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nexxo 624ad0bfff Version 1.4.2 — Terminal auf einem Host, aus der Konsole heraus
tests / pest (push) Failing after 14m58s Details
tests / assets (push) Successful in 25s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:41:53 +02:00
nexxo 4fc1ccd3db Terminal: die Bruecke ueberlebt jetzt ein Deployment
Aus dem Gesamt-Review, und der erste Befund ist der, der still zugeschlagen
haette.

`terminal` lebt im Netz-Namensraum von `queue-provisioning`, und ein Prozess
bleibt in dem Namensraum, in dem er gestartet ist. `update.sh` startet den Hub
neu — danach lauscht die Bruecke in einem, den es nicht mehr gibt. Nichts meldet
dabei einen Fehler: `docker compose ps` sagt weiter "healthy", weil die
Lebendpruefung ueber Loopback INNERHALB des verwaisten Namensraums laeuft. Nach
aussen antwortet nginx mit 502, und der Betreiber liest "Keine Verbindung —
laeuft der Terminal-Dienst?", waehrend der Dienst behauptet, es gehe ihm gut.
Genau dieselbe Falle, die zwei Bloecke tiefer schon fuer vpn-dns/vpn-gateway
behandelt ist; die Bruecke fehlte in der Behandlung.

Nachgemessen statt geglaubt: Hub neu gestartet -> Docker sagt "healthy", curl aus
dem Namensraum bekommt gar keine Antwort. Nach `restart terminal`: 200.

Und ein zweiter Ausrollfehler daneben: gebaut wurde nur `app`. `docker compose
up -d` baut nur Images, die es noch GAR NICHT gibt — beim ersten Ausrollen faellt
das nicht auf, danach nie wieder. Eine Aenderung an docker/terminal/ saehe
ausgeliefert aus, und es liefe das alte Image.

Ausserdem:
- Die Meldung zu 4502 zaehlte zwei Ursachen auf, der Code deckt fuenf. Die
  Bruecke schickt 4502 fuer JEDE gescheiterte Anmeldung, auch fuer einen
  abgewiesenen Schluessel — und das ist der wahrscheinlichste Fall, wenn ein Host
  neu aufgesetzt wurde. "antwortet nicht" war dort schlicht falsch: die Maschine
  hat geantwortet und abgelehnt. Titel und Text legen sich nicht mehr fest.
- R19: der Kommentar an der Kopfzeile der Spalte nannte "Berechtigung,
  Betriebsbereitschaft" als Grund, warum der Knopf nicht ueberall steht.
  Letzteres entscheidet seit dem Entsperren nichts mehr, und zwanzig Zeilen
  tiefer begruendete der Kommentar am Knopf ausfuehrlich das Gegenteil.
- Der Kommentar am Retry-Knopf erklaerte die Reihenfolge von .hidden gegen
  .inline-flex fuer zu unsicher, waehrend die Buehne dreissig Zeilen hoeher genau
  darauf baut. Tailwind gibt .hidden als letzte Display-Klasse aus; der wahre
  Grund fuer den Wrapper ist, dass die Klassen des Knopfes aus einem geteilten
  Bauteil kommen.
- REDIS_URL stand fest auf Datenbank 1, waehrend PHP REDIS_CACHE_DB liest. Wer
  die anfasst, legt auf der einen Seite ab, wo die andere nicht sucht.

2507 Tests gruen, compose config und bash -n sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:41:33 +02:00
nexxo f64a564c40 Terminal: keine Fehlerseite mehr, ein Knopf auf jeder Zeile, eine Buehne statt roter Zeilen
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.

1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
   Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
   eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
   Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
   Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
   "hier noch nicht, und zwar deshalb".

2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
   niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
   Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
   `blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
   Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
   Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
   niemand gerechnet hat.

3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
   ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
   Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
   einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
   Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
   Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
   Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
   kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
   gilt und genau einmal.

Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
  Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
  sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
  fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
  immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
  Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
  uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
  `toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
  ":host". Der neue prueft das Ergebnis.

Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:27:35 +02:00
nexxo c6403bf829 Terminal-Bruecke: ein Container, eine Aufgabe, ein Ticket
Der Beiwagen nach dem Vorbild von kuma-bridge: Python, ein Zweck, kein
Laravel. Er steht im Netz-Namensraum von queue-provisioning, weil dort wg0
lebt und nur von dort ein Host ueberhaupt erreichbar ist.

Drei Punkte, die das Review von Aufgabe 2 offen gelassen hat, sind hier
entschieden:

- Das Ticket reist als Sec-WebSocket-Protocol, nicht in der Adresszeile.
  Die Adresse eines Upgrade-Antrags schreibt jeder Reverse Proxy mit, und
  auf der Strecke stehen zwei, von denen nur einer aus diesem Repo
  konfiguriert wird.
- /terminal/ws bleibt an der Wurzel, unabhaengig von AdminArea::prefix():
  nginx kann die Konfiguration der Anwendung nicht lesen, der Ort muss ein
  fester Text sein. In beiden Dateien steht die Begruendung.
- Die Bruecke sendet ausschliesslich Binaerrahmen.

Abweichungen vom Plan, jeweils gemessen statt vermutet:

- Der Schluessel in Redis traegt REDIS_PREFIX (clupilot-database-), nicht
  CACHE_PREFIX: TerminalTicket schreibt ueber Redis::connection('cache'),
  und phpredis stellt die Praefix-Option dieser Verbindung voran.
- Port 8082 statt 8081: im selben Namensraum lauscht der VPN-Gateway schon
  auf VPN_HEALTH_PORT, und der zweite Zuhoerer auf einem Port stirbt.
- SSH ueber paramiko.Transport statt SSHClient. SSHClient prueft gegen
  known_hosts, die dieser Container nicht hat und aus einem Fingerabdruck
  auch nicht bilden kann; RejectPolicy verbaende nie, AutoAddPolicy
  meldete sich mit einem Root-Schluessel an, bevor irgendetwas geprueft
  ist. Der Transport erlaubt die richtige Reihenfolge: Handschlag,
  Fingerabdruck, dann erst Anmeldung.
- Der Fingerabdruck wird gebildet wie in PhpseclibRemoteShell, nicht wie
  bei OpenSSH: gehasht wird "<algorithmus> <base64-blob>", nicht der Blob.
- proxy_pass ueber eine Variable mit resolver, damit nginx nicht beim
  Start scheitert, wenn die Bruecke gerade nicht laeuft.
- /terminal/ws antwortet auf einem oeffentlichen Hostnamen mit 404,
  dieselbe Regel wie /admin eine Zeile darueber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:09:15 +02:00
nexxo 4e52c35f24 Terminal Fix-Runde 1: Ticket-Zusicherung im Test, ehrliche Kommentare, ein Ereignis eine Meldung
- Der Vorspann-Test prüft jetzt data-terminal-splash und die Ticketform
  (64 Hexzeichen) selbst, statt sich auf ein aria-label zu verlassen, das
  nur wegen des Tests existiert.
- Neuer Test: Berechtigung vor Nachschlagen — eine erfundene UUID meldet
  403, nie 404.
- Der Knopf-Sichtbarkeitstest sichert jetzt auf die konkrete Terminal-Route
  zu statt auf das nackte Wort "Terminal" irgendwo auf der Seite.
- Drei Kommentare (terminal.js, bare.blade.php, vite.config.js) behaupteten,
  die Seite liefe ohne Livewire/Chart.js — sie ist aber eine Vollseiten-
  Livewire-Komponente und zieht app.js über <x-shell.head> ohnehin mit.
  Kommentare korrigiert: eigener Einstiegspunkt, damit der Terminalcode
  nicht in app.js landet, nicht weil die Seite ohne Livewire liefe.
- terminal.js: ein fehlgeschlagener Socket feuert error UND danach close;
  onclose schweigt jetzt, wenn nie ein Byte ankam, statt "Verbindung
  beendet" hinter "Verbindung nicht möglich" zu schreiben.
- terminal.js: Textrahmen landen jetzt als String im Terminal statt als
  leeres Uint8Array.
- data-host wird jetzt gelesen und steht in den Verbindungsmeldungen.
- wire:ignore auf dem Terminalschirm, bevor die Komponente ihre erste
  Aktion bekommt und xterms DOM beim nächsten Render löscht.
- hosts.blade.php/host-detail.blade.php: der Terminal-Knopf trägt sein
  href jetzt selbst (x-ui.button :href), statt in einem <a> zu stecken —
  interaktiver Inhalt in einem Link war ungültiges HTML.

Suite: 2502 bestanden (vorher 2501 + ein neuer Test).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 18:32:58 +02:00
nexxo 941950584c Terminal: eigenes Fenster mit Vorspann, Knopf in Liste und Detailseite
Aufgabe 2: alles, was der Betreiber sieht, noch ohne Container dahinter.
Der Knopf bleibt fuer einen Host ohne Tunneladresse oder Fingerabdruck
absichtlich unsichtbar, statt in eine unbehandelte RuntimeException aus
Aufgabe 1 zu fuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 18:18:22 +02:00
nexxo 714b044ff1 Fix-Runde 1: Ticket ueber rohes Redis (GETDEL, reines JSON) statt Cache-Fassade
Cache::put() serialisierte den JSON-Inhalt zusaetzlich mit PHP serialize()
(kein 'serializer' konfiguriert), und Cache::pull() war get()+forget() in
zwei Runden statt atomar. issue()/redeem() sprechen jetzt direkt ueber
Redis::connection('cache') (setex/getdel), der volle Schluessel inkl.
REDIS_PREFIX steht im Kopfkommentar fuer Aufgabe 3. issue() weist ausserdem
Hosts ohne wg_ip oder ohne ssh_host_key zurueck, statt die Pruefung an einen
noch nicht existierenden Container zu delegieren.
2026-08-02 17:52:16 +02:00
nexxo 830af24b6c Terminal: das Ticket, einmalig und dreissig Sekunden gueltig 2026-08-02 17:32:59 +02:00
nexxo 8a99f83556 Umsetzungsplan: Terminal-Container in drei Aufgaben 2026-08-02 17:25:30 +02:00
nexxo 632d3213a4 Entwurf: Terminal-Container mit eigenem Ticket, nachdem Proxmox' termproxy gemessen und verworfen wurde 2026-08-02 17:19:02 +02:00
nexxo 325e69f8f0 Host-Liste holt sich ihren Stand selbst; die Ausstattung braucht keine Zeile nur fuer die Adresse 2026-08-02 17:00:30 +02:00
nexxo f294db5259 Release v1.4.1 — Banner mit Hintergrund, Rechte mit Klartext
tests / pest (push) Failing after 9m3s Details
tests / assets (push) Successful in 24s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 16:47:15 +02:00
nexxo d8aee6ec2f Zwei Attrappen: ein Banner ohne Hintergrund und Rechte, die ihren Schluessel statt ihrer Beschreibung zeigten 2026-08-02 16:47:15 +02:00
nexxo 462c84ee23 Release v1.4.0 — Offene Punkte nutzen die volle Breite
tests / pest (push) Failing after 9m22s Details
tests / assets (push) Successful in 27s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 16:40:26 +02:00
nexxo 06d87f2111 Offene Punkte: was fehlt und was folgt nebeneinander, statt auf halber Breite zu enden 2026-08-02 16:40:26 +02:00
nexxo 8a77544c62 Release v1.3.99 — Offene Punkte nach Dringlichkeit sortiert und neu gestaltet
tests / pest (push) Failing after 9m24s Details
tests / assets (push) Successful in 23s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 16:35:22 +02:00
nexxo d7bb0f2e63 Offene Punkte: nach Dringlichkeit gruppiert, in der Formensprache der Bereitschaftsseite 2026-08-02 16:35:14 +02:00
nexxo 566d5fc47f Release v1.3.98 — Update laeuft aus einer Kopie, neue Seite fuer offene Punkte
tests / pest (push) Failing after 9m8s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 02:02:39 +02:00
nexxo 07c51474d3 Update drehte sich im Kreis: es ersetzte sich selbst mitten im Lauf; dazu eine Seite fuer offene Punkte 2026-08-02 02:02:25 +02:00
nexxo e8a532e150 Release v1.3.97 — Seitenleiste neu geordnet, Deployment heilt seinen npm-Cache
tests / pest (push) Failing after 9m22s Details
tests / assets (push) Successful in 24s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 01:51:42 +02:00
nexxo 11a7c52862 Office Pro war Start zum Kauf angeboten, waehrend die Preistafel es dort ausschloss 2026-08-02 01:46:22 +02:00
nexxo 2c30d1fb86 Host anlegen: die Seite beschrieb das Rettungssystem und startete die Pipeline 2026-08-02 01:38:48 +02:00
nexxo acc4193071 www-data gehoerte sein eigenes Heimatverzeichnis nicht: npm ci brach das Deployment mit 243 ab 2026-08-02 01:03:23 +02:00
nexxo c0f83ab957 Seitenleiste neu geordnet: Betrieb trug zwoelf Eintraege aus drei Themen
tests / pest (push) Failing after 9m21s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 00:29:14 +02:00
nexxo 5413628c26 Nicht mehr damit werben, in welcher Sprache wir antworten
Der Betreiber will die Zusage "auf Deutsch" nirgends mehr stehen haben. Sie
stand an neun Stellen: auf der Anfrageseite dreimal, auf der Startseite in der
Seitenbeschreibung, in einer Karte und in einer Antwort der Fragenliste, in der
Fusszeile, in der Merkmalsliste des Preisblatts und auf der Anmeldeseite.

Ersetzt wurde sie nicht durch nichts, sondern durch das, was daneben ohnehin
die staerkere Aussage war: Antwort am selben Werktag, ohne Warteschleife, kein
Callcenter. Nichts davon ist neu erfunden — jede dieser Zusagen stand vorher
schon auf derselben Seite.

Und der Grund, warum ein mailto-Link nichts tut

Der Betreiber hat in Chrome geklickt, und es passierte sichtbar nichts. Das ist
kein Fehler der Seite: ohne eingerichtetes Mailprogramm nimmt der Browser den
Klick entgegen und meldet niemandem, dass er ihn verworfen hat. Dieselbe
Beobachtung hatte schon den Anfrage-Knopf unter den Paketen von mailto auf eine
Seite umgestellt — die Adresse an anderen Stellen war dabei stehengeblieben.

Jetzt: Fusszeile und Sicherheitsseite fuehren auf die Anfrageseite, die Adresse
bleibt daneben als Text lesbar. Auf der Anfrageseite selbst waere ein Link
zurueck auf das Formular im Kreis gelaufen — dort steht die Adresse als Text
mit select-all, also mit einem Klick vollstaendig markiert.

Zwei mailto-Links bleiben mit Absicht stehen: das Impressum nennt die Adresse
als Pflichtangabe, und die "Coming soon"-Seite kann nicht auf die Anfrageseite
verweisen, weil PublicSiteGate genau diese Route dann ebenfalls durch die
"Coming soon"-Seite ersetzt — der Link liefe im Kreis.

43 Tests gruen (Anfrage, Preisblatt, Sprachparitaet, Startseite).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 00:17:36 +02:00
nexxo c062776a5b Die Anfrageseite lief unter der Kopfleiste durch
Die Kopfleiste des Layouts ist fixed und schwebt: 56 px hoch, 16 px vom Rand,
also rund 72 px hoch. Die Seite begann mit pt-14 — 56 px — und schob ihre
Ueberschrift damit zwangslaeufig darunter. Sie haelt jetzt denselben Abstand
wie die Startseite, und dieser Abstand ist der Grund fuer die Zahl, nicht
Geschmack.

Dabei zwei weitere Dinge behoben, die beim Nachsehen auffielen: die Seite
brachte ein zweites <main> mit, obwohl das Layout bereits eines stellt (pro
Dokument darf es nur eines geben), und ein `sm:col-span-2` am x-ui.input haette
nichts getan — das Bauteil reicht mitgegebene Klassen an das INPUT weiter, nicht
an seinen Rahmen, und der Rahmen ist das Rasterkind.

Und die Seite steht jetzt in der Formensprache der Startseite statt daneben:
derselbe warme Schimmer hinter der Ueberschrift, Haarlinien-Karten,
lbl-Etiketten, gestaffelte Einblendungen, die echten Bauteile fuer Feld und
Knopf statt handgeschriebener Klassen.

Neu daneben: was nach dem Absenden passiert. Das ist die Frage, die jeder hat,
der ein Formular vor sich sieht, und die ein Formular allein nicht beantwortet
— bei Enterprise steht dort, dass Speicher, Nutzerzahl und Sicherung die
Maschine ergeben, sonst die Antwort am selben Werktag. Versprochen wird nichts,
was nicht schon vorher dastand.

Am Bildschirm nachgesehen, nicht nur im Test: Ueberschrift frei unter der
Kopfleiste, zwei Spalten ab lg, Formular und Spalte in einer Flucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 00:04:03 +02:00
nexxo 413826f3d7 Release v1.3.96 — die Anfrage ueberlebt einen gescheiterten Mailversand
tests / pest (push) Failing after 9m32s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-01 23:51:43 +02:00
nexxo 9f6ddc317f Anfrage zuerst in den Posteingang, dann erst die Mail: ein gescheiterter Versand darf sie nicht verschlucken 2026-08-01 23:50:35 +02:00
nexxo e6ee0716f0 Release v1.3.95 — die Leiter passt jetzt zur Maschine
tests / pest (push) Failing after 9m24s Details
tests / assets (push) Successful in 22s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Die alte Leiter wurde entworfen, bevor jemand ausgerechnet hatte, was ein Server
traegt. Ein Host mit 456 GB und 15 % Reserve vergibt 388 GB — das sind auf
100-GB-Paketen drei Kunden fuer 147 EUR, waehrend 64 GB RAM und zwoelf Kerne
acht bis sechzehn getragen haetten. Es wurde eine Rechenmaschine fuer ein
Speicherprodukt gekauft, und sechs RAM-Plaetze verfielen.

Neu: Start 30 GB fuer 39 EUR, Team 85 fuer 79, Business 175 fuer 139 — jeweils
auf 40, 100 und 200 GB Platte. Neun Startkunden je Server statt drei, 351 EUR
statt 147 bei unveraenderter Miete, und der Punkt, an dem Speicher und RAM
gleichzeitig ausgehen, ist derselbe.

Der Kopfraum waechst mit: max(10 GB, 12 %). Eine 175-GB-Nextcloud mit fuenfzig
Nutzern hat eine groessere Datenbank, mehr Dateiversionen und mehr Papierkorb
als eine mit drei Leuten, und eine volle Platte legt nicht den Upload still,
sondern die Instanz.

Der Zusatzblock geht auf 20 GB fuer 15 EUR und ist bei drei gedeckelt. Bei
12 EUR waere er mit 0,60 EUR/GB billiger gewesen als jeder Aufstieg (0,73 und
0,67) — dann stapeln Kunden, statt umzusteigen, und belegen den knappsten
Rohstoff zum niedrigsten Preis. Ein Block bringt zwei Gigabyte eigenen Kopfraum
mit, damit die Regel auch fuer ein gestapeltes Paket gilt.

Drei Reparaturen mussten der Preisaenderung vorausgehen: die Packungsgroesse
stand in der Konfiguration statt auf der Buchung (der Zuschnitt haette jeden
gekauften 100-GB-Block auf 20 schrumpfen lassen), der Deckel war nirgends
geprueft, und das Aufstocken fragte den Host nicht nach Platz.

Enterprise verlaesst den Laden und wird angefragt: 500 GB finden auf 388 GB
keinen Platz, und der Kunde erfuehre das nach der Zahlung. Damit "eigener
Server" mehr ist als ein Wort, koennen Hosts jetzt einem Kunden reserviert
werden — placeableIn() nahm bisher jeden aktiven Host, und die
Kapazitaetszahlen zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine mit.

Das Testpaket heisst Intern, verschwindet aus dem Verkauf und bleibt
verschenkbar. Dafuer trennen zwei Schalter jetzt zwei Fragen: internal heisst
"nicht im Laden, aber ueber die Konsole vergebbar", sales_enabled = false
heisst "ganz aus".

Codex fand drei Fehler, die keine Durchsicht vorher hatte: der Deckel war nicht
nebenlaeufigkeitssicher, ein angehefteter Host umging die Reservierung, und
dieselbe max(1, ...)-Falle hatte im Bestaetigungsfenster ueberlebt.

2466 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 23:44:53 +02:00
nexxo ef4be9c518 ApplyPlanChange lehnt Wechsel auf interne Pakete ab statt sie ewig zu parken
Kippt die Zielfamilie eines gebuchten oder bezahlten Wechsels zwischen dem
Klick und der Ausführung auf internal, fand MoveStripeSubscriptionPrice nie
einen Stripe-Preis und parkte den Fehlschlag in stripe_price_sync – wo der
stündliche Sweep ihn für immer wiederholte, solange die Familie intern
bleibt. Der neue Deckel sitzt vor der Transaktion (Vertrag, Register und
Maschine bleiben unangetastet) und greift nur, wenn der Vertrag Stripe
überhaupt abrechnet; erkannt am internal-Flag der Zielfamilie statt an
fehlender Preis-Auflösbarkeit, weil letzteres auch den gewöhnlichen,
selbstheilenden Fall "noch nicht synchronisiert" träfe, den der bestehende
Park-und-Wiederhole-Pfad ausdrücklich abdecken soll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 19:08:55 +02:00
nexxo 1207182662 Ein angehefteter Host umging die Reservierung
Heftet ein Betreiber eine geparkte Bestellung an einen Host, prüfte der
Anheft-Zweig nur die Kapazität — nicht, ob die Maschine jemand anderem
reserviert ist. Die frisch gebaute Reservierung ließ sich damit über einen ganz
normalen Weg durch die Oberfläche aushebeln, denn das Auswahlfeld auf der
Kapazitätsseite bot weiterhin alle aktiven Hosts an.

Der Schritt stellt jetzt dieselbe Bedingung wie die freie Platzierung —
unreserviert oder dem Kunden dieser Bestellung reserviert — über
Host::scopeUnreserved(), statt sie ein zweites Mal zu formulieren. Ein Pin auf
eine fremde Maschine wird nicht umgeleitet, sondern wartet
(awaiting_pinned_host): zu korrigieren ist die Wahl, nicht die Maschine.

Und die Ursache eine Ebene höher: das Auswahlfeld stellt fremd reservierte
Hosts gar nicht mehr zur Wahl, pin() lehnt sie zusätzlich ab, und ein Pin, der
seit dem Anheften reserviert wurde, sagt das in der Zeile — ein Auswahlfeld,
das dann kommentarlos wieder "Automatisch" zeigte, verschwiege, warum die
Bestellung weiter wartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:11 +02:00
nexxo da11d70037 Der Deckel hielt außerhalb der Transaktion, das Fenster versprach einen Block zu viel
Zwei Befunde der Codex-Durchsicht an derselben Grenze — höchstens drei Blöcke
je Vertrag.

Die Mengenprüfung stand in __invoke(), also außerhalb der Buchungstransaktion,
und für Speicher wurde der Vertrag absichtlich nicht gesperrt. Zwei
Speicher-Bestellungen desselben Vertrags nahe der Grenze lasen damit beide
denselben alten Stand und fügten beide ein; der eindeutige Index über
(order_id, addon_key) greift dabei nicht, weil es zwei verschiedene
Bestellungen sind. Die Prüfung zählt jetzt in book(), unter der Sperre — und
die vorhandene Sperre gilt zusätzlich für gedeckelte Module, statt eine zweite
daneben zu nehmen. Der Idempotenz-Kurzschluss bleibt davor: eine wiederholte
Zustellung derselben Bestellung bekommt ihre Buchung zurück, statt ausgerechnet
am ausgefüllten Deckel zu scheitern (dieselbe Reihenfolge wie bei der
Kapazitätsprüfung).

Und im Bestätigungsfenster machte max(1, min($max, $packs)) aus null buchbaren
Blöcken wieder einen — dieselbe Falle, die in Billing::purchase() schon behoben
war. Bei null buchbaren Blöcken zeigt das Fenster jetzt die Absage in dem Satz,
den der Kunde zu dieser Grenze überall sonst liest, statt einen Kauf
anzubieten, den purchase() danach ablehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:00 +02:00
nexxo 055eb90876 Anfrage als Seite statt mailto: der Knopf tat auf den meisten Geraeten sichtbar nichts
tests / pest (push) Failing after 10m7s Details
tests / assets (push) Successful in 30s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-01 18:31:50 +02:00
nexxo d4f534fbbb Interne Pakete gehören nicht nach Stripe
stripe:sync-catalogue überspringt jetzt jede Familie mit internal = true —
weder Produkt noch Preis, im Trockenlauf wie im echten Lauf, und zwar bevor
irgendetwas über sie gelesen oder geschrieben wird. Ein Stripe-Preis lässt
sich nicht löschen, nur archivieren, und ein Paket, das nie über Stripe
abgerechnet wird, gehört deshalb nicht ins Konto. Eine Familie, die bereits
Stripe-IDs trägt (verkäuflich war, jetzt intern ist, wie Enterprise), bleibt
unangetastet: nichts wird gelöscht oder ersetzt, es kommt nur nichts Neues
mehr hinzu.

BillingChecks::billing.catalogue_synced bekam dieselbe Ausnahme — sonst wäre
die Bereitschaftsseite durch genau diese Änderung dauerhaft rot geworden,
weil das interne Testpaket und Enterprise veröffentlicht und sales_enabled
sind, ihre Preise aber nie synchronisiert werden.

AddonPrices, SyncStripeAddonItems, stripe:reprice-subscriptions und
stripe:sweep-orphan-prices wurden geprüft: alle vier sind bereits sicher,
weil ein verschenkter Vertrag nie ein stripe_subscription_id trägt und die
anderen beiden Befehle nur über vorhandene Stripe-Objekte laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:31:37 +02:00
nexxo 7e215b9c50 Die Website hatte gar kein Alpine: elf x-show taten nichts, darunter der Preis-Umschalter 2026-08-01 18:13:55 +02:00
nexxo b95cae1669 Test für den Normalfall der Statusanzeige: "Im Verkauf"
Drei der vier Zustände waren belegt, der häufigste nicht. Eine reine
assertSee() wäre nicht falsifizierbar gewesen: die Spaltenüberschrift
"plans.live_version" übersetzt zufällig auf denselben Satz wie die Plakette
"plans.on_sale" und stünde selbst dann auf der Seite, wenn keine Zeile die
Plakette zeigte — deshalb über die Häufigkeit geprüft (Überschrift kommt genau
einmal vor, mehr als das beweist eine echte Zeile). Mit einer Mutation
(sellable-Prüfung stumpf auf false) probeweise als rot bestätigt, dann
zurückgesetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:04:28 +02:00
nexxo 6314bb60fb Schalter je Paket, ehrliche Statusanzeige, Reste der alten Leiter
Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten
Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher
richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne
und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3).
Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration
hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer
Neuinstallation.

Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft,
aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der
Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt
zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die
Konsolen-Kennzeichnung (internal).

Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie
unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters,
ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von
sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie
das Testpaket.

Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe,
Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf
eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:53:06 +02:00
nexxo f961205512 Die neue Leiter: Start 39, Team 79, Business 139
Zugeschnitten auf die Maschine, die dasteht. 388 GB vergebbar geteilt durch
40 GB Platte sind neun Startkunden statt drei — Speicher und RAM gehen damit
gleichzeitig aus, wo vorher sechs RAM-Plaetze verfielen. 351 Euro Umsatz je
Server statt 147.

Umgeschaltet wird durch Beenden und Nachfolgen, nicht durch Aendern: eine
veroeffentlichte Version ist unveraenderlich, und laufende Vertraege tragen
ihren eigenen Schnappschuss. Als Migration und nicht als Befehl, weil der
Katalog von einer Migration gesetzt wird — sonst blieben Neuinstallation und
Testsuite auf einer Leiter, die wir nicht mehr verkaufen.

Enterprise verlaesst den Verkauf (2000 GB finden auf 388 GB keinen Host), das
Testpaket heisst Intern und wird intern — es steht ausserdem zum ersten Mal im
Katalog einer frischen Installation, statt von Hand angelegt werden zu muessen.

Dreissig Testdateien nennen die neuen Zahlen. Drei Faelle waren keine Zahlen:
Vertraege auf Enterprise entstehen nur noch als Bestandsvertraege (Helfer
asGrandfathered() in tests/Pest.php), die Preisblatt-Stufe "Premium" haengt am
Paket, das den Laden verlassen hat, und ein Katalogleser, der die einzige
Preiszeile einer Familie suchte, findet seit der Handreichung zwei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:05:58 +02:00
nexxo f8d0c2c353 Merge branch 'claude/angry-golick-187172' into feat/neue-pakete 2026-08-01 16:27:13 +02:00
nexxo b4eadbfba8 Merge branch 'main' into feat/neue-pakete 2026-08-01 16:27:13 +02:00
nexxo ce7d0426cb Fix-Runde: preferredDatacenter() blind fuer Reservierung, Loeschen hob sie auf
preferredDatacenter() waehlte das Rechenzentrum ueber Host::availableGb() ohne
->unreserved() - ein Rechenzentrum mit einem grossen, aber komplett
reservierten Host sah geraeumiger aus als eines mit echtem allgemeinem
Bestand. Der Checkout haette die Bestellung dorthin gelegt, placeableIn()
haette dort niemanden gefunden, und sie waere geparkt, obwohl anderswo Platz
war. Jetzt ->unreserved(), derselbe Bestand wie largestPlaceableGb().

Die Migration nutzte nullOnDelete() und tat damit das Gegenteil der eigenen
Vorgabe: die Reservierung sollte einen Kundenaustritt nicht stillschweigend
ueberleben, loeste sich mit nullOnDelete() aber genau so auf, sobald der
Kunde verschwindet. restrictOnDelete() macht das Loeschen eines Kunden mit
eigener Maschine zum Fehler, bis ein Operator die Reservierung von Hand
gelöst hat - Migration und Modellkommentar sagen jetzt dasselbe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:21:46 +02:00
nexxo 3df7434f7a Fix-Runde 1/1: Enterprise-Schwelle folgt dem Katalog statt einer festen Zahl
Zwei Betreiber-Entscheidungen aus der Durchsicht:

1. Keine zweite, feste Untergrenze mehr im Fliesstext ("ab 500 GB") -- die
   eigene Maschine beginnt dort, wo das groesste Paket endet, ihre Groesse ist
   Hardware-Frage einer Angebotsanfrage, kein zweiter Wert auf dem Preisblatt.
2. Die Zahl in der Ueberschrift ("Mehr als :quota?") kommt jetzt aus $plans --
   derselben Liste, die baseline() und comparison() schon lesen, statt fest im
   Sprachtext zu stehen. Eine spaetere Umschaltung der Paketleiter (Task 9)
   aendert sonst, was "am groessten" ist, und der Satz haette es nicht gemerkt.

max() auf einer leeren Plan-Liste (Katalog nicht lesbar) waere ein Fatal
gewesen -- enterprise() gibt in diesem Fall jetzt null zurueck, mit Test.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:15:59 +02:00
nexxo 4ad1828f27 Ein reservierter Host gehoert seinem Kunden
placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie
largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit —
der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung
ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache.

hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die
Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den
eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der
Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen
laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert,
sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und
Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie
kommentarlos verschwinden zu lassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:06:14 +02:00
nexxo 1692fd3977 Enterprise wird angefragt, nicht ausgepreist
Ab 500 GB ist es eine eigene Maschine — im Shop faende placeableIn() auf 388 GB
vergebbarem Platz keinen Host, und der Kunde erfuehre das nach der Zahlung.
Der Anfrage-Block erscheint als vierter Bestandteil neben der
Vergleichstabelle, sobald PlanCatalogue::sellable() Enterprise nicht mehr
liefert; die Familie selbst bleibt bestehen, nur sales_enabled entscheidet
(gesetzt wird das erst in Task 9).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:48:41 +02:00
nexxo 3b5dee8f0d Ein Ausweg wird nur angeboten, wenn er auch buchbar ist
DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet
bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken
und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon.
Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt,
landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort.

Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)"
an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt,
und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf
der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl
Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt.

AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab
einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt.

DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die
gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und
dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen
an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr
zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die
den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute
Knopf mit Preisschild.

packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum:
die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser
Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal,
die beide keine Verkaufsfrage stellen.

Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz
wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und
nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch,
wo es gar keine gibt.

Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide
inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte
zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen,
wofuer sie geschrieben wurden.

Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in
ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt
erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise
eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese
Weiterleitung.

Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:40:26 +02:00
nexxo e643769be2 Fix-Runde 3: Wiederholbarkeit ehrlich gemacht, Seeder-Zaehler darf nicht sinken
Zwei Befunde, die die letzte Fix-Runde selbst eingefuehrt hat:

- Der Kommentar ueber dem dns_name-Block behauptete, ein Fehlschlag am Riegel
  liesse next_host_number schon da, dns_name aber noch stehen - verkehrt
  herum, dropColumn laeuft VOR dem Riegel. Scheitert also ausgerechnet
  unique('name'), ist dns_name schon weg, und ein zweiter Anlauf starb an der
  Vorabpruefung mit "Unknown column 'dns_name'" statt an der Stelle, die der
  Kommentar nannte. $hadDnsName wird jetzt einmal ermittelt und bindet
  Vorabpruefung, Uebertragung und den Spalten-Block an dasselbe Urteil -
  faellt dns_name schon in einem frueheren Anlauf, prueft die Vorabpruefung
  direkt auf name statt auf den nicht mehr vorhandenen CASE-Ausdruck, und
  meldet Doppelte weiterhin sauber statt sie stillschweigend durchzulassen.
  Kommentar korrigiert; die verbleibende (sehr schmale) Grenze - gelingt
  unique('name'), scheitert nur noch die DELETE-Zeile danach - ehrlich als
  offen benannt statt verschwiegen oder ungeprueft behauptet zu sein.

- DatabaseSeeder schrieb next_host_number=2 durch den Update-Teil von
  updateOrCreate und drehte damit den Zaehler bei jedem Re-Seed einer
  Installation zurueck, die laengst weiterzaehlte - genau die Wieder-
  verwendung, gegen die dieser Umbau gebaut wurde. Jetzt max(vorhanden, 2):
  frisch angelegt hebt es auf 2, bestand die Zeile schon und zaehlte hoeher,
  bleibt sie stehen.

Beide Fixe gegen echtes MariaDB auf eigenen Wegwerf-Datenbanken geprueft
(drei Migrationslaeufe fuer den ersten Befund, zwei Saatlaeufe fuer den
zweiten), nicht auf der geteilten Entwicklungsdatenbank. Gezielte Testlaeufe
(173 + 21 bestanden) statt der vollen Suite, wie vorgegeben. Bericht
angehaengt an .superpowers/sdd/2026-08-01-hostname-vergabe/final-fix-report.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:33:31 +02:00
nexxo c3c05ff9f8 Interne Pakete verschwinden aus dem Laden und bleiben in der Konsole
sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.

GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:31:46 +02:00
nexxo afa6183903 Zusatzspeicher: 20 GB fuer 15 Euro, hoechstens drei, nicht bei Enterprise
100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.

BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:09:02 +02:00
nexxo 4cd848eead Fix-Runde 2: Warnung fuer nicht reparierte Hosts, case-sichere Vorabpruefung, wiederholbare Migration
Vier Befunde aus dem Abschluss-Review ueber d62a2c8/c815aee/11ba7ee:

- Die Migration renamt nur Hosts mit dns_name; pve-fsn-1/pve-hel-1 blieben
  unrepariert und stumm. Sie werden jetzt gesammelt und gemeldet (Log +
  Konsole), ohne die Migration abzubrechen - diese Hosts laufen weiter.
- Die Vorabpruefung verglich in PHP byteweise, die Spalte liegt auf
  utf8mb4_unicode_ci. Umgestellt auf GROUP BY/HAVING in SQL, damit dieselbe
  Kollation entscheidet, die spaeter den Unique-Index baut.
- Ein Fehlschlag nach der Vorabpruefung liess einen zweiten Anlauf sofort an
  "Duplicate column name" sterben. Die beiden betroffenen Schema-Schritte
  stehen jetzt hinter Schema::hasColumn(), macht den Kommentar darueber wahr.
- Seeder (DatabaseSeeder, DemoCustomerSeeder) sind auf pve-*-Namen sitzen
  geblieben, weil sie dns_name nie benutzt hatten. Auf fsn-01/hel-01
  umgestellt, next_host_number entsprechend vorbelegt.

Dazu vier Kleinigkeiten: ein Test nagelte den falschen Config-Schluessel fest
(dns.zone statt platform_zone), HostName::claim() erzwingt jetzt wirklich
eine Transaktion statt es nur zu verlangen, down() vergisst nicht mehr den
Settings-Cache, und der Kommentar ueber HostName::free() nennt jetzt ehrlich
die Einschraenkung auf einen einzelnen Thread.

Alle vier Migrationslaeufe (Vorabpruefung-Kollision, Meldung fuer
unreparierte Hosts, Fehlschlag-und-erneuter-Anlauf, Rueckbau mit
Cache-Invalidierung) gegen echtes MariaDB auf einer Scratch-Datenbank
geprueft, um die parallele Billing-Session nicht zu beruehren. Voller
Testlauf: 2395 bestanden. Bericht mit allen Befehlen und Ausgaben unter
.superpowers/sdd/2026-08-01-hostname-vergabe/final-fix-report.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:52:15 +02:00
nexxo d6f2aa1c9e Fix-Runde 1: Formel-Test raus, eigene Testhilfe, Docblock nachgezogen
Der Formel-Test rechnete dieselbe Formel nach und wich dabei vom echten Code
ab (kein max(0, ...) um den neuen Summanden) — ein Test, der die Implementierung
nachrechnet und dabei abweicht, ist schlechter als keiner. Der Verhaltenstest
deckt die Anforderung bereits ab und bleibt als einziger Test der Datei.

StoragePackHeadroomTest.php hing außerdem an reservedRun() aus
CustomerStepsTest.php und brach einzeln gefahren mit einem PHP-Fatal ab, statt
mit einem ehrlichen Fehlschlag. Eigene, in sich geschlossene Hilfsfunktion
(packHeadroomRun()) nach dem Muster der Nachbardateien (hostRun(),
restartableInstance()) — die Datei läuft jetzt auch allein grün.

Der Docblock von growDisk() sprach noch vom Kopfraum, der "unchanged"
mitfährt, und widersprach damit dem neuen Summanden direkt darunter. Nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:41:39 +02:00