Codex, zwei Runden:

- P1: `> 0` hiesse "hat jemals". WireGuard behält den Zeitstempel unbegrenzt,
  also meldete ein Wiederholungslauf über einem toten Tunnel "steht", und die
  Schritte danach wählten die Tunneladresse für SSH. Jetzt muss der Handshake
  frisch sein (180 s) und vom KONFIGURIERTEN Hub kommen — ein fremder Peer auf
  wg0 ist kein Beweis dafür, dass wir erreichbar sind.
- P1: Der neue Host-Versatz (.100) liess die Vergabe in einem Subnetz kleiner
  als /26 "erschöpft" melden, obwohl unten alles frei war. Der Versatz ist eine
  Bevorzugung, keine Bedingung: zweiter Durchgang von vorn.

Ausserdem, wie gewünscht: Hosts bekommen ihre Tunneladresse ab .100
(CLUPILOT_WG_HOST_OFFSET), Personen zählen weiter von unten. Fortlaufend
vergeben landete der erste Host zwischen zwei Notebooks, und wer eine Adresse
in einem Protokoll las, konnte nicht sagen, ob dahinter ein Mensch oder eine
Maschine steht.

2243 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 03:00:19 +02:00
nexxo b15fcc53a5 Fix-Runde: Reichweite der Sperre, keine doppelte Gebuehr, verlorene Nachricht 2026-07-31 22:57:56 +02:00
nexxo a64d41639b Mahnwesen: die sechs Kundenmails 2026-07-31 22:31:04 +02:00
nexxo 9899152d95 Mahnwesen: Tageslauf mit Gebuehrenrechnungen 2026-07-31 22:13:52 +02:00
nexxo 9304382f62 Mahnwesen: Fall, Zeitplan und Gebuehrenstufen 2026-07-31 21:51:42 +02:00
nexxo f91726d078 Testergebnis erscheint am Feld statt am Seitenende; DNS-Token bekommt einen Testknopf 2026-07-31 21:26:14 +02:00
nexxo d6fd760a8b Offene Rechnungen bis zum Ende blaettern (Codex P2) 2026-07-31 20:58:21 +02:00
nexxo 19ed6461cf Bereitschaft: das Absender-Postfach wird gefragt, ob es senden KANN 2026-07-31 20:35:58 +02:00
nexxo 82c6d62057 Stripe-Client: offene Rechnungen listen und einziehen 2026-07-31 20:04:09 +02:00
nexxo 0ae752d2ae Stripe-Client: SetupIntent und Vorgabe-Zahlungsmittel 2026-07-31 20:01:14 +02:00
nexxo 200df30b9d Hetzner-Cloud-DNS, Bereitschaftsseite aus sich heraus behebbar
Die alte Hetzner-DNS-API ist abgeschaltet (301 auf die Weboberflaeche).
Jede Bereitstellung starb in ConfigureDnsAndTls, nachdem der Kunde bezahlt
hatte. HttpHetznerDnsClient und DnsTokenCheck sprechen jetzt die Cloud-API:
Bearer statt Auth-API-Token, RRSets ueber {name}/{typ} statt Record-IDs, der
Zonen-Lookup entfaellt. Gegen das Live-Konto gemessen, nicht geraten.

Drei Fallen, die am Konto gemessen wurden: TXT-Werte muessen in
Anfuehrungszeichen (sonst 422, was als read_only gemeldet worden waere), ein
Name mit Zonensuffix wird STILL angenommen (201), und der Fake gab andere IDs
aus als der echte Client -- zwoelf Tests waren gruen ueber einem Abbau, der im
Betrieb geworfen haette.

Bereitschaftspunkte, die nur eine Shell beheben konnte, sind jetzt bedienbar:
SSH-Schluesselpaar erzeugen (Ed25519 ueber phpseclib, privater Teil direkt in
den Tresor), Stripe-Katalog abgleichen (Warteschlange, Trockenlauf, Ausgabe
wortgleich), Mailzustellung als Schalter statt MAIL_MAILER, Neustart der
Arbeiterprozesse. Stripe hat jetzt alle drei Werte in der Konsole: Secret Key,
Signatur-Secret (Tresor, je Modus getrennt) und Publishable Key (Klartext).

Codex-Review (R15), zwei P1 behoben: der Signaturschluessel faellt nicht mehr
vom Live- in den Testplatz, und eine Record-ID aus der alten API macht einen
Host nicht mehr unloeschbar -- was adressierbar ist, wandelt eine Migration um,
der Rest wird beim Loeschen laut uebergangen statt geworfen.

2109 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 19:50:01 +02:00
nexxo d321719180 Only a real zones array counts as an answer
Measured on the live server: a token with read AND write, the zone
clupilot.cloud present with fifteen records — and the console insisting the
account held no zones at all. Both screenshots contradict the message, so the
message was wrong, and the previous fix did not go far enough.

successful() is not enough. Something in the middle — a portal, a filter, a
proxy — answers with 200 and an HTML page. That body has no `zones` key, `??
[]` turned it into no zones, and the display concluded the Hetzner account was
empty. A 200 is not a promise about who answered.

So the body has to answer the question, not merely arrive: `{"zones": [...]}`
with an actual array, or it is reported as something else having spoken, with
the status and the first 120 characters of what came back. That last part is
what turns it from a verdict into a diagnosis — an operator who sees "Blocked by
policy" knows in one line what nothing else here could have told them.

A genuine `{"zones": []}` still means what it always meant.

2053 tests pass, assets build.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 15:42:31 +02:00
nexxo c81a89ce5a A failed zone list is not an empty Hetzner account
The owner asked whether an empty token was being sent. It was not — an empty one
returns `missing` — but the question was worth following, and it found a fault
in the message I had just added.

The check classified 401 and 403 as `rejected` and then read the body. Every
OTHER unsuccessful response — 404, 429, 500, a cache's status page — has no
`zones` key, `?? []` turned that into no zones, and the console then stated "this
account holds no zones at all. The token probably belongs to a different Hetzner
project." A claim about somebody's account, derived from an error nobody looked
at, delivered with more confidence than the working case gets.

`successful()` is asked first now, and an unexpected status is reported as what
it is, with the number beside it: it says nothing about the zones, and it says
so. That is the distinction this check already draws between `unreachable` and
`read_only` — both are failures, only one of them tells you anything about the
token.

A genuinely empty list still means what it meant: 200 with zero zones is a token
for a project without zones.

The test uses a dataset rather than a loop. Http::fake() ADDS stubs instead of
replacing them, so a loop would have had the first status answer all four
iterations and the test would have proved one case three times over.

2050 tests pass, assets build.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 15:36:47 +02:00
nexxo 0543a5a542 Let a failed measurement beat a green badge, and say which zone was missing
Three findings from the live readiness page, and the worst of them is the one
that looks like nothing.

Green "Erfüllt" sat directly above red "nicht in Ordnung", in the same row,
twice — for the DNS token and for the VM template. The badge came from
`satisfied` alone, the passive check that only establishes something IS
configured, and the measurement was rendered beside it without being allowed to
overrule it. Somebody scanning that list reads the badge, not the small print,
and walks away with "all green" while a measurement said it does not work. R19
names this exact shape — a call that reads as an assurance and is not one — as
worse than no check at all. The measurement wins now, for the badge, the icon
and the reason line.

zone_not_found was a dead end. It reads like "the token is wrong", so the
operator replaces the token — but a wrong token never gets that far: it comes
back as `rejected` from the 401 above. The token had just successfully listed
the zones. What is missing is the ZONE. The check now returns the zones it did
see, and the page puts them next to the one it wanted: looked for
clupilot.cloud, this account holds clupilot.com. The question answers itself.
An empty list says something else again, and gets its own sentence: the token
belongs to a different Hetzner project.

And two traffic tests were failing on main, unrelated to any of this, which is
why they were checked against a clean checkout before being touched. They build
"last month" as now()->subMonth()->format('Y-m'), and Carbon resolves that
calendrically: on 31 July it lands on 1 July, so the row meant to be last
period lands in the current one. Red on the 29th, 30th and 31st of every long
month, and today is the 31st. The production code does not have the trap —
currentPeriod() is now()->format('Y-m') with no arithmetic, and the two places
that do compute months already guard it — so this is the tests, and only the
tests.

2045 tests pass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 15:26:27 +02:00
nexxo 272cfe45e8 Keep IP addresses out of a certificate overview
127.0.0.1 was in the list on the live server, marked as console, showing "no
valid certificate: Connection refused" in red. It came from ADMIN_HOSTS, where a
bare IP is deliberately allowed — it is the way back into the console when a
name does not resolve. My filter only asked for a dot, and 127.0.0.1 has three.

Let's Encrypt does not issue for IP addresses, so that row was permanently red
and nobody could ever fix it. A red line that cannot be acted on is worse than
no line: it teaches the reader to skip the colour, which is the one thing the
overview needs them not to do.

Two checks now, not one: the address test, and a last label that is not numeric.
A TLD is never a number, and that also catches the forms FILTER_VALIDATE_IP lets
through.

The row already in the database goes away on the next sync, because otherwise my
mistake would sit on every installation that has already updated. Vanished
config rows are handled by what they carry: one that never had a certificate was
a mistake and is deleted; one that HAS a live certificate becomes a manual entry
instead, so nothing with a running expiry disappears without the operator
deciding. That is a change of mind from the previous commit, which said config
rows are never removed — this case showed the cost of that rule where the row
should never have existed.

2043 tests pass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 01:01:47 +02:00
nexxo cfaea7dc82 Fill the hostname page from the installation, not from a blank form
The page was empty, and that was a design fault rather than a missing button. I
built a register that starts blank — while the installation already serves half
a dozen names whose certificates were exactly what the operator wanted to see.
An overview you have to populate first does not answer "what do I have".

So the names are derived now, from the same configuration routes/web.php builds
its domain bindings from: SITE_HOSTS, APP_HOST, FILES_HOST, ADMIN_HOSTS. If a
name is in the environment, the application answers on it, and then it belongs
in this list without anybody typing it a second time. Opening the page syncs
them; the list is never empty again.

Syncing and measuring are deliberately separate. The sync costs nothing and runs
on page load. The measurement goes out over the network and runs on the button
or on a schedule — doing it on page load would mean waiting through half a dozen
TLS handshakes, and one of them is always the name that currently does not
resolve.

Which is the other half of what was missing: there was no overview because
nothing measured unless somebody pressed a button. A daily run at 04:17 fills
it, because the question that matters is not "is it valid right now" but "is
renewal running" — a certificate expiring in forty days is fine, the same one at
twenty means something has been broken for a week. Only a measurement taken
while nobody is looking can tell those apart.

The page now opens with four counts — total, valid, expiring soon, without a
certificate — and says when it last measured. A name that comes from the
environment is marked as such and cannot be removed here: it would come back at
the next sync, and a button that does nothing is worse than no button, because
it gets believed once.

2040 tests pass, assets build.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 00:53:12 +02:00
nexxo 006ce3568b Manage hostnames and watch their certificates from the console
files.clupilot.com is why this exists. DNS pointed at the right machine, the
env var was set, the release was deployed — and there was still no certificate,
because /etc/caddy/Caddyfile is maintained by hand and nobody thought of it as a
second, separate step. Nothing in the console would have said so. Three settings
looked correct and the address did not answer.

So the page holds two things side by side. The WISH — which names should be
served — and the REALITY: whether the name has a certificate and for how much
longer. The second is measured by opening a TLS connection and reading the
expiry, not by reading configuration, because the configuration is exactly what
looked right while the address was dead. verify_peer stays on: a certificate
that fails validation is not a certificate for this question, and a display that
called it valid would be the fake R19 records.

Applying goes through the existing agent, not a new channel. The console writes
a request, the path unit wakes the agent within a second, and the agent calls one
fixed command line of the root-owned helper.

What that helper is allowed to do is the careful part. It fetches the list
ITSELF rather than being handed one, and the list is HOSTNAMES, never Caddy
blocks — `php artisan clupilot:proxy-hosts` prints `<name> <purpose>` and nothing
else. Each name is matched against a strict pattern before it is used, and the
template around it lives in the helper, which the service account cannot touch.
install-agent.sh already states the principle for the sudoers grant: a grant is
only worth anything if the holder cannot change what it grants. A service account
that could write proxy configuration would have everything the proxy can do —
redirects anywhere, files from any directory.

Purpose is a column rather than a habit. A console name gets the network lock,
a public one does not, and a console name published without it looks exactly
like a working page.

Removing takes the name out of the list and NOT out of the running proxy. Two
decisions in one click, and the second one takes a site off the air.

There is deliberately no "renew" button. Caddy renews on its own at two thirds
of the lifetime; what an operator actually needs is a second attempt after an
issuance has failed, and that is a reload — which is what Apply does. Thirty days
is treated as a problem rather than a warning: at ninety days' lifetime, a
renewal should long since have run, so anything under it is not a tight
certificate but a renewal that is not happening.

The ACME contact falls back to the owner's address, because a contact nobody
reads is the step before expired customer certificates.

CONTRACT and HOST_STEP_NEEDS both move to 2, which is what tells a server
carrying the older helper to run the installer again — caught by the guard test
that compares the two halves.

2035 tests pass, assets build.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 22:55:55 +02:00
nexxo 447d6fe0f3 Merge main into the host-takeover branch
One real conflict, in SyncStripeCatalogue::handle(), and both sides were right.

Main's parallel work resolves the adoption singletons and takes "before" counts
so a run can tell created from adopted. The operating-mode work refuses a
catalogue whose stored objects belong to the other mode, and records which mode
the catalogue now belongs to.

Kept both, with the mode guard first. It REFUSES, so it must not run behind
anything that has already built state; the counters only need to be in place
before the create loop, and they still are. Reversing that order would have the
command resolve singletons and take counts on a catalogue it is about to reject.

2017 tests pass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 21:21:45 +02:00
nexxo ecfced9257 Merge branch 'main' into claude/cool-sammet-368fee
tests / pest (push) Failing after 9m11s Details
tests / assets (push) Successful in 20s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-07-30 19:28:55 +02:00
nexxo 048e5ba81f Subtract only what was counted, not everything a singleton adopted
A figure may only subtract what it counted as an intent in the first place. The
family loop counts a Product before knowing whether it will be adopted or
minted, so an adoption there could honestly be subtracted back out — but
syncModules() has never counted a module's own Product as an intent at all; it
only counts a module's Prices. Reading AdoptStripeProduct::adoptions as one
run-wide delta could not tell the two apart, so a module Product adopted from
an interrupted run silently inflated "adopted" and shrank "created" by exactly
one, for a Product the command never claimed to have made in the first place.

The fix counts the family side locally, at the one call site that already
counts the intent, and leaves a module's Product out of both figures entirely —
adopted or minted, it was never counted, so neither number may move for it.
AdoptStripeProduct::$adoptions is gone with it: nothing reads a singleton-wide
total that cannot be attributed to one side or the other, and keeping it around
unread would be exactly the kind of state this codebase does not leave lying
about.

The duplicate-product report had the same shape of bug one line down: it read
straight off the singleton's list with no before/after snapshot, so a second
handle() call in one process would reprint a duplicate an earlier run already
named. Sliced to what this run itself added, the same way the counters beside
it already were.

Also: the unread `$charged` line in the adoption test that TDD had already
exercised as dead weight, and its now-unused PlanPrices import.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 18:20:27 +02:00
nexxo df7da334ee Say what was adopted, not that it was created
The count is taken before ensure() runs, so the sweep reported objects created in
Stripe when it had made none — and after the next interrupted run, that line is
the first thing a human reads. Telling the two apart is the whole point of the
recognition step.

Comparing the price id before and after the call does not distinguish them
either: there is no id before, in either case. AdoptStripePrice counts its own
adoptions instead, which is why it and its product sibling are now singletons —
resolved per call, a counter on the instance would never pass one.

Duplicate products are named in the report as well as the log. We deliberately do
not deactivate them, so only a person can resolve one, and a person reads this.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:56:13 +02:00
nexxo 880b5f1998 Merge main into the operating-mode branch
Three real conflicts, and one file that did not conflict and mattered more.

Overview::notices(): both sides added notices. Kept all of them, and pointed
main's mail check at MailboxTransport::NON_DELIVERING — its own comment already
named the constant while the code carried a copy of the list.

billing.blade.php: main wrapped the page in a contract branch. The "payment is
not set up" error moved OUTSIDE it, because the customer most likely to meet
that message is the one buying for the first time, who has no contract yet and
would never have seen it from inside the @else.

ConsoleReportsRealDataTest: kept both sides rather than choosing. The renamed
test and its docblock explain why admin.systems_ok can no longer be asserted on
a bare install; main's mail pin still keeps "clean" clean in the mail
dimension. Picking one would have quietly weakened the other's claim.

HostStepsTest: git combined main's config()->set('provisioning.dns.zone',
'clupilot.com') with this branch's assertion on clupilot.cloud, and produced a
test that contradicted itself with no marker. Main's approach is the better one
— it pins the zone in the test and asserts the SHAPE of the name rather than
this box's domain — so its assertion stands.

HttpStripeClient merged silently and correctly: secret() still throws,
isConfigured() still reads the vault directly. Had it taken main's
filled($this->secret()), six callers that ask in order NOT to get an exception
would have become exception throwers, and the suite would have stayed green.
CheckoutWithoutStripeKeyTest is the lock that would have caught it.

StripeIdempotencyKeyTest (new on main) leaned on the environment fallback for
stripe.secret. That entry is strict now — no fallback in either direction, so
the .env cannot be a back door for a live key in test mode. It stores a real
vault row instead.

1966 tests pass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 17:53:20 +02:00