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813 Commits (3bd0d5607780683fbd7d3491b971d944ec849601)

Author SHA1 Message Date
nexxo 3bd0d56077 Bestehende Instanzen bekommen den Mailversand nachgetragen
Ohne diesen Lauf bliebe die Mitarbeiterverwaltung fuer jeden Altkunden tot:
die Einladung geht von SEINER Nextcloud aus, und die kann bis heute nichts
verschicken. Ein Befehl, kein Zeitplan — dieselbe Begruendung wie bei
clupilot:refresh-host-firewall.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:25:08 +02:00
nexxo b92176ee59 Mailversand-Uebersprung wird am Lauf sichtbar, nicht nur im Log
Log::warning allein reicht nicht: bis der Mailserver steht, trifft dieser
Zweig auf JEDE einzelne Bestellung zu, und die einzige Rueckmeldung darf
nicht in einer Logdatei verschwinden, in die niemand schaut.
RegisterMonitoring macht sein Ueberspringen genau deshalb am Lauf sichtbar
(outcome: info) statt nur im Log — ConfigureInstanceMail bekommt jetzt
dieselbe Behandlung, das Log bleibt daneben fuer die Nachschau ausserhalb
der Konsole.

Zwei weitere Befunde aus der Pruefung behoben:
- Der Test "traegt jeden Wert einzeln in den Gast" prueft jetzt alle acht
  Schluessel aus GuestMailConfig::values() statt zwei — ein vergessener
  Schluessel faellt jetzt hier auf, nicht erst beim Kunden.
- `$config->problem() ?? 'mail_unavailable'` entfernt: im Zweig
  `! $config->available()` liefert problem() immer einen Grund, der
  Rueckfall konnte nie greifen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:19:01 +02:00
nexxo 3930cf12ae Mailversand darf eine bezahlte Bereitstellung nie aufhalten
ConfigureInstanceMail stand als Pflichtschritt in der customer-Pipeline und
liess den ganzen Lauf scheitern, wenn Server oder Postfach fehlten. Der
Mailserver dieses Produkts existiert noch nicht — er wird gerade erst
aufgesetzt. Jede neue bezahlte Bestellung waere damit an einer Nebenfunktion
haengengeblieben: der Kunde zahlt, die Cloud kommt nicht.

Denselben Fall hat dieses Projekt bei RegisterMonitoring schon richtig
entschieden: eine nicht erreichbare Ueberwachung blockiert die Bereitstellung
nie. Mailversand bekommt jetzt dieselbe Behandlung. Fehlt Server oder
Postfach, geht der Schritt mit advance() weiter und protokolliert den Grund
per Log::warning (Instanz-UUID + Grund) fuer den Betreiber; nachgeholt wird es
ueber clupilot:configure-instance-mail (Aufgabe 4), sobald beides steht.

Nicht eingerichtet bleibt etwas anderes als kaputt: sobald Server und
Postfach da sind, wird geschrieben wie zuvor, und ein echter Schreibfehler
(occ-Fehlercode, Gast antwortet nicht) bleibt weiterhin ein Fehlschlag ueber
CustomerStep::guest().

Der bestehende Test "schreibt GAR NICHTS, wenn der Mailserver fehlt" prueft
jetzt StepResult::ADVANCE statt FAIL und zusaetzlich, dass der Grund geloggt
wird. Ein neuer End-to-End-Test in CustomerProvisioningEndToEndTest faehrt
eine bezahlte Bestellung ohne jede Mail-Fixture vollstaendig bis "completed"
— die Zusicherung, um die es hier eigentlich geht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 20:06:34 +02:00
nexxo 499240dd45 Die Kundeninstanz lernt Mail verschicken
Bis hierher konnte sie es nicht — keine Freigabe-Benachrichtigung, kein
"Passwort vergessen", nichts. Das ist die Voraussetzung dafuer, dass die
Einladung an einen Mitarbeiter aus SEINER Nextcloud kommt und das Passwort
dort entsteht, wo niemand sonst es sieht.

Ohne Server oder Postfach wird nichts geschrieben und der Schritt scheitert
mit Grund.

Zwei bestehende Pruefungen mitgezogen: CustomerStepBaseTest erwartete eine
feste Schrittzahl (16 -> 17), und CustomerProvisioningEndToEndTest lief ohne
Mailversand-Fixtures durch die volle Pipeline und scheiterte jetzt genau dort
— beide auf dieselbe Art nachgezogen wie ApplyStorageQuota es vormacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:59:44 +02:00
nexxo 58b82aa8a2 commandExpandingEnv zurueckgenommen — sie schuetzte vor nichts
Die Methode sollte das SMTP-Passwort aus der Prozessliste der Kunden-VM
halten. Nachgerechnet: guestExec faehrt die ganze Zeile als /bin/sh -c, die
innere Shell setzt den Wert vor dem exec ein, und Nextcloud legt ihn danach
ohnehin im Klartext in config.php ab. Eingespart wurde einzig das Argv des
docker-Aufrufs, auf einer Maschine, die den Wert an zwei anderen Stellen
zeigt.

Ein Versteck, das dieselbe Person nicht aussperrt, die den Ablageort lesen
kann, ist keines — und ein Kommentar, der Schutz behauptet, haelt den
Naechsten vom Nachsehen ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:46:44 +02:00
nexxo 62e69ecde2 Aufgabe 2 gestrichen: das Passwortversteck schuetzte vor nichts
Die Pruefung hat nachgerechnet, was ich im Entwurf behauptet hatte, und es
stimmte nicht. guestExec faehrt die GANZE Zeile als /bin/sh -c auf der
Kunden-VM; die innere Shell setzt den Wert vor dem exec ein, er steht also
auch im Argv von php occ; und Nextcloud legt ihn danach ohnehin im Klartext
in config.php ab. Eingespart wurde einzig das Argv des docker-Aufrufs — auf
einer Maschine, die denselben Wert an zwei anderen Stellen zeigt.

Statt den Kommentar schoenzureden faellt der Mechanismus weg. Aufgabe 3
schreibt das Passwort als gewoehnliches Argument und sagt in ihrem
Kopfkommentar, wo es ueberall sichtbar ist. Geprueft wird stattdessen, was
wirklich gilt: dass der Wert maskiert ist und keinen zweiten Befehl starten
kann — der Aufruf laeuft als root auf einer Kundenmaschine.

Die Eingrenzung liegt in der Infrastruktur: Versandkonto nur mit Senderecht,
Versandport nur fuer die eigenen Hostadressen, Sendelimit je Konto.
2026-08-03 19:45:35 +02:00
nexxo 0c8b7813b4 Kommentare korrigiert nach Codex-Befund
Der Kopfkommentar versprach falsch, dass der Wert nur im Container staende.
Die Realitaet: guestExec() uebergibt die ganze Zeichenkette als sh -c, daher
steht der Praefx im Argv der VM-Shell. Debians dash optimiert ihn nicht weg.

Der echte Gewinn: Der Wert reist als Umgebungsvariable in den Container und
wird dort von sh eingesetzt — sitzt nicht im Prozessabbild DES CONTAINERS.
Das war auch bei command() mit OC_PASS=... schon so.

Testname: haelt den Wert aus dem occ-Aufruf heraus (prueft Innenteil).
Kommentar: Das "sh -c" trennt VM-Shell von Container.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:32:40 +02:00
nexxo 4feaba1bb1 Eine occ-Befehlsform, deren Wert erst im Container eingesetzt wird
config:system:set will den Wert als Argument. Setzte ihn die aeussere Shell
ein, stuende das SMTP-Passwort in der Prozessliste der Kunden-VM. Mit `sh -c`
im Container steht dort nur der Variablenname.

Im Kopfkommentar steht ausdruecklich, dass das Hygiene ist und kein Schutz:
Nextcloud legt den Wert danach im Klartext in config.php ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:19:54 +02:00
nexxo cacdca0a18 Passwort-Leck-Test verschaerft, mail_smtpauth an authenticates gekoppelt
Der Passwort-Test prüfte nur die Abwesenheit des Schlüssels
mail_smtppassword — ein Leck unter anderem Namen wäre durchgerutscht. Prüft
jetzt zusätzlich, dass der Passwort-WERT in keinem values()-Eintrag steckt.

mail_smtpauth stand fest auf 'true', obwohl Mailbox::isConfigured() ein
Postfach ohne Anmeldung ausdrücklich zulässt. Nextcloud hätte sich dann mit
leerem Passwort anzumelden versucht — jeder Versand wäre still gescheitert.
Richtet sich jetzt nach $box->authenticates, mit Test für den false-Fall.
2026-08-03 19:15:36 +02:00
nexxo da9e71bc88 Welche Mailwerte eine Kundeninstanz bekommt — und wann gar keine
Server aus app_settings, Zugangsdaten aus dem Postfach, an einer Stelle
zusammengelegt. Fehlt eines von beiden, wird NICHTS geschrieben: eine halb
eingetragene Mailkonfiguration laesst Nextcloud bei jedem Versand still
scheitern.

mailboxFor() ist die Naht, an der spaeter ein Konto je Kunde haengt.
2026-08-03 19:06:04 +02:00
nexxo 96bc2c5a07 Fix-Runde 2: eine fremde Mailklasse faehrt im ruhigen Takt statt ungebremst
gedrosselteSpur() las die Spur nur aus $this->mailable->queue. Die setzt aber
allein RidesALane, und den tragen ausschliesslich unsere vierzehn Klassen. Eine
Mailklasse aus einem Paket — Fortify, ein kuenftiges Abhaengigkeitspaket —
bekam damit gar keine Drossel.

Das ist die Gegenrichtung zu der Entscheidung aus Aufgabe 1: dort faellt eine
unbekannte Klasse ausdruecklich in die ruhige Spur, weil eine zu langsam
verschickte Mail ein kleinerer Fehler ist als ein ungedrosselter Schub, den
niemand vorhergesehen hat. Steht keine Spur am Mailable, entscheidet jetzt
MailLane::for() — dieselbe Quelle, die Aufgabe 1 dafuer gebaut hat.

Schlange und Takt fallen fuer so eine Mail auseinander: sie bleibt auf default,
weil die Schlange der Trait waehlt, und faehrt trotzdem im ruhigen Takt, weil
den der Auftrag waehlt. Der Kommentar sagt, warum das kein Versehen ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 19:04:32 +02:00
nexxo e99da32aa2 Plan: Testname in Aufgabe 3 sagte das Gegenteil seiner Zusicherung
Die Pruefung stellt fest, dass der Schritt sich NICHT mit einem Merker
sperrt, sondern beim zweiten Lauf erneut schreibt — das ist bei einer
Nachruestung ueber den Bestand der Normalfall.
2026-08-03 19:02:01 +02:00
nexxo f1fb06699f Plan: Mitarbeiterverwaltung in acht Aufgaben
Aufgabe 1-7 sind ohne den neuen Mailserver pruefbar und koennen vollstaendig
gebaut werden, bevor er steht. Aufgabe 8 ist der Nachweis gegen echte
Hardware — und der zweite Punkt darin kann den Entwurf umwerfen: ob Nextcloud
"0 B" als null oder als unbegrenzt auslegt, steht in keiner Dokumentation.

Beim Vorabdurchgang drei eigene Fehler gefunden und behoben: StepResult hat
kein failed(), und drei von vier Rueckrufen in NextcloudUsers trugen eine
andere Signatur als der vierte.
2026-08-03 18:55:40 +02:00
nexxo 7087ef6a2f Die Bereitschaftsseite meldet eine Spur, die steht
Eine Spur, die steht, sah von außen aus wie eine Spur, die leer ist —
Queue::size() unterscheidet beides nicht. Die neue Prüfung liest das
Alter des ältesten wartenden Auftrags je Spur ausdrücklich über die
Redis-Verbindung `redis` (dieselbe, mit der der Arbeiter in
docker-compose.yml läuft), unabhängig von QUEUE_CONNECTION — und bleibt
damit auch unter der auf sync gezwungenen Testsuite ehrlich, weil Redis
in beiden Umgebungen erreichbar ist. Die Grenze liegt bei einer Stunde:
20 je 10 Minuten (die langsamste Spur) sind 120 in der Stunde, und ein
Lauf dieser Größe steht bei elf Kunden nicht so lange an.

Die eigene Seite admin/mail-pace (Task 5) bekam dabei einen eigenen
tab-Wert in Readiness::checkUrl() — der bestehende ReadinessPageTest
hält jeden Verweis gegen die Stelle, an der sein Feld wirklich liegt,
und 'mail' hätte auf die falsche Seite gezeigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 18:37:20 +02:00
nexxo d257deae01 Entwurf: Mitarbeiterverwaltung im Userpanel (Projekt A)
Die Sitzverwaltung im Portal ist vollstaendig gebaut und erreicht die
Nextcloud nie — resend() traegt seit jeher "Invite delivery is mocked for
now.". Das Modul wird verkauft und tut nichts.

Beim Nachsehen kam der groessere Fund: die Kunden-Nextcloud hat ueberhaupt
keinen Mailversand eingerichtet. Keine Freigabe-Benachrichtigung, kein
"Passwort vergessen", nichts. Das ist die Voraussetzung und wird zuerst
gebaut — ueber eine EIGENE Absenderdomain (clupilot.cloud), damit der Ruf der
Domain, ueber die Rechnungen und Sicherheitsmeldungen gehen, nicht am
Mailaufkommen der Kunden haengt.

Tragende Entscheidung: niemand kennt ein fremdes Passwort. Nextcloud erzeugt
es selbst (user:add --generate-password --email) und mailt dem Mitarbeiter
einen Link, an dem er sein eigenes setzt. Ein Wechselzwang beim ersten Login
ist in Nextcloud fuer einen EINZELNEN Benutzer nicht moeglich — das steht so
im Entwurf, statt es zu umschreiben.

Anlegen und Einladen sind getrennt, wie gewuenscht. Entziehen sperrt und
loescht nichts. Ratelimit 10 je Kunde und 3 je Sitz pro Stunde.

Eine technische Unsicherheit ist benannt statt angenommen: ob Speicherplatz
0 B "nichts" oder "unbegrenzt" heisst, bekommt einen eigenen Nachweisschritt
im Plan.
2026-08-03 18:14:43 +02:00
nexxo 1886bf2076 Sicht auf die Spuren, und ein Schalter, der die Drossel abstellt
Wenn die Drossel je klemmt, muss der Ausweg ein Klick sein und kein Deployment.

Eigene Seite (admin/mail-pace) statt eines fünften Abschnitts auf admin/mail:
die dortige Seite ist bereits "alles in einer Wurst", und diese hier
beobachtet laufenden Betrieb statt etwas einzurichten — deshalb auch in der
Navigation unter "Betrieb", nicht unter "System".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:44:29 +02:00
nexxo c78866e360 fix(security): Aufheben einer Sperre sagt die Wahrheit und wird nachgeholt
tests / pest (push) Waiting to run Details
tests / assets (push) Waiting to run Details
tests / release (push) Blocked by required conditions Details
Mein eigener Befund "die Zeile erneuert sich nach dem Aufheben nicht" war
falsch — eine Pruefung ueber den ganzen Weg (Modal schickt das Ereignis,
Seite faengt es) zeigt, dass die Zeile sehr wohl in den Verlauf wandert.
Dabei fiel der echte Fehler auf, der daneben lag:

HostFirewall::release() schluckt jeden Fehlschlag und meldet ihn nur ins
Log. Beide Aufrufer verwarfen den Rueckgabewert und meldeten in jedem Fall
"Sperre aufgehoben." War der Host im Moment des Aufhebens nicht erreichbar,
stand der Datensatz auf aufgehoben und die Regel noch drin: Portal und
Konsole zeigten "Aufgehoben", waehrend die Adresse weiter ausgesperrt blieb
— bis zum Ablauf der urspruenglichen Sperrzeit, ohne dass es jemand sagen
konnte.

- release() gibt zurueck, ob die Firewall schon nachgezogen hat; alle drei
  Stellen (Portal, Host-Ansicht, Kunden-Ansicht) sagen es, wenn nicht.
- releaseMany() als Gegenstueck zu blockMany(): eine SSH-Sitzung statt einer
  je Adresse.
- ScanForIntrusions gleicht jetzt in BEIDE Richtungen ab. Bisher trug er nur
  ein; nichts nahm je einen haengengebliebenen Eintrag wieder heraus. Eine
  Adresse, die eine ANDERE aktive Sperre desselben Hosts noch traegt, bleibt
  stehen.
- Jeder Loeschbefehl traegt `2>/dev/null || true`: nft scheitert am
  Loeschen eines Elements, das es nicht gibt, und weg ist genau das Ziel.
  Ohne das meldete der Abgleich bei jedem Lauf einen Fehlschlag.

8 neue Pruefungen, Suite 2625 gruen.
2026-08-03 17:28:28 +02:00
nexxo e031d4c20a Klarstellen: provisioning bleibt getrennt durch Schlangennamen, nicht durch Redis-Datenbanken
Durchsicht hat nachgewiesen: die Verbindungen redis und provisioning in
config/queue.php lesen beide dieselbe, nirgends gesetzte
REDIS_QUEUE_CONNECTION und landen im selben physischen Redis. Getrennt sind
sie allein durch die Schlangennamen und die explizite --queue-Einschraenkung
jedes Arbeiters. Der Kommentar ueber der command-Zeile haelt das jetzt fest,
damit niemand provisioning in diese Liste aufnimmt, im irrigen Vertrauen auf
eine Datenbankgrenze, die es nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:16:41 +02:00
nexxo 3a9a9d2f77 Der Arbeiter liest die drei Spuren, und die Reihenfolge ist die Prioritaet
Ohne diese Zeile laege nach den beiden vorigen Aufgaben jede Mail unverschickt
in einer Schlange, die niemand abholt — still, ohne Fehlermeldung. Code und
Compose gehoeren deshalb zusammen ausgerollt.

Diese Aenderung wirkt erst, wenn der Arbeiter-Container neu gestartet wird —
ein laufender alter Arbeiter liest weiter nur `default`.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:08:04 +02:00
nexxo f40b762413 Zwei Empfaengerkreise, und eine Wegwahl, die auch das Konto verschiebt
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 4 und 5. Beide sitzen in denselben
Dateien, deshalb ein Commit.

DIE HOST-MELDUNG WAR WORTWOERTLICH DIE KUNDENMAIL (Punkt 4).
notifyHostManagers() verschickte dieselbe SecurityBlockMail. Deren Text ist fuer
den Kunden geschrieben ("bei Ihrer Cloud", "…koennen Sie die Sperre auf der
Sicherheitsuebersicht aufheben"), der Knopf zeigte auf portal.security — wo ein
Betreiber kein Konto hat und Host-Sperren nie erscheinen —, welcher Host
betroffen ist stand nirgends, und die Anrede blieb leer, weil $block->instance
null ist.

Die Mail kann jetzt beide Faelle. Unterscheidungsmerkmal in der Ansicht ist
$hostName: gesetzt heisst Host-Sperre, null heisst Instanz-Sperre. Ein zweites
Flag daneben waere eine zweite Wahrheit.

- Betreff nennt den Host.
- Eigener Textblock (mail_heading_host, mail_preheader_host, mail_intro_host mit
  "fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen am Host :host"), eigene Tabellenzeile
  field_host, eigener Hinweis mail_note_host.
- Der Knopf zeigt auf admin.hosts.show, also auf die Host-Detailseite der
  Konsole, wo die Host-Sperren mit ihrem Aufheben-Knopf stehen.
- Keine Anrede im Host-Fall — sie war vorher leer, und der Empfaengerkreis ist
  ohnehin mehrere Personen.
- Der Fehlalarm-Satz ist ein anderer und sagt, was ein Betreiber wissen will:
  bestehende Verbindungen bleiben unberuehrt, die Regel steht unter
  "established,related accept".

R19: die zwei Kommentare, die fuer Host-Sperren Unwahres behaupteten, sind
richtiggestellt — der Kopfkommentar von SecurityBlockMail und der
MailCatalogue-Eintrag. Beide beschreiben jetzt zwei Empfaengerkreise. Ein
Kommentar mit falscher Begruendung haelt den Naechsten vom Nachsehen ab.

DIE WEGWAHL VERSCHOB DEN ABSENDER, NICHT DAS KONTO (Punkt 5).
SecurityBlockMail nagelte mailer('cp_system') fest und holte das Postfach ueber
die Wegwahl. MailboxTransport loeste weiter ueber den ZWECK auf und
authentifizierte mit dessen Zugangsdaten. Legte der Betreiber security-block auf
info@ — der ausdrueckliche Anlass fuer Abschnitt 3a der Spec —, ging die Mail
mit From: info@ durch die SMTP-Sitzung von no-reply@. Viele Server weisen das ab
("553 5.7.1 Sender address rejected: not owned by user"), und dann verschwindet
ausgerechnet die Mail, die er gerade umgelegt hat. Betraf ALLE Mailarten.

Die Wegwahl bestimmt jetzt auch den Mailer. Die zweitbeste Loesung — die Auswahl
in der Konsole auf Postfaecher zu begrenzen, deren Konto benutzt wird — war
nicht noetig.

- config/mail.php erzeugt AUS MailCatalogue::all() je Mailart einen Mailer
  cp_mail_<mailart> mit transport, purpose und mail_key. Erzeugt statt
  aufgelistet, weil der Katalog ausdruecklich die EINE Liste ist; eine zweite
  hier waere die, die beim siebzehnten Mail vergessen wird. Genauso statisch wie
  die fuenf Zweck-Mailer: ein reines Array, keine Datenbank, auch unter
  config:cache unveraendert.
- MailboxTransport nimmt den mail_key entgegen und loest damit ueber DIESELBE
  MailRoute::purposeOrMailbox() auf, die auch der Umschlag fragt. Ohne
  Schluessel entscheidet wie bisher allein der Zweck — jeder Mailer, der keinen
  hat, verhaelt sich unveraendert.
- Jede Mailart mit Schluessel benennt ihren Mailer ueber
  MailCatalogue::mailer(). Dessen Rueckfall auf cp_<zweck> fuer einen
  unbekannten Schluessel ist nicht Zierde: DunningNoticeMail baut seinen
  Schluessel aus der Mahnstufe, und ohne den Rueckfall waere eine Stufe
  ausserhalb 0-3 ein "Mailer [...] is not defined" und damit ein Totalausfall
  statt eines falschen Absenders.
- Betrifft alle Mailarten: 13 Mailables, die CloudReady-Notification und die
  cloud-ready-Vorschau. ContactRequestMail bleibt auf cp_support — es hat keinen
  Schluessel im Katalog, weil es keine eigene Mailart ist.

MailSenderOwnershipTest ist mitgezogen und dabei STRENGER geworden. Die alte
Fassung verglich "From-Zweck == Mailer-Zweck"; jetzt prueft sie, dass der
Katalog dem Zweck zustimmt, den der Umschlag verlangt. Katalog-Drift war bis
hierher nur als Warnung im Docblock von MailCatalogue festgehalten und durch
nichts erzwungen. Ein Literal, das selbst kein Schluessel ist, wird als PRAEFIX
behandelt (der Mahnlauf) — dann muessen alle Schluessel dahinter zustimmen, und
es muss mindestens einen geben.

MailPreviewTest fragte den Zweck bisher, indem es 'cp_' vom Mailer-Namen
abschnitt. Das war eine Zusicherung ueber das Namensschema, nicht ueber die
Zusage; sie liest den Zweck jetzt aus der Konfiguration des Mailers selbst.

tests/Feature/Mail/SenderAddressTest.php gehoert inhaltlich zur parallel
laufenden Sitzung. Vier Zusicherungen darin pruefen genau den Mailer-Namen, den
dieser Commit aendert, also sind sie mitgezogen — die Datei war dabei sauber,
es steckt keine fremde unfertige Arbeit in diesem Commit.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:20 +02:00
nexxo 6ebbaa82aa Ein Host, der die Sperrmengen nicht kennt, laesst sich jetzt nachziehen
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, zweite Haelfte von Punkt 3.

Die beiden nftables-Mengen clupilot_blocked und clupilot_blocked6 kamen mit dem
Fruehwarnsystem ins Regelwerk. Jeder Host, der VORHER uebernommen wurde, traegt
noch die alte Datei — dort scheitert `nft add element` bei jedem Versuch, und
die Sperre steht in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an den Kunden als
aktiv, in der Firewall aber nie. Gemeldet wird dieser Fall seit dem Commit
davor; das hier ist der Griff, mit dem man ihn abstellt.

Der Uebernahme-Lauf hilft nicht, und genau das stand im Runbook falsch:
SecureHostFirewall kuerzt sich ueber den `host_firewall`-Brotkrumen ab, und der
haengt am LAUF, nicht am Host. Auf einem bereits uebernommenen Host taete der
Schritt gar nichts und meldete trotzdem "erledigt".

Das Repo hat fuer genau das ein Muster, und es passt: clupilot:apply-quotas
faehrt ueber eine EIN-SCHRITT-Pipeline (`quota`) einen einzelnen Schritt gegen
ein bestehendes Subjekt — gedrosselt, wiederholt, protokolliert und in der
Konsole sichtbar wie jede andere Fernarbeit, statt dass ein Konsolenbefehl
selbst auf die Maschine greift. Ein zweiter Weg, dieselbe Datei zu schreiben,
wuerde driften.

Also dasselbe hier:

- Pipeline `host-firewall` mit Host\SecureHostFirewall als einzigem Schritt. Ein
  frischer Lauf hat den Brotkrumen nicht, fuehrt den Schritt also wirklich aus —
  und weil der Schritt die Datei ohnehin vollstaendig neu schreibt und vorher
  den Tunnel von der HOSTSEITE aus nachprueft, ist das dieselbe Arbeit wie beim
  ersten Mal, nicht eine zweite Umsetzung davon.

- EIGENE Pipeline und nicht `host`, und das ist kein Ordnungssinn:
  RunRunner::failRun() loest den Subjekt-Haken nur aus, wenn der gescheiterte
  Lauf DER Lauf des Subjekts ist. Unter `host` wuerde ein gescheitertes
  Nachziehen einen laufenden, bezahlten Host auf 'error' stellen. Dafuer gibt es
  einen eigenen Test.

- php artisan clupilot:refresh-host-firewall, mit --dry-run und --host=, und mit
  derselben "der Grund ist der Bericht"-Ausgabe wie beim Vorbild: "12
  uebersprungen" und sonst nichts ist keine Auskunft, mit der jemand etwas
  anfangen kann.

Kein Zeitplan, aus den drei Gruenden, die schon ueber clupilot:apply-quotas
stehen: das Loch ist endlich und schliesst sich endgueltig, ein naechtlicher
Lauf waere eine zweite Instanz, die dieselbe Datei auf laufende Maschinen
schreibt und am Tag eines still kaputten Pipeline-Schritts fuer ihn einspraenge,
und eine Reparatur, die der Betreiber anstoesst, ist eine, deren Ausgabe er
liest.

docs/runbooks/tunnel-recovery.md ist richtiggestellt. Dort stand, man solle nach
dem Notfallskript "den Schritt SecureHostFirewall erneut laufen lassen" — jetzt
steht dort der Befehl, mit der Warnung darunter, warum der alte Rat nicht trug.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:08 +02:00
nexxo 552be46881 Was aus dem Gast kommt, ist keine Adresse, bis es geprueft ist
Fix-Welle nach dem Gesamt-Review, Punkte 1, 2, 6, 7, 8, 9 und die Haelfte von 3,
die den stillen Misserfolg sichtbar macht.

BEFEHLSEINSCHLEUSUNG ALS ROOT (Punkt 1, Blocker). `remoteAddr` ist eine
beliebige Zeichenkette aus einer Datei IM GAST. `BlockAddress::isExempt()`
prueft nur Zugehoerigkeit — bei Unsinn liefert IpUtils schlicht false, und es
ging weiter. `HostFirewall::block()` schob die Zeichenkette per sprintf in ein
nft-Kommando, und PhpseclibRemoteShell::run() reicht das an /bin/sh ALS ROOT auf
dem Proxmox-Host. Ein Semikolon darin war ein zweiter Befehl.

Dicht an BEIDEN Enden, nicht an einem:

- Im Leser jede Adresse durch filter_var(FILTER_VALIDATE_IP), alles andere
  verworfen — im Nextcloud-Zweig, der gar kein Gegenstueck hatte, UND im
  SSH-Zweig. Dessen preg_match schliesst ein Semikolon zwar aus, laesst aber
  "1.2.3" und "...." durch, und der Riegel darf nicht davon abhaengen, dass
  jemand beim naechsten Aendern des Musters daran denkt.
- In HostFirewall derselbe Riegel noch einmal, vor jedem sprintf: false zurueck,
  nichts ausgefuehrt, nicht einmal verbunden. Ein Dienst, der eine Wurzel-Shell
  fuettert, darf sich nicht darauf verlassen, dass sein Aufrufer sauber war.

NUR OEFFENTLICHE ADRESSEN IM INSTANZ-ZWEIG (Punkt 2, Blocker). TRUSTED_PROXIES
steht in der .env des Gastes nie, waehrend Traefik auf dem Host sitzt: was
Nextcloud protokolliert, ist entweder die Bruecken-adresse des Hosts (dann
zaehlen ALLE Kunden unter einer Adresse und ein echter Angreifer nie) oder ein
X-Forwarded-For, das der Client SELBST waehlt (dann macht sich ein Angreifer mit
10.66.0.1 dauerhaft ausnahmefaehig und sperrt mit einer fremden Adresse gezielt
Unbeteiligte aus). Beide Schadensfaelle sind privat oder reserviert, ein echter
Angreifer ist es nicht — also FILTER_FLAG_NO_PRIV_RANGE|NO_RES_RANGE, aber nur
hier. Im Host-Zweig stammt die Adresse aus dem SSH-Journal und ist echt.

Absichtlich ZWEI getrennte Pruefungen mit zwei getrennten Kommentaren an
derselben Stelle, nicht ein zusammengefasster Aufruf: das eine ist ein Riegel
gegen Einschleusung, das andere eine Vorsichtsmassnahme. Verschmolzen haette die
naechste Person beim Entfernen der Vorsicht den Riegel mitgenommen. Der Kommentar
sagt auch, was die Vorsicht abloest — die Vertrauenskette zum Gast sauber setzen
und BEWEISEN.

EINE VERBINDUNG JE HOST STATT EINE JE SPERRE (Punkt 7). reapplyActiveBlocks()
rief block() je aktiver Sperre, und jede baute ihre eigene SSH-Sitzung auf: bei
dreissig Sperren dreissig Handshakes pro Minute, seriell, auf dem einzigen
Provisionierungs-Arbeiter — also genau WAEHREND eines Angriffs auf demselben
Arbeiter, der die bezahlte Kundenbereitstellung faehrt. Neu ist blockMany(), das
mehrere Elemente in einen nft-Aufruf legt; block() ruft es mit einem einzigen
Eintrag und behaelt seine Signatur. Hoechstens zwei Befehle, weil v4 und v6 in
getrennten Mengen leben, aber nur eine Verbindung.

Die Zusicherung "Restlaufzeit statt Ursprungsdauer" ist dabei ausdruecklich
verteidigt: blockMany() nimmt die Sekunden JE ADRESSE entgegen. Eine gemeinsame
Dauer fuers Buendel waere bequemer gewesen und haette genau das verwaessert,
wofuer es einen eigenen Test gibt. Der bestehende Restlaufzeit-Test laeuft
unveraendert, und der neue Buendel-Test prueft drei verschiedene Restlaufzeiten
in einem Aufruf.

Dabei aufgefallen: dieselbe Adresse kann an zwei Subjekten desselben Hosts
gesperrt sein (Host und Instanz, oder zwei Instanzen), und in der nftables-Menge
ist das EIN Element. Beim Buendeln gewinnt die laengere Restlaufzeit — die
kuerzere zuletzt einzutragen wuerde die laengere Sperre verkuerzen.

EINE SPERRE, DIE NUR IN DER DATENBANK STEHT, DARF NICHT SCHWEIGEN (Punkt 3,
erste Haelfte). Auf einem Host, der noch das Regelwerk ohne die Mengen traegt,
scheitert nft add element bei JEDEM Versuch, und beide Aufrufer verwarfen den
Rueckgabewert: die Sperre stand in Datenbank, Portal, Konsole und in der Mail an
den Kunden als aktiv und in der Firewall nie. Der report() sitzt deshalb in
HostFirewall::apply() selbst, nicht an den Aufrufern — an der Stelle, an der der
Misserfolg anfaellt, kann ihn kein dritter Aufrufer wieder vergessen. Wie man
so einen Host nachzieht, kommt im naechsten Commit.

DER RING UM scanHosts() (Punkt 6). Die Nachbarmethode hat ihn seit Fix-Runde 2,
diese ging leer aus. FailedLoginReader::fromHost() faengt seine eigene
SSH-Ausnahme zwar ab, aber alles danach nicht: SecurityBlock::create(),
Settings::set(), Spaties PermissionDoesNotExist, $host->save(). Wirft eines
davon, bricht der ganze Lauf ab — und vor allem laeuft reapplyActiveBlocks()
nicht, jede Minute erneut.

DIE AUSNAHME FUER DEN EIGENEN SERVER GRIFF NUR BEI EINER IP (Punkt 8).
Str::beforeLast(':') lieferte bei "vpn.clupilot.com:51820" einen Hostnamen, und
IpUtils::checkIp() sagt dazu immer false — in der Form, die .env.example
dokumentiert, war die eigene Adresse still NICHT ausgenommen, der Server konnte
sich also selbst aussperren. Bei IPv6 blieben zusaetzlich die Klammern stehen.
hostPartOf() kennt jetzt die drei Formen, die wirklich vorkommen, ein Name wird
aufgeloest, und ALLE Ergebnisse werden ausgenommen (nur die erste zu nehmen
hiesse, sich bei einem Wechsel im Round-Robin doch wieder auszusperren).
Schlaegt die Aufloesung fehl, faellt der Eintrag weg wie bei leerem Endpunkt.

App\Support\DnsLookup als eigene Klasse, damit ein Test sie im Container
ersetzen kann: ein Test, der fuer seine Zusicherung echtes DNS braeuchte,
prueft das Netz des Rechners, auf dem er gerade laeuft, nicht die Regel. Sie
holt A UND AAAA — gethostbynamel() allein kennt nur A, ein reiner
AAAA-Endpunkt waere sonst still nicht ausgenommen gewesen, derselbe Fehler eine
Adressfamilie weiter. Die Liste wird je BlockAddress-Instanz einmal aufgeloest
und gemerkt; ein Lauf holt sich den Dienst einmal und fragt damit jede
gesichtete Adresse.

DER ERSTE LAUF LIEST NICHT MEHR JEDES PROTOKOLL VON VORN (Punkt 9). Ist der
gespeicherte Versatz 0, wird stat -c %s als Startwert genommen und gar nichts
gelesen. Gesperrt wuerde dabei ohnehin nichts, weil das Zehn-Minuten-Fenster
jede aeltere Zeile wegwirft — es waere eine grosse Uebertragung durch den
Gastagenten, alle Instanzen im selben Auftrag, fuer ein garantiert leeres
Ergebnis. Bewusst getrennt vom Rotationsfall: dort ist die Datei KLEINER als der
Versatz und muss von vorn gelesen werden, weil das Neue am Anfang steht. Der
Code unterscheidet dafuer jetzt $stored (was in der Spalte steht) von $offset
(ab wo gelesen wird).

Der Fixture-Helfer aktiveInstanz() setzt deshalb security_log_offset auf 1: 0
heisst ab jetzt woertlich "noch nie gelesen", und die Tests dieser Datei
beschreiben den Normalfall einer Instanz, die schon einmal gelesen wurde.

Nebenbei: SecurityConsoleTests erster Fall hing 135 Sekunden am
TCP-Verbindungsaufbau, weil das Aufheben einer Sperre HostFirewall::release()
ruft und kein Fake gebunden war — mehr als der gesamte uebrige Ordner zusammen.
Ein beforeEach behebt das; am Verhalten aendert sich nichts.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Zeilenende, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 17:00:00 +02:00
nexxo 0475aad7b0 Fix-Runde 1: das Zeitfenster gilt nur, wo auch gedrosselt wird
Eine zeitliche Grenze hebelt --tries nicht bloss fuer Rueckstellungen aus,
sondern ganz: Worker::markJobAsFailedIfWillExceedMaxAttempts prueft die
Versuchszahl ausdruecklich nur if (! $job->retryUntil()). Damit galten die drei
Versuche seit dem Takt NIRGENDS mehr — auch nicht auf der Direktspur und auch
nicht bei ausgeschaltetem Notschalter.

Eine Mail, die aus echtem Grund wirft (SMTP tot, PDF-Rendern kippt), wurde
dadurch sechs Stunden lang wiederholt statt nach drei Versuchen abgelegt, und
ohne Pause, weil der Arbeiter ohne --backoff laeuft. Ihr Fehler stand sechs
Stunden lang nicht in failed_jobs, und auf der Direktspur haette eine einzige
giftige Mail sechs Stunden lang die Kennwort-Zuruecksetzungen blockiert, sobald
Aufgabe 4 den Arbeiter in Prioritaetsreihenfolge lesen laesst.

retryUntil() haengt jetzt an derselben Bedingung wie die Drossel, beide lesen
gedrosselteSpur(). Vorher wird die Elternklasse gefragt: SendQueuedMailable
reicht an die Mailklasse weiter, und die Ueberschreibung nahm das still weg.

Dazu zwei kleinere Punkte aus derselben Durchsicht: der Kopfkommentar behauptete
weiter, eine middleware() auf der Mailklasse lese niemand — widerlegt am
Vendor-Code, jetzt steht der echte Grund dort. Und (int) Settings::get() ergab
auch ohne eingetipptes 0 eine Null (gespeicherte null, nichtnumerischer Wert);
eine Untergrenze steht jetzt an der Lesestelle, an der der Verlust passiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:55:50 +02:00
nexxo a713401562 Der Takt, und die Falle mit den Versuchen
SendQueuedMailable kennt keine middleware() — nachgesehen im Framework. Der Weg
fuehrt ueber einen eigenen Auftrag, den Mailable::newQueuedJob() ueber den
Container erzeugt; eine Bindung tauscht ihn fuer alle Mails aus, ohne dass eine
Absendestelle sich aendert. mail-wichtig bekommt 30 je 5 Minuten, mail-ruhig 20
je 10, mail-direkt gar keine Drossel — dort wartet gerade ein Mensch.

Der Arbeiter laeuft mit --tries=3, und eine gedrosselte Rueckstellung zaehlt
als Versuch. Ohne retryUntil() waere jede Rechnung nach dem dritten Drosseln
gescheitert statt verschickt. Der tragende Test faehrt den echten Arbeiter
gegen ein zu kleines Kontingent und belegt beides: failed_jobs bleibt leer, und
der hoechste Versuchszaehler ist vier — der Lauf hat die Linie wirklich
ueberschritten.

Die Bindung aendert den Klassennamen des eingereihten Auftrags, deshalb ziehen
zwei bestehende Zusicherungen in MailLaneRoutingTest und SenderAddressTest
nach: QueueFake legt Auftraege unter ihrem exakten Klassennamen ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:25:25 +02:00
nexxo ec0e83e69b Waechtertest sucht rekursiv und nur echte Mailables
glob('Mail/*.php') sah nur die oberste Ebene von app/Mail. Der Ordner hat
mit Concerns/ und Transport/ schon zwei Unterordner - eine kuenftige
Mailklasse dort waere dem Waechter nie aufgefallen, und die Mail liefe
still auf MailLane::CALM statt auf eine bewusst gewaehlte Spur.

File::allFiles() sucht rekursiv; is_subclass_of(..., Mailable::class)
schraenkt danach auf echte Mailables ein, statt auf "liegt irgendwo unter
app/Mail" - ein Trait wie RidesALane selbst oder eine kuenftige
Basisklasse macht den Test damit nicht mehr faelschlich rot.

Falsifizierbarkeit erneut geprueft, diesmal an OrderConfirmationMail statt
an der zuvor benutzten VerifyEmailMail: Trait entfernt, Test rot mit genau
dieser Klasse benannt, Trait zurueckgesetzt, Test wieder gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 16:00:44 +02:00
nexxo 86477ad265 Der Aufheben-Knopf im Portal bekommt seinen Abstand zurueck
Icon und Beschriftung klebten aneinander: die Klassen fuer Anzeigeart,
senkrechte Ausrichtung und Abstand fehlten als EINZIGE Stelle im Repo — jeder
andere Knopf mit Icon und Text traegt sie. Es ist der zentrale Knopf der neuen
Portalseite, der einzige, den ein Kunde dort ueberhaupt drueckt.

Kein Test hat es gefangen: IconLayoutTest prueft Zeilenumbruch und Groesse,
nicht die Luecke dazwischen. Gefunden hat es das Review beim Vergleich mit den
Knoepfen im uebrigen Repo.

Die beiden Konsolen-Ansichten haben denselben Knopf OHNE Icon, brauchen die
Klassen also nicht — nachgesehen, nicht angenommen.

Committet mit ausdruecklicher Dateiangabe am Ende der Zeile, weil eine parallele
Sitzung an derselben Ablage arbeitet und der Index fremde Arbeit enthalten kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:59:07 +02:00
nexxo 51a97019a8 Sperren sehen und aufheben: Portalseite fuer den Inhaber, Abschnitte in der Konsole
Aufgabe 6 des Fruehwarnsystems. Der Inhaber sieht im Portal die Sperren SEINER
Instanzen und hebt sie dort auf; der Betreiber sieht in der Konsole alle, an der
Kunden- und an der Host-Detailseite, und auf der Uebersicht steht ein Hinweis,
solange irgendwo eine Sperre aktiv ist.

Aufgehoben wird ueber ein Bestaetigungs-Modal (R23), und das Modal mutiert
nichts: es wirft ein Ereignis, das die Seite auffaengt und an ihre eigene
Methode weiterreicht. Die Berechtigungspruefung bleibt damit an der einen
Stelle, an der sie schon stand — noetig, weil ein Modal ohne die Middleware der
Seite erreichbar ist (R20). Dazu die Berechtigung `instances.manage`, nach dem
Muster der bestehenden `instances.restart`-Migration; Abrechnung und Read-only
bleiben unberuehrt.

ACHTUNG, was hier sonst noch drinsteckt und NICHT zu dieser Aufgabe gehoert:
rund 150 Zeilen zum Versandtakt — das Merkmal `RidesALane`, vierzehn Mailables
und `MailLaneRoutingTest`. Die stammen aus einer PARALLEL laufenden Sitzung an
einem anderen Feature.

Wie das hineingeriet: der Implementierer dieser Aufgabe brach vor dem Commit ab
und liess seine fertige Arbeit ungespeichert im Baum. Ich habe sie dateigenau
mit `git add <dateien>` vorgemerkt, um nichts Fremdes mitzunehmen — und dabei
uebersehen, dass `git add` nur HINZUFUEGT: die andere Sitzung hatte ihre Arbeit
bereits vorgemerkt, und `git commit` schreibt den ganzen Index, nicht nur das
zuletzt Hinzugefuegte. Richtig waere `git commit -- <dateien>` gewesen.

Nichts ist verloren, und die volle Suite ist auf diesem Stand gruen (2571).
Aber diese Botschaft soll nicht behaupten, sie beschreibe alles, was hier steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:53:24 +02:00
nexxo 4db1957f06 Drei Spuren, und welche Mail in welche gehoert
Die Trennung laeuft zwischen dringend und nicht dringend, nicht zwischen
Massenversand und Einzelmail: eine Ausfallmeldung geht an alle UND eilt.

Die sieben Mails, auf die jemand wartet, sind gesperrt statt nur
voreingestellt — auch eine von Hand geschriebene Einstellung verschiebt sie
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:31:31 +02:00
nexxo 2ab6bd22a3 Plan: der Versandtakt in sieben Aufgaben
Beim Lesen des Frameworks fielen zwei Annahmen des Entwurfs um, und beide
haetten Tage gekostet:

SendQueuedMailable hat KEINE middleware() — die Klasse hat nur handle, backoff,
retryUntil, failed, displayName, __clone. Eine middleware() auf der Mailklasse
liest also niemand. Der Weg fuehrt ueber einen eigenen Auftrag.

Dafuer gibt es einen sauberen Haken: Mailable::newQueuedJob() erzeugt den
Auftrag ueber den Container. Eine Bindung tauscht ihn fuer alle Mails aus, ohne
dass eine einzige Absendestelle sich aendert — womit die Zusage des Entwurfs
haelt.

Und die Spur muss vor dem Einreihen feststehen, weil Mailable::queue() den
Schlangennamen liest und an pushOn() weiterreicht. Ein Trait, das queue()
ueberschreibt, greift rechtzeitig.

Zwei Teststellen stehen bewusst als Rumpf statt als fertiger Code: der Nachweis,
dass eine gedrosselte Rueckstellung den Versuchszaehler nicht erschoepft, und
das Alter des aeltesten Auftrags einer Redis-Schlange. Beide haengen an
Umgebungsverhalten, das ich nicht gemessen habe; geratener Testcode waere dort
schlimmer als ein benannter Auftrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:26:19 +02:00
nexxo 9e890243f6 Entwurf: der Versandtakt
Der Betreiber will nicht, dass zweihundert Rechnungen als Schub bei einem
Empfaengerserver ankommen und die Absenderadresse dort als Spam eingestuft wird.
Heute sind es elf Kunden und zwei Rechnungen — die Regel wird fuer den Zustand
gebaut, in dem sie fehlen wuerde.

Drei Spuren, rund um die Uhr, kein Zeitfenster: Direkt (ungedrosselt), Wichtig
(30 je 5 Minuten), Zeit lassen (20 je 10 Minuten). Die Trennung laeuft nicht
zwischen Massenversand und Einzelmail, wie ich zuerst annahm, sondern zwischen
dringend und nicht dringend — eine Ausfallmeldung geht an alle UND eilt, und
bekommt deshalb ein hoeheres Kontingent statt gar keines.

Die sieben Direkt-Mails entstehen einzeln, weil ein Mensch gerade geklickt hat
und wartet. Sie koennen keinen Schub bilden; Drosseln nuetzt dort nichts und
kostet einen Supportfall je verzoegertem Kennwort. Sie lassen sich deshalb auch
nicht nach unten verschieben.

Gebaut wird es als Zwischenschicht an der Mail selbst: alle vierzehn Klassen
sind bereits ShouldQueue, und kein einziger Aufrufer aendert sich. Verworfen:
eine eigene Ausgangstabelle (zwanzig Absendestellen umbauen, zwei
Warteschlangen nebeneinander) und drei Arbeiter mit festem Takt (die Zahlen
staenden im Container statt in der Konsole).

Die Falle steht im Entwurf, weil sie den Bau still kaputtmachen kann: der
Arbeiter laeuft mit --tries=3, und eine gedrosselte Rueckstellung zaehlt als
Versuch. Ohne Vorkehrung waere jede Rechnung nach dem dritten Drosseln
gescheitert statt verschickt. Das ist der erste Test, vor der ersten Zeile
Drossel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:18:47 +02:00
nexxo 412d67955a Fix-Runde 2: Drossel-Marke erst nach Erfolg, Kommentar richtiggestellt
Die Marke stand bisher VOR dem Versandversuch - scheiterte das Einreihen,
schwieg das Subjekt fuer den Rest der Stunde, obwohl null statt einer Mail
angekommen war. Jetzt steht sie in notifyInstanceOwner() erst nach dem
erfolgreichen queue() im try-Block, in notifyHostManagers() erst nach
mindestens einem geglueckten Einreihen (Merker ueber die Schleife, da ein
einzelnes abgelehntes Postfach weder die uebrigen Betreiber noch die Marke
fuer alle blockieren darf). Kein Sturm-Risiko: Sperren entstehen ohnehin
nur ab der Zehner-Schwelle, nicht bei jedem Fehlversuch.

Die Kommentare behaupteten außerdem, das try/catch finge Zustellungsfehler
ab - tatsaechlich faengt es nur, was beim EINREIHEN schiefgeht (synchron,
vor der Warteschlange); ein Zustellungsfehler passiert spaeter im
Warteschlangen-Arbeiter und steht in dessen Protokoll. Beide Docblocks
richtiggestellt.

Neuer Testfall haengt einen Wrapper vor die gefakte Mail-Fassade, dessen
erster to()-Aufruf wirft und ab dem zweiten an die echte Fake-Instanz
durchreicht - MailFake::queue() selbst kann einen Fehlschlag nicht
simulieren, weil es den Mailable nur ablegt und dabei nie wirft. Als
Gegenprobe testweise auf den alten Code zurueckgesetzt: Testfall lief rot
mit der erwarteten Meldung, Datei danach byte-identisch wiederhergestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 15:02:18 +02:00
nexxo 17a07d1a68 Fix-Runde 1: Host-Sperren gehen an jeden Betreiber mit hosts.manage
Koordinator-Entscheidung statt neuer Einstellung: der Empfaengerkreis ist
per Definition richtig, weil es genau die Menschen sind, die eine
Host-Sperre in der Konsole ueberhaupt aufheben duerfen, und er pflegt sich
bei jedem Rollenwechsel von selbst mit. notifyHostManagers() nutzt Spaties
eigenen Operator::permission()-Scope (dieselbe Pruefung wie authorize()
an anderer Stelle, nur als Mengenabfrage) - kein Empfaenger heisst keine
Mail, kein Fehler, keine Drossel-Markierung; jede Adresse einzeln in ihrem
eigenen try/catch, damit ein abgelehntes Postfach nicht die uebrigen
Betreiber um ihre Meldung bringt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:47:54 +02:00
nexxo 2d979052d0 Benachrichtigung ueber eine gesperrte Adresse, hoechstens eine je Stunde
SecurityBlockMail geht bei einer Instanz-Sperre an die Kontoadresse des
Inhabers, aus dem SYSTEM-Postfach wie NewDeviceSignInMail. Die Drossel sitzt
in BlockAddress::notifyInstanceOwner() ueber Settings (kein neues Feld fuer
etwas, das nach einer Stunde niemanden mehr interessiert) und wird VOR dem
Versandversuch gesetzt. Ein Throwable beim Verschicken wird gemeldet und
verschluckt: die Sperre steht schon, bevor ueberhaupt versucht wird zu
verschicken, und ein kaputtes Postfach darf sie nicht rueckgaengig machen.

Host-Sperren verschicken bewusst noch keine Mail: kein Muster im Repo, wie
eine Betreiber-Meldung ihren Empfaenger findet (siehe Bericht).

Route 'portal.security' minimal angelegt (Aufgabe 6 baut die echte Seite) -
auf einem eigenen Pfad, weil sie sich mit der oeffentlichen /security-Seite
sonst lautlos gegenseitig ueberschreiben, sobald Portal und Website ohne
eigene Domain laufen (RouteCollection indiziert ueber Methode+Domain+URI,
nicht ueber den Namen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:39:35 +02:00
nexxo ec1f13807e Fix-Runde 2: ein werfender Gast reisst den Lauf nicht mehr mit
guestExec() wirft bei einer echten HTTP-Antwort (->throw()), nicht nur bei
einem sauberen Fehlercode — ein abgeschalteter Gast oder ein noch nicht
gestarteter Agent liess das ungefangen durch scanInstances() nach oben
laufen und beendete handle(), bevor scanHosts() und vor allem
reapplyActiveBlocks() dran waren. Eine unbeteiligte Sperre wurde dadurch
jede Minute erneut nicht wiedereingetragen.

FailedLoginReader::fromInstance() faengt Throwable jetzt genauso wie
fromHost() es schon tat; ScanForIntrusions::scanInstances() umschliesst
zusaetzlich jede Instanz einzeln, nach dem Muster von PingHosts. Dazu ein
Testfall mit einem werfenden und einem lauten Gast nebeneinander, und
Carbon::setTestNow() jetzt in finally, damit ein abgebrochener Testfall
die Uhr nicht fuer die Folgetests eingefroren laesst.
2026-08-03 14:15:36 +02:00
nexxo 118f0203c2 Fix-Runde 1: der Zaehlstand haelt jetzt ueber Laeufe hinweg
ScanForIntrusions hielt bisher nur den Zuwachs eines einzelnen Laufs gegen
die Schwelle — bei einem Lauf pro Minute wurde aus "10 in 10 Minuten"
faktisch "10 in einer Minute", und der geduldige Angreifer mit wenigen
Versuchen je Minute lief nie darueber. Ein Zaehlstand je Subjekt und
Adresse ueber Laravels RateLimiter (cache-gestuetzt, 600s, wie
OperatorLogin es fuer Anmeldeversuche schon vormacht) addiert jeden Lauf
auf den bestehenden Stand und wird nach dem Sperren zurueckgesetzt.
2026-08-03 13:58:55 +02:00
nexxo d3407ff613 Melder: gescheiterte Anmeldungen lesen, zaehlen, sperren
FailedLoginReader liest Nextclouds Protokoll ueber den Gastagenten (mit
Byte-Versatz und Rotationserkennung) und die SSH-Anmeldungen eines Hosts
ueber journalctl. ScanForIntrusions bringt beides mit BlockAddress
zusammen, jede Minute auf der provisioning-Warteschlange, und traegt am
Ende jede noch gueltige Sperre mit ihrer RESTLAUFZEIT erneut in die
Firewall ein — der Fall, der einen Neustart des Hosts uebersteht.

NextcloudOcc bekommt einen zweiten Baustein (exec()) fuer Gastbefehle
jenseits von occ, ohne die Ein-Ort-Regel fuer "docker compose exec" zu
verletzen.
2026-08-03 13:49:34 +02:00
nexxo 09cb8aea5c Fix-Runde 1: der WG-Endpunkt-Zweig der Ausnahmeliste bekommt einen Test
Die drei hart verdrahteten Adressen waren belegt, der vierte Eintrag —
die eigene öffentliche Adresse aus CLUPILOT_WG_ENDPOINT — lief in der
Testumgebung nie durch, weil die Variable dort leer ist. Setzt die
Einstellung, prüft die Ausnahme UND die Gegenprobe am Nachbarn in
derselben Zeile, damit der Test nicht bloß beweist, dass gar nichts mehr
gesperrt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 13:25:36 +02:00
nexxo fc3ff3cb28 Gesperrte Adressen: Datensatz, Verdopplung und die Liste, die nie gesperrt wird
BlockAddress trifft die Sperr-Entscheidung: Ausnahmeliste (Verwaltungsnetz,
Loopback, eigene öffentliche Adresse — hart verdrahtet), laufende Sperre nicht
doppelt, Verdopplung binnen 24h bis zur 24h-Obergrenze. Der Datensatz entsteht
unabhängig vom Rückgabewert von HostFirewall::block() — eine Sperre nur in der
Datenbank ist sichtbar und wird nachgeholt (Aufgabe 4), eine Ausnahme dort
würde den Zeitplan-Auftrag mitreißen.

Migration bringt security_blocks und im selben Zug die zwei Cursor, die
Aufgabe 4 braucht: instances.security_log_offset, hosts.security_log_seen_at.
2026-08-03 13:16:11 +02:00
nexxo 8f630c5093 Fix-Runde 1: strukturelle Pruefung statt Zaehler, und der nicht erreichbare Host bekommt einen Test
substr_count('flags timeout') lief ueber den ganzen Text inklusive
Kommentare und belegte nur "die Phrase kommt zweimal vor", nicht "beide
set-Bloecke tragen die Ablaufzeit". Ersetzt durch je einen strukturellen
Ausdruck pro Menge; der Originalkommentar aus dem Auftragszettel kann
damit wieder wortgenau stehen. Dazu zwei neue Tests mit failConnect, die
belegen, dass block()/release() bei einem nicht erreichbaren Host false
liefern statt zu werfen - der Pfad, auf dem das Wiedereintragen in
Aufgabe 4 aufbaut.
2026-08-03 13:03:35 +02:00
nexxo 77a4c3d990 Sperrliste in der Host-Firewall, unter der Regel fuer bestehende Verbindungen
Zwei nftables-Mengen (clupilot_blocked/clupilot_blocked6, beide mit
flags timeout) im erzeugten Regelwerk, die Drop-Regel dafuer sitzt
absichtlich unter ct state established,related accept — wer drin ist,
bleibt drin, gesperrt wird nur, was neu anklopft. HostFirewall::block()/
release() tragen eine Adresse mit Ablaufzeit ein bzw. nehmen sie heraus,
ueber die WireGuard-Adresse des Hosts, und geben false statt zu werfen,
wenn der Host nicht erreichbar ist, damit eine spaetere Wiedereintrage-
Aufgabe die Sperre einfach nochmal versuchen kann.
2026-08-03 12:55:34 +02:00
nexxo 5dcfee9957 Wegwahl je Mailart: welche Mail aus welchem Postfach geht
MailCatalogue haelt die eine Liste aller sechzehn Mailarten (Schluessel,
Beschriftung, Vorgabe-Zweck), aus MailPreviews herausgezogen, damit es
nur noch eine Stelle gibt, die beim naechsten Mailtyp vergessen werden
kann. MailRoute sitzt darueber: ein Eintrag ist eine Ausnahme fuer GENAU
diese eine Mailart, keine zweite Zuordnungsebene — ohne Eintrag oder bei
abgeschaltetem Zielpostfach faellt sie unveraendert auf den Zweck
zurueck, den MailboxResolver schon kennt.

SendsFromMailbox bekommt dafuer einen optionalen $mailKey; alle
bestehenden Aufrufer (inklusive ContactRequestMail, das mailboxAddresses
selbst zusammensetzt) bleiben bei null und damit beim alten Verhalten.
Jede Mailklasse und die CloudReady-Benachrichtigung nennen jetzt ihren
Katalog-Schluessel. Die Konsole bekommt eine vierte Karte unter der
Zweck-Zuordnung: eine Zeile je Mailart, ein <select> mit den aktiven
Postfaechern und "wie der Zweck (...)" als Vorgabe.

Der wichtigste Test schickt eine Mail ohne jeden Eintrag und prueft,
dass sie exakt beim bisherigen Postfach landet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:43:31 +02:00
nexxo e3f2e9a88b Plan berichtigt: zwei Annahmen im Vorabdurchgang gefunden
InstanceFactory kennt keinen active()-Zustand — die Tests im Plan haetten nicht
einmal kompiliert. Status und vmid stehen jetzt ausgeschrieben.

Und eine Zusicherung in Aufgabe 1 war leer: sie prueft, dass der Nachbar NICHT
auf 'info' zeigt, ohne ein Postfach fuer Abrechnung anzulegen — der Resolver
liefert dann null, und null ist nun einmal nicht 'info'. Genau die Sorte Test,
die gruen bleibt, waehrend die Sache kaputt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:32:11 +02:00
nexxo 850a9ebd5b Plan: Fruehwarnsystem, sechs Aufgaben
tests / pest (push) Has been cancelled Details
tests / assets (push) Has been cancelled Details
tests / release (push) Has been cancelled Details
Reihenfolge nach Abhaengigkeit: Wegwahl je Mailart (steht fuer sich), dann die
Sperrliste in der Firewall, darauf der Datensatz mit Verdopplung und
Ausnahmeliste, darauf die Melder, dann die Mail, zuletzt die Ansichten.

Zwei Zusagen haengen an genau einer Zeile und bekommen deshalb einen Test, der
das ERGEBNIS prueft und nicht den Quelltext: die Sperrregel muss unter
'ct state established,related accept' stehen (sonst fliegt jeder mitten aus
seiner Sitzung), und beim Wiedereintragen nach einem Neustart muss die
RESTlaufzeit gesetzt werden (sonst verlaengert sich eine Sperre bei jedem
Neustart des Hosts).

Beim Selbstdurchgang gegen die Spec fielen zwei fehlende Pruefungen auf und sind
nachgetragen: Versuche ueber zwei Fenster verteilt duerfen nicht sperren, und
eine gescheiterte Mail darf die Sperre nicht mitnehmen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:27:49 +02:00
nexxo cbb0747732 Spec richtiggestellt: Gaeste werden ueber den Proxmox-Gastagenten gelesen, nicht ueber SSH
Ich hatte 'ueber den bestehenden SSH-Weg' geschrieben. Das stimmt fuer Hosts und
ist fuer Kundeninstanzen falsch: jeder Befehl im Gast laeuft im Produkt ueber
guestExec, also den QEMU-Gastagenten via Proxmox-API — so macht es jeder
occ-Aufruf. Falsch beschrieben haette der Plan den Melder auf einen Weg gebaut,
den es fuer Gaeste gar nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:23:41 +02:00
nexxo 00b3ddcae0 Spec erweitert: aus welchem Postfach eine Mail geht, je Mailart
Der Betreiber will die Meldungen dieses Systems aus einem eigenen Postfach
schicken, ohne dass jede andere Mail mitwandert. Heute kennt die Zuordnung nur
fuenf Zwecke — alles mit demselben Zweck geht aus demselben Postfach.

Dazu kommt eine Ebene UEBER den Zwecken, kein Ersatz: je Mailart ein Postfach,
Vorgabe 'wie der Zweck'. Ohne Eintrag aendert sich nichts. Der Katalog der 16
Mailarten existiert schon fuer die Vorschau und wird dabei zur EINEN Liste,
damit es keine zweite gibt, die man vergessen kann.

Ausdruecklich NICHT darin: Postfaecher anlegen und loeschen. Das ist ein eigenes
Projekt — ein Postfach zu loeschen, auf das noch drei Mailarten zeigen, darf
nicht still geschehen. Die fuenf vorhandenen genuegen fuer dieses System.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:18:36 +02:00
nexxo 9deb5eca60 Spec: Fruehwarnsystem gegen Anmeldeversuche
Entworfen mit dem Betreiber. Vier Entscheidungen stehen fest: gesperrt wird die
ADRESSE des Angreifers (nicht das Konto, nicht die Instanz), ab 10 Fehlversuchen
in 10 Minuten, fuer eine Stunde mit Verdopplung bei Wiederholung, und aufgehoben
wird von dem, den es angeht — der Inhaber im Portal, der Betreiber in der
Konsole.

Der Kern des Entwurfs ist eine nftables-Menge mit Ablaufzeit, deren Regel UNTER
'ct state established,related accept' steht. Damit ist 'wer drin ist, bleibt
drin' eine Eigenschaft des Netzes und kein Versprechen in unserem Code. Und die
Stunde laeuft im Kernel ab — eine Sperre kann nicht liegenbleiben, weil eine
Warteschlange klemmt.

Ehrlich benannt: auf einem fertig uebernommenen Host gibt es kein oeffentliches
SSH mehr, der Host-Melder greift also enger als sein Name klingt. Und eine
SSH-Verbindung je Instanz und Minute traegt heute, aber nicht bei hundert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:12:38 +02:00
nexxo 4001a38411 Version 1.5.1 — Sicherheitsdurchsicht
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Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 10:28:56 +02:00
nexxo c99911ca55 Sicherheitsdurchsicht: Passwort-Logins am Host zu, und die Konsole sagt selbst, wo sie offensteht
DER FUND. Auf einem uebernommenen Host blieb die Anmeldung als root MIT PASSWORT
erlaubt. Port 22 steht waehrend der ganzen Uebernahme offen im Internet — die
Host-Firewall macht ihn erst als vorletzter von sechzehn Schritten zu. Dazwischen
lag ein Fenster von Stunden, in dem jede Maschine der Welt Root-Passwoerter
durchprobieren durfte. Und wer spaeter das Notfallskript benutzt, reisst es
wieder auf.

EstablishSshTrust schreibt jetzt /etc/ssh/sshd_config.d/99-clupilot.conf und
verbietet Passwort-Anmeldung. Der Zeitpunkt ist genau richtig gewaehlt: eine
Zeile darueber hat sich `keyLogin()` erfolgreich MIT DEM SCHLUESSEL angemeldet —
wir wissen also, dass der Weg hinein steht, bevor wir den anderen zumachen.
`reload` statt `restart`, und `sshd -t` davor. Ein Fehlschlag bricht die
Uebernahme NICHT ab: eine Haertung, die einen ganzen Aufbau scheitern laesst,
wird beim naechsten Mal weggelassen.

DIE KONSOLE SAGT ES JETZT SELBST. Neue Pruefgruppe „Sicherheit" auf der
Bereitschaftsseite, drei Punkte, alle drei aus dieser Durchsicht:

- Ist die Konsole ueberhaupt eingeschraenkt? (blockierend)
- Steht in TRUSTED_RANGES nur, was dort hingehoert? Alles andere wurde von Hand
  in die .env geschrieben und erscheint in der Oberflaeche als „nicht
  entfernbar" — beim naechsten Anschlusswechsel ein Aussperren.
- Haengen APP_PORT/REVERB_HOST_PORT auf der Schleife? Docker traegt
  veroeffentlichte Ports VOR der Firewall ein: ein Dienst auf 0.0.0.0 ist von
  aussen erreichbar, auch wenn ufw zu aussieht — und wer ihn direkt anspricht,
  geht am Reverse Proxy vorbei, an dessen Zugangsliste und an TLS.

Diese Entwicklungsmaschine meldet prompt zwei davon. Genau dafuer ist die Gruppe
da: eine fehlende Einrichtung faellt beim ersten Versuch auf, eine offene Tuer
nie — bis sie jemand benutzt.

WAS DIE DURCHSICHT SONST ERGAB, und was in Ordnung ist: TrustProxies traut nur
privaten Bereichen und ausdruecklich NICHT X-Forwarded-Host, eine gefaelschte
Herkunftsadresse greift also nicht. Zwei-Faktor ist erzwungen, nicht optional.
Die Anmeldung bremst nach fuenf Versuchen. Geheimnisse liegen mit eigenem
Schluessel verschluesselt. Die Host-Firewall laesst 22 und 8006 nur aus dem
Tunnel. Der Terminal-Pfad umgeht die Netzsperre bewusst — sein Riegel ist das
Einmal-Ticket, dreissig Sekunden, an Host und Betreiber gebunden.

2523 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 10:28:56 +02:00
nexxo 7921f5b0bf Version 1.5.0 — Waechter, und die offenen Punkte aus dem Betrieb
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tests / assets (push) Has been cancelled Details
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Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00
nexxo 5ae2dc41fc Ein Waechter, der aufraeumt — und die vier offenen Punkte aus dem Betrieb
DER WAECHTER. Ein abgebrochenes Update liess den Stapel halb unten liegen, den
Tunnel weg und die Seite eine Stunde lang mit 500 antworten — bis jemand von
Hand nachsah. Das wartet nie wieder auf einen Menschen.

deploy/watchdog.sh laeuft jede Minute als systemd-Dienst AUF DEM WIRT, nicht in
einem Container: ein Waechter im Container braeuchte den Docker-Socket
hineingereicht (Root auf dem Wirt fuer jeden, der je hineinkommt) und waere
genau dann tot, wenn man ihn braucht. Er nimmt dieselbe Sperre wie der
Update-Agent und fasst waehrend eines Updates nichts an.

Er kennt vier Fehlerbilder, alle vier heute wirklich passiert, und fuer jedes
genau einen Griff: fehlende Dienste starten; Container, die einander nicht mehr
finden, NEU ERZEUGEN (ein Neustart hilft da nicht); wg0 hochziehen; einen seit
ueber einer halben Stunde haengenden Wartungsmodus beenden. Was er nicht kennt,
protokolliert er und laesst es in Ruhe. `maintenance-hold` ist die Handbremse.
Beides nachgemessen: Dienst gestoppt -> wieder da; wg0 abgeraeumt -> wieder oben.

DREI LUECKEN, DIE DERSELBE VORFALL AUFGEDECKT HAT:

1. `phase()` machte `mkdir -p` ohne Fangnetz. Gehoerte storage/ nach einem
   frueheren Fehltritt root, starb das Update mit `set -e` an seiner ERSTEN
   Zeile, ohne eine einzige Ausgabe. Von aussen sah das aus wie
   "haengengeblieben"; in Wahrheit war es nach einer Millisekunde vorbei.
2. Ein zweiter Aufruf meldete "Already up to date" und tat NICHTS — der Checkout
   stand ja schon auf dem Ziel. Der Commit ist die falsche Frage; jetzt wird der
   Zustand gefragt: laeuft jeder Dienst, ist der Wartungsmodus aus.
3. Nach einer Netz-Umstellung reicht `up -d` nicht: nur neu gestartete Container
   haengen weiter am alten Netz, alle laufen, und trotzdem loest kein Name mehr
   auf. Jetzt `--force-recreate`.

DIE VIER PUNKTE AUS DEM BETRIEB:

- Provisioning zeigte 15/16 in der Liste und "16 von 16" in der Karte daneben,
  bei Status "Fertig" und 100 %. Die Liste rechnete `current_step + 1` — "dieser
  Schritt laeuft gerade" —, und bei einem fertigen Lauf laeuft keiner mehr.
- Mahngebuehren standen in CENT im Feld. Wer eine Gebuehr eintraegt, denkt in
  Euro und tippt "5"; daraus wurden fuenf Cent, ohne Widerspruch. Jetzt Euro im
  Feld, Cent in der Datenbank, gerundet statt abgeschnitten ((int)(19.99*100)
  ist 1998). Und Fristen und Geld stehen in zwei eigenen Bloecken mit eigener
  Ueberschrift, die Einheit im Feld statt in der Beschriftung.
- Die Bueroadresse stand in der Konsole neben dem Management-Netz mit dem
  Vermerk "nicht entfernbar" — sie kommt aber aus TRUSTED_RANGES in der .env und
  ist sehr wohl aenderbar. Beim naechsten Umzug des Anschlusses waere das ein
  Aussperren gewesen. Strukturell sind nur zwei Eintraege; alles andere steht
  jetzt als das da, was es ist, mit dem Weg heraus.
- Ein Host-Zugang hiess weiter "pve-fns-1", waehrend der Host laengst "fsn-01"
  hiess. Die Zeile zeigt jetzt den Namen des Hosts, nicht den einmal
  gespeicherten — damit traegt sie jede kuenftige Umbenennung von selbst.

Und die Frage "wofuer brauche ich Uptime Kuma": es ist benutzt — RegisterMonitoring
legt fuer jede Kunden-Instanz eine Ueberwachung an, SyncMonitoringStatus holt den
Stand, und ein Ausfall steht auf der Uebersicht. Ohne Kunden-Instanzen gibt es
nichts zu sehen, was wie "unbenutzt" aussieht. Das steht jetzt in den
Einstellungen, statt dort nur "API-Token und wo die Bruecke erreichbar ist".

2522 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 09:43:33 +02:00