clusev/CHANGELOG.md

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# Changelog
Alle nennenswerten Änderungen an Clusev. Format nach
[Keep a Changelog](https://keepachangelog.com), Versionierung nach
[SemVer](https://semver.org).
**Release-Prozess:** Feature-Commits sammeln sich auf dem Branch. Ist ein Stand
reif, wird er nach `main` gemerged, als `vX.Y.Z` getaggt und hier unter einer
eigenen Versionsüberschrift dokumentiert. Nutzer beziehen ausschließlich
getaggte Releases (Kanal `stable`, optional `beta`) — niemals Entwicklungs-Builds.
## [Unreleased]
_Keine offenen Änderungen — der nächste Stand wird hier gesammelt und als `vX.Y.Z` getaggt._
## [0.9.25] - 2026-06-19
### Hinzugefügt
- **Host-Befehl `clusev`** (vom Installer nach `/usr/local/bin` gelegt): kurze Wrapper für
`update`, `reset-admin`, `restart`, `logs`, `ps`, `migrate`, `artisan`, `version`. Statt langer
`docker compose`-Aufrufe mit der Prod-Compose-Datei genügt z. B. `sudo clusev update` oder
`clusev reset-admin`. `clusev help` zeigt die Übersicht.
- **Hilfe-Thema „Befehle / CLI" (DE/EN):** dokumentiert jeden `clusev`-Befehl ausführlich und zeigt,
was im Hintergrund läuft.
### Geändert
- **Hilfe-Tabs stehen in der URL** (`#[Url]` am Thema) — Reload/Lesezeichen/Teilen behalten das aktive
Tab, wie bei den Einstellungen.
- Alle Operator-Flächen (Update-Hinweis unter „Version & Releases", Hilfe-Wiederherstellung/-Updates/
-Domain-TLS, Reset-Hinweise in Einstellungen/System, Sentinel-Fehlermeldungen, MOTD) zeigen jetzt die
kurzen `clusev …`-Befehle; der lange Compose-Dateiname taucht in der Oberfläche nicht mehr auf.
## [0.9.24] - 2026-06-19
### Hinzugefügt
- **In-Panel-Hilfe-Seite (`/help`, Nav „Hilfe", `g h`).** Linke Themen-Navigation wie die
Einstellungen, zweisprachig (DE/EN, folgt dem Umschalter). Themen: Überblick, Domain/TLS &
Reverse-Proxy, Sicherheit & 2FA, Updates & Versionen, Server & SSH, Sitzungen & Benutzer, E-Mail,
Audit-Log, Konto-Wiederherstellung. Enthält u. a. eine **generische Schritt-für-Schritt-Anleitung
für den Betrieb hinter einem externen Reverse-Proxy** (was im Proxy eintragen: HTTP-Ziel,
`X-Forwarded-Proto: https`, WebSocket, `TRUSTED_PROXY_CIDR`) und den **2FA-Zugangspfad-Hinweis**
(Security-Key nur über die HTTPS-Domain; über Bare-IP/HTTP Backup-Code nötig; TOTP überall).
### Geändert
- TLS-Modus-Hinweis nennt keinen Produktnamen mehr — „ein vorgelagerter Proxy Manager terminiert TLS".
## [0.9.23] - 2026-06-19
### Behoben
- **Konsolen-Warnung „resource was preloaded but not used".** Vite legte zu jeder Seite einen
`<link rel="preload">` für CSS/JS zusätzlich zum normalen Stylesheet/Script an. Bei nur einem
CSS- und einem JS-Bundle bringt der Preload nichts (die Tags stehen ohnehin direkt daneben), löste
aber Chromes „preloaded but not used"-Warnung aus — verstärkt durch DevTools „Cache deaktivieren",
das die CSS doppelt lädt. Die Preload-Hints werden jetzt weggelassen (`Vite::usePreloadTagAttributes(false)`);
Stylesheet und Script laden unverändert.
## [0.9.22] - 2026-06-19
### Behoben
- **Passwortmanager (Bitwarden) kaperte die Security-Key-Registrierung.** Trotz `cross-platform`
fing Bitwardens Browser-Erweiterung `navigator.credentials.create` ab und bot „Passkey speichern"
an. Die Optionen enthalten jetzt zusätzlich den **WebAuthn-L3-Hint `hints: ['security-key']`** (bei
Registrierung und Login), den moderne Browser/Manager respektieren und daher beiseite treten — der
YubiKey wird direkt abgefragt. (Ältere Bitwarden-Versionen, die den Hint nicht kennen, kapern
evtl. weiter — dann in Bitwarden „Nach Passkeys fragen" für die Seite/global deaktivieren.)
## [0.9.21] - 2026-06-19
### Behoben
- **Security-Key-Registrierung zielte nicht auf einen Hardware-Schlüssel** → der Browser bot das
Passkey-Speichern (z. B. Bitwarden) an statt den YubiKey abzufragen. Die Registrierung setzt jetzt
`authenticatorSelection`: **cross-platform** (externer/roaming Schlüssel statt Plattform-/
Passwortmanager-Passkey), **residentKey discouraged** (nicht-auffindbarer Zweitfaktor — genau das,
was die Passkey-Manager-UI vermeidet) und **userVerification discouraged** (nur Anwesenheit = ein
Tippen, kein PIN/Biometrie). Login fragt den Schlüssel ebenfalls mit „discouraged" ab → **einstecken,
einmal tippen, fertig**.
## [0.9.20] - 2026-06-19
### Behoben
- **Security-Keys (WebAuthn/YubiKey) waren hinter einem externen TLS-Proxy gesperrt.** Die
Verfügbarkeit hing an `request()->isSecure()` — das im Externer-Proxy-Modus `false` ist (der
weitergereichte HTTPS-Scheme wird ohne `TRUSTED_PROXY_CIDR` nicht vertraut), obwohl das Panel
über die Domain per HTTPS läuft. Security-Keys werden jetzt freigeschaltet, sobald das Panel über
die **aktive Domain** erreicht wird (immer HTTPS über die Vordertür), unabhängig vom hier
erkannten Request-Scheme. Der Bare-IP-Recovery-Pfad (kein Secure-Context) bleibt korrekt gesperrt.
Ein Kern-Sicherheitsfeature hängt damit nicht mehr an einer optionalen Proxy-Einstellung.
## [0.9.19] - 2026-06-19
### Behoben
- **Caddyfile-Änderungen wurden bei einem Update nicht übernommen.** Die Caddy-Config war als
**einzelne Datei** gemountet; ein `git pull` ersetzt die Datei (neue Inode), aber der laufende
Container hängt weiter an der alten — und `docker compose up -d` baut Caddy bei reiner
Inhaltsänderung nicht neu. Dadurch kamen Caddy-Fixes (z. B. der WebSocket-Fix aus 0.9.18) ohne
manuelles Eingreifen nie an. Jetzt wird das **Verzeichnis** `docker/caddy` gemountet (spiegelt die
Datei live) und `install.sh` baut den Caddy-Container bei jedem Deploy gezielt neu
(`up -d --force-recreate caddy`), sodass Caddyfile-Änderungen zuverlässig wirksam werden.
## [0.9.18] - 2026-06-19
### Behoben
- **Realtime (WebSocket) hinter einem externen TLS-Proxy lief nicht.** Der Echo/Reverb-Endpunkt
wurde aus dem (hinter dem Proxy als `http:80` erscheinenden) Request abgeleitet → `wss://host:80`,
was scheiterte. Bei aktiver Domain wird der Reverb-Client jetzt fest auf **`wss://<domain>:443`**
(die HTTPS-Vordertür) gesetzt; der Bare-IP-Recovery-Pfad bleibt einfaches `ws`. Zusätzlich leitet
Clusevs Caddy die WS-Pfade (`/app/*`, `/apps/*`) **nicht mehr auf https um, wenn der Upstream
bereits TLS terminiert hat** (`X-Forwarded-Proto: https`) — sonst brach der Redirect die
WebSocket-Verbindung im Externer-Proxy-Modus.
- **TLS-Status zeigte im Externer-Proxy-Modus fälschlich „Let's Encrypt".** Die „TLS aktiv"-Karte
meldet jetzt korrekt „TLS aktiv — über externen Reverse-Proxy; das Panel stellt kein Zertifikat
aus" statt einer automatischen Let's-Encrypt-Ausstellung, die in diesem Modus nicht stattfindet.
## [0.9.17] - 2026-06-19
### Behoben
- **Panel über die Domain hinter einem externen TLS-Proxy war unbenutzbar (CSS/JS per CSP
blockiert).** Im Externer-Proxy-Modus terminiert der Upstream HTTPS und reicht das Schema per
`X-Forwarded-Proto` weiter; Clusevs eigener Caddy vertraut dem aber nur, wenn `TRUSTED_PROXY_CIDR`
gesetzt ist. War es das nicht, sah die App `http`, erzeugte `http://`-Asset-URLs — und die über
HTTPS ausgelieferte Seite (CSP `'self'`) blockierte diese → kein CSS/JS, kein Login. Bei aktiver
Domain wird die URL-Erzeugung (Assets, Routen) jetzt fest auf `https://<domain>` gezwungen
(`URL::forceRootUrl`), unabhängig vom (evtl. nicht vertrauten) Request-Schema. Der Bare-IP-
Recovery-Pfad (HTTP) bleibt unberührt. Hinweis: für korrekte `Secure`-Cookies im Externer-Proxy-
Modus weiterhin `TRUSTED_PROXY_CIDR` auf die Proxy-Adresse setzen.
## [0.9.16] - 2026-06-19
### Behoben
- **Neustart-Knopf meldet einen fehlgeschlagenen Sentinel-Schreibvorgang** — konsistent mit dem
Update-Knopf (0.9.15). Konnte die Sentinel-Datei nicht geschrieben werden (z. B. bei einem
uid-Mismatch vor dem Fix), zeigte „Jetzt neu starten" nur „Neustart wird ausgeführt …" ohne dass
etwas passierte; jetzt erscheint stattdessen ein Fehler-Toast mit dem Hinweis auf `sudo ./update.sh`.
`DeploymentService::requestRestart()` gibt nun `bool` zurück.
## [0.9.15] - 2026-06-19
### Behoben
- **Dashboard-Update/-Neustart hingen auf Hosts, deren `clusev`-Nutzer nicht uid 1002 hat.** Das
Prod-Image baute den `app`-Nutzer fest mit uid 1002, während `install.sh` das bind-gemountete
`./run` dem `clusev`-Nutzer (z. B. uid 1000) übergibt. Dadurch konnte der App-Prozess die
Sentinel-Datei nicht schreiben — der Knopf zeigte „läuft", aber auf dem Server passierte nichts.
Das Image wird jetzt mit `APP_UID/APP_GID = HOST_UID/HOST_GID` (dem `clusev`-Nutzer) gebaut, sodass
App-Prozess und `./run` übereinstimmen. **Einmalig per `sudo ./update.sh` neu bauen**, danach
funktioniert der Knopf (der konnte sich nicht selbst reparieren, da genau das Schreiben kaputt war).
- **Fehlgeschlagenes Sentinel-Schreiben wird jetzt gemeldet** statt eines ewigen „läuft": geht das
Schreiben schief, erscheint ein Fehler-Toast mit dem Hinweis auf `sudo ./update.sh`.
## [0.9.14] - 2026-06-19
### Geändert
- **Updates werden beim Öffnen der Seite automatisch geprüft** (System → Version & Releases). Bisher
zeigte nur das Badge eine neuere Version; der „Jetzt aktualisieren"-Knopf erschien erst nach Klick
auf „Nach Updates suchen". Die Seite prüft jetzt direkt beim Laden selbst (asynchron via
`wire:init`, blockiert das Rendern nicht) und zeigt ein verfügbares Update samt Knopf sofort an —
kein manuelles Suchen mehr. Während eines laufenden Updates wird der Auto-Check übersprungen, damit
er den „läuft"-Zustand nicht überschreibt.
## [0.9.13] - 2026-06-19
### Behoben
- **Update-Status übersteht jetzt einen Reload (in Redis statt Sentinel gespeichert).** In 0.9.12
wurde der laufende Zustand aus der Sentinel-Datei abgeleitet — die der Host-Watcher aber **vor**
dem Update verbraucht, sodass ein Reload mitten im Update nichts mehr anzeigte. Der „läuft"-Status
wird jetzt als Redis-Marker (mit der Ausgangsversion) persistiert: er übersteht sowohl den Reload
als auch den Container-Neustart. Nach einem Reload wird entweder „Update läuft" wieder aufgenommen
(inkl. Polling) oder — falls das Update inzwischen durch ist — direkt „Aktuell — vX" mit
Erfolgsmeldung angezeigt und der Marker gelöscht (15-Min-Backstop-TTL, damit nichts hängen bleibt).
## [0.9.12] - 2026-06-19
### Hinzugefügt
- **Fertig-Rückmeldung beim Dashboard-Update.** Nach „Jetzt aktualisieren" zeigte die Seite nur
„Update läuft" ohne Ende. Sie pollt jetzt (alle 5 s) und erkennt den Abschluss daran, dass der
neu gebaute Container eine höhere Version meldet als beim Start des Updates — dann springt die
Karte automatisch zurück auf „Aktuell — vX" und ein Erfolgs-Toast erscheint. Übersteht die
Neustart-Downtime (fehlgeschlagene Polls werden einfach wiederholt) und bricht nach ~5 Min mit
einem Hinweis ab, falls das Update hängt — statt ewig zu drehen. Ein laufendes Update wird auch
nach einem Seiten-Reload wieder aufgenommen (solange die Sentinel-Datei besteht).
### Geändert
- **Verfügbares Update wird sofort beim Laden angezeigt.** Stand der neueste Tag bereits aus einer
vorherigen Prüfung im Cache, zeigte nur das Badge die neue Version — der „Jetzt aktualisieren"-
Knopf erschien aber erst nach erneutem „Nach Updates suchen". Jetzt erscheint er direkt beim
Seitenaufbau (ohne Netzwerkanfrage — rein aus dem Cache).
### Behoben
- **Zeitstempel in lokaler Zeit statt UTC.** `app.timezone` ist jetzt env-gesteuert; `install.sh`
ermittelt die Zeitzone des Hosts (systemd / `/etc/timezone` / `/etc/localtime`) und schreibt sie
als `APP_TIMEZONE` in die `.env`. Datenbank-Zeitstempel bleiben UTC; nur die Anzeige (z. B. die
„geprüft"-Zeit) folgt der Host-Zeitzone. Default UTC, wenn nicht ermittelbar.
## [0.9.11] - 2026-06-19
### Behoben
- **„Neuestes Release" zeigt nie mehr eine ältere Version als die installierte.** Direkt nach einem
Update konnte der 30-Minuten-Cache der Update-Prüfung noch den vorherigen Stand halten, sodass die
Karte „Installiert" z. B. „Neuestes Release v0.9.9" neben „installiert v0.9.10" zeigte (wirkte
rückwärts). Ist der gecachte Wert kleiner als die installierte Version, wird er jetzt verworfen
(Anzeige „—"), bis „Nach Updates suchen" den echten neuesten Tag auflöst.
## [0.9.10] - 2026-06-19
### Behoben
- **Build-Commit & Branch werden jetzt auch in Produktion angezeigt** (System → Version & Releases,
Karte „Installiert"). Sie wurden zur Laufzeit aus `.git` gelesen — das im Docker-Prod-Image
fehlt — also stand dort „Build —" und als Branch der Kanal. `install.sh` bäckt den deployten
Commit (`git rev-parse --short HEAD`) und Branch jetzt aus dem `.git` des Hosts in die `.env`
(`CLUSEV_BUILD_SHA`/`CLUSEV_BUILD_BRANCH`); die Versions-Seite bevorzugt diese und liest im Dev
weiterhin direkt aus `.git`.
## [0.9.9] - 2026-06-19
### Hinzugefügt
- **„Jetzt aktualisieren" im Dashboard (System → Version & Releases).** Ist ein neueres Release im
Kanal verfügbar, lässt sich das Update jetzt per Knopf auslösen — ganz ohne SSH. Gleiches sichere
Muster wie der Neustart-Knopf: der Container schreibt nur eine Sentinel-Datei (kein Docker-Socket),
ein **als root laufender** Host-Watcher (`clusev-update.path`/`.service`) führt `update.sh` aus
(`git pull` + idempotenter Re-Install) und verbraucht die Sentinel **vor** dem Lauf, damit ein
dauerhafter Fehler nicht endlos wiederholt. Der Knopf erscheint nur, wenn eine neuere Version
gefunden wurde, ist per-Nutzer gedrosselt (3/10 Min, auto-ablaufend) und auditiert
(`deploy.update_request`). Hinweis im UI: das Dashboard ist während des Rebuilds ein bis zwei
Minuten nicht erreichbar; danach neu laden. `install.sh` installiert die neuen Host-Units mit.
## [0.9.8] - 2026-06-19
### Hinzugefügt
- **`update.sh` — Ein-Befehl-Update (`sudo ./update.sh`).** Holt den neuesten Stand
(`git pull --ff-only`, verwirft nie lokale Änderungen), **aktualisiert sich bei Bedarf selbst**
(hat sich `update.sh` im Pull geändert, startet es die neue Version neu) und übergibt dann an den
idempotenten `install.sh` (Build, Neustart, Migration, MOTD). Setzt für root automatisch
`safe.directory` (das Verzeichnis gehört dem `clusev`-Nutzer, sonst verweigert ein root-`git pull`)
und ruft `install.sh` **nicht-interaktiv** auf, sodass nichts neu abgefragt wird.
### Behoben
- **Re-Run von `install.sh` bewahrt jetzt Domain & ACME-E-Mail.** Bislang schrieb der Installer
`APP_DOMAIN`/`ACME_EMAIL` bei jedem Lauf — ein nicht-interaktiver Re-Run (also ein Update) ohne
gesetzte `CLUSEV_DOMAIN` hätte eine konfigurierte Domain **gelöscht**. Beide defaulten jetzt auf den
bestehenden `.env`-Wert; Erst-Installation (leer = Bare-IP) unverändert.
### Geändert
- **README-Update-Abschnitt** auf `sudo ./update.sh` umgestellt (der alte Zweischritt
`git pull && sudo ./install.sh` funktioniert weiterhin); MOTD zeigt den Update-Befehl an.
## [0.9.7] - 2026-06-19
### Behoben
- **Update-Prüfung (System → Version & Releases) funktioniert jetzt in Produktion.** Sie las das
neueste Release aus dem lokalen `.git` — das es im Docker-Prod-Image gar nicht gibt, daher meldete
„Nach Updates suchen" dort **immer** „Noch kein Release getaggt", selbst wenn längst eine neuere
Version veröffentlicht war. Der neueste Tag im Kanal wird jetzt über die **öffentliche, lesende
Tag-API des Git-Hosts** abgefragt (anonym — kein Token verlässt das Panel), mit lokalem `.git` nur
noch als Dev-Fallback; das Ergebnis ist gecacht, sodass ein Seitenaufruf nie eine Netzwerkanfrage
auslöst (nur der Knopf selbst). Kanal-Logik: `stable` bietet nur `vX.Y.Z`, `beta` auch Vorab-Tags.
Schlägt die Abfrage fehl (offline o. Ä.), degradiert sie still statt zu blockieren.
## [0.9.6] - 2026-06-19
### Geändert
- **Erst-Admin nutzt jetzt eine feste Standard-E-Mail `admin@clusev.local`** (statt einer aus dem
Hostnamen abgeleiteten Adresse, die man hätte raten müssen). Zusammen mit dem Standard-Passwort
`clusev` ist der Erst-Login auf jeder frischen Installation vorhersehbar (`admin@clusev.local` /
`clusev`, Zwangswechsel beim ersten Login). `--email` / `CLUSEV_ADMIN_EMAIL` überschreiben weiter;
später unter Einstellungen → Profil änderbar. Installer-Prompt, README und Banner aktualisiert.
### Behoben
- **Command-Palette öffnete sich nach dem ersten Login von selbst und ließ sich nicht schließen**
(nur im Prod-Build). Ursache: `app.js` baute `window.Echo` auf Top-Level; auf Auth-Seiten fehlt die
Laufzeit-Reverb-Config (`window.__clusev`) und der Prod-Build bäckt absichtlich keine
`VITE_REVERB_*`-Fallbacks ein, also warf der Echo-Konstruktor — und brach das Skript **vor** der
`alpine:init`-Registrierung ab. Dadurch waren `cmdk`/`modalTrigger`/`dualChart` nicht registriert,
Alpine konnte `x-data="cmdk(…)"` nicht auflösen, entfernte aber `x-cloak`, und das Palette-Overlay
fiel auf seine sichtbare Default-Darstellung zurück (undismissbar). Echo wird jetzt nur bei
vorhandener Config konstruiert, in `try/catch` gekapselt (ein Realtime-Fehler legt die UI nie lahm)
und bei `livewire:navigated` nachgezogen (Realtime auch auf dem per-SPA erreichten Dashboard). Im
Dev mit Vite trat es nie auf, da Vite die `VITE_REVERB_*` aus der Dev-`.env` einbäckt.
## [0.9.5] - 2026-06-17
### Geändert
- **Erst-Admin nutzt jetzt das Standard-Passwort `clusev`** (statt eines Einmal-Zufallspassworts) —
vorhersehbarer Login. **`must_change_password` erzwingt den Wechsel beim ersten Login**, und
Banner/MOTD/README weisen ausdrücklich darauf hin, es **sofort** zu ändern (ein bekanntes Default
ist nur durch den erzwungenen Wechsel vertretbar). Idempotenz unverändert (kein Admin bei Re-Run).
- **Host-MOTD deutlich aufgewertet.** Statt zwei Zeilen jetzt eine orange CLUSEV-Wortmarke, die
Version, ein **Live-Stack-Status** („X/Y Dienste aktiv", grün/rot — bei jedem Login frisch aus
`docker compose ps`), die Dashboard-URL, eine Login-Hinweiszeile (woher die Zugangsdaten kommen —
ohne Secret) und die Verwaltungs-Befehle. `install.sh` setzt URL, Version und den Compose-Pfad ein;
fällt bei fehlendem Docker robust auf „Status unbekannt" zurück (bricht nie einen Login ab).
### Behoben
- **README-Voraussetzungen:** `git` ist auf minimalen Debian/Ubuntu-Images nicht vorinstalliert, der
`git clone`-Schritt scheiterte dort vor dem Installer. Der Install-Block installiert `git` jetzt
explizit, und „Voraussetzungen" nennt es (ein Full-VM-Installtest hat das aufgedeckt).
## [0.9.4] - 2026-06-17
### Hinzugefügt
- **„DNS prüfen & Zertifikat anfordern" im Dashboard (System → Domain & TLS).** Wurde eine Domain
konfiguriert, deren DNS noch nicht auf den Server zeigte, lässt sich das Let's-Encrypt-Zertifikat
jetzt per Knopf anstoßen, sobald das DNS stimmt: eine DNS-Vorabprüfung (zeigt die Domain hierher?)
und — nur ohne klare Fehlanpassung — ein interner Handshake, der Caddys On-Demand-Ausstellung
auslöst, plus ein persistierter Status (aktiv / DNS zeigt woanders / ausstehend). Sichtbar nur im
eingebauten-TLS-Modus mit aktiver Domain (im Externer-Proxy-Modus ein Hinweis, bei Bare-IP nichts).
Per-Nutzer gedrosselt (5/10 Min, auto-ablaufend — sperrt die Control-Plane nie aus) + auditiert; der
Handshake ist fest auf den `caddy`-Dienst gepinnt (kein SSRF). Hinweis: das automatische On-Demand
greift weiterhin von selbst beim ersten HTTPS-Aufruf — der Knopf gibt nur explizite Kontrolle +
Statusrückmeldung.
## [0.9.3] - 2026-06-17
### Behoben
- **Modal-Trigger zuverlässig + mit Feedback.** Modale gingen direkt nach einer Navigation teils
erst beim 2.3. Klick auf (Konsole: „Could not find Livewire component in DOM tree"), und der
Button gab kein Signal. Ursache: der globale Modal-Manager wurde bei jedem `wire:navigate` ab-
und neu aufgebaut, sodass sein `openModal`-Listener kurz fehlte. Er bleibt jetzt über `@persist`
für die ganze Sitzung bestehen — Modale öffnen beim ersten Klick. Zusätzlich zeigt **jeder**
Modal-Trigger (in allen Views) ab Klick sofort einen Spinner und blendet einen Fehler-Toast ein,
falls nach kurzer Zeit nichts aufgeht (neues `<x-modal-trigger>`-Element; der Toaster kennt jetzt
eine rote Fehler-Variante). So kann ein Klick nie tot wirken und ein echtes Fehlschlagen ist nie
stumm.
### Sicherheit
- **Passwort-Reset-Timing weiter abgeflacht.** Der Dummy-Verifikationspfad für unbekannte Konten
spiegelt jetzt exakt die Kosten der echten Recovery-Code-Prüfung (gesperrtes `SELECT` in einer
Transaktion statt eines schwereren bcrypt-Vergleichs), und Transportfehler beim Reset-Link werden
geloggt statt stillschweigend verschluckt.
- **Brute-Force-/Rate-Limiting-Härtung (Audit-Nachgang).** Alle neuen Limits laufen automatisch ab
und sperren die Control-Plane nie dauerhaft (Bare-IP-Recovery + `clusev:reset-admin` bleiben offen):
- **Login** zusätzlich pro IP (20/Min) und pro Konto (30/15 Min) begrenzt — ein verteilter
Mehr-IP-Angriff auf das eine Admin-Konto wird gedeckelt statt linear zu skalieren; und der
Login-Zweig für unbekannte E-Mails führt jetzt denselben bcrypt aus (Konstantzeit) und schließt
so das Konten-Enumerations-Timing-Orakel.
- **TOTP-Replay-Schutz:** jeder 6-stellige Code ist genau einmal gültig (zuletzt akzeptierter
Zeit-Schritt wird persistiert), ein abgefangener Code lässt sich nicht im 30-Sek-Fenster
wiederverwenden.
- **2FA-Challenge & 2FA-Beweis-Reset** zusätzlich pro Konto begrenzt (IP-unabhängiger Backstop),
sodass die TOTP-/Backup-Code-Brute-Force-Fläche auch verteilt gedeckelt ist.
- **Globaler `/livewire/update`-Throttle** (180/Min pro Identität) als Flut-Deckel über den
Per-Aktion-Limitern.
- **Re-Auth gedrosselt** (Passwortänderung/-Profil, 5/Min pro Nutzer) gegen Passwort-Brute-Force
über eine gekaperte Session; **SMTP-Testversand** auf 3/10 Min pro Nutzer begrenzt (kein
Spam-Relay).
- **DoS-Schutz:** SSH bekommt einen kurzen, separaten Connect-Timeout (~5 s), damit ein toter/
langsamer Host einen Worker nicht über mehrere sequentielle Reads × 15 s blockiert; die
Profil-Passwort-Policy auf 12 Zeichen + Groß/Klein + Ziffern angehoben (war 10).
## [0.9.2] - 2026-06-15
### Hinzugefügt
- **Ein-Befehl-Installer (`sudo ./install.sh`).** Bootstrappt einen frischen Debian/Ubuntu-Host
vollständig: installiert Docker aus dem offiziellen apt-Repo, legt einen dedizierten
`clusev`-Login-Benutzer (Zufallspasswort, `docker`-Gruppe) an, prüft per DNS-Abgleich, ob die
angegebene Domain auf diesen Host zeigt (sonst Warnung + Wahl „Domain trotzdem nehmen — HTTP bis
DNS stimmt" oder „auf der IP bleiben"), baut/startet den Stack, migriert und legt den ersten Admin
an. Das Abschluss-Banner zeigt ausschließlich Dashboard-URL, Admin-Login und — bei Erstanlage — den
`clusev`-Host-Benutzer; Passwörter erscheinen nur dieses eine Mal. Idempotent (Re-Run baut/migriert
neu, Secrets bleiben erhalten).
- **Themed Host-MOTD.** Bei jeder Host-Anmeldung erscheint ein Login-Banner in der
Produkt-Signalfarbe mit der Dashboard-Adresse.
### Geändert
- **Professionelles README** — Produktbeschreibung, Voraussetzungen, Installation (`git clone` +
`sudo ./install.sh`), Domain/TLS (inkl. externem Reverse-Proxy), Updates, Konto-Wiederherstellung
und AGPL-Lizenz; ohne interne Entwicklungs-Hinweise.
### Sicherheit
- **Passwort-Reset in konstanter Zeit.** Unbekannte E-Mail-Adressen durchlaufen jetzt denselben
Verifikationspfad (Dummy-Hash- bzw. Code-Prüfung) wie existierende Konten — die Antwortzeit verrät
nicht mehr, ob ein Konto existiert (Account-Enumeration über ein Timing-Orakel ausgeschlossen).
## [0.9.1] - 2026-06-15
### Geändert
- **Passwort-vergessen ist jetzt SMTP-bewusst.** Mit konfiguriertem SMTP ist der Standard ein
**E-Mail-Reset-Link (15 Minuten gültig)**; ein Zweit-Schalter „Kein E-Mail-Zugang? Mit 2FA-Code
zurücksetzen" blendet den Inline-2FA-Reset ein. Ohne SMTP nur der 2FA-Besitznachweis-Reset. Der
`clusev:reset-admin`-Hinweis ist von der öffentlichen Seite verschwunden und steht jetzt in
Einstellungen → Sicherheit (eingeloggt) + README.
- **System-Seite neu komponiert** statt nur schmaler: 2-Spalten-Layout (links Konfiguration —
Domain + TLS-Modus, rechts Status & Wiederherstellung), kritische Hinweise (Neustart, Bare-IP) als
Banner über dem Raster.
- **Firewall/fail2ban-Bereich:** eine einzeln installierte Box füllt jetzt die volle Breite mit
interner 2-Spalten-Aufteilung (kein leerer Raum mehr); zwei Boxen weiterhin nebeneinander.
### Sicherheit
- **Backup-Codes nur einmal sichtbar — wasserdicht.** Codes werden ausschließlich direkt nach der
Erzeugung (erster Faktor oder „Neu erzeugen") angezeigt; „Backup-Codes verwalten" zeigt sie NICHT
mehr an, sondern bietet nur „Neu erzeugen". Der Reveal läuft über einen transienten Kanal (nicht über
eine persistierte Livewire-Property), sodass ein abgefangener/replayter Snapshot sie nicht erneut
rendert; das Reveal-Flag hat eine 10-Minuten-TTL, und der Download-Endpunkt verlangt eine frische,
einmalige Berechtigung.
- **Bestätigungs-Dialoge signiert & einmalig.** Destruktive Aktionen (Konto/Session/2FA/Hardening/…)
laufen über server-ausgestellte, einmal gültige, signierte Tokens statt client-manipulierbarer
Event-/Audit-Felder — Bestätigungs-Bypass und Audit-Fälschung sind ausgeschlossen; per-Aktion
server-seitig auf das Ziel beschränkt.
### Behoben
- **fail2ban „Gesperrte IPs"-Modal öffnet sofort** — Skeleton + Lazy-Load statt blockierendem
SSH-Read beim Öffnen.
- **Security-Keys-Untertitel** korrigiert: ein Schlüssel kann alleiniger Faktor sein, mit TOTP oder
beides — nicht mehr „nur als zweiter Faktor".
- **System-Seite:** TLS-Modus-Schalter bricht nicht mehr um (kürzeres Label, Details in der
Beschreibung); Domain-Feld zeigt nur noch einen Platzhalter (kein vorausgefüllter Beispielwert).
- **Einstellungen mobil:** die Tab-Leiste ist breiter als der Schirm geworden — jetzt horizontal
scrollbar und sauber abgeschnitten (auf Desktop weiterhin vertikal).
## [0.9.0] - 2026-06-14
### Hinzugefügt
- **Mehrere Benutzer-Accounts.** Einstellungen → Benutzer: weitere (gleichberechtigte) Admin-Konten
anlegen, auflisten, entfernen. Neuanlage erzeugt ein Einmal-Passwort (einmalig angezeigt) +
erzwungenen Passwortwechsel beim ersten Login. Das Audit-Log hält fest, wer was getan hat.
- **Sitzungsverwaltung.** Einstellungen → Sitzungen: aktive Sitzungen ansehen (Gerät, IP, zuletzt
aktiv), „andere Geräte abmelden" (eigene) und „alle abmelden (global)"; je Benutzer „überall
abmelden". Jede Abmeldung rotiert den remember-Token.
- **Automatischer Neustart.** „Jetzt neu starten" in System schreibt eine Anforderung, die ein
Host-Watcher (systemd) ausführt — kein Terminal-Befehl, kein Docker-Socket im Container.
- **SMTP-Konfiguration.** Einstellungen → E-Mail: SMTP-Server hinterlegen (Passwort verschlüsselt),
Testmail senden. Damit funktionieren Passwort-vergessen-Mails wirklich.
- **Audit-Log-Aufbewahrung.** Konfigurierbare Aufbewahrungsdauer + täglicher `clusev:prune-audit`.
- **Datei-Manager zeigt Bilder an.** Öffnet man eine Bilddatei (png/jpg/gif/webp/svg/…), wird sie
als Vorschau angezeigt statt im Texteditor (SFTP→base64, max. 5 MB, Speichern für Bilder aus).
- **fail2ban: gesperrte IPs im Modal.** Die lange Jail-/Bann-Liste wandert aus dem Panel in ein
scrollbares Modal ("Gesperrte IPs ansehen") — mit Entsperren je IP.
- **Login & Passwortfelder: Anzeigen/Verbergen-Umschalter** (Auge-Icon) in Login, Passwort ändern,
Reset und Passwort-vergessen.
### Geändert
- **Sitzungen liegen jetzt in der Datenbank** (statt Redis), damit sie auflist- und widerrufbar sind.
**Einmaliger Effekt:** beim Update werden alle bestehenden Sitzungen ungültig — einmal neu anmelden.
- **Einstellungen in eigene Tabs** (Profil · Sicherheit · Benutzer · Sitzungen · E-Mail), jeweils als
eigene Komponente.
- **System-Seite aufgeräumt:** Inhalt auf eine angenehme Lesebreite begrenzt (nicht mehr
randlos), echtes Speichern-Icon, „Caddy" in der Oberfläche durch neutrale Begriffe ersetzt,
plus Hinweis auf die SSH-Notfall-Wiederherstellung (`clusev:reset-admin`).
- **Eingabefelder:** E-Mail-Felder nutzen jetzt `type="text"` — die Validierung (inkl. Format)
passiert ausschließlich serverseitig in der Livewire-Klasse (einheitliche, lokalisierte Meldungen).
- **Backup-Codes-Modal:** Buttons sauber ausgerichtet; der Abschluss-Button heißt jetzt „Schließen"
(er schließt nur). Alle Modal-Textfelder sind nicht mehr in der Größe ziehbar.
## [0.8.0] - 2026-06-14
### Hinzugefügt
- **TLS über externen Reverse-Proxy (z. B. Zoraxy).** Neuer TLS-Modus in System → Domain & TLS:
„Externer Reverse-Proxy" statt „Caddy (Let's Encrypt)". Im externen Modus holt Caddy **kein**
Zertifikat mehr (`/_caddy/ask` verweigert) und das Panel erzwingt **keinen** eigenen
HTTPS-Redirect — ein Proxy davor terminiert TLS und liefert an den HTTP-Port. Die Host-Prüfung
und der Bare-IP-Recovery-Pfad bleiben in beiden Modi aktiv; die Umstellung gilt nach Stack-Neustart.
Caddy vertraut dem `X-Forwarded-Proto` des Proxys über `TRUSTED_PROXY_CIDR` (Default `127.0.0.1/32`
= nichts Externes); Hinweis in der UI, den HTTP-Port per Firewall nur dem Proxy zugänglich zu machen.
### Behoben (Sicherheit)
- **Onboarding-Gate auch auf Livewire-Updates.** `EnsureSecurityOnboarded` ist jetzt persistente
Livewire-Middleware: das Gate greift auch bei `/livewire/update`-Aufrufen, nicht nur beim
Seiten-GET — eine während des Onboardings gemountete Komponente kann keine destruktiven Aktionen
mehr ausführen, nachdem das Konto mitten in der Sitzung auf „Passwort ändern erforderlich"
zurückgesetzt wurde.
## [0.7.0] - 2026-06-14
### Hinzugefügt
- **Optionale, pluggbare 2FA (TOTP und/oder Security-Key — oder aus).** 2FA ist nicht mehr
erzwungen: Der Betreiber entscheidet selbst, ob er sein Konto absichert, und wählt TOTP, einen
Security-Key (YubiKey/WebAuthn) oder beides — oder lässt 2FA ganz aus. Empfohlen, nicht Pflicht.
- **Onboarding erzwingt nur noch die Passwort-Rotation** (kein 2FA-Zwang mehr). Nach dem
Passwortwechsel landet man direkt im Dashboard; 2FA wird in den Einstellungen angeboten
(Hinweis „empfohlen").
- **Ein Security-Key kann der einzige/erste Faktor sein** (vorher war TOTP Voraussetzung).
TOTP und Keys werden in Einstellungen → Sicherheit unabhängig hinzugefügt/entfernt.
- **Login-Challenge passt sich dem Faktor an:** TOTP-Nutzer sehen das Code-Feld, reine
Key-Nutzer führen mit dem Security-Key (Backup-Code als Rückfall) — kein irreführendes
6-stelliges Feld mehr.
- **Backup-Codes als Modal** statt eigener Seite: werden beim ersten Faktor erzeugt und einmal
gezeigt, später jederzeit über „Backup-Codes verwalten" wieder einsehbar / neu erzeugbar /
herunterladbar. Die alte `/two-factor/recovery-codes`-Seite + Route entfällt (Download bleibt).
- **Backup-Codes folgen den Faktoren:** beim Entfernen des letzten Faktors werden sie geleert,
bei verbleibendem Faktor behalten.
- **Passwort-vergessen ist key-only-sicher:** ein reiner Key-Nutzer setzt per Backup-Code zurück;
ohne 2FA per E-Mail-Link (falls SMTP) oder `clusev:reset-admin`.
- **SSH-Key automatisch erstellen & Passwort-Login sicher deaktivieren.** Statt der bisherigen
Sackgasse („Key zuerst hinterlegen") erzeugt das Panel auf Knopfdruck einen ed25519-Key,
installiert ihn, **prüft den Key-Login**, stellt die eigene gespeicherte Verbindung darauf um —
und schaltet Passwort-Login **erst danach** ab. Scheitert die Prüfung, bleibt Passwort-Login aktiv
(kein Aussperren, auch nicht der Control-Plane). Der Private-Key wird einmalig angezeigt
(Download) und verschlüsselt im Vault gehalten.
- **Schnellsuche (Strg/⌘ K) findet Server:** Tippen von Name oder IP springt direkt zur
Server-Detailseite.
- **Journal ist live:** `journalctl` wird per Cursor inkrementell nachgeladen (alle 5 s, lückenlos,
ohne Duplikate) statt eines einmaligen Schnappschusses; Anzeige auf 200 Zeilen begrenzt und
scrollbar (fixe Höhe), folgt automatisch dem neuesten Eintrag.
### Geändert
- **Metriken-Broadcast-Gate:** `securityOnboarded()` heißt jetzt „Passwort rotiert" (nicht mehr
„+ 2FA"), da 2FA optional ist — Metriken streamen an eine passwort-rotierte Session.
### Behoben
- **Alleinstehende Firewall-/fail2ban-Box** dehnte sich über die volle Breite; ist jetzt auf eine
sinnvolle Kartenbreite begrenzt, wenn nur ein Tool installiert ist.
- **Einstellungen-Tab in der URL** (`?tab=…`): Reload/Deep-Link bleibt auf dem gewählten Tab statt
auf „Profil" zurückzuspringen.
## [0.6.1] - 2026-06-14
### Behoben
- **Sidebar-Server-Switcher driftete von der Detailseite ab.** Es gab zwei „aktueller
Server"-Begriffe: den Switcher (Session) und die `/servers/{uuid}`-Detailseite. Jetzt setzt der
Aufruf einer Detailseite den Server aktiv (Sidebar spiegelt immer die Seite), und ein Wechsel im
Switcher auf einer Detailseite navigiert zum gewählten Server statt die alte Seite neu zu laden.
Geschrieben wird nur bei bewusster Navigation (race-frei). *Bekannte Rest-Kante:* nach
Back/Forward (wire:navigate-Cache, kein erneutes `mount()`) zeigt die gecachte Seite den richtigen
Server, aber die Session kann kurz auf den vorigen zeigen — löst sich bei der nächsten bewussten
Navigation; inhärent am Single-Session-Modell (auch Multi-Tab).
## [0.6.0] - 2026-06-14
### Hinzugefügt
- **WebAuthn / Security-Keys (YubiKey) als optionaler 2. Login-Faktor.** Per
`web-auth/webauthn-lib`. TOTP + Backup-Codes bleiben der erforderliche 2FA und die einzige
Wiederherstellung; ein Security-Key ist eine zusätzliche Login-Option.
- **Gated auf Domain + HTTPS:** Die rpId ist die aktive Domain — auf Bare-IP/HTTP ist die
Funktion ausgeblendet (mit Hinweis), da eine IP keine gültige rpId ist.
- **Einstellungen → Sicherheit:** Security-Keys hinzufügen (benannt), auflisten, entfernen
(mit Bestätigung). Beim Login-2FA-Schritt „Mit Security-Key anmelden" neben TOTP/Backup-Code.
- 2FA deaktivieren (UI **und** `clusev:reset-admin --disable-2fa`) entfernt jetzt auch
Security-Keys + Backup-Codes, damit ein Reset den zweiten Faktor vollständig zurücksetzt.
### Sicherheit
- rpId strikt = aktive Domain (nie eine IP). Challenges serverseitig + einmalig.
- Signatur-Zähler-Prüfung mit Rollback-/Klon-Erkennung; Zähler 0 nur toleriert, wenn der
gespeicherte Zähler ebenfalls 0 ist (Plattform-Authenticator/Passkeys).
- Registrierung erfordert eine aktive 2FA-Anmeldung; Label wird vor der Browser-Ceremony
validiert (keine verwaisten Credentials). Alle Aktionen im Audit-Log.
> Hinweis: Der echte End-to-End-Test (YubiKey registrieren + anmelden) ist nur unter einer Domain
> mit HTTPS möglich; die Ceremony-Logik ist auf Options-/Speicher-/Gating-Ebene getestet.
## [0.5.0] - 2026-06-14
### Hinzugefügt
- **Kontowiederherstellung.**
- **2FA-Backup-Codes:** 8 Einmal-Codes werden bei der 2FA-Einrichtung erzeugt, einmalig
angezeigt und als `.txt` herunterladbar; in den Einstellungen (Sicherheit) neu erzeugbar.
Beim Login-2FA-Schritt als Alternative zum Authenticator-Code verwendbar.
- **„Passwort vergessen":** Reset über einen 2FA-Code oder Backup-Code (ohne E-Mail nötig).
Zusätzlich ein E-Mail-Reset-Link, sobald ein echter Mailer konfiguriert ist
(`mail.default` ≠ `log`/`array`).
- **CLI-Notfall:** `php artisan clusev:reset-admin` setzt das Admin-Passwort (und optional 2FA
+ Backup-Codes) per Server-Shell zurück — der Last-Resort bei kompletter Aussperrung.
### Sicherheit
- Passwort-Resets (Formular, E-Mail-Link, CLI) rotieren das `remember_token` — eine gestohlene
„Angemeldet bleiben"-Cookie überlebt einen Reset nicht.
- Backup-Codes werden atomar (Row-Lock) verbraucht (kein Replay).
- Der Notify-Toaster liegt jetzt auch auf den Auth-Seiten; alle Reset-/Backup-Aktionen werden im
Audit-Log erfasst.
## [0.4.6] - 2026-06-14
### Behoben
- **Validierungsmeldungen waren nur Englisch.** Es gab keine `lang/{de,en}/validation.php`, also
fiel Laravel bei jedem Eingabefeld-Fehler auf seine eingebauten englischen Meldungen zurück —
unabhängig von der gewählten Sprache. Vollständige `validation.php` in Deutsch (Quelle) und
Englisch ergänzt, plus lokalisierte Attribut-Namen (z. B. „SSH-Port", „E-Mail-Adresse"). Leeres
Login-Formular zeigt jetzt z. B. „E-Mail-Adresse muss ausgefüllt werden.".
## [0.4.5] - 2026-06-14
### Hinzugefügt
- **Favicons + PWA-Manifest.** Vollständiger Icon-Satz aus dem App-Brand-Mark (oranges
Server-Glyph auf Dunkel): `favicon.svg` (skalierbar), `favicon.ico` (16/32/48),
`apple-touch-icon.png`, `icon-192/512.png` und `site.webmanifest`. In beiden Layouts via
gemeinsames `partials/head-icons` eingebunden (incl. `theme-color`); nginx liefert das
Manifest als `application/manifest+json`.
- **Eigene Fehlerseiten.** Gebrandete, zweisprachige Seiten für 403/404/419/429/500/503 auf
einem eigenständigen Fehler-Layout (Design-Tokens, Brand-Mark) — ersetzen Laravels
Standard-Fehlerseiten. Es werden nie rohe Status-Texte oder Stacktraces gezeigt; in Prod ist
`APP_DEBUG` fest auf `false` gepinnt.
### Behoben
- **Roher Fehlertext beim Datei-Download.** Der Download-Fehler zeigte die unverpackte
Exception-Meldung; jetzt eine lokalisierte Meldung (`files.download_failed`), konsistent mit
Upload/Löschen.
- **Fehlerseiten-Sprache.** Früh geworfene Fehler (CSRF 419, gematchte Aborts) berücksichtigen
jetzt die Nutzersprache (locale-Auflösung im Exception-Hook, absturzsicher gekapselt).
## [0.4.4] - 2026-06-14
### Behoben
- **Zoom beim Fokus auf Eingabefelder (Handy/Tablet).** iOS Safari zoomt die Seite hinein, wenn
ein fokussiertes Eingabefeld eine Schriftgröße < 16px hat durch das dichte Design (`text-xs`/
`text-sm` auf Inputs) trat das bei jedem Feld auf. Eine zentrale Regel (`@media (pointer:
coarse)`) erzwingt jetzt 16px für `input`/`textarea`/`select` auf Touch-Geräten (Handy + Tablet
jeder Größe, inkl. iPad Pro 1024/1366px), während das Desktop-Layout (Maus) unverändert klein
bleibt. Per Touch-Emulation über alle Eingabefelder verifiziert.
## [0.4.3] - 2026-06-14
### Behoben
- **Mobile Overflow durch lange URLs und IPv6-Bans.** Responsive-Audit (R7) über alle Views bei
375/768px: mit den aktuellen Daten lief nichts über, aber lange Werte konnten Zeilen über den
Viewport schieben. Behoben: die Panel-Domain (`break-all` am Link, `min-w-0` an der
Zugriffsadresse) im System-Bereich und gebannte IPv6-Adressen in der fail2ban-Liste
(`min-w-0 break-all`). Per injizierter 253-Zeichen-Domain und langer IPv6 bei 375px verifiziert.
## [0.4.2] - 2026-06-14
### Hinzugefügt
- **Server-Status Initialisierung".** Neu angelegte Server starten in einem cyanfarbenen
`pending`-Zustand (nicht mehr sofort rot/Offline), bis der erste Kontakt sie auf online/offline
setzt.
- **SSH-Verbindungstest beim Anlegen.** Beim Server-Anlegen wird die SSH-Anmeldung in der
Anlage-Transaktion geprüft (Login + Befehls-Marker beweisen, dass Befehle ausführbar sind);
schlägt sie fehl, wird nichts gespeichert und der SSH-Grund im Formular angezeigt.
- **Hinweis nur per SSH-Key".** Die SSH-Passwort-Login-Zeile der Härtungs-Checkliste weist
darauf hin, dass der Zugang nach dem Deaktivieren nur noch per SSH-Key möglich ist.
### Geändert
- **Einheitliche Buttons.** Alle Buttons haben durchgehend Rahmen + Hintergrund; Löschen-Aktionen
nutzen die neue `danger-soft`-Variante (dezent rot getönt, dauerhaft nicht erst beim Hover).
Die rahmenlosen `ghost`/`ghost-danger`-Varianten sind entfallen.
- **Firewall- und fail2ban-Boxen** erscheinen nur noch, wenn das jeweilige Tool installiert ist
(oder die Statusabfrage fehlschlug), und liegen im responsiven 2-Spalten-Grid (eine Box volle
Breite). Die redundante nicht installiert"-Box entfällt installiert wird über die
Härtungs-Checkliste.
- **Automatische Updates** gelten als Betreiber-Präferenz, nicht als Sicherheitsanforderung: der
Zustand wird neutral als aktiv/inaktiv angezeigt und aus" nie mehr als unsicher (OFFEN) markiert.
### Behoben
- **fail2ban/UFW fälschlich nicht installiert".** Die Härtungs-Checkliste erkennt ein Tool jetzt
auch dann als installiert, wenn nur die Binary auf dem PATH liegt oder der Dienst läuft (vorher
nur `dpkg -l … ^ii`) konsistent mit den Status-Panels. Behebt den Widerspruch Checkliste:
nicht installiert" vs. Panel: aktiv, N gesperrt".
## [0.4.1] - 2026-06-14
### Behoben
- **Verstümmelter Header auf jeder eingeloggten Seite.** Ein Kommentar im `@php`-Block der
topbar enthielt die literalen Tokens `@php`/`@endphp`; Blades Raw-Block-Matcher nahm das
`@endphp` im Kommentar als Block-Ende und gab den Rest (inkl. `$title ??= …`) als Klartext im
`<header>` aus der Seitentitel blieb zudem leer. Kommentar bereinigt; neue Regel **R17**
(keine Direktiv-Tokens in Blade-Kommentaren; gerenderte Ausgabe prüfen, nicht nur HTTP 200).
### Sicherheit
- **Realtime-Kanäle sind jetzt privat.** Der Live-Metrik-Broadcast (`MetricsTicked`) läuft über
einen `PrivateChannel`, autorisiert über `/broadcasting/auth` (im `web`-Group PanelScheme +
Session). Damit kann niemand mehr allein mit dem ffentlich gebündelten) App-Key Infrastruktur-
Metriken abonnieren auch nicht über einen alten Caddy-Host nach einem Domain-Wechsel. Neue
Konvention (CLAUDE.md §3 / `routes/channels.php`): **jeder** Broadcast-Kanal ist privat.
## [0.4.0] - 2026-06-14
Die Panel-Domain ist wieder aus dem Dashboard änderbar diesmal sicher: gespeichert wird in der Datenbank, angewendet beim Neustart, das Zertifikat holt Caddy automatisch.
### Hinzugefügt
- **Domain aus dem Dashboard ändern.** Auf der System-Seite lässt sich die Panel-Domain
eintragen oder leeren. Gespeichert wird als Einstellung (`panel_domain`, übersteuert die
Installations-Domain `APP_DOMAIN`); nach einem Stack-Neustart leiten sich URL, der
WebSocket-Endpunkt (Reverb), das TLS-Zertifikat und die Cookie-Sicherheit automatisch davon
ab. Kein Terminal-Editieren mehr nur speichern und neu starten".
- **Automatisches TLS per On-Demand (Caddy).** Caddy stellt das Zertifikat beim ersten
HTTPS-Zugriff aus und fragt vorher die App (`/_caddy/ask`), ob für genau diese Domain
ausgestellt werden darf so kann keine fremde, auf die IP gezeigte Domain Zertifikate
erzwingen. Voraussetzung bleibt: die Domain zeigt per DNS auf den Server.
### Geändert
- Der Reverb-Client (Browser) bezieht seinen Endpunkt jetzt zur Laufzeit aus der aktuellen
Anfrage und läuft über dieselbe Adresse wie das Panel (Proxy/Reverse-Tunnel `/app/*`,
`/apps/*` Caddy in Produktion, nginx in Dev). So folgt Realtime jeder Domain-Änderung
ohne Neu-Bauen der Assets und ohne separat geöffneten Port.
- Server-seitiges Event-Publishing läuft intern direkt zum `reverb`-Dienst, ist damit
unabhängig von der öffentlichen Domain/dem Zertifikat.
### Sicherheit
- **Kein Aussperren.** Sicherer-Cookie-Schalter und HTTPS-Redirect richten sich nach der
tatsächlichen Anfrage (hinter Caddy via `X-Forwarded-*`, das nur in Produktion vertraut
wird). Der Zugriff per **IP über HTTP bleibt immer als Rückfallweg erreichbar**, falls
eine neue Domain (DNS/Zertifikat) noch nicht bereit ist.
- **Nur die aktive Domain liefert das Panel aus.** Bei gesetzter Domain wird das Panel per
Hostname ausschließlich über genau diese Domain (HTTPS) bedient; eine alte/fremde, auf den
Server gezeigte Domain wird abgewiesen (404) auch wenn Caddy ihr Zertifikat noch hält.
## [0.3.0] - 2026-06-13
Zweisprachige Oberfläche: die gesamte UI gibt es jetzt auf Deutsch und Englisch, frei umschaltbar pro Konto.
### Hinzugefügt
- **Sprache wählbar (Deutsch / Englisch).** Ein DE/EN-Umschalter (oben rechts, sowie auf der
Login-Seite) stellt die Sprache um; die Wahl wird pro Konto gespeichert und gilt sofort für
die gesamte Oberfläche. Ohne Wahl greift die Standardsprache (Deutsch).
- Übersetzungen liegen strukturiert unter `lang/{de,en}/<gruppe>.php` eine Gruppe je Feature
plus geteiltes `common`, Schlüssel in beiden Sprachen identisch.
### Geändert
- **Alle sichtbaren Texte sind lokalisiert.** Views, Komponenten und Backend-Services geben
Text ausschließlich über `__('gruppe.schlüssel')` aus, nie mehr fest verdrahtet neue,
verbindliche Regel **R16**. Native Technik-Begriffe (`nginx.service`, `SSH`, `2FA`, Ports)
bleiben unverändert.
### Entfernt
- Erläuternde Warum …?"-Texte auf der System-Seite die Seite zeigt nur noch Funktion und
Status.
## [0.2.1] - 2026-06-13
Verfeinerungen an 0.2.0: vollautomatisches TLS ohne sichtbare Konfiguration und einheitliche Buttons.
### Geändert
- **TLS ist vollautomatisch.** Caddy stellt das Zertifikat aus, erneuert es und leitet
HTTPHTTPS um ohne manuelle Schritte. Die System-Seite zeigt nur noch den **Status**
(Domain, Zugriffsadresse) statt der erzeugten Caddy-Konfiguration und des
`caddy reload`-Befehls. Die Panel-Domain ist eine **Installations-Entscheidung**
(`APP_DOMAIN`) und bleibt damit konsistent mit URL, WebSocket (wss) und Cookie-Sicherheit;
zum Ändern `install.sh` mit der neuen Domain erneut ausführen.
- Härtungs-Checkliste: alle Aktions-Buttons im selben Stil (einheitlich `secondary`,
mit Rahmen) statt zustandsabhängig mal mit, mal ohne Rahmen.
### Entfernt
- Laufzeit-Override der App-URL aus der Datenbank und das dashboard-seitige Bearbeiten
von Domain/E-Mail (konnte URL/WebSocket/Cookies nicht konsistent zur Laufzeit umstellen).
Eine Migration entfernt die leeren Alt-Einträge; ein real konfigurierter Wert bleibt als
Verlauf erhalten. **Upgrade-Hinweis:** eine zuvor im Dashboard gesetzte Domain bitte einmalig
über `install.sh` setzen.
## [0.2.0] - 2026-06-13
Mehr-Betriebssystem-Verwaltung, echte Firewall- und fail2ban-Steuerung aus dem Dashboard sowie eine Tastatur-/Befehls-Bedienung.
### Hinzugefügt
- **OS-Abstraktion**: Updates, Härtung und Firewall laufen jetzt über **apt, dnf und
zypper** (Debian/Ubuntu, RHEL/Fedora/Rocky/Alma, openSUSE). Das Betriebssystem wird
erkannt und auf der Server-Detailseite angezeigt (Paketverwaltung/Firewall). Arch
und Alpine werden erkannt; nicht unterstützte Funktionen werden mit deutschem
Hinweis sauber deaktiviert statt fehlzuschlagen.
- **Firewall-Regeln (UFW)**: Regeln ansehen, hinzufügen und löschen samt
Standard-Anzeige mit Aussperr-Schutz (SSH-Regeln/-Port, deny ohne Port). firewalld
wird nur angezeigt (Laufzeit aller aktiven Zonen inkl. Rich Rules); Regelverwaltung
bleibt vorerst UFW.
- **fail2ban-Status**: Jails mit Zählern, **gebannte IPs sehen und entsperren**,
IP manuell sperren (R5-Dialog, Aussperr-Schutz für Loopback + eigenen Zugang) und
**Whitelist (ignoreip)** verwalten.
- **Befehls-Palette (Strg/⌘-K)** + Tastenkürzel: Schnell-Navigation (Leader g“),
Seitensuche („/“), Hilfe („?“).
### Geändert
- System-Updates verwenden je Distribution den passenden Paketmanager
(Audit-Aktion `system.package_upgrade`).
- fail2ban-Tuning und -Whitelist liegen in getrennten Drop-ins, damit Änderungen sich
nicht gegenseitig überschreiben; das frühere Einzel-Drop-in wird migriert.
- Server-Detailseite zeigt erkanntes System, Paketverwaltung und Firewall-Werkzeug.
- System-Seite erklärt jetzt, warum TLS über Caddy terminiert wird.
### Sicherheit
- Firewall: race-freies Löschen per Regel-Spezifikation (keine Regelnummern),
Whitelisting gegen Befehls-Injection, firewalld-Lockout-Schutz (Ports vor dem Start
in der permanenten Konfiguration).
- fail2ban: kanonischer (inet_pton) Schutz gegen das Sperren des eigenen Zugangs,
ignoreip wird verbatim erhalten (inkl. Hostnames/Fortsetzungszeilen).
## [0.1.1] - 2026-06-13
Wartungs-Release: vollständige Code-Auditierung, Entfernung von totem Code und ein behobenes Open-Redirect. Keine funktionalen Änderungen für Nutzer.
### Behoben
- Open-Redirect im Server-Switcher: ein manipulierter `Referer` konnte die
Weiterleitung nach dem Server-Wechsel auf eine fremde Adresse lenken. Die
Weiterleitung wird jetzt auf einen **gleich-origin** relativen Pfad reduziert
(fremde Schemata wie `javascript:`/`data:`, andere Hosts/Ports sowie
protokoll-relative Tricks `//host` / `/\host` werden abgewiesen).
- SSH-Zugang: eine Passphrase wurde unabhängig vom Auth-Typ gespeichert; sie wird
jetzt nur noch bei Schlüssel-Authentifizierung hinterlegt.
### Geändert
- Datei-Manager + Editor verwenden ein eigenes `file`-Symbol statt des
Audit-Symbols (semantisch korrekt).
- Code-Hygiene: toten Code entfernt (ungenutzte `FirewallService`-Methoden
`status/allow/deny`, `Server::auditEvents()`, `SshCredential::scopeActive()`,
ungenutztes `bell`-Icon), veraltete Doc-Blöcke/Kommentare korrigiert,
Exceptions sauber importiert, base64-Argument im Sudo-Pfad defensiv gequotet,
Null-sichere Nutzerabfrage in den Einstellungen. Pint + Codex-Review sauber.
## [0.1.0] - 2026-06-13
Erste geschnittene Version die komplette v1-Basis inklusive Server- und Panel-Härtung als ein Release.
### Hinzugefügt
- Dashboard mit Live-Sparklines und poll-getriebenem Dual-Chart (KPIs + Tabelle).
- Server-Index + Detailseite, Dienste (systemd: Start/Stop/Restart + Journal),
Datei-Manager (SFTP: Up-/Download, Editor), Audit-Log.
- SSH-Schicht über phpseclib (exec + SFTP) mit Host-Key-Pinning (TOFU) und
Multi-Server-Switcher samt Fleet-Kontext.
- Echte Metriken (CPU/RAM/Disk/Load) inkl. Absolutwerten über Reverb.
- Authentifizierung + 2FA (TOTP) mit erzwungenem Onboarding.
- R5-Bestätigungsmodals (wire-elements/modal) für destruktive Aktionen.
- System-Seite mit Domain & TLS (Caddy Auto-TLS) und Release-Kanal.
- Echte Versions-Seite, die Version, Build-Hash und dieses Änderungsprotokoll liest.
- Deploy: `install.sh` + Caddy (Auto-TLS) + Produktions-Härtung.
- Selbst-gehostete Fonts (kein CDN), Split-Brand Login/2FA.
### Geändert
- Dienst-Steuerung läuft über das hinterlegte Sudo-Passwort (`sudo -S`) statt nur
passwortlosem sudo Start/Stop/Restart + Journal funktionieren live.
- Lazy-Loading der Seiten (Skeletons), normalisierte Buttons + Spinner,
Detailseiten- und Einstellungs-Redesign, Schlüsselerzeugung.
- Vollständige Regel-Auditierung (R1R14), neue Regel R14 (lokale Fonts).
### Behoben
- Datei-Editor: Klick löste einen Alpine-Fehler aus (`@js()` kompiliert nicht in
Komponenten-Attributen) auf Index-Lookups umgestellt.
- Adversarial Review der SSH-Schicht (Escaping, Parser, Host-Key-Pinning).
- 500 durch `@disabled` auf `<x-btn>`; Modal über dem Backdrop; poll-getriebene
Metriken (Chart + Gauges) statt fiktiver Fleet-Daten; 2FA-Setup-QR als `<img>`.
- fail2ban/apt-Härtung schlug fehl, weil der 12s-SSH-Timeout den Paket-Install
abbrach langer Timeout für apt-Aktionen.
### Sicherheit
- Server-Härtung aus dem Dashboard (Root-/Passwort-Login, fail2ban, UFW,
Auto-Updates) mit Befehls-Vorschau, Bestätigung und Aussperr-Schutz.
- Verwaltung hinterlegter SSH-Zugänge (Name, Sperren, Löschen); der Vault
verweigert gesperrte Zugänge. Dienst-Steuerung über hinterlegtes Sudo-Passwort.
- Panel-Selbst-Härtung: Security-Header + umgebungsbewusste CSP, 2FA-Brute-Force-
Drossel, Session-Cookie-Härtung.
- Release-/Versionierungsmodell: echte semantische Versionen + Git-Tags, Changelog
pro Version, Kanäle `stable`/`beta` (kein nutzer-seitiges `dev`).
[Unreleased]: https://git.bave.dev/boban/clusev/compare/v0.2.1...HEAD
[0.2.1]: https://git.bave.dev/boban/clusev/compare/v0.2.0...v0.2.1
[0.2.0]: https://git.bave.dev/boban/clusev/compare/v0.1.1...v0.2.0
[0.1.1]: https://git.bave.dev/boban/clusev/compare/v0.1.0...v0.1.1
[0.1.0]: https://git.bave.dev/boban/clusev/releases/tag/v0.1.0