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603 Commits (daeea1db0e88bacac72a52debe13627f36a9dd3e)

Author SHA1 Message Date
nexxo 01eff483fa Das Postfach, auf dem alles steht, gibt es jetzt — leer und abgeschaltet
K4. GuestMailConfig sucht das gemeinsame Versandkonto der Kundeninstanzen unter
dem Schluessel `instance-relay`. Diesen Datensatz legte nirgends etwas an, und
die Konsole kann Postfaecher nur bearbeiten, nicht erstellen: der Betreiber
kaeme ohne Tinker gar nicht an den Start.

Daran haengt mehr als eine Einstellung. Ohne Postfach verschickt die
Kunden-Nextcloud keine Mail — aber `occ user:add --generate-password --email`
gelingt trotzdem: Nextcloud legt das Konto an, versucht die Willkommensmail,
protokolliert intern einen Fehler und beendet mit 0. Die Zeile sagte also
"Eingeladen" und die Meldung versprach einen Link, waehrend niemand eine Mail
bekam. Dieselbe Attrappe, die dieses Feature abschaffen sollte, eine Schicht
tiefer.

Die Wanderung legt die Zeile nach dem Muster der Postfach-Wanderung vom 28.07.
an: firstOrNew, mit der Adresse noreply@clupilot.cloud — inaktiv und ohne
Zugangsdaten. Ein Postfach, das ohne Zutun des Betreibers als einsatzbereit
dastuende, waere das naechste stille Versprechen; so erscheint es in der
Konsole als Zeile, die sichtbar noch etwas braucht, und isConfigured() bleibt
false. Ein bereits ausgefuelltes Postfach ruehrt ein zweiter Lauf nicht an —
sonst waere der stillste denkbare Ausfall genau ein `migrate` entfernt.

Die Zeile steht ab jetzt in jeder Testdatenbank. Die Fixtures, die sie bisher
selbst anlegten, fuellen sie aus, statt an der Eindeutigkeit des Schluessels
abzuprallen; die beiden Zusicherungen ueber die fuenf Betreiber-Postfaecher
nennen sie und halten fest, dass jede der beiden Wanderungen nur ihre eigenen
Zeilen zuruecknimmt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:57:54 +02:00
nexxo 1d0bacc650 Ein Schritt ohne Namen zeigt bei jeder Bestellung seinen Schluessel
provisioning.step.configure_instance_mail fehlte in beiden Sprachdateien,
waehrend der Schritt in der Pflicht-Pipeline steht: die Konsole zeigte bei
JEDER bezahlten Bestellung den rohen Schluessel.

Dazu die Pruefung, die danach fragt — fuer jeden Schritt jeder Pipeline, in
beiden Sprachen. Sie liest die Sprachdatei selbst und nicht trans($key, [],
'de'): Laravel faellt bei einem fehlenden deutschen Eintrag stumm auf die
Ersatzsprache zurueck, und die erste Fassung dieser Pruefung lief genau deshalb
gruen, obwohl der deutsche Eintrag geloescht war. Nachgeprueft, nicht
angenommen.

Und label() des Schrittes selbst statt eines hier nachgebauten Schluessels:
Host- und Kundenschritte liegen in verschiedenen Sprachdateien, und ein Test,
der die Zusammensetzung nachrechnet, prueft die Zusammensetzung statt den
Eintrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:57:42 +02:00
nexxo f62304a245 Jemanden aus einer Gruppe zu nehmen, in der er nicht ist, ist kein Fehler
K3. `mitarbeiter` und `nur-lesen` legt niemand an — sie entstehen erst, wenn
`user:add --group=…` sie zum ersten Mal braucht. `occ group:removeuser` legt
nichts an und beendet mit Fehlercode, wenn die Gruppe fehlt, und run() verundet
alle Exitcodes. Auf einer frischen Instanz scheiterte damit die erste
Rollenaenderung dauerhaft: "fehlgeschlagen — Die Cloud hat die Aenderung nicht
angenommen", und Wiederholen waehlte wieder role, also wieder denselben
Fehlschlag.

`2>/dev/null || true` hinter dem Entfernen, mit derselben Begruendung wie in
HostFirewall::releaseMany(): nicht in der Gruppe zu sein IST der gewuenschte
Endzustand. Nur fuers Entfernen — ein gescheitertes group:adduser bleibt ein
Fehlschlag, denn wer in keiner Gruppe landet, sieht in seiner neuen Cloud
nichts.

Warum die Suite das nie sah: FakeProxmoxClient liess jeden nicht verskripteten
Befehl gelingen, und die Pruefungen belegten die erzeugte Befehlsmenge, nie die
Antwort des Gasts. Der Fake beachtet jetzt ein abschliessendes `|| true` — das
ist eine Aussage der Shell, nicht des Aufrufers, und ein Fake, der trotzdem
einen Fehlercode zurueckgaebe, liesse einen Test beweisen, dass ein Befehl
scheitert, den keine echte Shell je scheitern laesst. Damit haelt die Pruefung
den Fake ausdruecklich auf Fehlercode und sieht applyRole() trotzdem true
liefern.

Dazu ein Testkommentar, der den falschen Schutz benannte: bei owner/admin auf
denselben Gruppennamen traegt `if ($gruppe !== $ziel)`, nicht array_unique.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:57:15 +02:00
nexxo f476ee6bd1 Die Adresse ist die Person, sobald es das Konto im Gast gibt
W1. `addressEditable` hing an status === 'invited' — und nichts im Bestand
setzt seats.status je von 'invited' auf 'active'. Ein eingeladener Sitz blieb
damit fuer immer 'invited' und seine Adresse dauerhaft aenderbar, entgegen dem
eigenen Kopfkommentar dieser Klasse.

Der Ablauf: einladen fuer a@x, spaeter im Modal auf b@y aendern. seats.email
wird b@y, nc_username bleibt a@x (richtig, Nextcloud kann nicht umbenennen),
und kein Befehl traegt die neue Adresse in den Gast. Danach schickt "Erneut
senden" ein user:welcome --reset-password 'a@x': das Portal fuehrt b@y als
Inhaberin des Sitzes, tatsaechlich haelt a@x den Zugang und bekommt jederzeit
einen neuen Zuruecksetzen-Link.

Massgeblich ist jetzt blank($seat->nc_username) — genau die Bedingung, die der
Kommentar ohnehin meinte: einmal gesetzt, danach unveraenderlich. Der Kommentar
ist berichtigt. Beide Stellen, das Anzeigen und die erneute Pruefung in save(),
lesen dieselbe Angabe; die hydrierte Eigenschaft bleibt ungeglaubt.

Die Adresse nachtraeglich in den Gast zu fahren ist ausdruecklich nicht Teil
dieses Durchgangs.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:57:14 +02:00
nexxo 1fd5d5f8d2 Was der Auftrag ausfuehrt, ist die Absicht von jetzt, nicht die von vorhin
Drei Befunde aus dem Gesamt-Review, alle dieselbe Klasse: die Zeile im Portal
behauptet etwas, das in der Cloud des Kunden nicht gilt.

K1 — Entziehen, waehrend die Einladung noch in der Warteschlange steht. Der
Arbeiter teilt sich die Warteschlange mit der bezahlten Bereitstellung; das
Fenster ist Minuten lang. queueSync() stieg bei nc_synced_at === null aus und
kannte damit den dritten Waechter-Fall nicht: bei `pending` entsteht dort
gerade etwas, das gesperrt werden muss. Und der invite-Auftrag liest den Status
jetzt am Ende frisch aus der Datenbank nach und schiebt bei revoked/suspended
ein disable hinterher — dieselbe Begruendung wie beim schon gebauten "ein
angelegtes Konto sofort vermerken". Vorher endete der Ablauf mit
status=revoked, nc_state=synced und einem aktiven Konto in der Nextcloud, ohne
jeden Knopf, es nachzuholen.

K2 — retry() konnte ein gescheitertes Entsperren nie wiederholen: die Ableitung
kannte disable, invite und role, aber kein enable, und waehlte deshalb role.
Der Auftrag fuhr Gruppen und Quota, gelang, die Zeile sprang auf "Aktiv" — und
user:enable war nie geschickt. Woran das zu erkennen waere, steht nirgends am
Sitz; ein Feld dafuer waere die naechste Behauptung ueber die Cloud, die
irgendwann nicht mehr stimmt. Deshalb raet retry() nicht, sondern schickt an
einer offenen Zeile beides: der neue Auftrag `restore` sperrt auf UND setzt die
Rolle. suspend() bleibt bei enable, denn dort ist bekannt, was fehlt.

W2 — der Inhaber konnte sich selbst aussperren. setRole() nahm jede Rolle aus
Seat::ROLES an, also auch owner; das Auswahlfeld bietet sie nicht an, die
Livewire-Methode ist trotzdem oeffentlich erreichbar. Mit zwei Inhaber-Sitzen
griff die Zaehlung in revoke() nicht mehr, und der echte Inhaber bekam
user:disable admin samt user:auth-tokens:delete admin in seine eigene Cloud.
revoke() und setRole() weisen owner jetzt genauso ab wie suspend(), und owner
ist keine zulaessige Zielrolle mehr. Damit faellt die Zaehlung selbst weg —
eine Sperre, die man sich erst erarbeiten muss, ist keine — und mit ihr die
Meldung users.last_owner.

Sechs Pruefungen, jede einzeln gegen den zurueckgedrehten Fix rot gesehen.
Umlaute in den beruehrten Dateien nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 23:56:48 +02:00
nexxo 3704620bb5 Ein Knopf, der nur wieder rot zurueckkommt, und eine Zeile, die niemand einlud
Zwei Reste aus dem letzten Fix, beide dieselbe Klasse: die Zeile behauptet etwas
ueber den Gast, das dort nicht gilt.

Der Wiederholen-Knopf an einer entzogenen, nie gespiegelten Zeile lief auf
user:disable gegen einen Benutzer, den es nie gab — scheitert, dieselbe rote
Zeile, beliebig oft. retry() traegt jetzt denselben nc_synced_at-Vorbehalt wie
queueSync(), mit invite als Ausnahme, denn genau dafuer ist der Knopf da. Und
gezeichnet wird er nur noch, wo der Server ihn auch annimmt.

Nach einer Wiederaufnahme stand nc_state auf synced und status auf invited, also
zeichnete die Spalte "Eingeladen" — fuer jemanden, den niemand eingeladen hat
und dessen Konto im Gast weiter gesperrt ist. nc_state geht beim Wiederaufnehmen
zurueck auf none; nc_username und nc_synced_at bleiben, denn an letzterem haengt
das Entsperren beim folgenden Einladen. Eine Pruefung geht den ganzen Weg.
2026-08-03 22:46:32 +02:00
nexxo 02a5120b9c Der Weg zurueck geht durch die Vordertuer, und ein Fehlschlag bleibt sichtbar
Der letzte Fix hat zwei eigene Loecher gerissen, beide dieselbe Klasse wie das,
was er schliessen sollte: die Oberflaeche versicherte etwas, das im Gast nicht
eingetreten war.

Entzogen stand VOR dem Fehlschlag, also verschwanden Grund und
Wiederholen-Knopf genau dort, wo sie am noetigsten sind: scheitert das disable,
ist das Konto weiter offen, waehrend die Zeile "entzogen" sagt. Es gibt keinen
Wiederholungslauf und keinen Abgleich, und diese Seite ist die einzige, die
nc_state anzeigt. Beides steht jetzt nebeneinander.

Und die Meldung empfahl einen neuen Sitz, den die Eindeutigkeit von
(customer_id, email) unmoeglich machte. addSeat() nimmt einen entzogenen Sitz
derselben Adresse wieder auf — durch dieselbe Platzpruefung wie jeder neue,
denn das ist der Grund, warum es die Vordertuer sein muss und kein Knopf an der
Zeile. Der Auftrag entsperrt dabei, was revoke() gesperrt hat; user:welcome tut
das nicht.

retry() bekommt die owner-Wache nach, die bisher nur am Knopf davor hing. Und
der Kommentar in mount() behauptet keine Heilung mehr, die nicht stattfindet.
2026-08-03 22:32:45 +02:00
nexxo a569d2215b Entzogen bleibt entzogen, und der Inhaber laedt sich nicht selbst ein
Dass revoke() nicht mehr loescht, hat eine Kehrseite, die nirgends stand: der
Umschalter in suspend() kannte nur zwei Zustaende und machte aus einem
entzogenen Sitz beim zweiten Klick wieder einen aktiven — samt user:enable und
vorbei an der Platzgrenze, die nur beim Anlegen geprueft wird. sendInvite() bot
denselben Weg. Beide weisen 'revoked' jetzt ab, die Zeile traegt keinen
Handlungsknopf mehr, und wieder aufmachen kann man sie gar nicht: der Weg
zurueck ist ein neuer Sitz.

Der Einladen-Knopf stand auch an der Inhaber-Zeile. Ein Klick vor der fertigen
Bereitstellung haette spaeter ein zweites Konto in der Gruppe admin angelegt,
neben dem echten — und mount() haette den Sitz danach nie wieder verknuepft,
weil die Bedingung am Zustand hing statt am Anmeldenamen.

queueSync() entscheidet ueber nc_synced_at statt ueber nc_state: ein Sitz,
dessen Einladung an einem unerreichbaren Gast scheiterte, hat dort nichts, was
man sperren koennte. Damit das keine Luecke reisst, vermerkt der Auftrag ein
angelegtes Konto sofort, auch wenn die Rolle danach scheitert.
2026-08-03 22:14:19 +02:00
nexxo 4477a7699e Die Mailseite fragt drei Fragen statt eine Wand zu zeigen
Vier Karten in einer schmalen Spalte, und die letzten beiden allein
zweiundzwanzig gleich aussehende Zeilen: fuenf Zwecke, siebzehn Mailarten,
jede „Beschriftung, Auswahlfeld", darunter zweimal derselbe Speichern-Knopf.
Wer die Zuordnung EINER Mailart aendern wollte, scrollte an allem anderen
vorbei und fand am Ende eine Wand. Der Betreiber hat die Seite als unlesbar
gemeldet.

Jetzt drei Reiter nach dem Muster von Admin\Integrations, das aus demselben
Grund umgebaut wurde — geteilt nach der Frage, die man mitbringt: WOMIT
gesendet wird, WER sendet, WAS von wo rausgeht. Der offene Reiter steht in der
Adresszeile, ein Neuladen landet dort, wo man war.

Die eigentliche Wand war die Zuordnung, und zwar nicht wegen ihrer Laenge:
dass die Wegwahl je Mailart auf den Zweck zurueckfaellt, stand nur als Satz in
der leeren Auswahl — siebzehnmal derselbe Satz neben siebzehn Zeilen, die alle
gleich aussahen. Jetzt steht jede Mailart unter ihrem Zweck: oben das Postfach
des Zwecks, darunter eingerueckt, was davon abweichen darf. Die Regel ist die
Form geworden.

Die leere Auswahl nennt die Adresse, die stattdessen greift — und zwar die,
die WIRKLICH greift. Ein Codex-Befund am eigenen Umbau: ein abgeschaltetes
Postfach faellt in MailboxResolver::for() auf „System" zurueck, und
writePurposes() erlaubt genau das. Das Etikett haette eine Adresse genannt,
die nichts verschickt, an der Stelle, an der man nachsieht, um es richtig zu
machen. Es fragt deshalb dieselbe Aufloesung, die beim Senden entscheidet.

Ein Knopf statt zwei: Zwecke und Wegwahl sind fuer den Betreiber ein Vorgang.
Die Reihenfolge ist die Zusicherung — die Zwecke werden geprueft und werfen,
BEVOR eine einzige Wegwahl geschrieben ist, sonst hinterliesse eine abgelehnte
Eingabe die halbe Zuordnung. savePurposes() und saveRoutes() bleiben, was sie
waren.

Beide Warnungen stehen ueber den Reitern: sie gelten fuer die ganze Seite, und
wer nachsieht, warum keine Mail ankam, soll nicht erst den richtigen Reiter
suchen.

Vier bestehende Tests zeigen jetzt auf den Postfach-Reiter, fuenf neue kamen
dazu — darunter der Regressionstest zum Codex-Befund, der gegen die alte
Fassung faellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 22:06:50 +02:00
nexxo 0e3a76a7cb Aus der Attrappe wird Verwaltung
Anlegen und Einladen sind zwei Vorgaenge. Einladen schickt einen Auftrag auf
die Bereitstellungs-Warteschlange — die einzige, die einen Gast erreicht — und
der Sitz zeigt danach, was WIRKLICH passiert ist, samt Grund und
Wiederholen-Knopf. Ohne das drueckt der Inhaber wieder und wieder.

Entziehen loescht nichts mehr. Ratelimit 10 je Kunde und 3 je Sitz pro Stunde,
mit echter Restzeit in der Meldung statt stummer Verweigerung.

Eine Pruefung verbietet user:delete im ganzen app/-Verzeichnis.
2026-08-03 21:52:59 +02:00
nexxo e1052f6c4e Zwei fehlende Pruefungen aus der Nachbesserung nachgezogen
owner und admin teilen sich dieselbe Nextcloud-Gruppe (admin) — richtig
geloest durch array_unique plus Zielausschluss, aber bislang ungeprueft: ein
Rollenwechsel nach admin darf group:removeuser admin nie auslösen. Und eine
Instanz ohne Host muss false liefern, ohne einen einzigen Befehl abzusetzen.

Beide Mutationsproben im Fix-Bericht dokumentiert, inklusive einer ehrlich
vermerkten Einschraenkung: der host===null-Teil der Waechterbedingung in
run() ist fuer sich genommen nicht unabhaengig von PHPs eigener Typpruefung
beweisbar, weil ProxmoxClient::forHost() ohnehin einen TypeError wirft, den
derselbe catch(Throwable) faengt. Der vmid-Teil derselben Bedingung ist es
sehr wohl, empirisch bestaetigt.
2026-08-03 21:32:42 +02:00
nexxo 4023a0939c Der Altbestand des Registers wird geradegezogen
Was der doppelte Zuhoerer geschrieben hat, steht noch da: zweiundzwanzig
Zeilen fuer zehn Vorgaenge. Das Register beantwortet damit genau die eine
Frage falsch, fuer die es gebaut wurde — hat der Kunde das bekommen, und wie
oft.

Die Wanderung liest den Fehler rueckwaerts. Der Zuhoerer verdoppelte jeden
Versand exakt, also bleibt von jeder Gruppe gleicher Zeilen (Empfaenger,
Betreff, Mailklasse, Zeitpunkt) die aeltere Haelfte stehen. Aus vier werden
zwei — das waren zwei echte Anmeldungen in derselben Sekunde, beide
verdoppelt —, aus zwei wird eine, Einzelnes bleibt unberuehrt. Ungerade
Gruppen kann dieser Fehler nicht erzeugt haben; taucht doch eine auf, wird
aufgerundet, damit im Zweifel eine Zeile zu viel stehen bleibt.

down() ist leer, mit Begruendung: geloeschte Zeilen kommen nicht zurueck, und
eine erfundene Zeile waere schlimmer als die Luecke.

Auf dieser Installation gefahren: 22 Zeilen vorher, 11 danach.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 21:18:26 +02:00
nexxo 1bc1e972d6 Der Griff, mit dem ein Sitz in der Nextcloud wirksam wird
Anlegen, einladen, Gruppe, sperren, freigeben. Keine Methode wirft — ein nicht
erreichbarer Gast gibt false zurueck, statt den Arbeiter mitzureissen, auf dem
die bezahlte Bereitstellung laeuft.

Zwei Fallen sind hier eingebaut statt umgangen: user:disable allein laesst
Sitzungen fuenf Minuten weiterleben (deshalb auth-tokens:delete daneben), und
ein Konto mit eigenem Speicherplatz folgt der Paketvorgabe nicht mehr
(deshalb --delete beim Verlassen von readonly, kein Ueberschreiben).
2026-08-03 21:16:37 +02:00
nexxo ea54387a5e Eine verschickte Mail hinterlaesst wieder eine Zeile, nicht zwei
App\Listeners\RecordSentMail hoert auf MessageSent, und Laravel meldet die
Zuhoerer in app/Listeners von selbst an. Die zusaetzliche Anmeldung von Hand
im AppServiceProvider wirkte deshalb nicht als Bekraeftigung, sondern als
zweiter Zuhoerer: jeder Versand wurde zweimal verbucht.

An einer einzelnen Mail faellt das niemandem auf — der Trockenlauf des
Versandtakts schickte fuenfzig und fand hundert Zeilen. Alle zweiundzwanzig
echten Zeilen im Register sind entsprechend Doppelungen; das sind Daten, ueber
die der Betreiber entscheidet, und sie bleiben hier unangetastet.

Die Handanmeldung ist weg, ihre Begruendung steht an ihrer Stelle. Ein Test in
MailRegisterTest nagelt eine Mail auf genau eine Zeile fest, egal wie der
Zuhoerer angemeldet ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 21:13:36 +02:00
nexxo 320e485215 Dauerhafte Pruefung: Wanderung und linkToInstanceAdmin() bleiben gleich
Die Gleichheit zwischen der eingefrorenen Wanderungsfassung und der
Modellmethode war bisher nur mit einer geloeschten Testdatei belegt - gut
fuer heute, nicht fuer morgen. Nach dem Muster von HostTokenKeyMigrationTest
laedt der neue Test die echte Wanderungsdatei per require() und haelt sie
gegen linkToInstanceAdmin(): einmal die entschluesselte Falle direkt
geprueft (nc_username darf nie Chiffretext werden), einmal beide Wege bei
derselben Ausgangslage gegeneinander.
2026-08-03 21:07:19 +02:00
nexxo 80974108b1 Wanderung friert das Nachziehen selbst ein, statt die Modellmethode zu rufen
up() rief bisher Seat::linkToInstanceAdmin() auf. Ein migrate:fresh auf
frischer Datenbank haette damit die dann aktuelle Fassung dieser Methode
mitgefahren, nicht die von heute. Die Nachbefuellung ist jetzt eine eigene,
dokumentiert duplizierte Fassung ueber den Query Builder.

nc_admin_ref ist am Modell verschluesselt gecastet - roher Spaltenzugriff
haette Chiffretext statt Klartext geliefert. Crypt::decryptString() macht
denselben Aufruf wie der Modell-Cast, ohne eine Modellklasse zu laden.

Kleinere Nachbesserung: fill() statt forceFill() in linkToInstanceAdmin()
(alle drei Felder stehen in $fillable), und die Gruppen-Zuordnungspruefung
verifiziert jetzt die konkreten Namen 'mitarbeiter'/'nur-lesen', nicht nur
"irgendein Wert".
2026-08-03 20:59:45 +02:00
nexxo 94210a7176 Ein Sitz fuehrt Absicht und Wirklichkeit getrennt
status = was der Inhaber will, nc_state = was in der Nextcloud ist. Ein
einzelnes Feld muesste luegen — und "fehlgeschlagen" liesse sich gar nicht
sagen.

Rollen werden Nextcloud-Gruppen. Der Inhaber-Sitz wird mit dem Admin-Konto
verknuepft, das die Bereitstellung laengst angelegt hat.

SeatFactory setzt nc_state jetzt explizit (wie status/locale bei Customer
und Instance): Eloquents create() liest DB-Spalten-Vorgaben nicht ins
In-Memory-Modell zurueck, sonst haette Seat::factory()->create()->nc_state
null statt 'none' geliefert.
2026-08-03 20:48:36 +02:00
nexxo 6513ccdb00 Behebt Zaehlfehler: gestartete Instanzen wurden doppelt gezaehlt
$started++ stand an zwei Stellen: nach der Uebersprungsgruendung und nach
dem Dispatch. Im echten Lauf wurde jede Instanz zweimal gezaehlt.

Entfernt die redundante Zaehlung nach dem Dispatch und ergaenzt zwei Tests,
die die Zahlenwerte in der Abschlusszusammenfassung pruefen — diese Tests
haetten den Fehler gefangen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:39:14 +02:00
nexxo d7d116e9a5 Jede Mail faehrt wieder ueber ihren eigenen Mailer
Mail::to(...) loest den Standard-Mailer auf, und dessen queue() schreibt
danach `$view->mailer($this->name)`. Damit war der im Konstruktor gewaehlte
Mailer (cp_mail_<typ>) durch 'smtp' ersetzt, bevor der Auftrag ueberhaupt
gebaut war.

Mit dem Mailer fiel alles weg, was an ihm haengt: MailboxTransport, die
Postfachsuche samt passendem Absender — und der Notschalter aus
App\Support\MailDelivery, der genau dort sitzt. Eine abgeschaltete Zustellung
schaltete deshalb nichts ab, und die Mails meldeten sich mit den Zugangsdaten
aus der Konfiguration an, waehrend der Absender aus der Mail kam: „553 Sender
address rejected". Das lief hier im Minutentakt.

Zwei Stellen hatten es schon richtig — MaintenanceNotifier und MailPreview,
beide mit der Erklaerung an der Zeile. Neun andere nicht. Alle beginnen jetzt
mit Mail::mailer($mail->mailer), sodass das Ueberschreiben denselben Wert
zurueckschreibt.

Die Attrappen in drei Tests zielten auf to() und trafen damit nicht mehr den
Einstieg; drei von ihnen bestanden ohnehin nur zufaellig, weil ein Aufruf auf
null ebenfalls warf. Sie zielen jetzt auf mailer().

Erzwungen durch tests/Feature/MailDispatchTest.php: Mail::to( ist in app/
verboten, und ein Gegentest haelt das Framework-Verhalten fest, damit die
Regel fallen darf, wenn Laravel sie eines Tages unnoetig macht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:36:20 +02:00
nexxo 41554da7c0 Behebe 4 kritische Fehler in ConfigureInstanceMail
1. Übergebe $run->uuid statt $run->id an AdvanceRunJob (KRITISCH: Lauf
   wird nie gefahren, da HasUuid eine separate uuid erzeugt)
2. Benutze STATUS_PENDING statt STATUS_RUNNING beim Anlegen
3. Fuege hasRunInFlight-Schutz gegen doppelte Laeufe ein
4. Stelle Umlaute in Betreibertexten her, halte Code umlautfrei
5. Reorganisiere handle() nach RefreshHostFirewall-Muster
6. Erweitere Tests um Queue::assertPushed() fuer AdvanceRunJob mit uuid

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:33:50 +02:00
nexxo 3bd0d56077 Bestehende Instanzen bekommen den Mailversand nachgetragen
Ohne diesen Lauf bliebe die Mitarbeiterverwaltung fuer jeden Altkunden tot:
die Einladung geht von SEINER Nextcloud aus, und die kann bis heute nichts
verschicken. Ein Befehl, kein Zeitplan — dieselbe Begruendung wie bei
clupilot:refresh-host-firewall.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:25:08 +02:00
nexxo b92176ee59 Mailversand-Uebersprung wird am Lauf sichtbar, nicht nur im Log
Log::warning allein reicht nicht: bis der Mailserver steht, trifft dieser
Zweig auf JEDE einzelne Bestellung zu, und die einzige Rueckmeldung darf
nicht in einer Logdatei verschwinden, in die niemand schaut.
RegisterMonitoring macht sein Ueberspringen genau deshalb am Lauf sichtbar
(outcome: info) statt nur im Log — ConfigureInstanceMail bekommt jetzt
dieselbe Behandlung, das Log bleibt daneben fuer die Nachschau ausserhalb
der Konsole.

Zwei weitere Befunde aus der Pruefung behoben:
- Der Test "traegt jeden Wert einzeln in den Gast" prueft jetzt alle acht
  Schluessel aus GuestMailConfig::values() statt zwei — ein vergessener
  Schluessel faellt jetzt hier auf, nicht erst beim Kunden.
- `$config->problem() ?? 'mail_unavailable'` entfernt: im Zweig
  `! $config->available()` liefert problem() immer einen Grund, der
  Rueckfall konnte nie greifen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:19:01 +02:00
nexxo 3930cf12ae Mailversand darf eine bezahlte Bereitstellung nie aufhalten
ConfigureInstanceMail stand als Pflichtschritt in der customer-Pipeline und
liess den ganzen Lauf scheitern, wenn Server oder Postfach fehlten. Der
Mailserver dieses Produkts existiert noch nicht — er wird gerade erst
aufgesetzt. Jede neue bezahlte Bestellung waere damit an einer Nebenfunktion
haengengeblieben: der Kunde zahlt, die Cloud kommt nicht.

Denselben Fall hat dieses Projekt bei RegisterMonitoring schon richtig
entschieden: eine nicht erreichbare Ueberwachung blockiert die Bereitstellung
nie. Mailversand bekommt jetzt dieselbe Behandlung. Fehlt Server oder
Postfach, geht der Schritt mit advance() weiter und protokolliert den Grund
per Log::warning (Instanz-UUID + Grund) fuer den Betreiber; nachgeholt wird es
ueber clupilot:configure-instance-mail (Aufgabe 4), sobald beides steht.

Nicht eingerichtet bleibt etwas anderes als kaputt: sobald Server und
Postfach da sind, wird geschrieben wie zuvor, und ein echter Schreibfehler
(occ-Fehlercode, Gast antwortet nicht) bleibt weiterhin ein Fehlschlag ueber
CustomerStep::guest().

Der bestehende Test "schreibt GAR NICHTS, wenn der Mailserver fehlt" prueft
jetzt StepResult::ADVANCE statt FAIL und zusaetzlich, dass der Grund geloggt
wird. Ein neuer End-to-End-Test in CustomerProvisioningEndToEndTest faehrt
eine bezahlte Bestellung ohne jede Mail-Fixture vollstaendig bis "completed"
— die Zusicherung, um die es hier eigentlich geht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:06:34 +02:00
nexxo 499240dd45 Die Kundeninstanz lernt Mail verschicken
Bis hierher konnte sie es nicht — keine Freigabe-Benachrichtigung, kein
"Passwort vergessen", nichts. Das ist die Voraussetzung dafuer, dass die
Einladung an einen Mitarbeiter aus SEINER Nextcloud kommt und das Passwort
dort entsteht, wo niemand sonst es sieht.

Ohne Server oder Postfach wird nichts geschrieben und der Schritt scheitert
mit Grund.

Zwei bestehende Pruefungen mitgezogen: CustomerStepBaseTest erwartete eine
feste Schrittzahl (16 -> 17), und CustomerProvisioningEndToEndTest lief ohne
Mailversand-Fixtures durch die volle Pipeline und scheiterte jetzt genau dort
— beide auf dieselbe Art nachgezogen wie ApplyStorageQuota es vormacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:59:44 +02:00
nexxo 58b82aa8a2 commandExpandingEnv zurueckgenommen — sie schuetzte vor nichts
Die Methode sollte das SMTP-Passwort aus der Prozessliste der Kunden-VM
halten. Nachgerechnet: guestExec faehrt die ganze Zeile als /bin/sh -c, die
innere Shell setzt den Wert vor dem exec ein, und Nextcloud legt ihn danach
ohnehin im Klartext in config.php ab. Eingespart wurde einzig das Argv des
docker-Aufrufs, auf einer Maschine, die den Wert an zwei anderen Stellen
zeigt.

Ein Versteck, das dieselbe Person nicht aussperrt, die den Ablageort lesen
kann, ist keines — und ein Kommentar, der Schutz behauptet, haelt den
Naechsten vom Nachsehen ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:46:44 +02:00
nexxo 0c8b7813b4 Kommentare korrigiert nach Codex-Befund
Der Kopfkommentar versprach falsch, dass der Wert nur im Container staende.
Die Realitaet: guestExec() uebergibt die ganze Zeichenkette als sh -c, daher
steht der Praefx im Argv der VM-Shell. Debians dash optimiert ihn nicht weg.

Der echte Gewinn: Der Wert reist als Umgebungsvariable in den Container und
wird dort von sh eingesetzt — sitzt nicht im Prozessabbild DES CONTAINERS.
Das war auch bei command() mit OC_PASS=... schon so.

Testname: haelt den Wert aus dem occ-Aufruf heraus (prueft Innenteil).
Kommentar: Das "sh -c" trennt VM-Shell von Container.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:32:40 +02:00
nexxo 4feaba1bb1 Eine occ-Befehlsform, deren Wert erst im Container eingesetzt wird
config:system:set will den Wert als Argument. Setzte ihn die aeussere Shell
ein, stuende das SMTP-Passwort in der Prozessliste der Kunden-VM. Mit `sh -c`
im Container steht dort nur der Variablenname.

Im Kopfkommentar steht ausdruecklich, dass das Hygiene ist und kein Schutz:
Nextcloud legt den Wert danach im Klartext in config.php ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:19:54 +02:00
nexxo cacdca0a18 Passwort-Leck-Test verschaerft, mail_smtpauth an authenticates gekoppelt
Der Passwort-Test prüfte nur die Abwesenheit des Schlüssels
mail_smtppassword — ein Leck unter anderem Namen wäre durchgerutscht. Prüft
jetzt zusätzlich, dass der Passwort-WERT in keinem values()-Eintrag steckt.

mail_smtpauth stand fest auf 'true', obwohl Mailbox::isConfigured() ein
Postfach ohne Anmeldung ausdrücklich zulässt. Nextcloud hätte sich dann mit
leerem Passwort anzumelden versucht — jeder Versand wäre still gescheitert.
Richtet sich jetzt nach $box->authenticates, mit Test für den false-Fall.
2026-08-03 19:15:36 +02:00
nexxo da9e71bc88 Welche Mailwerte eine Kundeninstanz bekommt — und wann gar keine
Server aus app_settings, Zugangsdaten aus dem Postfach, an einer Stelle
zusammengelegt. Fehlt eines von beiden, wird NICHTS geschrieben: eine halb
eingetragene Mailkonfiguration laesst Nextcloud bei jedem Versand still
scheitern.

mailboxFor() ist die Naht, an der spaeter ein Konto je Kunde haengt.
2026-08-03 19:06:04 +02:00
nexxo 96bc2c5a07 Fix-Runde 2: eine fremde Mailklasse faehrt im ruhigen Takt statt ungebremst
gedrosselteSpur() las die Spur nur aus $this->mailable->queue. Die setzt aber
allein RidesALane, und den tragen ausschliesslich unsere vierzehn Klassen. Eine
Mailklasse aus einem Paket — Fortify, ein kuenftiges Abhaengigkeitspaket —
bekam damit gar keine Drossel.

Das ist die Gegenrichtung zu der Entscheidung aus Aufgabe 1: dort faellt eine
unbekannte Klasse ausdruecklich in die ruhige Spur, weil eine zu langsam
verschickte Mail ein kleinerer Fehler ist als ein ungedrosselter Schub, den
niemand vorhergesehen hat. Steht keine Spur am Mailable, entscheidet jetzt
MailLane::for() — dieselbe Quelle, die Aufgabe 1 dafuer gebaut hat.

Schlange und Takt fallen fuer so eine Mail auseinander: sie bleibt auf default,
weil die Schlange der Trait waehlt, und faehrt trotzdem im ruhigen Takt, weil
den der Auftrag waehlt. Der Kommentar sagt, warum das kein Versehen ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:04:32 +02:00
nexxo 7087ef6a2f Die Bereitschaftsseite meldet eine Spur, die steht
Eine Spur, die steht, sah von außen aus wie eine Spur, die leer ist —
Queue::size() unterscheidet beides nicht. Die neue Prüfung liest das
Alter des ältesten wartenden Auftrags je Spur ausdrücklich über die
Redis-Verbindung `redis` (dieselbe, mit der der Arbeiter in
docker-compose.yml läuft), unabhängig von QUEUE_CONNECTION — und bleibt
damit auch unter der auf sync gezwungenen Testsuite ehrlich, weil Redis
in beiden Umgebungen erreichbar ist. Die Grenze liegt bei einer Stunde:
20 je 10 Minuten (die langsamste Spur) sind 120 in der Stunde, und ein
Lauf dieser Größe steht bei elf Kunden nicht so lange an.

Die eigene Seite admin/mail-pace (Task 5) bekam dabei einen eigenen
tab-Wert in Readiness::checkUrl() — der bestehende ReadinessPageTest
hält jeden Verweis gegen die Stelle, an der sein Feld wirklich liegt,
und 'mail' hätte auf die falsche Seite gezeigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 18:37:20 +02:00
nexxo 1886bf2076 Sicht auf die Spuren, und ein Schalter, der die Drossel abstellt
Wenn die Drossel je klemmt, muss der Ausweg ein Klick sein und kein Deployment.

Eigene Seite (admin/mail-pace) statt eines fünften Abschnitts auf admin/mail:
die dortige Seite ist bereits "alles in einer Wurst", und diese hier
beobachtet laufenden Betrieb statt etwas einzurichten — deshalb auch in der
Navigation unter "Betrieb", nicht unter "System".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:44:29 +02:00
nexxo c78866e360 fix(security): Aufheben einer Sperre sagt die Wahrheit und wird nachgeholt
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war
falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis,
Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert.
Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag:

HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins
Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall
"Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar,
stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und
Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb
— bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen
konnte.

- release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei
  Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht.
- releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer
  je Adresse.
- ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur
  ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine
  Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt
  stehen.
- Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am
  Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel.
  Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag.

8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen.
2026-08-03 17:28:28 +02:00
nexxo 3a9a9d2f77 Der Arbeiter liest die drei Spuren, und die Reihenfolge ist die Prioritaet
Ohne diese Zeile laege nach den beiden vorigen Aufgaben jede Mail unverschickt
in einer Schlange, die niemand abholt — still, ohne Fehlermeldung. Code und
Compose gehoeren deshalb zusammen ausgerollt.

Diese Aenderung wirkt erst, wenn der Arbeiter-Container neu gestartet wird —
ein laufender alter Arbeiter liest weiter nur `default`.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:08:04 +02:00
nexxo f40b762413 Zwei Empfaengerkreise, und eine Wegwahl, die auch das Konto verschiebt
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.

DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.

Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.

- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
  "fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
  field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
  Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
  ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
  bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
  "established,related accept".

R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.

DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.

Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.

- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
  cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
  aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
  hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
  die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
  config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
  MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
  Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
  hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
  MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
  unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
  Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
  ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
  statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
  cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
  Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.

MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.

MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.

tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:20 +02:00
nexxo 6ebbaa82aa Ein Host, der die Sperrmengen nicht kennt, laesst sich jetzt nachziehen
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, zweite Haelfte von Punkt 3.

Die beiden nftables-Mengen clupilot_blocked und clupilot_blocked6 kamen mit dem
Fruehwarnsystem ins Regelwerk. Jeder Host, der VORHER uebernommen wurde, traegt
noch die alte Datei — dort scheitert `nft add element` bei jedem Versuch, und
die Sperre steht in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an den Kunden als
aktiv, in der Firewall aber nie. Gemeldet wird dieser Fall seit dem Commit
davor; das hier ist der Griff, mit dem man ihn abstellt.

Der Uebernahme-Lauf hilft nicht, und genau das stand im Runbook falsch:
SecureHostFirewall kuerzt sich ueber den `host_firewall`-Brotkrumen ab, und der
haengt am LAUF, nicht am Host. Auf einem bereits uebernommenen Host taete der
Schritt gar nichts und meldete trotzdem "erledigt".

Das Repo hat fuer genau das ein Muster, und es passt: clupilot:apply-quotas
faehrt ueber eine EIN-SCHRITT-Pipeline (`quota`) einen einzelnen Schritt gegen
ein bestehendes Subjekt — gedrosselt, wiederholt, protokolliert und in der
Konsole sichtbar wie jede andere Fernarbeit, statt dass ein Konsolenbefehl
selbst auf die Maschine greift. Ein zweiter Weg, dieselbe Datei zu schreiben,
wuerde driften.

Also dasselbe hier:

- Pipeline `host-firewall` mit Host\SecureHostFirewall als einzigem Schritt. Ein
  frischer Lauf hat den Brotkrumen nicht, fuehrt den Schritt also wirklich aus —
  und weil der Schritt die Datei ohnehin vollstaendig neu schreibt und vorher
  den Tunnel von der HOSTSEITE aus nachprueft, ist das dieselbe Arbeit wie beim
  ersten Mal, nicht eine zweite Umsetzung davon.

- EIGENE Pipeline und nicht `host`, und das ist kein Ordnungssinn:
  RunRunner::failRun() loest den Subjekt-Haken nur aus, wenn der gescheiterte
  Lauf DER Lauf des Subjekts ist. Unter `host` wuerde ein gescheitertes
  Nachziehen einen laufenden, bezahlten Host auf 'error' stellen. Dafuer gibt es
  einen eigenen Test.

- php artisan clupilot:refresh-host-firewall, mit --dry-run und --host=, und mit
  derselben "der Grund ist der Bericht"-Ausgabe wie beim Vorbild: "12
  uebersprungen" und sonst nichts ist keine Auskunft, mit der jemand etwas
  anfangen kann.

Kein Zeitplan, aus den drei Gruenden, die schon ueber clupilot:apply-quotas
stehen: das Loch ist endlich und schliesst sich endgueltig, ein naechtlicher
Lauf waere eine zweite Instanz, die dieselbe Datei auf laufende Maschinen
schreibt und am Tag eines still kaputten Pipeline-Schritts fuer ihn einspraenge,
und eine Reparatur, die der Betreiber anstoesst, ist eine, deren Ausgabe er
liest.

docs/runbooks/tunnel-recovery.md ist richtiggestellt. Dort stand, man solle nach
dem Notfallskript "den Schritt SecureHostFirewall erneut laufen lassen" — jetzt
steht dort der Befehl, mit der Warnung darunter, warum der alte Rat nicht trug.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:08 +02:00
nexxo 552be46881 Was aus dem Gast kommt, ist keine Adresse, bis es geprueft ist
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 1, 2, 6, 7, 8, 9 und die Haelfte von 3,
die den stillen Misserfolg sichtbar macht.

BEFEHLSEINSCHLEUSUNG ALS ROOT (Punkt 1, Blocker). `remoteAddr` ist eine
beliebige Zeichenkette aus einer Datei IM GAST. `BlockAddress::isExempt()`
prueft nur Zugehoerigkeit — bei Unsinn liefert IpUtils schlicht false, und es
ging weiter. `HostFirewall::block()` schob die Zeichenkette per sprintf in ein
nft-Kommando, und PhpseclibRemoteShell::run() reicht das an /bin/sh ALS ROOT auf
dem Proxmox-Host. Ein Semikolon darin war ein zweiter Befehl.

Dicht an BEIDEN Enden, nicht an einem:

- Im Leser jede Adresse durch filter_var(FILTER_VALIDATE_IP), alles andere
  verworfen — im Nextcloud-Zweig, der gar kein Gegenstueck hatte, UND im
  SSH-Zweig. Dessen preg_match schliesst ein Semikolon zwar aus, laesst aber
  "1.2.3" und "...." durch, und der Riegel darf nicht davon abhaengen, dass
  jemand beim naechsten Aendern des Musters daran denkt.
- In HostFirewall derselbe Riegel noch einmal, vor jedem sprintf: false zurueck,
  nichts ausgefuehrt, nicht einmal verbunden. Ein Dienst, der eine Wurzel-Shell
  fuettert, darf sich nicht darauf verlassen, dass sein Aufrufer sauber war.

NUR OEFFENTLICHE ADRESSEN IM INSTANZ-ZWEIG (Punkt 2, Blocker). TRUSTED_PROXIES
steht in der .env des Gastes nie, waehrend Traefik auf dem Host sitzt: was
Nextcloud protokolliert, ist entweder die Bruecken-adresse des Hosts (dann
zaehlen ALLE Kunden unter einer Adresse und ein echter Angreifer nie) oder ein
X-Forwarded-For, das der Client SELBST waehlt (dann macht sich ein Angreifer mit
10.66.0.1 dauerhaft ausnahmefaehig und sperrt mit einer fremden Adresse gezielt
Unbeteiligte aus). Beide Schadensfaelle sind privat oder reserviert, ein echter
Angreifer ist es nicht — also FILTER_FLAG_NO_PRIV_RANGE|NO_RES_RANGE, aber nur
hier. Im Host-Zweig stammt die Adresse aus dem SSH-Journal und ist echt.

Absichtlich ZWEI getrennte Pruefungen mit zwei getrennten Kommentaren an
derselben Stelle, nicht ein zusammengefasster Aufruf: das eine ist ein Riegel
gegen Einschleusung, das andere eine Vorsichtsmassnahme. Verschmolzen haette die
naechste Person beim Entfernen der Vorsicht den Riegel mitgenommen. Der Kommentar
sagt auch, was die Vorsicht abloest — die Vertrauenskette zum Gast sauber setzen
und BEWEISEN.

EINE VERBINDUNG JE HOST STATT EINE JE SPERRE (Punkt 7). reapplyActiveBlocks()
rief block() je aktiver Sperre, und jede baute ihre eigene SSH-Sitzung auf: bei
dreissig Sperren dreissig Handshakes pro Minute, seriell, auf dem einzigen
Provisionierungs-Arbeiter — also genau WAEHREND eines Angriffs auf demselben
Arbeiter, der die bezahlte Kundenbereitstellung faehrt. Neu ist blockMany(), das
mehrere Elemente in einen nft-Aufruf legt; block() ruft es mit einem einzigen
Eintrag und behaelt seine Signatur. Hoechstens zwei Befehle, weil v4 und v6 in
getrennten Mengen leben, aber nur eine Verbindung.

Die Zusicherung "Restlaufzeit statt Ursprungsdauer" ist dabei ausdruecklich
verteidigt: blockMany() nimmt die Sekunden JE ADRESSE entgegen. Eine gemeinsame
Dauer fuers Buendel waere bequemer gewesen und haette genau das verwaessert,
wofuer es einen eigenen Test gibt. Der bestehende Restlaufzeit-Test laeuft
unveraendert, und der neue Buendel-Test prueft drei verschiedene Restlaufzeiten
in einem Aufruf.

Dabei aufgefallen: dieselbe Adresse kann an zwei Subjekten desselben Hosts
gesperrt sein (Host und Instanz, oder zwei Instanzen), und in der nftables-Menge
ist das EIN Element. Beim Buendeln gewinnt die laengere Restlaufzeit — die
kuerzere zuletzt einzutragen wuerde die laengere Sperre verkuerzen.

EINE SPERRE, DIE NUR IN DER DATENBANK STEHT, DARF NICHT SCHWEIGEN (Punkt 3,
erste Haelfte). Auf einem Host, der noch das Regelwerk ohne die Mengen traegt,
scheitert nft add element bei JEDEM Versuch, und beide Aufrufer verwarfen den
Rueckgabewert: die Sperre stand in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an
den Kunden als aktiv und in der Firewall nie. Der report() sitzt deshalb in
HostFirewall::apply() selbst, nicht an den Aufrufern — an der Stelle, an der der
Misserfolg anfaellt, kann ihn kein dritter Aufrufer wieder vergessen. Wie man
so einen Host nachzieht, kommt im naechsten Commit.

DER RING UM scanHosts() (Punkt 6). Die Nachbarmethode hat ihn seit Fix-Runde 2,
diese ging leer aus. FailedLoginReader::fromHost() faengt seine eigene
SSH-Ausnahme zwar ab, aber alles danach nicht: SecurityBlock::create(),
Settings::set(), Spaties PermissionDoesNotExist, $host->save(). Wirft eines
davon, bricht der ganze Lauf ab — und vor allem laeuft reapplyActiveBlocks()
nicht, jede Minute erneut.

DIE AUSNAHME FUER DEN EIGENEN SERVER GRIFF NUR BEI EINER IP (Punkt 8).
Str::beforeLast(':') lieferte bei "vpn.clupilot.com:51820" einen Hostnamen, und
IpUtils::checkIp() sagt dazu immer false — in der Form, die .env.example
dokumentiert, war die eigene Adresse still NICHT ausgenommen, der Server konnte
sich also selbst aussperren. Bei IPv6 blieben zusaetzlich die Klammern stehen.
hostPartOf() kennt jetzt die drei Formen, die wirklich vorkommen, ein Name wird
aufgeloest, und ALLE Ergebnisse werden ausgenommen (nur die erste zu nehmen
hiesse, sich bei einem Wechsel im Round-Robin doch wieder auszusperren).
Schlaegt die Aufloesung fehl, faellt der Eintrag weg wie bei leerem Endpunkt.

App\Support\DnsLookup als eigene Klasse, damit ein Test sie im Container
ersetzen kann: ein Test, der fuer seine Zusicherung echtes DNS braeuchte,
prueft das Netz des Rechners, auf dem er gerade laeuft, nicht die Regel. Sie
holt A UND AAAA — gethostbynamel() allein kennt nur A, ein reiner
AAAA-Endpunkt waere sonst still nicht ausgenommen gewesen, derselbe Fehler eine
Adressfamilie weiter. Die Liste wird je BlockAddress-Instanz einmal aufgeloest
und gemerkt; ein Lauf holt sich den Dienst einmal und fragt damit jede
gesichtete Adresse.

DER ERSTE LAUF LIEST NICHT MEHR JEDES PROTOKOLL VON VORN (Punkt 9). Ist der
gespeicherte Versatz 0, wird stat -c %s als Startwert genommen und gar nichts
gelesen. Gesperrt wuerde dabei ohnehin nichts, weil das Zehn-Minuten-Fenster
jede aeltere Zeile wegwirft — es waere eine grosse Uebertragung durch den
Gastagenten, alle Instanzen im selben Auftrag, fuer ein garantiert leeres
Ergebnis. Bewusst getrennt vom Rotationsfall: dort ist die Datei KLEINER als der
Versatz und muss von vorn gelesen werden, weil das Neue am Anfang steht. Der
Code unterscheidet dafuer jetzt $stored (was in der Spalte steht) von $offset
(ab wo gelesen wird).

Der Fixture-Helfer aktiveInstanz() setzt deshalb security_log_offset auf 1: 0
heisst ab jetzt woertlich "noch nie gelesen", und die Tests dieser Datei
beschreiben den Normalfall einer Instanz, die schon einmal gelesen wurde.

Nebenbei: SecurityConsoleTests erster Fall hing 135 Sekunden am
TCP-Verbindungsaufbau, weil das Aufheben einer Sperre HostFirewall::release()
ruft und kein Fake gebunden war — mehr als der gesamte uebrige Ordner zusammen.
Ein beforeEach behebt das; am Verhalten aendert sich nichts.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:00 +02:00
nexxo 0475aad7b0 Fix-Runde 1: das Zeitfenster gilt nur, wo auch gedrosselt wird
Eine zeitliche Grenze hebelt --tries nicht bloss fuer Rueckstellungen aus,
sondern ganz: Worker::markJobAsFailedIfWillExceedMaxAttempts prueft die
Versuchszahl ausdruecklich nur if (! $job->retryUntil()). Damit galten die drei
Versuche seit dem Takt NIRGENDS mehr — auch nicht auf der Direktspur und auch
nicht bei ausgeschaltetem Notschalter.

Eine Mail, die aus echtem Grund wirft (SMTP tot, PDF-Rendern kippt), wurde
dadurch sechs Stunden lang wiederholt statt nach drei Versuchen abgelegt, und
ohne Pause, weil der Arbeiter ohne --backoff laeuft. Ihr Fehler stand sechs
Stunden lang nicht in failed_jobs, und auf der Direktspur haette eine einzige
giftige Mail sechs Stunden lang die Kennwort-Zuruecksetzungen blockiert, sobald
Aufgabe 4 den Arbeiter in Prioritaetsreihenfolge lesen laesst.

retryUntil() haengt jetzt an derselben Bedingung wie die Drossel, beide lesen
gedrosselteSpur(). Vorher wird die Elternklasse gefragt: SendQueuedMailable
reicht an die Mailklasse weiter, und die Ueberschreibung nahm das still weg.

Dazu zwei kleinere Punkte aus derselben Durchsicht: der Kopfkommentar behauptete
weiter, eine middleware() auf der Mailklasse lese niemand — widerlegt am
Vendor-Code, jetzt steht der echte Grund dort. Und (int) Settings::get() ergab
auch ohne eingetipptes 0 eine Null (gespeicherte null, nichtnumerischer Wert);
eine Untergrenze steht jetzt an der Lesestelle, an der der Verlust passiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:55:50 +02:00
nexxo a713401562 Der Takt, und die Falle mit den Versuchen
SendQueuedMailable kennt keine middleware() — nachgesehen im Framework. Der Weg
fuehrt ueber einen eigenen Auftrag, den Mailable::newQueuedJob() ueber den
Container erzeugt; eine Bindung tauscht ihn fuer alle Mails aus, ohne dass eine
Absendestelle sich aendert. mail-wichtig bekommt 30 je 5 Minuten, mail-ruhig 20
je 10, mail-direkt gar keine Drossel — dort wartet gerade ein Mensch.

Der Arbeiter laeuft mit --tries=3, und eine gedrosselte Rueckstellung zaehlt
als Versuch. Ohne retryUntil() waere jede Rechnung nach dem dritten Drosseln
gescheitert statt verschickt. Der tragende Test faehrt den echten Arbeiter
gegen ein zu kleines Kontingent und belegt beides: failed_jobs bleibt leer, und
der hoechste Versuchszaehler ist vier — der Lauf hat die Linie wirklich
ueberschritten.

Die Bindung aendert den Klassennamen des eingereihten Auftrags, deshalb ziehen
zwei bestehende Zusicherungen in MailLaneRoutingTest und SenderAddressTest
nach: QueueFake legt Auftraege unter ihrem exakten Klassennamen ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:25:25 +02:00
nexxo ec0e83e69b Waechtertest sucht rekursiv und nur echte Mailables
glob('Mail/*.php') sah nur die oberste Ebene von app/Mail. Der Ordner hat
mit Concerns/ und Transport/ schon zwei Unterordner - eine kuenftige
Mailklasse dort waere dem Waechter nie aufgefallen, und die Mail liefe
still auf MailLane::CALM statt auf eine bewusst gewaehlte Spur.

File::allFiles() sucht rekursiv; is_subclass_of(..., Mailable::class)
schraenkt danach auf echte Mailables ein, statt auf "liegt irgendwo unter
app/Mail" - ein Trait wie RidesALane selbst oder eine kuenftige
Basisklasse macht den Test damit nicht mehr faelschlich rot.

Falsifizierbarkeit erneut geprueft, diesmal an OrderConfirmationMail statt
an der zuvor benutzten VerifyEmailMail: Trait entfernt, Test rot mit genau
dieser Klasse benannt, Trait zurueckgesetzt, Test wieder gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:00:44 +02:00
nexxo 51a97019a8 Sperren sehen und aufheben: Portalseite fuer den Inhaber, Abschnitte in der Konsole
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER
Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der
Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis,
solange irgendwo eine Sperre aktiv ist.

Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert
nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene
Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen
Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der
Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem
Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only
bleiben unberuehrt.

ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert:
rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables
und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an
einem anderen Feature.

Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab
und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau
mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei
uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit
bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das
zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen.

Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571).
Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:53:24 +02:00
nexxo 4db1957f06 Drei Spuren, und welche Mail in welche gehoert
Die Trennung laeuft zwischen dringend und nicht dringend, nicht zwischen
Massenversand und Einzelmail: eine Ausfallmeldung geht an alle UND eilt.

Die sieben Mails, auf die jemand wartet, sind gesperrt statt nur
voreingestellt — auch eine von Hand geschriebene Einstellung verschiebt sie
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:31:31 +02:00
nexxo 412d67955a Fix-Runde 2: Drossel-Marke erst nach Erfolg, Kommentar richtiggestellt
Die Marke stand bisher VOR dem Versandversuch - scheiterte das Einreihen,
schwieg das Subjekt fuer den Rest der Stunde, obwohl null statt einer Mail
angekommen war. Jetzt steht sie in notifyInstanceOwner() erst nach dem
erfolgreichen queue() im try-Block, in notifyHostManagers() erst nach
mindestens einem geglueckten Einreihen (Merker ueber die Schleife, da ein
einzelnes abgelehntes Postfach weder die uebrigen Betreiber noch die Marke
fuer alle blockieren darf). Kein Sturm-Risiko: Sperren entstehen ohnehin
nur ab der Zehner-Schwelle, nicht bei jedem Fehlversuch.

Die Kommentare behaupteten außerdem, das try/catch finge Zustellungsfehler
ab - tatsaechlich faengt es nur, was beim EINREIHEN schiefgeht (synchron,
vor der Warteschlange); ein Zustellungsfehler passiert spaeter im
Warteschlangen-Arbeiter und steht in dessen Protokoll. Beide Docblocks
richtiggestellt.

Neuer Testfall haengt einen Wrapper vor die gefakte Mail-Fassade, dessen
erster to()-Aufruf wirft und ab dem zweiten an die echte Fake-Instanz
durchreicht - MailFake::queue() selbst kann einen Fehlschlag nicht
simulieren, weil es den Mailable nur ablegt und dabei nie wirft. Als
Gegenprobe testweise auf den alten Code zurueckgesetzt: Testfall lief rot
mit der erwarteten Meldung, Datei danach byte-identisch wiederhergestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:02:18 +02:00
nexxo 17a07d1a68 Fix-Runde 1: Host-Sperren gehen an jeden Betreiber mit hosts.manage
Koordinator-Entscheidung statt neuer Einstellung: der Empfaengerkreis ist
per Definition richtig, weil es genau die Menschen sind, die eine
Host-Sperre in der Konsole ueberhaupt aufheben duerfen, und er pflegt sich
bei jedem Rollenwechsel von selbst mit. notifyHostManagers() nutzt Spaties
eigenen Operator::permission()-Scope (dieselbe Pruefung wie authorize()
an anderer Stelle, nur als Mengenabfrage) - kein Empfaenger heisst keine
Mail, kein Fehler, keine Drossel-Markierung; jede Adresse einzeln in ihrem
eigenen try/catch, damit ein abgelehntes Postfach nicht die uebrigen
Betreiber um ihre Meldung bringt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:47:54 +02:00
nexxo 2d979052d0 Benachrichtigung ueber eine gesperrte Adresse, hoechstens eine je Stunde
SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des
Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt
in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer
etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem
Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und
verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu
verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen.

Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie
eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht).

Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) -
auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite
sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne
eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI,
nicht ueber den Namen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:39:35 +02:00
nexxo ec1f13807e Fix-Runde 2: ein werfender Gast reisst den Lauf nicht mehr mit
guestExec() wirft bei einer echten HTTP-Antwort (->throw()), nicht nur bei
einem sauberen Fehlercode — ein abgeschalteter Gast oder ein noch nicht
gestarteter Agent liess das ungefangen durch scanInstances() nach oben
laufen und beendete handle(), bevor scanHosts() und vor allem
reapplyActiveBlocks() dran waren. Eine unbeteiligte Sperre wurde dadurch
jede Minute erneut nicht wiedereingetragen.

FailedLoginReader::fromInstance() faengt Throwable jetzt genauso wie
fromHost() es schon tat; ScanForIntrusions::scanInstances() umschliesst
zusaetzlich jede Instanz einzeln, nach dem Muster von PingHosts. Dazu ein
Testfall mit einem werfenden und einem lauten Gast nebeneinander, und
Carbon::setTestNow() jetzt in finally, damit ein abgebrochener Testfall
die Uhr nicht fuer die Folgetests eingefroren laesst.
2026-08-03 14:15:36 +02:00
nexxo 118f0203c2 Fix-Runde 1: der Zaehlstand haelt jetzt ueber Laeufe hinweg
ScanForIntrusions hielt bisher nur den Zuwachs eines einzelnen Laufs gegen
die Schwelle — bei einem Lauf pro Minute wurde aus "10 in 10 Minuten"
faktisch "10 in einer Minute", und der geduldige Angreifer mit wenigen
Versuchen je Minute lief nie darueber. Ein Zaehlstand je Subjekt und
Adresse ueber Laravels RateLimiter (cache-gestuetzt, 600s, wie
OperatorLogin es fuer Anmeldeversuche schon vormacht) addiert jeden Lauf
auf den bestehenden Stand und wird nach dem Sperren zurueckgesetzt.
2026-08-03 13:58:55 +02:00
nexxo d3407ff613 Melder: gescheiterte Anmeldungen lesen, zaehlen, sperren
FailedLoginReader liest Nextclouds Protokoll ueber den Gastagenten (mit
Byte-Versatz und Rotationserkennung) und die SSH-Anmeldungen eines Hosts
ueber journalctl. ScanForIntrusions bringt beides mit BlockAddress
zusammen, jede Minute auf der provisioning-Warteschlange, und traegt am
Ende jede noch gueltige Sperre mit ihrer RESTLAUFZEIT erneut in die
Firewall ein — der Fall, der einen Neustart des Hosts uebersteht.

NextcloudOcc bekommt einen zweiten Baustein (exec()) fuer Gastbefehle
jenseits von occ, ohne die Ein-Ort-Regel fuer "docker compose exec" zu
verletzen.
2026-08-03 13:49:34 +02:00
nexxo 09cb8aea5c Fix-Runde 1: der WG-Endpunkt-Zweig der Ausnahmeliste bekommt einen Test
Die drei hart verdrahteten Adressen waren belegt, der vierte Eintrag —
die eigene öffentliche Adresse aus CLUPILOT_WG_ENDPOINT — lief in der
Testumgebung nie durch, weil die Variable dort leer ist. Setzt die
Einstellung, prüft die Ausnahme UND die Gegenprobe am Nachbarn in
derselben Zeile, damit der Test nicht bloß beweist, dass gar nichts mehr
gesperrt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 13:25:36 +02:00
nexxo fc3ff3cb28 Gesperrte Adressen: Datensatz, Verdopplung und die Liste, die nie gesperrt wird
BlockAddress trifft die Sperr-Entscheidung: Ausnahmeliste (Verwaltungsnetz,
Loopback, eigene öffentliche Adresse — hart verdrahtet), laufende Sperre nicht
doppelt, Verdopplung binnen 24h bis zur 24h-Obergrenze. Der Datensatz entsteht
unabhängig vom Rückgabewert von HostFirewall::block() — eine Sperre nur in der
Datenbank ist sichtbar und wird nachgeholt (Aufgabe 4), eine Ausnahme dort
würde den Zeitplan-Auftrag mitreißen.

Migration bringt security_blocks und im selben Zug die zwei Cursor, die
Aufgabe 4 braucht: instances.security_log_offset, hosts.security_log_seen_at.
2026-08-03 13:16:11 +02:00
nexxo 8f630c5093 Fix-Runde 1: strukturelle Pruefung statt Zaehler, und der nicht erreichbare Host bekommt einen Test
substr_count('flags timeout') lief ueber den ganzen Text inklusive
Kommentare und belegte nur "die Phrase kommt zweimal vor", nicht "beide
set-Bloecke tragen die Ablaufzeit". Ersetzt durch je einen strukturellen
Ausdruck pro Menge; der Originalkommentar aus dem Auftragszettel kann
damit wieder wortgenau stehen. Dazu zwei neue Tests mit failConnect, die
belegen, dass block()/release() bei einem nicht erreichbaren Host false
liefern statt zu werfen - der Pfad, auf dem das Wiedereintragen in
Aufgabe 4 aufbaut.
2026-08-03 13:03:35 +02:00
nexxo 77a4c3d990 Sperrliste in der Host-Firewall, unter der Regel fuer bestehende Verbindungen
Zwei nftables-Mengen (clupilot_blocked/clupilot_blocked6, beide mit
flags timeout) im erzeugten Regelwerk, die Drop-Regel dafuer sitzt
absichtlich unter ct state established,related accept — wer drin ist,
bleibt drin, gesperrt wird nur, was neu anklopft. HostFirewall::block()/
release() tragen eine Adresse mit Ablaufzeit ein bzw. nehmen sie heraus,
ueber die WireGuard-Adresse des Hosts, und geben false statt zu werfen,
wenn der Host nicht erreichbar ist, damit eine spaetere Wiedereintrage-
Aufgabe die Sperre einfach nochmal versuchen kann.
2026-08-03 12:55:34 +02:00
nexxo 5dcfee9957 Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.

SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.

Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:43:31 +02:00
nexxo c99911ca55 Sicherheitsdurchsicht: Passwort-Logins am Host zu, und die Konsole sagt selbst, wo sie offensteht
DER FUND. Auf einem uebernommenen Host blieb die Anmeldung als root MIT PASSWORT
erlaubt. Port 22 steht waehrend der ganzen Uebernahme offen im Internet — die
Host-Firewall macht ihn erst als vorletzter von sechzehn Schritten zu. Dazwischen
lag ein Fenster von Stunden, in dem jede Maschine der Welt Root-Passwoerter
durchprobieren durfte. Und wer spaeter das Notfallskript benutzt, reisst es
wieder auf.

EstablishSshTrust schreibt jetzt /etc/ssh/sshd_config.d/99-clupilot.conf und
verbietet Passwort-Anmeldung. Der Zeitpunkt ist genau richtig gewaehlt: eine
Zeile darueber hat sich `keyLogin()` erfolgreich MIT DEM SCHLUESSEL angemeldet —
wir wissen also, dass der Weg hinein steht, bevor wir den anderen zumachen.
`reload` statt `restart`, und `sshd -t` davor. Ein Fehlschlag bricht die
Uebernahme NICHT ab: eine Haertung, die einen ganzen Aufbau scheitern laesst,
wird beim naechsten Mal weggelassen.

DIE KONSOLE SAGT ES JETZT SELBST. Neue Pruefgruppe „Sicherheit" auf der
Bereitschaftsseite, drei Punkte, alle drei aus dieser Durchsicht:

- Ist die Konsole ueberhaupt eingeschraenkt? (blockierend)
- Steht in TRUSTED_RANGES nur, was dort hingehoert? Alles andere wurde von Hand
  in die .env geschrieben und erscheint in der Oberflaeche als „nicht
  entfernbar" — beim naechsten Anschlusswechsel ein Aussperren.
- Haengen APP_PORT/REVERB_HOST_PORT auf der Schleife? Docker traegt
  veroeffentlichte Ports VOR der Firewall ein: ein Dienst auf 0.0.0.0 ist von
  aussen erreichbar, auch wenn ufw zu aussieht — und wer ihn direkt anspricht,
  geht am Reverse Proxy vorbei, an dessen Zugangsliste und an TLS.

Diese Entwicklungsmaschine meldet prompt zwei davon. Genau dafuer ist die Gruppe
da: eine fehlende Einrichtung faellt beim ersten Versuch auf, eine offene Tuer
nie — bis sie jemand benutzt.

WAS DIE DURCHSICHT SONST ERGAB, und was in Ordnung ist: TrustProxies traut nur
privaten Bereichen und ausdruecklich NICHT X-Forwarded-Host, eine gefaelschte
Herkunftsadresse greift also nicht. Zwei-Faktor ist erzwungen, nicht optional.
Die Anmeldung bremst nach fuenf Versuchen. Geheimnisse liegen mit eigenem
Schluessel verschluesselt. Die Host-Firewall laesst 22 und 8006 nur aus dem
Tunnel. Der Terminal-Pfad umgeht die Netzsperre bewusst — sein Riegel ist das
Einmal-Ticket, dreissig Sekunden, an Host und Betreiber gebunden.

2523 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 10:28:56 +02:00
nexxo 5ae2dc41fc Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den
Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von
Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen.

deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in
einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket
hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere
genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der
Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an.

Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes
genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr
finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit
ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt,
protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse.
Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben.

DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT:

1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem
   frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN
   Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie
   "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei.
2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout
   stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der
   Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus.
3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container
   haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr
   auf. Jetzt `--force-recreate`.

DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB:

- Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben,
  bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser
  Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr.
- Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in
  Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im
  Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100)
  ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener
  Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung.
- Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem
  Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und
  ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein
  Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht
  jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus.
- Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01"
  hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal
  gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst.

Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring
legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den
Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es
nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den
Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist".

2522 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00
nexxo 5f3d983658 Der Tunnel bekommt eine feste Adresse — damit ist die conntrack-Falle weg statt behandelt
Die Wurzel des ganzen Uebels, endlich an der Wurzel: Docker traegt den
veroeffentlichten UDP-Port als Weiterleitung auf die Container-Adresse ein, und
der Kernel merkt sich jeden laufenden Strom samt dieser Adresse. Bekam der
Container beim Neubau eine andere — und er bekam die naechste freie —, zeigten
alle gemerkten Stroeme ins Leere. Und sie verfallen nicht, weil WireGuards
Lebenszeichen sie alle 25 Sekunden auffrischt.

Deshalb kam ein Telefon nach Aus/Ein sofort zurueck und ein Host mit festem
Quellport ueberhaupt nicht.

Jetzt hat vpn-hub eine feste Adresse (172.18.0.240, ueber CLUPILOT_VPN_HUB_IP
aenderbar) in einem Netz mit erklaertem Subnetz. Nach einem Neubau entsteht exakt
dieselbe Weiterleitung, die gemerkten Stroeme bleiben gueltig, und es gibt nichts
mehr aufzuraeumen. Nachgemessen: 172.18.0.240 vor und nach
`up -d --force-recreate vpn-hub`.

UND DIE UMSTELLUNG SELBST, die mich beim Bauen fast den Stapel gekostet haette:
Docker kann ein bestehendes Netz nicht umdefinieren. Es muss neu angelegt werden,
und das scheitert, solange auch nur EIN Container daranhaengt — `up -d` bricht
dann mit "network … has active endpoints" ab und laesst den Stapel halb unten
stehen. Genau so hier passiert, mit einem Container, der gar nicht zum Stapel
gehoerte. Das Deployment vergleicht deshalb vorher das erklaerte Subnetz mit dem
tatsaechlichen und faehrt bei Abweichung EINMAL geordnet herunter, statt darueber
zu stolpern. Danach stimmen die Werte ueberein und der Block tut nie wieder etwas.

Das conntrack-Aufraeumen bleibt trotzdem drin: als Rueckfahrkarte fuer Server auf
aelterem Stand und fuer den Fall, dass jemand das Subnetz aendert.

2510 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:10:54 +02:00
nexxo e3c781f067 Der Tunnel bekommt einen eigenen Container
Bisher wohnte wg0 im Container des Provisionierungs-Arbeiters, also im Abbild
`clupilot-app`. Das wird bei fast jeder Freigabe neu gebaut — und ein neu
gebauter Container bekommt eine neue Adresse im Compose-Netz, womit die
Weiterleitung fuer UDP 51820 neu geschrieben wird und JEDE bestehende
WireGuard-Sitzung abreisst. Der Tunnel hing damit am Veroeffentlichungstakt der
Anwendung, und zusaetzlich daran, dass ein PHP-Prozess nicht abstuerzt.

Jetzt gehoert der Netz-Namensraum einem eigenen Container `vpn-hub` mit eigenem,
winzigem Abbild (Alpine plus wireguard-tools), das sich fast nie aendert.
Provisionierungs-Arbeiter, Terminal-Bruecke, interner DNS und internes Gateway
steigen dort ein, statt einer von ihnen den Namensraum zu besitzen.

NACHGEMESSEN, nicht angenommen: App-Abbild neu gebaut, Arbeiter, Bruecke und
Gateway per --force-recreate neu erzeugt — der Hub blieb Container 92e928cf53b0,
wg0 und beide Zugaenge unangetastet, und nginx erreichte die Bruecke weiter
(HTTP 426). Genau der Vorgang, der bisher jedes Mal alles abgerissen hat.

Nachgezogen:
- nginx spricht die Bruecke unter `vpn-hub:8082` an — dem Namen des
  Namensraum-Eigentuemers; ein Mitbewohner hat keinen eigenen DNS-Eintrag.
- update.sh baut vpn-hub mit und haengt Nachbar-Neustarts und den
  conntrack-Griff an die Frage, ob der Hub WIRKLICH neu gebaut wurde.
- update-agent.sh startet den Arbeiter nicht mehr neu, sondern signalisiert ihm.
  Diese Stelle laeuft unbeaufsichtigt hinter dem Knopf „Dienste neu starten" —
  wer den drueckt, rechnet nicht damit, sich selbst auszusperren.
- Vier Meldungen in der Konsole rieten dem Betreiber, genau den Befehl von Hand
  auszufuehren, der ihm den Tunnel abreisst. Auch die sind korrigiert.
- rescue-tunnel.sh und das Runbook zeigen auf den neuen Besitzer.

Eine Kleinigkeit unterwegs, die ich falsch angekuendigt hatte: `[[ … ]] && x=true`
bricht unter `set -e` NICHT ab — bash nimmt die linke Seite einer &&-Liste
ausdruecklich aus. Nachgeprueft; die if-Form bleibt trotzdem, aus Lesbarkeit, und
der Kommentar sagt jetzt den wahren Grund.

2509 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:49:29 +02:00
nexxo 4b3f1bb4ff Ein Update fasst den Tunnel nicht mehr an
Der Betreiber hat es dreimal hintereinander erlebt: Update gefahren, VPN weg.
Die Ursache dafuer, dass es JEDES Mal passierte, stand hier:

    docker compose restart queue queue-provisioning scheduler reverb

In dessen Netz-Namensraum lebt wg0. `restart` baut den Namensraum neu auf, also
riss jede WireGuard-Sitzung ab — die des Betreibers am Telefon wie die jedes
Hosts. Fuer ein Update, das nur PHP-Code aendert, ist das ein absurder Preis.

Seit der Arbeiter dort in einer Schleife laeuft (v1.4.4), geht es billiger:
`queue:restart` setzt ein Signal, der Arbeiter beendet sich nach dem laufenden
Auftrag, die Schleife startet ihn mit dem neuen Code neu. Der Container bleibt
stehen, wg0 bleibt oben, niemand merkt etwas.

Und fuer den Fall, dass `up -d` ihn doch neu baut (neues Abbild, geaenderte
Konfiguration): das Skript merkt sich die Container-ID vorher und nachher. Hat
sie sich geaendert, raeumt es die gemerkten UDP-Stroeme selbst weg —
`sudo -n conntrack -D -p udp --dport <port>`, und wenn es das nicht darf, steht
der Befehl als Warnung im Protokoll statt gar nichts.

Dieser Handgriff war bisher muendliche Ueberlieferung. Ohne ihn zeigen die
gemerkten Stroeme weiter auf den alten Container, und sie verfallen nicht:
WireGuard schickt alle 25 Sekunden ein Lebenszeichen und haelt den kaputten
Eintrag am Leben. Genau deshalb kam ein Telefon nach Aus- und Einschalten sofort
zurueck (neuer Quellport) und ein Host mit festem Port ueberhaupt nicht.

Ein Test haelt beides fest: queue-provisioning darf nicht in der Neustart-Liste
stehen, und der conntrack-Griff muss im Skript bleiben.

2509 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:09:12 +02:00
nexxo 2b79a6a2ba Der Tunnel haengt nicht mehr an einem huebschen Namen und nicht an einem Arbeiter
tests / pest (push) Failing after 9m49s Details
tests / assets (push) Successful in 26s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Zwei Ursachen, eine davon habe ich mit v1.4.2 selbst gelegt.

1. DER NETZ-ALIAS. Damit in docker/nginx/default.conf `terminal:8082` stehen
   konnte statt des Namens des Nachbarcontainers, bekam queue-provisioning einen
   Eintrag unter `networks: aliases:`. Das ist Teil seiner NETZKONFIGURATION —
   und Compose baut einen Container neu, sobald die sich aendert. Neu gebaut
   heisst neue Adresse im Compose-Netz, heisst neu geschriebene
   Weiterleitungsregeln fuer den veroeffentlichten UDP-Port 51820. Auf dem liegt
   jede bestehende WireGuard-Sitzung.

   Der Preis fuer einen sprechenderen Namen in einer Konfigurationszeile war
   also ein Abriss saemtlicher Tunnel beim Ausrollen — der des Betreibers am
   Telefon wie der jedes Hosts. Alias entfernt, nginx spricht die Bruecke unter
   `queue-provisioning:8082` an. Nachgemessen: danach laesst `docker compose
   up -d` den Tunnel-Container unangetastet, und nginx erreicht die Bruecke
   weiterhin (426 statt 502).

2. DER ARBEITER ALS PROZESS 1. wg0 stand im Namensraum von queue-provisioning,
   und dessen Prozess 1 war `exec php artisan queue:work provisioning`. Endete
   der Arbeiter, endete der Container — und mit ihm der Namensraum und jede
   Sitzung darin. Ein Arbeiter endet oefter, als man denkt: `--timeout=2100`
   beendet ihn bei einem langen Provisionierungs-Schritt, ein fataler Fehler
   beendet ihn, ein Speicherlimit beendet ihn, `queue:restart` beendet ihn
   absichtlich. Aus jedem dieser vier Faelle wurde bisher "das VPN ist
   unzuverlaessig".

   Der Rumpf liegt jetzt in docker/provisioning-worker.sh: wg0 einmal hochziehen,
   danach den Arbeiter in einer Schleife halten, SIGTERM sauber weiterreichen.
   Nachgemessen: Arbeiter getoetet -> Container hat NULL Neustarts, wg0 steht
   weiter, Arbeiter ist von allein wieder da.

Beide Male bleibt der Netz-Namensraum stehen. Damit verschwindet nebenbei auch
der Grund, aus dem update.sh die Bruecke hinterher neu starten musste — die
Zeile bleibt trotzdem, sie kostet nichts und traegt den Fall, dass der Container
doch einmal neu gebaut wird.

NICHT GETAGGT, mit Absicht: diese Aenderung fasst genau das an, was den Zugang
des Betreibers traegt. Sie gehoert ausgerollt, wenn jemand davorsitzt und die
Konsole des Anbieters als Rueckfahrkarte hat — nicht unbeaufsichtigt vom
Update-Agenten, waehrend der Betreiber unterwegs ist.

2508 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 22:58:28 +02:00
nexxo 92ebd5d545 Terminal: das Fenster sagt jetzt selbst, ob die Bruecke laeuft
Der Betreiber oeffnete ein Terminal und las "Keine Verbindung — laeuft der
Terminal-Dienst, und steht der Tunnel?". Das war keine Diagnose, das war eine
Rueckfrage an den, der gerade unterwegs ist und nicht nachsehen kann.

Der Grund ist eine Eigenart des Protokolls: scheitert ein WebSocket schon am
Handschlag, bekommt die Seite laut Norm KEINEN HTTP-Status — `event.code` ist
1006, sonst nichts. Das ist Absicht (sonst waere ein Socket ein Portscanner) und
macht ausgerechnet die Unterscheidung unmoeglich, auf die es hier ankommt: laeuft
die Bruecke nicht, oder ist die Leitung weg? Beides sah gleich aus.

Eine gewoehnliche Anfrage an dieselbe Stelle darf den Status sehr wohl sehen.
Scheitert der Socket, ohne dass je ein Byte kam, fragt das Fenster deshalb einmal
nach und liest die Antwort:

  502/503/504  nginx erreicht die Bruecke nicht -> "Der Terminal-Dienst laeuft
               nicht", mit dem Befehl, der ihn zurueckholt, und dem Hinweis auf
               den geteilten Netz-Namensraum
  404          oeffentlicher Hostname -> "Auf diesem Namen gibt es kein Terminal"
  sonst        die Bruecke lebt, die Sitzung ist an etwas anderem gescheitert;
               "Keine Verbindung" bleibt stehen
  gar nichts   die Anfrage kam nicht einmal los -> die Leitung ist wirklich weg

Alle drei Faelle nachgemessen, nicht angenommen: Bruecke laeuft -> 426,
oeffentlicher Name -> 404, `docker compose stop terminal` -> 502. Und danach mit
gestoppter Bruecke im Browser angesehen, im selben Zustand, in dem der Betreiber
gerade steht.

Dazu ein Test, der jeden Schluessel abdeckt, den terminal.js an showStage()
uebergeben kann — ein fehlender schriebe "undefined" ins Fenster, und zwar
ausgerechnet in dem Moment, in dem etwas kaputt ist.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 22:34:32 +02:00
nexxo f64a564c40 Terminal: keine Fehlerseite mehr, ein Knopf auf jeder Zeile, eine Buehne statt roter Zeilen
Drei Dinge, die beim ersten Hinsehen im Betrieb auffielen.

1. Der Knopf war weg. Er verschwand, wenn dem Host die Tunneladresse oder der
   Fingerabdruck fehlte — mit der Begruendung, ein Knopf, der verlaesslich in
   eine Ausnahme laeuft, sei schlechter als gar keiner. Das stimmte, solange die
   Seite dahinter mit Laravels Fehlerseite aufging. Jetzt steht er auf jeder
   Zeile: ein fehlender Knopf sah aus wie "hier gibt es kein Terminal" statt
   "hier noch nicht, und zwar deshalb".

2. Die Seite ging mit einem Stacktrace auf. `TerminalTicket::issue()` warf,
   niemand fing es, und wer den Knopf drueckte, bekam Klassenname, Dateipfad,
   Zeilennummer und Quelltextauszug in einem Fenster des eigenen Produkts.
   `blocker()` beantwortet die Frage jetzt VOR dem Ausstellen und gibt ein
   Merkwort zurueck, keinen Satz — die Formulierung gehoert in die
   Sprachdateien. `mount()` wirft nicht mehr, mit Fangzaun fuer das, womit
   niemand gerechnet hat.

3. Der Abbruch war die einzige ungestaltete Stelle im Produkt: eine rote
   ANSI-Zeile mitten in der eigenen Ausgabe. Der Vorspann und der Schirm waren
   Geschwister, von denen abwechselnd eines `hidden` trug — das trug genau
   einmal, beim Aufbau, und fuer alles danach fehlte die Rueckfahrkarte. Die
   Buehne liegt jetzt UEBER dem Terminal und kann dreimal auftreten: beim
   Verbinden, beim Ende, beim Abbruch. Die Sitzung darunter bleibt stehen.
   Welcher Text, entscheidet der Schliesscode der Bruecke (4401 Ticket, 4502
   kein SSH); dazu ein Knopf, der neu laedt, weil ein Ticket dreissig Sekunden
   gilt und genau einmal.

Beim Hinsehen gefunden, nicht beim Testen:
- Die Schriftgrafik war unlesbar. Die Figlet-Zeichnung setzt darauf, dass der
  Unterstrich einer Zeile den Strich der naechsten beruehrt; in IBM Plex Mono
  sitzt er tiefer. Eng verschmierte das Wort, weit zerfiel es. Vollbloecke
  fuellen ihre Zelle und stapeln in jeder Schrift.
- Dunkelrot auf Fast-Schwarz hatte kaum Kontrast. Die Wortmarke bleibt jetzt
  immer in der Akzentfarbe — sie ist keine Statuslampe, was los ist, sagt die
  Zeile darunter.
- Auf dem Schirm stand ":host antwortet nicht". Der Name war an die Erklaerung
  uebergeben, an die Ueberschrift nicht. Ein Test mit
  `toContain(__('...title'))` haette das nie gefunden — er verglich ":host" mit
  ":host". Der neue prueft das Ergebnis.

Nachgewiesen: Knopf oeffnet ein NEUES Tab (die Liste bleibt stehen), Ticket
ausgestellt, Socket verbunden, Bruecke kommt nicht auf den Host, schliesst 4502,
Buehne kommt mit "pve-fsn-1 antwortet nicht" und Knopf zurueck, Knopf laedt
wirklich neu und holt ein frisches 64-Zeichen-Ticket. Der Fingerabdruck dafuer
war geliehen und ist wieder entfernt.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:27:35 +02:00
nexxo c6403bf829 Terminal-Bruecke: ein Container, eine Aufgabe, ein Ticket
Der Beiwagen nach dem Vorbild von kuma-bridge: Python, ein Zweck, kein
Laravel. Er steht im Netz-Namensraum von queue-provisioning, weil dort wg0
lebt und nur von dort ein Host ueberhaupt erreichbar ist.

Drei Punkte, die das Review von Aufgabe 2 offen gelassen hat, sind hier
entschieden:

- Das Ticket reist als Sec-WebSocket-Protocol, nicht in der Adresszeile.
  Die Adresse eines Upgrade-Antrags schreibt jeder Reverse Proxy mit, und
  auf der Strecke stehen zwei, von denen nur einer aus diesem Repo
  konfiguriert wird.
- /terminal/ws bleibt an der Wurzel, unabhaengig von AdminArea::prefix():
  nginx kann die Konfiguration der Anwendung nicht lesen, der Ort muss ein
  fester Text sein. In beiden Dateien steht die Begruendung.
- Die Bruecke sendet ausschliesslich Binaerrahmen.

Abweichungen vom Plan, jeweils gemessen statt vermutet:

- Der Schluessel in Redis traegt REDIS_PREFIX (clupilot-database-), nicht
  CACHE_PREFIX: TerminalTicket schreibt ueber Redis::connection('cache'),
  und phpredis stellt die Praefix-Option dieser Verbindung voran.
- Port 8082 statt 8081: im selben Namensraum lauscht der VPN-Gateway schon
  auf VPN_HEALTH_PORT, und der zweite Zuhoerer auf einem Port stirbt.
- SSH ueber paramiko.Transport statt SSHClient. SSHClient prueft gegen
  known_hosts, die dieser Container nicht hat und aus einem Fingerabdruck
  auch nicht bilden kann; RejectPolicy verbaende nie, AutoAddPolicy
  meldete sich mit einem Root-Schluessel an, bevor irgendetwas geprueft
  ist. Der Transport erlaubt die richtige Reihenfolge: Handschlag,
  Fingerabdruck, dann erst Anmeldung.
- Der Fingerabdruck wird gebildet wie in PhpseclibRemoteShell, nicht wie
  bei OpenSSH: gehasht wird "<algorithmus> <base64-blob>", nicht der Blob.
- proxy_pass ueber eine Variable mit resolver, damit nginx nicht beim
  Start scheitert, wenn die Bruecke gerade nicht laeuft.
- /terminal/ws antwortet auf einem oeffentlichen Hostnamen mit 404,
  dieselbe Regel wie /admin eine Zeile darueber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 19:09:15 +02:00
nexxo 4e52c35f24 Terminal Fix-Runde 1: Ticket-Zusicherung im Test, ehrliche Kommentare, ein Ereignis eine Meldung
- Der Vorspann-Test prüft jetzt data-terminal-splash und die Ticketform
  (64 Hexzeichen) selbst, statt sich auf ein aria-label zu verlassen, das
  nur wegen des Tests existiert.
- Neuer Test: Berechtigung vor Nachschlagen — eine erfundene UUID meldet
  403, nie 404.
- Der Knopf-Sichtbarkeitstest sichert jetzt auf die konkrete Terminal-Route
  zu statt auf das nackte Wort "Terminal" irgendwo auf der Seite.
- Drei Kommentare (terminal.js, bare.blade.php, vite.config.js) behaupteten,
  die Seite liefe ohne Livewire/Chart.js — sie ist aber eine Vollseiten-
  Livewire-Komponente und zieht app.js über <x-shell.head> ohnehin mit.
  Kommentare korrigiert: eigener Einstiegspunkt, damit der Terminalcode
  nicht in app.js landet, nicht weil die Seite ohne Livewire liefe.
- terminal.js: ein fehlgeschlagener Socket feuert error UND danach close;
  onclose schweigt jetzt, wenn nie ein Byte ankam, statt "Verbindung
  beendet" hinter "Verbindung nicht möglich" zu schreiben.
- terminal.js: Textrahmen landen jetzt als String im Terminal statt als
  leeres Uint8Array.
- data-host wird jetzt gelesen und steht in den Verbindungsmeldungen.
- wire:ignore auf dem Terminalschirm, bevor die Komponente ihre erste
  Aktion bekommt und xterms DOM beim nächsten Render löscht.
- hosts.blade.php/host-detail.blade.php: der Terminal-Knopf trägt sein
  href jetzt selbst (x-ui.button :href), statt in einem <a> zu stecken —
  interaktiver Inhalt in einem Link war ungültiges HTML.

Suite: 2502 bestanden (vorher 2501 + ein neuer Test).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 18:32:58 +02:00
nexxo 941950584c Terminal: eigenes Fenster mit Vorspann, Knopf in Liste und Detailseite
Aufgabe 2: alles, was der Betreiber sieht, noch ohne Container dahinter.
Der Knopf bleibt fuer einen Host ohne Tunneladresse oder Fingerabdruck
absichtlich unsichtbar, statt in eine unbehandelte RuntimeException aus
Aufgabe 1 zu fuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 18:18:22 +02:00
nexxo 714b044ff1 Fix-Runde 1: Ticket ueber rohes Redis (GETDEL, reines JSON) statt Cache-Fassade
Cache::put() serialisierte den JSON-Inhalt zusaetzlich mit PHP serialize()
(kein 'serializer' konfiguriert), und Cache::pull() war get()+forget() in
zwei Runden statt atomar. issue()/redeem() sprechen jetzt direkt ueber
Redis::connection('cache') (setex/getdel), der volle Schluessel inkl.
REDIS_PREFIX steht im Kopfkommentar fuer Aufgabe 3. issue() weist ausserdem
Hosts ohne wg_ip oder ohne ssh_host_key zurueck, statt die Pruefung an einen
noch nicht existierenden Container zu delegieren.
2026-08-02 17:52:16 +02:00
nexxo 830af24b6c Terminal: das Ticket, einmalig und dreissig Sekunden gueltig 2026-08-02 17:32:59 +02:00
nexxo d8aee6ec2f Zwei Attrappen: ein Banner ohne Hintergrund und Rechte, die ihren Schluessel statt ihrer Beschreibung zeigten 2026-08-02 16:47:15 +02:00
nexxo 06d87f2111 Offene Punkte: was fehlt und was folgt nebeneinander, statt auf halber Breite zu enden 2026-08-02 16:40:26 +02:00
nexxo d7bb0f2e63 Offene Punkte: nach Dringlichkeit gruppiert, in der Formensprache der Bereitschaftsseite 2026-08-02 16:35:14 +02:00
nexxo 07c51474d3 Update drehte sich im Kreis: es ersetzte sich selbst mitten im Lauf; dazu eine Seite fuer offene Punkte 2026-08-02 02:02:25 +02:00
nexxo 11a7c52862 Office Pro war Start zum Kauf angeboten, waehrend die Preistafel es dort ausschloss 2026-08-02 01:46:22 +02:00
nexxo 2c30d1fb86 Host anlegen: die Seite beschrieb das Rettungssystem und startete die Pipeline 2026-08-02 01:38:48 +02:00
nexxo acc4193071 www-data gehoerte sein eigenes Heimatverzeichnis nicht: npm ci brach das Deployment mit 243 ab 2026-08-02 01:03:23 +02:00
nexxo c0f83ab957 Seitenleiste neu geordnet: Betrieb trug zwoelf Eintraege aus drei Themen
tests / pest (push) Failing after 9m21s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-02 00:29:14 +02:00
nexxo 9f6ddc317f Anfrage zuerst in den Posteingang, dann erst die Mail: ein gescheiterter Versand darf sie nicht verschlucken 2026-08-01 23:50:35 +02:00
nexxo ef4be9c518 ApplyPlanChange lehnt Wechsel auf interne Pakete ab statt sie ewig zu parken
Kippt die Zielfamilie eines gebuchten oder bezahlten Wechsels zwischen dem
Klick und der Ausführung auf internal, fand MoveStripeSubscriptionPrice nie
einen Stripe-Preis und parkte den Fehlschlag in stripe_price_sync – wo der
stündliche Sweep ihn für immer wiederholte, solange die Familie intern
bleibt. Der neue Deckel sitzt vor der Transaktion (Vertrag, Register und
Maschine bleiben unangetastet) und greift nur, wenn der Vertrag Stripe
überhaupt abrechnet; erkannt am internal-Flag der Zielfamilie statt an
fehlender Preis-Auflösbarkeit, weil letzteres auch den gewöhnlichen,
selbstheilenden Fall "noch nicht synchronisiert" träfe, den der bestehende
Park-und-Wiederhole-Pfad ausdrücklich abdecken soll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 19:08:55 +02:00
nexxo 1207182662 Ein angehefteter Host umging die Reservierung
Heftet ein Betreiber eine geparkte Bestellung an einen Host, prüfte der
Anheft-Zweig nur die Kapazität — nicht, ob die Maschine jemand anderem
reserviert ist. Die frisch gebaute Reservierung ließ sich damit über einen ganz
normalen Weg durch die Oberfläche aushebeln, denn das Auswahlfeld auf der
Kapazitätsseite bot weiterhin alle aktiven Hosts an.

Der Schritt stellt jetzt dieselbe Bedingung wie die freie Platzierung —
unreserviert oder dem Kunden dieser Bestellung reserviert — über
Host::scopeUnreserved(), statt sie ein zweites Mal zu formulieren. Ein Pin auf
eine fremde Maschine wird nicht umgeleitet, sondern wartet
(awaiting_pinned_host): zu korrigieren ist die Wahl, nicht die Maschine.

Und die Ursache eine Ebene höher: das Auswahlfeld stellt fremd reservierte
Hosts gar nicht mehr zur Wahl, pin() lehnt sie zusätzlich ab, und ein Pin, der
seit dem Anheften reserviert wurde, sagt das in der Zeile — ein Auswahlfeld,
das dann kommentarlos wieder "Automatisch" zeigte, verschwiege, warum die
Bestellung weiter wartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:11 +02:00
nexxo da11d70037 Der Deckel hielt außerhalb der Transaktion, das Fenster versprach einen Block zu viel
Zwei Befunde der Codex-Durchsicht an derselben Grenze — höchstens drei Blöcke
je Vertrag.

Die Mengenprüfung stand in __invoke(), also außerhalb der Buchungstransaktion,
und für Speicher wurde der Vertrag absichtlich nicht gesperrt. Zwei
Speicher-Bestellungen desselben Vertrags nahe der Grenze lasen damit beide
denselben alten Stand und fügten beide ein; der eindeutige Index über
(order_id, addon_key) greift dabei nicht, weil es zwei verschiedene
Bestellungen sind. Die Prüfung zählt jetzt in book(), unter der Sperre — und
die vorhandene Sperre gilt zusätzlich für gedeckelte Module, statt eine zweite
daneben zu nehmen. Der Idempotenz-Kurzschluss bleibt davor: eine wiederholte
Zustellung derselben Bestellung bekommt ihre Buchung zurück, statt ausgerechnet
am ausgefüllten Deckel zu scheitern (dieselbe Reihenfolge wie bei der
Kapazitätsprüfung).

Und im Bestätigungsfenster machte max(1, min($max, $packs)) aus null buchbaren
Blöcken wieder einen — dieselbe Falle, die in Billing::purchase() schon behoben
war. Bei null buchbaren Blöcken zeigt das Fenster jetzt die Absage in dem Satz,
den der Kunde zu dieser Grenze überall sonst liest, statt einen Kauf
anzubieten, den purchase() danach ablehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:53:00 +02:00
nexxo 055eb90876 Anfrage als Seite statt mailto: der Knopf tat auf den meisten Geraeten sichtbar nichts
tests / pest (push) Failing after 10m7s Details
tests / assets (push) Successful in 30s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
2026-08-01 18:31:50 +02:00
nexxo d4f534fbbb Interne Pakete gehören nicht nach Stripe
stripe:sync-catalogue überspringt jetzt jede Familie mit internal = true —
weder Produkt noch Preis, im Trockenlauf wie im echten Lauf, und zwar bevor
irgendetwas über sie gelesen oder geschrieben wird. Ein Stripe-Preis lässt
sich nicht löschen, nur archivieren, und ein Paket, das nie über Stripe
abgerechnet wird, gehört deshalb nicht ins Konto. Eine Familie, die bereits
Stripe-IDs trägt (verkäuflich war, jetzt intern ist, wie Enterprise), bleibt
unangetastet: nichts wird gelöscht oder ersetzt, es kommt nur nichts Neues
mehr hinzu.

BillingChecks::billing.catalogue_synced bekam dieselbe Ausnahme — sonst wäre
die Bereitschaftsseite durch genau diese Änderung dauerhaft rot geworden,
weil das interne Testpaket und Enterprise veröffentlicht und sales_enabled
sind, ihre Preise aber nie synchronisiert werden.

AddonPrices, SyncStripeAddonItems, stripe:reprice-subscriptions und
stripe:sweep-orphan-prices wurden geprüft: alle vier sind bereits sicher,
weil ein verschenkter Vertrag nie ein stripe_subscription_id trägt und die
anderen beiden Befehle nur über vorhandene Stripe-Objekte laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:31:37 +02:00
nexxo b95cae1669 Test für den Normalfall der Statusanzeige: "Im Verkauf"
Drei der vier Zustände waren belegt, der häufigste nicht. Eine reine
assertSee() wäre nicht falsifizierbar gewesen: die Spaltenüberschrift
"plans.live_version" übersetzt zufällig auf denselben Satz wie die Plakette
"plans.on_sale" und stünde selbst dann auf der Seite, wenn keine Zeile die
Plakette zeigte — deshalb über die Häufigkeit geprüft (Überschrift kommt genau
einmal vor, mehr als das beweist eine echte Zeile). Mit einer Mutation
(sellable-Prüfung stumpf auf false) probeweise als rot bestätigt, dann
zurückgesetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 18:04:28 +02:00
nexxo 6314bb60fb Schalter je Paket, ehrliche Statusanzeige, Reste der alten Leiter
Die Umschaltmigration verglich beim Erkennen eines bereits umgeschalteten
Bestands nur Kontingent und Platte. Bei Intern waren beide schon vorher
richtig (5/20 GB), also hielt sie das Paket für erledigt und ließ RAM, Kerne
und Plätze auf ihren alten Werten stehen (1024 MB/1 Kern/5 statt 4096 MB/2/3).
Die Prüfung vergleicht jetzt alle neun Vorgaben; eine zweite, kleine Migration
hebt einen Bestand nach, auf dem die erste schon lief, und tut nichts auf einer
Neuinstallation.

Die Statusanzeige unterschied bisher nicht zwischen "kein Angebot" und "läuft,
aber nicht im Laden" — ein internes Paket zeigte "Nichts verfügbar" in der
Liste und "Im Verkauf" auf der Versionsseite darunter. Vier Zustände statt
zwei, mit fester Reihenfolge: der Notausschalter (sales_enabled) schlägt die
Konsolen-Kennzeichnung (internal).

Ein zweiter Schalter je Paketfamilie nimmt sie aus dem Preisblatt, ohne sie
unverkäuflich zu machen — nach dem Vorbild des vorhandenen Verkaufsschalters,
ohne Bestätigungsmodal, weil reversibel. Enterprise wechselt von
sales_enabled=false (weder käuflich noch verschenkbar) auf internal=true, wie
das Testpaket.

Dazu die liegengebliebenen Zahlen der alten Leiter in Produktattrappe,
Mail-Vorschau, Fabrik-Vorgaben und Seedern, sowie eine Testzusicherung, die auf
eine wandernde ID statt auf den berechneten Wert hätte treffen können.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:53:06 +02:00
nexxo f961205512 Die neue Leiter: Start 39, Team 79, Business 139
Zugeschnitten auf die Maschine, die dasteht. 388 GB vergebbar geteilt durch
40 GB Platte sind neun Startkunden statt drei — Speicher und RAM gehen damit
gleichzeitig aus, wo vorher sechs RAM-Plaetze verfielen. 351 Euro Umsatz je
Server statt 147.

Umgeschaltet wird durch Beenden und Nachfolgen, nicht durch Aendern: eine
veroeffentlichte Version ist unveraenderlich, und laufende Vertraege tragen
ihren eigenen Schnappschuss. Als Migration und nicht als Befehl, weil der
Katalog von einer Migration gesetzt wird — sonst blieben Neuinstallation und
Testsuite auf einer Leiter, die wir nicht mehr verkaufen.

Enterprise verlaesst den Verkauf (2000 GB finden auf 388 GB keinen Host), das
Testpaket heisst Intern und wird intern — es steht ausserdem zum ersten Mal im
Katalog einer frischen Installation, statt von Hand angelegt werden zu muessen.

Dreissig Testdateien nennen die neuen Zahlen. Drei Faelle waren keine Zahlen:
Vertraege auf Enterprise entstehen nur noch als Bestandsvertraege (Helfer
asGrandfathered() in tests/Pest.php), die Preisblatt-Stufe "Premium" haengt am
Paket, das den Laden verlassen hat, und ein Katalogleser, der die einzige
Preiszeile einer Familie suchte, findet seit der Handreichung zwei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 17:05:58 +02:00
nexxo f8d0c2c353 Merge branch 'claude/angry-golick-187172' into feat/neue-pakete 2026-08-01 16:27:13 +02:00
nexxo ce7d0426cb Fix-Runde: preferredDatacenter() blind fuer Reservierung, Loeschen hob sie auf
preferredDatacenter() waehlte das Rechenzentrum ueber Host::availableGb() ohne
->unreserved() - ein Rechenzentrum mit einem grossen, aber komplett
reservierten Host sah geraeumiger aus als eines mit echtem allgemeinem
Bestand. Der Checkout haette die Bestellung dorthin gelegt, placeableIn()
haette dort niemanden gefunden, und sie waere geparkt, obwohl anderswo Platz
war. Jetzt ->unreserved(), derselbe Bestand wie largestPlaceableGb().

Die Migration nutzte nullOnDelete() und tat damit das Gegenteil der eigenen
Vorgabe: die Reservierung sollte einen Kundenaustritt nicht stillschweigend
ueberleben, loeste sich mit nullOnDelete() aber genau so auf, sobald der
Kunde verschwindet. restrictOnDelete() macht das Loeschen eines Kunden mit
eigener Maschine zum Fehler, bis ein Operator die Reservierung von Hand
gelöst hat - Migration und Modellkommentar sagen jetzt dasselbe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:21:46 +02:00
nexxo 3df7434f7a Fix-Runde 1/1: Enterprise-Schwelle folgt dem Katalog statt einer festen Zahl
Zwei Betreiber-Entscheidungen aus der Durchsicht:

1. Keine zweite, feste Untergrenze mehr im Fliesstext ("ab 500 GB") -- die
   eigene Maschine beginnt dort, wo das groesste Paket endet, ihre Groesse ist
   Hardware-Frage einer Angebotsanfrage, kein zweiter Wert auf dem Preisblatt.
2. Die Zahl in der Ueberschrift ("Mehr als :quota?") kommt jetzt aus $plans --
   derselben Liste, die baseline() und comparison() schon lesen, statt fest im
   Sprachtext zu stehen. Eine spaetere Umschaltung der Paketleiter (Task 9)
   aendert sonst, was "am groessten" ist, und der Satz haette es nicht gemerkt.

max() auf einer leeren Plan-Liste (Katalog nicht lesbar) waere ein Fatal
gewesen -- enterprise() gibt in diesem Fall jetzt null zurueck, mit Test.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:15:59 +02:00
nexxo 4ad1828f27 Ein reservierter Host gehoert seinem Kunden
placeableIn() nahm jeden aktiven Host im Rechenzentrum, und hasRoomFor() sowie
largestPlaceableGb() zaehlten eine exklusiv verkaufte Maschine obendrein mit —
der Shop versprach damit Platz, der bereits vergeben war. Ohne diese Markierung
ist 'eigener Server' ein Satz im Angebot und nirgends eine Tatsache.

hosts.reserved_for_customer_id (nullable, ueberlebt den Kunden) markiert die
Maschine; Host::placeableIn() und HostCapacity zaehlen sie nur noch fuer den
eigenen Mieter oder gar nicht mehr zum allgemeinen Bestand. Auf der
Host-Detailseite kann ein Operator reservieren und wieder loesen — Loesen
laeuft ueber ein eigenes Bestaetigungsmodal (R23), das selbst nichts aendert,
sondern nur an HostDetail::releaseReservation() zurueckmeldet. Host-Liste und
Kapazitaetsseite weisen eine reservierte Maschine als solche aus, statt sie
kommentarlos verschwinden zu lassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 16:06:14 +02:00
nexxo 1692fd3977 Enterprise wird angefragt, nicht ausgepreist
Ab 500 GB ist es eine eigene Maschine — im Shop faende placeableIn() auf 388 GB
vergebbarem Platz keinen Host, und der Kunde erfuehre das nach der Zahlung.
Der Anfrage-Block erscheint als vierter Bestandteil neben der
Vergleichstabelle, sobald PlanCatalogue::sellable() Enterprise nicht mehr
liefert; die Familie selbst bleibt bestehen, nur sales_enabled entscheidet
(gesetzt wird das erst in Task 9).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:48:41 +02:00
nexxo 3b5dee8f0d Ein Ausweg wird nur angeboten, wenn er auch buchbar ist
DowngradeCheck baute seine Empfehlung aus packsToCover(), und die rechnet
bloss. BookAddon lehnt aus ZWEI Gruenden ab - der Deckel bei drei Bloecken
und der Ausschluss von Enterprise -, und die Empfehlung kannte keinen davon.
Solange ein Block 100 GB brachte, war das unerreichbar; seit er 20 GB bringt,
landet jede Ueberschreitung ueber 60 GB dort.

Business -> Team mit 600 GB belegt bot "5 x Zusatzspeicher buchen (+100 GB)"
an. Das Modal klemmte still auf drei, den vierten haette BookAddon abgelehnt,
und der Kunde stand nach 45 Euro im Monat genau dort, wo er vorher stand - auf
der Karte, die sein Abo billiger machen sollte. Enterprise -> Business empfahl
Bloecke, die es fuer dieses Paket ueberhaupt nicht gibt.

AddonCatalogue::bookableQuantity() antwortet jetzt auf beide Gruende. Es gab
einem Enterprise-Vertrag "3" auf die Frage, die sein eigener Docblock stellt.

DowngradeCheck stellt diese eine Frage und klemmt daran: `packs` ist die
gebrauchte Zahl nur, wenn der Vertrag sie auch buchen darf, sonst null - und
dann traegt `short`, was nach allen buchbaren Bloecken uebrig bliebe, gemessen
an DEREN Restmenge statt am Deckel, damit ein Kunde mit einem Block nicht mehr
zu loeschen bekommt als noetig. Kein halbes Angebot: eine Dauerbuchung, die
den Wechsel trotzdem nicht freigibt, ist kein Ausweg, sondern der ausgegraute
Knopf mit Preisschild.

packsToCover() bleibt reine Arithmetik, mit einem Kommentar, der sagt warum:
die kaufmaennische Grenze steht in AddonCatalogue, und ein Klemmen an dieser
Stelle zoege eine Vertragsabfrage in jeden Kontingent-Schritt und ins Portal,
die beide keine Verkaufsfrage stellen.

Der Knopf haengt schon an `packs > 0` und verschwindet von selbst; der Satz
wechselt auf downgrade_escape.capped, der die verbleibende Luecke nennt und
nicht den Grund - "hoechstens drei Bloecke" waere im Enterprise-Fall falsch,
wo es gar keine gibt.

Zwei bestehende Tests hingen an 600 und 800 GB aus der 100-GB-Zeit, beide
inzwischen nicht mehr deckbar; einer haette das Modal gesucht, das die Karte
zu Recht nicht mehr oeffnet. Auf 550 und 560 GB umgestellt, wo sie das pruefen,
wofuer sie geschrieben wurden.

Dazu ein Test, der belegt statt annimmt, warum das max(1, min(...)) in
ConfirmBookStorage stehen bleiben darf: ein Modal ist per openModal direkt
erreichbar, aber bookStoragePacks() legt weder am Deckel noch bei Enterprise
eine Bestellzeile an. Die bestehenden Tests deckten purchase() ab, nicht diese
Weiterleitung.

Voller Testlauf: 2405 bestanden. Pint sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:40:26 +02:00
nexxo c3c05ff9f8 Interne Pakete verschwinden aus dem Laden und bleiben in der Konsole
sales_enabled waere der falsche Hebel gewesen: es schaltet auch das
Verschenken ab. Das Testpaket ist fuer Abnahmelaeufe da und muss verschenkbar
bleiben, also zwei Felder fuer zwei Fragen. Der Checkout lehnt einen internen
Schluessel ausdruecklich ab, ueber denselben Fang wie einen unbekannten — eine
URL ist keine Liste, und die Antwort darf keinen Unterschied verraten.

GrantPlan las bislang dieselbe sellable()-Liste wie Preisblatt und Warenkorb,
sowohl fuer sein Dropdown als auch fuer die Validierung des Formularfelds —
ein interner Schluessel waere dort ebenso abgelehnt worden wie im Checkout,
und das Verschenken haette sein einziges Tor verloren. PlanCatalogue bekommt
deshalb grantable() als zweiten Leser derselben Abfrage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:31:46 +02:00
nexxo afa6183903 Zusatzspeicher: 20 GB fuer 15 Euro, hoechstens drei, nicht bei Enterprise
100 GB fuer 10 Euro waren 0,10 Euro/GB — unter Einstandspreis und billiger als
jeder Aufstieg. Wer stapelt, belegt dann den knappsten Rohstoff zum niedrigsten
Preis. 0,75 Euro/GB liegen ueber beiden Aufstiegen (0,73 und 0,67), und der
Deckel bei drei liegt dort, wo Aufsteigen billiger UND besser wird.

BookAddon haelt den Ausschluss durch AddonCatalogue::availabilityRefusal()
(gleiches Muster wie CustomDomainAccess), damit greift er auch beim
Verschenken durch den Betreiber. Billing::purchase() und storageLimitNote
fragen dieselbe Regel VOR der Zahlung, sonst haette ein Enterprise-Kunde einen
zahlbaren Auftrag anlegen koennen, den BookAddon erst danach abgelehnt haette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 15:09:02 +02:00
nexxo 4cd848eead Fix-Runde 2: Warnung fuer nicht reparierte Hosts, case-sichere Vorabpruefung, wiederholbare Migration
Vier Befunde aus dem Abschluss-Review ueber d62a2c8/c815aee/11ba7ee:

- Die Migration renamt nur Hosts mit dns_name; pve-fsn-1/pve-hel-1 blieben
  unrepariert und stumm. Sie werden jetzt gesammelt und gemeldet (Log +
  Konsole), ohne die Migration abzubrechen - diese Hosts laufen weiter.
- Die Vorabpruefung verglich in PHP byteweise, die Spalte liegt auf
  utf8mb4_unicode_ci. Umgestellt auf GROUP BY/HAVING in SQL, damit dieselbe
  Kollation entscheidet, die spaeter den Unique-Index baut.
- Ein Fehlschlag nach der Vorabpruefung liess einen zweiten Anlauf sofort an
  "Duplicate column name" sterben. Die beiden betroffenen Schema-Schritte
  stehen jetzt hinter Schema::hasColumn(), macht den Kommentar darueber wahr.
- Seeder (DatabaseSeeder, DemoCustomerSeeder) sind auf pve-*-Namen sitzen
  geblieben, weil sie dns_name nie benutzt hatten. Auf fsn-01/hel-01
  umgestellt, next_host_number entsprechend vorbelegt.

Dazu vier Kleinigkeiten: ein Test nagelte den falschen Config-Schluessel fest
(dns.zone statt platform_zone), HostName::claim() erzwingt jetzt wirklich
eine Transaktion statt es nur zu verlangen, down() vergisst nicht mehr den
Settings-Cache, und der Kommentar ueber HostName::free() nennt jetzt ehrlich
die Einschraenkung auf einen einzelnen Thread.

Alle vier Migrationslaeufe (Vorabpruefung-Kollision, Meldung fuer
unreparierte Hosts, Fehlschlag-und-erneuter-Anlauf, Rueckbau mit
Cache-Invalidierung) gegen echtes MariaDB auf einer Scratch-Datenbank
geprueft, um die parallele Billing-Session nicht zu beruehren. Voller
Testlauf: 2395 bestanden. Bericht mit allen Befehlen und Ausgaben unter
.superpowers/sdd/2026-08-01-hostname-vergabe/final-fix-report.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:52:15 +02:00
nexxo d6f2aa1c9e Fix-Runde 1: Formel-Test raus, eigene Testhilfe, Docblock nachgezogen
Der Formel-Test rechnete dieselbe Formel nach und wich dabei vom echten Code
ab (kein max(0, ...) um den neuen Summanden) — ein Test, der die Implementierung
nachrechnet und dabei abweicht, ist schlechter als keiner. Der Verhaltenstest
deckt die Anforderung bereits ab und bleibt als einziger Test der Datei.

StoragePackHeadroomTest.php hing außerdem an reservedRun() aus
CustomerStepsTest.php und brach einzeln gefahren mit einem PHP-Fatal ab, statt
mit einem ehrlichen Fehlschlag. Eigene, in sich geschlossene Hilfsfunktion
(packHeadroomRun()) nach dem Muster der Nachbardateien (hostRun(),
restartableInstance()) — die Datei läuft jetzt auch allein grün.

Der Docblock von growDisk() sprach noch vom Kopfraum, der "unchanged"
mitfährt, und widersprach damit dem neuen Summanden direkt darunter. Nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:41:39 +02:00
nexxo 3ed80a05e0 Ein Block bringt seinen eigenen Kopfraum mit
Ein Block gibt 20 GB und belegt 22. Ohne das haette ein Start mit drei Bloecken
90 GB auf 100 GB Platte gehabt — zehn Gigabyte Kopfraum, wo die Regel bei dieser
Plattengroesse zwoelf verlangt, und der gestapelte Tarif waere genau der Fall
geworden, den die Regel verhindern soll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:31:52 +02:00
nexxo af05ed6694 Kapazitaetspruefung hinter den Idempotenz-Kurzschluss verschoben
Durchsicht (R22): die Pruefung stand in __invoke(), vor book()s Kurzschluss
fuer einen wiederholt zugestellten Webhook ("Idempotent against a retried
webhook"). Damit fragte jede Wiederholung erneut "passt NOCH ein Block
drauf" - obwohl keiner hinzukommt - und ein laengst bezahlter, laengst
gebuchter Vorgang quittierte die Wiederholung mit einem Fehler, sobald der
Host zwischenzeitlich eng geworden war. Genau das Szenario, fuer das diese
Aufgabe gebaut wurde, nur gegen den eigenen Kunden gerichtet.

Jetzt sitzt die Pruefung in book(), hinter dem order_id+addon_key-Kurzschluss:
eine Wiederholung bekommt ihre bestehende Buchung zurueck, ohne die Frage
erneut zu stellen. Eine echte neue Buchung durchlaeuft die Pruefung wie
zuvor. Deckel (quantityRefusal) und Domain-Ausschluss bleiben unangetastet -
sie haben dasselbe Muster im Kleinen, sind aber nicht Gegenstand dieses
Befundes.

Neuer Test: derselbe Auftrag wird zweimal gebucht, der Host wird zwischen
den beiden Aufrufen eng - der zweite Aufruf gibt die vorhandene Buchung
zurueck statt zu werfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:18:01 +02:00
nexxo 11ba7ee34f Hostdetailseite: die Adresse steht neben den IPs und ist ein Klick zur Proxmox-Oberflaeche 2026-08-01 14:12:03 +02:00
nexxo c815aee0b5 Fix-Runde 1: Vorabpruefung vor dem Unique-Index, zwei Praezisierungen, ein fehlender Test
Migration: die Reihenfolge in up() stellte den unwiderruflichsten Schritt
(app_settings loeschen, dns_name-Spalte weg) VOR den einzigen Schritt, der an
vorhandenen Daten scheitern kann (unique('name') - hosts.name trug noch nie
einen eindeutigen Index). Schlug der auf MariaDB fehl, war der Schaden nicht
mehr rueckgaengig zu machen: DDL committet dort implizit, die Migration gilt
aber mangels Eintrag in der Migrationstabelle als nicht gelaufen, und ein
zweiter up()-Versuch stirbt an der bereits fehlenden dns_name-Spalte. Jetzt
steht eine reine Vorabpruefung ganz am Anfang, die simuliert, was die
Uebertragung schreiben wuerde, und mit einer RuntimeException abbricht, bevor
irgendetwas angefasst ist; das Loeschen der app_settings-Zeilen steht jetzt
hinter dem Unique-Index, nicht davor. Gegen echtes MariaDB geprueft,
einschliesslich eines Laufs mit zwei absichtlich kollidierenden Hostnamen.

HostStepsTest: Titel und ein Kommentar praezisiert - der Schritt vergibt den
Namen nicht mehr, er veroeffentlicht ihn nur noch.

HostNamingTest: ungenutzten Import entfernt (Pint), Rueckfall-Test fuer
HostName::label() bei einem Code ohne gueltige Zeichen ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:03:35 +02:00
nexxo 01bcc29d13 Ein Block wird nur gebucht, wenn der Host ihn tragen kann
HostCapacity wurde im Checkout, in der Bestellung und im Konsolenbereich
gefragt — beim Aufstocken nicht. Weil qcow2 duenn belegt ist, gelingt die
Ueberbuchung sofort und faellt erst auf, wenn die Gaeste wirklich schreiben.
Gefragt wird der Host der Instanz, denn eine laufende Instanz zieht nicht um.

StorageAllowanceTest: der Host in storageFixture() war mit 1000 GB (active()
Standard) schon fuer eine reine Business-Instanz (1050 GB disk_gb) zu klein —
placeableIn() haette sie nie dort platziert. Ohne Kapazitaetspruefung fiel das
nie auf; jetzt schon, deshalb auf 2000 GB angehoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 14:03:07 +02:00
nexxo c6ead1afc9 Deckel haelt auch am Rand: Warenkorb und Bestaetigungsdialog
Zwei Luecken aus der Durchsicht von Task 2, beide am selben Rand: genau am
erreichten Deckel.

purchase() klemmte $lines mit max(1, min(..., bookableQuantity, ...)) — bei
bookableQuantity=0 floort das auf eine Bestellzeile statt auf keine, und der
Speicher-Knopf war bedingungslos gerendert. Jetzt bricht purchase() fuer
type=storage frueh ab, wenn AddonCatalogue::quantityRefusal() ablehnt, und der
Knopf verschwindet zugunsten des Ablehnungssatzes.

ConfirmBookStorage klemmte an der absoluten Grenze (3), nicht an der
Restmenge — ein Vertrag mit einem gebuchten Block haette drei weitere
versprochen bekommen, obwohl nur zwei noch buchbar sind. Das Modal loest jetzt
seinen eigenen Vertrag auf (wie ConfirmCancelAddon und ConfirmRevokeSeat) und
klemmt an bookableQuantity().

Beide Faelle waren ungetestet; zwei neue Tests in StoragePackLimitTest.php
belegen sie und wurden vor dem Fix gegen den alten Stand als rot verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:50:07 +02:00
nexxo d62a2c8ff8 Hostnamen vergibt CluPilot: ein Name statt zweier, und der Zaehler ueberlebt das Loeschen
HostName::claim() haengt den Namen jetzt an die Rechenzentrums-Zeile
(next_host_number), nicht an MAX(hosts.name)+1: der Zaehler ueberlebt so
das Loeschen des zuletzt angelegten Hosts. hosts.dns_name faellt weg -
name ist ab jetzt der einzige Name, den Konsole, DNS, /etc/hosts und
Proxmox-Node teilen. RegisterHostDns veroeffentlicht nur noch, was
StartHostOnboarding beim Anlegen vergeben hat, statt selbst zu
nummerieren; PrepareBaseSystem baut den FQDN ueber HostName::fqdn()
statt ueber die nirgends konfigurierte clupilot.net.

Zwei Testdateien ausserhalb der Aufgabenliste (DatacenterTest,
HostTakeoverPageTest) setzten ->set('name', ...) auf HostCreate, das
Feld jetzt aber nicht mehr hat - im vollen Testlauf nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:45:43 +02:00