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797 Commits (main)

Author SHA1 Message Date
nexxo c78866e360 fix(security): Aufheben einer Sperre sagt die Wahrheit und wird nachgeholt
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war
falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis,
Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert.
Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag:

HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins
Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall
"Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar,
stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und
Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb
— bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen
konnte.

- release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei
  Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht.
- releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer
  je Adresse.
- ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur
  ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine
  Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt
  stehen.
- Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am
  Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel.
  Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag.

8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen.
2026-08-03 17:28:28 +02:00
nexxo e031d4c20a Klarstellen: provisioning bleibt getrennt durch Schlangennamen, nicht durch Redis-Datenbanken
Durchsicht hat nachgewiesen: die Verbindungen redis und provisioning in
config/queue.php lesen beide dieselbe, nirgends gesetzte
REDIS_QUEUE_CONNECTION und landen im selben physischen Redis. Getrennt sind
sie allein durch die Schlangennamen und die explizite --queue-Einschraenkung
jedes Arbeiters. Der Kommentar ueber der command-Zeile haelt das jetzt fest,
damit niemand provisioning in diese Liste aufnimmt, im irrigen Vertrauen auf
eine Datenbankgrenze, die es nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:16:41 +02:00
nexxo 3a9a9d2f77 Der Arbeiter liest die drei Spuren, und die Reihenfolge ist die Prioritaet
Ohne diese Zeile laege nach den beiden vorigen Aufgaben jede Mail unverschickt
in einer Schlange, die niemand abholt — still, ohne Fehlermeldung. Code und
Compose gehoeren deshalb zusammen ausgerollt.

Diese Aenderung wirkt erst, wenn der Arbeiter-Container neu gestartet wird —
ein laufender alter Arbeiter liest weiter nur `default`.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:08:04 +02:00
nexxo f40b762413 Zwei Empfaengerkreise, und eine Wegwahl, die auch das Konto verschiebt
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.

DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.

Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.

- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
  "fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
  field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
  Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
  ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
  bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
  "established,related accept".

R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.

DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.

Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.

- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
  cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
  aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
  hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
  die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
  config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
  MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
  Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
  hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
  MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
  unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
  Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
  ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
  statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
  cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
  Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.

MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.

MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.

tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:20 +02:00
nexxo 6ebbaa82aa Ein Host, der die Sperrmengen nicht kennt, laesst sich jetzt nachziehen
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, zweite Haelfte von Punkt 3.

Die beiden nftables-Mengen clupilot_blocked und clupilot_blocked6 kamen mit dem
Fruehwarnsystem ins Regelwerk. Jeder Host, der VORHER uebernommen wurde, traegt
noch die alte Datei — dort scheitert `nft add element` bei jedem Versuch, und
die Sperre steht in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an den Kunden als
aktiv, in der Firewall aber nie. Gemeldet wird dieser Fall seit dem Commit
davor; das hier ist der Griff, mit dem man ihn abstellt.

Der Uebernahme-Lauf hilft nicht, und genau das stand im Runbook falsch:
SecureHostFirewall kuerzt sich ueber den `host_firewall`-Brotkrumen ab, und der
haengt am LAUF, nicht am Host. Auf einem bereits uebernommenen Host taete der
Schritt gar nichts und meldete trotzdem "erledigt".

Das Repo hat fuer genau das ein Muster, und es passt: clupilot:apply-quotas
faehrt ueber eine EIN-SCHRITT-Pipeline (`quota`) einen einzelnen Schritt gegen
ein bestehendes Subjekt — gedrosselt, wiederholt, protokolliert und in der
Konsole sichtbar wie jede andere Fernarbeit, statt dass ein Konsolenbefehl
selbst auf die Maschine greift. Ein zweiter Weg, dieselbe Datei zu schreiben,
wuerde driften.

Also dasselbe hier:

- Pipeline `host-firewall` mit Host\SecureHostFirewall als einzigem Schritt. Ein
  frischer Lauf hat den Brotkrumen nicht, fuehrt den Schritt also wirklich aus —
  und weil der Schritt die Datei ohnehin vollstaendig neu schreibt und vorher
  den Tunnel von der HOSTSEITE aus nachprueft, ist das dieselbe Arbeit wie beim
  ersten Mal, nicht eine zweite Umsetzung davon.

- EIGENE Pipeline und nicht `host`, und das ist kein Ordnungssinn:
  RunRunner::failRun() loest den Subjekt-Haken nur aus, wenn der gescheiterte
  Lauf DER Lauf des Subjekts ist. Unter `host` wuerde ein gescheitertes
  Nachziehen einen laufenden, bezahlten Host auf 'error' stellen. Dafuer gibt es
  einen eigenen Test.

- php artisan clupilot:refresh-host-firewall, mit --dry-run und --host=, und mit
  derselben "der Grund ist der Bericht"-Ausgabe wie beim Vorbild: "12
  uebersprungen" und sonst nichts ist keine Auskunft, mit der jemand etwas
  anfangen kann.

Kein Zeitplan, aus den drei Gruenden, die schon ueber clupilot:apply-quotas
stehen: das Loch ist endlich und schliesst sich endgueltig, ein naechtlicher
Lauf waere eine zweite Instanz, die dieselbe Datei auf laufende Maschinen
schreibt und am Tag eines still kaputten Pipeline-Schritts fuer ihn einspraenge,
und eine Reparatur, die der Betreiber anstoesst, ist eine, deren Ausgabe er
liest.

docs/runbooks/tunnel-recovery.md ist richtiggestellt. Dort stand, man solle nach
dem Notfallskript "den Schritt SecureHostFirewall erneut laufen lassen" — jetzt
steht dort der Befehl, mit der Warnung darunter, warum der alte Rat nicht trug.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:08 +02:00
nexxo 552be46881 Was aus dem Gast kommt, ist keine Adresse, bis es geprueft ist
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 1, 2, 6, 7, 8, 9 und die Haelfte von 3,
die den stillen Misserfolg sichtbar macht.

BEFEHLSEINSCHLEUSUNG ALS ROOT (Punkt 1, Blocker). `remoteAddr` ist eine
beliebige Zeichenkette aus einer Datei IM GAST. `BlockAddress::isExempt()`
prueft nur Zugehoerigkeit — bei Unsinn liefert IpUtils schlicht false, und es
ging weiter. `HostFirewall::block()` schob die Zeichenkette per sprintf in ein
nft-Kommando, und PhpseclibRemoteShell::run() reicht das an /bin/sh ALS ROOT auf
dem Proxmox-Host. Ein Semikolon darin war ein zweiter Befehl.

Dicht an BEIDEN Enden, nicht an einem:

- Im Leser jede Adresse durch filter_var(FILTER_VALIDATE_IP), alles andere
  verworfen — im Nextcloud-Zweig, der gar kein Gegenstueck hatte, UND im
  SSH-Zweig. Dessen preg_match schliesst ein Semikolon zwar aus, laesst aber
  "1.2.3" und "...." durch, und der Riegel darf nicht davon abhaengen, dass
  jemand beim naechsten Aendern des Musters daran denkt.
- In HostFirewall derselbe Riegel noch einmal, vor jedem sprintf: false zurueck,
  nichts ausgefuehrt, nicht einmal verbunden. Ein Dienst, der eine Wurzel-Shell
  fuettert, darf sich nicht darauf verlassen, dass sein Aufrufer sauber war.

NUR OEFFENTLICHE ADRESSEN IM INSTANZ-ZWEIG (Punkt 2, Blocker). TRUSTED_PROXIES
steht in der .env des Gastes nie, waehrend Traefik auf dem Host sitzt: was
Nextcloud protokolliert, ist entweder die Bruecken-adresse des Hosts (dann
zaehlen ALLE Kunden unter einer Adresse und ein echter Angreifer nie) oder ein
X-Forwarded-For, das der Client SELBST waehlt (dann macht sich ein Angreifer mit
10.66.0.1 dauerhaft ausnahmefaehig und sperrt mit einer fremden Adresse gezielt
Unbeteiligte aus). Beide Schadensfaelle sind privat oder reserviert, ein echter
Angreifer ist es nicht — also FILTER_FLAG_NO_PRIV_RANGE|NO_RES_RANGE, aber nur
hier. Im Host-Zweig stammt die Adresse aus dem SSH-Journal und ist echt.

Absichtlich ZWEI getrennte Pruefungen mit zwei getrennten Kommentaren an
derselben Stelle, nicht ein zusammengefasster Aufruf: das eine ist ein Riegel
gegen Einschleusung, das andere eine Vorsichtsmassnahme. Verschmolzen haette die
naechste Person beim Entfernen der Vorsicht den Riegel mitgenommen. Der Kommentar
sagt auch, was die Vorsicht abloest — die Vertrauenskette zum Gast sauber setzen
und BEWEISEN.

EINE VERBINDUNG JE HOST STATT EINE JE SPERRE (Punkt 7). reapplyActiveBlocks()
rief block() je aktiver Sperre, und jede baute ihre eigene SSH-Sitzung auf: bei
dreissig Sperren dreissig Handshakes pro Minute, seriell, auf dem einzigen
Provisionierungs-Arbeiter — also genau WAEHREND eines Angriffs auf demselben
Arbeiter, der die bezahlte Kundenbereitstellung faehrt. Neu ist blockMany(), das
mehrere Elemente in einen nft-Aufruf legt; block() ruft es mit einem einzigen
Eintrag und behaelt seine Signatur. Hoechstens zwei Befehle, weil v4 und v6 in
getrennten Mengen leben, aber nur eine Verbindung.

Die Zusicherung "Restlaufzeit statt Ursprungsdauer" ist dabei ausdruecklich
verteidigt: blockMany() nimmt die Sekunden JE ADRESSE entgegen. Eine gemeinsame
Dauer fuers Buendel waere bequemer gewesen und haette genau das verwaessert,
wofuer es einen eigenen Test gibt. Der bestehende Restlaufzeit-Test laeuft
unveraendert, und der neue Buendel-Test prueft drei verschiedene Restlaufzeiten
in einem Aufruf.

Dabei aufgefallen: dieselbe Adresse kann an zwei Subjekten desselben Hosts
gesperrt sein (Host und Instanz, oder zwei Instanzen), und in der nftables-Menge
ist das EIN Element. Beim Buendeln gewinnt die laengere Restlaufzeit — die
kuerzere zuletzt einzutragen wuerde die laengere Sperre verkuerzen.

EINE SPERRE, DIE NUR IN DER DATENBANK STEHT, DARF NICHT SCHWEIGEN (Punkt 3,
erste Haelfte). Auf einem Host, der noch das Regelwerk ohne die Mengen traegt,
scheitert nft add element bei JEDEM Versuch, und beide Aufrufer verwarfen den
Rueckgabewert: die Sperre stand in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an
den Kunden als aktiv und in der Firewall nie. Der report() sitzt deshalb in
HostFirewall::apply() selbst, nicht an den Aufrufern — an der Stelle, an der der
Misserfolg anfaellt, kann ihn kein dritter Aufrufer wieder vergessen. Wie man
so einen Host nachzieht, kommt im naechsten Commit.

DER RING UM scanHosts() (Punkt 6). Die Nachbarmethode hat ihn seit Fix-Runde 2,
diese ging leer aus. FailedLoginReader::fromHost() faengt seine eigene
SSH-Ausnahme zwar ab, aber alles danach nicht: SecurityBlock::create(),
Settings::set(), Spaties PermissionDoesNotExist, $host->save(). Wirft eines
davon, bricht der ganze Lauf ab — und vor allem laeuft reapplyActiveBlocks()
nicht, jede Minute erneut.

DIE AUSNAHME FUER DEN EIGENEN SERVER GRIFF NUR BEI EINER IP (Punkt 8).
Str::beforeLast(':') lieferte bei "vpn.clupilot.com:51820" einen Hostnamen, und
IpUtils::checkIp() sagt dazu immer false — in der Form, die .env.example
dokumentiert, war die eigene Adresse still NICHT ausgenommen, der Server konnte
sich also selbst aussperren. Bei IPv6 blieben zusaetzlich die Klammern stehen.
hostPartOf() kennt jetzt die drei Formen, die wirklich vorkommen, ein Name wird
aufgeloest, und ALLE Ergebnisse werden ausgenommen (nur die erste zu nehmen
hiesse, sich bei einem Wechsel im Round-Robin doch wieder auszusperren).
Schlaegt die Aufloesung fehl, faellt der Eintrag weg wie bei leerem Endpunkt.

App\Support\DnsLookup als eigene Klasse, damit ein Test sie im Container
ersetzen kann: ein Test, der fuer seine Zusicherung echtes DNS braeuchte,
prueft das Netz des Rechners, auf dem er gerade laeuft, nicht die Regel. Sie
holt A UND AAAA — gethostbynamel() allein kennt nur A, ein reiner
AAAA-Endpunkt waere sonst still nicht ausgenommen gewesen, derselbe Fehler eine
Adressfamilie weiter. Die Liste wird je BlockAddress-Instanz einmal aufgeloest
und gemerkt; ein Lauf holt sich den Dienst einmal und fragt damit jede
gesichtete Adresse.

DER ERSTE LAUF LIEST NICHT MEHR JEDES PROTOKOLL VON VORN (Punkt 9). Ist der
gespeicherte Versatz 0, wird stat -c %s als Startwert genommen und gar nichts
gelesen. Gesperrt wuerde dabei ohnehin nichts, weil das Zehn-Minuten-Fenster
jede aeltere Zeile wegwirft — es waere eine grosse Uebertragung durch den
Gastagenten, alle Instanzen im selben Auftrag, fuer ein garantiert leeres
Ergebnis. Bewusst getrennt vom Rotationsfall: dort ist die Datei KLEINER als der
Versatz und muss von vorn gelesen werden, weil das Neue am Anfang steht. Der
Code unterscheidet dafuer jetzt $stored (was in der Spalte steht) von $offset
(ab wo gelesen wird).

Der Fixture-Helfer aktiveInstanz() setzt deshalb security_log_offset auf 1: 0
heisst ab jetzt woertlich "noch nie gelesen", und die Tests dieser Datei
beschreiben den Normalfall einer Instanz, die schon einmal gelesen wurde.

Nebenbei: SecurityConsoleTests erster Fall hing 135 Sekunden am
TCP-Verbindungsaufbau, weil das Aufheben einer Sperre HostFirewall::release()
ruft und kein Fake gebunden war — mehr als der gesamte uebrige Ordner zusammen.
Ein beforeEach behebt das; am Verhalten aendert sich nichts.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:00 +02:00
nexxo 0475aad7b0 Fix-Runde 1: das Zeitfenster gilt nur, wo auch gedrosselt wird
Eine zeitliche Grenze hebelt --tries nicht bloss fuer Rueckstellungen aus,
sondern ganz: Worker::markJobAsFailedIfWillExceedMaxAttempts prueft die
Versuchszahl ausdruecklich nur if (! $job->retryUntil()). Damit galten die drei
Versuche seit dem Takt NIRGENDS mehr — auch nicht auf der Direktspur und auch
nicht bei ausgeschaltetem Notschalter.

Eine Mail, die aus echtem Grund wirft (SMTP tot, PDF-Rendern kippt), wurde
dadurch sechs Stunden lang wiederholt statt nach drei Versuchen abgelegt, und
ohne Pause, weil der Arbeiter ohne --backoff laeuft. Ihr Fehler stand sechs
Stunden lang nicht in failed_jobs, und auf der Direktspur haette eine einzige
giftige Mail sechs Stunden lang die Kennwort-Zuruecksetzungen blockiert, sobald
Aufgabe 4 den Arbeiter in Prioritaetsreihenfolge lesen laesst.

retryUntil() haengt jetzt an derselben Bedingung wie die Drossel, beide lesen
gedrosselteSpur(). Vorher wird die Elternklasse gefragt: SendQueuedMailable
reicht an die Mailklasse weiter, und die Ueberschreibung nahm das still weg.

Dazu zwei kleinere Punkte aus derselben Durchsicht: der Kopfkommentar behauptete
weiter, eine middleware() auf der Mailklasse lese niemand — widerlegt am
Vendor-Code, jetzt steht der echte Grund dort. Und (int) Settings::get() ergab
auch ohne eingetipptes 0 eine Null (gespeicherte null, nichtnumerischer Wert);
eine Untergrenze steht jetzt an der Lesestelle, an der der Verlust passiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:55:50 +02:00
nexxo a713401562 Der Takt, und die Falle mit den Versuchen
SendQueuedMailable kennt keine middleware() — nachgesehen im Framework. Der Weg
fuehrt ueber einen eigenen Auftrag, den Mailable::newQueuedJob() ueber den
Container erzeugt; eine Bindung tauscht ihn fuer alle Mails aus, ohne dass eine
Absendestelle sich aendert. mail-wichtig bekommt 30 je 5 Minuten, mail-ruhig 20
je 10, mail-direkt gar keine Drossel — dort wartet gerade ein Mensch.

Der Arbeiter laeuft mit --tries=3, und eine gedrosselte Rueckstellung zaehlt
als Versuch. Ohne retryUntil() waere jede Rechnung nach dem dritten Drosseln
gescheitert statt verschickt. Der tragende Test faehrt den echten Arbeiter
gegen ein zu kleines Kontingent und belegt beides: failed_jobs bleibt leer, und
der hoechste Versuchszaehler ist vier — der Lauf hat die Linie wirklich
ueberschritten.

Die Bindung aendert den Klassennamen des eingereihten Auftrags, deshalb ziehen
zwei bestehende Zusicherungen in MailLaneRoutingTest und SenderAddressTest
nach: QueueFake legt Auftraege unter ihrem exakten Klassennamen ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:25:25 +02:00
nexxo ec0e83e69b Waechtertest sucht rekursiv und nur echte Mailables
glob('Mail/*.php') sah nur die oberste Ebene von app/Mail. Der Ordner hat
mit Concerns/ und Transport/ schon zwei Unterordner - eine kuenftige
Mailklasse dort waere dem Waechter nie aufgefallen, und die Mail liefe
still auf MailLane::CALM statt auf eine bewusst gewaehlte Spur.

File::allFiles() sucht rekursiv; is_subclass_of(..., Mailable::class)
schraenkt danach auf echte Mailables ein, statt auf "liegt irgendwo unter
app/Mail" - ein Trait wie RidesALane selbst oder eine kuenftige
Basisklasse macht den Test damit nicht mehr faelschlich rot.

Falsifizierbarkeit erneut geprueft, diesmal an OrderConfirmationMail statt
an der zuvor benutzten VerifyEmailMail: Trait entfernt, Test rot mit genau
dieser Klasse benannt, Trait zurueckgesetzt, Test wieder gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:00:44 +02:00
nexxo 86477ad265 Der Aufheben-Knopf im Portal bekommt seinen Abstand zurueck
Icon und Beschriftung klebten aneinander: die Klassen fuer Anzeigeart,
senkrechte Ausrichtung und Abstand fehlten als EINZIGE Stelle im Repo — jeder
andere Knopf mit Icon und Text traegt sie. Es ist der zentrale Knopf der neuen
Portalseite, der einzige, den ein Kunde dort ueberhaupt drueckt.

Kein Test hat es gefangen: IconLayoutTest prueft Zeilenumbruch und Groesse,
nicht die Luecke dazwischen. Gefunden hat es das Review beim Vergleich mit den
Knoepfen im uebrigen Repo.

Die beiden Konsolen-Ansichten haben denselben Knopf OHNE Icon, brauchen die
Klassen also nicht — nachgesehen, nicht angenommen.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Ende der Zeile, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:59:07 +02:00
nexxo 51a97019a8 Sperren sehen und aufheben: Portalseite fuer den Inhaber, Abschnitte in der Konsole
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER
Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der
Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis,
solange irgendwo eine Sperre aktiv ist.

Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert
nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene
Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen
Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der
Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem
Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only
bleiben unberuehrt.

ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert:
rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables
und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an
einem anderen Feature.

Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab
und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau
mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei
uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit
bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das
zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen.

Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571).
Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:53:24 +02:00
nexxo 4db1957f06 Drei Spuren, und welche Mail in welche gehoert
Die Trennung laeuft zwischen dringend und nicht dringend, nicht zwischen
Massenversand und Einzelmail: eine Ausfallmeldung geht an alle UND eilt.

Die sieben Mails, auf die jemand wartet, sind gesperrt statt nur
voreingestellt — auch eine von Hand geschriebene Einstellung verschiebt sie
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:31:31 +02:00
nexxo 2ab6bd22a3 Plan: der Versandtakt in sieben Aufgaben
Beim Lesen des Frameworks fielen zwei Annahmen des Entwurfs um, und beide
haetten Tage gekostet:

SendQueuedMailable hat KEINE middleware() — die Klasse hat nur handle, backoff,
retryUntil, failed, displayName, __clone. Eine middleware() auf der Mailklasse
liest also niemand. Der Weg fuehrt ueber einen eigenen Auftrag.

Dafuer gibt es einen sauberen Haken: Mailable::newQueuedJob() erzeugt den
Auftrag ueber den Container. Eine Bindung tauscht ihn fuer alle Mails aus, ohne
dass eine einzige Absendestelle sich aendert — womit die Zusage des Entwurfs
haelt.

Und die Spur muss vor dem Einreihen feststehen, weil Mailable::queue() den
Schlangennamen liest und an pushOn() weiterreicht. Ein Trait, das queue()
ueberschreibt, greift rechtzeitig.

Zwei Teststellen stehen bewusst als Rumpf statt als fertiger Code: der Nachweis,
dass eine gedrosselte Rueckstellung den Versuchszaehler nicht erschoepft, und
das Alter des aeltesten Auftrags einer Redis-Schlange. Beide haengen an
Umgebungsverhalten, das ich nicht gemessen habe; geratener Testcode waere dort
schlimmer als ein benannter Auftrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:26:19 +02:00
nexxo 9e890243f6 Entwurf: der Versandtakt
Der Betreiber will nicht, dass zweihundert Rechnungen als Schub bei einem
Empfaengerserver ankommen und die Absenderadresse dort als Spam eingestuft wird.
Heute sind es elf Kunden und zwei Rechnungen — die Regel wird fuer den Zustand
gebaut, in dem sie fehlen wuerde.

Drei Spuren, rund um die Uhr, kein Zeitfenster: Direkt (ungedrosselt), Wichtig
(30 je 5 Minuten), Zeit lassen (20 je 10 Minuten). Die Trennung laeuft nicht
zwischen Massenversand und Einzelmail, wie ich zuerst annahm, sondern zwischen
dringend und nicht dringend — eine Ausfallmeldung geht an alle UND eilt, und
bekommt deshalb ein hoeheres Kontingent statt gar keines.

Die sieben Direkt-Mails entstehen einzeln, weil ein Mensch gerade geklickt hat
und wartet. Sie koennen keinen Schub bilden; Drosseln nuetzt dort nichts und
kostet einen Supportfall je verzoegertem Kennwort. Sie lassen sich deshalb auch
nicht nach unten verschieben.

Gebaut wird es als Zwischenschicht an der Mail selbst: alle vierzehn Klassen
sind bereits ShouldQueue, und kein einziger Aufrufer aendert sich. Verworfen:
eine eigene Ausgangstabelle (zwanzig Absendestellen umbauen, zwei
Warteschlangen nebeneinander) und drei Arbeiter mit festem Takt (die Zahlen
staenden im Container statt in der Konsole).

Die Falle steht im Entwurf, weil sie den Bau still kaputtmachen kann: der
Arbeiter laeuft mit --tries=3, und eine gedrosselte Rueckstellung zaehlt als
Versuch. Ohne Vorkehrung waere jede Rechnung nach dem dritten Drosseln
gescheitert statt verschickt. Das ist der erste Test, vor der ersten Zeile
Drossel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:18:47 +02:00
nexxo 412d67955a Fix-Runde 2: Drossel-Marke erst nach Erfolg, Kommentar richtiggestellt
Die Marke stand bisher VOR dem Versandversuch - scheiterte das Einreihen,
schwieg das Subjekt fuer den Rest der Stunde, obwohl null statt einer Mail
angekommen war. Jetzt steht sie in notifyInstanceOwner() erst nach dem
erfolgreichen queue() im try-Block, in notifyHostManagers() erst nach
mindestens einem geglueckten Einreihen (Merker ueber die Schleife, da ein
einzelnes abgelehntes Postfach weder die uebrigen Betreiber noch die Marke
fuer alle blockieren darf). Kein Sturm-Risiko: Sperren entstehen ohnehin
nur ab der Zehner-Schwelle, nicht bei jedem Fehlversuch.

Die Kommentare behaupteten außerdem, das try/catch finge Zustellungsfehler
ab - tatsaechlich faengt es nur, was beim EINREIHEN schiefgeht (synchron,
vor der Warteschlange); ein Zustellungsfehler passiert spaeter im
Warteschlangen-Arbeiter und steht in dessen Protokoll. Beide Docblocks
richtiggestellt.

Neuer Testfall haengt einen Wrapper vor die gefakte Mail-Fassade, dessen
erster to()-Aufruf wirft und ab dem zweiten an die echte Fake-Instanz
durchreicht - MailFake::queue() selbst kann einen Fehlschlag nicht
simulieren, weil es den Mailable nur ablegt und dabei nie wirft. Als
Gegenprobe testweise auf den alten Code zurueckgesetzt: Testfall lief rot
mit der erwarteten Meldung, Datei danach byte-identisch wiederhergestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:02:18 +02:00
nexxo 17a07d1a68 Fix-Runde 1: Host-Sperren gehen an jeden Betreiber mit hosts.manage
Koordinator-Entscheidung statt neuer Einstellung: der Empfaengerkreis ist
per Definition richtig, weil es genau die Menschen sind, die eine
Host-Sperre in der Konsole ueberhaupt aufheben duerfen, und er pflegt sich
bei jedem Rollenwechsel von selbst mit. notifyHostManagers() nutzt Spaties
eigenen Operator::permission()-Scope (dieselbe Pruefung wie authorize()
an anderer Stelle, nur als Mengenabfrage) - kein Empfaenger heisst keine
Mail, kein Fehler, keine Drossel-Markierung; jede Adresse einzeln in ihrem
eigenen try/catch, damit ein abgelehntes Postfach nicht die uebrigen
Betreiber um ihre Meldung bringt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:47:54 +02:00
nexxo 2d979052d0 Benachrichtigung ueber eine gesperrte Adresse, hoechstens eine je Stunde
SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des
Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt
in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer
etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem
Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und
verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu
verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen.

Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie
eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht).

Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) -
auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite
sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne
eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI,
nicht ueber den Namen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:39:35 +02:00
nexxo ec1f13807e Fix-Runde 2: ein werfender Gast reisst den Lauf nicht mehr mit
guestExec() wirft bei einer echten HTTP-Antwort (->throw()), nicht nur bei
einem sauberen Fehlercode — ein abgeschalteter Gast oder ein noch nicht
gestarteter Agent liess das ungefangen durch scanInstances() nach oben
laufen und beendete handle(), bevor scanHosts() und vor allem
reapplyActiveBlocks() dran waren. Eine unbeteiligte Sperre wurde dadurch
jede Minute erneut nicht wiedereingetragen.

FailedLoginReader::fromInstance() faengt Throwable jetzt genauso wie
fromHost() es schon tat; ScanForIntrusions::scanInstances() umschliesst
zusaetzlich jede Instanz einzeln, nach dem Muster von PingHosts. Dazu ein
Testfall mit einem werfenden und einem lauten Gast nebeneinander, und
Carbon::setTestNow() jetzt in finally, damit ein abgebrochener Testfall
die Uhr nicht fuer die Folgetests eingefroren laesst.
2026-08-03 14:15:36 +02:00
nexxo 118f0203c2 Fix-Runde 1: der Zaehlstand haelt jetzt ueber Laeufe hinweg
ScanForIntrusions hielt bisher nur den Zuwachs eines einzelnen Laufs gegen
die Schwelle — bei einem Lauf pro Minute wurde aus "10 in 10 Minuten"
faktisch "10 in einer Minute", und der geduldige Angreifer mit wenigen
Versuchen je Minute lief nie darueber. Ein Zaehlstand je Subjekt und
Adresse ueber Laravels RateLimiter (cache-gestuetzt, 600s, wie
OperatorLogin es fuer Anmeldeversuche schon vormacht) addiert jeden Lauf
auf den bestehenden Stand und wird nach dem Sperren zurueckgesetzt.
2026-08-03 13:58:55 +02:00
nexxo d3407ff613 Melder: gescheiterte Anmeldungen lesen, zaehlen, sperren
FailedLoginReader liest Nextclouds Protokoll ueber den Gastagenten (mit
Byte-Versatz und Rotationserkennung) und die SSH-Anmeldungen eines Hosts
ueber journalctl. ScanForIntrusions bringt beides mit BlockAddress
zusammen, jede Minute auf der provisioning-Warteschlange, und traegt am
Ende jede noch gueltige Sperre mit ihrer RESTLAUFZEIT erneut in die
Firewall ein — der Fall, der einen Neustart des Hosts uebersteht.

NextcloudOcc bekommt einen zweiten Baustein (exec()) fuer Gastbefehle
jenseits von occ, ohne die Ein-Ort-Regel fuer "docker compose exec" zu
verletzen.
2026-08-03 13:49:34 +02:00
nexxo 09cb8aea5c Fix-Runde 1: der WG-Endpunkt-Zweig der Ausnahmeliste bekommt einen Test
Die drei hart verdrahteten Adressen waren belegt, der vierte Eintrag —
die eigene öffentliche Adresse aus CLUPILOT_WG_ENDPOINT — lief in der
Testumgebung nie durch, weil die Variable dort leer ist. Setzt die
Einstellung, prüft die Ausnahme UND die Gegenprobe am Nachbarn in
derselben Zeile, damit der Test nicht bloß beweist, dass gar nichts mehr
gesperrt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 13:25:36 +02:00
nexxo fc3ff3cb28 Gesperrte Adressen: Datensatz, Verdopplung und die Liste, die nie gesperrt wird
BlockAddress trifft die Sperr-Entscheidung: Ausnahmeliste (Verwaltungsnetz,
Loopback, eigene öffentliche Adresse — hart verdrahtet), laufende Sperre nicht
doppelt, Verdopplung binnen 24h bis zur 24h-Obergrenze. Der Datensatz entsteht
unabhängig vom Rückgabewert von HostFirewall::block() — eine Sperre nur in der
Datenbank ist sichtbar und wird nachgeholt (Aufgabe 4), eine Ausnahme dort
würde den Zeitplan-Auftrag mitreißen.

Migration bringt security_blocks und im selben Zug die zwei Cursor, die
Aufgabe 4 braucht: instances.security_log_offset, hosts.security_log_seen_at.
2026-08-03 13:16:11 +02:00
nexxo 8f630c5093 Fix-Runde 1: strukturelle Pruefung statt Zaehler, und der nicht erreichbare Host bekommt einen Test
substr_count('flags timeout') lief ueber den ganzen Text inklusive
Kommentare und belegte nur "die Phrase kommt zweimal vor", nicht "beide
set-Bloecke tragen die Ablaufzeit". Ersetzt durch je einen strukturellen
Ausdruck pro Menge; der Originalkommentar aus dem Auftragszettel kann
damit wieder wortgenau stehen. Dazu zwei neue Tests mit failConnect, die
belegen, dass block()/release() bei einem nicht erreichbaren Host false
liefern statt zu werfen - der Pfad, auf dem das Wiedereintragen in
Aufgabe 4 aufbaut.
2026-08-03 13:03:35 +02:00
nexxo 77a4c3d990 Sperrliste in der Host-Firewall, unter der Regel fuer bestehende Verbindungen
Zwei nftables-Mengen (clupilot_blocked/clupilot_blocked6, beide mit
flags timeout) im erzeugten Regelwerk, die Drop-Regel dafuer sitzt
absichtlich unter ct state established,related accept — wer drin ist,
bleibt drin, gesperrt wird nur, was neu anklopft. HostFirewall::block()/
release() tragen eine Adresse mit Ablaufzeit ein bzw. nehmen sie heraus,
ueber die WireGuard-Adresse des Hosts, und geben false statt zu werfen,
wenn der Host nicht erreichbar ist, damit eine spaetere Wiedereintrage-
Aufgabe die Sperre einfach nochmal versuchen kann.
2026-08-03 12:55:34 +02:00
nexxo 5dcfee9957 Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.

SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.

Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:43:31 +02:00
nexxo e3f2e9a88b Plan berichtigt: zwei Annahmen im Vorabdurchgang gefunden
InstanceFactory kennt keinen active()-Zustand — die Tests im Plan haetten nicht
einmal kompiliert. Status und vmid stehen jetzt ausgeschrieben.

Und eine Zusicherung in Aufgabe 1 war leer: sie prueft, dass der Nachbar NICHT
auf 'info' zeigt, ohne ein Postfach fuer Abrechnung anzulegen — der Resolver
liefert dann null, und null ist nun einmal nicht 'info'. Genau die Sorte Test,
die gruen bleibt, waehrend die Sache kaputt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:32:11 +02:00
nexxo 850a9ebd5b Plan: Fruehwarnsystem, sechs Aufgaben
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Reihenfolge nach Abhaengigkeit: Wegwahl je Mailart (steht fuer sich), dann die
Sperrliste in der Firewall, darauf der Datensatz mit Verdopplung und
Ausnahmeliste, darauf die Melder, dann die Mail, zuletzt die Ansichten.

Zwei Zusagen haengen an genau einer Zeile und bekommen deshalb einen Test, der
das ERGEBNIS prueft und nicht den Quelltext: die Sperrregel muss unter
'ct state established,related accept' stehen (sonst fliegt jeder mitten aus
seiner Sitzung), und beim Wiedereintragen nach einem Neustart muss die
RESTlaufzeit gesetzt werden (sonst verlaengert sich eine Sperre bei jedem
Neustart des Hosts).

Beim Selbstdurchgang gegen die Spec fielen zwei fehlende Pruefungen auf und sind
nachgetragen: Versuche ueber zwei Fenster verteilt duerfen nicht sperren, und
eine gescheiterte Mail darf die Sperre nicht mitnehmen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:27:49 +02:00
nexxo cbb0747732 Spec richtiggestellt: Gaeste werden ueber den Proxmox-Gastagenten gelesen, nicht ueber SSH
Ich hatte 'ueber den bestehenden SSH-Weg' geschrieben. Das stimmt fuer Hosts und
ist fuer Kundeninstanzen falsch: jeder Befehl im Gast laeuft im Produkt ueber
guestExec, also den QEMU-Gastagenten via Proxmox-API — so macht es jeder
occ-Aufruf. Falsch beschrieben haette der Plan den Melder auf einen Weg gebaut,
den es fuer Gaeste gar nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:23:41 +02:00
nexxo 00b3ddcae0 Spec erweitert: aus welchem Postfach eine Mail geht, je Mailart
Der Betreiber will die Meldungen dieses Systems aus einem eigenen Postfach
schicken, ohne dass jede andere Mail mitwandert. Heute kennt die Zuordnung nur
fuenf Zwecke — alles mit demselben Zweck geht aus demselben Postfach.

Dazu kommt eine Ebene UEBER den Zwecken, kein Ersatz: je Mailart ein Postfach,
Vorgabe 'wie der Zweck'. Ohne Eintrag aendert sich nichts. Der Katalog der 16
Mailarten existiert schon fuer die Vorschau und wird dabei zur EINEN Liste,
damit es keine zweite gibt, die man vergessen kann.

Ausdruecklich NICHT darin: Postfaecher anlegen und loeschen. Das ist ein eigenes
Projekt — ein Postfach zu loeschen, auf das noch drei Mailarten zeigen, darf
nicht still geschehen. Die fuenf vorhandenen genuegen fuer dieses System.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:18:36 +02:00
nexxo 9deb5eca60 Spec: Fruehwarnsystem gegen Anmeldeversuche
Entworfen mit dem Betreiber. Vier Entscheidungen stehen fest: gesperrt wird die
ADRESSE des Angreifers (nicht das Konto, nicht die Instanz), ab 10 Fehlversuchen
in 10 Minuten, fuer eine Stunde mit Verdopplung bei Wiederholung, und aufgehoben
wird von dem, den es angeht — der Inhaber im Portal, der Betreiber in der
Konsole.

Der Kern des Entwurfs ist eine nftables-Menge mit Ablaufzeit, deren Regel UNTER
'ct state established,related accept' steht. Damit ist 'wer drin ist, bleibt
drin' eine Eigenschaft des Netzes und kein Versprechen in unserem Code. Und die
Stunde laeuft im Kernel ab — eine Sperre kann nicht liegenbleiben, weil eine
Warteschlange klemmt.

Ehrlich benannt: auf einem fertig uebernommenen Host gibt es kein oeffentliches
SSH mehr, der Host-Melder greift also enger als sein Name klingt. Und eine
SSH-Verbindung je Instanz und Minute traegt heute, aber nicht bei hundert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:12:38 +02:00
nexxo 4001a38411 Version 1.5.1 — Sicherheitsdurchsicht
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 10:28:56 +02:00
nexxo c99911ca55 Sicherheitsdurchsicht: Passwort-Logins am Host zu, und die Konsole sagt selbst, wo sie offensteht
DER FUND. Auf einem uebernommenen Host blieb die Anmeldung als root MIT PASSWORT
erlaubt. Port 22 steht waehrend der ganzen Uebernahme offen im Internet — die
Host-Firewall macht ihn erst als vorletzter von sechzehn Schritten zu. Dazwischen
lag ein Fenster von Stunden, in dem jede Maschine der Welt Root-Passwoerter
durchprobieren durfte. Und wer spaeter das Notfallskript benutzt, reisst es
wieder auf.

EstablishSshTrust schreibt jetzt /etc/ssh/sshd_config.d/99-clupilot.conf und
verbietet Passwort-Anmeldung. Der Zeitpunkt ist genau richtig gewaehlt: eine
Zeile darueber hat sich `keyLogin()` erfolgreich MIT DEM SCHLUESSEL angemeldet —
wir wissen also, dass der Weg hinein steht, bevor wir den anderen zumachen.
`reload` statt `restart`, und `sshd -t` davor. Ein Fehlschlag bricht die
Uebernahme NICHT ab: eine Haertung, die einen ganzen Aufbau scheitern laesst,
wird beim naechsten Mal weggelassen.

DIE KONSOLE SAGT ES JETZT SELBST. Neue Pruefgruppe „Sicherheit" auf der
Bereitschaftsseite, drei Punkte, alle drei aus dieser Durchsicht:

- Ist die Konsole ueberhaupt eingeschraenkt? (blockierend)
- Steht in TRUSTED_RANGES nur, was dort hingehoert? Alles andere wurde von Hand
  in die .env geschrieben und erscheint in der Oberflaeche als „nicht
  entfernbar" — beim naechsten Anschlusswechsel ein Aussperren.
- Haengen APP_PORT/REVERB_HOST_PORT auf der Schleife? Docker traegt
  veroeffentlichte Ports VOR der Firewall ein: ein Dienst auf 0.0.0.0 ist von
  aussen erreichbar, auch wenn ufw zu aussieht — und wer ihn direkt anspricht,
  geht am Reverse Proxy vorbei, an dessen Zugangsliste und an TLS.

Diese Entwicklungsmaschine meldet prompt zwei davon. Genau dafuer ist die Gruppe
da: eine fehlende Einrichtung faellt beim ersten Versuch auf, eine offene Tuer
nie — bis sie jemand benutzt.

WAS DIE DURCHSICHT SONST ERGAB, und was in Ordnung ist: TrustProxies traut nur
privaten Bereichen und ausdruecklich NICHT X-Forwarded-Host, eine gefaelschte
Herkunftsadresse greift also nicht. Zwei-Faktor ist erzwungen, nicht optional.
Die Anmeldung bremst nach fuenf Versuchen. Geheimnisse liegen mit eigenem
Schluessel verschluesselt. Die Host-Firewall laesst 22 und 8006 nur aus dem
Tunnel. Der Terminal-Pfad umgeht die Netzsperre bewusst — sein Riegel ist das
Einmal-Ticket, dreissig Sekunden, an Host und Betreiber gebunden.

2523 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 10:28:56 +02:00
nexxo 7921f5b0bf Version 1.5.0 — Waechter, und die offenen Punkte aus dem Betrieb
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00
nexxo 5ae2dc41fc Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den
Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von
Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen.

deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in
einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket
hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere
genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der
Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an.

Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes
genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr
finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit
ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt,
protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse.
Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben.

DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT:

1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem
   frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN
   Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie
   "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei.
2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout
   stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der
   Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus.
3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container
   haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr
   auf. Jetzt `--force-recreate`.

DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB:

- Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben,
  bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser
  Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr.
- Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in
  Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im
  Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100)
  ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener
  Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung.
- Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem
  Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und
  ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein
  Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht
  jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus.
- Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01"
  hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal
  gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst.

Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring
legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den
Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es
nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den
Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist".

2522 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00
nexxo d91d548d18 Version 1.4.9 — feste Adresse fuer den Tunnel-Container
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:10:54 +02:00
nexxo 5f3d983658 Der Tunnel bekommt eine feste Adresse — damit ist die conntrack-Falle weg statt behandelt
Die Wurzel des ganzen Uebels, endlich an der Wurzel: Docker traegt den
veroeffentlichten UDP-Port als Weiterleitung auf die Container-Adresse ein, und
der Kernel merkt sich jeden laufenden Strom samt dieser Adresse. Bekam der
Container beim Neubau eine andere — und er bekam die naechste freie —, zeigten
alle gemerkten Stroeme ins Leere. Und sie verfallen nicht, weil WireGuards
Lebenszeichen sie alle 25 Sekunden auffrischt.

Deshalb kam ein Telefon nach Aus/Ein sofort zurueck und ein Host mit festem
Quellport ueberhaupt nicht.

Jetzt hat vpn-hub eine feste Adresse (172.18.0.240, ueber CLUPILOT_VPN_HUB_IP
aenderbar) in einem Netz mit erklaertem Subnetz. Nach einem Neubau entsteht exakt
dieselbe Weiterleitung, die gemerkten Stroeme bleiben gueltig, und es gibt nichts
mehr aufzuraeumen. Nachgemessen: 172.18.0.240 vor und nach
`up -d --force-recreate vpn-hub`.

UND DIE UMSTELLUNG SELBST, die mich beim Bauen fast den Stapel gekostet haette:
Docker kann ein bestehendes Netz nicht umdefinieren. Es muss neu angelegt werden,
und das scheitert, solange auch nur EIN Container daranhaengt — `up -d` bricht
dann mit "network … has active endpoints" ab und laesst den Stapel halb unten
stehen. Genau so hier passiert, mit einem Container, der gar nicht zum Stapel
gehoerte. Das Deployment vergleicht deshalb vorher das erklaerte Subnetz mit dem
tatsaechlichen und faehrt bei Abweichung EINMAL geordnet herunter, statt darueber
zu stolpern. Danach stimmen die Werte ueberein und der Block tut nie wieder etwas.

Das conntrack-Aufraeumen bleibt trotzdem drin: als Rueckfahrkarte fuer Server auf
aelterem Stand und fuer den Fall, dass jemand das Subnetz aendert.

2510 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:10:54 +02:00
nexxo c18b471b9d Version 1.4.8 — eigener Container fuer den Tunnel
tests / pest (push) Failing after 8m32s Details
tests / assets (push) Successful in 20s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:49:29 +02:00
nexxo e3c781f067 Der Tunnel bekommt einen eigenen Container
Bisher wohnte wg0 im Container des Provisionierungs-Arbeiters, also im Abbild
`clupilot-app`. Das wird bei fast jeder Freigabe neu gebaut — und ein neu
gebauter Container bekommt eine neue Adresse im Compose-Netz, womit die
Weiterleitung fuer UDP 51820 neu geschrieben wird und JEDE bestehende
WireGuard-Sitzung abreisst. Der Tunnel hing damit am Veroeffentlichungstakt der
Anwendung, und zusaetzlich daran, dass ein PHP-Prozess nicht abstuerzt.

Jetzt gehoert der Netz-Namensraum einem eigenen Container `vpn-hub` mit eigenem,
winzigem Abbild (Alpine plus wireguard-tools), das sich fast nie aendert.
Provisionierungs-Arbeiter, Terminal-Bruecke, interner DNS und internes Gateway
steigen dort ein, statt einer von ihnen den Namensraum zu besitzen.

NACHGEMESSEN, nicht angenommen: App-Abbild neu gebaut, Arbeiter, Bruecke und
Gateway per --force-recreate neu erzeugt — der Hub blieb Container 92e928cf53b0,
wg0 und beide Zugaenge unangetastet, und nginx erreichte die Bruecke weiter
(HTTP 426). Genau der Vorgang, der bisher jedes Mal alles abgerissen hat.

Nachgezogen:
- nginx spricht die Bruecke unter `vpn-hub:8082` an — dem Namen des
  Namensraum-Eigentuemers; ein Mitbewohner hat keinen eigenen DNS-Eintrag.
- update.sh baut vpn-hub mit und haengt Nachbar-Neustarts und den
  conntrack-Griff an die Frage, ob der Hub WIRKLICH neu gebaut wurde.
- update-agent.sh startet den Arbeiter nicht mehr neu, sondern signalisiert ihm.
  Diese Stelle laeuft unbeaufsichtigt hinter dem Knopf „Dienste neu starten" —
  wer den drueckt, rechnet nicht damit, sich selbst auszusperren.
- Vier Meldungen in der Konsole rieten dem Betreiber, genau den Befehl von Hand
  auszufuehren, der ihm den Tunnel abreisst. Auch die sind korrigiert.
- rescue-tunnel.sh und das Runbook zeigen auf den neuen Besitzer.

Eine Kleinigkeit unterwegs, die ich falsch angekuendigt hatte: `[[ … ]] && x=true`
bricht unter `set -e` NICHT ab — bash nimmt die linke Seite einer &&-Liste
ausdruecklich aus. Nachgeprueft; die if-Form bleibt trotzdem, aus Lesbarkeit, und
der Kommentar sagt jetzt den wahren Grund.

2509 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:49:29 +02:00
nexxo ca1262cae1 Version 1.4.7 — Rettungsskript fuer den Tunnel
tests / pest (push) Failing after 8m43s Details
tests / assets (push) Successful in 27s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:29:20 +02:00
nexxo 33fb5be4df Ein Befehl statt einer Befehlsfolge, wenn der Tunnel weg ist
deploy/rescue-tunnel.sh stellt der Reihe nach fest, wo es klemmt, sagt es in
klaren Worten und behebt, was sich vom Server aus beheben laesst: Container
starten, wg0 hochziehen, gemerkte UDP-Stroeme wegraeumen. Und es sagt, wenn der
Server noch vor v1.4.4 steht, wo der Tunnel noch am Warteschlangen-Arbeiter hing.

Bewusst nichts Zerstoererisches — kein Neubau, kein Neustart des
Tunnel-Containers. Genau der waere die Ursache und nicht die Loesung.

Der Grund fuer das Skript: im Ernstfall soll niemand eine Befehlsfolge aus einem
Runbook abtippen. Ein Befehl, und was danach noch zu tun bleibt, steht am Ende
der Ausgabe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:29:20 +02:00
nexxo 7b336d49f9 Runbook: Wenn der Tunnel weg ist
tests / pest (push) Failing after 8m44s Details
tests / assets (push) Successful in 25s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Der Rettungsweg war bisher muendliche Ueberlieferung, verteilt ueber einen
Chatverlauf. Jetzt aufgeschrieben, mit der einen Regel darueber: kein Weg zurueck
darf durch den Tunnel fuehren, der gerade kaputt ist.

Vier Wege hinein (SSH auf den Server, Anbieterkonsole, das Notfallskript auf dem
Host, eine offline abgelegte WireGuard-Konfiguration), ein Entscheidungsbaum zum
Eingrenzen, und je Fall die Befehle. Dazu vier Dinge, die man EINMAL einrichtet,
solange nichts brennt — darunter der sudoers-Eintrag, ohne den der conntrack-
Griff aus v1.4.6 nur als Warnung im Protokoll landet statt zu laufen.

Und ein Abschnitt darueber, was seit v1.4.4/v1.4.6 nicht mehr passieren sollte:
wer es trotzdem sieht, hat einen Server auf altem Stand.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:15:10 +02:00
nexxo d4e5a6c3ef Version 1.4.6 — ein Update fasst den Tunnel nicht mehr an
tests / pest (push) Failing after 9m8s Details
tests / assets (push) Successful in 26s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:09:12 +02:00
nexxo 4b3f1bb4ff Ein Update fasst den Tunnel nicht mehr an
Der Betreiber hat es dreimal hintereinander erlebt: Update gefahren, VPN weg.
Die Ursache dafuer, dass es JEDES Mal passierte, stand hier:

    docker compose restart queue queue-provisioning scheduler reverb

In dessen Netz-Namensraum lebt wg0. `restart` baut den Namensraum neu auf, also
riss jede WireGuard-Sitzung ab — die des Betreibers am Telefon wie die jedes
Hosts. Fuer ein Update, das nur PHP-Code aendert, ist das ein absurder Preis.

Seit der Arbeiter dort in einer Schleife laeuft (v1.4.4), geht es billiger:
`queue:restart` setzt ein Signal, der Arbeiter beendet sich nach dem laufenden
Auftrag, die Schleife startet ihn mit dem neuen Code neu. Der Container bleibt
stehen, wg0 bleibt oben, niemand merkt etwas.

Und fuer den Fall, dass `up -d` ihn doch neu baut (neues Abbild, geaenderte
Konfiguration): das Skript merkt sich die Container-ID vorher und nachher. Hat
sie sich geaendert, raeumt es die gemerkten UDP-Stroeme selbst weg —
`sudo -n conntrack -D -p udp --dport <port>`, und wenn es das nicht darf, steht
der Befehl als Warnung im Protokoll statt gar nichts.

Dieser Handgriff war bisher muendliche Ueberlieferung. Ohne ihn zeigen die
gemerkten Stroeme weiter auf den alten Container, und sie verfallen nicht:
WireGuard schickt alle 25 Sekunden ein Lebenszeichen und haelt den kaputten
Eintrag am Leben. Genau deshalb kam ein Telefon nach Aus- und Einschalten sofort
zurueck (neuer Quellport) und ein Host mit festem Port ueberhaupt nicht.

Ein Test haelt beides fest: queue-provisioning darf nicht in der Neustart-Liste
stehen, und der conntrack-Griff muss im Skript bleiben.

2509 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 07:09:12 +02:00
nexxo 894dcd309b Wortmarke breiter, und die Hostzeile steht wieder auf einer Linie
tests / pest (push) Failing after 12m48s Details
tests / assets (push) Successful in 21s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Zwei Dinge, die dem Betreiber am fertigen Bild aufgefallen sind.

DIE WORTMARKE. Sechs Zellen pro Buchstabe liessen sie hoch und schmal wirken;
acht treffen die Proportion. Damit ist die Zeichnung 65 statt 51 Zellen breit,
und bei 13px rund 500px — auf dem Schirm eine Wortmarke, kein Etikett. Am
Telefon 7px und damit rund 270px, was neben den Raendern hineinpasst.

DIE HOSTZEILE. „Online" und „Verbunden" standen 3px versetzt, obwohl beide
Zellen gleich hoch sind (18,6px, gemessen). Der Grund: ein `inline-flex` holt
sich seine Grundlinie vom ERSTEN Kind. Links ist das ein 8px-Punkt, rechts ein
16px-Icon; beide sitzen in ihrer Zeile mittig, ihre Unterkanten liegen deshalb
4px auseinander, und genau darauf setzt der Browser die Grundlinie der ganzen
Zelle. Mit `align-middle` richtet sich der Kasten nach seiner Mitte statt nach
dem ersten Kind. Nachgemessen: vorher 361,3 gegen 358,5, jetzt beide 361,6 —
Versatz 0px.

Beides im Browser gemessen, nicht geschaetzt. 2508 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 23:21:24 +02:00
nexxo 1bdebf44d2 Version 1.4.5 — die Wortmarke im Terminalfenster steht gerade
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 23:16:36 +02:00
nexxo 8538fed0b4 Terminal: die Wortmarke steht gerade
Der Betreiber sah einen losen Klotz mitten im Wort. Ursache war der Bogen des
`P` in der uebernommenen Figlet-Zeichnung: eine Zelle in der zweiten Zeile, unter
der in der ersten nichts stand. Figlet-Schriften sind fuer echte
Terminalschriften gezeichnet und tragen in IBM Plex Mono nicht.

Jetzt selbst gezeichnet: jeder Buchstabe sechs Zellen breit (das `I` zwei), eine
Zelle Abstand, und keine Zelle ohne Nachbarn darueber. Nicht von Hand abgezaehlt,
sondern aus einer Buchstabentabelle gesetzt — von Hand hatte ich mich prompt
verzaehlt und die Buchstaben liefen ineinander, was im Browser sofort zu sehen
war.

Groesser als vorher (15px statt 11px, am Telefon 10px): die neue Zeichnung ist
51 Zellen breit statt 62, bei gleicher Schriftgroesse wirkte sie deshalb
kleiner.

Zwischendurch stand hier „CluPilot Cloud" mit grauem zweiten Wort wie im Logo.
Auf Wunsch des Betreibers wieder raus — nur die Wortmarke.

2508 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 23:16:28 +02:00
nexxo 43efac966b Version 1.4.4 — der Tunnel ueberlebt Updates und Arbeiterabstuerze
tests / pest (push) Failing after 10m1s Details
tests / assets (push) Successful in 23s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 23:00:19 +02:00
nexxo 2b79a6a2ba Der Tunnel haengt nicht mehr an einem huebschen Namen und nicht an einem Arbeiter
tests / pest (push) Failing after 9m49s Details
tests / assets (push) Successful in 26s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Zwei Ursachen, eine davon habe ich mit v1.4.2 selbst gelegt.

1. DER NETZ-ALIAS. Damit in docker/nginx/default.conf `terminal:8082` stehen
   konnte statt des Namens des Nachbarcontainers, bekam queue-provisioning einen
   Eintrag unter `networks: aliases:`. Das ist Teil seiner NETZKONFIGURATION —
   und Compose baut einen Container neu, sobald die sich aendert. Neu gebaut
   heisst neue Adresse im Compose-Netz, heisst neu geschriebene
   Weiterleitungsregeln fuer den veroeffentlichten UDP-Port 51820. Auf dem liegt
   jede bestehende WireGuard-Sitzung.

   Der Preis fuer einen sprechenderen Namen in einer Konfigurationszeile war
   also ein Abriss saemtlicher Tunnel beim Ausrollen — der des Betreibers am
   Telefon wie der jedes Hosts. Alias entfernt, nginx spricht die Bruecke unter
   `queue-provisioning:8082` an. Nachgemessen: danach laesst `docker compose
   up -d` den Tunnel-Container unangetastet, und nginx erreicht die Bruecke
   weiterhin (426 statt 502).

2. DER ARBEITER ALS PROZESS 1. wg0 stand im Namensraum von queue-provisioning,
   und dessen Prozess 1 war `exec php artisan queue:work provisioning`. Endete
   der Arbeiter, endete der Container — und mit ihm der Namensraum und jede
   Sitzung darin. Ein Arbeiter endet oefter, als man denkt: `--timeout=2100`
   beendet ihn bei einem langen Provisionierungs-Schritt, ein fataler Fehler
   beendet ihn, ein Speicherlimit beendet ihn, `queue:restart` beendet ihn
   absichtlich. Aus jedem dieser vier Faelle wurde bisher "das VPN ist
   unzuverlaessig".

   Der Rumpf liegt jetzt in docker/provisioning-worker.sh: wg0 einmal hochziehen,
   danach den Arbeiter in einer Schleife halten, SIGTERM sauber weiterreichen.
   Nachgemessen: Arbeiter getoetet -> Container hat NULL Neustarts, wg0 steht
   weiter, Arbeiter ist von allein wieder da.

Beide Male bleibt der Netz-Namensraum stehen. Damit verschwindet nebenbei auch
der Grund, aus dem update.sh die Bruecke hinterher neu starten musste — die
Zeile bleibt trotzdem, sie kostet nichts und traegt den Fall, dass der Container
doch einmal neu gebaut wird.

NICHT GETAGGT, mit Absicht: diese Aenderung fasst genau das an, was den Zugang
des Betreibers traegt. Sie gehoert ausgerollt, wenn jemand davorsitzt und die
Konsole des Anbieters als Rueckfahrkarte hat — nicht unbeaufsichtigt vom
Update-Agenten, waehrend der Betreiber unterwegs ist.

2508 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 22:58:28 +02:00
nexxo 7224825db1 Version 1.4.3 — das Terminalfenster diagnostiziert sich selbst
tests / pest (push) Failing after 9m30s Details
tests / assets (push) Successful in 31s Details
tests / release (push) Has been skipped Details
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 22:34:32 +02:00
nexxo 92ebd5d545 Terminal: das Fenster sagt jetzt selbst, ob die Bruecke laeuft
Der Betreiber oeffnete ein Terminal und las "Keine Verbindung — laeuft der
Terminal-Dienst, und steht der Tunnel?". Das war keine Diagnose, das war eine
Rueckfrage an den, der gerade unterwegs ist und nicht nachsehen kann.

Der Grund ist eine Eigenart des Protokolls: scheitert ein WebSocket schon am
Handschlag, bekommt die Seite laut Norm KEINEN HTTP-Status — `event.code` ist
1006, sonst nichts. Das ist Absicht (sonst waere ein Socket ein Portscanner) und
macht ausgerechnet die Unterscheidung unmoeglich, auf die es hier ankommt: laeuft
die Bruecke nicht, oder ist die Leitung weg? Beides sah gleich aus.

Eine gewoehnliche Anfrage an dieselbe Stelle darf den Status sehr wohl sehen.
Scheitert der Socket, ohne dass je ein Byte kam, fragt das Fenster deshalb einmal
nach und liest die Antwort:

  502/503/504  nginx erreicht die Bruecke nicht -> "Der Terminal-Dienst laeuft
               nicht", mit dem Befehl, der ihn zurueckholt, und dem Hinweis auf
               den geteilten Netz-Namensraum
  404          oeffentlicher Hostname -> "Auf diesem Namen gibt es kein Terminal"
  sonst        die Bruecke lebt, die Sitzung ist an etwas anderem gescheitert;
               "Keine Verbindung" bleibt stehen
  gar nichts   die Anfrage kam nicht einmal los -> die Leitung ist wirklich weg

Alle drei Faelle nachgemessen, nicht angenommen: Bruecke laeuft -> 426,
oeffentlicher Name -> 404, `docker compose stop terminal` -> 502. Und danach mit
gestoppter Bruecke im Browser angesehen, im selben Zustand, in dem der Betreiber
gerade steht.

Dazu ein Test, der jeden Schluessel abdeckt, den terminal.js an showStage()
uebergeben kann — ein fehlender schriebe "undefined" ins Fenster, und zwar
ausgerechnet in dem Moment, in dem etwas kaputt ist.

2507 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 22:34:32 +02:00